Algorithmen und Datenstrukturen Graphen - Einführung
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- Alexander Bieber
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1 Algorithmen und Datenstrukturen Graphen - Einführung Matthias Teschner Graphische Datenverarbeitung Institut für Informatik Universität Freiburg SS 12
2 Überblick Definition / Eigenschaften Anwendungen Repräsentation Traversierung Kürzester Weg
3 Definition Graph Graph G ist ein Paar zweier Mengen G = (V, E) mit V = {v 0,..., v n-1 } Menge von n unterschiedlichen Knoten (Vertices / Vertex) E = {e 0,..., e m-1 } Menge von m Kanten mit e i = (v j, v k ) (Edge, Arc) V = {1, 2, 3, 4, 5, 6} E = { (1, 2), (1, 5), (2, 3), (2, 5), (3, 4), (4, 5), (4, 6) } Wikipedia: Graph (Graphentheorie)
4 Spezielle Graphen Wikipedia: Graph (Graphentheorie) gerichtet, ungerichtet mit / ohne Mehrfachkanten zyklisch / azyklisch gewichtet / ungewichtet kantengewichtet, knotengewichtet
5 Nachbarschaft v i und v k sind in einem ungerichteten Graphen benachbart, wenn (v i, v k ) E oder (v k, v i ) E v i ist Vorgänger von v k in einem gerichteten Graphen, wenn (v i, v k ) E zwei Kanten sind im ungerichteten Graphen benachbart, wenn sie einen gemeinsamen Knoten enthalten die Menge aller Nachbarn von v i wird als Nachbarschaft von v i bezeichnet analog Vorgängermenge (Eingangsmenge) bzw. Nachfolgermenge (Ausgangsmenge) im gerichteten Graphen
6 Grad (Valenz) ungerichteter Graph Grad (v) entspricht Anzahl der Kanten mit (v, w) E oder (w, v) E in einem Graph ohne Mehrfachkanten entspricht Grad (v) der Zahl der Nachbarn von v gerichteter Graph analog zum ungerichteten Graph, allerdings Unterscheidung in Eingangsgrad und Ausgangsgrad in einem Graph ohne Mehrfachkanten: Eingangsgrad von v entspricht der Zahl der Knoten, für die v Nachfolger ist Ausgangsgrad von v entspricht der Zahl der Nachfolger von v
7 Grad (Valenz) Wikipedia: Nachbarschaft und Grad in Graphen Knotengrade in einem ungerichteten Graph Eingangs- und Ausgangsgrade in einem gerichteten Graph
8 Überblick Definition / Eigenschaften Anwendungen Repräsentation Traversierung Kürzester Weg
9 Anwendung Routenplanung kürzester Weg von A nach B kürzeste Rundreise durch A, B, C,..., A Existenz eines Rundwegs (jeder Ort wird genau einmal besucht) Planung von Fahrplänen Wieviel Wasser verkraftet eine Kanalisation? Planungsprobleme A vor B, B vor D, A vor E, D vor E A, B, C, D, E Verarbeitung triangulierter Oberflächenrepräsentationen
10 Königsberger Brückenproblem Wikipedia: Königsberger Brückenproblem Existiert ein Weg, bei dem jede Brücke genau einmal überquert wird? Karte von Königsberg vor 1945 schematische Darstellung Graphdarstellung mit Angabe der Grade / Valenzen (ungerichtet, ungewichtet, zyklisch, Mehrfachkanten) Eulerweg: besuche jede Brücke einmal Eulerkreis: Eulerweg, der am Ausgangspunkt endet beides existiert im Beispiel nicht Eulerweg: kein oder zwei Knoten von ungeradem Grad Eulerkreis: alle Knoten von geradem Grad
11 Haus vom Nikolaus Wikipedia: Eulerkreisproblem zwei Knoten von ungeradem Grad, alle weiteren Knoten von geradem Grad Eulerweg existiert Eulerkreis existiert nicht Knoten von ungeradem Grad müssen Start- und Endpunkt sein
12 Routenplanung Wikipedia: Dijkstra-Algorithmus Graphdarstellung des Straßennetzes Ermittlung der kürzesten Distanz zwischen zwei Orten Kartendarstellung eines Straßennetzes Graphdarstellung eines Straßennetzes
13 Geometrische Modellierung Bearbeitung / Modellierung von polygonalen Netzen Operationen benötigen als Eingabe polygonale Netze mit bestimmten Eigenschaften Wikipedia: Computergrafik (Blender Screenshot)
14 Polygon / Polygonales Netz Polygon: geometrischer Graph Q = (V, E) mit v i R d d 2 und E = { (v 0, v 1 ), (v 1, v 2 ),..., (v n-2, v n-1 ) } planar, wenn alle Knoten in einer Ebene liegen geschlossen, wenn v 0 = v n-1 einfach, wenn Kanten sich nicht schneiden geschlossen, einfach, planar Polygonales Netz endliche Menge geschlossener, einfacher Polygone Schnitt eingeschlossener Regionen zweier Polygone ist leer Schnitt zweier Polygone ist leer, ein Knoten oder eine Kante Jede Kante ist Teil von mindestens einem Polygon Netz Netz kein Netz
15 Überblick Definition / Eigenschaften Anwendungen Repräsentation Traversierung Kürzester Weg
16 Adjazenzmatrizen zur Repräsentation / Implementierung von Graphen Matrix A der Größe n x n mit n = V Zahl der Knoten a ik = 1, falls (v i, v k ) E oder (v k, v i ) E, sonst a ik = 0 Wikipedia: Repräsentation von Graphen symmetrisch für ungerichtete Graphen in gerichteten Graphen können eingehende Kanten (-1) und ausgehende Kanten (1) unterschieden werden
17 Adjazenzmatrizen vergleichsweise ineffizient Speicherbedarf von Θ ( V 2 ) unabhängig von der Zahl der Kanten wegen Initialisierung und Traversierung aller Einträge der Matrix liegt die Laufzeit von Operationen üblicherweise in Ω ( V 2 ) alternative Repräsentation sinnvoll, wenn durchschnittliche Zahl der Nachbarn (bzw. Nachfolger und Vorgänger) klein gegenüber der Gesamtzahl der Knoten ist dünner Graph (im Gegensatz zum dichten Graph) in dem Fall ist die Matrix dünn besetzt
18 Adjanzenzlisten Speichern einer linearen Liste von Kanten für jeden Knoten lineares Feld oder Liste der Größe V (Zahl der Knoten) mit Zeigern bzw. Referenzen auf lineare Listen, in denen Nachfolgeknoten von Kanten gespeichert sind, Speicherbedarf Θ ( V + E ) Saake, Sattler, "Algorithmen und Datenstrukturen"
19 Adjazenzlisten doppelt verkettet Kanteneinträge enthalten lediglich Referenzen auf Nachfolgeknoten Ottmann, Universität Freiburg, Informatik II, SS 2008
20 Diskussion Adjazenzmatrizen und Adjazenzlisten sind mögliche Datenstrukturen zur Repräsentationen von Graphen (dynamische Mengen) Operationen auf Graphen sind unterschiedlich effizient für verschiedene Repräsentationen... Einfügen / Löschen von Knoten / Kanten Suchen von Knoten / Kanten (Traversieren) Suchen von Wegen Wahl der Datenstruktur hängt von den Operationen einer Anwendung ab
21 Diskussion - Polygonnetz mögliche Repräsentationen Knotenliste (Liste von Knoten und Polygonen) Kantenliste (Liste von Knoten, Kanten, Polygonen) winged edge (zusätzliches Speichern von Nachbarkanten) zu unterstützende Suchanfragen Kante Endpunkte Kante Polygone Kante Nachbarkanten Knoten Kanten Knoten Polygone Polygon Knoten, Kanten, Nachbarpolygone Polygonnetz
22 Überblick Definition / Eigenschaften Anwendungen Repräsentation Traversierung Kürzester Weg
23 Einführung manche Operationen (z. B. Suchen eines Knotens) müssen alle Knoten eines Graphen besuchen / betrachten vollständige Traversierung des Graphen unterschiedliche Strategien je nach Anwendung Breitensuche (BFS breadth-first search) besuche zunächst alle Nachbarn / Nachfolger eines Knotens und erst danach die Nachbarn / Nachfolger der Nachbarn / Nachfolger Tiefensuche (DFS depth-first search) besuche erst die Nachfolger eines Nachfolgers des aktuellen Knotens, dann weitere Nachfolger des aktuellen Knotens weitere Strategien, wenn nicht zwangsläufig der gesamte Graph durchlaufen werden muss
24 Spezialfall Baum Breitensuche besuche Geschwister eines Knotens vor seinen Kindern Tiefensuche besuche Kinder eines Knotens vor seinen Geschwistern Tiefensuche / Preorder Breitensuche
25 Traversieren von Graphen im Gegensatz zu Bäumen können Zyklen auftreten markieren von bereits besuchten Knoten zur Vermeidung von Schleifen Hilfs-Datenstruktur zur Verwaltung aller noch zu besuchenden Nachfolger eines Knotens Stapel für DFS Schlange für BFS
26 Tiefensuche rekursive Implementierung Initialisierung aller Knoten v mit v.besucht = false Tiefensuche (v) { v.besucht = true; foreach (Nachfolger w von v) do if (w.besucht == false) Tiefensuche(w); }
27 Tiefensuche Implementierung mit einem Stapel S Initialisierung aller Knoten v mit v.besucht = false Tiefensuche (v) { S.push(v); while (!S.empty) do { u = S.pop(); if (u.besucht == false) { u.besucht = true; foreach (Nachfolger w von u) do S.push(w); } } }
28 Beispiel push(1), S = {1} 1 = pop(), 1 besucht, push(2), push(3), push(4) S = {2, 3, 4} 4 = pop(), 4 besucht, push(5), push(8) S = {2, 3, 5, 8} 8 = pop(), 8 besucht, push(6), push(7) S = {2, 3, 5, 6, 7} 7 = pop(), 7 besucht // kein Nachfolger, tue nichts S = {2, 3, 5, 6} 6 = pop(), 6 besucht, push(1) S = {2, 3, 5, 1} 1 = pop(), 1 bereits besucht // tue nichts S = {2, 3, 5} 5 = pop(), 5 besucht S = {2, 3}... Ottmann, Universität Freiburg, Informatik II, SS 2008
29 Breitensuche Implementierung mit einer Schlange Q Initialisierung aller Knoten v mit v.besucht = false Breitensuche (v) { v.besucht = true; Q.enqueue(v); while (!Q.empty) do { u = Q.dequeue(); foreach (Nachfolger w von u) do if (w.besucht == false) { w.besucht = true; Q.enqueue(w); } } }
30 Beispiel enq(1), 1 besucht, Q = {1} 1 = deq (), enq(2), 2 besucht, enq(3), 3 besucht, enq(4), 4 besucht, Q = {2, 3, 4} 2 = deq() // 4 bereits besucht, tue nichts Q = {3, 4} 3 = deq(), enq(5), 5 besucht, enq(7), 7 besucht Q = {4, 5, 7} 4 = deq(), enq(8), 8 besucht // 5 bereits besucht Q = {5, 7, 8} 5 = deq() // kein Nachfolger Q = {7, 8} 7 = deq() // kein Nachfolger Q = {8} 8 = deq(), enq(6), 6 besucht // 7 bereits besucht Q = {6} 6 = deq() // tue nichts fertig Ottmann, Universität Freiburg, Informatik II, SS 2008
31 Überblick Definition / Eigenschaften Anwendungen Repräsentation Traversierung Kürzester Weg
32 Entfernungen in ungewichteten Graphen alle Kanten haben gleiche Kosten (beispielsweise 1) Bestimmung aller Entfernungen zu einem Knoten (Single-source shortest-path problem) Beispiel Entfernungen zum Knoten (Entfernung 0) 1 2 (Entfernung 1) 1 3 (Entfernung 1) 1 4 (Entfernung 1) (Entfernung 2) (Entfernung 3) (Entfernung 3) (Entfernung 2)
33 Entfernungen in ungewichteter Graph Knoten v ist von sich selbst 0 Schritte entfernt Nachfolger von v sind 1 Schritt entfernt Knoten der Entfernung j sind Knoten, die von den in j-1 Schritten entfernten Knoten in genau einem Schritt erreicht werden können Realisierung durch Breitensuche statt v.besucht wird v.distanz gespeichert foreach (w ist Nachfolger von v) do if (w.distanz == -1) w.distanz = v.distanz + 1; Laufzeit O ( V + E ) für Adjazenzlisten
34 Kürzester Weg... Sind Distanzen aller Knoten zu einem Knoten v gegeben, kann der kürzeste Weg von jedem Knoten zu v angegeben werden. Pfad wird rückwärts rekonstruiert. Starte bei u Betrachte alle Vorgänger / Nachbarn von u w ist der Vorgänger / Nachbar mit der kleinsten Distanz w liegt auf kürzestem Pfad Betrachte alle Vorgänger / Nachbarn von w Halte, wenn v erreicht
35 Entfernungen in gewichteten Graphen Kanten sind mit reelwertigen, nichtnegativen Zahlen bewertet Kosten, Distanzen,... Beispiel 1 7 (Kosten 15) (Kosten 11) (Kosten 8) im Unterschied zu ungewichteten Graphen können Pfade mit mehr Knoten kürzer sein als Pfade mit weniger Knoten Ottmann, Universität Freiburg, Informatik II, SS 2008
36 Beobachtungen verwende bereits bekannte kürzeste Wege und erweitere sie schrittweise funktioniert nur für nichtnegative Kantengewichte (Terminierung!) Optimalitätsprinzip: Für jeden kürzesten Weg p = ( v 0, v 1,..., v k ) von v 0 nach v k ist jeder Teilweg p' = ( v i,..., v j ) ein kürzester Weg von v i nach v j Begründung: Wäre dies nicht so, könnte man den Teilweg ( v i,..., v j ) in p durch einen kürzeren Weg p' ersetzen, um einen neuen Weg p'' = ( v 0, v 1,..., v k ) zu erhalten, der kürzer ist als p Widerspruch
37 Beobachtungen 1. Für kürzesten Weg sp(s, v) und alle Kanten (v,v') gilt: distanz (sp(s,v)) + distanz (v, v') distanz (sp(s,v')) 2. Für kürzesten Weg sp(s, v) existiert eine Kante (v,v') mit: distanz (sp(s,v)) + distanz (v, v') = distanz (sp(s,v')) zu 1. Trivial. Jede Distanz zwischen zwei Knoten s und v' ist größer oder gleich der minimalen Distanz zwischen den beiden Knoten. zu 2. Für mindestens einen Nachfolgerknoten v' von v muss (v, v') die kürzeste Distanz zwischen v und v' darstellen. distanz (1, 2) = 2 ist optimal, da distanz (1, 7) = 15 und distanz (1, 6) = 9 bereits größer als 2 sind und alle Kantengewichte positiv sind..
38 Dijkstra-Algorithmus Edsger Wybe Dijkstra ( ) niederländischer Informatiker Initialisierung: alle Knoten v außer Startknoten mit v.distanz = Startknoten w mit w.distanz = 0 alle Knoten v mit v.vorgänger = nichtinitialisiert alle Knoten v sind Element der Menge M (nicht besuchte Knoten) Wiederhole, solange M nicht leer ist entferne Knoten v mit minimaler Distanz aus M für alle Nachfolger w von v: if (v.distanz + distanz(v,w) < w.distanz) { w.distanz = v.distanz + distanz(v,w); w.vorgänger = v; }
39 Beispiel Wikipedia: Dijkstra-Algorithmus Initialisierung alle Orte sind in M 0
40 Schritt 1 Wikipedia: Dijkstra-Algorithmus entferne Frankfurt (v) aktualisiere Nachfolger (w) Mannheim Würzburg Kassel aktualisiere jeweils Distanz und Vorgänger-Information w.distanz = min(w.distanz, v.distanz + distanz(v,w))
41 Schritt 2 Wikipedia: Dijkstra-Algorithmus entferne Mannheim (v) (Knoten mit minimaler Distanz, kürzerer Weg nach Mannheim nicht möglich) aktualisiere Nachfolger (w) Karlsruhe aktualisiere jeweils Distanz und Vorgänger-Information w.distanz = min(w.distanz, v.distanz + distanz(v,w))
42 Schritt 3 und 4 Wikipedia: Dijkstra-Algorithmus Kassel ist Vorgänger von München.
43 Schritt 5 und 6 Wikipedia: Dijkstra-Algorithmus = 487 < 675 Aktualisierung von München (Nürnberg ist jetzt Vorgänger von München.)
44 Schritt 7 und 8 Wikipedia: Dijkstra-Algorithmus > 487 München wird nicht verändert.
45 Schritt 9 und 10 Wikipedia: Dijkstra-Algorithmus Stuttgart wird entfernt (kein Bild).
46 Diskussion Knoten v in M mit minimaler Distanz zu diesem Knoten kann es keinen kürzeren Weg geben, da Wege über alle anderen Knoten in M länger wären (bei nichtnegativen Kantengewichten) Entfernung zu Knoten kann auch unendlich sein bei unzusammenhängenden Graphen Menge M durch Prioritätswarteschlange repräsentiert effizientes Entfernen des minimalen Elements Implementierung durch Minimum-Heap Zeitkomplexität bei Verwendung von Adjazenzliste und Prioritätswarteschlange O ( V log V + E )
47 Zusammenfassung Graph Paar von Knoten- und Kantenmenge Repräsentation Adjazenzmatrix Adjazenzliste winged edge Traversierung Tiefensuche Breitensuche Kürzester Weg Breitensuche für ungewichtete Graphen Dijkstra-Algorithmus für Graphen mit nicht-negativen Gewichten
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