Normative vs. Positive Theorie
|
|
|
- Siegfried Feld
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Unterscheidung zwischen normativer und positiver Theorie der Wirtschaftspolitik Normative Theorie = Bewertung wirtschaftspolitischer Maßnahmen hinsichtlich bestimmter Kriterien (z.b. ökonomischer Effizienz) Positive Theorie = Erklärung wirtschaftspolitischer Maßnahmen aus Zielen und Ressourcen der handelnden Akteure sowie langfristig konstanten Institutionen (Verfassung) 29-Apr-04 B. Boockmann, Wirtschaftspolitik für Betriebswirte 1 Normative Theorie: Werturteilsproblem (1) Logisches Problem: Konklusion muss aus Prämissen folgen, so dass die Konklusion nicht falsch sein kann, wenn die Prämissen wahr sind Prämisse 1: Freihandel bewirkt eine effizientere Allokation der Produktionsfaktoren Konklusion: Freihandel sollte durchgesetzt werden Folgt nicht, da fehlende Prämisse: Prämisse 1: Freihandel bewirkt eine effizientere Allokation der Produktionsfaktoren Prämisse 2: Alle Maßnahmen, die eine effizientere Faktorallokation bewirken, sollten durchgesetzt werden Konklusion: Freihandel sollte durchgesetzt werden 29-Apr-04 B. Boockmann, Wirtschaftspolitik für Betriebswirte 2
2 Werturteilsproblem (2) Ist die Aussage Alle Maßnahmen, die die Faktorallokation verbessern, sollten durchgeführt werden wissenschaftlich begründbar? Begründbar hier = in objektiv überprüfbarer Weise aus den Zielen der Individuen abzuleiten Beispiel: utilitaristische Wohlfahrtsfunktion ( das größte Glück der größten Zahl ) bei i=1,...,n Individuen und u ihrer individuellen Wohlfahrt: W = n ui i1 = 29-Apr-04 B. Boockmann, Wirtschaftspolitik für Betriebswirte 3 Probleme der utilitaristischen Wohlfahrtsfunktion: interpersonelle Nutzenvergleiche erforderlich nicht ohne weiteres aus den Zielen der Individuen (und gegebenenfalls Rationalitätsannahmen) abzuleiten d.h. man muss die ethische Ansicht teilen, dass das Maximum der utilitaristischen Wohlfahrtsfunktion unter allen Umständen erstrebenswert ist. (Probleme gelten auch für andere Wohlfahrtsfunktionen, z.b. Bergson-Samuelson-Wohlfahrtsfunktionen) 29-Apr-04 B. Boockmann, Wirtschaftspolitik für Betriebswirte 4
3 Werturteilsproblem (3) Arrow-Theorem (1951): Es ist nicht möglich, Zustände in eine Wertreihenfolge zu bringen, die folgenden Bedingungen genügt: 1. Unbeschränkter Definitionsbereich 2. Einstimmigkeit 3. Unabhängigkeit von irrelevanten Alternativen 4. Vermeidung diktatorischer Lösungen 5. Transitivität Axiome 3 und 5 sind Rationalitätsaxiome. Axiome 1, 2 und 4 sind ethische Axiome, die man nicht unbedingt teilen muss. 29-Apr-04 B. Boockmann, Wirtschaftspolitik für Betriebswirte 5 1. Unbeschränkter Definitionsbereich Keine individuelle Präferenzordnung darf bei der Ermittlung der Wohlfahrtsfunktion von vornherein ausgeschlossen werden. 2. Einstimmigkeit Wenn ein Individuum Zustand x gegenüber Zustand y vorzieht und alle anderen Individuen sind indifferent, ist x gesellschaftlich besser als y. 3. Unabhängigkeit von irrelevanten Alternativen Die Tatsache, dass x gegenüber Zustand y gesellschaftlich vorgezogen wird, ist unabhängig davon, ob eine dritte Alternative z besteht oder nicht besteht. 29-Apr-04 B. Boockmann, Wirtschaftspolitik für Betriebswirte 6
4 4. Vermeidung diktatorischer Lösungen Kein Individuum hat eine Position, so dass seine Präferenz von x relativ zu y in der gesellschaftlichen Zielfunktion unabhängig von den Präferenzen der anderen Individuen erhalten bleibt. 5. Transitivität Wenn x gegenüber y gesellschaftlich vorgezogen wird und y gegenüber z, wird x auch gegenüber z vorgezogen. Beweisidee: D. Mueller, Public Choice II, pp 385ff. 29-Apr-04 B. Boockmann, Wirtschaftspolitik für Betriebswirte 7 Zwei Arten normativer Argumentation in der akademischen Disziplin Wirtschaftspolitik Ziele als gegeben annehmen (Ziele als Objekte verstehen, nicht Ziele ableiten) Wie verhalten sich die Ziele untereinander? Was sind die besten Instrumente zur Erreichung der Ziele? Konzentration auf möglichst schwache (= von möglichst vielen Individuen geteilte) Werturteile z.b.: Pareto-Kriterium wird als Basis akzeptiert z.b.: utilitaristische Konzeptionen gerechter Verteilung wird nicht akzeptiert auch hier ist sich der Forscher der Tatsache bewusst, dass seine Empfehlungen keine objektive Gültigkeit besitzen 29-Apr-04 B. Boockmann, Wirtschaftspolitik für Betriebswirte 8
5 Empirische Ziele der Wirtschaftspolitik Ist das Zielsystem konsistent? Versuch, eine Hierarchie gesellschaftlicher Ziele aufzustellen 29-Apr-04 B. Boockmann, Wirtschaftspolitik für Betriebswirte 9 Oberziele Gesellschaftliche Wohlfahrt Hauptziele Freiheit Materielle Wohlfahrt Gerechtigkeit Unterziele Wettbewerb Außenwirtschaftl. Gleichgewicht Öffentl. bereitgestellte Güter Soziale Sicherung Umweltschutz Geldwertstabilität Vollbeschäftigung Vertragsfreiheit
6 Unterziele des Stabilitäts- und Wachstumsgesetzes (1967) ( magisches Viereck ) Stabilität des Preisniveaus hoher Beschäftigungsstand stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum außenwirtschaftliches Gleichgewicht 1. Wie sind diese Ziele zu operationalisieren? 2. Was sind die Beziehungen dieser Ziele zu anderen Zielen in der Zielhierarchie? 29-Apr-04 B. Boockmann, Wirtschaftspolitik für Betriebswirte 11 Operationalisierung Bestimmung von Indikatoren Quantifizierung Punktziele Bsp: Inflationsziel der britischen Regierung von derzeit 2.5% Mindestziele Bsp: Beschäftigungsquote der EU-Beschäftigungspolitik von 70% Zielkorridor Bsp: Geldpolitische Strategie der Deutschen Bundesbank: Unter- und Obergrenze für das Wachstum monetärere Aggregate 29-Apr-04 B. Boockmann, Wirtschaftspolitik für Betriebswirte 12
7 Mischformen Bsp. EZB: Preisstabilität ist definiert als Anstieg des Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) für das Euro-Währungsgebiet von unter 2 % gegenüber dem Vorjahr. Preisstabilität muss mittelfristig gewährleistet werden. Der EZB-Rat zielt darauf ab, mittelfristig eine Inflationsrate nahe 2% beizubehalten. 29-Apr-04 B. Boockmann, Wirtschaftspolitik für Betriebswirte 13 Bewertung des Zielsystems hinsichtlich seiner Rationalität: Zielbeziehungen logische Zielbeziehungen: Implikation, Widerspruch, Kontingenz Bsp. für Widerspruch: Autarkie und Realisation der Vorteile internationaler Arbeitsteilung empirische Zielbeziehungen: Komplementarität, Konkurrenz, Unabhängigkeit Bsp. für Konkurrenz: Geldwertstabilität und Wechselkursstabilität im System flexibler Wechselkurse. 29-Apr-04 B. Boockmann, Wirtschaftspolitik für Betriebswirte 14
8 Ziele und Instrumente Beispiele für Instrumente: Geldpolitik (Leitzins) Fiskalpolitik (Staatsausgaben) Arbeitsmarktpolitik (Ausgaben für ABM) Außenhandelspolitik (Zollsätze) 29-Apr-04 B. Boockmann, Wirtschaftspolitik für Betriebswirte 15 Bestimmung des optimalen Instrumenteneinsatzes Erklärungsmodell AY = BX +ΓZ mit Y = [k 1]-Vektor der abhängigen Variablen X = [m 1]-Vektor der Instrumente Z = [h 1]-Vektor der Konstanten A, B, Γ = Parametermatrizen der Dimensionen [k k], [k m], [k h] 29-Apr-04 B. Boockmann, Wirtschaftspolitik für Betriebswirte 16
9 Umformung zum Entscheidungsmodell: Schritt 1: Zielwerte für endogene Variablen des Erklärungsmodells einsetzen Y = Y* Schritt 2: Lösen nach den optimalen Instrumentenwerten ˆX BX = AY* ΓZ 1 ˆX = B (AY* ΓZ) Lösbarkeit, wenn B invertierbar 29-Apr-04 B. Boockmann, Wirtschaftspolitik für Betriebswirte 17 Bedingung 1: B quadratisch (m=k) Bedingung 2: B hat vollen Rang: rg(b) = k Bedingung 1 ist die Tinbergen-Regel. Wenn Bedingung 2 verletzt: Zielkonkurrenz verhindert Lösung Wenn m > k: Vermindere Zahl der Instrumente so, dass Bedingung 2 noch erfüllt Wenn m < k: keine Lösung, es werden entweder neue Instrumente gefunden oder Ziele zusammengefasst. 29-Apr-04 B. Boockmann, Wirtschaftspolitik für Betriebswirte 18
2. Normative Theorie kollektiver Entscheidungen 2.1. Arrows Unmöglichkeitstheorem
2. Normative Theorie kollektiver Entscheidungen 2.1. Arrows Unmöglichkeitstheorem Social choice: wie aggregiert Gesellschaft individuelle Präferenzen zu kollektiver Entscheidung? Arrow: Gesellschaftliche
2. Normative Theorie kollektiver Entscheidungen 2.1. Arrows Unmöglichkeitstheorem
2. Normative Theorie kollektiver Entscheidungen 2.1. Arrows Unmöglichkeitstheorem Social choice: wie aggregiert Gesellschaft individuelle Präferenzen zu kollektiver Entscheidung? Arrow: Gesellschaftliche
Ziele staatlicher Wirtschaftspolitik
Kapitel 2 Ziele staatlicher Wirtschaftspolitik In diesem Kapitel werden einige wichtige Zielvorgaben staatlicher Wirtschaftspolitik vorgestellt. Mögliche Zielvorgaben werden oft in sogenannte Hauptziele
VWL 4 VWL-4 VWL 4. Konjunktur
VWL-4 Konjunktur Der Schweine-Zyklus 1. wenige Schweine = hohe Nachfrage = hoher Preis 2. Der Bauer investiert in Schweine 3. viele Schweine = Nachfrage + Preise normalisieren sich Der Schweine-Zyklus
Methodische Probleme der VWL
Methodische Probleme der VWL 1. Sichtweisen der Volkswirtschaftslehre 2. Methodenstreit (Induktion Deduktion) Exkurs: Experimentelle Wirtschaftsforschung 3. Wirtschaftspolitische Zielsysteme 4. Instrumente
Konjunkturpolitik. Günther Tichy. Quantitative Stabilisierungspolitik bei Unsicherheit. Springer. Vierte, neubearbeitete Auflage
Günther Tichy Konjunkturpolitik Quantitative Stabilisierungspolitik bei Unsicherheit Vierte, neubearbeitete Auflage Mit 47 Abbildungen und 26 Tabellen Springer Inhaltsverzeichnis TEILA: EINFÜHRUNG 1 Was
Wirtschaftspolitik. Instrumente, Ziele und Institutionen
Rainer Klump Wirtschaftspolitik Instrumente, Ziele und Institutionen ein Imprint von Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam
1 Einordnung und Methoden der Volkswirtschaftslehre 2 Grundlagen des Handelns in Wirtschaftsmodellen 3 Die wirtschaftspolitischen Konzeptionen
Inhaltsverzeichnis 1 Einordnung und Methoden der Volkswirtschaftslehre... 13 1.1 Begriff und Einordnung der Volkswirtschaftslehre................... 13 1.2 Methoden der Volkswirtschaftslehre..........................
Implementation Sozialer Auswahlregeln Sommersemester Vorlesung,
Implementation r Sommersemester 2007 2. Vorlesung, 25.04.2007 PD Dr. Jörg Naeve Universität des Saarlandes Lehrstuhl für Nationalökonomie insbes. Wirtschaftstheorie mailto:[email protected] http://www.uni-saarland.de/
Wirtschaftspolitik kompakt und praxisorientiert. von Detlef Beeker. Inhaltsverzeichnis
Wirtschaftspolitik kompakt und praxisorientiert von Detlef Beeker Inhaltsverzeichnis Vorwort: ein benutzerfreundliches Lehrbuch 1 Einleitung 1.1 Wirtschaftspolitik 1.1.1 Übersichtsbild 1.1.2 Marktwirtschaft:
Inhaltsverzeichnis. Vorwort: ein benutzerfreundliches Lehrbuch... 11
Inhaltsverzeichnis Vorwort: ein benutzerfreundliches Lehrbuch............................... 11 1 Einleitung....................................................... 13 1.1 Wirtschaftspolitik.............................................
Stabilisierungspolitik und Wachstumspolitik
Stabilisierungspolitik und Wachstumspolitik Prof. Rudolf Peto 5., aktualisierte und erweiterte Auflage Lehrbuch mit Übungsfragen und Lösungshinweisen Bielefeld 2013 Copyright 2013 by Prof. Rudolf Peto,
13 Rationales Handeln Planung und Entscheidung
GRUNDLAGEN WIRTSCHAFT 13 Rationales Handeln Planung und Entscheidung 2011.10 Prof. Dr. Friedrich Wilke Einführung 13 Rationales Handeln 1 Planung und Entscheidung Wirtschaften ist Entscheiden und Handeln
Wirtschaftspolitik. 1 Einführung
Universität Ulm 89069 Ulm Germany Prof. Dr. Werner Smolny Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Institutsdirektor Sommersemester
Inhaltsverzeichnis. Vorwort: ein benutzerfreundliches Lehrbuch 11
Inhaltsverzeichnis Vorwort: ein benutzerfreundliches Lehrbuch 11 1 Einleitung 13 1.1 Wirtschaftspolitik 13 1.1.1 Übersichtsbild 13 1.1.2 Marktwirtschaft: Ist Wirtschaftspolitik überflüssig? 14 1.1.3 Funktionsmängel
Das neue magische Viereck: Zur Neuvermessung des Wohlstands ( )
Das neue magische Viereck: Zur Neuvermessung des Wohlstands (2009 2015) Vortrag auf Veranstaltung 50 Jahre Magisches Viereck, 18.1.2017 Prof. Dr. Sebastian Dullien Programm 1. Hintergrund: Die Idee des
Österreichische Wirtschaftspolitik
Ralf Kronberger Reinhard Hofer Österreichische Wirtschaftspolitik Eine anwendungsorientierte Einführung facultas.wuv Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 I. Theorie der Wirtschaftspolitik 13 1 Einleitung 15 2
Vorwort zur dritten Auflage 11 Vorwort zur zweiten Auflage 12 Vorwort 13 Wege durch die Wirtschaftspolitik: Eine Lesehilfe 15
Inhaltsverzeichnis Vorwort zur dritten Auflage 11 Vorwort zur zweiten Auflage 12 Vorwort 13 Wege durch die Wirtschaftspolitik: Eine Lesehilfe 15 Teil I Theoretische Wirtschaftspolitik und wirtschaftspolitische
Inhaltsverzeichnis Grundlagen...1 Mikroökonomie...19
Inhaltsverzeichnis I Grundlagen...1 I.1 Gegenstand und Methoden der Volkswirtschaftslehre...1 Aufgabe 1: Alternative Methoden der ökonomischen Analyse...1 Aufgabe 2: Ökonomische Erklärungs- und Prognoseversuche...3
Wirtschaftspolitik. 1 Einführung
Universität Ulm 89069 Ulm Germany Prof. Dr. Werner Smolny Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Institutsdirektor Sommersemester
Sachbereich: Die Grundbegriffe der Volkswirtschaftslehre
Anmerkung: Die Oberziele des Unterrichtes sind: - Die Teilnehmenden verstehen die Begriffe und Zusammenhänge der Hauptnachrichten bzgl. Volkswirtschaft und können so die Aussagen einordnen und anwenden.
Aufgaben und Lösungen in der Volkswirtschaftslehre
Friedrich L. Seil Silvio Kermer Aufgaben und Lösungen in der Volkswirtschaftslehre Arbeitsbuch zu Engelkamp/Sell Mit 109 Abbildungen Springer Inhaltsverzeichnis I Grundlagen 1 LI Gegenstand und Methoden
Wirtschaftspolitik für Politologen
Josef Schmid / Daniel Buhr / Christian Roth / Christian Steffen Wirtschaftspolitik für Politologen FERDINAND SCHÖNINGH PADERBORN MÜNCHEN WIEN ZÜRICH Vorwort der Herausgeber zur Reihe Grundkurs Politikwissenschaft"
Gliederung der Vorlesung
Seite 1 Gliederung der Vorlesung Vorlesung 1 (heute): Vorlesung 2 (10. Nov.): Vorlesung 3 (24. Nov.): Vorlesung 4 (8. Dez.): Grundlagen Geldpolitik und Zeitinkonsistenz Regulierung und die aktuelle Finanzkrise
Inhalt. Wie eine Volkswirtschaft funktioniert 5. Wie Märkte funktionieren 31. Geld und Geldmarkt 49
2 Inhalt Wie eine Volkswirtschaft funktioniert 5 Volkswirtschaft und Volkswirtschaftslehre 6 Die drei Akteure: Haushalt, Unternehmen, Staat 8 Bedürfnisse, Bedarf und Knappheit 10 Maßstäbe wirtschaftlichen
Schulinterner Lehrplan für das vierstündige Prüfungsfach Politik-Wirtschaft
Schulinterner Lehrplan für das vierstündige Prüfungsfach Politik-Wirtschaft Verbindliche Themen : Thema 11/1: Demokratie und sozialer Rechtsstaat Thema 11/2: Wirtschaftspolitik in der Sozialen Marktwirtschaft
I Allokationstheoretische Grundlagen 7
Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 1.1 Analyse möglicher Ergebnisse der Wirtschaftspolitik.... 1 1.2 Politisch-ökonomische Analyse................. 3 Literatur zu Kapitel 1........................ 6 I Allokationstheoretische
1.1 Ausgangspunkt Das Knappheitsproblem der Ökonomie. 1. Welche Güter sollen in welchen Mengen hergestellt
1. Einführung 1.1 Ausgangspunkt Das Knappheitsproblem der Ökonomie 1. Welche Güter sollen in welchen Mengen hergestellt werden? 2. Soll jetzt weniger und in der Zukunft mehr an Konsumgütern erzeugt werden?
Skript zur Vorlesung Soziale Sicherung (WS 2009) Teil 1
Skript zur Vorlesung Soziale Sicherung (WS 2009) Teil 1 GWF: jeder Allokation x wird eine reelle Zahl W(x) zugeordnet, so daß gilt: W(x) W(y) x y x, y X. (1) : die Gesellschaft findet... mindestens so
Universität Trier. Volkswirtschaftslehre / Fachbereich IV Dr. Messerig-Funk
Universität Trier SS 2009 Volkswirtschaftslehre / Fachbereich IV S. 1 Allgemeine Informationen Vorlesung: SS 2009 Einführung in die Volkswirtschaftslehre für JuristInnen und PolitologInnen II Montags von
Modul Einführung in die VWL. Klausur zur Veranstaltung Grundlagen der Finanzwissenschaft
Modul Einführung in die VWL Klausur zur Veranstaltung Grundlagen der Finanzwissenschaft Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Rostock Lehrstuhl für Finanzwissenschaft Prof.
Übung zur Vorlesung Grundlagen der Wirtschaftspolitik
Übung zur Vorlesung Grundlagen der Wirtschaftspolitik Mo, 10:15-11:45 Uhr, HS 3 Sprechstunde Susanne Fricke: nach Vereinbarung [email protected] 1 Übungsfragen 1. Ökonomen sprechen immer davon,
Natur denken Normativität in den Wirtschaftswissenschaften
Natur denken Normativität in den Wirtschaftswissenschaften Tanja von Egan Krieger Universität Greifswald / St. Gallen Gliederung 1) Werturteilsstreit 2) Natur in der neoklassischen Umweltökonomik 3) Natur
Geld- und Währungspolitik
Prof. Dr. Werner Smolny Sommersemester 2004 Abteilung Wirtschaftspolitik Helmholtzstr. 20, Raum E 05 Tel. 0731 50 24261 UNIVERSITÄT DOCENDO CURANDO ULM SCIENDO Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften
Wirtschaftspolitik. 1Einführung
Prof. Dr. Werner Smolny Sommersemester 2003 Abteilung Wirtschaftspolitik Helmholtzstr. 20, Raum E 05 Tel. 0731 50 24261 Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Universität Ulm [email protected]
ON! Reihe Wirtschaft Arbeitsmaterialien Seite 1 DVD Konjunktur und Geldwertentwicklung. Preisniveau und Geldwertentwicklung
ON! Reihe Wirtschaft Arbeitsmaterialien Seite 1 Preisniveau und Geldwertentwicklung Einstieg Preisniveau und Geldwertentwicklung sind im Magischen Viereck der Wirtschaftspolitik zwei wichtige Ziele. Die
Wirtschaftswissenschaften 6 Stabilitätsgesetz. Kai Kleinwächter, M.A.
Wirtschaftswissenschaften 6 Stabilitätsgesetz Kai Kleinwächter, M.A. Zentrale Begriffe - Wirtschaftspolitik - Stabilitätsgesetz => stetiges / angemessenes Wirtschaftswachstum => Preisniveaustabilität =>
Ein Gleichnis für die moderne Volkswirtschaft Die Regel vom komparativen Vorteil Anwendungen des Prinzips vom komparativen Vorteil...
Inhalt Teil I Einführung... 1 Kapitel 1 Zehn volkswirtschaftliche Regeln... 3 Wie Menschen Entscheidungen treffen... 4 Wie Menschen zusammenwirken... 10 Wie die Volkswirtschaft insgesamt funktioniert...
Grundlagen der Wirtschaftspolitik
Friedrich Breyer / Martin Kolmar Grundlagen der Wirtschaftspolitik 3., überarbeitete und erweiterte Auflage Mohr Siebeck Inhaltsverzeichnis I Grundlagen 1 1 Einführung 3 1.1 Der Gegenstand der Theorie
4 Stabilitäts- und Wachstumspolitik
3 Staatsversagen 3.1 Welche wirtschaftspolitischen Akteure kennen Sie? Welche Ziele verfolgen die Akteure im politischen Prozess? In welcher Beziehung stehen Politiker zu anderen politischen Akteuren?
Ziele der Wirtschaftspolitik
Ziele der Wirtschaftspolitik Stand: 07.05.2018 Jahrgangsstufen 10 FOS/BOS (Lernbereich 10.5: Ziele der Wirtschaftspolitik bestimmen und das Inlandsprodukt als Wohlstandsindikator analysieren) 11 FOS (Lernbereich
Geldpolitische Institutionen Teil 2. Steffen Ahrens Fakultät VII Geldtheorie- und Geldpolitik WS2013/2014
Geldpolitische Institutionen Teil 2 Steffen Ahrens Fakultät VII Geldtheorie- und Geldpolitik WS2013/2014 Gliederung: Teil 1: 1. Regelgebundene Geldpolitik Teil 2: 2. Delegation der Geldpolitik 3. Geldpolitik
18. Was bedeutet theoretische Wirtschaftspolitik und was sind ihre Hauptaufgaben?
Tutorat Grundlagen der Wirtschaftspolitik im Sommersemester 2014 Seite 40 18. Was bedeutet theoretische Wirtschaftspolitik und was sind ihre Hauptaufgaben? Ziel von Wirtschaftspolitik Feststellung der
Duden Wie Wirtschaft funktioniert
Duden Wie Wirtschaft funktioniert Grundlagen WIRTSCHAFTEN 12 Ökonomische Ideengeschichte I 14 Ökonomische Ideengeschichte II 16 Modell des Homo oeconomicus 18 Tausch und Arbeitsteilung 20 Grundfragen des
Klausur "Grundlagen der Wirtschaftspolitik" (WS 2001/2002)
Klausur "Grundlagen der Wirtschaftspolitik" (WS 2001/2002) gestellt von Prof. Dr. Friedrich L. Sell Aufgabe 1 a. Ordnen Sie die Disziplin "Wirtschaftswissenschaften" in die Systematik der Wissenschaften
Christine Lenz. Eine Analyse auf der Grundlage von Ansätzen der. Neuen Politischen Ökonomie
Christine Lenz Zur Durchsetzungsfähigkeit von Suffizienzstrategien Eine Analyse auf der Grundlage von Ansätzen der Neuen Politischen Ökonomie Metropolis-V erlag Marburg 2015 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis
Aufgaben und Lösungen in der Volkswirtschaftslehre
Springer-Lehrbuch Aufgaben und Lösungen in der Volkswirtschaftslehre Arbeitsbuch zu Engelkamp/Sell, Einführung in die Volkswirtschaftslehre. von Friedrich L Sell, Silvio Kermer Neuausgabe Aufgaben und
allgemeine Form der SWF mit Individuen i = 1, 2,...H
Einführung in die Wirtschaftspolitik 3-1 Prof. Andreas Haufler (SoSe 2010) 3. Die Soziale Wohlfahrtsfunktion zentrale Annahme der sozialen Wohlfahrtstheorie: der Staat als einheitlicher Akteur, der sich
Kapitel 5.2: Kollektiventscheidungen 1
1 Diese Folien dienen der Ergänzung des Vorlesungsstoffes im Rahmen der Vorund Nachbereitung. Sie stellen kein Skript dar; es wird keine Gewähr für Richtigkeit und/oder Vollständigkeit übernommen. Kapitel
Neue Politische Ökonomie
Neue Politische Ökonomie Vorlesung an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg SS 2007 Prof. Dr. Lars P. Feld Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, ZEW Mannheim, Universität St. Gallen (SIAW-HSG), CREMA
Volkswirtschaftslehre
Volkswirtschaftslehre Einführung Von Dr. Wolfgang Cezanne Professor der Volkswirtschaftslehre und Dr. Jürgen Franke Professor der Volkswirtschaftslehre 4., unwesentlich veränderte Auflage TECHNISCHE HOCHSCHULE
Horst Siebert. Weltwirtschaft. mit 88 Abbildungen und 19 Tabellen. Lucius & Lucius Stuttgart
Horst Siebert Weltwirtschaft mit 88 Abbildungen und 19 Tabellen Lucius & Lucius Stuttgart Vorwort V 1 Die weltwirtschaftliche Sicht 1 1.1 Sieben weltwirtschaftliche Bilder 1 1.2 Die globale Dimension 7
Gliederung der ersten Vorlesungen und Übungen
Seite 1 Gliederung der ersten Vorlesungen und Übungen Vorlesung 2 (heute): Vorlesung 3 (06. Mai.): Grundlagen Grundlagen / Kartelle und Kartellverbot Übung 1 (07.Mai) Mikroökonomische Grundlagen Vorlesung
Sachbereich: Die Grundbegriffe der Volkswirtschaftslehre
Anmerkung: Oberziele des Unterrichtes sind: Die Teilnehmenden verstehen die Begriffe und Zusammenhänge der Wirtschaftsnachrichten und können die Aussagen auch einordnen und anwenden. Letzte Überarbeitung
Stabilitätspolitik in der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion
Dr. Reiner Beck Stabilitätspolitik in der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion Der geld- und finanzpolitische Policy-mix im Europa von Maastricht Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden Inhaltsverzeichnis
Kapitel 6 Angebot, Nachfrage und wirtschaftspolitische Maßnahmen Preiskontrollen...124
Teil I Einführung... Kapitel 1 Zehn volkswirtschaftliche Regeln... Wie Menschen Entscheidungen treffen... Wie Menschen zusammenwirken... Wie die Volkswirtschaft insgesamt funktioniert... Kapitel 2 Volkswirtschaftliches
Einführung in die Naturschutzethik
Einführung in die Naturschutzethik Fortbildungsreihe Klugheit Glück Gerechtigkeit Vilm, 11.-14.11.2013 Uta Eser Koordinationsstelle Wirtschaft und Umwelt, HfWU U. Eser, HfWU 1 Übersicht Teil I: Grundlagen
Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis. 1 Theorie der Wirtschaftspolitik, Ordnungspolitik 1
Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XVII XXI XXIII 1 Theorie der Wirtschaftspolitik, Ordnungspolitik 1 1.1 Theorie der Wirtschaftspolitik 1 1.1.1 Wirtschaftspolitik
Einstimmigkeitskriterium event. langer und kostspieliger Informationsprozeß schwierig für große Gruppen
VI-1 Abstimmungsregeln Entscheidungsprozeß = Informationsprozeß + Abstimmungsprozeß Einstimmigkeitskriterium event. langer und kostspieliger Informationsprozeß schwierig für große Gruppen Paarweiser Vergleich
Handbuch Europäische Zentralbank
Karsten Junius / Ulrich Kater / Carsten-Patrick Meier / Henrik Müller Handbuch Europäische Zentralbank Beobachtung, Analyse, Prognose Mit einem Vorwort von Thomas Mayer 1 Der Euro eine einzigartige Währung
Erstellt von Krischan
Erstellt von Krischan Was ist Volkswirtschaftslehre? Die Volkwirtschaftslehre betrachtet die Entscheidungen von Individuen und Gesellschaften über die Verwendung der knappen Ressourcen, die Ihnen von der
XIX. Inhaltsübersicht
XIX Inhaltsübersicht Teil I Einführung... 1 Kapitel 1 Zehn volkswirtschaftliche Regeln... 3 Kapitel 2 Volkswirtschaftliches Denken... 23 Kapitel 3 Interdependenz und die Handelsvorteile... 57 Teil II Angebot
Nachholklausur zur Vorlesung Makroökonomik II Sommersemester Bitte auf dem Lösungsblatt angeben!
Freiburg, 12.01.2015 Nachholklausur zur Vorlesung Makroökonomik II Sommersemester 2014 Klausur A Bitte auf dem Lösungsblatt angeben! Teil I: Multiple Choice (15 Punkte) 1. Das Solow-Modell bildet von den
Grundzüge der Volkswirtschaftslehre
Grundzüge der Volkswirtschaftslehre 2., überarbeitete Auflage von N. Gregory Mankiw Harvard University Aus dem amerikanischen Englisch übertragen von Adolf Wagner nach der 2. Auflage 2001 Schäffer-Poeschel
Grundlagen der VWL - Kleingruppenübung I. Das Herbstgutachten 2009 und das Stabilitätsgesetz. Die Ziele des Stabilitätsgesetzes
Universität Ulm 89069 Ulm Germany Die Tutoren der Kleingruppenübungen Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Wintersemester
Mi und MA und stehen sich nicht widersprüchlich gegenüber, sondern unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Analysegegenstände
VWL Tutorien Mikroökonomie: Beschäftigt sich mit der Analyse einzelner Wirtschaftssubjekte Makroökonomie: Beschäftigt sich mit der Analyse gesamtwirtschaftlicher Sachverhalte Mi und MA und stehen sich
Grundzüge der Volkswirtschaftslehre
Grundzüge der Volkswirtschaftslehre von N. Gregory Mankiw Harvard Univers ity Aus dem amerikanischen Englisch übertragen von Adolf Wagner 1999 Schaff er-poeschel Verlag Stuttgart Inhalt Einführung 1 TEIL
Sozialwissenschaften / Wirtschaft
Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe für die Qualifikationsphase im Fach SOZIALWISSENSCHAFTEN/ WIRTSCHAFT Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe
Grundzüge der Volkswirtschaftslehre
Grundzüge der Volkswirtschaftslehre von N. Gregory Mankiw Harvard University Aus dem amerikanischen Englisch übertragen von Adolf Wagner 1999 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Inhalt Einführung 1 Zehn
7. Die Makroökonomik der monetären Integration
7. Die Makroökonomik der monetären Integration 1 2 3 Impossible Trinity Principle Lediglich zwei der drei folgende Ziele können simultan erreicht werden: Freie Kapitalmobilität Feste Wechselkurse Autonome
3. Konjunkturpolitik: Geldpolitik
3. Konjunkturpolitik: Geldpolitik Folie 1 3. Konjunkturpolitik: Geldpolitik Leitzins EZB (Hauptrefinanzierungssatz) Quelle: Eigene Darstellung; Daten von http://www.ecb.europa.eu/stats/monetary/rates/html/index.en.html
Niveaubestimmende Aufgabe zum Fachlehrplan Betriebs- und Volkswirtschaftslehre Fachgymnasium
Niveaubestimmende Aufgabe zum Fachlehrplan Betriebs- und Volkswirtschaftslehre Fachgymnasium Klausurbeispiel zum Thema Wirtschaftspolitik Schuljahrgänge 12/13 (Arbeitsstand: 20.06.2017) Niveaubestimmende
Zwischenklausur 2006 VWL C. Gruppe B
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Zwischenklausur 006 VWL C Gruppe B Name, Vorname: Fakultät: Matrikelnummer Prüfer: Datum: Anleitung Die Klausur besteht aus
Wirtschafts- & Konjunkturpolitik Zusammenfassung
ist die Summe aller planvollen Maßnahmen, mit denen der Staat (u. a.) regulierend und gestaltend in die Wirtschaft eingreift. Die beschäftigt sich mit den Spielregeln (Rahmenbedingungen), innerhalb derer
Grundzüge der Volkswirtschaftslehre
Grundzüge der Volkswirtschaftslehre 4., überarbeitete und erweiterte Auflage von N. Gregory Mankiw und Mark P. Taylor Aus dem amerikanischen Englisch übertragen von Adolf Wagner und Marco Herrmann 2008
Neue Politische Ökonomie: Die Diskussion um soziale Wohlfahrtsfunktionen
Neue Politische Ökonomie: Die Diskussion um soziale Wohlfahrtsfunktionen Vorlesung an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg SS 2007 Prof. Dr. Lars P. Feld Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, ZEW
4 Stabilitäts- und Wachstumspolitik
Universität Ulm 89069 Ulm Germany Prof. Dr. Werner Smolny Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Institutsdirektor Wintersemester
Ökonomische Analyse des Rechts
Ökonomische Analyse des Rechts Aggregation individueller Präferenzen II (positiv) Harald Wiese Universität Leipzig Wintersemester 2011/2012 Harald Wiese (Universität Leipzig) Aggregation individueller
Interdependenz und die Handelsvorteile
XXI Einführung Zehn volkswirtschaftliche Regeln Wie Menschen Entscheidungen treffen Wie Menschen zusammenwirken Wie die Volkswirtschaft insgesamt funktioniert Volkswirtschaftliches Denken Der Ökonom als
Unterrichtsvorhaben Sozialwissenschaften Qualifikationsphase - Grundkurs
Unterrichtsvorhaben Sozialwissenschaften Qualifikationsphase - Grundkurs UV 1: Höher, schneller, weiter - Grenzen des Wachstums? (Q1.1) - Wirtschaftspolitik - Globale Strukturen, und Prozesse - Legitimation
Grundzüge der Volkswirtschaftslehre
Grundzüge der Volkswirtschaftslehre 3. r überarbeitete Auflage von N. Gregory Mankiw Harvard University Aus dem amerikanischen Englisch übertragen von Adolf Wagner und Marco Herrmann 2004 Schäffer-Poeschel
8 PROJEKT 8.1 Verbraucherschutz
8 PROJEKT 8.1 Verbraucherschutz Definition des Verbraucherschutzes Unter Verbraucherschutz versteht man die Gesamtheit aller Maßnahmen zum Schutz des Endverbrauchers vor einer Gefährdung seiner Sicherheit
50 Jahre magisches Viereck
Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Konjunkturpolitik 31.05.2017 Lesezeit 4 Min. 50 Jahre magisches Viereck Das vor 50 Jahren erlassene Stabilitätsgesetz hat vier ökonomische Ziele
Magisches Viereck. Stabilitäts- und Wachstumsgesetz. Preisniveaustabilität
Analyse der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Gliederung 1. magisches Viereck 2. Konjunktur 3. Konjunkturprogramme 4. Nachfrageinduzierende Stimuli 5. Ziele der Wirtschaftspolitik 6. Kritik am BIP 7.
Wintersemester 2016/2017
1 Friedrich-Schiller-Universität Jena Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre Makroökonomik PD Dr. Markus Pasche Klausur BM Einführung in die Volkswirtschaftslehre Wintersemester
Kompetenzorientiert unterrichten mit Buchners Kolleg Politik und Wirtschaft Politischer Entscheidungsprozess und Soziale Marktwirtschaft (BN 6845)
ner informiert C.C.ners Verlag Postfach 12 69 96003 Bamberg Kompetenzorientiert unterrichten mit ners Kolleg Politik und Wirtschaft Politischer Entscheidungsprozess und Soziale Marktwirtschaft (BN 6845)
Grundlagen der Makroökonomik und Ziele der Wirtschaftspolitik
Grundlagen der Makroökonomik und Ziele der Wirtschaftspolitik Referent: Thomas Zieger, Dipl.-Kfm. Dipl.-Bw.(BA) 1 Inhalt der Vorlesung Grundlagen der Makroökonomik Bedürfnisse, Bedarf, Motivation Güter
Ortrud Leßmann Das soeb-teilhabekonzept im Verhältnis zu Ansätzen der Lebensqualitätsforschung:
Ortrud Leßmann Das soeb-teilhabekonzept im Verhältnis zu Ansätzen der Lebensqualitätsforschung: 5 Thesen Zweites Werkstattgespräch Über Teilhabe berichten am 4./5. Dezember 2014 in Göttingen 1. These:
Schulinterner Lehrplan für das Fach Sozialwissenschaften in der Sekundarstufe II
Schulinterner Lehrplan für das Fach Sozialwissenschaften in der Sekarstufe II Im Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben wird die für alle Lehrerinnen Lehrer gemäß Fachkonferenzbeschluss Verteilung der Unterrichtsvorhaben
Theoriegeschichte 2. Neoklassik und Keynesianische Ökonomie
Theoriegeschichte 2 Neoklassik und Keynesianische Ökonomie Neoklassik Marginalistische Revolution Subjektive Wertlehre Gleichgewichtstheorie Say sches Gesetz Unterschiede zur Klassik Konsequenzen für Wirtschaftspolitik
