Neue Entgeltmodelle einführen

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1 Neue Entgeltmodelle einführen Grundentgelt und Leistungsentgelt neu gestalten

2 Entgeltphilosophie Mitarbeiter als Gestalter Erfolgs-/ Ergebnisbeteiligung Entgeltsignalwirkung Zeitentgelt Verhaltensbeurteilung Prämie (kombinierte) Zielvereinbarung Mitarbeiter als Ausführender Leistungszulage Akkord Prämie (einfache) Bezugsbasis Arbeitsausführung Arbeitsmenge Verhalten technisch/ betriebswirtschaftl. Abteilungskennzahlen Unternehmenskennzahlen Ausrichtung Anwesenheit Arbeitseinsatz Quantitative Leistung Soziale Leistung Quantitative und qualitative Leistung Unternehmerische Leistung

3 Entgeltbestandteile Sonderleistungen Unternehmensergebnis Bonusregelungen Gainsharing Modelle Leistungsentgelt Einzel- und/ oder Gruppenergebnis Zielvereinbarung Beurteilung Kennzahlen Belastungszulage Tariflich/ betrieblich üt-zulage Grundentgelt Individuell bei tariflichen Mitarbeitern Grundentgelt Tariflich Außertariflich

4 Leistungsentgeltmethoden Quelle: IG Metall

5 Leistungsentgelt und Prozess Wesentlich für eine erfolgreiche Werksentwicklung, ist die durchgängige Zielverfolgung über alle Prozessbeteiligte, quer durch die Funktionen. D.h., es reicht nicht den Mikrokosmos alleine zu betrachten, sondern es erscheint sinnvoll, den Makrokosmos zu beleuchten, so dass durch ein schlüssiges, durchgängiges Konzept, welches Zielsystem und Vergütung miteinander verbindet, intelligentes Arbeiten ermöglicht wird. (Vernetzung der Zusammenarbeit)

6 Leistungsentgelt und Prozess Sachbezogene Bezugsgrößen - Stückzahlen - ppm. - Ausschuss - etc. - Produk'onsprozess/ Wertschöpfungsprozess Dienstleistungs- gruppe Produk5ons- gruppen Verhaltens- Bezugsgrößen Einsatz- flexibilität Informa5ons- austausch KVP Sitzungen Qualifizieh- tungsplan Ini5a5ve Zuverlässig- keit Dienstleistungs- und Produk5ons- gruppen GGU Managementberatung GmbH

7 Leistungsentgelt und Prozess Vertrieb Controlling Human Resources 10% Zielvereinbarung und/ oder Beurteilung z.b. Datenverfügbarkeit 90% Einkauf Entwicklung Konstruktion 20% Zielvereinbarung.und/ oder Beurteilung 80% z.b. Fertigungsgerechtigkeit Arbeitsvorbereitung Disposition Fertigungsplanung Logistik Ergebnis Fertigung 30% Zielvereinbarung.und/ oder Beurteilung 70% z.b. Materialverfügbarkeit Fertigung Kennzahlen z.b. Schrott Stück/ Wert; Produktivität 60% Individuelle Beurteilung 40% z.b. Einsatzflexibilität

8 Leistungsentgelteinführung-e Schulung Leistungsentgelt Betriebsvereinbarung BU ZV KZ KO Methoden der Leistungsentgeltermittlung

9 Leistungsentgelteinführung-e KO KZ+BU oder KZ+ZV oder KZ+BU+ZV Tage* KZ ZV BU Kennzahlenauswahl, Ermittlungs- und Bewertungsgrundlagen, Gewichtungen, Normalleistung Tage* Zielvereinbarung, Einbindung in Planungsprozesse, Merkmale, Gewichtungen, Normalleistung 4 6 Tage* Beurteilungsmerkmale, -kriterien, Gewichtungen, Bewertungsstufen, Normalleistung 5 10 Tage* Schulung BV Methoden, Regelungen und Prozesse kennen und anwenden Mitarbeitergesprächsführung 2 Tage (Je Gruppe max.12 TN) Betriebsvereinbarung (Inhalte, Formulierung, Vollständigkeit, Verhandlungsbegleitung) 3 10 Tage* Methoden Sachgerechte Methodenauswahl, firmenspezifische Grundlagen, ggf. Rahmenbetriebsvereinbarung 2 6 Tage* * Erfahrungswerte für Unternehmen mit bis zu 800 Mitarbeitern

10 Grundentgelt neu 4 Phasenkonzept Phase 1 Informa5on, Wissen, Verstehen GF FK Zielsetzung Einheitliches Verständnis Klarer AuUrag Phase 2 Einführungsplanung und vorbereitung GF Zielsetzung Werkzeuge und Einführungsbetriebsvereinbarung Phase 3 Einstufungsbegleitung und Verifizierung FK Zielsetzung Konsolidierte Niveaubeschreibungen, Einstufung Phase 4 Vereinbarung Grundentgelt GF Zielsetzung Haustarifvertrag und Betriebsvereinbarung

11 Leistungsentgelt neu 5 Phasenkonzept Phase 1 Informa5on, Wissen, Abs5mmung und Abgrenzung, Projektziele GF Phase 2 Datenermi\lung verifizieren und notwendige Grundlagen schaffen FK AV (Refa, MTM) Phase 3 Erarbeiten eines anforderungsgerechten Leistungsentgeltsystems WL AV Phase 4 Abschluss Betriebsvereinbarung GF Phase 5 Schulung der FührungskräUe FK

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