Mahn- und Gedenkstätten
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- Sylvia Walter
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1 Mahn- und Gedenkstätten Bayern Laufen - Zwiesel
2 83410 Laufen Bezeichnung: Mahnmal der Vertriebenen. Inschrift: Die Gedenkstätte besteht aus neun Gedenktafeln mit den Wappen der verschiedenen Vertreibungsgebiete und einem Wappen des Schirmlandes Bayern auf dem Steht: Den Lebenden als Mahnung. Den Toten zur Ehre. Errichtung: Ursprünglich in der Vorhalle des alten Rathauses in Laufen ( eingeweiht). Im Herbst 1990 Verlegung in die Arkaden des Klosterfriedhofs in Laufen mit Neueinweihung Leinburg Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Zum Gedenken an die verstorbenen Bewohner der Pfarrgemeinde Pittarn, Ost-Sudetenland. Standort: Unter dem Glockenturm der kath. Kirche in Leinburg. Errichtung: Leipheim Bezeichnung: Gedenkstätte. Inschrift: Der Heimat. Den Toten. Den Lebenden. Zum Gedenken an die Opfer der Vertreibung ab Landsmannschaft Leipheim Standort: Auf dem Alten Friedhof in Leipheim. Errichtung: Leipheim Bezeichnung: Stadtbrunnen. Inschrift: Auf einer integrierten Bronzeplastik: Vertriebene finden eine neue Heimat. Standort: In der Stadtmitte von Leipheim. Errichtung: 1989.
3 85101 Lenting Bezeichnung: Ehrenmal der Vertriebenen. Inschrift: Den Toten der Heimat. Darunter befinden sich Wappen von Pommern, Schlesien und des Sudetenlandes. Einweihung: Leutershausen Inschrift: Die Heimat verloren. den Deutschen aus dem Osten zur Erinnerung an die Vertreibung aus ihrer Heimat. + Dank an die Bürger von Leutershausen für die Aufnahme v. über 1700 Menschen. Gestiftet 2005 Leonh. Hanel. Standort: Grünfläche zwischen der Kühnbergstraße und der Sudetenstraße in Leutershausen. Errichtung: Lichtenfels Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Im Jahr 1946 trafen auch auf diesem Bahnhof Transporte mit aus ihrer Heimat vertriebenen Sudetendeutschen ein. Diese Tafel soll an die Not der Vertriebenen erinnern. Sudetendeutsche Landsmannschaft Kreisgruppe Lichtenfels. Im Jahr Standort: Im Eingangsbereich des Bahnhofs in Lichtenfels. Enthüllung: Lindau Bezeichnung: Ehrenmal. Inschrift: Hinter dem Kreuz stehende Tafeln zeigen die Wappen der Landsmannschaften, Pommern, Schlesien, Danzig, Westpreußen, Sudetenland, Ostpreußen, Auslandsdeutsche, Baltikum, Brandenburg. Standort: Auf dem Friedhof an der Ludwig Kick-Straße in Aeschach, Stadtteil von Lindau. Einweihung:
4 88131 Lindau Bezeichnung: Totenbretter. Inschrift: Im oberen Teil der Totenbretter: Heimat- Vertriebener. Darunter die Namen der Gefallenen und Gestorbenen. Standort: In der St. Peter-Kapelle in Lindau Mainburg Bezeichnung: Gedenkwand mit Hochkreuz. Inschrift: Den Toten des deutschen Ostens. Standort: Friedhof in Mainburg. Westlich hinter der Aussegnungshalle. Einweihung: Mallersdorf Bezeichnung: Gedenkstätte. Inschrift: 50 Jahre Vertreibung zum Gedenken an die Toten - zur Erinnerung an die verlorene Heimat - als Mahnung für die Zukunft - als Dank an die Heimat - und zur Versöhnung über Grenzen hinweg. Sudetendeutsche Landsmannschaft. Standort: Auf dem Friedhof in Mallersdorf. Errichtung: Manching Bezeichnung: Gedenkmauer mit Holzkreuz. Inschrift: Den Toten der alten Heimat. Errichtung: Marktbergel siehe Anlage 1
5 97348 Markt Einersheim Bezeichnung: Neu-Limburger-Stein. Inschrift: Die Vorderseite zeigt den Weg der Bewohner von Markt Einersheim 1771 nach Brieg und 1945 nach Iserlohn, um 1981 nach Markt Einersheim zurückzukehren. Es sind die Wappen der drei Städte abgebildet. Rückseite: 1771 zogen aus Markt Einersheim und dem gräfl. Limpurger Land 111 Kolonisten nach Schlesien und gründeten Neu Limburg wurden sie vertrieben und fanden im Iserlohner Gebiet eine neue Heimat feierten die Nachkommen jener Kolonisten ein Wiedersehen mit der Heimat ihrer Vorfahren. Standort: In Markt Einersheim. Errichtung: 1982 anlässlich des großen Burschenfestes, zur Erinnerung an die 1771 ausgewanderten Limpurg-Speckfelter Untertanen, welche aus Gründen der damals herrschenden Not dem Ruf des Königs Friedrich dem Großen folgten, um in Schlesien neuerworbenes Land zu besiedeln Marktbreit Bezeichnung: Vertriebenendenkmal. Inschrift: Schicksalsjahre Der Heimat treu soll jeder Tag uns finden. Standort: In der Bahnhofstraße in Marktbreit. Errichtung: Marktoberdorf Bezeichnung: Rübezahl- Brunnen. Inschrift: Tafel neben dem Brunnen: Berggeist Rübezahl im Riesengebirge. Darunter stilisierte Darstellung Deutschlands in den Grenzen von 1937 mit dem Text: Errichtet von der Patenstadt Marktoberdorf und den Heimatvertriebenen aus dem Kreis Hohenelbe im Riesengebirge. Für die Alten als Vermächtnis, der Jugend als Mahnung. 16. September Neben dem Rübezahl-Brunnen wurde im Jahr 2008 ein Gedenkstein für die Schöpfer des Riesengebirgsliedes, Othmar Fiebiger ( ) und Vinzenz Hampel ( ) aufgestellt - im Vordergrund des Bildes zu sehen. Neben zwei Bildmedaillons der Autoren des Riesengebirgsliedes befinden sich auf dem Steinsockel auch ihre kurzen Lebensläufe. Standort: Auf der Buchel, in der Nähe des Waldspielplatzes in Geisenried, Stadtteil von Marktoberdorf. Errichtung: Rübezahl-Brunnen 1984.
6 87616 Marktoberdorf Bezeichnung: Patenschafts-Gedenkstein. Inschrift: Tafel neben dem Rübezahl Relief: Vertriebene aus Rübezahlsreich, kamen wir 1945/ 1946 nach Marktoberdorf. Hier fanden wir eine neue Heimat. Aus Dankbarkeit zur 50-jährigen Patenschaft 2007: der Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge. Standort: An der Südseite des Rathauses in Marktoberdorf. Errichtung: Marktoberdorf Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Den Toten der Heimat. Die Vertriebenen. Standort: Schlossberg Bertholdshofen, einem Ortsteil von Marktoberdorf. Errichtung: renoviert und um die Inschrift Die Vertriebenen. erweitert Marktoberdorf Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Querbalken: Den Toten der Heimat. Standort: Nordaußenwand der Kirche in Geisenried, einem Ortsteil von Marktoberdorf. Errichtung: Marktoberdorf Bezeichnung: Gedenkstein. Inschrift: Zum Gedenken der in den Weltkriegen , gefallenen Turner und Sportler sowie der Opfer der Vertreibung und der seit 1946 in der neuen Heimat verstorbenen Riesengebirgler gewidmet von der Sudeten- Turnerschaft des ehemaligen Riesengebirgs-Turngaues. Marktoberdorf Standort: Auf der Buchel bei Marktoberdorf. Errichtung: 1982.
7 87616 Marktoberdorf Bezeichnung: Mahnmal. Inschrift: Den Toten der Heimat Sudetendeutsche Landsmannschaft. Standort: Auf der Anhöhe Buchel über Marktoberdorf. Errichtung: renoviert Marktredwitz Inschrift: Die Toten sind in des Herren Hand. Über Welten und Zeiten. Den Toten der Heimat. Die sieben Provinzsteine zeigen die Wappen der Provinzen; Pommern, Ostpreußen, Westpreußen, Brandenburg, Schlesien, Oberschlesien, Sudetenland. Standort: Östlicher Teil des Stadtfriedhofs in Marktredwitz. Nach einem Entwurf von Günter Rossow. Errichtung: Oktober Marktredwitz Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Spruch am Stadthaus zu Eger 1897: `Das höchste Gut des Mannes ist sein Volk. Das höchste Gut des Volkes ist sein Recht. Des Volkes Seele lebt in seiner Sprache. Dem Volk, dem Recht und seiner Sprache treu fand uns der Tag, wird jeder Tag uns finden.` 900 Jahrfeier der Stadt Eger Standort: Westgiebel des Alten Rathauses in Marktredwitz. Errichtung: September Marktsteft Bezeichnung: Vertriebenendenkmal. Inschrift: Den Toten unserer ostdeutschen Heimat. Standort: An der Außenwand des Friedhofs in Marktsteft. Errichtung: 1972.
8 84323 Massing Inschrift: Den Toten der Heimat. Die Vertriebenen. Standort: Auf dem Friedhof von Massing Mauerstetten Bezeichnung: Gedenkstein. Inschrift: Innere Inschrift auf dem Medaillon des Dichters: Joseph Freiherr von Eichendorff Äußere Inschrift: O Täler weit, o Höhen. + Lubowitz Neisse *, Oberschlesien unvergessen Standort: An einem Höhenweg bei Frankenried, Stadtteil von Mauerstetten. Einweihung: Memmingen Bezeichnung: Hochkreuz. Inschrift: Auf dem Kreuzsockel befinden sich Wappen von Ostpreußen, Schlesien, Pommern, dem Sudetenland und Jahresangaben 1945, 1981, Standort: Auf dem Waldfriedhof in Memmingen. Errichtung: 1955, renoviert Memmingen Inschrift: Seit 1945 nahm Memmingen vertriebene Deutsche auf. Der neuen Heimat Dank der verlorenen die Treue. An der Mauer hinter dem Gedenkstein befinden sich Wappen von Ostpreußen, Pommern, Schlesien und des Sudetenlandes. Standort: In der Grimmelschanze, an der Mauer zwischen Alt- und Neustadt in Memmingen. Errichtung: 1993.
9 86415 Mering Bezeichnung: Gedenkplatte. Inschrift: Zum Gedenken an die gefallenen Angehörigen der Heimatvertriebenen und die Toten in der alten Heimat. Aus vergangener Not erwachse eine friedliche Welt ohne Vertreibung und Krieg. Standort: Vor dem Rathaus in Mering. Errichtung: Mering Bezeichnung: Gedenkkreuz. Standort: Im Kirchhof von St. Mariä Himmelfahrt. Errichtung: Das Holzkreuz wurde um 1965 in der Siedlung St. Afra aufgestellt. Die Siedlung wurde 1948 für ca Vertriebene errichtet Miltenberg Bezeichnung: Gedenktafeln. Inschrift: Obere Tafel: 1985, 25 Jahre Patenschaft Miltenberg-Dux Sudetenland. Untere Tafel: Zum Jubiläum Bergstadt Klostergrab Kr. Dux Standort: An der Mauer am Fußweg zur Burg in Miltenberg Miltenberg Bezeichnung: Hochkreuz. Inschrift: Der Heimat und den Toten gewidmet. Standort: Am Fährweg in Miltenberg.
10 87719 Mindelheim Inschrift: Die Heimatvertriebenen. Den Toten der Heimat in treuem Gedenken. Standort: Stadtfriedhof, östlich der Einsegnungshalle. Errichtung: In den 60er Jahren Mistelbach Bezeichnung: Vertriebenendenkmal. Inschrift: Den Toten der Heimat. Standort: An der Außenmauer der kath. Kirche in Mistelbach Moosburg a. d.isar Bezeichnung: Hochkreuz. Inschrift: Tafel am Kreuzsockel: Gewidmet von den Landsmannschaften der Heimatvertriebenen mit Unterstützung der Stadt Moosburg. November Standort: Zwischen der Sudetenstraße und dem Josef Seliger-Platz in Moosburg. Errichtung: Muhr am See Bezeichnung: Gedenkstätte. Inschrift: 1945 über 14 Millionen Deutsche wurden am Ende des 2. Weltkrieges aus ihrer Heimat, dem Sudetenland, aus Pommern, Ostpreußen und Schlesien vertrieben. Mögen sich diese schrecklichen Ereignisse nie wiederholen. Wir Gedenken unserer Heimat Rechts davon Wappen der Vertreibungsgebiete. Auf der rechten Stele sind die Bronce-Wappen des Sudetenlandes, von Danzig, Preußen und Schlesien abgebildet. Standort: In der Nähe des Bahnhofs in Muhr am See. Errichtung: 1996.
11 80330 München Inschrift: Zum Gedenken an die Gefallenen und Vermissten u , an die Opfer der Gewalt , an die Toten in der alten und neuen Heimat. Den Lebenden zur Mahnung. Glogowatz Eine deutsch-schwäbische Gemeinde im Banat, 6 Km von der Stadt Arad entfernt. Die ersten Siedler kamen 1724 aus Trier, Franken, Schwaben, Bayern, Elsaß u. Lothringen. Die fünf Hügel mit der Kapelle sind das Wahrzeichen von Glogowatz. Die Heimatortsgemeinde. Standort: Waldfriedhof in München. Errichtung: München Bezeichnung: Denkmal. Inschrift: Frontseite: Tscherwenka. Linke Seite: Zum Gedenken an die Opfer der Kriege, Gewalt und Vertreibung. Rechte Seite: Zum Gedenken an die Toten der alten und der neuen Heimat. Rückseite: Tscherwenka, eine donauschwäbische Gemeinde in Südungarn, heute Crvenka/ Jugoslawien. Ansiedlung deutscher Kolonisten 1785 unter Kaiser Joseph II. Wechselhafte, stetige Aufwärtsentwicklung zu einer Großgemeinde mit Einwohnern. Flucht und Vertreibung der deutschen Bevölkerung im Oktober Standort: Alter Teil des Waldfriedhofs. Einweihung: München Bezeichnung: Mahnmal der Ostpreußen. Inschrift: Königsberg (Pr.) ( ) Ruhet in göttlichem Frieden, ruhet wo ihr sterbend geblieben. Ruhet in eurer Erde die wieder Heimat werde. Standort: Auf dem Alten Friedhof in München München Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Den deutschen Vertriebenen zur Erinnerung an Deportation, Flucht und Vertreibung. Zum Gedenken an ihre Heimat und an ihre Toten. Zum Dank für ihren Einsatz beim Wiederaufbau in Bayern. Die Bayerische Staatsregierung im Mai Standort: In der Bayerischen Staatskanzlei in München. Enthüllung: Im Mai 1999.
12 80313 München Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Der nationalsozialistische Eroberungs- und Vernichtungskrieg führte die Welt in eine Katastrophe. Durch das Unrecht der Vertreibung oder durch Flucht verloren in Europa Millionen von Menschen ihre Heimat. Nach 1945 wurde München für mehr als Heimatvertriebene zum neuen Lebensmittelpunkt. Sie haben maßgeblich zum Wiederaufbau und zum Leben unserer Stadt beigetragen. Standort: Im Durchgang unter dem Rathausturm in München. Enthüllung: Nersingen Inschrift: Der Heimat treu. Gemeinde Wallstein-Kreis Jägerndorf. Standort: Auf dem Friedhof von Straß, Ortsteil von Nersingen. Errichtung: Am wurde eine Tafel mit 43 Namen der gefallenen und vermissten Wallsteiner des 2. Weltkrieges angebracht Neualbenreuth Inschrift: Unseren Toten zum Gedächtnis, den Lebenden zur Mahnung. Egerer Landtag Standort: Bei der Egerer Kapelle in Neualbenreuth Neuendettelsau siehe Anlage 2
13 84088 Neufahrn Bezeichnung: Aufbewahrungsstätte. Standort: Um den Taufstein der ev.-luth. Kirche in Neufahrn heben die Heimatvertriebenen ihre Hausund Wohnungsschlüssel aufgehängt um damit an die verlorene Heimat zu erinnern und zu zeigen, daß die Heimatvertriebenen auf absehbare Zeit keine Möglichkeit der Rückkehr sehen Neufraunhofen Inschrift: Durch einen schrecklichen Krieg mußten die Einwohner von Schlaupp und der Stadt Winzig / Schlesien im Januar 1945 ihre angestammte Heimat verlassen. 182 Flüchtlinge fanden im März 1945 in der Gemeinde Neufraunhofen eine neue Heimat. Wir danken den Bewohnern hierfür. Neufraunhofen, den Standort: Friedhof in Neufraunhofen. Einweihung: Neuhaus a. d. Pegnitz Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Zur Erinnerung an die Heimat vertriebenen, die nach Kriegsende 1945 in Neuhaus u. Umgebung eine neue Heimat fanden. Sudetendeutsche Landsmannschaft Ortsgruppe Neuhaus. Standort: Ecke Hersbrucker Straße-Oberer Markt in Neuhaus an der Pegnitz. Errichtung: Neukirchen am Sand Inschrift: Zum Gedenken der Toten in der Heimat und während der Flucht und Vertreibung 1945/46. Sudetendeutsche Landsmannschaft Neukirchen am Sand1997. Standort: Auf dem Waldfriedhof in Neukirchen. Errichtung: 1997.
14 93453 Neukirchen Inschrift: Euch allen, die in den Kriegen gefallen, in der Heimat verstorben, bei der Vertreibung verdorben oder in der Fremde begraben, soll dieses Denkmal aus Stein bleibende Erinnerung sein gestiftet Heimatgemeinde Neuern. Standort: Auf dem Stangenruck bei Neukirchen Neukirchen Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Unvergessen ist unsere Heimat. Die Pfarrei Rothenbaum, aus der wir vertrieben wurden. Ortschaften Chudiwa, Flecken, Fuchsberg, Neuhof, Plöss, Rothenbaum, Sternhof, 1500 Einwohner, 2858 ha Fläche. In den beiden Weltkriegen und und bei der Vertreibung verloren 177 unsere Landsleute ihr meist junges Leben. Standort: Bei der Wallfahrtskirche in Neukirchen bei Hl. Blut. Errichtung: Neumarkt Inschrift: Zum Gedenken an die Heimat und die Opfer aus Krieg und Vertreibung. Markt Abtsdorf und Gemeinde Überdörfel Sudetenland. Standort: An der Unteren Kasernengasse in Neumarkt.
15 94089 Neureichenau Bezeichnung: Denkmal. Inschrift: Tafel vorne: Und immer rettet die Güte. Eine weitere Inschrift lautet: Die Böhmerwälder errichten dreißig Jahre nach ihrer Vertreibung dieses Mahnmal im Gedenken an ihre Toten mit dem Ruf an die Völker, das Recht auf Heimat und Freiheit nie wieder zu brechen. Am Jakobitag Deutscher Böhmerwaldbund. Standort: Der Gedenkstein mit der Vertriebenenfamilie steht am Beginn des Witiko- Steiges beim Lackenhäuser in der Nähe von Neureichenau Neustadt a. d. Donau Bezeichnung: Hochkreuz. Inschrift: Tafel am Kreuzsockel: Für die Toten in der Heimat. Standort: Städtischer Friedhof in Neustadt a.d. Donau. Errichtung: Neustadt an der Aisch Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Zum Gedenken unserer Toten in verlorener Heimat. Den Lebenden in aller Welt zur Mahnung Standort: In der Ehrenhalle des Rathauses in Neustadt an der Aisch. Errichtung: Zwischen 1950 und 1955.
16 86720 Nördlingen Bezeichnung: Olmützer Gedenkbrunnen. Inschrift: Am Brunnenrand: Der unvergessenen Heimat Olmütz und Mittelmähren. Standort: Am Obstmarkt in Nördlingen. Errichtung: Nördlingen Bezeichnung: Gedenkbrunnen. Inschrift: Über den beiden Brunnenschalen steht der Dudelsackbläser ( nach dem Vorbild des Egerer Wastl ). Zu seinen Füßen befinden sich die Wappen von Franzensbad, Marienbad, Karlsbad, Eger und das Wahrzeichen der Egerländer der Huasnoatoutara und Füar unna Hoimat aolls. Standort: Am Brettermarkt in Nördlingen. Errichtung: Nördlingen Bezeichnung: Mahnmal der Heimatvertriebenen. Inschrift: Unserer Heimat. Den Verstorbenen, Gefallenen, Vermissten. Am 2. VIII 1959 gewidmet von Sudetendeutschen aus dem Kreis Tetschen Bodenbach. Auf einem daneben liegenden Stein: Mahnmal der Heimatvertriebenen Kreis Tetschen- Bodenbach. Standort: Westlich der Altstadt, am St.Emmeramsberg bei Nördlingen. Errichtet: Nürnberg Bezeichnung: Relief. Inschrift: Unter dem Bronzerelief von Emil Zentgraf: Heimatvertriebene Standort: Neutorzwinger in Nürnberg. Einweihung:
17 90402 Nürnberg Bezeichnung: Zentrales Denkmal Flucht und Vertreibung. Inschrift: Den deutschen Vertriebenen. Zur Erinnerung an Deportation, Flucht und Vertreibung. Zum Gedenken an ihre Heimat und an ihre Toten. Zum Dank für ihren Einsatz beim Wiederaufbau in Bayern. Die Bayerische Staatsregierung Auf einer 20 Meter entfernten Kupferplatte: Deutsch-Balten, Ostpreußen, Westpreußen, Deutsche aus Polen, Pommern, Schlesier, Sudetendeutsche, Karpatendeutsche, Ungarndeutsche, Donauschwaben, Banater Schwaben, Siebenbürger Sachsen, Russlanddeutsche, alle Ostvertriebenen. Standort: Am Hallplatz in Nürnberg. Errichtung: Enthüllung am in Anwesenheit des bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber. Das von Prof. Joachim Bandau geschaffene Denkmal ist ein aus massivem Kupfer errichtetes, 42 Tonnen schweres, vier Meter breites und fünf Meter hohes Tor Nürnberg Bezeichnung: Gedenktafel der Aussiger. Inschrift: Zum Gedenken an die Sudetendeutsche Heimatstadt Aussig a.d. Elbe, 993 gegründet, 1436 von den Hussiten zerstört. Alle deutschen Einwohner erschlagen. Dennoch deutsche Wiederbesiedlung. 1945/46 nahezu alle Deutschen vertrieben. Dabei über 3000 Männer, Frauen und Kinder umgekommen. Mit Ehrfurcht gedenken wir der Opfer und halten der Heimat die Treue! Aussig-Karbitzer- Heimatgruppe Nürnberg-Fürth Recht + Versöhnung + Frieden. Standort: In den Arkaden des Johannisfriedhofes in Nürnberg. Errichtung: Nürnberg - Eibach Inschrift: Zur Erinnerung an die Vertreibung Neuanfang Sudetenheim Standort: Am Sudetenheim im Kuhweiherweg in Nürnberg-Eibach. Errichtung: 2006.
18 90522 Oberasbach Inschrift: Der Heimat die Treue. Sudetendeutsche Landsmannschaft Oberasbach. Standort: Auf dem Vorplatz der St. Johannes Kirche in Oberasbach. Errichtung: Obergünzburg Bezeichnung: Turmkapelle. Inschrift: Im Innern der Kapelle: Den Toten Helden und Märtyrern der Heimat! Darunter Wappen von: Sudetenland, Ostpreußen, Westpreußen, Schlesien, Siebenbürgen, Brandenburg, Ungarn. Gegenüber vom Eingang befindet sich eine Wandmalerei, die zwei kniende Frauen mit dem Rücken zum Betrachter und vor den gekreuzigten Christus zeigt. Auf der rechten Seite ist ein Spruch zu sehen in dem u.a. zu lesen ist: Wenn an geweihter Stelle in dieser Turmkapelle ihr ferner Gräber denkt, sei Ruhe Euch und Frieden auf Eurem Weg beschieden, den Gott zur ew`gen Heimat lenkt. Standort: In Obergünzburg Ostallgäu. Errichtung: Oberpframmern Inschrift: Zum Gedenken der Toten in der fernen Heimat. Standort: Vor dem großen Friedhof-Kreuz auf dem Friedhof in Oberpfrarmmern. Einweihung: Im Frühjahr Oberreichenbach Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Steintafel vor dem Gedenkkreuz: Den Toten in der verlorenen Heimat. Standort: Auf dem Friedhof in Oberreichenbach. Errichtung: 1969.
19 96152 Oberrimbach Bezeichnung: Hochkreuz. Inschrift: Unseren Toten der Heimat. Standort: Vor dem Fischling, südlich von Oberrimbach bei Burghaslach. Errichtung: Oberschleißheim Bezeichnung: Mahnmal Flucht und Vertreibung. Inschrift: Die Gedenkstätte besteht aus dem letzten erhaltenen Pionierlandungsboot vom Typ 41, das über die Ostssee 1945 zwischen Pillau und Hela Tausende Flüchtlingen das Leben rettete, einer Gedenkmauer mit Tafeln und Glasbehältern mit Heimaterde aus vielen Vertreibungsorten, sowie einem Glockenturm mit zwei Glocken von 1622 und 1652 aus der Kirche in Kiwitten im Ermland. Auf einem der Außenpfeiler der Ankerketten-Umfriedung befindet sich eine Bronzetafel: Den Opfern der Vertreibung. An der Gedenkmauer befinden sich elf Erinnerungstafeln, die u.a. der Flucht aus Ostpreußen 1945 und der Rolle der Wehrmachtseinheiten bei der Evakuierung der Zivilbevölkerung gedenken. Z.B. die sechste Tafel besagt: Soldaten der 24. Panzerdivision - vormals 1. Ostpreußische Kavalleriedivision - kämpften bis zum Untergang für ihre Heimat und für die Rettung von Flüchtlingen aus Ostpreußen. Unterhalb der Bronzetafeln befinden sich in gleichmäßigen Abständen Glasziegel mit Heimaterde aus zwanzig Herkunftsorten der Heimatvertriebenen. Die Glasziegel sind ein Symbol für die letzte Ruhestätte der unzähligen Kriegsopfer und Opfer von Flucht und Vertreibung, die im erbarmungslosen Endkampf des Zweiten Weltkrieges in Eis und Schnee, den Fluten von Haff und Meer, auf den Straßen der Flucht, in den Ruinen der Städte und Dörfer namenlos den Tod fanden, und auch für jene, die fern der Heimat starben und deren Grabstätte heute niemand mehr weiß und kennt. Standort: Auf dem historischen Flugplatz in Oberschleißheim. Einweihung: unter Teilnahme des Bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß Oberstaufen Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Die 1945 aus ihrer Altvaterheimat vertriebenen Lindewiesner grüßen ihre Pfarrkirche St. Hedwig und St. Wenzel anlässlich ihres zweihundertjährigen Weihejubiläums. Sie denken auch an ihren Naturarzt Johann Schroth , an die Dienerin Gottes SR Dr. Klara (Rosa)
20 Fietz in Graz und den Erzpriester Karl Seichter +1949, den letzten deutschen Pfarrer von Lindewiese. Patenschaft Lindewiese Oberstaufen Standort: In der Kirche in Oberstaufen Oberviechtach Bezeichnung: Gedenksteine. Inschrift: Stein links: Ostpreußen. Stein in der Mitte: Sudetenland. Stein rechts: Schlesien. Standort: Beim Ehrenmal für die Gefallenen in Oberviechtach Obervolkach Bezeichnung: Sudetendeutsche Gedenkkapelle. Inschrift: An der Wand hinter einem Holzkreuz: Den Toten der Heimat. Standort: In Obervolkach, einem Ortsteil von Volkach. Errichtung: Obing Bezeichnung: Flüchtlingskreuz. Inschrift: Querbalken: Den Toten der Heimat. Standort: Westseite der Friedhofskapelle auf dem Friedhof in Obing. Errichtung: 1949, renoviert 2003.
21 83329 Otting Bezeichnung: Heimatkreuz. Inschrift: Den Toten der Heimat. Standort: Nördlicher Teil des Friedhofs in Otting. Einweihung: 1952, renoviert Ottobeuren Bezeichnung: Mahntafel. Inschrift: Zur Mahnung. Alt- und Neubürger der Gemeinden Ottobeuren, Guggenberg, Batzisried und Haitzen ersehnen die Rückkehr ihrer Vermißten und Gefallenen des Weltkrieges 1939 / 45. Standort: An der rechten Außenwand des Rathauses in Ottobeuren Ottobeuren Inschrift: Vorderseite: Vergesst eure Heimat nicht. Rückseite: Heimatvertriebene. Standort: In Ottobeuren.
22 91788 Pappenheim Bezeichnung: Steintafel. Inschrift: , Ihren gefallenen Söhnen zum Gedenken. Die Stadt Buchau Sudetenland. Standort: Außenwand der Gallus-Kirche in Pappenheim. Errichtung: nach Pappenheim Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Zum Gedenken an die gewaltsame Vertreibung der Deutschen aus ihrer angestammten Heimat Sudetendeutsche Landsmannschaft Ortsgruppe Pappenheim. Standort: An der Außenwand der Gallus-Kirche in Pappen- Heim neben dem Buchauer-Denkmal. Errichtung: März Parkstetten Bezeichnung: Vertriebenenkreuz. Inschrift: Querbalken des Holzkreuzes: Den Toten und Vermissten der Heimatvertriebenen. Standort: An der Mauer des Kirchenareals in Parkstetten. Errichtung: 1951.
23 94036 Passau Inschrift: Zum Gedenken an die Toten, zur Erinnerung an die Vertreibung aus der Heimat, als Mahnung für die Zukunft, als Dank an die neue Heimat, zur Versöhnung über die Grenzen hinweg. Standort: Vor der Kirche im Stadtteil Heining. Errichtung: Peißenberg Inschrift: Den Toten in der Heimat. Standort: Friedhof in Peißenberg. Errichtung: Peiting Bezeichnung: Gedenkkapelle. Inschrift: Neben dem Eingang der Kapelle: Gedenkstätte der Opfer der Vertreibung. Die Kapelle ist der Mutter Gottes von Maria Kulm, des meistbesuchten Gnadenortes des Egerlandes, geweiht. Eine Kopie der Original-Madonna befindet sich in der Kapelle. An der linken Seite der Kapelle zeigt ein Bronzerelief das dreigeteilte Deutschland mit Bezeichnungen der Vertreibungsgebiete; deren Einwohnerzahlen im Jahr 1939; der Anzahl der Vertriebenen sowie der Zahl der Toten und Vermissten, die die einzelnen Gebiete durch die Vertreibung zu beklagen haben. Standort: Am Höhenberg nahe dem Kalvarienberg in Peiting. Einweihung: durch den Weihbischof Defregger.
24 87772 Pfaffenhausen Bezeichnung: Ehrenmal. Inschrift: Zwischen den Namen der Gefallenen und Vermissten des 2. Weltkrieges: Von der Heimat Vertriebene. Danach folgen die Namen der Heimatvertriebenen, deren Angehörige in Pfaffenhausen leben. Standort: Auf dem Vorplatz der Kirche in Pfaffenhausen. Errichtung: Pfaffenhofen a. d. Ilm Bezeichnung: Vertriebenen-Gedenkstätte. Inschrift: Im oberen Bereich der Gedenkstätte: Den Opfern der Vertreibung und den Toten in der Heimat... Tafel links: Zum Gedenken an die unzähligen Opfer von Flucht und Vertreibung der Deutschen aus ihrer angestammten Heimat. Vereinigte Landsmannschaften im Bund der Vertriebenen. Die Wappen des Sudetenlandes und Schlesiens weisen auf zwei in Pfaffenhofen aktive Landsmannschaften hin. Tafel rechts: Die alte Heimat bleibt ihnen und uns unvergessen. 15 Millionen Deutsche verloren durch Flucht und Vertreibung ihre Heimat im Sudetenland, Schlesien und anderen Gebieten Ostdeutschlands. ~ 2,5 Millionen Menschen kamen dabei ums Leben. Eine Karte zeigt die Vertreibungsgebiete in Ostdeutschland. Standort: Auf dem Friedhof in Pfaffenhofen a.d. Ilm. Errichtung: Die Gedenkstätte wurde in den 50er Jahren des XX. Jhdt. eingeweiht. Am wurde die renovierte und um die zwei Tafeln erweiterte Gedenkstätte neu eingeweiht Pförring Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Auf dem Kreuzsockel: Es ruhn in der Heimat viele. `Herr`- laß sie ruhen in Frieden! Die Heimatvertriebenen Standort: Auf dem Friedhof in Pförring.
25 87459 Pfronten Bezeichnung: Gedenktafeln. Inschrift: Auf zwei Tafeln sind Kriegsopfer der gegenwärtig im Ort lebenden Heimatvertriebenen aufgeführt. Tafel 1: Kriegsopfer Sudetenland mit fünfzig Eintragungen. Tafel 2: Kriegsopfer aus den Ostgebieten u. Jugoslawien. Mit fünfzehn Eintragungen. Standort: In der Kapelle neben der Kirchen in Pfronten Philippsreut Bezeichnung: Neue Tussetkapelle. Inschrift: Fast 40 Jahre nach der Vertreibung aus Obermoldau, wo die alte Tussetkapelle steht und bis 1945 als Wallfahrtskapelle diente, wurde eine Nachbildung der Kapelle in Philipsreut erstellt. Vor der neuen Tussetkapelle befinden sich mehrere Gedenksteine. Sie tragen u.a. Inschriften: Den Opfern der Kriege und den Toten der Heimat aus der Pfarrei und Gemeinde Obermoldau. Standort: Am Ortsrand von Philippsreut. Einweihung: Der neuen Tussetkapelle am Piding Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Tafel neben dem Steinkreuz: Im Gedenken der Gefallenen u. in der verlorenen Heimat gebliebenen Toten. Standort: Auf dem Friedhof von Mauthausen, Ortsteil von Piding.
26 83132 Pittenhart Bezeichnung: Holzkreuz. Inschrift: Runde Tafel: Zum Gedenken an unsere sind wir gefallen. Vergesst uns nicht! Untere Marmortafel: Gefallenen! Fern von der Heimat in treuer Pflichterfüllung Für unsere Toten in der Heimat. Standort: Westseite der Kirche in Pittenhart. Einweihung: Pleinfeld Inschrift: Dem Gedächtnis aller Gefallenen und Vermissten unserer Heimatvertriebenen aus: Ostpreußen, Westpreußen u. Warthegau, Schlesien, Pommern u. Danzig, Sudetenland, Siebenbürgern, Ungarn und Südosteuropa. Standort: An der Friedhofsmauer. Errichtung: Pocking Bezeichnung: Gedenkstätte der Donauschwaben. Inschrift: Auf dem Mittelstein: Ihr mußtet viel Leid und Not erdulden und ertragen. Dem Hunger folgte meist der Tod und löste alle Plagen. Das ewige Licht der Sterne soll für Euch leuchten. Die Blumen auf den Feldern und in den Wäldern sollen für euch blühen in Ewigkeit. Amen. Unter der Inschrift zeigt der Donaulauf die Herkunftsorte der Donauschwaben. Auf den anderen sechs Marmorsäulen sind 300 Namen der aus der Dorfgemeinschaft Neu-Gajdora während und nach dem 2. Weltkrieg in Lagern Verstorbenen, Verschleppten, Vermissten oder Gefallenen. Standort: Ecke Passauer Straße Rottwerkstraße in Neuindling, Ortsteil von Pocking. Errichtung: 1998 bis 200. Einweihung: Pocking Inschrift: Tafel oben: Deutsche, gedenkt der durch Potsdam und Yalta geraubten Heimatgebiete. Tafel unten: Wir gedenken in Ehrfurcht der Opfer die bei der Austreibung für uns starben. Standort: Neben der kath. Kirche in Pocking.
27 94356 Pondorf Bezeichnung: Vertriebenenkreuz. Inschrift: Eine Bronzetafel am Kreuzsockel bringt die Trauer über den Verlust der Heimat zum Ausdruck. Standort: An der Friedhofskapelle in Pondorf. Errichtung: Pöttmes Bezeichnung: Ehrenmal. Inschrift: Am Sockel des Betonkreuzes: Die Toten unserer fernen Heimat sind nicht vergessen. Standort: Auf dem Friedhof in Pöttmes. Errichtung: Am ist ein Holzkreuz mit Tafeln der Herkunftsgebiete der Vertriebenen eingeweiht worden, das durch Witterung beschädigt und durch das neue am ersetzt wurde Prien am Chiemsee Bezeichnung: Gedenkanlage. Inschrift: Auf dem Stein unter der Bronzefigur: Rübezahl. Daneben befinden sich zwei Findlinge mit den Inschriften: Gedenke der Heimat v. 14 Mill. Vertriebenen. und 1983 errichtet v. der Sudetendeutschen Landsmannschaft Prien a. Ch. Standort: In einer Grünanlage nahe des Bahnhofs von Prien am Chiemsee. Errichtung: 1983.
28 83209 Prien am Chiemsee Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Im unteren Teil : Zum Gedenken an unsere Gefallenen beider Weltkriege und der Opfer der Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten Sudetendeutsche Landsmannschaft, Landsmannschaft Schlesien Standort: Neben der katholischen Kirche am Krieger- Ehrenmal in Prien am Chiemsee Puchheim Bezeichnung: Stelen. Inschrift: Drei Stelen zeigen die Wappen von Ostpreußen, Westpreußen, Sudetenland, Oberschlesien, Niederschlesien, Pommern mit entsprechenden Bezeichnungen. Standort: Am Bahnhof von Puchheim. Ecke Birkenstraße/ Bürgermeister-Ertl-Straße. Einweihung: Rabenden Kienberg Inschrift: Den Toten der Heimat. Standort: Friedhof in Rabenden. An der Ostseite der Kirche. Errichtung: Ende der 50er Jahre Rederzhausen Inschrift: Zum Gedenken der Opfer der Kriege und der Vertreibung. Standort: Vor der St. Thomas Kirche in Rederzhausen, einem Ortsteil von Friedberg. Errichtung: Am wurde der Gedenkstein eingeweiht.
29 93053 Regensburg Bezeichnung: Gedenkstätte. Inschrift: Querbalken des Kreuzes: Den Toten unserer Heimat. Auf den sechs Steinen um das Kreuz: Sudetenland, Donauländer, Ober-, Niederschlesien, Weichsel -Wartheland, Ost- und Westpreußen, Pommern. Standort: Auf dem Evangelischen Zentralfriedhof an der Friedensstraße in Regensburg. Errichtung: Regensburg Bezeichnung: Querbalken des Kreuzes: Den Toten unserer Heimat. Auf den sechs Steinen um das Kreuz werden die Vertreibungsgebiete benannt: Sudetenland, Donauländer, Ober- Niederschlesien, Weichsel -Wartheland, Ost- und Westpreußen, Pommern. Standort: Auf dem Oberen katholischen Friedhof an der Bischof-Konrad-Straße in Regensburg. Errichtung: Regensburg Errichtet: Einweihung: Bezeichnung: Ahnendenkmal mit Kruzifix Inschrift: Unseren Opfern, aller Vorfahren, der Kriege und der Gefangenschaft, der Flucht 1944, der Internierung und Zwangsarbeit, der Russland-Deportation 1945 und Baragan- Verschleppung 1951, sowie unseren Verstorbenen in alle Welt gewidmet. Landsmannschaft der Banater Schwaben aus Rumänien in Deutschland e.v. Standort: Oberer kath. Friedhof in Regensburg Regenstauf Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Auf dem Steinsockel des Kreuzes: Den Gefallenen und Toten des deutschen Ostens, zum ehrenden Gedenken. R.I.P. Standort: Friedhof in Regenslauf
30 Auf dem Rehau Inschrift: Den Toten zur Ehre, der Heimat die Treue. Standort: In einer Grünanlage am Stadtrand von Rehau Richtung Hof Rehau Inschrift: Den sudetendeutschen Opfern der Vertreibung Standort: Am Stadtrand von Rehau in einer Grünanlage Richtung Hof Rehau Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Querbalken des Kreuzes: Der Heimat den Toten. Standort: Am Stadtrand von Rehau in einer Grünanlage Richtung Hof Rettenberg Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Gedenket der Toten im Osten. Standort: Auf dem neuen Friedhof in Rettenberg. Errichtung: 1951.
31 93339 Riedenburg Inschrift: Den Toten unserer verlorenen Heimat. Standort: Städtischer Friedhof in Riedenburg. Errichtung: Rittsteig Inschrift: Die heimatvertriebene Pfarrgemeinde St. Katharina ihren Gefallenen und Verstorbenen zu treuem Gedenken. P. Richard Ackermann * letzter Pfarrer. Standort: In Ruttsteig Ritzing Bezeichnung: Gedenkstein. Inschrift: Unseren Ahnen zum Gedenken, uns zur Erinnerung, unseren Nachkommen zum Vermächtnis. Im dankbarem Gedenken auch denen, die uns in größter Bedrängnis trotz eigener Not 1944 / 45Zuflucht und Obdach gewährt haben. Wir ehren die Toten und mahnen die Lebenden. Die Deutschen aus Kula- Batschka Standort: Auf dem Friedhof in Ritzing. Errichtung: Rohr / Niederbayern Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Zum Gedenken unserer lieben Toten, die in der verlorenen Heimat ruhen. Die Heimatvertriebenen in Rohr. Standort: Im Inneren der Friedhofsmauer. Errichtet: 1955.
32 83022 Rosenheim Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Querbalken: Den Toten der Heimat. Bronzetafel am Kreuzansatz: Zum Gedenken an die Opfer der Deportation, Flucht und Vertreibung, in den Kriegen gefallenen, in den Lagern ums Leben gekommenen, sowie in und fern der Heimat ruhenden Deutschen. Errichtet im Jahre1996 von den Deutschen aus allen Vertreibungsgebieten des 20. Jahrhunderts. Standort: Auf dem städtischen Friedhof in Rosenheim. Errichtung: Roßtal Bezeichnung: Mahnmal. Inschrift: Vorderseite: Den Toten in der Heimat und den Opfern der unmenschlichen Vertreibung. Errichtet von der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Ortsgruppe Roßtal im Jahre Linke Seite: Unter den Wappen von Roßtal und Bayern: Dank den Bürgern von Roßtal und Umgebung. Rechte Seite zeigt Wappen des Sudetenlandes; der Ungarndeutschen; der Schlesier; der Pommern und Ostpreußen mit entspr. Kennzeichnung. Rückseite: Machet aus den Menschen eine Familie von Schwestern und Brüdern. Franziskus. Standort: Auf dem Martinsfriedhof in Roßtal. Errichtung: Roßtal siehe Anlage Roßtal-Clarsbach Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Zum 50- jährigen Jubiläum der Kirche Maria Königin, die vielen Vertriebenen in Clarsbach und Umgebung nach dem 2. Weltkrieg zur neuen Heimat wurde. Anno Sudetendeutsche Landsmannschaft OG Roßtal. Standort: An der kath. Maria-Königin-Kirche in Roßtal-Clarsbach. Errichtung: 2009.
33 91154 Roth Inschrift: Heimat, dir gehört unser Glaube. Heimatkreis Saaz. Standort: Im Stadtpark von Roth. Errichtung: Instandsetzung im Juni Roth Bezeichnung: Eichendorff- Denkmal. Inschrift: Obere Tafel: Josef Freiherr von Eichendorff Untere Tafel: Geboren am 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor. Gestorben am26. November 1857 zu Neiße. Zur Erinnerung errichtet mit Spenden von heimatvertriebenen Ratiborer Bürger und von der Stadt Roth Standort: Im Schlossgarten in Roth. Errichtung: Roth Gedenktafel: Im Gedenken an die Toten der Heimat. Wappen des Sudetenlandes. Sudetendeutsche Landsmannschaft Roth. Standort: In der kath. Kirche in Roth. Errichtung: Roth Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Zum Gedenken an die deutschen Bürger der Stadt Saaz und des Saazerlandes, die 1945/46 im ehemaligen Sudetenland ermordet wurden und an die Bürger des deutschböhmischen Saazerlandes, die 1945/46 aus ihrer angestammten Heimat vertrieben wurden. Gestiftet Kulturkreis Saaz e.v. Anno Standort: Neben dem alten Gedenkstein im Stadtpark von Roth s.o. Errichtung: Im August 2008
34 90552 Röthenbach an der Pegnitz Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Auf dem Steinsockel: Zum Mitgedenken an die verstorbenen heimatvertriebenen, die in der alten Heimat ruhen. Standort: Auf dem Friedhof in Röthenbach an der Pegnitz. Errichtung: erneuert Rothenburg ob der Tauber Bezeichnung: Erinnerungstafel. Inschrift: Wir glauben an ein ganzes und freies Deutschland. Standort: An der Außenwand der Blasiuskapelle in Rothenburg o.d.t Rückersdorf Bezeichnung: Mahnmal der Vertriebenen. Inschrift: Mit hartem Schritt er über die Erde schritt. Seine Saat, apokalyptische Tat. Vertrieben, die Heimat zerrieben. Der Tränen viel, ein fremdes Ziel. Preußen, Schlesien, Posen, Sudeten. Standort: An der Innenwand beim Eingang zum Waldfriedhof in Rückersdorf. Errichtung: Rüdenhausen Bezeichnung: Vertriebenenfriedhof. Standort: Die 141 Holzkreuze befinden sich auf dem Kreisfriedhof in Rüdenhausen, der 1951 beim Hilfskrankenhaus in Rüdenhausen entstanden ist. Die Entstehung des Friedhofs wurde damit begründet: daß 90% der Insassen des Krankenhauses alte, gebrechliche Heimatvertriebene sind, deren Angehörige überwiegend weitan wohnen und finanziell nicht in der Lage sind, kostspielige Überführungen zu finanzieren. Einweihung:
35 91623 Sachsen b. Ansbach siehe Anlage Scherstetten Bezeichnung: Hochkreuz. Inschrift: Tafel im unteren Bereich des Kreuzes: Zur Erinnerung an die Gefallenen und Verstorbenen der Heimatvertriebenen Standort: Auf dem Friedhof in Scherstetten, Ortsteil Konradshofen Schirnding Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Den Toten in der verlorenen Heimat und in fremder Erde Wappen von Eger. Standort: Neben dem Friedhof in Schirnding Schleching Bezeichnung: Hochkreuz. Inschrift: Auf dem Stein am Kreuzansatz: Den Toten der Heimat. Standort: An der Heimatkreuz-Straße in Ettenhausen, Ortsteil von Schleching Schnaittach Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Tafel am Kreuzsockel: Zum Gedenken an die Toten in der Heimat und die auf der Flucht verstorbenen Landsleute Standort: Auf dem Friedhof am Kalvarienberg in Schnaittach.
36 91126 Schwabach Bezeichnung: Gedenkstätte. Inschrift: Auf dem Mittelstein: Den Opfern und Toten der Heimatvertriebenen. Standort: Auf dem Waldfriedhof in Schwabach-Limbach. Errichtung: Schwabhausen Bezeichnung: Heimatdenkmal Inschrift: Mitten in der Bodenplatte: Heimatrecht ist Menschenrecht. Vertreibung ist Unrecht. Tafel links des Kreuzes: Im Gebet für die Verstorbenen, Gefallenen und Vermissten in und aus der fernen unvergessenen Heimat. Rechte Steintafel: Flucht und Vertreibung, Ehem. deutsche Ostgebiete: Pommern, Westpreußen, Memelland, Schlesien, Freie Stadt Danzig, Ostpreußen, Ost- Brandenburg, Sudetenland. Ehem. deutsche Siedlungsgebiete in Ost-Mittel-Südost-Europa: Estland, Lettland, Litauen, Sowjetunion, Polen, Tschechoslowakei, Ungarn, Rumänien, Jugoslawien, Bulgarien. Über 16 Mill. Vertriebene. Über 2,5 Mill. Opfer. Vordergrundplatte: Vertreibungsverbrechen und Völkermord kennen kein Vergessen! Standort: Am Nordausgang der Pfarrkirche in Schwabhausen. Errichtung: Das ehem. Flüchtlingsgrab wurde zwischen 2002 und 2004 neugestaltet und am als Heimatdenkmal eingeweiht Schwabmünchen Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: In dankbarer Erinnerung der Opfer, die bei der Vertreibung aus der Heimat ihr Leben lassen mußten. Errichtet von den Überlebenden. Standort: Friedhof in Schwabmünchen. Errichtung: Schwandorf Bezeichnung: Westl -Säule. Inschrift: An der 3,10 m hohe Säule befinden sich neben dem `Westl` die Namen und Wappen der Städte des Kreises Falkenau a.d.eger : Falkenau, Bleistadt, Gossengrün, Königsberg, Maria Kulm. Im unteren Bereich der Säule: Kreis und Stadt Falkenau a.d.eger. Standort: In der Wendelin-Anlage in Schwandorf. Errichtung: 1969.
37 92421 Schwandorf Inschrift: Vor über 800 Jahren rodeten deutsche Bauern zumeist aus der Oberpfal das Egerland. Seit dem 16. Jahrhundert förderten deutsche Bergleute in der Umgebung von Falkenau Erze und seit dem 19. Jahrhundert auch Braunkohle aus dem Schoß der Erde. Bedeutende Industrien entstanden wurde mehr als 14 Millionen Deutsche aus ihrer angestammten Heimat vertrieben. Dabei fanden über 2 Millionen den Tod. Auch die Bewohner aus dem Kreis Falkenau im Egerland mußten ihre Heimat verlassen, obwohl sie durch Jahrhunderte mühevolle Aufbauarbeit geleistet hatten. Mit Mut und Fleiß haben sie dann am Wiederaufbau Deutschlands erfolgreich mitgearbeitet übernahm Schwandorf die Patenschaft über Stadt und Kreis Falkenau an der Eger. Dieses Mahnmal wurde 1985 von den vertriebenen deutschen Bewohnern aus Stadt und Kreis Falkenau errichtet und der Obhut der Patenstadt Schwandorf übergeben. Bleistadt, Gossengrün, Falkenau, Schwandorf, Maria Kulm, Königsberg. Standort: Neben der `Westl`- Säule in der Wendelin Anlage in Schwandorf (s.o.) Errichtung: Schwandorf Inschrift: Über dem Wappen von Schwandorf: Falkenau a.d. Eger, Bleistadt, Gossengrün, Königsberg, Maria Kulm. 35 Jahre Patenschaft Schwandorf Falkenau a.d. Eger Neben dem Gedenkstein befindet sich eine Tafel mit der Kreiskarte von Falkenau an der Eger. Standort: In der Falkenauer Allee in Schwandorf. Errichtung: Kreiskarte 1989, Gedenkstein Schwarzenbruck Bezeichnung: Vertriebenendenkmal. Inschrift: Zwischen March und Adler breitet sich ein reich begnadet Land Unserer Heimat Laubendorf zum bleibenden Gedenken und zur Ehre unserer Toten, besonders derer, die Opfer von Krieg und Vertreibung wurden. Die Gemeinde Laubendorf im Schönhengstgau Sudetenland. der Gemeinde Schwarzenbruck gebührt Dank 15. Sept Unter dem Wappen von Laubendorf: Laubendorf gegr. vor Standort: Am Friedhofseingang gegenüber der Kirche in Schwarzenbruck. Errichtung: 1991.
38 90592 Schwarzenbruck Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Die Toten mahnen die in Freiheit Lebenden zum Gedenken an die Opfer der Vertreibung, Mauer und Stacheldraht. Standort: Auf dem Friedhof in Schwarzenbruck. Errichtung: Schwarzenfeld Opf. Bezeichnung: Holzkreuz. Inschrift: Die Heimat mahnt. Standort: Friedhof in Schwarzenfeld. Errichtung: Erweiterung 1959 um zwei Keramik-Wappentafeln von Schlesien und des Sudetenlandes Seebruck Bezeichnung: Kreuz mit Gedenkstein. Inschrift: Stein am Kreuzansatz: Den Toten der Heimat. Standort: Ostseite der Friedhofsmauer in Seebruck. Errichtung: Seeon Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Stein am Kreuzansatz: Den Toten der Heimat. Standort: Westseite der Kirche St. Maria zu Bräuhausen. Errichtung: Renoviert 1990.
39 93354 Siegenburg Inschrift: Donauschwaben aus Sontajugoslawien. Auswanderung Flucht von Sonta am Ankunft in Siegenburg Im Gedenken unserer Mitbürger aus Sonta, die gefallen, vermißt, vertrieben, verschleppt, getötet und in Lagern umgekommen sind. Standort: Sontoer Platz. Ortseingang von Siegenburg. Errichtung: Siegsdorf Inschrift: Den Toten der Heimat - Vertriebenen. Standort: Auf dem Friedhof in Siegsdorf. Errichtung: 1960 / Simbach am Inn Bezeichnung: Mahnkreuz. Inschrift: Neben dem Kreuz befindet sich ein Gedenkstein mit der Inschrift: Zu Dank und Mahnung errichtet Standort: Marienhöhe hinter dem Schwimmbad in Simbach. Errichtung: Simbach Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Zum Gedenken aller Verstorbenen von Zindel. Von der Gemeinschaft der Zindler Auf den vier Ecken der Holzgedenktafel befinden sich die Wappen von Schlesien, Brieg, Zindel, Simbach. Standort: In der evangelischen Kreuzkirche in Simbach. Errichtung: 1995.
40 94436 Simbach Bezeichnung: Erinnerungszeichnung. Inschrift: Auf der Rückseite des Bildes: Die Kirche von Zindel, Kreis Brieg ( Nieder- Mittelschlesien), vor 1945, erbaut im Auftrag des Landeshauptmann Magnat Palatin und Graf Peter Wlast aus Breslau in den Jahren Der Zindler-Treck, der am 25. Januar 1945 das Dorf verlassen mußte, wurde am 20. März 1945 in Ganghofen aufgeteilt. Der größte Teil kam in die jetzige Evangelisch-Lutherische Pfarrgemeinde Arnstorf. Hier fand auch der überwiegende Teil der verstorbenen Zindler ihre letzte Ruhestätte und 1995, 50 Jahre nach der Flucht und Vertreibung, trafen sich die Zindler aus der ganzen Bundesrepublik und darüber hinaus hier in Simbach. In der Kreuzkirche gedachten sie in Gottesdiensten ihrer lieben Verstorbenen. Simbach, im September 1992 und Juni Standort: In der evangelischen Kreuzkirche in Simbach. Errichtung: Simbach Inschrift: Als Dank Die Zindler. Neben dem Gedenkstein wurde auch eine Linde eingepflanzt. Die Erde, in die die Linde gepflanzt wurde, stammt ebenso wie der Findling aus Zindel. Standort: Im Neubaugebiet Griesen, Ortsteil von Simbach. Enthüllung: Sonthofen Bezeichnung: Mahnmal. Inschrift: Auf den fünf Bronzesäulen befinden sich u.a. Namen und Wappen von: Pommern, Schlesien, Sudetenland. An der Bronzetafel am Sockel: Mehr als vertriebene Deutsche fanden nach 1945 im Oberallgäu wieder eine Heimat. Lass Dir die Fremde zur Heimat, aber niemals die Heimat zur Fremde werden. Standort: Im Park am Krankenhaus in Sonthofen. Errichtung: Spalt Inschrift: Den Toten der Heimat. Standort: Auf dem Friedhof in Spalt. Errichtung: 1957.
41 91728 Spielberg Bezeichnung: Sudetenkreuz. Inschrift: In dem Steinsockel des Holzkreuzes wurden alle Namen der Landkreisgemeinden eingemeißelt, die 1950 Ortsgruppen der Sudetendeutschen Landsmannschaft beheimateten. Standort: Auf der Jägerplatte über der Burg Spielberg bei Gnotzheim. Errichtung: Das Sudetenkreuz existiert nicht mehr. Nur der Steinsockel zeigt die Stelle, wo das Kreuz stand. Um 1995 wurde das schadhaft gewordene Kreuz abgerissen. Der Sockel ist jedoch ein schützenswertes Bodendenkmal Stadeln Inschrift: Den Toten in der verlorenen Heimat. Standort: Am Friedhof in Stadeln, Ortsteil von Fürth. Errichtung: Steindorf Inschrift: Den Opfern der Vertreibung Standort: Beim Kriegerdenkmal vor dem Schloss in Hofhegnenberg, Gemeinde Steindorf. Errichtung: Stockheim Bezeichnung: Hochkreuz. Inschrift: Tafel am Kreuzsockel: Gedenket der Heimat und ihrer Toten. Die Heimatvertriebenen Standort: In einem kleinen Wald an der Straße von Stockheim nach Neukenroth.
42 94315 Straubing Errichtung: 1984 wurde die bestehende Anlage erweitert. Bezeichnung: Gedenkstätte. Inschrift: Holzsäule in der Mitte: Den Toten der Heimat. Sudetendeutsche Landsmannschaft Darunter das Wappen der Sudetendeutschen. Auf den Granitplatten links und rechts der Holzsäule sind Bezirksstädte des Sudetenlandes eingraviert. In der Mitte davor liegt eine Platte mit den Wohngebieten der Deutschen in Böhmen und Mähren. Standort: Auf dem Waldfriedhof in Straubing Straubing Bezeichnung: Hl. Nepomuk-Statue. Inschrift: Auf der Sockeltafel: St. Johannes v. Nepomuk , gestiftet 1991 von den Sudetendeutschen und den Bürgern der Stadt Straubing. Standort: Neben der Donau- Schloßbrücke in Straubing. Einweihung: Straubing Straubing Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Zum Gedenken an die auf diesem Friedhof ruhenden Heimatvertriebenen aus Cosel Oberschlesien. Studienrat Paul Walter * , seine Ehefrau Margarete * Standort: Auf dem alten Friedhof der St. Peter- Kirche in Straubing. Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Die Heimatvertriebenen gedenken der verlorenen Heimat und der Opfer der Vertreibung. Die Stadt Straubing hat nach dem 2. Weltkrieg mehr als 8000 deutsche Vertriebene hilfsbereit aufgenommen. Gestiftet Bund der Vertriebenen Vereinigte Landsmannschaften Straubings. Die abgebildeten Wappen nehmen auf die Landsmannschaften Bezug, die sich an der Errichtung der Gedenktafel beteiligten.
43 92237 Sulzbach-Rosenberg Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Zum Gedenken an die Opfer von Flucht und Vertreibung. Standort: Am Friedhofsberg in Sulzbach- Rosenberg. Einweihung: Tann Bezeichnung: Gedenkmauer. Inschrift: Oben: Darunter: Dem Deutschen Osten und seinen Toten. Links davon: Oberschlesien, Baltenland, Posen. Wappen von Oberschlesien und des Sudetenlandes. Rechts der Hauptinschrift: Wappen von Banat und Ostpreußen. Rechts davon: Westpreußen, Pommern, Danzig. Standort: In der Nähe des Marktplatzes in Tann. Errichtung: Standort: An der Vorderseite des Rathauses in Straubing. Enthüllung: Straubing - Ittling Bezeichnung: Vertriebenenkreuz. Inschrift: Querbalken des Holzkreuzes: Den Toten der Heimat. Holztafel darunter: Den Opfern von Vertreibung und Gewalt. Sudetendeutsche Landsmannschaft. Standort: Das ursprünglich auf dem Friedhof bei der kath. Pfarrkirche errichtetes Vertriebenenkreuz verlor durch die Friedhofsverlegung seinen Platz und wurde von Landsleuten aufbewahrt wurde es restauriert, mit neuer Inschrift versehen und in der Nähe des Friedhofseingangs neu eingeweiht und aufgestellt. Einweihung: 1952 und nach Neuaufstellung Surheim Bezeichnung: Heimatkreuz. Inschrift: Querbalken des Kreuzes: Den Toten der Heimat. Tafel am Sockel: Errichtet von den Heimatvertriebenen Standort: Nahe am Südeingang zur Kirche in Surheim. Einweihung: , renoviert 1986.
44 83342 Tacherting Inschrift: Den Toten der verlorenen Heimat. Standort: Östlich unterhalb der Pfarrkirche auf dem neuen Pfarrfriedhof in Tacherting. Errichtung: Beginn der 50er Jahre als Reliefplatte an der Ostseite der Kirchenmauer. In den 70er Jahren in Granit gefaßt und als Denkmal auf dem neuen Friedhof unterhalb der Pfarrkirche aufgestellt renoviert Tegernsee Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Querbalken des Kreuzes: Unseren Toten in der Heimat. Kreuzansatz: Die Heimatvertriebenen. Standort: Auf dem neueren Teil des Friedhofs in Tegernsee Teisendorf Bezeichnung: Sudetenkreuz. Inschrift: Querbalken des Kreuzes: Den Toten unserer Heimat. Steintafel vor dem Holzkreuz: Errichtet von den aus der Heimat Vertriebenen. Standort: Östlicher Teil des Friedhofs in Teisendorf. Errichtung: Neuerrichtung mit Einweihung November Thalmässing Inschrift: Den Toten der Heimat. Standort: An der St. Peter und Paul Kirche in Thalmässing. Errichtung: Am eingeweiht.
45 83301 Traunreut Bezeichnung: Heimatkreuz. Inschrift: Auf den sechs Gedenksteinen: Süd Osten, Siebenbürgen, Schlesien, Sudetenland, Ost- Westpreußen, Danzig, Bayern neue Heimat. Standort: Auf dem Waldfriedhof in der Münchenerstraße in Traunreut. Errichtung: Traunstein Bezeichnung: Gedenkstätte. Inschrift: Unseren Toten in der Heimat. Kleine Metallplatte an der linken Seite: Errichtet im Jahre 1958 von den Heimatvertriebenen der Stadt Traunstein. Standort: Ostseite des Friedhofs in Traunstein. Errichtung: Traunstein Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Wider das Vergessen. In der Stadt und im Landkreis Traunstein sind nach dem Zweiten Weltkrieg über aus ihrer angestammten Heimat vertriebene Deutsche hilfsbereit aufgenommen worden. Bund der Vertriebenen Vereinigte Landsmannschaften. Tag der Heimat Standort: Bahnhofsvorplatz in Traunstein. Enthüllung: Traunwalchen Bezeichnung: Holzkreuz. Inschrift: Steinsockel des Kreuzes: Unseren Toten in ferner Heimat. Standort: Nordseite der Kirche in Traunwalchen. Errichtung: 1950.
46 91757 Treuchtlingen Bezeichnung: Gedenkkreuz mit Stele. Inschrift: Steintafel am Kreuzsockel: Den Opfern der heimatvertriebenen Deutschen. Den Lebenden zur Mahnung, unseren Toten zum Gedenken. Sudetendeutsche Landsmannschaft Die neen dem Kreuz aufgerichtet Stele berichtet auf drei Seiten von der Geschichte des Denkmals und den Beweggründen zur Aufstellung. In den Sockel wurde ein Säckchen Erde vom Grab eines 16-jährigen aus Jägerndorf, der 1945 bei tschechischer Zwangsarbeit umgekommen war, eingemauert. Standort: Am Perlachberg in Treuchtlingen. Errichtung: Das blattvergoldetes Gedenkkreuz aus Formstahl wurde am eingeweiht und befindet sich nach seiner Verlegung im Jahr 1969 am Perlachberg. 17. Juni 1969 Einweihung des versetzten Sockels mit dem neuen Kreuz aus Formstahl. 4. März 1979 Hinterlegung einer Urkunde über die Geschichte des Mahnmals im Sockel. Seit Kreuz wieder mit Blattgold belegt Trostberg Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Stein vor dem Holzkreuz: Die Toten u. die Ahnen der alten Heimat mahnen uns zur Treue! Standort: Friedhof an der Altöttinger Straße. Einweihung: Trostberg Inschrift: Wir gedenken der Toten und unserer Opfer auf dem leiderfüllten Weg in eine neue Heimat. Die Angehörigen der Gemeinde Priesenitz bei Brünn in Mähren. Standort: Vor dem Gedenkkreuz auf dem Friedhof an der Altöttinger Straße (s.o.).
47 83376 Truchtlaching Bezeichnung: Heimatkreuz. Inschrift: Querbalken des Kreuzes: Den Toten der Heimat. Standort: An der Ostseite der Kirche in Truchtlaching. Errichtung: Anfang 1950, erneuert Uffenheim siehe Anlag Unterbernbach Bezeichnung: Gedenkstein. Inschrift: Den Toten und Opfern der Heimatvertriebenen Standort: Am Friedhof in Unterbernbach. Errichtung: Juli Unterwössen Bezeichnung: Vertriebenenkreuz. Inschrift: Querbalken des Kreuzes: Herr erbarme Dich unser. Mauer links des Kreuzes Den Toten der Heimat., rechts des Kreuzes Den Toten in der Fremde. Links und rechts des Kreuzes befinden sich Wappen mit den Bezeichnungen Pommern, Sudeten, Schlesien, Balten, Warthegau, Danzig, Westpreußen, Ostpreußen. Standort: Rechts neben der Aussegnungshalle auf dem Friedhof in Unterwössen Uttenreuth Inschrift: Den Toten unserer ostdeutschen Heimat. Standort: Auf dem Friedhof in Uttenreuth. Einweihung:
48 83236 Übersee Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Unseren Toten und Gefallenen zum Gedenken. Ver. Landsmsch Standort: Außenwand der Kirche in Übersee. Einweihung: Vachendorf Bezeichnung: Holzkreuz mit Bodenplatte. Inschrift: Querbalken des Kreuzes: Die aus ihrer Heimat Vertriebenen ihren Toten. R.I.P Bodenplatte: Den Toten der Heimat im Osten, den Opfern der Vertreibung Standort: An der Südseite der Pfarrkirche in Vachendorf. Errichtung: 1949, erneuert 1984 und Veitsbronn Inschrift: Unseren Toten in der verlorenen Heimat. Sudetendeutsche Landsmannschaft. Standort: auf dem Friedhof an der Hl. Veitskirche in Veitsbronn. Errichtung: 1982.
49 84137 Vilsbiburg Inschrift: Den Toten der alten Heimat. Rechts unter der Inschrift sind drei Kreuze und die Gebiete jenseits von Oder und Neiße mit dem Sudetenland abgebildet. Standort: Auf dem Gelände des Kriegerdenkmals an der Landshuter Straße in Vilsbiburg. Errichtung: Vöhringen Bezeichnung: Gedenkstätte. Inschrift: In Treue zur Heimat gedenken wir unserer Toten. Gew. d. Eghalanda Gmoi. Standort: Auf dem Alten Friedhof in Vöhringen. Einweihung: Volkach Bezeichnung: Vertriebenen Denkmal. Inschrift: Unseren Toten der ostdeutschen Heimat. Standort: Auf dem Friedhof in Volkach. Errichtet: Waging am See Bezeichnung: Hochkreuz und Erinnerungstafel. Inschrift: Querbalken des Kreuzes: Den Toten der Heimat. Tafel an der St. Nepomuk-Kapelle: Den Opfern des Krieges und der Vertreibung Jahre Sudetendeutsche Landsmannschaft Ortsgruppe Waging am See. Anno Standort: An der Bahnhofstraße in Waging am See. Einweihung des Kreuzes: , renoviert 1978 und Einweihung der Tafel:
50 94065 Waldkirchen Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Den Toten der Heimat. Die Heimatvertriebenen. Standort: An der Mauer unterhalb der katholischen Kirche in Waldkirchen Waldkraiburg Bezeichnung: Ehrenmal. Inschrift: Hinter dem Holzkreuz auf der Gedenkmauer: Ihr Toten der Heimat seid nicht vergessen. In der Gedenkmauer befinden sich Tontafeln zum Gedenken an die toten Angehörigen in der Heimat. Noch heute können solche Tafeln bestellt und angebracht werden. Standort: Waldfriedhof in Waldkraiburg. Errichtung: Waldkraiburg Bezeichnung: Turner-Denkmal. Inschrift: Den Turnern des Sudetenlandes. Standort: Bei der Errichtung: Vor der Turnhalle der Hauptschule an der Dieselstraße. Gegenwärtig: Am Jahnstadion, Sportzentrum von Waldkraiburg. Errichtung: Waldkraiburg Bezeichnung: Mahnmal der Vertreibung. Die von Mattthäus Rutkowski aus Deutsch Piekar in Schlesien stammende Komposition besteht aus; einem Monolith (Warthauer Sandstein aus Schlesien ), einer menschlichen Gestalt, dem Grundstein und der Fundamentplatte. Sie versinnbildlicht die Schicksale der Vertriebenen. Standort: Ecke Stadtplatz/Prager Straße in Waldkraiburg. Enthüllung:
51 93449 Waldmünchen Inschrift: Zum Gedenken unserer Toten in verlorener Heimat. Zur Mahnung den Lebenden in aller Welt Standort: An der Straße von Waldmünchen nach Waldmünchen - Höll. Errichtung: 1946 / Waldsassen Inschrift: Wo ist die Grenze der Gewalt? 500 m von hier war der Ort Schönlind. Seine Bewohner wurden 1945 vertrieben. 30 kg Gepäck durften sie mitnehmen. Auf der anderer Seite des Gedenksteins wird gezeigt, wie Bewohner von Schönlind mit kleinem Gepäck ihre Häuser verlassen. Standort: Am Ortsrand von Egerteich, einem Ortsteil von Waldsassen. Errichtung: Wassertrüdingen Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Im Steinsockel des Gedenkkreuzes: Zum Gedenken der Toten unsrer alten Heimat. Standort: Auf dem Friedhof in Wassertrüdingen. Errichtung: 1949.
52 86517 Wehringen Inschrift: In Gedenken an die Opfer der Vertreibung 1945/46. Der Gefallenen und Toten in der alten Heimat. Sud. Landsmannschaft. Standort: Auf dem Friedhof in Wehringen. Errichtung: Weiden i.d.opf. Inschrift: Unseren Toten in der unvergessenen Heimat. Zeigt die Wappen der 1953 bestehenden Landsmannschaften. Erschaffen von Erich Elsner. Standort: Auf dem Stadtfriedhof in Weiden. Errichtung: Weiden i. d. Opf. Inschrift: Tafel unter dem Brustbild von Eichendorff: Zum 200. Geburtstag des Dichters Joseph von Eichendorff errichtet von der Landsmannschaft der Oberschlesier. Standort: Konrad-Adenauer-Anlage in Weiden i.d.opf. Enthüllung:
53 92637 Weiden i.d.opf. Inschrift: Heimatkreis Tachau. Standort: Kurt-Schumacher-Allee in Weiden. Bezeugt die Patenschaft zwischen Weiden i.d.opf. und Tachau. Enthüllung: Weiden i.d.opf. Bezeichnung: Bronze-Skulptur. Die Beschwingte Tachauerin ist ein Geschenk des Heimatkreises Tachau an die Patenstadt Weiden. Standort: Eingang zur Postgasse in Weiden. Enthüllung: Weilheim Bezeichnung: Gedenkstein. Inschrift: Wappen der Sudetendeutschen. Darunter: Den Toten der Heimat. Standort: Neuer Teil des Friedhofs in Weilheim. Errichtung: November Weinberg Inschrift: Wir ehren unsere Toten die in der Heimat und in fremder Erde ruhen. Sudetenland, Slowakei, Schlesien, Ungarn. In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen. Ich gehe hin, Euch eine Wohnung zu bereiten. Standort: Vor dem Friedhof in Weinberg.
54 91781 Weißenburg Inschrift: 1949 Sudetendeutsche Landsmannschaft Standort: Neben der Schule in Weißenburg- Dettenheim. Errichtung: Am 17. April 2000 pflanzte die Ortsgruppe Dettenheim der Sudetendeutschen Landsmannschaft eine von der Stadt gestiftete Linde und setzte den Gedenkstein Weißenburg Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Die Vertriebenen danken Bayern für die Aufnahme und Weißenburg für die Patenschaft über ihre 700 Jahre alte Heimatstadt Kaaden an der Eger Standort: Ursprünglich im Rathaus von Weißenburg verlegt in das Haus Kaaden am Martin-Luther-Platz in Weißenburg. Errichtung: Weißenburg Bezeichnung: Baum des Friedens und Gedenkstein. Inschrift: Metallplatte am Stein vor dem Blutahornbaum: Baum des Friedens. Landsmannschaft Schlesien Standort: In der Seeweiheranlage in Weißenburg. Errichtung: 1985.
55 91781 Weißenburg Inschrift: Der Toten in der alten Heimat gedenken die Vertriebenen aus dem Kreis Kaaden an der Eger Stein links davor: Kaaden a.d. Eger , Stein rechts davor: Duppau Klösterle a.d. Eger. Standort: Auf dem Südfriedhof in Weißenburg. Errichtung: am Seeweiher, 1982 in den Südfriedhof verlegt Weißenburg Bezeichnung: Mahnmal. Inschrift: Hier fanden ab Februar 1946 mehr als Kinder, Frauen, Männer als Heimatvertriebene erste Zuflucht. Flüchtlingslager Wülzburg. Inschriften auf den Einzelsteinen: Sudetenland, Schlesien, Westpreußen, Ostpreußen, Pommern, Siebenbürgen, Banat. Querbalken: Sprengstoff sollten sie sein zu Bausteinen sind sie geworden. Weitere Steine: Königsberg, Breslau, Jägerndorf, Ratibor, Weipert, Buchau, Eger, Kaaden, Weißenburg. Standort: Gleich hinter dem mächtigen Eingangstor zur Festung Wülzburg (Renaissance-Festung, national bedeutendes Baudenkmal). Errichtung: Bemerkungen: Am Tor ist noch das Originalbild Flüchtlingslager Wülzburg zu sehen. Die Sudetendeutsche Landsmannschaft hat vor der Ludwigszisterne zwei mährische Ebereschen gepflanzt Weißenhorn Errichtung: Inschrift: Unter den Wappen von Schluckenau und Weißenhorn: Der Heimat treu.!979 errichtet vom Heimatkreis Schluckenau / Sudetenland. Standort: Auf dem Kirchenvorplatz in Weißenhorn Weißenhorn Bezeichnung: Meilenstein. Inschrift: Unter dem Wappen von Schluckenau: Schluckenau 572 KM. Rückseite: 1982 errichtet vom Heimatkreis Schluckenau-Sudetenland. Standort: In der Nähe des Rathauses in Weißenhorn. Errichtung: 1982.
56 95163 Weißenstadt war die Antwort inhaltschwer. Donnernd braust zurück dieselbe `Und ich muß ins deutsche Meer.` Standort: In der Nähe der Straße Weißenstadt Bischofsgrün. Bezeichnung: Egerquelle. Inschrift: Auf den zwölf Steinen um die Egerquelle befinden sich Namen von: Postelberg, Weißenstadt, Marktleuthen, Eger (mit Wappen) Königsberg, Falkenau, Ellbogen, Karlsbad, Fischern, Klösterle, Kaasten und Gaaz. Auf dem Stein dahinter: Als der Knabe kam zur Eger `Eger, sprich, wo eilst du hin?` `Zu der Elbe` rauscht es reger, `Zu der Elbe muß ich zieh`n!` Als der Knabe kam zu Elbe, Weißenstadt Inschrift: `Die Welle weiß, wohin sie geht...` Kolbenheyer. Egerlandtag 1955 Bayreuth. Gestiftet v. Grasyma AG. Wunsiedel. Standort: An der Egerquelle (s.o.) Wiesenttal Bezeichnung: Gedenkstätte. Inschrift: Marmortafel am Kreuzansatz: Gedenke der Lande im deutschen Osten. An der Felsenwand hinter dem Eichenkreuz befindet sich eine Wappentafel mit Wappen von: Schlesien, Pommern, Ostpreußen und dem Sudetenland. Standort: Am Leo-Jobst-Weg 300 m vom Bahnhof Muggendorf in Richtung Trainmeusel entfernt. Errichtung: 1949.
57 91452 Wilhermsdorf Bezeichnung: Gedenkstätte. Inschrift: Zum Gedenken der Opfer der Vertreibung und der Toten, der nach dem 2. Weltkrieg verlorenen Heimat. Standort: Am Ehrenhain der Marktgemeinde Wilhermsdorf. Errichtung: Willmering Inschrift: Flüchtlingslager Willmering Darunter die Darstellung einer Familie auf dem Treck. Standort: Der Gedenkstein steht an der Stelle, wo sich 1945 bis 1958 das Flüchtlingslager befand. Errichtung: Windsfeld Inschrift: Gefallene u. Vermisste Neubürger (Namen). Gewidmet von der Gemeinde Windsfeld im Jahre Danach folgen zehn Namen mit Geburts- und Todesdatum. Danach: Gewidmet von der Gemeinde Windsfeld i. Jahre Standort: Auf dem Friedhof in Windsfeld vor dem Eingang zur ev. Pfarrkirche St. Wolfgang. Errichtung: 1953.
58 Bezeichnung: Mahnmal. Inschrift: Zur Gebets-Erinnerung: an die Toten der Heimat. Die Heimatvertriebenen. Standort: Auf dem Friedhof von Winterrieden. Einweihung: Winterrieden Wolframs Eschenbach Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Gedenket unserer Toten in der verlorenen Heimat. Standort: Auf dem Friedhof in Wolframs- Eschenbach. Errichtung: Wolframs-Eschenbach siehe Anlage Würzburg Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Zum Gedenken der in den Weltkriegen und gefallenen Turner und Sportler sowie der Opfer der Vertreibung und der seit 1946 in der neuen Heimat Verstorbenen Riesengebirgler. Gewidmet von der Sudeten Turnerschaft des ehemaligen Riesengebirgs Turngaues. Würzburg Standort: Im Husarenwäldchen an der Husarenstraße in Würzburg.
59 97070 Würzburg Bezeichnung: Trautenauer Ehrenmal. Inschrift: Den Gedenken an die Opfer der beiden Weltkriege und der Vertreibung aus Stadt und Landkreis Trautenau. Standort: Im Husarenwäldc hen an der Husarenstraße in Würzburg Würzburg an der Nikolausstraße in Würzburg. Neben der Maria Major -Tafel befindet sich in dieser Wallfahrtskirche eine zweite Gedenktafel, die dem Gruliche Ländchens gewidmet ist. Bezeichnung: Gedenktafeln. Inschrift: Gedenkstätte Muttergottesberg bei Grulich Ost-Böhmen. Erbaut durch Bischof Tobias Becker. Zur Erinnerung 1983 von den Heimatvertriebenen des Grulicher Ländchens gestiftet. Betet für die Erhaltung des Muttergottesberges. Standort: In einem Seitenraum der Wallfahrtskirche Zirndorf Inschrift: Not und Tod brachten uns her. Arbeit und Fleiß brachten uns Ehr. Bund vertriebener Deutscher. Standort: Im Stadtpark an der Wallenstein- Straße in Zirndorf. Errichtung: Zwiesel Inschrift: Schlesien, Pommern, Ostpreußen, Sudetenland, deutsche Sprachinseln. Unseren Toten in der Heimat. Standort: Auf dem Friedhof in Zwiesel. Errichtung: 1955.
60 94227 Zwiesel Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Im unteren Bereich des Kreuzes: Ostpreußen, Pommern, Schlesien, Sudetenland und deutsche Sprachinseln. Am Kreuz angebrachte Tafel: Unseren lieben Toten in der Heimat. Die Heimatvertriebenen. Standort: Auf dem Zwieselberg in Zwiesel. Errichtung: 1956.
61 Dettenheim hat keinen Eintrag mit dem Wort Heimatvertriebene, nur die Namen vermerkt Ellingen Bronzetafel Inschrift: Gefallenen der Heimatvertriebenen Gnotzheim Holztafeln Inschrift: Gefallene der Heimatvertriebenen Vermisste der Heimatvertriebenen Gräfensteinberg (OT von Haundorf) 2 Tafeln Inschrift: Gefallene der Heimatvertriebenen Vermisste der Heimatvertriebenen Haundorf Steinerne Gedenktafel Inschrift: Gefallene der Heimatvertriebenen Vermisste der Heimatvertriebenen Meinheim Aus dem Text geht nicht hervor, dass das Wort Heimatvertriebenen geschrieben steht Ostheim (Ortsteil der Gemeinde Westheim) Gedenkstätte Inschrift: Rechte Tafel unter der Jahreszahl 1945 Gefallene der Heimatvertriebenen Vermisste der Heimatvertriebenen Pfofeld Gedenkstätte Inschrift: Gefallene Ostvertriebenen Vermisste der Vertriebenen Polsingen Mahnstätte Inschrift: Gefallene Heimatvertriebenen Ferner mussten (1945) ihr Leben lassen: Heimatvertriebenen Vermisste der Heimatvertriebenen Rothenstein (OT von Weißenburg) Mahnmal Inschrift: Gefallene Angehörige unserer Heimatvertriebenen Weimersheim Aus dem Text geht nicht hervor, dass das Wort Heimatvertriebenen geschrieben steht.
62 Anlage Marktbergel Bezeichnung: Gedenkstein in Kreuzform. Inschrift: Wir gedenken Millionen Vertriebenen zu Tode gekommenen Deutschen aus den Ostgebieten. Standort: Friedhof, Kirchstraße. Errichtung: Marktbergel Bezeichnung: Holzkreuz. Inschrift: Wir mahnen die Welt. Standort: auf dem Petersberg. Errichtung: 1956.
63 Anlage Neuendettelsau Bezeichnung: Gedenkstätte mit Gedenktafeln. Inschrift: Wir denken an die Gefallenen und Vermissten unserer Pfarrgemeinde, die genannten und die ungenannten an die Opfer der Flucht, der Vertreibung und der Gewalt und wir gedenken der Verstorbenen in der alten Heimat der Vertriebenen. Lasst uns für sie beten, und für alle die an ihnen schuldig wurden, dass es Friede gebe und Verzeihung unter den Lebenden und für die Toten. Auf 2. Gedenktafel: die Namen von 15 gefallenen Vertriebenenangehörigen. Standort: Innenhof der katholischen Pfarrkirche St. Franziskus, Tulpenstrasse. Errichtung: 1965.
64 Anlage Roßtal Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Zum 60-Jährigen Jubiläum der Christkönigkirche die vielen Verriebenen nach dem 2. Weltkrieg in Rosstal und Umgebung zur neuen Heimat wurde, Anno 2011, Sudetendeutsche Landsmannschaft, OG Rosstal. Standort: an der katholischen Christkönigkirche. Errichtung: Sachsen b. Ansbach Inschrift: Zum Gedenken an die Toten in der angestammten Heimat. Den Opfern von Krieg, Flucht und Vertreibung. Den Lebenden zur Mahnung, 1945/ /96. Suedentdeutsche Landsmannschaft, Ortsgruppe Sachsen bei Ansbach. Standort: Friedhof. Errichtung: 1996
65 Anlage Uffenheim Inschrift: , Schicksals Jahr, Heimatvertriebene bleiben heimattreu. Standort: Gabelung Bahnhofstrasse Alte Bahnhofstrasse. Errichtung: Wolfram-Eschenbach Inschrift: Dank an die Bürger von Wolframs-Eschenbach, für die Aufnahme von 793 Verriebenen, Linke S. 1. Vorsitzender: Willi Ludwig, Rechte S.!. Bgm. M. Dörr, AltBgm. A. Seitz, 2010, Sudetendeutsche Landsmannschaft, Standort: Am Kirchof, zwischen Liebfrauenmünster, Deutschordensschloss u. Museum. Errichtung: 2010
Mahn- und Gedenkstätten
Mahn- und Gedenkstätten Bayern 83410 Laufen 94227 Zwiesel Bund der Vertriebenen 83410 Laufen Bezeichnung: Mahnmal der Vertriebenen. Inschrift: Die Gedenkstätte besteht aus neun Gedenktafeln mit den Wappen
Mahn- und Gedenkstätten
Mahn- und Gedenkstätten Bayern Bund der Vertriebenen 1 93326 Abensberg Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Den Toten der Vertreibung 1945 46. Bund der Vertriebenen. Standort: Friedhofskapelle St. Peter
Mahn- und Gedenkstätten
Mahn- und Gedenkstätten Rheinland-Pfalz Bund der Vertriebenen 1 55232 Alzey Inschrift: Im Gedenken an die Umsiedlung aus Rumänien 1940-1990. Landsmannschaft Rhld.-Pfalz-Saar Buchenlanddeutsche. Standort:
Mahn- und Gedenkstätten. Mecklenburg-Vorpommern
Mahn- und Gedenkstätten Mecklenburg-Vorpommern 17389 Anklam Inschrift: 1945 Gedenket der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, Flucht und Vertreibung aus Pommern, Ostpreußen, Posen und Westpreußen, Neumark
Mahn- und Gedenkstätten. Sachsen/Schlesische Lausitz
Mahn- und Gedenkstätten Sachsen/Schlesische Lausitz 01773 Altenberg Inschrift: Nie wieder Diktatur. Nie wieder Krieg. Nie wieder Vertreibung. Sudetendeutsche Landsmannschaft, Kreisgruppe Weißeritzkreis.
Bundesland: Bayern. Westpreußische Gedenkstätten in Deutschland
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Mahn- und Gedenkstätten Thüringen 04600 Altenburg Inschrift: Den Opfern von Krieg und Terror zum Gedenken. Standort: Evangelischer Friedhof in Altenburg. Einweihung: Am Volkstrauertag, 21.11.1992. Inschrift:
Mahn- und Gedenkstätten. Rheinland-Pfalz
Mahn- und Gedenkstätten Rheinland-Pfalz 57610 Altenkirchen Inschrift: Auf der Tafel: Königsberg 950 Km, Danzig 830 Km, Stettin 550 Km, Breslau 640 Km, Eger 350 Km. Darunter: BdV. Standort: Am Schloßplatz
Gerd Bäumer. Ehrenmale. in der Verbandsgemeinde. Betzdorf. Betzdorfer Digitale Bibliothek
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Mahn- und Gedenkstätten
Mahn- und Gedenkstätten Hessen Lindenfels - Zwingenberg 64678 Lindenfels Inschrift: Den Toten der Heimat. Ortsverband der Heimatvertriebenen Lindenfels 1952. Standort: Auf dem Bergfriedhof in Lindenfels.
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Mahn- und Gedenkstätten
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Mahn- und Gedenkstätten
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Landsmannschaft Ostpreußen
Landsmannschaft Ostpreußen LANDESGRUPPE NORDRHEIN - WESTFALEN E. V. 40591 Düsseldorf, Werstener Dorfstr. 187, Telefon: 0211-395763, Fax: 02964-945459 E-Post: [email protected] - Flucht und Vertreibung
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Standard-Bodenuntersuchung Hauptnährstoffe-Acker 1 Auswertung je Regierungsbezirk Oberbayern % % % % % % % % % % % % % % % % % % Ingolstadt 9 22 69 3705 3 15 45 23 15 3705 1 10 48 29 12 3705 0 9 56 34.
Grün markiert: Ausschüttung möglich mit Betrag / Vergleich 2013 und 2012
Diese Übersicht wurde uns vom Bürgerforum Landsberg am Lech e.v. zur Verfügung gestellt: Verantwortlich: Dr. Rainer Gottwald, St.-Ulrich-Str. 11, 86899 Landsberg am Lech, Tel. 08191/922219; Mail: [email protected]
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Auswanderung Böhmischer Brüder nach Niederschlesien Politische Situation Nach dem Sieg der Katholischen Liga in der Schlacht am Weißen Berg unweit von Prag im Jahr 1620 übernahm Ferdinand II. (1620-1637)
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Fürth, Seite 1. Bayerisches Landesamt für Statistik Sg 43. vorläufige Steuerkraft 2019 und endgültige Steuerkraft 2018 Oberbayern SK-VGL 2
Oberbayern Seite 1 161000 Ingolstadt 176 812 591 1307,36 2 8 219 163 515 1639,97 2 4-42 350 924-19,30 162000 München 2 727 690 858 1873,36 1 2 2 732 927 632 1866,37 1 2-5 236 774-0,20 163000 Rosenheim
Fürth, Seite 1. Bayerisches Landesamt für Statistik Sg 43. endgültige Umlagekraft 2019 und endgültige Umlagekraft 2018 Oberbayern UK-VGL 2
Oberbayern Seite 1 161000 Ingolstadt 177 650 639 1313,56 3 24 233 202 568 1745,02 2 3-55 551 929-23,80 162000 München 2 727 690 858 1873,36 1 2 2 732 927 632 1866,37 1 2-5 236 774-0,20 163000 Rosenheim
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Dem Herrn entgegen Den Augen fern, dem Herzen ewig nah Der Friede sei mit Dir Der Herr hat genommen Der Himmel ist weit und Du darin Der Tod eines
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01.08.2014 Wieviel Leid der 1. Weltkrieg über die Menschen speziell in Europa gebracht hat, dass ist für viele heute kaum noch vorstellbar. Mahnen und Gedenken - dies taten heute innerhalb zweier sehr
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