Pädagogisches Konzept
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- Annegret Bach
- vor 9 Jahren
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1 Pädagogisches Konzept Kita làpurzel GmbH Kita làpurzel GmbH Thormannstrasse Bern
2 Inhaltsverzeichnis 1 Der rote Faden 1 2 Das Kind Spiel, Kreativität, Fantasie Bewegung Sozialkompetenz entwickeln Zusammengehörigkeitsgefühl stärken Selbständigkeit unterstützen 2 3 Der Alltag Ausflüge Ruhezeiten Aktivitäten Rituale Ernährung Krankheit und Absenzen Organisation Eingewöhnung Umgang mit schwierigen Situationen Team 4
3 1 Der rote Faden Wir bieten den Kindern ein familiäres Umfeld und schenken ihnen Vertrauen, Liebe und Aufmerksamkeit. Wir begleiten sie auf dem Weg zur Persönlichkeit in allen individuellen Entwicklungsschritten in Ergänzung und Zusammenarbeit mit den Eltern. Wir führen einen strukturierten und dem Alter der Kinder angepassten Tagesablauf. Wir wollen den Kindern im Spiel viel Freiraum geben. Sie sollen selber Erfahrungen machen und werden von uns dort unterstützt, wo sie Hilfe benötigen. Den Strukturen, der Einrichtung, der Raumgestaltung und dem Spielmaterial kommen eine besondere und wichtige Rolle zu. Diese Rahmenbedingungen sollen der Fantasie, der Kreativität und dem Bewegungsdrang viel Raum geben. Neben den wöchentlichen Aktivitäten spielen wir regelmässig draussen. Wir fördern die Kinder in ihrem Sozialverhalten. Jedes Kind soll sich individuell, emotional und geistig entwickeln können. Wir freuen uns, die Kinder bei ihren Entwicklungsschritten zu begleiten und zu sehen, wie sie sich entfalten. 2 Das Kind 2.1 Spiel, Kreativität, Fantasie Im Kleinkindalter ist Spielen gleichzusetzen mit Lernen. Kinder entwickeln ihre Denkfähigkeit im Spiel. Sie lernen spielerisch sich auszudrücken oder etwas zu verarbeiten. Sie benutzen ihre Fantasie, um etwas zu entwerfen, auszuprobieren oder sich die verschiedensten Fertigkeiten anzueignen. Kinder sollen ihre Ideen so weit wie möglich verwirklichen, ihre Fantasie entfalten und ihre Kreativität ausleben können. Das Spielangebot soll anregend und vielseitig sein. Spielmaterial mit verschiedenen Verwendungen regt die Fantasie an und ist strukturiertem Spielzeug vorzuziehen. Im frei gewählten Spiel stecken viele Möglichkeiten, welche die Entwicklung des Kindes fördern. Mit dem Rollenspiel lebt das Kind seine Bedürfnisse aus. Es verarbeitet Erfahrungen und Erlebnisse. Das Sprechen und Denken fördern wir mit Sing- und Sprechspielen und einem grossen Angebot an Bilderbüchern. Durch die Gesellschaftsspiele lernt das Kind sich an Regeln zu halten, Geduld zu haben, gewinnen und verlieren zu können. Erfahrungen und Lernprozesse, die das Kind beim Spielen macht, fliessen in alle Bereiche seiner Entwicklung mit ein. 2.2 Bewegung Bewegung gehört zur normalen Entwicklung des Kindes und ist ein starkes kindliches Bedürfnis. Bewegte Kinder sind selbständiger, unabhängiger und mutiger. Sie können sich besser konzentrieren und haben mehr Selbstvertrauen. Mit der Bewegung im Raum lernt das Kind Begriffe wie vorne/hinten, oben/unten, links/rechts kennen. Durch das Ausprobieren verschiedener Bewegungsabläufe kann das Kind Gefahren besser einschätzen. Für eine gesunde Entwicklung brauchen die Kinder die Anregung aller Sinne. Die Kinder sollen die Möglichkeit haben sich mit der Natur auseinander zu setzen. Deshalb sind wir bei fast jedem Wetter draussen anzutreffen. So erleben die Kinder auch die vier Jahreszeiten. 1
4 2.3 Sozialkompetenz entwickeln Die Kita soll ein Ort sein, in dem sich die Kinder zusammenfinden und ihre Sozialkompetenz entwickeln können. Durch die tägliche aktive Beobachtung der Kindergruppe und des einzelnen Kindes, kennen die BetreuerInnen den jeweiligen Entwicklungsstand jedes Kindes. Sie unterstützen die Kinder in ihrem Prozess des Werdens, nehmen ihre Persönlichkeiten wahr und achten diese. Das soziale Verhalten erlernen die Kinder, wenn sie miteinander streiten, ihre Kräfte messen, Freundschaften schliessen, andere achten, ihre eigenen Grenzen wahren, miteinander teilen,.etc. Innerhalb einer Gruppe braucht es Regeln und Grenzen, die respektiert werden müssen. Die persönliche Freiheit des Einzelnen geht nur soweit, wie sie die Freiheit des Anderen nicht einschränkt. Die BetreuerInnen sind dafür verantwortlich, dies den Kindern vorzuleben und durch pädagogisch vertretbare und für die Kinder nachvollziehbare Regeln zu gewährleisten. Streiten will gelernt sein! Die Kinder erfahren in der Kita Zeit und Raum, sich Streitigkeiten selbst zu stellen. Mit beobachtender und abwartender Haltung begleiten die BetreuerInnen das Kind und geben ihm diejenige Unterstützung, die nötig ist, den Konflikt zu lösen. 2.4 Zusammengehörigkeitsgefühl stärken Wir unterstützen und fördern den Kontakt der Kinder, indem wir verschiedene Gruppenkonstellationen zulassen. So können bewusst neue Kontakte geschaffen werden. Strukturen geben den Kindern Sicherheit und Halt. Regeln werden klar und verständlich formuliert. Dies stärkt und vereinfacht auf die Dauer das Gruppenzusammenleben. 2.5 Selbständigkeit unterstützen Die Kinder erfahren bei uns eine liebevolle Pflege und Betreuung. Dabei ist Zuwendung und Geborgenheit das A und O. Wir führen unter anderem die Kinder schrittweise an die Körperpflege heran und unterstützen sie darin. Wir versuchen den Kindern ein gesundes Sauberkeitsgefühl zu vermitteln und ermutigen sie zur Selbständigkeit. 2
5 3 Der Alltag 3.1 Ausflüge Tage in der Natur fördern den Aufbau eines positiven Bezuges zur Umwelt. Der Wald ist ein abwechslungsreicher Bewegungsraum, welcher durch Hindernisse und die vielfältige Bodenbeschaffenheit eine ideale Förderung der motorischen Fähigkeiten bietet. Dank dieser Umgebung wird die Fantasie und die Kreativität angeregt. In der Ruhe der Natur kann die Wahrnehmung der Sinne geschärft werden. Alles um sie herum darf angefasst und untersucht werden. 3.2 Ruhezeiten Jedes Kind hat im Laufe eines Tages mindestens einmal das Bedürfnis nach Schlaf und Ruhe. Dies auch wenn der Rhythmus zwischen aktiven und ruhigen Phasen je nach Alter und von Kind zu Kind sehr unterschiedlich ist. Die BetreuerInnen begleiten die Kinder mit den mitgebrachten Nuggi, Nuschi etc. ins Bett. Ruheräume sind so eingerichtet, dass sich die Kinder darin wohl und geborgen fühlen. Wir erleichtern den Kindern das Einschlafen durch Rituale, indem wir ein Lied singen oder eine Geschichte erzählen. Die grösseren Kinder gehen in dieser Zeit einer ruhigen Beschäftigung nach oder spielen im Garten. 3.3 Aktivitäten Nebst dem Freispiel sind auch geführte Aktivitäten von grosser Wichtigkeit. Wir fördern die Kinder gezielt in Einzelbereichen. Aktivitäten geben Raum, Erworbenes zu vertiefen und Neues auszuprobieren. 3.4 Rituale Rituale gehören zu den Grundbedürfnissen eines Menschen. Sie geben Orientierung und Sicherheit. Sie beruhigen nach lebhaftem Spiel und erleichtern die Übergänge von verschiedenen Alltagsabschnitten. 3.5 Ernährung In der Kita wird täglich ein warmes Mittagessen in der eigens dafür eingerichteten Küche zubereitet. Wir legen grossen Wert auf frische, saisongerechte und gesunde Kost. Auch die Babynahrung (Gemüsebrei / Früchtebrei) wird in der Kita zubereitet. Die Kinder wählen aus dem Angebot, was sie essen wollen und was nicht. Will ein Kind nichts vom Angebot, besteht die Möglichkeit etwas aus der Früchteschale oder Brot auszuwählen. Wasser, ungezuckerter Tee, Früchte und rohes Gemüse steht den Kindern den ganzen Tag zur Verfügung. Wir beginnen das Essen gemeinsam mit einem Lied oder einem Vers. Die Hände werden vor und nach dem Mittagessen gewaschen. Der Esstisch ist ein wichtiger Treffpunkt. Ist ein Kind mit dem Essen fertig, wird auf ein anderes Kind gewartet, bis es vom Tisch darf. 3
6 3.6 Krankheit und Absenzen Wir gehen davon aus, dass jedes erkrankte Kind gerne in seinem gewohnten Umfeld von einer vertrauten Person gepflegt wird. Die Kinder werden bei starker Erkältung, Krankheit oder Unfall nicht betreut. Wenn das Kind in der Kita krank wird, muss es abgeholt werden. Wenn das Kind wegen Krankheit zuhause bleibt, muss es bis spätestens um 9.00 Uhr telefonisch abgemeldet werden. Auch wenn das Kind keine eindeutigen Krankheitssymptome aufweist, sich aber trotzdem schlecht und unwohl fühlt, sprechen wir uns mit den Eltern ab, um zu entscheiden, was das Beste für das Kind ist. Ist das Wohlbefinden des Kindes aus Sicht des Fachpersonals nicht gewährleistet, werden die Eltern kontaktiert, um es abzuholen. Allergien, Empfindlichkeiten und andere medizinische Informationen des Kindes werden von den Eltern auf dem Kinderblatt eingetragen. Das Kinderblatt wird beim Eintrittsgespräch besprochen. Falls ansteckende Krankheiten in der Kita kursieren, wird die Kita-Leitung die Eltern per Info-Tafel darüber informieren. 3.7 Organisation Die Kita-Leitung ist dafür verantwortlich, dass genügend Personal bei Krankheitsabwesenheiten im Team zur Verfügung stehen. Trotzdem kann es vorkommen, dass mehrere Personen des Teams durch Krankheit abwesend sind. Die Kita-Leitung entscheidet, ob die Organisation des Betriebs gewährleistet ist. Sie behält sich vor, im absoluten Ausnahmefall den Kitabetrieb temporär zu schliessen. In diesem Fall können keine Beträge zurückerstattet werden. 3.8 Eingewöhnung Mit dem Eintritt in die Kita beginnt nicht nur für das Kind, sondern auch für die Eltern ein neuer Abschnitt. Es ist uns sehr wichtig, dass sich die Eltern mit den BetreuerInnen, dem Tagesablauf und der Einrichtung vertraut machen. Die Eingewöhnungsphase ist ein wichtiger Teil des Kita-Lebens. Diese dauert je nach Kind 1-3 Wochen und wird mit den Eltern besprochen und geplant. Das Kind soll sich langsam an die neue Umgebung und an die neue Bezugsperson gewöhnen. Schrittweise bleiben die Kinder ohne Elternteil in der Kita. Auch wenn das Kind die Kita nur Teilzeit besucht, müssen die Eltern ihm diese Eingewöhnungszeit geben. 3.9 Umgang mit schwierigen Situationen Schwierigkeiten im Alltag, die in der Gruppe nicht, oder nur ansatzweise gelöst werden können, werden durch Einbezug der jeweiligen Eltern besprochen. Miteinander wird versucht, das Kind in seiner Persönlichkeit und mit seinen Stärken und Schwächen zu verstehen und zu unterstützen. Das Ziel dieser Gespräche ist es, Lösungsansätze zu finden, welche dem Entwicklungsstand des Kindes entsprechen und die den Eltern und dem Team sinnvoll erscheinen Team Wir sind Vorbilder! Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin im Team soll eine offene, ehrliche und konstruktive Zusammenarbeit anstreben. Die Stimmung und der Umgang unter den Erwachsenen wirkt sich auch auf die Kinder aus. Wir pflegen einen fröhlichen und wertschätzenden Umgang miteinander. An der monatlichen Teamsitzung tauschen wir unsere Erfahrungen und Beobachtungen aus und besprechen Probleme. Einmal pro Jahr wird ein MitarbeiterInnengespräch geführt. Die MitarbeiterInnen unterliegen der Schweigepflicht. 4
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