Jeromy Bessler Norbert Opgenoorth
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- Ingrid Ritter
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1 Jeromy Bessler Norbert Opgenoorth F Ü R A N F Ä N G E R U N D F O R T G E S C H R I T T E N E
2 Die in diesem Buch enthaltenen Lieder und Bearbeitungen sind urheberrechtlich geschützt. Nachdruck nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Verfügungsberechtigten erlaubt. Alle Rechte vorbehalten. Satz, Layout und Covergestaltung: B & O 1998 VOGGENREITER VERLAG OHG Viktoriastr. 25, D Bonn Telefon: Aktualisierte Auflage 2010 ISBN:
3 Vorwort Die traditionelle Notenschrift ist die Sprache der Musik. Die Beherrschung dieser Sprache ist für Musiker und Musikinteressierte von unschätzbarem Wert. Sie ermöglicht nicht nur ein tieferes Verständnis musikalischer Vorgänge, sondern kann auch die Entwicklung der eigenen Kreativität in hohem Maße fördern. Dieses Buch soll in die elementaren Grundlagen der traditionellen Musiktheorie einführen. Es richtet sich sowohl an Musikinteressierte, als auch an Anfänger oder an fortgeschrittene Musiker, die bisher um theoretische Zusammenhänge einen Bogen gemacht haben. Dabei kann und soll diese Elementare Musiklehre das Gebiet der Musiktheorie nicht vollständig und bis ins Detail behandeln. Vielmehr soll dieses Buch dem Interessierten einen einfachen Einstieg in das Studium dieses großen Teilgebietes der Musik ermöglichen. Bei entsprechendem Interesse kann dieses Studium in beinahe beliebigem Umfang weitergeführt und die Kenntnis der Musiktheorie vertieft werden. Nach dem Studium dieses Buches soll der Leser in der Lage sein, die wesentlichen Zeichen und musikalischen Vorgänge eines beliebigen Stückes in traditioneller Notation zu lesen und zu verstehen. Die Elementare Musiklehre wird durch einen Anhang ergänzt, der den behandelten Stoff in übersichtlichen Tabellen zum schnellen Nachschlagen enthält. Einige Themen, die im Buch selbst aus Gründen der Übersichtlichkeit nur exemplarisch besprochen werden können (beispielsweise die verschiedenen Taktarten und die Notenschlüssel) werden im Anhang ausführlicher aufgeführt. Dieses Vorgehen soll eine Überlastung des Lernenden durch unnötigen Lernstoff verhindern. Einige Kapitel wurden zudem zum besseren Verständnis mit Beispielen und Tipps erweitert. Besonders wichtige Sachverhalte sind grau hinterlegt. Außerdem finden sich im Anhang einige einführende Literaturhinweise für ein weiteres Studium. Viel Spaß! Norbert Opgenoorth / Jeromy Bessler 3
4 Inhalt Vorwort Die Notenschrift... 8 Die Noten... 8 Hilfslinien... 9 Die Akkolade Die Stammtöne Die Notenschlüssel Die Versetzungszeichen (Akzidentien) Halbton und Ganzton # und b Erhöhung eines Tones um einen Halbton Erniedrigung eines Tones um einen Halbton Das Auflösungszeichen Doppelte Versetzungszeichen ( und ) Notenwerte und Takt Die Noten- und Pausenwerte Spezielle Pausenzeichen Die Fermate Punktierte Noten- und Pausenwerte Der Bindebogen Die Triole Der Takt Der 4/4-Takt Der 3/4-Takt Der 6/8-Takt Der alla breve-takt Der Auftakt Shuffle Systematik der Taktarten Die wichtigsten Wiederholungszeichen... 29
5 3. Vortragsbezeichnungen Die Dynamik Die Artikulation Der Phrasierungsbogen Das Tempo Das Metronom Tempoänderungen Intervalle und Tonleitern Die Intervalle Intervalle mit einer Grundform Intervalle mit zwei Grundformen Verminderte und übermäßige Intervalle Der Tritonus Bildung von Intervallen Intervallbildung abwärts Die Tonleitern Die Dur-Tonleiter Der Leitton Tonleiter und Tonart Die natürliche Moll-Tonleiter Parallele Tonarten Die harmonische Moll-Tonleiter Die melodische Moll-Tonleiter Die Zigeunermoll-Tonleiter Blue Notes und die Bluestonleiter Die Modi der Dur-Tonleiter (Kirchentonarten) Weitere Tonleitern Die pentatonische Tonleiter Die chromatische Tonleiter Die Ganztonleiter Die Ganzton/Halbton-Tonleiter Die Halbton/Ganzton-Tonleiter Der Quintenzirkel Reine und temperierte Stimmung
6 5. Akkorde Akkord und Dreiklang Der Dur-Dreiklang Der Moll-Dreiklang Verminderter und übermäßiger Akkord Vierklänge Septakkorde Mehrklänge Weitere Akkorde Akkord mit hinzugefügter None Akkord mit hinzugefüger Sexte Der sus4-akkord Umkehrungen Umkehrungen von Vierklängen Akkordlagen und Voicings Leitereigene Akkorde Die Kadenz Die Akkordsymbolschrift Übersicht über die Akkordsymbolschrift Akkordsynonyme Akkordübersicht Musikinstrumente Die Instrumentengruppen Transponierende Instrumente Die Chordophone Die klassischen Streichinstrumente Zupfinstrumente Die Gitarre Konzertgitarre Tabulatur für Gitarre Rhythmische Notation Die Bassgitarre Die Harfe (Pedalharfe) Weitere Zupfinstrumente Die Mandoline Die Laute Die Zither Der Flügel, das Klavier... 85
7 Das Cembalo Die Aerophone (Luftklinger) Die Blockflöte Die Querflöte Die Oboe Das Englisch Horn Das Fagott Die Klarinette Das Saxophon Das Horn Die Posaune Die Tuba Die Trompete Die Schlaginstrumente Die Pauken Weitere Schlaginstrumente Notierung des Schlagzeugs Elektophone Die Orgel Die Stimmlagen Der Tonumfang der Stimmen Anhang Die Notenschlüssel Die wichtigsten Noten- und Pausenwerte Die Tonhöhen Die wichtigsten Taktarten Die Dur-Tonleitern Die Moll-Tonleitern Italienische Tempobezeichnungen Italienische Ausdrucksbezeichnungen Italienische Dynamikbezeichnungen Die Grundakkorde auf der Gitarre Register Literaturhinweise
8 1. Die Notenschrift Die Noten Ein musikalischer Ton hat mehrere physikalische Eigenschaften. Die beiden wichtigsten dieser Eigenschaften sind: die Tonhöhe die Tondauer wie hoch oder wie tief ein Ton gesungen oder gespielt wird und wie lange ein Ton erklingt. Beide können mit Hilfe der Notenschrift genau angegeben werden. Die Notenschrift verwendet für die Darstellung dieser Eigenschaften besondere Zeichen, die sogenannten Noten (lat. nota = Zeichen). Die Noten lassen sich mit den Buchstaben des Alphabets vergleichen. Genau wie in der geschriebenen Sprache können auch bei der Notenschrift einige wenige Grundzeichen zu immer neuen Kombinationen zusammengefügt werden. Noten bestehen aus zwei einzelnen Teilen: dem Notenkopf und dem Notenhals. Bei einigen Notenwerten kommen noch die sogenannten Fähnchen hinzu: Die verschiedenen Formen des Notenkopfes und ihre Kombination mit einem Notenhals geben Aufschluss über die Tondauer. 8
9 Damit die Noten in der richtigen Reihenfolge gelesen werden können, werden sie in ein Notensystem geschrieben, sie werden notiert. Dieses Notensystem besteht aus fünf horizontalen Linien und wird von links nach rechts gelesen, genau wie eine Textzeile. Im Notensystem können Noten genau auf den Linien oder in den Zwischenräumen der Linien stehen: Der Notenhals zeigt nach oben, wenn die Note unterhalb der dritten Notenlinie steht. Steht die Note auf oder über der dritten Notenlinie, zeigt der Notenhals nach unten (die Note wird nach unten gehalst ). Die Tonhöhe lässt sich daran ablesen, auf welcher Linie oder in welchem Zwischenraum eine Note (genauer: der Notenkopf) steht: Die Note auf der obersten Linie klingt am höchsten, die auf der untersten ist der tiefste Ton. In diesem Beispiel ist also die zweite Note höher als die erste und die dritte, aber tiefer als die vierte. Hilfslinien Um Noten aufzuschreiben, die für das Notensystem zu hoch oder zu tief sind, verwendet man Hilfslinien. Mit den Hilfslinien wird angezeigt, wie weit eine Note über oder unter dem eigentlichen Notensystem liegt. 9
10 Um zu viele Hilfslinien zu vermeiden, werden hohe Töne häufig eine Oktave (s. S. 40) tiefer notiert als gespielt. Dies wird durch das Ottava-Zeichen angegeben: œ œ œ œ & c & c œ œ œ œ Sehr tiefe Töne werden durch das Ottava-bassa-Zeichen leichter lesbar notiert: & c œ œ œ œ & c œ œ œ œ Die Akkolade Für bestimmte Instrumente (z. B. das Klavier) werden zwei oder mehrere Notensysteme gleichzeitig benötigt. Um die Zusammengehörigkeit dieser Notensysteme anzuzeigen, werden sie mit einer Klammer, der sogenannten Akkoladenklammer (oder kurz Akkolade) verbunden. Hierbei werden die Taktstriche durch alle verbundenen Systeme hindurchgeführt: & c? c Taktstrich Bei Werken für Orchester werden alle Stimmen untereinander notiert. Einzelne Stimmgruppen (z. B. die Streichinstrumente) werden dabei mit Akkoladen und durchgezogenen Taktstrichen zusammengefasst. Orchesternoten werden auch als Partitur bezeichnet. 10
11 Die Artikulation Unter Artikulation versteht man die verschiedenen Möglichkeiten, einzelne Töne zu verbinden oder voneinander abzuheben. Diese Möglichkeiten können prinzipiell unterteilt werden in legato (ital. = gebunden) und non legato (ital. = nicht gebunden). legato Legato gespielte Töne werden ohne Unterbrechung miteinander verbunden. Töne, die legato gespielt werden sollen, werden mit einem Bogen verbunden. Legato ist der Normalfall der Artikulation. Wenn vom Komponisten nicht anders gefordert, wird legato gespielt. Der Legato-Bogen darf nicht mit dem Bindebogen verwechselt werden! Der Bindebogen verbindet zwei Töne derselben Tonhöhe. Die Dauer der beiden Töne wird zusammengezählt. Der Legato-Bogen verbindet zwei oder mehr Töne unterschiedlicher (!) Tonhöhe miteinander. non legato Beim non legato-spiel werden aufeinanderfolgende Töne voneinander getrennt. Je nachdem, wie deutlich diese Trennung ausfallen soll, wird das non legato mit den italienischen Angaben portato (getragen), tenuto (gehalten), staccato (getrennt) oder staccatissimo (stark getrennt) präzisiert. Auch für das non legato-spiel existieren besondere Notationsformen: Alle Artikulationsangaben stehen (außer bei mehrstimmiger Notierung) am Notenkopf. 34
12 Der Phrasierungsbogen Der Phrasierungsbogen ist ein weiteres wichtiges musikalisches Zeichen. Er sieht dem Bindebogen sehr ähnlich, darf aber nicht mit ihm verwechselt werden. Der Phrasierungsbogen gibt dem Musiker wertvolle Hinweise zur sinnvollen Unterteilung eines Stückes. Wie die Großschreibung und der Punkt in der Schrift den Anfang und das Ende eines Satzes anzeigen, so zeigt der Phrasierungsbogen den Beginn und das Ende eines musikalischen Satzes (einer Phrase) an. Oft ist der Aufbau musikalischer Sätze und Abschnitte auch durch Pausen, die Harmonik oder den Melodieverlauf erkennbar, so dass Phrasierungsbögen nicht in jedem Stück vorkommen müssen. Hinweis: Nicht alles, was unter einem Phrasierungsbogen steht, muss legato gespielt werden! Dies ist zwar meistens der Fall, aber genauso wie es Sätze mit Semikolon gibt, gibt es auch musikalische Phrasen, die in ihrer Mitte einen Einschnitt enthalten, über den der Phrasierungsbogen hinausreicht. 35
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