Kompassnavigation. Der Kompass

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1 Kompassnavigation Um genauere Kurse tauchen zu können, benötigen wir einen Kompass. Im Prinzip besteht ein Kompass aus einer magnetischen Nadel, die frei schwebend aufgehängt ist und sich im magnetischen Feld der Erde nach dem magnetischen Nordpol ausrichtet. Magnetischer und geografischer Nordpol sind nicht identisch und der magnetische Nordpol wandert jedes Jahr ein wenig. Als Folge ändert sich auch je nach Position auf der Erde der Abstand zwischen magnetischem und geografischem Pol. Da wir als Taucher aber nur geringe Strecken zurücklegen und nur relative und nicht absolute Kurse tauchen, gehe ich hier auf die entsprechenden Feinheiten nicht weiter ein. Der Kompass Das Magnetfeld der Erde & magnetische / geografische Pole Unser Planet ist von einem bipolaren Magnetfeld umgeben. Dieses Magnetfeld wird vom Erdkern erzeugt, so, als ob sich im Mittelpunkt der Erde ein gigantischer Stabmagnet befindet. Der magnetische Südpol weist dabei nach "oben", in Richtung des geographischen Nordpols. Eine (magnetische) Kompassnadel richtet ihre Nordspitze nach dem magnetischen Südpol aus, zeigt also nach Norden. Das Magnetfeld der Erde ist, über größere Zeiträume betrachtet, nicht statisch, sondern wandert. Da sich die Kompassnadel nach dem magnetischen Südpol ausrichtet, entsteht ein entsprechender Messfehler. Derzeit liegt die Abweichung zwischen den geografischen und magnetischen Polen bei ca. 11,5. Diesen Winkel nennt man Deklinationswinkel oder Missweisung. Da wir als Taucher nur kurze Strecken zurücklegen und keine absoluten Richtungen benötigen, ist dies für uns nicht relevant. Wichtig: Dafür ist es für Taucher wichtig, dass ein Kompass durch Metall in der Umgebung abgelenkt werden kann (Deviation). Gerade nachts, wenn man mit seiner Lampe den Kompass anstrahlt, muss man darauf achten, dass das Metallgehäuse der Lampe nicht das Ergebnis verfälscht. Fehlerquellen für den Kompaß - Lampe, PTG, Magnetschalter - T-Computer, Blitz beim Laden - Wrack, Eisenteile (Übung 1)

2 Anforderungen an einen Tauchkompass Das Gehäuse (1) Das Gehäuse sollte aus stabilem Plastik oder Gummi sein und ein kratzfestes Sichtfenster haben. Das Innere des Gehäuses ist mit Flüssigkeit gefüllt. Beim Kauf muss man darauf achten, dass sich darin keine Luftblase(n) befinden. Kompassrose (2) Bei einem Tauchkompass ist die Kompassrose schwimmend aufgehängt. Sie ist immer nach Norden ausgerichtet, das Gehäuse dreht sich um die Rose. Ein möglichst großer Neigungswinkel (also der Grad den man den Kompass schräg stellen kann, ohne dass er sich verhakt) ist vorteilhaft. Bei einem Tauchkompass sollte die Kompassrose immer nachleuchtend sein. Die Kompassrose beinhaltet auch die Himmelsrichtungsbezeichnungen und die Gradeinteilungen. Hier ist eine einfache Ablesbarkeit wichtig. Lünette (3) Die Lünette sollte auch mit Handschuhen leicht drehbar sein, aber dennoch spürbar einrasten und sich nicht selbst verstellen. Auf der Kompasslünette sollten die Gradmarkierungen (4) deutlich lesbar sein. Kimme und Korn (5) Ein wichtiges Hilfsmittel zur Peilung. Meistens sind sie fest mit der Lünette verbunden. Peillinie (6) Die Peillinie ist meist auf das Sichtfenster aufgedruckt und zeigt die Fortbewegungsrichtung an. Seitliches Sichtfenster (7) Ein Tauchkompass braucht unbedingt ein seitliches Sichtfenster. Es ist schwieriger, durch Aufsicht auf den Kompass zu navigieren, als wenn man ihn am ausgestreckten Arm vor sich hält und die Richtung über dieses Fenster abliest. Auch hier ist eine Peillinie (6a) unverzichtbar. Die Skala besteht aus einer Kompassrose, bestehend aus Markierungen für Nord-, Süd-, Ost- und Westrichtungen, und evtl. einer feineren Unterteilung mit aufgedruckten Gradzahlen. Ein vollständiger Kreis umfasst 360, die Gradzahlen nehmen im Uhrzeigersinn zu. Das führt zu den Zuordnungen 000 : Norden 090 : Osten 180 : Süden 270 : Westen

3 Der Umgang mit dem Kompass Grundregeln zum Umgang mit dem Kompass: Kompass immer waagrecht halten (ansonsten besteht die Gefahr des Verkantens), Ermitteln der Richtung durch anvisieren der Zielpunktes, Ablesen der Kompasszahl über das Peilfenster (wenn vorhanden), Nordmarkierung und die Markierung auf dem Einstellring in Deckung bringen, Tauchstrecke abschätzen (Möglichkeiten: Schwimmzeit, Flossenschläge usw.) Kompass in Verlängerung der Körperachse halten, beim Tauchen auf die Deckung von Nordmarkierung auf der Nadel/Scheibe und dem Einstellring achten. Wohin mit dem Kompass? Tauchkompanden werden hauptsächlich am Handgelenk getragen oder sind in einer Konsole (z.b. mit Finimeter und Tiefenmesser) integriert. Beide Möglichkeiten finde ich persönlich nicht ganz so optimal. Wenn er am Handgelenk ist, finde es schwierig ihn sauber auszurichten, bzw. über längere Strecken den Arm ohne zu Ermüden so zu halten, dass man ihn gut ablesen kann. Konsolenschläuche sind meiner Erfahrung nach meist zu kurz, um den Kompass im richtigen Winkel vernünftig abzulesen. Sehr praktisch ist es, den Kompass an einen Retraktor zu befestigen und diesen an das Jacket zu klemmen. Wenn man ihn braucht, kann man ihn sofort finden und vorziehen. Wenn man ihn loslässt, wird er wieder zurückgezogen. Anpeilen und Kurs halten Hat man die Himmelsrichtung bestimmt, in der sich das Zielobjekt befindet ist es relativ einfach, die gewünschte Richtung beizubehalten: Die Peilmarkierung des Kompasses wird entlang der Körperachse ausgerichtet und gewartet bis sich die Skala eingependelt hat. Dann dreht man Körper und Kompass so lange gemeinsam, bis die gewünschte Gradzahl direkt unter der Peilmarkierung liegt, der Körper zeigt dann in Richtung des Ziels. Auf vielen Tauchkompassen befindet sich ein "Merker" in Form eines einstellbaren Rings auf der Oberseite. Er hat die Aufgabe, eine bestimmte Richtung zu speichern, so dass man sich die Gradzahl nicht merken muss. Dazu peilt man mit dem Kompass das Ziel an und stellt den Ring so ein, dass Nordmarkierung von Skala und Ring sich decken (oft z.b. ein kleiner Steg am Ring). Während des Tauchgangs genügt es jetzt, die Nordmarkierungen in Deckung zu halten und in Richtung des Peilstriches zu tauchen. (Übungen 2, 3, 4) TIPP: Stellt den Kompass immer so ein, dass das Korn dahin zeigt, wo es nach hause geht, also zurück zum Ufer. So müsst Ihr nicht groß nachdenken, wenn Ihr Euch vertraucht habt und zum Ufer zurück wollt.

4 Einen Kurs genau einzuhalten erfordert einige Übung: Auf einer Strecke von 100m führt beispielsweise ein konstanter Ablesefehler von 5 schon dazu, dass man das Ziel um mehr als 8m verfehlt. Bei Strömung muss zusätzlich leicht versetzt gegen die Strömung angeschwommen werden, was ohne Grundsicht äußerst schwierig ist. Hat man Grundsicht oder Anhaltspunkte in der Umgebung, ist es sinnvoll, etappenweise zu peilen: Nachdem man den gewünschten Kurs angepeilt hat, merkt man sich ein weiter entferntes Objekt (Stein, Hügel, Grundstruktur) in dieser Richtung, und taucht darauf zu. Wenn man es erreicht hat, peilt man wieder, sucht das nächste Objekt, und so weiter. Dadurch verringert sich der Einfluss von Ablesefehlern und Strömung. Hat man eine Karte vorliegen, so kann man den Kompaßkurs vorab bestimmen, indem man die Karte einnordet (nach Norden hin ausrichtet und dann den Kompass auf die Linie zwischen Einstieg und Ziel ( P ) ausrichtet. Im Peilfenster kann man die Kompasszahl ablesen, nach der getaucht werden muss. Rechtecksnavigation Eine Rechtecksnavigation ist ganz einfach: Peilt von Eurem Standort aus einen Punkt direkt vor Euch an und lest die Gradzahl ab. Taucht dann eine bestimmte Länge (siehe Entfernungsbestimmung in diese Richtung. Addiert (rechtsherum) / subtrahiert (linksherum) 90 und taucht die gleiche Distanz noch einmal, dann addiert / subtrahiert ihr wieder, taucht wieder die Distanz, rechnet und taucht noch einmal, dann solltet Ihr beim Anfangspunkt sein.

5 Beispiel: Ein Taucher will ausgehend von der Einstiegsposition eine Boje antauchen und dann von dort aus rechtsherum das Rechteck vollenden. Vom Ufer aus wird die Boje angepeilt. Die Messung ergibt, dass der Taucher vom Ufer aus einen Kurs von 310 einschlagen muss. Er zählt die Zeit bis zum Erreichen der Boje: acht Minuten. An der Boje addiert der Taucher 90 zu seinem bisherigen Kurs und schlägt anschließend acht Minuten einen Kurs auf 40 ein. Anschließend addiert er noch einmal 90 und taucht weitere acht Minuten Richtung 130. Jetzt müsste er nur noch einmal 90 addieren und in Richtung 220 tauchen, um wieder zum Einstiegspunkt zu gelangen. Er entscheidet sich aber durch seine Kenntnisse des Gewässers, sich natürlich zu orientieren, steckt den Kompass weg und taucht mit dem abfallenden Ufer an seiner linken Seite zum Ausgangspunkt zurück :-) Berechnung des Kurskorrekturwerte Wie kommt man eigentlich auf die 90? Stellt Euch vor, Ihr taucht nicht ein Rechteck ab, sondern einen Kreis, auf dem sich diese Punkte befinden. Ihr taucht also insgesamt die ganzen 360 ab - d.h. die Summe der Kurskorrekturen muss wieder 360 ergeben. Um Kursberechnungswert bei einem Vieleckskurs herauszubekommen, müsst Ihr also 360 durch die Anzahl der Eckpunkte teilen. Die entsprechende Gradzahl müsst ihr von Eurem derzeitigen Kurs abziehen (linksherum) oder dazuzählen (rechtsherum), um Euer Vieleck abzutauchen: Dreieck 360 / 3 = 120 Viereck 360 / 4 = 90 Fünfeck 360 / 5 = 72 Sechseck 360 / 6 = 60

6 Dreiecksnavigation Die Dreiecksnavigation ist nicht komplizierter zu berechnen als die Rechtecksnavigation, aber schwieriger zu tauchen, da der Innenwinkel bei der Drehung nur 60 beträgt und man muss sich also sehr gut auf den Kompass ausrichten und verlassen. Aber der Reihe nach: Auch bei der Dreiecksnavigation peilt Ihr von Eurem Standort aus einen Punkt direkt vor Euch an und lest die Gradzahl ab. Taucht dann eine bestimmte Länge (siehe Entfernungsbestimmung in diese Richtung. Addiert (rechtsherum) / subtrahiert (linksherum) 120 und taucht die gleiche Distanz noch einmal, dann addiert / subtrahiert ihr wieder, taucht die übliche Distanz und solltet Euch dann beim Anfangspunkt befinden. Beispiel: Ein Taucher will ausgehend von der Einstiegsposition ein Wrack antauchen und dann von dort aus linksherum das gleichseitige Dreieck vollenden. Am Ufer wird die Position des Wracks angepeilt (der Taucher weiß, dass es sich vom Ufer aus in nordöstlicher Richtung auf 30 befindet). Dann taucht er das Wrack an, wobei die Anzahl der benötigten Flossenschläge zählt. Nachdem er sich dieses angesehen hat, subtrahiert er 120 von seinem Ursprungskurs von 30 und taucht die vorher ermittelte Anzahl Flossenschläge in Richtung Westen (270 ). Am (imaginären) Wendepunkt angekommen, subtrahiert er noch einmal 120 und taucht in Richtung Südosten (150 ) zurück zum Einstieg. Quellen: Buch: Praxis des Tauchens

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