RAILROAD & CO. TrainController +SmartHand

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1 RAILROAD & CO. TrainController +SmartHand Handregler-Steuerungssystem für Modelleisenbahnen Handbuch Version 5.8 November 2006 Copyright Freiwald Software

2 Vertrieb: Freiwald Software Kreuzberg 16 B D Egmating, Deutschland [email protected] Alle Rechte, auch der Übersetzung, vorbehalten. Die in diesem Handbuch enthaltenen Angaben sind ohne Gewähr und können jederzeit ohne Benachrichtigung geändert werden. Ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Verfassers dürfen weder das Handbuch noch irgendwelche Teile davon mit elektronischen oder mechanischen Mitteln, durch Fotokopieren oder durch andere Aufzeichnungsverfahren oder auf irgendeine andere Weise vervielfältigt, übertragen oder übersetzt werden. 2

3 Inhaltsverzeichnis Allgemeine Hinweise Einführung Übersicht SmartHand -Handsteuerungsystem Benutzung von +SmartHand Grafische Anzeige Drehknopf zur Objekt-Auswahl Funktionstasten Mehrzweck-Tastatur Signalanzeige Verwendete Notation Allgemeine Tastenbelegung Steuern von Loks und Zügen - Fahrbetrieb Aufbau der Anzeige: Tastenbelegung Betätigung der Bremse Nothalt Bedienung von Weichen, Signalen, Weichenstrassen und anderer Objekte18 Objektauswahl Objektsteuerung Objektsteuerung - Tastenbelegung Weichensteuerung / Gleisbildansicht Blöcke / AutoTrain Blöcke AutoTrain Objekte in Gruppen steuern Keyboard-Modus Keyboard-Modus Objektauswahl Auswahl nach Name Auswahl nach Nummer Favoriten Die +SmartHand -Verwaltung in TrainController Anschluss Anpassen Rechte Favoriten Symbole für Lokfunktionen Anpassen der Signalanzeige

4 3.7 Nachrichten an Handregler schicken Die Virtuelle Handregler-Demo...43 Handregler...44 Index

5 Allgemeine Hinweise RAILROAD & CO. ist die führende Produktfamilie von Programmen für Modellbahnen, die digital oder konventionell gesteuert werden. TrainController ist das weltweit führende Programm zur Steuerung von Modellbahnen. TrainProgrammer macht das Programmieren von DCC Decodern so einfach wie ein paar Klicks mit der Maus. +Net ist eine Erweiterung, mit deren Hilfe Sie Ihre Modellbahn mit Train- Controller in einem Netzwerk aus mehreren Computern steuern können. +4DSound ist eine Erweiterung, die realistische, räumliche Geräuscheffekte auf Ihrer mit TrainController gesteuerten Modellbahn erzeugt, ohne dass Sie spezielle Sound-Erweiterungen in den Decodern Ihrer Fahrzeuge installieren müssen. +SmartHand ist das weltweit erste Handsteuerungssystem, das speziell für die Steuerung von Modellbahnen mit dem Computer konzipiert ist. Dieses Handbuch liefert Informationen darüber, wie eine Modellbahn unter Einsatz von TrainController und den Handreglern des +SmartHand -Systems gesteuert werden kann. Einen Überblick über die grundlegenden Konzepte von TrainController bietet die TrainController Programmbeschreibung. Für das Verständnis der folgenden Kapitel wird die Kenntnis dieser Programmbeschreibung vorausgesetzt.

6 1 Einführung 1.1 Übersicht TrainController ist ein Computerprogramm, mit dem Sie Ihre Modelleisenbahn per PC steuern können. TrainController läuft auf Microsoft Windows 98, Windows ME, Windows XP, oder Windows Mit dem Programm können digitale Lokomotiven und Triebfahrzeuge ohne eingebauten Decoder gesteuert werden. TrainController bietet eine einfach zu bedienende grafische Oberfläche. Sie können Weichen, Signale und anderes Zubehör über Gleisbildstellwerke steuern, die Sie nach Wunsch für jeden Anlagenteil, Bahnhof oder Gleisabschnitt individuell erstellen und auf dem Bildschirm anzeigen lassen. Ihre Züge können Sie mit Hilfe der am Bildschirm angezeigten Lokführerstände steuern. Natürlich können Sie auch die herkömmlichen Fahrregler Ihrer Modellbahnanlage parallel weiterverwenden. Digitale und konventionelle Lokomotiven können auch auf demselben Gleis fahren. Leistungsfähige Automatisierungsfunktionen versetzen eine einzige Person in die Lage, Betriebssituationen zu steuern, die sonst nur auf großen Vereins- und Ausstellungsanlagen zu sehen sind. Während des Betriebes werden die aktuellen Zugpositionen am Bildschirm angezeigt und laufend aktualisiert SmartHand -Handsteuerungsystem +SmartHand ist ein revolutionär neuartiges, einzigartiges Handsteuerungssystem für Modelleisenbahnen, das speziell für den Einsatz mit TrainController und Rocomotion konzipiert wurde. +SmartHand ist gleichermaßen sehr gut geeignet für den Modellbahnbetrieb mit einer einzelnen Person und auch für Betriebssitzungen mit mehreren Teilnehmern. +SmartHand ist auf jeder Anlage unabhängig von ihrer Größe nutzbringend einsetzbar. Es ist kompatibel mit allen Digitalsystemen, die von Train- Controller unterstützt werden. +SmartHand bietet weit mehr als andere Handregler. +SmartHand übersteigt auch bei weitem die von der Steuerung mit Computertastatur, Maus oder Joystick gebotenen Möglichkeiten. Bis zu 31 Handregler können gleichzeitig an der Modellbahnanlage angeschlossen werden. Die Handregler werden mit dem System durch Anschlusseinheiten verbunden, die an beliebigen Stellen der Anlage montiert werden können. Handregler können jederzeit während des laufenden Betriebs abgezogen und 6

7 Handregler können jederzeit während des laufenden Betriebs abgezogen und an anderer, auch entfernter Stelle wieder eingesteckt werden, um fahrenden Zügen folgen oder weit vom Computer entfernte Objekte aus der Nähe bedienen zu können. Die Handregler des +SmartHand -Systems sind dank eines großflächigen grafischen Displays und einem klar aufgebauten, intuitiven Menüsystem einfach und komfortabel bedienbar. Alle wichtigen Betriebsfunktionen von TrainController und Rocomotion können mit +SmartHand gesteuert werden. Das beinhaltet nicht nur sämtliche Lokomotivfunktionen wie Geschwindigkeit, Zusatzfunktionen oder Fahrtrichtung, sondern auch die Bedienung von Weichen, Signalen und Weichenstrassen. Mit +SmartHand ist auch die Reservierung von Blöcken, das Ausführen von Zugfahrten und sogar der Start von Zügen mit AutoTrain möglich. Anzeigeelemente wie Tachometer (natürlich mit km/h) und Kilometerzähler fehlen ebenso wenig. Und wenn schließlich die Simulation des Brennstoffverbrauchs eingeschaltet ist, können Lokomotiven nur dann mit dem Handregler gefahren werden, wenn ihr Kohle- oder Wasservorrat rechtzeitig ergänzt wird. Realistischer kann man eine Modellbahn nicht steuern! Ein ausgeklügeltes System von Privilegien und Regeln ermöglicht die individuelle Anpassung jedes einzelnen Handreglers im System an Fähigkeiten (Neuling, Experte usw.), Rolle (Lokführer, Rangierer, Fahrdienstleiter, usw.) oder Befugnisse (Anlagenbesitzer, Club-Mitglied, Besucher usw.) des jeweiligen Bedieners. So kann beispielsweise die Auswahl von Loks oder anderer Objekte eingeschränkt werden, die mit einem bestimmten Handregler gesteuert werden können. Bei Betrieb mit mehreren Personen ergeben sich dadurch sehr interessante Möglichkeiten. Es ist z.b. möglich, dass der am Computer sitzende Fahrdienstleiter durch Ziehen mit der Maus eine Lok einem bestimmten Handregler zuordnet, dessen Bediener nun als Lokführer dieser einen Lok (und keiner anderen) fungiert. Dies ermöglicht auch Besuchern und Kindern ein sicheres Mitspielen. In einem anderen Beispiel könnte der Handregler des Fahrdienstleiters für den Bahnhof am Ende der Nebenstrecke gerade auf die Weichen und Signale eingeschränkt werden, die sich in diesem Bahnhof befinden. Die Möglichkeiten sind praktisch unbegrenzt. Es ist sogar möglich, kurze Textnachrichten oder Aufträge vom Computer an einzelne oder alle Handregler im System zu verschicken und eine Kurzantwort des jeweiligen Bedieners als Bestätigung anzufordern. +SmartHand bietet folgende Merkmale: 7

8 Bedienung der gesamten Modellbahnanlage, insbesondere Loks und Züge, Weichen, Signale, Weichenstrassen, Zubehör, Blöcke, Zugfahrten, Makros, Geräusche usw. Integrierte Unterstützung von AutoTrain : Wählen Sie einen Zug und einen Zielblock mit dem Handregler an und starten Sie den Zug, automatisch oder handgesteuert, aber immer unter voller Überwachung und Absicherung durch den Fahrdienstleiter von TrainController. Weitestgehend an individuelle Anforderungen anpassbar. Wechsel zwischen Zügen und anderen Objekten jederzeit möglich - die Auswahl kann bei Bedarf auf bestimmte vorgegebene Objekte durch Einstellungen in Train- Controller eingeschränkt werden. Selbsterklärende Menübedienung. Geeignet für alle von TrainController unterstützten Digitalsysteme. Auch mit Rocomotion einsetzbar. Großzügiges, beleuchtetes grafisches Display mit gut lesbarer Anzeige. Klar aufgebaute Bedienfelder mit insgesamt 20 Tasten zur Steuerung aller wichtigen Betriebsfunktionen von TrainController. Stabiler Drehknopf zum Einstellen der Geschwindigkeit und zur schnellen Auswahl von Objekten. Bremse und Nothalt. Anzeige von Tachometer und Kilometerzähler Realistische Simulation des Zuggewichts; Simulation des Verbrauchs von Brennstoff- und Wasservorräten Gut in der Hand liegendes Gerät. Anpassbare Symbole für die Anzeige von Lokfunktionen. Schematische Gleisbildansicht zur Steuerung von Weichen. Anzeige der Modellzeit; synchronisiert mit der Bahnhofsuhr in TrainController. Keyboard-Modus für die effiziente Bedienung von Gruppen von Objekten. Farbige Signalanzeige des von TrainController berechneten Begriffs für das Haupt- und Vorsignal des gerade gesteuerten Zuges. Die Signalanzeige kann an das auf der Modellbahn verwendete länder- und epochenspezifische Signalsystem angepasst werden. Ein ausgeklügeltes System von Privilegien und Regeln erlaubt die individuelle Anpassung jedes einzelnen Handreglers im System an Fähigkeiten (Neuling, Experte usw.), Rolle (Lokführer, Rangierer, Fahrdienstleiter, usw.) oder Befugnisse (Anlagenbesitzer, Club-Mitglied, Besucher usw.) des jeweiligen Bedieners. Objekte können nach Namen, vom Benutzer vergebenen Nummern oder aus der selbst erstellten Favoritenliste ausgewählt werden. Austausch von Textnachrichten, Aufträgen und Bestätigungen zwischen Computer und ausgewählten oder allen Handreglern. 8

9 Bis zu 31 Handregler können an eine einzige serielle oder USB-Schnittstelle Ihres Computers angeschlossen werden. Einstellbare Datenraten bis bps. Anschlusseinheiten, die separat als Zubehör erhältlich sind, können an beliebigen Stellen der Anlage und bis zu einer Entfernung von über 100m (abhängig von der Datenrate) vom Computer installiert werden. Die Anschlusseinheiten und auch die Computerschnittstelle des bisher für TrainController angebotenen Handreglers sind auch mit +SmartHand weiter verwendbar. Zukunftssicher dank automatischem Software-Update, das über Internet bereitgestellt und bei Bedarf automatisch von TrainController im Handregler installiert wird. Virtuelle Handregler-Demo zum kostenfreien Herunterladen. Zum Starten wird ein Handregler und die +SmartHand -Computerschnittstelle benötigt. Ein Handregler kann direkt an diese Schnittstelle angeschlossen werden. Bei Bedarf kann das System erweitert werden. Für jeden zusätzlichen Handregler muss ein Anschluss vorhanden sein. Die Anschlussbuchsen werden immer paarweise ausgeliefert. Es empfiehlt sich, je nach Anlagengröße und Grundriss mehrere Anschlusseinheiten zu installieren, um maximale Bewegungsfreiheit zu erlangen. Insgesamt können bis zu 31 Handregler an das System angeschlossen werden. Die Schnittstelle zum Anschluss des Systems an den Computer wird nur einmal benötigt 9

10 Die folgende Abbildung stellt eine Beispielkonfiguration dar: 1 +SmartHand -Computerschnittstelle 2 Anschlusseinheit 3 Handregler (max. 31) Abbildung 1: Beispielkonfiguration Auf den folgenden Seiten wird die Benutzung von +SmartHand, die Einrichtung in TrainController sowie seine Installation beschrieben. 10

11 2 Benutzung von +SmartHand Die Handregler des +SmartHand -Systems besitzen eine grafische Anzeige mit 128x64 Bildpunkten, Drehknopf sowie zwei Tastenfelder mit insgesamt 20 Tasten: 128x64 grafische LCD-Anzeige 4 Funktionstasten Signalanzeige (anpassbar) Drehknopf zur Steuerung und Objektauswahl 16er Mehrzweck-Tastatur Abbildung 2: Steuerungs- und Anzeigelemente von +SmartHand 11

12 Grafische Anzeige Hierbei handelt es sich um ein beleuchtetes Display mit 128x64 Bildpunkten zur Anzeige von Grafik oder Text. Der Inhalt der Anzeige passt sich automatisch der jeweiligen Betriebssituation an. Dies wird in späteren Abschnitten noch im Detail erläutert. Drehknopf zur Objekt-Auswahl Wenn Lokomotiven mit dem Handregler gesteuert werden, so kann durch Drehen des Drehknopfes nach rechts die Geschwindigkeit erhöht werden, wobei die in Train- Controller eingestellte Massensimulation und Geschwindigkeitsprofile berücksichtigt werden. Drehen nach links verringert die Geschwindigkeit. Die Position des Drehknopfes wird entsprechend den Eigenschaften der Lok und des verwendeten Digitalsystems ausgewertet. Der Drehknopf dient häufig auch dazu, schnell auf eine andere Lok, Weiche, Signal, Weichenstrasse usw. zuzugreifen. Dabei kann durch Drehung des Knopfes nach rechts bzw. links vorwärts bzw. rückwärts durch die Liste der entsprechenden Objekte geblättert werden. Funktionstasten Mit diesen Tasten kann in den Objekten und Menüs des Systems navigiert oder auf spezielle Steuerungsfunktionen der Modellbahn zugegriffen werden. Die Bedeutung, mit der die Tasten belegt sind, ist situationsabhängig. Die momentan gültige Bedeutung der Tasten wird entsprechend in den Einträgen in der Menüzeile der grafischen Anzeige dargestellt. Mehrzweck-Tastatur Die Tastatur besitzt 10 Zifferntasten sowie 6 Tasten mit besonderer Bedeutung. Die Verwendung dieser Tasten wird in den folgenden Abschnitten noch näher erläutert. 12

13 Signalanzeige Diese zwei Gruppen von je 4 mehrfarbigen LEDs zeigen dem Bediener die für den gerade gesteuerten Zug gültigen Blocksignale als Haupt- und Vorsignale an analog zur Anzeige im TrainController -Lokführerstand. Dies ist dann der Fall, wenn der Zug unter Kontrolle des Fahrdienstleiters in TrainController steht und bietet auch dann eine Sicht auf die gerade gültigen Signale, wenn der Bediener sich zur Zeit an einer weit vom PC entfernten Stelle aufhält. Die Signalanzeige kann an das auf der Modellbahn verwendete länder- bzw. epochenspezifische Signalsystem angepasst werden. Verwendete Notation In den folgenden Abschnitten wird die Steuerung von Lokomotiven, Zügen, Weichen, Signalen, Weichenstrassen usw. im Detail erläutert. Die folgende Notation wird für die jeweiligen Steuerelemente verwendet: 0-9 Drücken und Loslassen einer Zifferntaste. B Drücken und Loslassen der mit B (Bremse) bezeichneten Taste. <Auf> Drücken und Loslassen der mit dem Pfeil nach oben gekennzeichneten Taste. <Ab> Drücken und Loslassen der mit dem Pfeil nach unten gekennzeichneten Taste. (1,2) Klammern und Komma werden verwendet, wenn zwei oder mehr Tasten nacheinander gedrückt und losgelassen werden müssen. (1,2) zum Beispiel bedeutet: Drücken und Loslassen von 1, dann Drücken und Loslassen von 2. <DL> Drehknopf nach links (gegen den Uhrzeigersinn) drehen. <DR> Drehknopf nach rechts (im Uhrzeigersinn) drehen. <D> Drücken und Loslassen des Drehknopfes. Die Reaktion auf diese Aktion kann vom Benutzer an persönliche Anforderungen angepasst werden. <Links> Drücken und Loslassen der mit dem Pfeil nach links gekennzeichneten Taste. <Rechts> Drücken und Loslassen der mit dem Pfeil nach rechts gekennzeichneten Taste. S Drücken und Loslassen der mit S bezeichneten Taste. [Alt] Mit eckigen Klammern werden Funktionstasten bezeichnet. [Alt] bedeutet z.b.: Drücken und Loslassen derjenigen Funktionstaste, die mit dem Eintrag Alt in der Menüzeile am unteren Rand der Bildschirmanzeige korrespondiert. 13

14 [Alt]+B Das Zeichen + wird verwendet, wenn zwei Tasten gleichzeitig gedrückt werden sollen. [Alt]+B bedeutet z.b.: Drücken und Halten von [Alt], Drücken und Loslassen von B, schließlich Loslassen von [Alt]. S* Drücken der mit S bezeichneten Taste. Normalerweise wird keine Aktion ausgelöst, bis die betreffende Taste wieder losgelassen wird. Der Stern * zeigt jedoch an, dass die zugehörige Funktion bereits beim Niederdrücken der Taste ausgelöst wird. Allgemeine Tastenbelegung Falls nicht anderslautend beschrieben, gilt folgende Tastenbelegung für alle +SmartHand -Modi: [Menü] [List ] [List ] [Esc] Öffnet das Hauptmenü. Blättert vorwärts in der Liste der Objekte, um das nächste Element vom selben Typ auszuwählen. Blättert rückwärts in der Liste der Objekte, um das vorherige Element vom selben Typ auszuwählen. Schließt die aktuelle Anzeige und kehrt zum Fahrbetrieb zurück. [Alt]* Schaltet auf das zweite Menü um. [Alt]+[Einfr.]*(linke und rechte Funktionstaste gleichzeitig gedrückt) Nothalt der gesamten Modellbahnanlage. [Alt]+[Hist ] wählt das zuletzt gesteuerte Objekt ( Verlauf ) [Alt]+[ ] schaltet zwischen dem aktuell gesteuerten und dem zuletzt gesteuerten Objekt hin- und her. <DR> Blättert vorwärts durch die Liste der Objekte vom selben Typ. <DL> Blättert rückwärts durch die Liste der Objekte vom selben Typ. 2.1 Steuern von Loks und Zügen - Fahrbetrieb Der Grundzustand von +SmartHand ist der Fahrbetrieb. In diesem Modus wird der Handregler verwendet, um Loks und Züge zu steuern. Aufbau der Anzeige: Im Fahrbetrieb ist die Anzeige folgendermaßen aufgebaut: 14

15 Kopfzeile Name Geschwindigkeitsanzeige Funktionssymbole Infozeile Menüzeile Abbildung 3: Anzeige im Fahrbetrieb Kopfzeile Name Symbol mit Darstellung der momentanen Lokrichtung (Schornstein/Führerstand 1 nach rechts/unten bzw. links/aufwärts bezogen auf den aktuellen Block des Zuges); Titel Fahrbetrieb ; Nummer der Lok Name der Lok bzw. des Zuges. Lange Namen werden abgekürzt. Geschwindigkeitsanzeige Relative Position des Drehknopfes (markiert als schwarz ausgefülltes Rechteck; vorgewählte Fahrtrichtung (vorwärts, rückwärts ); vorgewählte Fahrstufe entsprechend der Drehknopfposition; vorgewählte Geschwindigkeit entsprechend Drehknopfposition. Vorrat an Kohle, Wasser, Diesel bzw. Öl als Füllstandsanzeige links und rechts der Geschwindigkeitsanzeige. Funktionssymbole Status von bis zu 10 Lokfunktionen; die Funktionssymbole können vom Anwender editiert und an den eigenen Bedarf bzw. Ausstattung der jeweiligen Lokomotive angepasst werden. Infozeile Kilometerzähler; Tatsächliche Fahrtrichtung (vorwärts/rückwärts), und tatsächliche Geschwindigkeit (Tachometer) der Lok; Aktuelle Uhrzeit der Bahnhofsuhr. Menüzeile aktuelle Belegung der vier Funktionstasten. 15

16 Anmerkung: Die in der Geschwindigkeitsanzeige und in der Infozeile angezeigte Fahrtrichtung und Geschwindigkeit können kurzzeitig voneinander abweichen. Falls die Fahrtrichtung eines mit Höchstgeschwindigkeit vorwärts fahrenden Zuges gewechselt wird, zeigt die Geschwindigkeitsanzeige im selben Moment die neue Fahrtrichtung an (vorgewählte Fahrtrichtung). Der Zug wird nun langsam abbremsen, halten und in umgekehrter Richtung beschleunigen. Während dieses Vorgangs zeigt die Geschwindigkeitsanzeige die vorgewählte Fahrtrichtung und Sollgeschwindigkeit, während die Infozeile die sich mehrmals ändernde tatsächliche Geschwindigkeit und Fahrtrichtung anzeigt. Wenn der Zug die Sollgeschwindigkeit erreicht hat, sind beide Anzeigen identisch. Die Geschwindigkeitsanzeige zeigt also immer die (vorgewählte) Richtung und Sollgeschwindigkeit, die der aktuellen Position des Drehknopfes entspricht. Die Infozeile zeigt immer die tatsächliche aktuelle Geschwindigkeit und Fahrtrichtung des Zuges an. Tastenbelegung 1-9 Schaltet die Lokfunktionen 1 bis 9. Die Bedienung als Taster oder Ein-/ Ausschalter wird in TrainController eingestellt. 0 Schaltet das Maschinengeräusch ein- oder aus (siehe +4DSound - Produkt) [Alt]+0-9 Schaltet die Lokfunktionen 10 bis 19. Die Bedienung als Taster oder Ein-/Ausschalter wird in TrainController eingestellt. <Auf> Erhöht Sollgeschwindigkeit um eine Fahrstufe. <Ab> Verringert Sollgeschwindigkeit um eine Fahrstufe. <Links> Wechselt Fahrtrichtung nach rückwärts <Rechts> Wechselt Fahrtrichtung nach vorwärts B S Bremsen (siehe unten) Nothalt des aktuellen Zuges. Falls der Zug eine Zugfahrt in Train- Controller ausführt, so wird diese Zugfahrt ebenfalls beendet. <DR> <DL> [Alt]+<DR> [Alt]+<DL> Erhöht Sollgeschwindigkeit um eine Fahrstufe. Verringert Sollgeschwindigkeit um eine Fahrstufe. Blättert vorwärts durch die Liste der Züge. Blättert rückwärts durch die Liste der Züge. Betätigung der Bremse Wenn B gedrückt und losgelassen wird, so wird die Bremse für den gerade gesteuerten Zug betätigt. Die Anzeige wechselt und zeigt den Text BREMS in der Geschwindigkeitsanzeige an. Die Geschwindigkeit wird auf 0 voreingestellt und die Geschwindig- 16

17 keitsanzeige verschwindet. Stattdessen erscheint die Anzeige der aktuellen Bremswirkung. Dies ist aus der nachfolgenden Abbildung ersichtlich: Abbildung 4: Anzeige bei Betätigung der Bremse! Solange die Bremse betätigt wird, kann mit <DL> und <DR> bzw. <Auf> und <Ab> die Bremswirkung erhöht bzw. verringert werden. Die Bremse kann gelöst werden durch Verringerung der Bremswirkung auf 0% oder durch abermaliges Drücken und Loslassen von B. Nach Lösen der Bremse kehrt der Handregler in den normalen Fahrbetrieb zurück. Ein langsames Anhalten eines Zuges mit der in TrainController eingestellten Massensimulation kann durch zweimaliges Drücken und Loslassen von B bewirkt werden. Beim ersten Mal wird die Bremse leicht betätigt und die Geschwindigkeit auf 0 voreingestellt. Durch das zweite Betätigen und Loslassen von B wird die Bremse wieder gelöst, die vorgewählte Geschwindigkeit bleibt aber auf 0. Dies bewirkt ein weiches Anhalten des Zuges. 17

18 2.2 Nothalt Durch Betätigung von [Alt]+[Einfr.] kann jederzeit die Einfrieren-Funktion von TrainController ausgelöst werden. Alle laufenden Züge werden angehalten, alle laufenden Vorgänge werden unterbrochen und alle Zugfahrten werden im momentanen Zustand eingefroren, ohne beendet zu werden. [Alt]+[Einfr.] bewirkt somit denselben Effekt wie das Kommando Einfrieren in TrainController. Solange sich die Software im eingefrorenen Zustand befindet, zeigt +SmartHand folgende Anzeige an: Abbildung 5: Anzeige im eingefrorenen Zustand Durch Betätigung von [Start] kann der Betrieb wieder gestartet werden (identisch mit dem Kommando Start in TrainController ). Durch Betätigung von [Stop] wird der Betrieb angehalten, alle laufenden Vorgänge und insbesondere alle Zugfahrten beendet (identisch mit dem Kommando Stop in TrainController ). 2.3 Bedienung von Weichen, Signalen, Weichenstrassen und anderer Objekte Objektauswahl Betätigen Sie zunächst [Menü], um das Hauptmenü zu öffnen. +SmartHand zeigt das folgende Menü an: 18

19 Abbildung 6: Hauptmenü Betätigen Sie nun die grünen Tasten [ ] und [ ], um die Auswahl aufwärts oder abwärts zu bewegen. Wählen Sie den Eintrag Objekt wählen. Nach Betätigung von [ ] oder Niederdrücken des Drehknopfes (<D>) zeigt der Handregler die Liste der verfügbaren Objekttypen an. Diese Liste erstreckt sich zwar über mehrere Bildschirme, aber mit [ ] und [ ] können Sie durch die komplette Liste blättern. Abbildung 7: Objekttyp wählen Wählen Sie den Typ des Objekts, das Sie steuern möchten, und betätigen Sie [ ]. Objektsteuerung Wenn beispielsweise der Eintrag Signal im obigen Bildschirm gewählt wurde, erscheint in der Anzeige folgendes: 19

20 Kopfzeile Name Aktueller Zustand Infozeile Menüzeile Abbildung 8: Objektsteuerung Kopfzeile Symbol und Text mit Hinweis auf den Typ des gerade gesteuerten Objekts; Nummer des Objekts Name Name des Objekts. Lange Namen werden abgekürzt. Aktueller Zustand aktueller Zustand des Objekts Infozeile Aktionsmenü mit der momentanen Belegung der vier Pfeiltasten ( Aktionstasten ); aktuelle Uhrzeit. Menüzeile aktuelle Belegung der vier Funktionstasten. Objektsteuerung - Tastenbelegung <Links> schaltet das Objekt in den in der Infozeile (Aktionsmenü) angezeigten Zustand. <Rechts> schaltet das Objekt in den in der Infozeile (Aktionsmenü) angezeigten Zustand. <Auf> schaltet das Objekt in den in der Infozeile (Aktionsmenü) angezeigten Zustand. <Ab> schaltet das Objekt in den in der Infozeile (Aktionsmenü) angezeigten Zustand. 0-9 Eingabe der Nummer eines anderen Objekts <DR> Blättert vorwärts durch die Liste der Objekte vom selben Typ. <DL> Blättert rückwärts durch die Liste der Objekte vom selben Typ. <D> schaltet das Objekt in den jeweils anderen bzw. nächste Zustand. S Kehrt zum Fahrbetrieb zurück. Das jeweils ausgewählte Objekt wird durch Drücken und Loslassen von <Links> oder <Rechts> gesteuert. Wenn das ausgewählte Objekt mehr als zwei Zustände hat, so lösen <Ab> und <Auf> den dritten bzw. vierten Zustand dieses Objektes aus. Durch 20

21 (wiederholtes) Drücken des Drehknopfes (<D>) kann ebenfalls zwischen den einzelnen Zuständen des Objekts gewechselt werden. Die folgende Tabelle zeigt die Wirkung der Aktionstasten auf die verschiedenen Objekttypen: <Links> <Rechts> <Ab> <Auf> Weiche Gerade Abzweig - - Dreiwegweiche Gerade Abzweig Links Abzweig rechts - Kreuzungsweiche wie in der Infozeile / Aktionsmenü angegeben Signal Grün / Fahrt Rot / Halt Gelb / Lang- Weiß sam Taster Drücken = ein Loslassen = aus Ein-/Ausschalter ein bzw. aus Umschalter Zustand 1 Zustand Weichenstrasse Aktivieren/ Freigeben Block AutoTrain mit Ankunft in diesem Block nach links/oben AutoTrain mit Ankunft in diesem Block nach rechts/unten Ausfahrt nach rechts/unten sperren bzw. freigeben Ausfahrt nach links/oben sperren bzw. freigeben Zugfahrt [Alt]+<Links>: [Alt]+<Rechts> Lokrichtung : nach links/oben Lokrichtung wechseln nach rechts/unten wechseln [Alt]+<Ab>: Zug aus dem Block entfernen Starte Hinfahrt Starte Rückfahrt Beende Zug- (vom Startblock (vom Zielblock zum Zielblock) zum Startblock) fahrt für alle Züge, die die Zugfahrt gerade ausführen [Alt]+<Auf>: Block für den gerade gesteuerten Zug reservieren Makro Makro ausführen Tabelle 1: Tastenbelegung für die Objektsteuerung - 21

22 Weichensteuerung / Gleisbildansicht Wenn Weichen ausgewählt werden bei der Auswahl des Objekttyps (siehe Abbildung 7), dann sieht die Anzeige etwas anders aus als zuvor beschrieben. Sie zeigt einen Ausschnitt aus dem TrainController -Stellwerk, in dem die gerade ausgewählte Weiche liegt. +SmartHand ist damit das erste serienreife Handsteuerungssystem für Modellbahnen mit einer Gleisbildanzeige. Kopfzeile Name Gleisbild Infozeile Menüzeile Gleisbild Abbildung 9: Gleisbildansicht Ausschnitt aus dem TrainController -Stellwerk, in den die gerade ausgewählte Weiche liegt. Die Position dieser Weiche wird immer im Zentrum des Gleisbildes angezeigt. 22

23 Normalerweise zeigt das Gleisbild einen Ausschnitt des Stellwerks mit 15 Spalten und 3 Zeilen. Solange aber B ( big ) gedrückt wird, wird die Ansicht auf 15 Spalten und 7 Zeilen erweitert wie unten abgebildet: Abbildung 10: Erweitertes Gleisbild Andere Weichen können wie zuvor beschrieben ausgewählt werden. Es ist außerdem möglich, im Gleisbild zu einer anderen Weiche zu navigieren, indem [Alt] bzw. B plus eine der Zifferntasten 1 bis 4 oder 6 bis 9 gleichzeitig gedrückt werden. Damit wird der Bildausschnitt um eine Zeile und/oder Spalte nach dem folgenden Schema verschoben: Abbildung 11: Navigation im Gleisbild Mit [Alt]+4 (oder B+4) wird der Ausschnitt zum Beispiel um eine Spalte nach links verschoben. [Alt]+3 (bzw. B+3) verschiebt den Ausschnitt um eine Spalte nach rechts und um eine Zeile nach oben. Falls nach Verschieben des Ausschnitts keine Weiche im Zentrum des Gleisbilds liegt, so bleibt der Namenseintrag in der Anzeige leer und die üblicherweise als Aktionstasten verwendeten Pfeiltasten haben keine Wirkung. 23

24 2.4 Blöcke / AutoTrain Mit +SmartHand können auch die Zustände von Blöcken verändert, Züge reserviert und Zugfahrten per AutoTrain gestartet werden. Blöcke Die Ausfahrten von Blöcken können mit den in Tabelle 1 genannten Tasten gesperrt oder freigegeben werden. Mit dem Handregler können Blöcke auch für Züge reserviert oder freigegeben werden. Tabelle 1 zeigt außerdem die Tastenbelegung für den Wechsel der Lokrichtung oder für die Freigabe eines Blockes. Um einen Block für einen Zug zu reservieren, gehen Sie folgendermaßen vor: Wählen Sie den Zug, für den Sie einen Block reservieren möchten, im Fahrbetrieb des Handreglers vor. Betätigen Sie [Menü] für das Hauptmenü, wählen Sie den Eintrag Objekt wählen und bestätigen Sie mit [ ]. Als nächstes wählen Sie Block/AutoTrain und bestätigen Sie mit [ ]. Wählen Sie nun den Block, den Sie für den zuvor ausgewählten Zug reservieren möchten. Betätigen Sie [Alt]+<Auf>, um die Reservierung durchzuführen. Falls die angezeigte Lokrichtung nicht mit der tatsächlichen Lokrichtung des Zuges übereinstimmt, betätigen Sie [Alt]+<Rechts> bzw. [Alt]+<Links>, um die Lokrichtung zu korrigieren. 24

25 AutoTrain Mit +SmartHand können auch jederzeit Zugfahrten per AutoTrain durchgeführt werden. AutoTrain ist ein einzigartiges Merkmal von TrainController, mit dem Züge unter Kontrolle des Computers gestartet werden können, ohne zuvor eine Zugfahrt oder einen anderweitigen Ablauf festlegen zu müssen. Der Zug kann automatisch oder manuell gefahren werden. Im ersten Fall stellt der Computer Fahrtrichtung und Geschwindigkeit ein. Im zweiten Fall agiert der Bediener des Handreglers als Lokführer. In diesem Fall sorgt TrainController für die Anforderung der benötigten Weichenstrassen und die Blocksicherung., während der Lokführer am Handregler für die Steuerung der Lok und Beachtung der Signale verantwortlich ist, die von Train- Controller entsprechend der Betriebssituation gesetzt werden. Diese Signale werden in den Signalanzeigern des Handreglers angezeigt. Dies ist ein weiteres einzigartiges Merkmal von +SmartHand. Kein anderes Handsteuerungssystem für Modellbahnen ist derzeit in der Lage, Signale abhängig von der momentanen Betriebssituation auf der Anlage anzuzeigen. Um AutoTrain mit einem bestimmten Zug auszuführen, gehen Sie bitte folgendermaßen vor: Wählen Sie den Zug, den Sie starten möchten, im Fahrbetrieb des Handreglers vor. Dieser Zug muss einem Block zugewiesen sein. Ist dies nicht der Fall, führen Sie zunächst die Schritte des vorigen Abschnitts zur Reservierung eines Blockes für den Zug aus. Wählen Sie die Fahrtrichtung, mit welcher der Zug starten soll (vorwärts bzw. rückwärts) mit <Links> oder <Rechts>. Betätigen Sie [Menü] für das Hauptmenü, wählen Sie den Eintrag Objekt wählen und bestätigen Sie mit [ ]. Als nächstes wählen Sie Block/AutoTrain und bestätigen Sie mit [ ]. Wählen Sie nun den Zielblock, wohin der ausgewählte Zug fahren soll. Falls der Zug in den Zielblock nach rechts/unten einfahren soll, betätigen Sie <Rechts>. Für die Gegenrichtung betätigen Sie <Links>. TrainController versucht nun, einen Weg von dem Block, in dem sich der Zug momentan befindet, zum ausgewählten Zielblock zu finden. Gelingt dies, so wird der Zug gestartet. 2.5 Objekte in Gruppen steuern Keyboard-Modus Der Keyboard-Modus eröffnet erfahrenen Anwendern die Möglichkeit, Gruppen gleichartiger Objekte gleichzeitig zu steuern. 25

26 Im Keyboard-Modus können über die 16 grauen und schwarzen Tasten der Mehrzwecktastatur bis zu acht Objekte gleichzeitig bedient werden. Ein Tastenpaar bestehend aus einer grauen und einer schwarzen Taste, die auf der Tastatur übereinander liegen, werden dabei normalerweise einem Objekt zugeordnet. 1 und 4 steuern beispielsweise das erste Objekt einer Gruppe, 2 und 5 das zweite Objekt und so weiter bis zu den Tasten <Rechts> und <Links>, mit denen das achte Objekt der Gruppe gesteuert wird. Die Anzeige im Keyboard-Modus zeigt bis zu acht Rechtecke jedes Rechteck gehört zu einem Tastenpaar und damit zu einem Objekt. Um den Keyboard-Modus einzuschalten, öffnen Sie das Hauptmenü und wählen den Eintrag Keyboard. Nun wählen Sie den Typ des Objekts wie weiter oben beschrieben (siehe Abbildung 7). +SmartHand wechselt nun in den Keyboard-Modus und die Anzeige sieht in etwa so aus, wie im folgenden Abschnitt dargestellt. Keyboard-Modus Im Keyboard-Modus zeigt der Handregler folgende Anzeige: Kopfzeile Name Keyboard-Anzeige Menüzeile Abbildung 12: Keyboard-Modus Keyboard-Anzeige schematische Keyboard-Anzeige (siehe unten) Die Tastatur ist folgendermaßen belegt: 26

27 0-9, <S>, <B>, <Auf>, <Ab>, <Rechts>, <Links> schalten den Zustand des Objekts wie unten erläutert <DR> Blättert vorwärts durch die Liste der Objekte vom selben Typ. <DL> Blättert rückwärts durch die Liste der Objekte vom selben Typ. <D> schaltet das Objekt in den jeweils anderen bzw. nächste Zustand. Abbildung 13: Keyboard Wenn ein Objekt drei oder mehr Zustände bzw. Schaltmöglichkeiten besitzt, so werden zwei aufeinanderfolgende Paare von Tasten diesem Objekt zugeordnet. In der Anzeige werden solche Gruppen von vier zusammengehörigen Tasten (oder zwei Tastenpaaren) mit einem gemeinsamen Rechteck umrahmt. Abbildung 12 zeigt ein Keyboard, bei dem die Tasten 1, 4, 2 und 5 zur selben Doppelkreuzungsweiche gehören. Je zwei übereinanderliegende Symbole in der Keyboard-Anzeige repräsentieren zwei Tasten (ein Tastenpaar) des Keyboards und zeigen den momentanen Zustand des zugehörigen Objekts an. Das obere Symbol gehört zur oberen Taste des Paars, das untere Symbol zur unteren Taste. Wenn das obere Symbol schwarz ausgeleuchtet wird, so wurde die obere Taste als letztes gedrückt bzw. eine dieser Taste entsprechende Funktion von der Software ausgeführt. Wenn das untere Symbol schwarz ausgeleuchtet wird, so wurde die untere Taste als letztes gedrückt. Ein Objekt in der gerade sichtbaren Gruppe von bis zu acht Objekten ist immer als aktuelles Objekt ausgewählt. Die Symbole, die zu diesem Objekt gehören, werden mit einem kleinen, nach rechts zeigenden Pfeil markiert. In Abbildung 12 ist die Weiche Norddorf momentan ausgewählt. Sie kann mit den Tasten 3 und 6 gesteuert werden. Die mit der unteren bzw. oberen Taste eines Tastenpaars ausgelösten Aktionen entsprechen den Aktionen, die mit den Tasten <Links> (untere) bzw. <Rechts> (obere), bei 27

28 der Steuerung von Einzelobjekten ausgelöst werden (siehe Tabelle 1). Beispielsweise bewirkt man durch Drücken und Loslassen von 3 dasselbe, als würde die Weiche Norddorf zur Einzelsteuerung angewählt (siehe Abschnitt 2.3) und die Taste <Rechts> betätigt. Falls ein Objekt drei oder vier Zustände oder Schaltmöglichkeiten besitzt und somit ein zweites Tastenpaar zu diesem Objekt gehört, dann entsprechen die mit der unteren bzw. oberen Taste des zweiten Tastenpaars ausgelösten Aktionen den Aktionen, die mit den Tasten <Ab> (untere) bzw. <Auf> (obere), bei der Steuerung von Einzelobjekten ausgelöst werden (siehe Tabelle 1). 2.6 Objektauswahl Es gibt zwei Verfahrensweisen, Objekte auszuwählen. Die Standardmethode ist Auswahl nach Name. Eine weitere Methode ist die Auswahl nach Nummern. Auswahl nach Name Dies ist die Standardmethode für die Objektauswahl. Wenn diese Methode ausgewählt ist, werden alle Objekte in der alphabetischen Reihenfolge ihrer Namen aufgelistet. Beim Blättern durch diese Listen wird die alphabetische Reihenfolge der Namen befolgt. Die Nummer, mit dessen Hilfe jedes Objekt schnell über die Zifferntasten ausgewählt werden kann, entspricht der Position in der alphabetischen Reihenfolge. Mit dieser Methode können alle Objekte angewählt werden, sofern spezifisch eingestellte Rechte diesen Zugriff nicht verbieten (siehe weiter unten). Auswahl nach Nummer Für Jedes Objekt kann in TrainController eine Nummer vergeben werden. Diese Nummer muss eindeutig sein für alle Objekte desselben Typs (z.b. für alle Weichen). Wenn die Auswahl nach Nummer eingestellt ist, dann werden Objekte in der Reihenfolge der vergebenen Nummern aufgelistet. Beim Blättern durch diese Listen wird die Reihenfolge der Nummern berücksichtigt. Mit dieser Methode können Objekte nur dann ausgewählt werden, wenn eine Nummer für sie vergeben wurde. 28

29 Die Standardmethode (Auswahl nach Namen) ist für alle Handregler voreingestellt. Die Auswahlmethode kann individuell für jeden einzelnen Handregler eingestellt werden. Auch die Vergabe von Nummern kann individuell für jeden Handregler erfolgen. Favoriten Für jeden Handregler kann außerdem eine Reihe von Objekten als Favoriten festgelegt werden. Diese Favoriten erfüllen verschiedene Zwecke: in der Objektauswahl gibt es einen weiteren Eintrag Favoriten (Abbildung 7). Wird dieser Eintrag ausgewählt, so erscheint danach die Liste der für diesen Handregler festgelegten Favoriten. Ist diese Liste nicht allzu groß, so kann aus dieser Liste bequem ein häufig benutztes Objekt ausgewählt werden. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, die Objektauswahl auf die Favoriten einzuschränken, wenn der Handregler nur auf bestimmte Objekte in seinem Verantwortungsbereich zugreifen soll. So können beispielsweise einem Handregler nur die Weichen und Signale in einem Bahnhof als Favoriten zugewiesen und die Objektauswahl auf die Favoriten eingeschränkt werden. Damit können mit diesem Handregler nun nur die Weichen und Signale dieses Bahnhofs bedient werden. 29

30 3 Die +SmartHand -Verwaltung in TrainController +SmartHand bietet sehr vielfältige Einstellmöglichkeiten, um das System und einzelne Handregler an persönliche Bedürfnisse anzupassen. Diese Optionen können über den Menübefehl Handregler Verwalten im Menü Railroad von TrainController erreicht werden. TrainController öffnet den Dialog Handregler Verwalten, der im folgenden näher erläutert wird. Dieser Dialog zeigt eine Liste aller Handregler wie unten abgebildet: Abbildung 14: Handregler-Liste Die einzelnen Handregler werden mit den Nummern 01 bis 31 identifiziert. Diese Nummer entspricht der jeweiligen digitalen Adresse des Handreglers. Handregler mit einer Verbindung zum Computer werden hervorgehoben und zeigen das Symbol und den Namen des gerade gesteuerten Objekts. Die am Computer sitzende Bedienperson (z.b. in der Rolle als Fahrdienstleiter) kann jederzeit den von einem Handregler gesteuerten Zug wechseln, in dem er mit der Maus das Symbol eines anderen Zuges auf den Eintrag des betreffenden Handreglers in der Liste zieht. Die neue Auswahl verdrängt jedes zuvor an diesem Handregler ausgewählte Objekt. 30

31 ! Jeder Handregler, der mit TrainController kommunizieren soll, muss durch Setzen eines Häkchens links von seiner Nummer in der Handregler-Liste eingeschaltet werden. Durch Entfernen des Häkchens kann ein Handregler auch zeitweise gesperrt werden. Dies ist z.b. dann sinnvoll, wenn der momentane Benutzer des Handreglers diesen in irgendeiner Weise missbraucht oder wenn ein Handregler zeitweise nicht benutzt wird. Alle Einstellungen in diesem Dialog können jeweils auf alle Handregler oder auf Wunsch auch nur auf bestimmte Handregler angewendet werden. Im zweiten Fall müssen die betreffenden Handregler durch Anklicken ausgewählt werden, bevor die Einstellungen verändert werden. Um mehr als einen Handregler gleichzeitig auszuwählen, halten Sie die STRG-Taste gedrückt, während Sie die Handregler anklicken. Ausgewählte Handregler werden mit einer bestimmten Hintergrundfarbe (meistens blau) hervorgehoben. Der Dialog Handregler Verwalten besitzt verschiedene Registerkarten, die in den folgenden Abschnitten beschrieben werden: 3.1 Anschluss Mit den folgenden Optionen können Sie einstellen, wie die Handregler an den Computer angeschlossen sind: 31

32 Abbildung 15: Registerkarte Anschluss Schnittstelle: Wählen Sie die serielle bzw. USB-Schnittstelle Ihres Computers aus, an der das Handregler-System angeschlossen ist. Mit Offline wird der Betrieb der virtuellen Handregler-Demo aktiviert (siehe Kapitel 4). Baud-Rate: Wählen Sie die gewünschte Datenrate aus. Ändern Sie diesen Wert nur im Falle von Verbindungsproblemen. Verwenden Sie 57600, wenn möglich. Die obigen Einstellungen können nur auf alle Handregler gleichzeitig angewendet werden. Es ist nicht möglich, die Handregler gleichzeitig mit unterschiedlichen Datenraten oder über verschiedene Schnittstellen zu betreiben. 3.2 Anpassen Die folgenden Optionen ermöglichen die Anpassung der Bedienung des Handreglers an individuelle Wünsche: 32

33 Abbildung 16: Registerkarte Anpassen Objektwahl: Mit dieser Einstellung legen Sie fest, ob Objekte nach Name oder nach Nummer ausgewählt werden (siehe Abschnitt 2.6). Verlauf: Stellen Sie die Größe der Liste für den Verlauf ein. Die Voreinstellung ist 5, d.h. die fünf zuletzt gesteuerten Objekte werden im Verlauf gespeichert. Durch Betätigung von [Alt]+[Hist ] können Sie durch diese Liste blättern. Uhr anzeigen: Schaltet die Anzeige der Uhr auf dem Handregler ein oder aus. Benutze 1-9 für Lokfunktionen: Per Voreinstellung werden die Zifferntasten 1 bis 9 für die ersten neun Lokfunktionen verwendet und 0 ist reserviert für das Maschinengeräusch (+4DSound ). Falls Sie daran gewöhnt sind, die Stirnbeleuchtung als Funktion 0 anzusprechen, können Sie diese Option abschalten. In diesem Fall werden die Tasten 0 bis 8 für die ersten neun Lokfunktionen verwendet und 9 für das Maschinengeräusch. Diese Option hat keinen Einfluss auf die Lokfunktionen 10 bis

34 Fahrtrichtung mit Pfeiltasten umschalten: Per Voreinstellung wird die Taste <Links> zum Schalten der Fahrtrichtung auf rückwärts und <Rechts> für vorwärts verwendet. Auf Wunsch können beide Tasten auch so eingestellt werden, dass beide die Fahrtrichtung umschalten. Ohne [Alt] navigieren: Diese Einstellung beeinflusst die Gleisbildansicht (siehe Seite 22). Normalerweise kann durch das Gleisbild navigiert werden, indem [Alt] und eine Zifferntaste für die Richtung betätigt werden. Werden Zifferntasten ohne Drücken von [Alt] betätigt, so kann damit die Nummer eines auszuwählenden Objekts eingegeben werden. Wenn diese Option markiert wird, so wird die Bedeutung von [Alt] umgekehrt: Drücken von Zifferntasten ohne [Alt] navigiert durch das Stellwerk und Eingabe von Ziffern mit Drücken von [Alt] wählt das Objekt mit der entsprechenden Nummer aus. Markieren Sie diese Option, wenn Sie lieber bequem durch das Gleisbild navigieren als Objekte über Nummern auszuwählen. Regler Ohne Wirkung: Wenn diese Option ausgewählt ist, so hat <D> (Drücken und Loslassen des Fahrreglers) im Fahrbetrieb keine Wirkung. Regler Fahrtrichtung Wechseln: <D> wechselt die Fahrtrichtung des gerade gesteuerten Zuges. Diese Option wirkt nur im Fahrbetrieb. Regler Zug Anhalten / Fahrtrichtung: <D> hält den aktuell gesteuerten Zug langsam an. Wenn der Zug bereits steht, so wird mit <D> die Fahrtrichtung gewechselt. Diese Option wirkt nur im Fahrbetrieb. Regler - Stop Nothalt / Fahrtrichtung: <D> stoppt den aktuell gesteuerten Zug ohne Verzögerung. Wenn der Zug bereits steht, so wird mit <D> die Fahrtrichtung gewechselt. Diese Option wirkt nur im Fahrbetrieb. Regler Anlage Einfrieren: <D> unterbricht den laufenden Betrieb ( Einfrieren ). Diese Option wirkt nur im Fahrbetrieb. Regler - AutoTrain: Diese Option ist nützlich für die schnelle Ausführung von AutoTrain. <D> wechselt ohne Umweg über das Hauptmenü direkt zur Anzeige von Blöcken, wo Sie den gewünschten Zielblock auswählen und AutoTrain starten können. Auch die schnelle Reservierung von Blöcken ist über diese Abkürzung möglich. 34

35 Regler Makro Ausführen: <D> führt den in der Option Makro ausgewählten Makro aus. Falls dieser Makro Lokoperationen enthält, so wirken diese auf den aktuell ausgewählten Zug. Auf diese Weise können komplexe Aktionen definiert und auf jeden Zug angewendet werden. Zugfahrten-Modus - Standard: Gilt für Zugfahrten oder AutoTrain, die mit dem Handregler gestartet werden. Jede solche Zugfahrt wird mit dem in TrainController für diese Zugfahrt gespeicherten Fahrtmodus ausgeführt. Züge, die durch AutoTrain gestartet werden, fahren automatisch unter voller Kontrolle des Computers. Zugfahrten-Modus - Automatisch: Gilt für Zugfahrten oder AutoTrain, die mit dem Handregler gestartet werden. Alle Züge, die durch eine solche Zugfahrt oder durch AutoTrain gestartet werden, fahren automatisch unter voller Kontrolle des Computers. Diese Einstellung überschreibt die in TrainController für die jeweilige Zugfahrt hinterlegte Einstellung. Zugfahrten-Modus Stop bei Rot: Gilt für Zugfahrten oder AutoTrain, die mit dem Handregler gestartet werden. Alle Züge, die durch eine solche Zugfahrt oder durch AutoTrain gestartet werden, werden vom Bediener des Handreglers gesteuert, solange das für den Zug berechnete Signal nicht rot zeigt. Bei rot übernimmt der Computer automatisch die Steuerung. Diese Einstellung überschreibt die in TrainController für die jeweilige Zugfahrt hinterlegte Einstellung bzw. den üblicherweise für AutoTrain sonst immer geltenden automatischen Fahrtmodus. Zugfahrten-Modus Manuell: Gilt für Zugfahrten oder AutoTrain, die mit dem Handregler gestartet werden. Alle Züge, die durch eine solche Zugfahrt oder durch AutoTrain gestartet werden, werden vollständig vom Bediener des Handreglers gesteuert. Diese Einstellung überschreibt die in TrainController für die jeweilige Zugfahrt hinterlegte Einstellung bzw. den üblicherweise für AutoTrain sonst immer geltenden automatischen Fahrtmodus. 3.3 Rechte Mit den folgenden Optionen können Handregler an die Befugnisse ihrer Bediener angepasst werden. 35

36 Abbildung 17: Registerkarte Rechte Darf alle Objekte auswählen: Wenn dieses Recht nicht markiert ist, darf der Handregler nur solche Objekte auswählen, die in der Favoritenliste (siehe unten) enthalten sind. Durch Ausschalten dieses Rechts kann die Nutzung des Handreglers auf bestimmte Züge oder auf die Objekte in einem bestimmten Abschnitt der Anlage (z.b. Nebenbahnhof) eingeschränkt werden. Dies ist z.b. dann sinnvoll, wenn der Bediener des Handreglers als Fahrdienstleiter für einen bestimmten Bahnhof fungiert und nur die Weichen, Signale und Weichenstrassen steuern darf, die in seinem Einflussbereich liegen. Darf Objekt auswählen: Dies ist das restriktivste Recht. Wenn es abgeschaltet wird, darf der Handregler nur noch den Zug steuern, der ihm vom am Computer sitzenden Fahrdienstleiter zugeordnet wird. Diese Zuordnung wird durch Ziehen eines Zugsymbols mit der Maus von einer geeigneten Stelle des Bildschirms auf den zum Handregler gehörenden Eintrag der Handreglerliste vorgenommen. Darf Züge ohne Zugfahrt steuern: Wenn dieses Recht abgeschaltet ist, darf der Handregler nur noch Züge steuern, die unter Kontrolle einer Zugfahrt oder AutoTrain stehen. Durch entsprechende Einstellung für den Fahrtmodus der entsprechenden Zugfahrten kann damit z.b. sichergestellt werden, dass jeder vom Handregler gesteuerte Zug vor einem roten Signal anhält. 36

37 Darf Züge in Favoriten-Blöcken steuern: Diese Option ist nur sinnvoll, wenn Darf alle Objekte auswählen nicht markiert ist. Es erlaubt dem Handregler, alle Züge zu steuern, die sich gerade in einem Block befinden, der in der Favoritenliste enthalten ist. Auf diese Weise kann die Benutzung des Handreglers auf einen bestimmten Abschnitt der Anlage eingeschränkt werden (z.b. alle Weichen, Signale, Weichenstrassen und Blöcke, die zu einem bestimmten Bahnhof gehören). Gleichzeitig kann diesem Handregler ermöglicht werden, alle Züge zu steuern, die sich gerade in diesem Abschnitt der Anlage aufhalten (oder präziser: in einem Block, der in diesem Abschnitt liegt). Darf Menü aufrufen: Legt fest, ob mit dem Handregler das Hauptmenü aufgerufen werden darf oder nicht. Darf Nothalt aufrufen: Legt fest, ob mit dem Handregler ein Nothalt ausgelöst oder ein bestehender Nothalt beendet werden darf. Darf Editiermodus beenden: Aus technischen Gründen werden alle Handregler gesperrt, wenn TrainController sich im Editiermodus befindet. In diesem Zustand ist die einzige Aktion, die ein Handregler ausführen kann, den Editiermodus zu beenden. Durch Abschalten dieses Rechts kann ein Handregler auch noch daran gehindert werden (z.b. wenn der Vater gerade dabei ist, die Anlagendaten zu verändern und der kleine Sohn am Handregler nicht eingreifen soll, bis der Vater fertig ist). 3.4 Favoriten In dieser Registerkarte werden die Favoriten für den Handregler festgelegt. 37

38 Abbildung 18: Registerkarte Favoriten Durch Markierung verschiedener Objekte als Favoriten und Abschaltung des Rechts, alle Objekte auswählen zu dürfen, kann der Handregler auf die Steuerung der angegebenen Objekte beschränkt werden. Ist das Recht abgeschaltet, kann der Handregler nur noch die Objekte auswählen, die in der Favoritenliste markiert sind. Die Favoritenliste kann auch dazu dienen, schnellen Zugriff auf häufig benutzte Objekte zu bieten, auch wenn der Handregler alle Objekte auswählen darf. Zu diesem Zweck gibt es in der Typenliste des Handreglers (Abbildung 7) einen speziellen Eintrag, über den man zur Liste der für diesen Handregler festgelegten Favoriten gelangt. 3.5 Symbole für Lokfunktionen Mit den Optionen der Registerkarte Funktionen können Sie die von den Handreglern angezeigten Symbole für Lokfunktionen eigenen Bedürfnissen anpassen. 38

39 Abbildung 19: Registerkarte Funktionen Nach Auswahl einer Funktion aus der Liste werden die zwei dazugehörigen Symbole für den Ein- und Ausschaltzustand der Funktion im unteren Bereich des Dialogs angezeigt. Wählen Sie hier das Bild, das Sie bearbeiten möchten und betätigen Sie Bild bearbeiten (oder führen Sie einen Doppelklick aus auf das Bild, das Sie bearbeiten möchten). TrainController öffnet nun einen Bildeditor, mit dem Sie das Bild bearbeiten können. Bitte beachten Sie, dass die Änderungen zwar sofort in die Software übernommen werden, dass sie an den betroffenen Handreglern aber erst dann angezeigt werden, wenn die Änderungen zu den Handreglern geschickt werden. Diese Datenübermittlung können Sie starten, indem Sie Auf ausgewählte Handregler anwenden oder Auf alle Handregler anwenden betätigen. Diese Datenübermittlung muss ggf. später für neu angeschlossene Handregler wiederholt werden. Aber auch wenn geänderte oder neu erzeugte Symbole nicht zu einem Handregler geschickt werden, entsteht lediglich ein Anzeigeproblem. Falls ein bestimmtes Symbol auf einem Handregler nicht verfügbar ist, so zeigt der Handregler stattdessen ein Standardsymbol F an. Falls ein geändertes Symbol noch nicht übermittelt wurde, wird das zuvor gültige Symbol angezeigt. 39

40 3.6 Anpassen der Signalanzeige Mit den Optionen in der Registerkarte Signale kann die Signalanzeige links und rechts des Reglerknopfes an eigene Bedürfnisse angepasst werden. Die Signalanzeige zeigt jeweils das von TrainController für den aktuell ausgewählten Zug berechnete Hauptsignal und Vorsignal. Die Berechnung des Signalaspekts erfolgt für alle Züge unter Kontrolle einer Zugfahrt. Weitere Details finden Sie im Abschnitt über Blocksignale in der TrainController - Programmbeschreibung. Jede Signalanzeige besteht aus vier mehrfarbigen LEDs. Die Signalanzeige links vom Reglerknopf zeigt das für den ausgewählten Zug gerade geltende Hauptsignal, die Signalanzeige rechts vom Reglerknopf das Vorsignal. Die von jeder einzelnen LED angezeigte Farbe (rot, gelb, grün oder aus) kann für jeden Signalbegriff getrennt eingestellt werden. Dies wird wie folgt durchgeführt: Abbildung 20: Registerkarte Signale Hauptsignal: Diese Spalte zeigt, wie die betreffenden Signalbegriffe von der Signalanzeige links vom Reglerknopf angezeigt werden (Hauptsignal). Jede Zeile in der Spalte entspricht der Anzeige von einem der drei verfügbaren Begriffe (rot/halt, grün/fahrt und gelb/langsam). Durch Anklicken der einzelnen kreisförmigen Markierungen können Sie die Farbe ändern, die durch die entsprechende LED für diesen Begriff angezeigt wird, bzw. die entsprechende LED auch ausschalten. 40

41 Vorsignal: Diese Spalte zeigt, wie der betreffende Signalbegriff von der Signalanzeige rechts vom Reglerknopf angezeigt wird (Vorsignal). Die Anzeige wird genauso konfiguriert, wie die Anzeigen für das Hauptsignal. Schema: Neben der Möglichkeit, die Signalanzeige individuell einzustellen, gibt es auch die Möglichkeit, die Anzeige durch Auswahl eines vordefinierten Schemas anzupassen. Dadurch wird die Einstellung aller LEDs in einem Schritt durchgeführt. Wenn beispielsweise das Schema Deutschland ausgewählt wurde, so entspricht die Anzeige den Lichtsignalen der Deutschen Bahn. 3.7 Nachrichten an Handregler schicken Mit Hilfe der Registerkarte Nachricht kann vom Computer aus mit Handreglern kommuniziert werden, in dem Nachrichten an diese verschickt und kurze Antworten von diesen empfangen werden. Abbildung 21: Versenden von Nachrichten Nachricht: Geben Sie die Nachricht ein, die an alle oder an ausgewählte Handregler geschickt werden soll. 41

42 Erlaubte Antworten: Wählen Sie eine oder mehrere mögliche Antworten, die von den betreffenden Handreglern als Antwort auf diese Nachricht zurückgeschickt werden soll. Mögliche Antworten sind OK als Bestätigung des Empfangs, Esc um zu signalisieren, dass die Nachricht ignoriert oder nicht ausgeführt wurde, J für ja und N für nein. Wenn keine Antwort ausgewählt wurde, so wird OK verwendet. Um die Nachricht zu senden, wählen Sie die gewünschten Handregler aus und betätigen Sie Auf ausgewählte Handregler anwenden oder betätigen Sie Auf alle Handregler anwenden. Nach Versand der Nachricht sieht die Anzeige auf dem Handregler folgendermaßen aus: Abbildung 22: Anzeige der Nachricht Durch Betätigung von [J] oder [N] kann der Bediener des Handreglers eine geeignete Antwort zum Computer zurückschicken. Die Antwort des Handreglers wird daraufhin in der Spalte Mld. der Handreglerliste angezeigt (siehe Abbildung 21). 42

43 4 Die Virtuelle Handregler-Demo Zum +SmartHand -System gehört auch ein Demoprogramm, das einen Handregler auf dem Bildschirm simuliert ( virtueller Handregler ). Dieses Programm kann auch bereits vor Erwerb des +SmartHand -Systems genutzt werden, um sich mit der Benutzung des Systems vertraut zu machen, ohne einen echten Handregler installieren zu müssen. Das +SmartHand -Demo-Programm kann kostenlos vom Internet ( zu Testzwecken heruntergeladen werden. Nach Start der Demo wird eine Abbildung des Handreglers auf dem Bildschirm angezeigt (siehe Abbildung 2). Die Demo ist voll funktionsfähig. Das bedeutet, dass alle Funktionen der echten Handregler mit der +SmartHand -Demo ebenfalls ausgeführt werden können. Nach Start der Demo verbindet sich diese automatisch mit Train- Controller, sofern TrainController auf diesem Computer bereits läuft. Falls TrainController nicht läuft, wird auf dem Handregler ein Begrüßungsschirm angezeigt, bis TrainController ebenfalls gestartet wurde. In der Handregler-Verwaltung ist die Demo als Handregler mit Nummer 01 sichtbar. Alle in den vorigen Abschnitten beschriebenen Leistungsmerkmale und Funktionen der echten Handregler werden auch von der Demo erfüllt. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass die Betätigung der Tasten und des Reglerknopfes bei der Demo mit Hilfe der Computertastatur und der Maus simuliert werden müssen. Um beispielsweise die Betätigung von S auf dem echten Handregler mit der Demo zu simulieren, drücken Sie S auf Ihrer Computertastatur. Es gilt darüber hinaus die folgende Tabelle: 43

44 Handregler Computer-Tastatur Computer-Maus der Standard-Tastatur oder 0-9 auf der Zifferntastatur B Zeichen B <Auf> Pfeiltaste aufwärts <Ab> Pfeiltaste abwärts <Links> <Rechts> S [ ] (Funktionstasten entsprechend den Einträgen in der Menüzeile wie [Alt] oder [Menü]) Pfeiltaste links Pfeiltaste rechts Zeichen S F1, F2, F3, F4 F1 entspricht dem ersten Eintrag von links in der Menüzeile (meistens [Alt]); F2 entspricht dem zweiten Eintrag, F3 dem dritten; F4 entspricht dem Eintrag ganz rechts in der Menüzeile (meistens [Menü]) Anklicken des entsprechenden Steuerelements auf dem Computer- Bildschirm. DR - Ziehen der weißen Markierung auf dem Bildschirm-Drehknopf nach rechts oder Mausrad aufwärts drehen DL - Ziehen der weißen Markierung auf dem Bildschirm-Drehknopf nach links oder Mausrad abwärts drehen <D> (Drücken des Reglerknopfes) Leertaste Anklicken des Bildschirm-Drehknopfes mit der rechten Maustaste Tabelle 2: Zuordnung von Tasten und Knöpfen des Handreglers zu Computer-Tastatur und -Maus 44

45 Index Aktionsmenü 20 Aktionstasten 20 Auswahl nach Name 28 Auswahl nach Nummer 28 Auswahl von Objekten 18 AutoTrain 24 Baud-Rate 32 Bedienung von Objekten 18 Block 24 Bremse 16 Einfrieren 18 Fahrbetrieb 14 Favoriten 29, 37 Gleisbildansicht 22 Keyboard-Modus 25 Lokfunktionen 16, 38 Maschinengeräusch 16 Nachricht 41 Nothalt 18 Objektauswahl 28 Rechte 35 Schnittstelle 32 Serielle Schnittstelle 32 Signal 40 Signalanzeige 40 Steuerung von Zügen 14 Tastenbelegung für Objektsteuerung 20 Tastenbelegung im Fahrbetrieb 16 Uhr 33 Verlauf 14, 33 Weichensteuerung 22 Züge, Steuern von 14 45

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