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2 mutter - kind - begleitung Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Neugeborenen sind für eine Frau ein Lebensabschnitt, in dem sich vieles ändert. Es ist eine sensible Phase mit besonderen Herausforderungen und Erfahrungen. Vieles verändert sich, vieles muss überdacht und neu entschieden werden. Bereits in der Schwangerschaft beginnt die Sorge für das Kind. Der natürliche Prozess von Schwangerschaft, Geburt und Mutterschaft bringt Anforderungen mit sich, die von der Umwelt oftmals zu wenig wahrgenommen werden oder nicht wahrgenommen werden können. Hoffnung und Vorfreude wechseln sich ab mit Unsicherheit und manchmal auch Ängsten. Partner, Herkunftsfamilien und Freundeskreis unterstützen bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben. Frauen, die in keiner oder einer belasteten Partnerschaft leben, Frauen, die in der Herkunftsfamilie und im Freundeskreis zu wenig Unterstützung finden, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden, stehen den Herausforderungen oftmals alleine gegenüber. Auch Frauen, die Unterstützung haben, können aufgrund besonderer persönlicher Belastungen weitere Angebote benötigen. Bei Fachstellen finden sie Beratung und Antworten. Ist eine ambulante Beratung nicht ausreichend oder nicht die angemessene Art der Unterstützung, die Unterstützung in einem Mutter-Kind-Haus jedoch nicht notwendig, kann die Mutter Kind Begleitung vor Ort, zu Hause bei der jungen Familie, eine Alternative sein. In spezifischen Situationen kann ein Beginn der Zusammenarbeit bereits gegen Ende der Schwangerschaft sinnvoll sein. Die Mutter Kind Beziehung, Grundlage für die gesunde Entwicklung des Kindes, hat in der Begleitung einen besonderen Stellenwert. Die Arbeitstechniken der Entwicklungspsychologischen Beratung (EPB) können eingesetzt werden, um die Mutter-Kind-Beziehung zu fördern, um Unsicherheiten zu nehmen und Fragen zu klären. Eine Spiel- Ess- oder Wickelsituation wird dabei in Bezug auf die formulierte Frage und anhand klar definierter Kriterien analysiert. Ein einziges Bild, das eine Antwort auf die Frage gibt Ein Prima Bild wird aus der Videosequenz ausgewählt, mit der Mutter besprochen und daraus die nächsten Schritte erarbeitet. Die Mutter erhält das Bild am Ende der Beratungsstunde. Aus dem Gefühl, das die Mutter hat, wenn sie das Bild das erste Mal sieht, und dem Gespräch über das Bild entwickelt sich in den meisten Fällen eine enorme Kraft, die sich positiv auf die Mutter-Kind-Beziehung auswirkt.

3 n zielgruppe Mütter mit Säuglingen und/oder Kleinkindern bis 3 Jahre, welche Unterstützung in der Bewältigung ihres Alltags und besonderer Situationen benötigen und die motiviert sind für eine Zusammenarbeit. n ziele Unterstützung und Stärkung von Frauen in ihrer Rolle als Mutter mit dem Ziel, den Alltag mit einem Kind eigenständig zu bewältigen. Mit der Stärkung der begleiteten Mutter werden gefördert: n Eine gesunde und tragfähige Bindung zwischen Mutter und Kind n Der Schutz und die gesunde Entwicklung des Säuglings/Kindes n Das Selbstverständnis einer Frau als Mutter n aufgaben in der begleitung Die Ziele werden zwischen der Mutter, der vermittelnden Fachperson und der Begleitperson besprochen und entsprechende Aufgaben formuliert. Möglich sind: n Unterstützung und Begleitung zu eigenständiger Organisation des Alltags mit dem Säugling/Kleinkind (Haushaltführung, Budgeteinteilung, Einkauf) n Klärung von Fragen der Haushaltführung (Einkauf, Kochen, Waschen) n Umgang mit Schwierigkeiten im Tagesverlauf (Krankheiten oder Verhalten des Kleinkindes) n Förderung der Sicherheit im Umgang mit dem Säugling n Förderung des Selbstverständnisses als Mutter n Informationsvermittlung (Mietrecht/Nachbarschaft, günstige Einkaufsmöglichkeiten, weitere Unterstützungsangebote) n Unterstützung/Klärung der Kontakte zu Dritten (Behörden, Angebote für Kinder) n Unterstützung in der Selbstorganisation (Kontakte zu Freunden/Bekannten, Umgang mit Geld/Budget und Freizeit) n Vernetzung mit Frauen in ähnlichen Lebenssituationen (Gugelhuus, Selbsthilfegruppen etc.)

4 n voraussetzungen für mutter-kind-begleitung n einschätzung und abklärung der vermittelnden fachperson Die Fähigkeit für eigenständiges Wohnen mit einem Säugling/Kleinkind ist grundsätzlich vorhanden. Das heisst: n Es liegt keine Gefährdung des Säuglings/Kleinkindes vor. n Die Mutter ist bereit und fähig, den Säugling/das Kleinkind zu versorgen (keine Unterstützung in der Nacht oder am Wochenende, keine Unterstützung in der Grundversorgung des Säuglings/Kleinkindes). n Grundsätzlich ist die Fähigkeit der Mutter vorhanden, den Haushalt zu führen. (Erfahrung im Einkaufen, Kochen, Waschen, Putzen) Die Voraussetzungen für Wohnbegleitung sind vorhanden. Das heisst: Seitens der Mutter n Die persönliche Einsicht in die Problemlage ist gegeben. n Die Bereitschaft der Mutter zur Zusammenarbeit mit der Begleiterin ist vorhanden. Seitens der vermittelnden Fachperson n Der Kontakt zur Mutter kann während der Zeit der Begleitung beibehalten werden. n Die Kostengutsprache für die Mutter-Kind-Begleitung wird eingeholt. n auftragsklärung Die Mutter, die vermittelnde Fachperson und die Begleitperson erarbeiten gemeinsam den konkreten Auftrag. Das heisst: n Die Ziele für die Begleitung werden vereinbart. n Der Austausch von Informationen zwischen den Beteiligten wird geklärt. n Die Aufgaben und Zuständigkeiten der Fachpersonen werden geregelt. In spezifischen Situationen kann ein Beginn der Zusammenarbeit bereits gegen Ende der Schwangerschaft sinnvoll sein. Die vermittelnde Fachperson nimmt mit dieser Fragestellung frühzeitig Kontakt auf und bespricht ihre Einschätzung.

5 n zeitaufwand Die formulierten Ziele sollten innerhalb eines Jahres erreicht werden können. Die Intensität der Begleitung richtet sich nach der individuellen Situation. Die Begleitung beginnt mit drei Kontakten pro Woche, diese werden abhängig von Auftrag und Verlauf angepasst. Die Kontakte dauern im Normalfall 1.5 Stunden. Vierteljährlich werden in einem Standortgespräch die Entwicklung und die Zielerreichung überprüft.

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