Wasser Ein kommunales Gut!
|
|
|
- Jasper Berg
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Pressetext vom 31. März 2008 Tag des Wassers 2008: Wasser Ein kommunales Gut! diskutierte mit Aufgaben- und Hoheitsträgern aktuelle Fragen auf kommunaler Ebene Leipzig/Nauen. Die Leipzig und der Wasser- und Abwasserzweckverband Havelland Nauen, WAH, führten am 18. März 2008 in Nauen für Repräsentanten von brandenburgischen Verbänden und Kommunen eine Informationsveranstaltung zum Thema Wasser Ein kommunales Gut! durch. Anlässlich des Weltwassertages diskutierten die Veranstalter mit Verbandsvorstehern und Bürgermeistern aktuelle Fragen der Wasserwirtschaft auf kommunaler Ebene. Seit mehr als einem Jahrzehnt wird der deutsche Wassermarkt von kontroversen Diskussionen bestimmt: Die Branche wäre nicht modern und nicht effizient genug - zu starr, zu unbeweglich, nicht marktfähig und damit dem modernen Wettbewerb nicht gewachsen. Diese Entwicklung, begleitet von Auseinandersetzungen um Gebühren und Entgelte, macht natürlich auch vor der Region Berlin-Brandenburg nicht halt. Der Streitpunkt ist insbesondere die Frage, ob Wasser als Wirtschaftsgut handelbar ist oder ob Wasser nicht vielmehr ein grundlegendes Lebensmittel ist, das nicht den Marktkräften unterworfen werden darf. Seite 1/5
2 Kommunale Stärke stärken Dr. Jürgen Wummel, Geschäftsführer der Sachsen Wasser GmbH Leipzig, erklärte sein Anliegen: Kommunale Stärke stärken bedeutet für uns, eine nachhaltige Form der Zusammenarbeit mit einem Verband oder einer Kommune zu entwickeln. Eine nachhaltige Wasserwirtschaft bezeichnet die integrierte Bewirtschaftung unter Beachtung von drei wesentlichen Zielsetzungen: Den langfristigen Schutz von Wasser als Lebensraum; die Sicherung des Wassers in seinen verschiedenen Facetten als Ressource für die jetzige und die nachfolgenden Generationen und die Erschließung von Optionen für eine dauerhaft naturverträgliche, wirtschaftliche und soziale Entwicklung. Kooperationen bei der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung wie am Beispiel der Betriebsführerschaft durch Sachsen Wasser in Nauen erläutert wurde - schaffen Synergien. Wesentliches Charakteristikum der Sachsen Wasser ist dabei die Erhaltung der Entscheidungsfreiheit und der Selbständigkeit der beteiligten Verbände bzw. Kommunen sowie die zeitliche Befristung dieser Kooperation. Entscheidungskriterien des WAH für die Vergabe der technischen Betriebsführung Thomas Seelbinder, Verbandsvorsteher des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Havelland, zählte zu den Vorteilen einer Vergabe der Betriebsführung die Erhöhung der Flexibilität durch privatwirtschaftliche Regelungen, den Know-how-Transfer und die Begrenzung der Fixkosten, die die Grundlage für eine Gebührenstabilisierung bildet: Die Leistungserbringung durch private Dritte verhindert nicht die kommunale Entscheidungshoheit das Wasser bleibt ein kommunales Gut. Zum 1. Januar 2006 hatte die Leipzig die technische Betriebsführung der Anlagen des Wasser- Seite 2/5
3 und Abwasserverbandes Havelland, WAH, im brandenburgischen Nauen übernommen. Das Unternehmen wurde vom WAH im Ergebnis einer öffentlichen Ausschreibung für zunächst 10 Jahre mit dem Betrieb, die Wartung und Instandhaltung seiner Anlagen beauftragt. 2-Jahresbilanz: Rück- und Ausblicke Uwe Kollrodt, Leipzig, Teamleiter Nauen, stellte den Betrieb der Anlagen des WAH näher vor: Seit zwei Jahren versorgt Sachsen Wasser Einwohner im Verbandsgebiet des WAH mit Trinkwasser und entsorgt deren Abwasser. Sieben Wasserwerke, zwei Kläranlagen und 243 Pumpstationen werden von uns verantwortungsbewusst, umweltgerecht und effizient betrieben. Die Bedienung, Wartung und Instandhaltung von 365 km Rohrnetz und 230 km Kanalnetz gehört ebenso wie die zentrale Entsorgung von angeliefertem Fäkalschlamm und wasser aus Grundstückskläranlagen und abflusslosen Sammelgruben zu den Leistungen des Unternehmens. Aufgabenschwerpunkt 2007 war die Reduzierung von Rohrnetzschäden und die daraus folgende Verringerung der Wasserverluste. Chancen und Risiken der Entscheidung zur Vergabe der Betriebsführung an einen Dritten Peter Mauer, BKC Kommunal-Consult GmbH Saarmund, zeigte Möglichkeiten der Einbindung eines privaten Dritten in die Aufgabenerledigung der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung auf und stellte dazu verschiedene Modelle vor. Der Beschreibung der Ausgangslage des Auftraggebers hinsichtlich Personalsituation, Qualitätsbewertung und Kostenanalyse im Vorfeld einer Vergabe folgte ein Überblick zu rechtlichen Aspekten bei der Abwicklung von Vergabeverfahren, der Erstellung Seite 3/5
4 von Bieterinformationen und Leistungsbeschreibungen sowie dem Abschluss von Betriebsführungsverträgen. Fazit Das große Interesse der Teilnehmer an diesen Themen und die sich an die Beiträge anschließenden intensiven Diskussionen unterstrichen die Herausforderungen, denen sich Verbände und Kommunen tagtäglich stellen müssen. Die für deren Bewältigung notwendigen Lösungen sieht Sachsen Wasser vorrangig in der Stärkung der kommunalen Aufgaben- und Hoheitsträger, dem Erhalt ihres Einflusses auf die Entwicklung ihrer Versorgungsdienstleistungen einschließlich der Bündelung ihrer Kompetenzen damit das Wasser auch künftig ein kommunales Gut bleibt. Zum Tag des Wassers / Weltwassertag Der 22. März eines jeden Jahres wurde im Dezember 1992 in einer Resolution von den Vereinten Nationen zum "Tag des Wassers" erklärt: Ausschlaggebend war die Agenda 21, die von der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung im Juli 1992 in Rio de Janeiro beschlossen wurde. Der Sinn dieses Tages ist es, sich mit der Bedeutung des Wassers auseinanderzusetzen und es nicht als selbstverständlich anzusehen. Alle Organisationen, die wasserwirtschaftliche Aufgaben erfüllen oder zum Schutz der Gewässer beitragen können, sind aufgefordert, die Öffentlichkeit auf den Wert sauberen Trinkwassers aufmerksam zu machen. Seite 4/5
5 Zum Unternehmen Die Leipzig, ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Kommunalen Wasserwerke Leipzig GmbH Leipzig, ist als Berater und Betriebsführer auf dem Sektor Wasser/Abwasser im In- und Ausland tätig. Seite 5/5
Klärschlammentsorgungskonzept eines Aufgabenträgers in Umsetzung der Klärschlammkonzeption des Freistaates Sachsen
Landeskonferenz Kommunale Abwasserbeseitigung im Freistaat Sachsen 19. Oktober 2016 Klärschlammentsorgungskonzept eines Aufgabenträgers in Umsetzung der Klärschlammkonzeption des Freistaates Sachsen Dr.
DIE BERLINER WASSERCHARTA
DIE BERLINER WASSERCHARTA GRUNDREGELN FÜR ALLE BERLINER WASSERRAT, VORTRAG 30.06.2016 VORLÄUFER DER BERLINER WASSERCHARTA EU-Charta 1968 https://www.nachhaltigkeit.info/artikel/wassercharta_1968_538.htm
Sicherstellung der regionalen und überregionalen Wasserversorgung
Sicherstellung der regionalen und überregionalen Wasserversorgung Grundlagen, Aktivitäten und Perspektiven des Wasserverbandes Kinzig Holger Scheffler (Wasserverband Kinzig) Frank Müller (ahu AG) ahuforum
Die Bildung der UCKERSERVICE GmbH, eine erfolgreiche interkommunale Zusammenarbeit in der Prenzlauer Region
Die Bildung der UCKERSERVICE GmbH, eine erfolgreiche interkommunale Zusammenarbeit in der Prenzlauer Region Foto Dr. Heinrich Dr. Andreas Heinrich Aufsichtsratsvorsitzender UCKERSERVICE Regionale Betriebsführungsgesellschaft
Ethik im Unternehmen die öffentliche Wasserwirtschaft in besonderer Verpflichtung!
Ethik im Unternehmen die öffentliche Wasserwirtschaft in besonderer Verpflichtung! Veranstaltung der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.v. 25. März 2015, Berlin Dr. Jochen Stemplewski, Präsident
Chancen und Risiken der Entscheidung zur Vergabe der Betriebsführung an einen Dritten
Tag des Wassers 2008 Wasser - ein kommunales Gut Wasser- und Abwasserverband Havelland 18. März M 2008 in Nauen Chancen und Risiken der Entscheidung zur Vergabe der Betriebsführung an einen Dritten Dipl.-Ing.
Informationsbroschüre
Informationsbroschüre zur Einführung der neuen Gebührenstruktur im Bereich Abwasser im Verbandsgebiet des WAZ Sonneberg ab Januar 2010 Wasserwerke im Landkreis Sonneberg Wasserversorgungs- und Abwasserzweckverband
Errichtung von Gruppenkläranlagen in Verantwortung eines Verbandes Erfahrungsbericht eines Aufgabenträgers
Errichtung von Gruppenkläranlagen in Verantwortung eines Verbandes Pilotprojekt des AZV Leisnig - gefördert durch den Freistaat Sachsen, Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft 1 Partner
OUTSOURCING VON LOGISTIK-DIENSTLEISTUNGEN IN DER CHEMISCHEN INDUSTRIE
OUTSOURCING VON LOGISTIK-DIENSTLEISTUNGEN IN DER CHEMISCHEN INDUSTRIE Vortragender: Jürgen Sommer, Geschäftsführer Ort: Köln, Eurocargo Datum: 26. Mai 2004 3 Logistik hat hat schon immer einen hohen Stellenwert
Privatisierung der Wasserver- und Abwasserentsorgung anhand eines Praxisbeispiels aus Hessen
Privatisierung der Wasserver- und Abwasserentsorgung anhand eines Praxisbeispiels aus Hessen Vortragender Dr.-Ing. Michael Werner Geschäftsführer SIKMa GmbH Folie Nr. 1 Inhalt Ausgangssituation Technische
Lust auf Wasserrahmenlinie an der Eyter
9. Erfahrungsaustausch Lust auf Wasserrahmenlinie an der Eyter Thedinghausen 22. September 2011 Ohne Moos nix los Gewässerentwicklungsprojekte beim Mittelweserverband Dipl.-Ing. Geschäftsführer (noch)
Gute Wasserqualität für Landsberg
PRESSEMITTEILUNG 18.03.2013 Gute Wasserqualität für Landsberg Wir haben hier in Landsberg eine erstklassiges Wasserqualität bestätigt Stadtwerkechef Norbert Köhler in einer Pressemitteilung zum heute stattfindenden
Die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie und der EU-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie - Gemeinsamkeiten, Synergien und Unterschiede
Die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie und der EU-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie - Gemeinsamkeiten, Synergien und Unterschiede 18.03.2015 1 Gliederung - Rechtlicher Rahmen - Ziele der Richtlinien
Vertragsentwurf (Endfassung) Kooperationsvertrag. zwischen dem Nord-Uckermärkischen Wasser- und Abwasserverband und der Stadtwerke Prenzlau GmbH
Vertragsentwurf (Endfassung) Kooperationsvertrag zwischen dem Nord-Uckermärkischen Wasser- und Abwasserverband und der Stadtwerke Prenzlau GmbH Az. 36/10 (GN) Stand: 15.10.2012 Präambel (1) Die Stadtwerke
Fernwasserversorgung Franken
Fernwasserversorgung Franken Demand-Side-Management aus Unternehmenssicht Werkleiter München, 20. Juni 2016 Agenda Fernwasserversorgung Franken: Zahlen Daten Fakten Annäherung und Lessons Learned : DSM
Kommunale Abwasserbeseitigung im Land Brandenburg Lagebericht Carsten Schmager
Kommunale Abwasserbeseitigung im Land Brandenburg Lagebericht 2011 Carsten Schmager Gliederung 1. 91/271/EWG - Ziele und Zeitvorgaben 2. Kommunale Abwasserbeseitigung im Land Brandenburg Lagebericht 2011
Ansprache von Regierungschef Adrian Hasler als Stiftungsratspräsident der LIFE Klimastiftung
REGIERUNG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN MINISTERIUM FÜR PRÄSIDIALES UND FINANZEN Ansprache von Regierungschef Adrian Hasler als Stiftungsratspräsident der LIFE Klimastiftung anlässlich des Weltwassertags
Einladung und Programm
Einladung und Programm Im Fokus: Digitalisierung, demografischer Wandel, Klärschlammentsorgung Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, Big Data, Industrie 4.0, Internet of Things alles Begriffe und Themen,
Agenda 21. in deutscher Übersetzung. Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Postfach , Bonn
Agenda 21 in deutscher Übersetzung Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Postfach 12 06 29, 53048 Bonn Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung
Woche der NacHhalTigkeit juni 2018 veranstaltungen
Woche der NacHhalTigkeit 18.-23. juni 2018 veranstaltungen die 17 ziele für nachhaltige entwicklung Grafik: Vereinte Nationen die 17 ziele für nachhaltige entwicklung Wir können die erste Generation sein,
Edwin Kopplin Teamleiter Nord - Ost Rügen. Herausforderungen der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung im Tourismusgebiet Mönchgut
Edwin Kopplin Teamleiter Nord - Ost Rügen Herausforderungen der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung im Tourismusgebiet Mönchgut Die Inseln Rügen & Hiddensee 926 km² / 19 km² 65.000 Einwohner 574
Zukunftssichere Abwasserentsorgung mit Betreibermodellen für die dezentrale Abwasserbeseitigung
Zukunftssichere Abwasserentsorgung mit Betreibermodellen für die dezentrale Abwasserbeseitigung Fachveranstaltung Abwasser 21 innovative Abwasserbeseitigungs-konzepte im ländlichen Raum Stefan Böttger,
Wegweiser für den Einsatz von Kleinkläranlagen und Sammelgruben. dezentralen Abwasserbeseitigung. Carsten Schmager
Wegweiser für den Einsatz von Kleinkläranlagen und Sammelgruben Stand und Perspektiven der dezentralen Abwasserbeseitigung Carsten Schmager Gliederung 1. 91/271/EWG - Was wurde erreicht e -welche e Aufgaben
ÖPP-Konferenz, Düsseldorf 12. April Aktuelle Entwicklungen der ÖPP-Initiative Nordrhein-Westfalen
ÖPP-Konferenz, Düsseldorf 12. April 2011 Aktuelle Entwicklungen der ÖPP-Initiative Nordrhein-Westfalen Regine Unbehauen, Leiterin der PPP-Task Force im Finanzministerium NRW Übersicht 1. ÖPP / PPP 2. PPP-Task
NATUR NÜTZEN. NATUR SCHÜTZEN.
NATUR NÜTZEN. NATUR SCHÜTZEN. HALTUNG & ERHALTUNG Dem Land verbunden. Der Zukunft verpflichtet. Als freiwillige Interessenvertretung der Eigentümer von land- und forstwirtschaftlich bewirtschaftetem Boden
Regionale Kooperation im Wurzener Land
Regionale Kooperation im Wurzener Land 21. Stadt-Umland-Konferenz des Grünen Ringes Leipzig 23. November 2017 Große Kreisstadt Wurzen Datum: 30.11.2017 Seite: 1 Oberbürgermeister Jörg Röglin Themen Ausgangssituation
Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz. Unser Leitbild. Niedersachsen
Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz Unser Leitbild Niedersachsen Wer sind wir? Wir sind ein Betrieb des Landes Niedersachsen und arbeiten im öffentlichen Interesse.
Wer steuert das Leipziger Neuseenland? 19. Stadt-Umland-Konferenz des GRL
Wer steuert das Leipziger Neuseenland? 19. Stadt-Umland-Konferenz des GRL 27.11.2015 Landschaftswandel durch Braunkohletagebau Das Leipziger Neuseenland entsteht mit 13 kleineren und größeren Seen auf
Stadtwerke Oberriexingen GmbH. Vorstellung der neuen Gesellschaft
Stadtwerke Oberriexingen GmbH Vorstellung der neuen Gesellschaft Hintergründe Auslaufen der Konzessionsverträge für das Strom- und Gasnetz Ende 2012 Ausschreibungsverfahren mit Angeboten für gemeinsame
KOWA vorteilhafte interkommunale Zusammenarbeit für Mecklenburg-Vorpommern. Dipl. Ing. Klaus Rhode
KOWA vorteilhafte interkommunale Zusammenarbeit für Mecklenburg-Vorpommern Dipl. Ing. Klaus Rhode Inhalt: I. Die öffentlich-rechtliche Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung Die Rolle der öffentlich-rechtlichen
Formen der interkommunalen Zusammenarbeit. Weinheim,
Formen der interkommunalen Zusammenarbeit. Weinheim, 28.03.2018 Warum interkommunale Zusammenarbeit? Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, unterfinanzierter kommunaler Haushalte und der Veränderung
Wasserwirtschaft und Stadtentwicklung Gemeinsam für kommunale Entwicklung Norbert Jardin, Ruhrverband
Wasserwirtschaft und Stadtentwicklung Gemeinsam für kommunale Entwicklung Norbert Jardin, Ruhrverband Die Wasserwirtschaft Heute und in Zukunft Chancen und Risiken aus Sicht der Kommunen Chancen Risiken
Umgang mit Spurenstoffen im Abwasser. Dr. Jochen Stemplewski
Umgang mit Spurenstoffen im Abwasser Dr. Jochen Stemplewski Integriertes Handeln rund um den Wasserkreislauf Polderbewirtschaftung Regenwassermanagement Reststoffentsorgung Wasserabfluss Abwasserbeseitigung
Veolia Wasser GmbH Unternehmenspräsentation
Veolia Wasser GmbH Unternehmenspräsentation Jena 20.11.2008 Kennzahlen und Aktivitäten der Unternehmensgruppe 2007 Veolia Environnement ist heute ein weltweit führender Umweltdienstleister Umsatz: 32,628
Unternehmerische Verantwortung zum Vorteil der Kommunen
Öffentliche Daseinsvorsorge im Spannungsfeld von Privatisierung und Rekommunalisierung Unternehmerische Verantwortung zum Vorteil der Kommunen Dipl.-Ing. Reinhold Hüls Geschäftsführer Veolia Wasser GmbH
Zukunftsfähige Technologien und Konzepte für eine energieeffiziente und ressourcenschonende Wasserwirtschaft - ERWAS
Kick-off Meeting zur BMBF-Fördermaßnahme Zukunftsfähige Technologien und Konzepte für eine energieeffiziente und ressourcenschonende Wasserwirtschaft - ERWAS Dr. Helmut Löwe BMBF Referat 724 Ressourcen
Entwicklungsmodelle für regenerative Energien im kommunalen Bereich
4. lautrer Entwicklungsmodelle für regenerative Energien im kommunalen Bereich Die WVE GmbH als Lösungspartner Referenten: Rainer Grüner Geschäftsführer WVE GmbH JUDr. Stefan Meiborg Gemeinde- u. Städtebund
Stand der kommunalen Abwasserbeseitigung in Sachsen Landeskonferenz Abwasser 2015
Stand der kommunalen Abwasserbeseitigung in Sachsen Landeskonferenz Abwasser 2015 Inhalt Einleitung Stand der kommunalen Abwasserbeseitigung in Sachsen Erreichter Stand der Technik und Prognose 2015 Datenerfassung
German Water Partnership - Deutsche Wasserwirtschaft im internationalen Wettbewerb. Stefan Girod Sofia, den 24. Februar 2009
German Water Partnership - Deutsche Wasserwirtschaft im internationalen Wettbewerb Stefan Girod Sofia, den 24. Februar 2009 Agenda Ausgangssituation Neuer Auftritt Zielsetzung Handlungsfelder Weitere Informationen
10 Fragen an die privaten Dienstleister in der Wasserwirtschaft
10 Fragen an die privaten Dienstleister in der Wasserwirtschaft BDE Bundesverband der Deutschen Wirtschafts- und Arbeitgeberverband Trinkwasser ist nicht nur das wichtigste, sondern auch das am strengsten
Herzlich willkommen!
Herzlich willkommen! Finanzausschuss der Gemeinde Jade am 05.06.2018 Trinkwasserversorgung in der Gemeinde Jade - Mitgliedschaft im Bereich Trinkwasser des OOWV 06.06.2018 2 Inhalt Vorstellung OOWV Wasser-
I. Erhebung und Bewertung der öffentlichen Wasserversorgung. II. Wasserversorgungsbilanz Oberbayern
Projekt I. Erhebung und Bewertung der öffentlichen Wasserversorgung II. Wasserversorgungsbilanz Oberbayern Herbst-Tagung der ARGE Oberbayern am 27.10.2011 Dr.-Ing. I. Durth-Sachs, Referentin, Sachgebiet
Nachhaltige Wasserversorgung in Deutschland
Umweltbundesamt Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung Nachhaltige Wasserversorgung in Deutschland Analyse und Vorschläge für eine zukunftsfähige Entwicklung Umweltbundesamt November 2001 Inhaltsverzeichnis
Roadshow- Energieeffiziente Straßenbeleuchtung
Roadshow- Energieeffiziente Straßenbeleuchtung Block IV, Praxisberichte aus Thüringen Erfurt 28.01.2015 Modernisierung im Rahmen der externen Betriebsführung der Straßenbeleuchtung in Gera Inhaltsverzeichnis
MC at it s best Berliner Wasserbetriebe
MC at it s best Berliner Wasserbetriebe Catrin Glücksmann Leiterin Konzernkommunikation/Sprecherin der Berlinwasser Gruppe Marketingclub Berlin 05.10.2010 Catrin Glücksmann Kurz & knapp: die Berlinwasser
Zentraler Betrieb dezentraler Anlagen Pilotprojekt z* dez
Zentraler Betrieb dezentraler Anlagen Pilotprojekt z* dez Umsetzung eines neuartigen innovativen Organisationskonzeptes zur Abwasserentsorgung mittels Kleinkläranlagen im ländlichen Raum in Baden-Württemberg
Effiziente Straßenbeleuchtung in Hagen Erfahrungen mit einer erfolgreichen Public Private Partnership
Effiziente Straßenbeleuchtung in Hagen Erfahrungen mit einer erfolgreichen Public Private Partnership Dr. Matthias Hessling Geschäftsführer Stadtbeleuchtung Hagen GmbH 2. Bremer Symposium Energie-Contracting
Zukunft Trinkwasser Versorgung. Gemeinsam planen für morgen.
Zukunft Trinkwasser Versorgung Gemeinsam planen für morgen. Zukunft Trinkwasser Versorgung Gemeinsam planen für morgen. Trinkwasser ist DAS Lebensmittel Nr. 1 und bildet ein ganz wesentliches Element der
Zwangsprivatisierung der Wasserversorgung durch die EU? Univ.-Prof. Dr. Arno Kahl
Zwangsprivatisierung der Wasserversorgung durch die EU? Univ.-Prof. Dr. Arno Kahl Wasserversorgung in Österreich kleinräumige Organisation, vorwiegend auf kommunaler bzw interkommunaler Ebene organisiert.
Die kommunale Wasserwirtschaft: sicher - gut - günstig weil öffentlich und privat zusammengehen
Die kommunale Wasserwirtschaft: sicher - gut - günstig weil öffentlich und privat zusammengehen Gunda Röstel Kaufmännische Geschäftsführerin Stadtentwässerung Dresden GmbH 11.03.2014 Kommunale Wasserwirtschaft:
Zahlen, Daten, Fakten 2018 KOMMUNALE VER- UND ENTSORGUNGSUNTERNEHMEN IN ZAHLEN
Zahlen, Daten, Fakten 2018 KOMMUNALE VER- UND ENTSORGUNGSUNTERNEHMEN IN ZAHLEN 02 03 DIE WICHTIGSTEN DATEN IM ÜBERBLICK Investitionen in Mio. Euro 9.991 INVESTITIONEN EINZELNER BETRIEBSZWEIGE in Mio. Euro
Integration vor Ort: Koordination und Vernetzung
Integration vor Ort: Koordination und Vernetzung Dialogforum: Brücken schlagen Kooperationen für die nachhaltige Prozesssteuerung BBE-Kongress: Menschen stärken Menschen, 9./10. November 2017 Gudrun Kirchhoff
FORKERT. . a_d. ...,i_e_n - Koblenz Karlsruhe Andernach
FORKERT V. a_d...,i_e_n - Koblenz Karlsruhe Andernach E-Mobilität - Maßgaben für Förderung und Beschaffung 7. Kölner Vergabetag AGENDA 1 Ausgangslage und Zielsetzung 2 Maßgaben für die Beantragung von
Nachhaltig Planen und Bauen das Instrument Nachhaltigkeits-Schnellcheck
Nachhaltig Planen und Bauen das Instrument Nachhaltigkeits-Schnellcheck Thomas Heiser, Emschergenossenschaft/Lippeverband - InfraTech 2018 Blaues Klassenzimmer Nachhaltigkeits-Schnellcheck Blaues Klassenzimmer
Aktionslinie Hessen-Umwelttech
Aktionslinie Hessen-Umwelttech Kompetenzatlas Oberflächennahe Geothermie Hessen Dr.-Ing. Carsten Ott Projektleiter Aktionslinie Hessen-Umwelttech Idstein, 4. November 2009 Gliederung HA Hessen Agentur
ERKLÄRUNG DER BUNDESSTAATEN UND REGIONALVERWALTUNGEN ZUM KLIMAWANDEL
ERKLÄRUNG DER BUNDESSTAATEN UND REGIONALVERWALTUNGEN ZUM KLIMAWANDEL 1. Im Bewusstsein, dass der Klimawandel ein dringendes, globales Problem ist, das eine koordinierte, gemeinschaftliche Antwort zur Verringerung
VEWA Vergleich Europäischer Wasser- und Abwasserpreise
Wasserwirtschaft im BDEW VEWA Vergleich Europäischer Wasser- und Abwasserpreise Studie BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. www.bdew.de VEWA Vergleich Europäischer Wasser- und Abwasserpreise
Integriertes Klimaschutzkonzept für den Kreis Viersen und für die Städte und Gemeinden Tönisvorst, Viersen, Grefrath und Niederkrüchten
Integriertes Klimaschutzkonzept für den Kreis Viersen und für die Städte und Gemeinden Tönisvorst, Viersen, Grefrath und Niederkrüchten Auftaktveranstaltung am 26. Februar 2013, 18.00 Uhr Sitzungssaal
Zahlen, Daten, Fakten 2017 KOMMUNALE VER- UND ENTSORGUNGSUNTERNEHMEN IN ZAHLEN
Zahlen, Daten, Fakten 2017 KOMMUNALE VER- UND ENTSORGUNGSUNTERNEHMEN IN ZAHLEN 02 03 DIE WICHTIGSTEN DATEN IM ÜBERBLICK Investitionen in Mio. Euro 10.935 INVESTITIONEN EINZELNER BETRIEBSZWEIGE in Mio.
INTERKOMMUNALE AUSLAGERUNG. Technische und wirtschaftliche Optimierung bei Erhalt der kommunalen Kernkompetenzen
INTERKOMMUNALE AUSLAGERUNG Technische und wirtschaftliche Optimierung bei Erhalt der kommunalen Kernkompetenzen DI Christian Hasenleithner 22.3.2012, Linz 3 kritische Thesen 1. Leistungsübertragung an
Bericht des Gewässerschutzbeauftragten 2015
Bericht des Gewässerschutzbeauftragten 2015 1 Gewässerschutzbericht 2015 1. Stand der Aufgabenerfüllung in der Abwasserentsorgung 2. Abwasserbeseitigungskonzept und Wasserrahmenrichtlinie der EU 3. Rationeller
Naturschutz, Tourismus und Großschutzgebiete
Naturschutz, Tourismus und Großschutzgebiete Die Europäische Charta als Bindeglied für nachhaltige Entwicklung Prof. Dr. H. Vogtmann Usedom, 03.06.2003 Ziele der CBD Auftrag für das BfN Ziel 1: Erhaltung
