Musiklehre (A): Tonhöhen und Intervalle
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- Sophia Fromm
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1 Ordner zur Musiklehre von Auf diesen Seiten sind alle wichtigen Grundlagen der Musiktheorie zusammengestellt, die im Musikunterricht in den angegebenen Schuljahren besprochen und danach vorausgesetzt werden. Die drei Blätter sind in einem eigenen Schnellhefter abzuheften und für die gesamte Schulzeit aufzubewahren. Bei Verlust ist jeder selbst dafür verantwortlich, sich den Ordner neu anzulegen! Stoff der Klasse Musiklehre (A): Tonhöhen und Intervalle 1.) Tonhöhen, Notennamen, Notenschlüssel a) Notennamen der Stammtöne (= weiße Tasten auf dem Klavier = Noten ohne Vorzeichen) im Violinschlüssel (rechts) und im Bassschlüssel (unten) 9 b) Halbtonschritte Jeder Pfeil in nebenstehendem Bild entspricht einem Halbtonschritt. Von einer weißen zu einer benachbarten schwarzen Taste ist ein Halbtonschritt, von e nach f sowie von h nach c ist ebenfalls ein Halbtonschritt, da sich dort keine schwarze Taste zwischen den weißen Tasten befindet. Beispiele: c d: 2 Halbtonschritte, d g: Halbtonschritte. c) Notennamen mit Vorzeichen / Bezeichnung der schwarzen Tasten Mithilfe der Vorzeichen (Kreuz) und können Stammtöne um einen Halbton erhöht oder erniedrigt werden. Das Vorzeichen wird dafür vor die Note geschrieben. Das Kreuz ( ) vor einer Note erhöht diese um einen Halbtonschritt. Man erhält bei den Tönen c, d, f, g und a also die schwarze Taste rechts daneben. Die neuen Notennamen: cis, dis usw. Das vor einer Note erniedrigt diese um einen Halbtonschritt. Man erhält bei den Tönen d, e, g, a und h also die schwarze Taste links daneben. Die neuen Namen lauten: des, es, ges, as, b. Jede schwarze Taste lässt sich also auf zwei Arten benennen. Das Doppelkreuz ( oder ) erhöht um 2 Halbtöne, das Doppel-b ( ) erniedrigt um 2 Halbtöne. Geltungsbereich von Vorzeichen: Vorzeichen vor einer Note gelten bis zum nächsten Taktstrich für die betreffende Note. Steht ein Vorzeichen zu Beginn einer Zeile direkt hinter dem Notenschlüssel, gilt es für den betroffenen Stammton in der ganzen Zeile. Das Auflösungszeichen ( ) hebt die Wirkung der oben genannten Vorzeichen auf.
2 2.) Intervalle Den Tonabstand zwischen zwei gleichzeitig oder nacheinander erklingenden Tönen nennt man Intervall. a) Grobbestimmung: Eventuelle Vorzeichen werden nicht beachtet. Zähle die Töne der Stammtonreihe vom unteren zum oberen Ton, zähle dabei den ersten und letzten Ton mit! Es ergeben sich folgende Intervalle: Prime Sekunde Terz Quarte Quinte Sexte Septime Oktave Weitere Intervalle: 9: None, 10: Dezime b) Feinbestimmung: Beachte nun eventuelle Vorzeichen und zähle die Halbtonschritte vom unteren zum oberen Ton (der erste Note zählt also hierbei nicht mit). Die reinen Intervalle (Prime, Quarte, Quinte und Oktave) treten nur in einer Form auf, die anderen Intervalle als großes oder kleines Intervall. Anzahl der Halb- Intervall (mit Abkürzung) tonschritte Beispiel Prime (1) 0 c-c Kleine Sekunde (k2; ) 1 c-des Große Sekunde (g2; ) 2 c-d Kleine Terz (k3) 3 c-es Große Terz (g3) 4 c-e Quarte (4) c-f Quinte () c-g Kleine Sexte (k) 8 c-as Große Sexte (g) 9 c-a Kleine Septime (k) 10 c-b Große Septime (g) 11 c-h Oktave (8) 12 c-c Vergrößert man durch ein Vorzeichen ein großes oder reines Intervall um einen Halbton, so wird es übermäßig: Übermäßige Quarte (ü4) c-fis Verkleinert man durch ein Vorzeichen ein kleines oder reines Intervall um einen Halbton, so wird es vermindert: Verminderte Quinte (v) c-ges Ob ein Intervall mit Halbtonschritten ü4 oder v ist, hängt von den dazugehörigen Stammtönen und damit von der Grobbestimmung ab. Beide Intervalle werden auch Tritonus genannt.
3 Musiklehre (B): Tonarten, Tonleitern, Akkorde 1.) Die Dur-Tonleiter Die Durtonleiter weist zwischen den Stufen 3 4 und 8 einen Halbtonschritt ( ) auf, zwischen den übrigen Stufen Ganztonschritte ( ; das gleiche wie 2 Halbtonschritte). Der erste bzw. achte Ton heißt Grundton, der siebte Leitton. Von jedem Grundton kann die entsprechende Durtonleiter erstellt werden. Beispiel: C-Dur (also Grundton C): Erstellen einer beliebigen Durtonleiter: I) Notiere den Grundton sowie die nächsten weiteren Stammtöne (also ohne Vorzeichen). II) Notiere mit den Zeichen und die Reihenfolge von Halb- und Ganztonschritten. III) Kontrolliere an der Klaviatur von unten nach oben, ob der jeweilige Halb- bzw. Ganzton tatsächlich vorhanden ist. Wenn nicht, korrigiere die obere Note mit dem passenden Vorzeichen. 2.) Die Molltonleitern a) Die natürliche (aeolische) Molltonleiter hat die Halbtonschritte bei den Stufen 2 3 und. b) In der Praxis wird häufig die melodische Molltonleiter verwendet. Diese hat die Halbtonschritte bei den Stufen 2 3 und 8. Wesentlich für die melodische Molltonleiter ist dabei zum einen der Halbtonschritt 2 3, durch welchen die für Moll charakteristische kleine Terz zwischen Grundton und 3. Stufe entsteht. Zum anderen kommt durch den Halbtonschritt 8 der aus der Durtonleiter bekannte Leitton vor. Dieser ist für Schlusswirkungen wichtig, da der Leitton die Tendenz hat, sich zum Grundton aufzulösen. Da dieses bei abwärts gerichteten Tonleitern unwesentlich ist, wird dort die melodische Molltonleiter meistens durch die natürliche Molltonleiter ersetzt. c) Die harmonische Molltonleiter hat wie die natürliche ebenfalls Halbtonschritte bei den Stufen 2 3 und. Um aber trotzdem den Leitton auf der. Stufe zu haben, wird der Schritt zu einem Anderthalb-Tonschritt (übermäßige Sekunde ü2), dafür der Schritt 8 zum Halbtonschritt. Neben der Mollterz 1 3 und dem Leitton ist die etwas fremdartig klingende übermäßige Sekunde charakteristisch für diese Tonleiter. Abwärts wird sie wie die natürliche gespielt. 3.) Weitere Tonleitern (Skalen) a) Die Pentatonische Tonleiter hat nur Stufen. Meistens hat sie die Intervalle g2 g2 k3 g2 k3. b) Die Chromatische Tonleiter hat nur Halbtonschritte. c) Die Ganztonleiter hat nur Ganztonschritte. d) Die Bluesskala widersetzt sich dem Dur-Moll-Prinzip, da die so genannten Blue notes (3. und. Stufe) neutral intoniert werden, also etwas höher als rechts notiert.
4 4.) Parallele Tonarten Zu jeder Durtonart gibt es eine parallele Molltonart und umgekehrt. Die Molltonart in der natürlichen Form hat die gleichen Vorzeichen wie die Durtonart; ihr Grundton liegt eine kleine Terz unter der Durtonart. Beispiel: G-Dur e-moll..) Quintenzirkel Einen Überblick über die gängigen Dur- und Molltonarten sowie über parallele Tonarten gibt der Quintenzirkel. Im Außenkreis stehen die Dur-Tonarten (Großbuchstaben), im Innenkreis die (natürlichen) Molltonarten (Kleinbuchstaben). Außerhalb finden sich die dazugehörigen Vorzeichen. Benachbarte Durtonarten stehen im Quintabstand zueinander..) Dreiklänge a) Grundstellung: Jeder Dreiklang besitzt Grundton, Terz- und Quintton. Es gibt es folgende vier Grunddreiklangstypen: Dur Moll vermindert übermäßig Bezeichnung für - Grundton c: C c oder Cm C 0 / Cm b / c v C # oder C+ - Grundton cis: Cis oder C# cis / Cism / C#m Cis 0 / C#m b /cis v Cis+ / C# # - Grundton h: H im deutschen, aber B im internationalen Gebrauch! - Grundton b: B im deutschen, aber B im internationalen Gebrauch! Dur- und Molldreiklang setzten sich aus den Stufen 1, 3 und der dazugehörigen Tonleiter zusammen. b) Umkehrungen: Wenn statt des Grundtons der Terzton oder der Quintton unten liegt, spricht man von 1. bzw. 2. Umkehrung oder von Sextakkord bzw. Quartsextakkord. Bezeichnung: C C oder C/E 3.) Vierklänge Durch Hinzufügen der Septime erhält man einen Septakkord. C Cj / C + Cm Cm b C 0 In der Klassik am gebräuchlichsten ist der Dominantseptakkord (z.b. C ). C oder C/G 8.) Hauptdreiklänge und Kadenz Folgende Dreiklänge sind in Dur-Tonleitern am wichtigsten (Beispiel C-Dur und c-moll): Akkord: C F G a d e c f G Es As B Stufe: I IV V VI II III I IV (V) VI II III Funktion: T S D Tp Sp Dp t s D tp sp dp T = Tonika, S = Subdominante, D = Dominate, Tp/tP = Tonikaparallele usw. Schlussformeln (Kadenzen): T-S-D-T (Ganzschl.); T-S-T (Plagalschl.); T-D-Tp (Trugschluss) 8
5 Musiklehre (C): Notenwerte, Takt, Dynamik 9 1. Notenwerte und Pausen a) Standardnotenwerte b) Punktierungen Ein Punkt hinter einer Note verlängert diese um die Hälfte ihres Wertes: = + = = + = c) Triolen Eine Unterteilung eines Notenwertes in drei gleichlange Notenwerte nennt man Triole. Sie wird durch eine 3 sowie, wenn die Noten nicht durch einen Balken verbunden sind, durch eine Klammer dargestellt. In nebenstehendem Beispiel findet sich eine Achtel- und eine Vierteltriole. d) Quintolen, Septolen, Entsprechend zur Triole lassen sich Notenwerte auch in Noten: sieben Noten: (Septole) usw. unterteilen. Ganze Pause Halbe Pause Viertelpause Achtelpause Sechzehntelpause (Quintole), 2. Metrum, Rhythmus, Takt a) Der regelmäßige Grundschlag in der Musik heißt Metrum (Puls), der aus unterschiedlichen Notenwerten zusammengesetzte Zeitverlauf Rhythmus. b) Die gleichmäßig wiederkehrende Einheit aus betonten und unbetonten Schlägen heißt Takt. Die wichtigsten Taktarten und ihre Betonungen (>): > > > > > > > Viervierteltakt Dreivierteltakt Zweiviertelt. Dreiachtelt. Sechsachteltakt c) Ein Stück beginnt mit einem Auftakt, wenn es nicht mit der Zählzeit 1 beginnt. d) Synkope nennt man eine Betonungsverlagerung weg von einer betonten auf eine weniger betonte oder unbetonte Zählzeit (rechts durch Pfeile markiert).
6 3. Tempo Das Tempo eines Stückes lässt sich in Grundschlägen pro Minute angeben: = 120 oder 120 bpm bedeutet 120 Viertel pro Minute bzw. 120 beats per minute. Klassische Tempobezeichnungen, die auch über den Charakter eines Stückes etwas aussagen: Largo (sehr langsam, breit), Adagio (langsam, sanft), Andante (mittleres Tempo, gehend), Allegro (schnell, heiter), Vivace (schnell, lebhaft), Presto (sehr schnell) Tempoveränderungen: accelerando = schneller werdend; ritardando = langsamer werdend 4. Dynamik (Lautstärke) Angaben zur Lautstärke: Angaben zu Lautstärkeveränderungen: pianissimo (pp) = sehr leise crescendo (cresc.; ) = lauter werdend piano (p) = leise decrescendo, diminuendo mezzopiano (mp) = halb leise (decr.; dim.; ) = leiser werdend mezzoforte (mf) = halb laut forte (f) = laut fortissimo (ff) = sehr laut Beispielaufgaben zu den grundlegenden Themen: 1.) Notenwerte in oberer Zeile malen: Klasse Klasse 2.) Zählzeiten unter den Noten und Taktstriche eintragen: 3.) Intervalle (Kl. /) und Notennamen (Kl. nur ): 4.) Beliebige Tonleitern (ab Klasse : Dur; ab Kl.: Moll natürlich; ab Kl.: mel./harm. Moll; ab Kl. 8: pentatonisch, Ganzton, chromatisch) erstellen nach dem jeweiligen Schema von Ganz- und Halbtonschritten; Kontrolle der Vorzeichen für Dur und natürliches Moll mit dem Quintenzirkel!.) Aus welcher Tonleiter könnte der Tonleiterausschnitt stammen:.) Parallele Moll- bzw. Durtonarten angeben, den Quintenzirkel erstellen können (ab Kl. ).) Dreiklänge bestimmen bzw. erstellen (Kl./8): As e G 0 G+ T S D Tp zu A-Dur LÖSUNGEN:
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Stichwortverzeichnis. calando 199 Cembalo 203 chiuso 204 choro 204 Chronometer 197 con forza 201 crescendo 200 Cristofori, Bartolomeo 203
Stichwortverzeichnis A a capella 204 A-Form 176 AABA-Form 191 AB-Form 176 ABA-Form 177 ABAB-Form 191 ABCBA-Form 178 accelerando 199 adagio 197 Adamson, Barry 177 agitato 201 Akkolade 71 Akkorde Aufbau
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Takte, Haltebögen und Punktierungen 1 Ergänze die unvollständigen Takte mit e einem Pausenert 4 Œ Œ 4 5 Œ Œ Œ 2 Ergänze die unvollständigen Takte mit e einem Notenert 6 8 7 8 Schreibe die Melodieanfänge
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