Innovations for Human Care
|
|
|
- Pia Kuntz
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Innovations for Human Care Automatische Blutvolumen- mit der DBB-05 H A E M O - M A S T E R 1
2 Flüssigkeitsvolumen im menschlichen Körper Etwa 65 % des Körpergewichts besteht aus Wasser. Bei einem Körpergewicht von 60 kg sind demnach etwa 39 Liter Wasser gespeichert. Flüssigkeitsverteilung im menschlichen Körper Die 39 Liter Flüssigkeit (65%) verteilen sich auf 4 Kompartiments wie folgt: 12,1 Liter (31%) im Interstitium 2,7 Liter (7%) im intravasalen Raum (Blutplasma) 23,4 Liter (60%) im intrazellulären Raum 2% nicht gezeigt im transzellulären Raum 2
3 Flüssigkeitsentzug während der Behandlung Durch den Flüssigkeitsentzug während der Behandlung wird das Plasmavolumen reduziert. Die Ultrafiltration erfolgt ausschliesslich aus dem Plasmabereich Reduziertes Plasmavolumen kann zum Blutdruckabfall führen. Haemo Master Funktionen Die Funktion von Haemomaster basiert auf 4 Einheiten : Blutvolumenmessung mit passiver Anzeige der UF-Rate der Leitfähigkeit Download und Auswertung 3
4 Haemo Master Funktionen Die Funktion von Haemomaster basiert auf 4 Einheiten : Blutvolumenmessung mit passiver Anzeige der UF-Rate der Leitfähigkeit Download und Auswertung Optisches Messsystem Ein optisches Messystem erfasst die relative Hematokritkonzentration. Sender Empfänger Messaufnehmer an der DBB-05 Licht mit einer bestimmten Wellenlänge wird durch die Erythrozyten reflektiert. Je höher die Erythrozytenkonzentration umso mehr Licht wird reflektiert, umso geringer ist das Plasmavolumen. 4
5 Übersicht Bestandteile des Blutes Messprinzip der optischen Sensoren. Blut 5 6 Liter Feste Bestandteile ca. 42 % Plasma ca. 58 % Erythrozyten ca / µl Haemoglobin Leukozyten ca /µl Thrombozyten ca / µl Wasser 90 % des Plasmas Proteine 8 % des Plasmas Ionen, Glukose, Hormone, Kreatinin, Harnstoff,... 2 % des Plasmas Sender Empfänger Blutvolumenmessung mit Anzeige Gemessener Blutvolumenverlauf einer Behandlung. 2,00 0, ,00 HD Behandlung über 4,5 Stunden mit einer Ultrafiltration von 3,5 Liter. d B V / % -4,00-6,00-8,00-10,00-12,00-14,00-16,00-18,00-20,00 5
6 Blutvolumenmessung mit Anzeige Alarmgrenze Haemo Master Funktionen Die Funktion von Haemomaster basiert auf 4 Einheiten : Blutvolumenmessung mit passiver Anzeige der UF-Rate der Leitfähigkeit Download und Auswertung 6
7 der UF-Rate Die Ultrafiltration beeinflusst das Blutvolumen. dbv 0 in % -5 Ultrafiltration eingeschaltet Ultrafiltration ausgeschaltet Behandlungszeit des Plasmavolumens über die UF-Rate 0 Plasmavolumen in Prozent vom Anfangswert ,0 t UF-Rate in Liter pro Stunde mit einer Begrenzung nach oben 1,5 1,0 0,5 0,0 t 7
8 des Plasmavolumens über die UF-Rate d B V / % 2,00 2,8 0, ,6-2,00 2,4-4,00-6,00-8,00-10,00-12,00-14,00-16,00-18,00-20,00 HD Behandlung über 4,5 Stunden mit einer Ultrafiltration von 3,5 Liter und geregelter UF Rate. UF Rate 3,0 2,2 2,0 1,8 1,6 1,4 1,2 1,0 0,8 0,6 0,4 0,2 0,0 der UF-Rate Aktive der UF Rate in Abhängigkeit vom Blutvolumen 8
9 Haemo Master Funktionen Die Funktion von Haemomaster basiert auf 4 Einheiten : Blutvolumenmessung mit passiver Anzeige der UF-Rate der Leitfähigkeit Download und Auswertung Natrium Konzentration unterstützt Refilling-Prozess Eine erhöhte Natriumkonzentration im Blutplasma......steigert den Wasserflux über den interstitiellen Bereich vom intrazellulärenzum extrazellulären Raum. 9
10 Leitfähigkeit 0 dbv/% -5 dbv zu SOLL BV ,5 LF/mS Geregelte 15,0 Leitfähigkeit 14,5 in Abhängigkeit von 14,0 IST dbv zu SOLL dbv 13,5 13,0 12,5 Leitfähigkeit Einfluss der Natriumkonzentration auf das Blutvolumen Blutvolumen Leitfähigkeit 2,00 0,00 15, ,2 15,0 14,8-2,00 14,6 14,4-4,00-6,00-8,00-10,00 16,0 15,8 15,6 14,2 14,0 13,8 13,6 13,4 13,2 13,0 12,8 12,6 12,4 12,2 12,0 10
11 der Leitfähigkeit Die Parameter zur der Leitfähigkeit werden für jeden Patienten im Gerät gespeichert der UF-Rate und der Leitfähigkeit HD Behandlung über 4,5 Stunden mit einer Ultrafiltration von 3,5 Liter, geregelter Leitfähigkeit und UF Rate. UF Rate Relatives Blutvolumen Leitfähigkeit 2,00 20,0 0,00 19, ,0-2,00 18,5-4,00 18,0 17,5-6,00 17,0-8,00 16,5-10,00 16,0 15,5-12,00 15,0-14,00 14,5-16,00 14,0 13,5-18,00 13,0-20,00 12,5 11
12 der Leitfähigkeit Aktive der UF Rate und der Leitfähigkeit in Abhängigkeit vom Blutvolumen Behandlungen mit und ohne HD Behandlung über 4,5 Stunden mit einer Ultrafiltration von 3,5 Liter, ohne und mit geregelter Leitfähigkeit und UF Rate. 2,00 20,0 19,5 0, ,0-2,00 18,5 18,0-4,00 17,5-6,00 17,0-8,00 16,5 16,0-10,00 15,5-12,00 15,0-14,00 14,5 14,0-16,00 13,5-18,00 13,0-20,00 12,5 2,00 20,0 19,5 0, ,0-2,00 18,5-4,00 18,0 17,5-6,00 17,0-8,00 16,5-10,00 16,0 15,5-12,00 15,0-14,00 14,5 14,0-16,00 13,5-18,00 13,0-20,00 12,5 2,00 20,0 19,5 0, ,0-2,00 18,5 18,0-4,00 17,5-6,00 17,0-8,00 16,5 16,0-10,00 15,5-12,00 15,0-14,00 14,5 14,0-16,00 13,5-18,00 13,0-20,00 12,5 2,00 20,0 19,5 0, ,0-2,00 18,5 18,0-4,00 17,5-6,00 17,0-8,00 16,5 16,0-10,00 15,5-12,00 15,0-14,00 14,5 14,0-16,00 13,5-18,00 13,0-20,00 12,5 12
13 Behandlung mit Hemo Master BVM Bildschirm der DBB 05 bei aktiver der UF-Rate und der Leitfähigkeit. Behandlung mit Hemo Master BVM Bildschirm der DBB 05 bei aktiver der UF-Rate und der Leitfähigkeit. 13
14 Haemo Master Funktionen Die Funktion von Haemomaster basiert auf 4 Einheiten : Blutvolumenmessung mit passiver Anzeige der UF-Rate der Leitfähigkeit Download und Auswertung Blutvolumenmessung mit Anzeige Bevor eine aktive eingesetzt wird, muss die für den Patienten individuelle Kurve bestimmt werden. 14
15 Generieren der SOLL-Kurve Die Daten der letzten 10 Behandlungen bleiben mit Datum, Uhrzeit und Name des Patienten gespeichert Datenübertragung zum Rechner 15
16 Auswertung HILFE Steigung: 5 Ziel BVR Fakt. : -2,7 % / kg Berechneter dbv Korridor oben: 0 unten: 0 BV Red. Fakt.: -2,47 % / Kg Abn. Ansicht Die Auswertung und Generierung der SOLL- Kurve erfolgt am Computer Zum Programm BODO.txt Pozent pro kg -> -2, BODO.txt Pozent pro kg -> -2,56 Leere Datei.txt Leere Datei.txt Leere Datei.txt Leere Datei.txt Leere Datei.txt Leere Datei.txt Leere Datei.txt IN IN IN IN IN IN IN IN IN 2,00 3,0 2,8 0, ,6-2,00 2,4-4,00 2,2 2,0-6,00 1,8-8,00 1,6-10,00 1,4 1,2-12,00 1,0-14,00 0,8 0,6-16,00 l/h 10 Leere Datei.txt IN -18,00 0,4 0,2 DRUCKEN -20,00 0,0 Weitere Optionen EIN Weitere Optionen AUS E I N UF Rate UF Volumen Blutfluß Leitfähigkeit B-D SYS B-D DIA Pulse A U S UF Rate UF Volumen Blutfluß Leitfähigkeit B-D SYS B-D DIA Pulse M i t t e l Eingabe der Parameter Die Parameter werden für jeden Patient ein mal eingegeben und bleiben dann gespeichert 16
17 Klinische Ergebnisse mit aktiver Blutvolumenregelung Klinische Ergebnisse Muskel Krämpfe Muskel Krämpfe n= pre week 2 pre week 1 BVR week 0 BVR week 2 BVR week 4 BVR week 6 Wochen (R.E. Winkler et al.) 17
18 Klinische Ergebnisse Hypotensive Episoden Hypotensive Episoden n= pre week 2 pre week 1 BVR week 0 BVR week 2 BVR week 4 BVR week 6 Wochen (R.E. Winkler et al.) Klinische Ergebnisse Mittlerer systolischer Blutdruck Mittlerer systolischer Blutdruck ,7 131,8 136, , ,7 125,9 122, ,22 105,75 Before BVR after 8 Weeks after 48 weeks n = 18 pations p < 0,05 1. hour 2. hour 3. hour 4. hour (R.E. Winkler et al.) p<0,05 n=18 patients 18
19 Klinische Ergebnisse 3,5 Antihypertensive Drug Therapie drugs = n 3 2,5 2 1, ,7 2,4 2,2 1,7 1 0,5 n = 18 patients m = 108 evaluations 0 prephase 4 weeks BVR 6 weeks BVR 8 weeks BVR 12 weeks BVR 48 weeks BVR (R.E. Winkler et al.) P<0,05 signifikant Klinische Ergebnisse 1,0 Reduction of optimal weight during BVR Treatments optimal weight 0,5 0,0-0,5-1, ,1-0,1 pre pre BVR 0 BVR 1 BVR 2 BVR 3 BVR 4 BVR 5 BVR 6 BVR week 2 week 1-0,4 48-0,6-0,6 n = 18 patients (median) pre : Standard Dialysis BVR : Blood volume regulation n = 198-1,5-2,0-1,7 (R.E. Winkler et al.) 19
20 Klinische Ergebnisse Echocardiography LVMI n = 12 patients m = 46 measurements g / sqm ,4 165,1 143,1 121,9 Normal range before 12 weeks 40 weeks 60 weeks left ventricular mass index Standard Conditions Hk > 35 % Bic/DiaEnd > 25 mmol/l (R.E. Winkler et al.) Signifikant, p<0,005 compared to before Klinische Ergebnisse Efficacy Kt/V Singleund Doublepool Model Kt/V 1,6 1,4 1,2 1 0,8 0,6 1,09 0,96 1,16 1,03 1,23 1,09 1,28 1,18 1,47 1,28 0,4 0,2 n = 17 patients m = 82 measurements 0 without BVR 4 weeks BVR 6 weeks BVR single pool 40 weeks BVR double pool 60 weeks BVR (R.E. Winkler et al.) Signifikant, p<0,005 compared to without BVR 20
21 Zusammenfassung BVR kann Komplikationen wie Muskelkrämpfe und hypotensive Episoden verhindern Der mittlere systolische Blutdruck kann durch BVR normalisiert werden Parameter wie Kt/V, LVMI können im angemessenen Rahmen verbessert werden Wegen des verbesserten Flüssigkeits-Bilanz und der Natriumkinetik kann das optimale Gewicht ohne die weithin bekannten Komplikationen (Muskelkrämpfe, Hypotension) reduziert werden Innovations for Human Care 21
HEMOCONTROL. Physiologisches Rückkopplungssystem in der Hämodialyse. Wolfgang Pätow Roland E. Winkler D 1
HEMOCONTROL Physiologisches Rückkopplungssystem in der Hämodialyse Wolfgang Pätow Roland E. Winkler D 1 Innovationen der Dialyse-Therapie D 2 Von der Überbrückung lebensbedrohlicher Situationen zur Verbesserung
AUTOMATISCHES BLUTVOLUMEN- MONITORING KLINISCHER NUTZEN ODER SPIELZEUG?
AUTOMATISCHES BLUTVOLUMEN- MONITORING KLINISCHER NUTZEN ODER SPIELZEUG? Ann Michelsen, Peter Ahrenholz, Wolfgang Paetow, Roland E. Winkler Praxisverbund für Dialyse und Apherese Rostock St.-Petersburger-
Europäische Erfahrungen mit dem Biofeedback System Hemocontrol
Europäische Erfahrungen mit dem Biofeedback System Hemocontrol Roland E. Winkler, Wolfgang Pätow, Peter Ahrenholz 1 Praxisverbund für Dialyse und Apherese Rostock 1 BioArtProducts GmbH, Rostock 26.09.13
Moderne Kontrollsysteme für die Qualität und Effizienz von Dialysebehandlungen
27. AfnP Symposium, Fulda 2005 Moderne Kontrollsysteme für die Qualität und Effizienz von Dialysebehandlungen Uwe Rogalla, Gambro Hospal GmbH, Planegg 1 2006/UR Moderne Kontrollsysteme für die Qualität
Biofeedback-Systeme. 21. Fachtagung für Nephrologische Pflege. 9. November 2017, Inselspital Bern. Matthias Kuni / Ursula Dietrich
Biofeedback-Systeme 21. Fachtagung für Nephrologische Pflege 9. November 2017, Inselspital Bern Matthias Kuni / Ursula Dietrich Blutvolumenüberwachte Ultrafiltration technische Aspekte Moderne Dialysegeräte
biologic Fusion Benutzerhandbuch
biologic Fusion Benutzerhandbuch EINLEITUNG Ziel biologic Fusion ist bislang das erste Biofeedback-System, das zwei physiologische Parameter miteinander verbindet: systolischer Blutdruck (SYS) und relatives
Moderne Kontrollsysteme für die Optimierung der Qualität und Effizienz der Dialysebehandlung
26.AfNP-Symposium in Fulda, 23.-24.10.2004 Moderne Kontrollsysteme für die Optimierung der Qualität und Effizienz der Dialysebehandlung Prof. Dr. Hartmut Wolf Gambro Hospal GmbH Planegg- Martinsried DHW\Eig.Dateien\Gambro-WOLF\Diascan-2004
Anämie, Störungen des Eisenstoffwechsels und der Erythropoese
Ergebnisse aus EuCliD 3. Quartal 2016 Dr. Helmut Bink, Dortmund, Email: [email protected] 1 Im CKD-Stadium 5D haben mehr als 90% der Patienten eine renale Anämie. Diese ist vor allem auf eine Störung
Ergebnisse aus EuCliD 4. Quartal Dialyseeinrichtungen im Vergleich. 1 Arbeitskreis Dialysequalität: www. akdq.de
Ergebnisse aus EuCliD 4. Quartal 2016 1 Benchmarking ist ein Vergleich von Ergebnissen mit dem Ziel nach Möglichkeiten zu suchen die Ergebnisse zu verbessern. In den üblichen Benchmarkingberichten werden
Peritonealdialyse. So individuell wie Ihre Patienten PD Therapie maßgeschneidert auf die individuellen Patientenbedürfnisse
Peritonealdialyse So individuell wie Ihre Patienten PD Therapie maßgeschneidert auf die individuellen Patientenbedürfnisse So individuell wie Ihre Patienten Weil kein Patient dem anderen gleicht Ihre Patienten
Dialysetechnik, Modell für die personalisierte Medizin. Prof. Dr. Ing. Jörg Vienken BioSciences, Fresenius Medical Care Bad Homburg
Dialysetechnik, Modell für die personalisierte Medizin Prof. Dr. Ing. Jörg Vienken BioSciences, Fresenius Medical Care Bad Homburg Dialysetechnik, Modell für die personalisierte Medizin Dialyse heute:
Das GENIUS Therapiesystem
Das GENIUS Therapiesystem Technologie und Praxis in Österreich DGKS Sabine Pöchhacker Dr. Christoph Weber Einführung Trends in der chronischen Dialyse: wachsende Patientenpopulation steigender Anteil an
Blutphysiologie Blut - rote Flüssigkeit Anteil des Blutes am Körpergewicht: 5-8% Blutvolumen (Erwachsene): 4-6 l
Blutphysiologie Blut - rote Flüssigkeit Anteil des Blutes am Körpergewicht: 5-8% Blutvolumen (Erwachsene): 4-6 l Funktionen: 1. Transportfunktion (Atemgase, Nährstoffe, Hormone) 2. Abwehrfunktion 3. Schutz
Problematik bikarbonathaltiger Infusionslösungen in der chronischen Hämodialyse
Problematik bikarbonathaltiger Infusionslösungen in der chronischen Hämodialyse P. Ahrenholz, F. Ding, RE Winkler, Th. Zimmermann BioArtProducts GmbH Rostock Einstellung von ph und pco 2 im Dialysat/Infusat:
RST34 Dortmund. Zwei Rechenschieber für die medizinische Analyse von Blut HO,
RST34 Dortmund Zwei Rechenschieber für die medizinische Analyse von Blut RST34 Dortmund Faber-Castell 67/34, Hämognost (1954-1975) Logarex 27705, System Hematologické (1958 -?) Faber-Castell 67/34 Hämognost
Pharmakokinetik-Grundlagen, Teil 2
Pharmakokinetik-Grundlagen, Teil 2 Thomas Schnider 29. März 2016 1 Bisherige Betrachtung: Ein Kompartiment Modell. Ein Kompartiment Modell: Annahmen well stirred Ein Input Eine Elimination (-skonstante)
Mittwoch. Der spannende Fall oder die Frage: Was hätten Sie gemacht?
Der spannende Fall oder die Frage: Kreatinin Entstehung: Abbau-Produkt der Muskulatur (entsteht durch die Metabolisierung von muskulärem Creatin (Creatinphosphat dient dem Muskel als Energiespeicher),
Aufgabe 2 a) Wie heisst das häufigste positiv geladene Ion, das in der Zelle vorkommt?
8 KLINISCHE CHEMIE Aufgabe 1 a) Was sind Elektrolyte? b) Welche Funktion erfüllen die Elektrolyte? Aufgabe 2 a) Wie heisst das häufigste positiv geladene Ion, das in der Zelle vorkommt? b) Wie heisst das
Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien Medizinischer Universitätscampus 1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20
Dr. Robert Pinter Zollhausstraße 6 7022 Schattendorf Univ. Klinik für Innere Medizin III Klin. Abteilung für Nephrologie und Dialyse Leitung: Univ.Prof. Dr. Rainer Oberbauer Nierentransplantambulanz PatientInneninformation
Weshalb muss mein Blut so häufig untersucht werden?
Blutwerte verstehen Weshalb muss mein Blut so häufig untersucht werden? Einmal im Monat nehmen wir eine Reihe von Blutproben, um zu sehen, wie gut Ihre Dialyse wirkt und wie gut Sie auf die Behandlung
ARTCLINE GmbH BMBF-Innovationsforum Bioaktive Zellfilter. März 2011
ARTCLINE GmbH BMBF-Innovationsforum Bioaktive Zellfilter März 2011 Aktueller Stand der Extrakorporalen Zelltherapie für Sepsis-Patienten SEPSIS 1,5 Mio. Tote in Industrieländern Definition: = Generalisierte
Qualitätsmanagement im Praxisverbund Dialyse und Apherese Rostock (PDA) Auswertung der Einrichtungen 2004
Qualitätsmanagement im Praxisverbund Dialyse und Apherese Rostock (PDA) Auswertung der Einrichtungen 24 Patientenzufriedenheit Bewertung der Wichtigkeit der Fragestellung einer Praxisbewertung 45 4 35
Freestyle Libre ein Quantensprung bei der Selbstkontrolle
Intensivseminar Diabetologie Update 2016 6. Februar 2016 Freestyle Libre ein Quantensprung bei der Selbstkontrolle Dr. med. Bernhard Lippmann-Grob Ltd. Oberarzt FreeStyle Libre - Flash Glukose Messsystem
Bedeutung und Beurteilung des Trockengewichts bei Dialysepatienten
Bedeutung und Beurteilung des Trockengewichts bei Dialysepatienten Martin K. Kuhlmann Vivantes Klinikum im Friedrichshain Klinik für Innere Medizin, Nephrologie Landsberger Allee 49 10249 Berlin Die Festlegung
Tabelle 1: Altersverteilung der Patienten (n = 42) in Jahren
3. Ergebnisse Die 42 Patienten (w= 16, m= 26) hatten ein Durchschnittsalter von 53,5 Jahren mit einem Minimum von und einem Maximum von 79 Jahren. Die 3 Patientengruppen zeigten hinsichtlich Alters- und
TIVITA Tissue System. » High Performance Hyperspectral Imaging Kontinuierliche Echtzeit VIS/NIR Hyperspektrale Kamera.
TIVITA Tissue System» High Performance Hyperspectral Imaging Kontinuierliche Echtzeit VIS/NIR Hyperspektrale Kamera» Datenblatt www.diaspective-vision.com 1 NICHTINVASIVE ERFASSUNG VON GEWEBEOXYGENIERUNG,
Humanes-GLP-1 Analogon Liraglutid ist DPP-IV Inhibitor Sitagliptin signifikant überlegen
Blutzuckerkontrolle Humanes-GLP-1 Analogon Liraglutid ist DPP-IV Inhibitor Sitagliptin signifikant überlegen Mainz (27. April 2010) Die erste direkte Vergleichsstudie eines GLP-1-Analogons mit einem DPP-IV-Inhibitor
bei Katzen und Hunden Chronische Nieren insuffizienz
bei Katzen und Hunden Chronische Nieren insuffizienz Aufgabe der Niere Ausscheidung von Stoffwechselprodukten und Giftstoffen Produktion von Hormonen wie Erythropoetin und Renin Regulation des Säure-Basen-Haushaltes
biologic RR Comfort Intelligente Technologie zur Blutdruckstabilisierung Hämodialyse
biologic RR Comfort Intelligente Technologie zur Blutdruckstabilisierung Hämodialyse Dialysetechnik, die mitdenkt Therapiequalität im Fokus Mit dem Dialysesystem Dialog +, das in drei Basiskonfigurationen
4. ERGEBNISSE. 4.1 Bestrahlungswerte
4. ERGEBNISSE Die Plasma-Werte von Glutathiondisulfid (GSSG), Glutathionperoxidase (GPX), Superoxiddismutase (SOD) und Vitamin E zeigten sich unbeeinflusst von der sechswöchige UV-Applikation. Es lagen
Hinweise Datenübertragung zur boso-app ab Version
EURO PEAN SO CIETY O F HYPERTEN SIO N Hinweise Datenübertragung zur boso-app ab Version 1.1.71 boso medicus system Wireless Oberarm-Blutdruckmessgerät ESH KLINISCH VALIDIERT INTERN ATIONAL PROTOCOL Premium-Qualität
Ultrafiltrations- und Natriumprofile in der Dialyse
Interne Fortbildung der Praxis Dr. Schnitzler Ultrafiltrations- und Natriumprofile in der Dialyse 1 DEFINITION UND BEGRIFFSABGRENZUNG... 1 2 ULTRAFILTRATIONSPROFILE... 2 2.1 GRUNDLAGEN...2 2.2 DURCHFÜHRUNG...3
Dialysefrequenz Was ist machbar?
Dialysefrequenz Was ist machbar? Berlin Dialyse Seminar Dezember 2011 Brigitte Schiller CMO Satellite Healthcare Consulting Professor Division of Nephrology, Stanford University, USA Hämodialyse Hämodialyse
Hinweise Datenübertragung zur boso-app
EURO PEAN SO CIETY O F HYPERTEN SIO N Hinweise Datenübertragung zur boso-app boso medicus system Wireless Oberarm-Blutdruckmessgerät ESH KLINISCH VALIDIERT INTERN ATIONAL PROTOCOL Premium-Qualität für
Messung des Volumenstatus bei Hämodialyse in Praxis und Forschung. Seibert. Eric Seibert. Universitätsklinikum Halle (Saale) Innere Medizin II
Messung des Volumenstatus bei Hämodialyse in Praxis und Forschung Eric Universitätsklinikum Halle (Saale) Innere Medizin II Nephrologie, Hypertonologie, Rheumatologie, Endokrinologie Inhalt Verfahren zur
_ED_Anhang.qxd :38 Seite 1557 Anhang Appendix
Anhang Appendix Maße und Gewichte Weights and Measures Anhang Appendix I. Längenmaße I. Linear Measures 1. Amerikanische Längenmaße 1. American Linear Measure 1 yard = 3 feet = 0,9144 m = 91,44 cm 1 foot
Einführung in die Kinderonkologie. Aktion Helfende Hände
Einführung in die Kinderonkologie Aktion Helfende Hände Kinderonkologie Mainz: Ambulanz Kinderonkologie Mainz: Station A2 Kinderonkologie Mainz Kinderonkologie Mainz Kinderonkologie Mainz: Sport und Bewegung
Neue Verfahrenstechnik in der Photopherese
Neue Verfahrenstechnik in der Photopherese Ulrike Just Abteilung für Allgemeine Dermatologie, AKH Wien Die historische Perspektive -Das alte Ägypten Ammi-majus (Bischofskraut) Vitiligo Die alten Ägypter
Pathophysiologie: Fallbeispiele Hämatologie
Fall 8 Pathophysiologie: Fallbeispiele Hämatologie Eine Frau mittleren Alters fühlt sich seit zwei Wochen schwach und zunehmend müde. Ihr Familienarzt hat eine Laboruntersuchung durchgeführt und hat sie
Reflotron System. Präsenzdiagnostik für jeden Patienten wertvoll
Reflotron System Präsenzdiagnostik für jeden Patienten wertvoll Das bewährte System für die klinische Chemie Zuverlässige Bestimmung von 17 Parametern in Ihrer Praxis Das Reflotron System ist ein Einzeltestsystem
Hypertone Predilution-Hemodiafiltration
Vorstellung eines neuen Dialyseverfahrens: Hypertone Predilution-Hemodiafiltration Univ.-Prof. Dr. J. Jankowski RWTH Aachen University, Germany & University of Maastricht, The Netherlands Innovation in
Elektrolytstörungen unter kontinuierlicher Hämofiltration
Elektrolytstörungen unter kontinuierlicher Hämofiltration Edith Bauer Univ.Klinik für Innere Medizin III, Abteilung für Nephrologie und Dialyse Medizinische Universität Wien Einleitung HÄMOFILTRATION kontinuierliches
KHK mit Angina pectoris: Ivabradin reduziert kardiale Ereignisse
Neue Ergebnisse aus der BEAUTIfUL-Studie KHK mit Angina pectoris: Ivabradin reduziert kardiale Ereignisse Barcelona, Spanien, 31. August 2009 Aktuelle Daten einer auf dem Kongress der European Society
TIVITA Tissue. » High Performance Hyperspectral Imaging Kontinuierliche Echtzeit VIS/NIR Hyperspektrale Kamera. » Datenblatt
» High Performance Hyperspectral Imaging Kontinuierliche Echtzeit VIS/NIR Hyperspektrale Kamera» Datenblatt www.diaspective-vision.com 1 NICHTINVASIVE ERFASSUNG VON GEWEBEOXYGENIERUNG, NIR-PERFUSION, GEWEBE-
3.1 Studie A: Genetisch determinierte Hypertonie. Spontan hypertensive Ratte (SHR/Mol) versus Wistar/Han-Ratte
3 Ergebnisse 3.1 Studie A: Genetisch determinierte Hypertonie Spontan hypertensive Ratte (SHR/Mol) versus Wistar/Han-Ratte 3.1.1 Körper- und Organgewichte Die Daten zu Körpergewicht, linksventrikulärem
Massentransfusionen - News & Trends
- Einführung - Allgemeine Therapiestrategien - Massive Blutung! Gibt es etwas Neues? Einführung Hämostase: überlebenswichtiger Prozess begrenzt akute und chronische Blutungen Ausmass Blutverlust korreliert
CONDOR-Studie zeigt hoch signifikante Überlegenheit von Celebrex gegenüber Diclofenac und Omepra
CONDOR-Studie zeigt hoch signifikante Überlegenheit von Celebrex gegenüber Diclofenac und Omepra Brennpunkt Gastrointestinaltrakt CONDOR-Studie zeigt hoch signifikante Überlegenheit von Celebrex gegenüber
Bewährung im ewigen Eis Die Spur zu neuer Energie
Karsivan Bewährung im ewigen Eis Die Spur zu neuer Energie Effizientere Herzleistung durch Karsivan Leistungstest unter extremen Bedingungen Rettungshunde wurden am Mont Blanc auf Höhe verschiedenen Belastungstests
Klinische Qualitätssicherung und verbesserung in der nephrologischen Praxis: was bringt was?
Klinische Qualitätssicherung und verbesserung in der nephrologischen Praxis: was bringt was? Thomas Weinreich, Villingen-Schwennigen: QS Status: Wo stehen wir, was sind die nächsten Schritte? Gerhard Lonnemann,
Präventionscheck. Bioimpedanzanalyse BIA Ernährungs- und Bewässerungsstatus. SMT medical GmbH&Co., Würzburg
Präventionscheck Bioimpedanzanalyse BIA Ernährungs- und Bewässerungsstatus SMT medical GmbH&Co., Würzburg 1 BIA-Geräte BodyComp MF+ BIA 101 2 BIA Physikalische Grundlagen Die Bioimpedanzanalyse beruht
https://cuvillier.de/de/shop/publications/7134
Nicolai Richel (Autor) Phänotypische Charakterisierung der Entwicklung von Körpergewicht und -größe, Reproduktionsparametern und ausgewählten Blutinhaltsstoffen beim Miniaturschwein der Rasse Mini-Lewe
1 Modul Kraftstoffüberwachung (Kraftstoff-Tracking)
1 Modul Kraftstoffüberwachung (Kraftstoff-Tracking) Das Modul zur Kraftstoffüberwachung ermöglicht in Echtzeit die Aufdeckung von Kraftstoffdiebstählen aus den Fahrzeugen. Wenn Sie über diese Option verfügen,
Regionale Citratantikoagulation in der kontinuierlichen Nierenersatztherapie
1 Regionale Citratantikoagulation in der kontinuierlichen Nierenersatztherapie Torsten Slowinski Universitätsklinikum Charité Campus Mitte Klinik für Nephrologie Berlin 2 KDIGO (2012): Empfehlung zur Antikoagulation
5. Ergebnisse. 5.1 Demographische Daten der Patienten
5. Ergebnisse 5.1 Demographische Daten der Patienten In die Auswertung gehen die Daten von 50 Patientinnen und Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz (End Stage Renal Disease [ESRD]) ein, deren Ursache
Biopsychologie als Neurowissenschaft Evolutionäre Grundlagen Genetische Grundlagen Mikroanatomie des NS
1 31.10.07 Biopsychologie als Neurowissenschaft 2 07.11.07 Evolutionäre Grundlagen 3 14.11.07 Genetische Grundlagen 4 15.11.07 Mikroanatomie des NS 5 21.11.07 Makroanatomie des NS: 6 28.11.07 Erregungsleitung
Erfahrungen aus der Dialyse
Erfahrungen aus der Dialyse Dr.med. Roland E. Winkler, Dialyse-Gemeinschaft Nord e.v.- Institut für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Rostock Kurzfassung Die Hämodialyse (Künstliche Niere) bedient sich
Agenturfoto. Mit Model gestellt. Agenturfoto. Mit Model gestellt Agenturfoto. Mit Model gestellt. Agenturfoto. Mit Model gestellt.
1-3 Alle Vorteile, die Sie schon heute am FreeStyle Libre Messsystem schätzen Einfache 4, schnelle 5 und unauffällige 6 Glukosemessung für Ihre Patienten Kann sicher und erfolgreich die routinehafte Blutzuckermessung
Lernkontrolle. gesamte Schülerinformation. Bezug. Die Schüler lösen den Test. Arbeitsauftrag. Arbeitsblatt Lösung. Material. Einzelarbeit.
Stufe 1 07 / Das Blut Lehrerinformation 1/5 Bezug gesamte Schülerinformation Arbeitsauftrag Die Schüler lösen den Test. Material Sozialform Einzelarbeit Zeit 45 Minuten 2/5 Aufgabe: Beantworte die Fragen.
Anämie im Alter. Behandeln oder nicht behandeln, ist das eine Frage? Christian Kalberer
Anämie im Alter Behandeln oder nicht behandeln, ist das eine Frage? Christian Kalberer Inhalt das normale Blutbild Definition, Häufigkeit der Anämie im Alter Beschreibung der Anämie Anämieabklärung nach
Eine kurze Einführung in das Ringversuchsprogramm 1. Schritt: Registrierung. Institut für Qualitätssicherung
Eine kurze Einführung in das Ringversuchsprogramm 1. Schritt: Registrierung Nutzer-Registrierung Bitte hier die Adresse angeben, an die die Seren geschickt werden sollen und den Namen, der auf dem Zertifikat
Behandlung der arteriellen Hypertonie - Wie lautet der Zielwert 2016?
Behandlung der arteriellen Hypertonie - Wie lautet der Zielwert 2016? Hannes Reuter Klinik III für Innere Medizin Herzzentrum der Universität zu Köln Patient 1 Risikofaktoren: Blutdruck 167/96 mmhg Typ
Erythrozytensubstitution M.Neuss Quelle: UptoDate 14.1 (4.2006)
Erythrozytensubstitution 2006 M.Neuss Quelle: UptoDate 14.1 (4.2006) Physiologie Sauerstoffangebot DO 2 = kardialer Output * O 2 -Gehalt O 2 -Gehalt gelöst Hämoglobin-gebunden DO 2 = kardialer Output *
Chronische Niereninsuffizienz. Nicht jeder der pinkelt hat auch gesunde Nieren.
Chronische Niereninsuffizienz Nicht jeder der pinkelt hat auch gesunde Nieren. Chronische Niereninsufizienz 1) 1) Was hat sich nicht geändert? 2) 2) Was hat sich geändert? 3) 3) Was könnte sich ändern?
Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014
Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-13140-01-00 nach DIN EN ISO 15189:2014 Gültigkeitsdauer: 15.05.2015 bis 14.05.2020 Ausstellungsdatum: 15.05.2015 Urkundeninhaber:
Können Computer Gedanken lesen?
Können Computer Gedanken lesen? Oder: wie können wir uns unserem Computer mitteilen Prof. Dr.-Ing. Tanja Schultz Dominic Heger, Dirk Gehrig, Matthias Janke, Felix Putze und Michael Wand KIT Universität
Babyfon. Datum: 25. Oktober 2016
Babyfon Datum: 25. Oktober 2016 Babyfone bestehen aus einer Babyeinheit und einer oder mehreren Elterneinheiten. Die Babyeinheit ist beim Kind stationiert und sendet (strahlt), Elterneinheiten sind vorwiegend
Häufige Komplikationen während der Dialyse und ihre Therapie
Häufige Komplikationen während der Dialyse und ihre Therapie H.Prophet, R.E.Winkler, M.Tieß, W.Ramlow, Ann Michelsen, Doris Hofmann, Jana-Maria Schneidewind, Gabriele Weber Dialyse-Gemeinschaft Nord e.v.-
Gute Überlebensqualität Trastuzumab beim metastasierten Magenkarzinom
Gute Überlebensqualität Trastuzumab beim metastasierten Magenkarzinom München (24. April 2012) - Mit dem monoklonalen Antikörper Trastuzumab (Herceptin ) steht bislang die einzige zielgerichtete Substanz
Kapitel 2.2 Kardiopulmonale Homöostase. Kohlendioxid
Kapitel 2.2 Kardiopulmonale Homöostase Kohlendioxid Transport im Plasma Bei der Bildung von im Stoffwechsel ist sein Partialdruck höher als im Blut, diffundiert folglich ins Plasmawasser und löst sich
Abschlussbericht zum DKD Ringvergleich Optische Strahlungsleistung in der optischen Nachrichtentechnik
DKD Ringvergleich: Optische Strahlungsleistung 1/5 Abschlussbericht zum DKD Ringvergleich Optische Strahlungsleistung in der optischen Nachrichtentechnik DKD Ringvergleich: Optische Strahlungsleistung
Warum heisst es: Sepsis- 3?
Dritte Internationale Konsensus Definition der Sepsis und des septischen Schocks (Sepsis-3) Warum heisst es: Sepsis- 3? 3. Konsensus-Konferenz 3 Publikationen im JAMA 2016;315 (8) 3 einfache Indikatoren
Urilyzer. Duo. Evolutionize your Urine Diagnostics. Zuverlässige Performance Benutzerfreundlichkeit Effizienter Betrieb Professioneller Support
Urilyzer Duo Evolutionize your Urine Diagnostics Zuverlässige Performance Benutzerfreundlichkeit Effizienter Betrieb Professioneller Support Urilyzer Duo www.analyticon-diagnostics.com Zuverlässige Performance
Lösungen zu den Übungen zur Einführung in die Spektroskopie für Studenten der Biologie (SS 2011)
Universität Konstanz Fachbereich Biologie Priv.-Doz. Dr. Jörg H. Kleinschmidt http://www.biologie.uni-konstanz.de/folding/home.html Datum: 26.5.211 Lösungen zu den Übungen zur Einführung in die Spektroskopie
Mittwoch, 14 bis 18 Uhr: für Praxispersonal Lehrverhaltenstraining. Donnerstag, 9 bis 17 Uhr: für Praxispersonal Lehrverhaltenstraining
Behandlungs- und Schulungsprogramm für Patienten mit Hypertonie Mittwoch, 14 bis 18 Uhr: für Ärzte und Praxispersonal Vorstellung des Behandlungs- und Schulungsprogramms, Diskussion über Therapie und Praxisorganisation
Die effiziente Lösung. Dialysesystem DBB-05. Innovations for Human Care.
Die effiziente Lösung Dialysesystem DBB-05 Innovations for Human Care. Innovations for Human Ihre Bedürfnisse sind unser Ansporn Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen Ihre Bedürfnisse und die Verantwortung
Vergleichbarkeitsklassen
ÖQUASTA Seite: 1/ 5 Parameter: Hämoglobin Parameter: Hämatokrit Parameter: MCV Parameter: MCHC Parameter: RDW-CV Parameternummer,name ÖQUASTA Seite: 2/ 5 Parameter: RDW-CV Parameter: Erythrozyten Parameter:
Insulinpumpe. Bild: Meditronic GmbH. Roussi Alexiev Marc Berendes
Bild: Meditronic GmbH Roussi Alexiev Marc Berendes Agenda Einführung & Grundlagen Blutzuckermessgeräte & -sensoren n Closed Loop Systeme Biomedizinische Ansätze 2 Biologische Grundlagen 1. Nahrungsaufnahme
I 1. Formular zum Buch. Morgenessen Zwischenmahlzeit Mittagessen Zwischenmahlzeit Abendessen Zwischenmahlzeit Getränke
I Ernährungsprotokoll 1 2 3 Morgenessen Zwischenmahlzeit Mittagessen Zwischenmahlzeit Abendessen Zwischenmahlzeit Getränke 4 5 6 7 Das Ernährungsprotokoll muss über 2 Wochen geführt werden. So erhalten
Hypertonie. Prof. Dr. David Conen MPH Innere Medizin
Hypertonie Prof. Dr. David Conen MPH Innere Medizin Erstkonsultation eines 65-jährigen Mannes, ohne relevante Vorerkrankungen, keine Medikamente, klinischer Blutdruck 170/100 mmhg, EKG mit LVH. Welches
Neue Hochdosis-Kombination von Blopress
Deutsche Zulassung für neue Hochdosis-Kombination von Blopress zur Behandlung von Bluthochdruc Deutsche Zulassung Neue Hochdosis-Kombination von Blopress zur Behandlung von Bluthochdruck Frankfurt am Main
Zusammenfassung in deutscher Sprache
Zusammenfassung in deutscher Sprache Zusammenfassung Man schätzt, dass in den Niederlanden einer von 200 Erwachsenen (=60.000) eine verborgene Nierenschädigung hat. Ungefähr 40.000 Menschen sind bekennt
MRT-basierte Perfusionsbildgebung in der Klinik und Forschung
MRT-basierte Perfusionsbildgebung in der Klinik und Forschung Computer Assisted Clinical Medicine Medical Faculty Mannheim Heidelberg University Theodor-Kutzer-Ufer 1-3 www.umm.uni-heidelberg.de/inst/cbtm/ckm
Neues vom ASCO beim metastasierten Mammakarzinom
Neues vom ASCO 2008 beim metastasierten Mammakarzinom 04.07.2008 Dorit Lässig Medizinische Klinik und Poliklinik III (Direktor: Prof. Dr. med. W. Hiddemann) Universität München - Standort Großhadern Übersicht
Das Körpergewicht (KG) zum Zeitpunkt der OP und bei Versuchsende ist in Tabelle 1 (Seite 38) aufgeführt.
3 Ergebnisse 3.1 Körpergewicht Das Körpergewicht (KG) zum Zeitpunkt der OP und bei Versuchsende ist in Tabelle 1 (Seite 38) aufgeführt. Das Körpergewicht der nephrektomierten -Tiere lag nach unter dem
Baroreflexstimulation. Kardiologische Klinik - Herz- und Diabeteszentrum NRW
Baroreflexstimulation Siegfried Eckert Berlin, 3. Dezember 2011 Bluthochdruckbehandlung Paradigmenwechsel 2004 Baroreflexstimulation Renale Denervation Therapierefraktäre arterielle Hypertonie Drei unterschiedliche
Neue potentielle Möglichkeiten zur Detektion von Mastitiden
Neue potentielle Möglichkeiten zur Detektion von Mastitiden Johann Burgstaller Veterinärmedizinische Universität Wien 2 3 Krankheitsfrüherkennung durch Sensorsysteme Krankheitsfrüherkennung Frühzeitige
Regulation des K + - Calcium- und Phosphathaushalts. Lernziele: 80, 81. Dr. Attila Nagy
Regulation des K + - Calcium- und Phosphathaushalts Lernziele: 80, 81 Dr. Attila Nagy 2018 Normalwerte K + -Aufnahme/Ausscheidung: 50-100 mmol/tag Ca 2+ -Aufnahme/Absorption: 1000/200 mg/tag; auch 25/5
