Bürgerstiftung Wiesloch
|
|
|
- Hildegard Winter
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 So lässt es sich wieder leben Besuchs- und Begleitdienste im Rahmen eines Seniorennetzwerks Pluspunkt Alter Irene Thomas, Stadt Wiesloch, Mitglied im Projektteam Pluspunkt Alter 1 Handlungsstränge Pluspunkt Alter Einsamkeit mildern Zeitgeschenk persönliche Gespräche und Besuche Mein Hund Dein Freund Bücher auf Rädern Singen im Park Patientenbegleitung Demenz Laienhelfer Demenz Initiative demenzfreundliches Wiesloch Forum Leben in Wiesloch 2 1
2 Zeitgeschenk Einsamkeit mildern Gesprächspartner sein und den Kontakt zur Außenwelt fördern und erhalten Mut machen, teilzuhaben Auch außerhalb der Familie neue Kontakte ermöglichen Beitrag leisten zur Wahrung eines möglichst selbständigen Lebens im Alter 3 Fotos: Bürgerstiftung Mein Hund Dein Freund Tiere sind Kommunikationshelfer sie ebnen den Zugang zu anderen Menschen wirken als Türöffner auch wenn die normale zwischenmenschliche Kommunikation nicht mehr funktioniert. Foto: Bürgerstiftung 4 2
3 Bücher auf Rädern Lieferservice für Menschen, die nicht in die Bibliothek kommen können Alle Medien Kostenlos und ehrenamtlich In Kooperation mit der Stadt- Bibliothek und der ev. öffentlichen Bücherei in Baiertal Foto: Pfeiffer 5 Singen im Park Gemeinsames Singen für alle, die Lust haben An den ersten 4 Donnerstagen im Juli Uhr im Gerbersruhpark In Kooperation mit der Musikschule Südliche Bergstraße Foto: Bürgerstiftung 6 3
4 Patientenbegleitung Ehrenamtliches Angebot zur Begleitung für Menschen, die allein sind und krank werden Verlässlicher Ansprechpartner Unterstützung und Vermittlung von bestehenden Hilfsdiensten Zeitlich begrenzt Keine pflegerischen und medizinischen Tätigkeiten Foto: Bürgerstiftung 7 Laienhelfer Demenz Zusätzliches Angebot der ambulanten Betreuung der kirchlichen Sozialstation Angebote für den erkrankten Gast Gedächtnistraining, Erinnerungsarbeit, Erzählen Wahrnehmungsförderung (unter Einbeziehung aller Sinne) Gymnastische Angebote, Bewegung Musik : singen, hören, tanzen, Rhythmik, Instrumente Spiele : Gesellschaftsspiele, Kreisspiele etc Alltagsfertigkeiten ( essen, schneiden, knöpfen, etc..) werden geübt Angebot für die Angehörigen Entlastung in der Betreuung Zusätzliche Betreuungsmöglichkeit neben Einzelbetreuung zu Hause und Tagespflege Fahrtdienstangebot ( Gast wird zu Hause abgeholt und 8 gebracht ) Foto: Kirchl. Sozialstation 4
5 Initiative demenzfreundliches Wiesloch Vorträge zur Einführung in das Krankheitsbild, Sensibilisierung und Hilfestellung für den Kontakt Polizei, Städtische Mitarbeiter Ehrenamtliche in Begegnungsstätten Konzept zur Bearbeitung des Themas an Schulen Aktionsmonat Ausstellungen Vorträge Singen & Tanzen Tanzcafé Tag der offenen Tür Film Eines Tages Aktionstage Vortrag Diagnoseverfahren 9 Messestand Fotos: IDW Forum Leben in Wiesloch Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage transparent macht und zum Austausch von Ideen und Tipps einlädt Ziel ist, das soziale Miteinander der Generationen zu fördern SchnupperkursTablets Zeitzeugengespräche Rad-Wanderung IT-Workshop 3D-Drucken Projekt Apfel 10 Fotos: Bürgerstiftung 5
6 Begleitung der Ehrenamtlichen Vorbereitende Schulungen Regelmäßige Telefonate Ca. alle 2 Monate Treffen zu Austausch und Reflektion Geschützter Raum Gegenseitige Hilfe Supervision Anregungen Sachthemen nach Bedarf Foto: Pfeiffer 11 Ziel von Pluspunkt Alter Aus einzelnen Maßnahmen wächst ein Hilfe-Netz zusammen Singen im Park Zeit- Geschenk Bello Demenz Patienten- Begleitung Bücher auf Rädern PC- Kurse Zeitzeugen 12 6
7 Vielfalt des Engagements Zeitliches Engagement Arbeit mit bestimmten Gruppen Punktuell / kurzfristig z.b. bei Singen im Park als Fahrdienst z.b. mit Kranken als Patientenbegleiter z.b. mit Kindern als Pate regelmäßig und zuverlässig z.b. als Zeitschenker z.b. mit Menschen mit Demenz als Laienhelfer Unterschiedlicher gestalterischer Anspruch Auswahl der Themenbereiche 13 als Teilnehmer im eigenen Kompetenzund Erfahrungsrahmen z.b. als Zeitzeuge zu einem Thema als Koordinator einer Gruppe oder als Projektleiter bewusst etwas Neues lernen und ausprobieren z.b. als Laienhelfer für Menschen mit Demenz Zusammenarbeit ist unverzichtbar Stadtverwaltung/Pflegestützpunkt/IAV-Stelle Stadtseniorenrat Wiesloch e.v. Kirchliche Sozialstation Wiesloch e.v. Krankenhäuser Musikschule, Stadtbibliothek Alle Seniorenheime Malteser Viele Schulen Jugendbüro und Jugendzentrum Andere Bürgerstiftungen sowie Verbände und Stiftungen 14 7
8 Ideen für die Zukunft - Erweiterung Bewegung Bewegung und körperliche Aktivität sind ein zentraler Baustein zur Erhaltung einer selbständigen Lebensführung Gemeinsam spazieren gehen Gymnastische Übungen zuhause Fitter Körper Fitter Geist Gleichgewichtstraining - Sturzprophylaxe Mobilität Gemeinsam mobil Ohne eigenes Auto ans Ziel 15 Keine Angst vor dem ÖPNV Sichtbarkeit des Engagements Presse Newsletter Info-Faltblätter Tätigkeitsberichte Öffentliche Aktionen Filme
9 Organisatorisches Datenschutzerklärung Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis Versicherungen Haftpflicht Unfallversicherung Engagementnachweis / Qualipass 17 Foto: Werner Kissel 18 9
Tagespflege. für pflegebedürftige Menschen. für Menschen mit gerontopsychiatrischen Erkrankungen
+ Tagespflege für pflegebedürftige Menschen für Menschen mit gerontopsychiatrischen Erkrankungen Integration & Kooperation Einsamkeit vermeiden, Sicherheit vermitteln Förderung der Autonomie auf Augenhöhe
Die ehrenamtliche Begleitung von Menschen mit Demenz in der Häuslichkeit
Die ehrenamtliche Begleitung von Menschen mit Demenz in der Häuslichkeit Quelle: Malteser Deutschland ggmbh Prof. Dr. M. Isfort (dip) / S. Odijk; M. Pfeifer (Malteser) Folie 1 Duisburg, 08.09.2016 Hintergrund
6.. Fortbildungen und Schulungskurse. Fortbildungen und Schulungskurse werden. Demenzwegweiser Würzburg
6.. Fortbildungen und Schulungskurse Fortbildungen und Schulungskurse werden zielgruppen ielgruppenspezifisch angeboten. Sie haben das Ziel, Interessenten Wissen über das Krank- heitsbild der Demenz, über
Die Begegnungsstätte bietet die Möglichkeit
Haus St. Monika, Begegnungsstätte Caritasverband für Stuttgart e.v. Seeadlerstr. 7 70378 Stuttgart Telefon 0711/95322-0 Fax 0711/95322-2700 Die Begegnungsstätte im Haus St. Monika ist ein Treffpunkt für
WS: Koordination und Vernetzung
WS: Koordination und Vernetzung Aufbau einer Engagement - Infrastruktur in der Flüchtlingsarbeit 1 Was erwartet Sie? Teil 1: Bürgerstiftung und Netzwerk Asyl in Wiesloch Die Das Netzwerk Asyl Wiesloch
LAMPERTHEIMER DEMENZWOCHEN
LAMPERTHEIMER DEMENZWOCHEN Informationen und Veranstaltungen zum Thema Alzheimer Demenz 17. Sept. - 06. Oktober 2014 Eintritt zu allen Veranstaltungen frei Arbeitskreis Demenz Lampertheim Grußwort Anlässlich
Kulturelle Teilhabe für Ältere und besonders Menschen mit Demenz
ALZHEIMERMOZARTLIEBERMANN Impressionen zum Workshop á la World-Café im Workshop für beruflich und ehrenamtlich Engagierte in den Bereichen Musik / Betreuung/Kultur/Pflege/Kunst/Demenz am 03.06.2013 ::
Begleitetes Wohnen e.v.
Begleitetes Wohnen e.v. Ambulante psychosoziale Begleitung und Netzwerkarbeit Frau Steffi Bartsch Dipl.Psych., M.sc. Geront., Case Managerin (DGCC) Anerkannter Träger zusätzlicher Betreuungsleistungen
Den Helfern helfen. Kurs für Angehörige (und Betreuende) von Menschen mit Demenz. Kölner Alzheimer Forum in Kooperation mit der BARMER GEK Köln
Den Helfern helfen Kurs für Angehörige (und Betreuende) von Menschen mit Demenz Kölner Alzheimer Forum in Kooperation mit der BARMER GEK Köln Kursleitung: Heike Georg, Diplom-Psychologin (Koordinatorin
Ehrenamtliches Engagement...
Ehrenamtliches Engagement... Machen Sie mit!... im Haus an der Steinlach Mössingen Über uns Das Haus an der Steinlach bietet 66 Pflege- und vier Kurzzeitplätze sowie fünf Betreute Wohnungen, eine Tagespflege
Nachbarschaftshilfe Haar e.v. Kirchenstraße 3 Telefon Haar Telefax Internet
Seite 1 Projektidee Wendezeit Mit diesem Projekt soll zum einen für Bürger und Bürgerinnen in Haar eine vielfältige, vor allem generationenübergreifende, ehrenamtliche Unterstützung über die organisiert
Niedrigschwellige Angebote
Niedrigschwellige Angebote Barbara Lischka Angehörigenberatung e.v. Nürnberg www.angehoerigenberatung-nbg.de 1 Inhalte Die Angehörigenberatung e.v. Nürnberg Hintergrund: Die Weiterentwicklung der Pflegeversicherung
Teilhabe am Leben Integration von Menschen mit Demenz in das dörfliche Leben von Legden und Asbeck. Projektaufbau, Inhalte, Ziele und Ergebnisse
Teilhabe am Leben Integration von Menschen mit Demenz in das dörfliche Leben von Legden und Asbeck Projektaufbau, Inhalte, Ziele und Ergebnisse Teilhabe/Inklusion Projekt Teilhabe am Leben Teilprojekt
Projekt FridA Freiwillige in der Alltagsbegleitung. präsentiert von Maria Hordan-Neuhausen Vanessa Thienenkamp
Freiwillige in der Alltagsbegleitung präsentiert von Maria Hordan-Neuhausen Vanessa Thienenkamp Die Entstehung von Freiwilligen in der Alltagsbegleitung Die beiden Seelsorger pflegen täglich Kontakte zu
Patientenbegleitung in Gladbeck Ausschuss für Soziales, Senioren und Gesundheit
Ausschuss für Soziales, Senioren und Gesundheit 26.08.2014 Dipl.-Päd. Gudrun Müller Karin Gerbig AWO Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen Koordinatorinnen Patientenbegleitung Themen Patientenbegleitung
Seniorennetzwerke im Landkreis Schwandorf
Seniorennetzwerke im Landkreis Schwandorf Nachbarschaftshilfe von Bürgern für Bürger Gemeinsam statt einsam Aus einer Menge selbstständiger, unabhängiger Individuen wird ein Netzwerk, mit neuen Verbindungen
Zuhause Leben mit Demenz Möglichkeiten, Hilfe und Unterstützung zur Betreuung
Zuhause Leben mit Demenz Möglichkeiten, Hilfe und Unterstützung zur Betreuung Informationsnachmittag im Treffpunkt 50plus Begegnungsstätten und Betreuungsgruppen In gibt es in fast allen Stadtteilen Begegnungsstätten
Haus St. Monika, Begegnungsstätte Caritasverband für Stuttgart e.v. Seeadlerstr Stuttgart Telefon 0711/ Fax 0711/
Haus St. Monika, Begegnungsstätte Caritasverband für Stuttgart e.v. Seeadlerstr.7-70378 Stuttgart Telefon 0711/95322-0 Fax 0711/95322-2700 Die Begegnungsstätte im Haus St. Monika ist ein Treffpunkt für
Wir leben in einer alternden Gesellschaft Zunahme der Lebenserwartung
Demenz als lokales Thema: Die Lern-Werkstadt Demenz Arnsberg Marita Gerwin, Stadt Arnsberg 14. KTQ-Forum am 24.Oktober 2014 Wir leben in einer alternden Gesellschaft Zunahme der Lebenserwartung - Ernährung
Palliativstation Klinikum Mittelmosel, St. Josef- Krankenhaus in Zell
Palliativstation Klinikum Mittelmosel, St. Josef- Krankenhaus in Zell Palliativteam Ärztinnen mit Zusatzbezeichnung Palliativmedizin Zwei weitere Ärzte mit Zusatzbezeichnung Palliativmedizin (Nacht-, Wochenenddienste)
Mitgliederversammlung des Bürgerverein Voxtrup e.v. Mittwoch, 21. März 2018
Mitgliederversammlung des Bürgerverein Voxtrup e.v. Mittwoch, 21. März 2018 Ablauf Entwicklung des Projektes Quartiersmanagement in Voxtrup Zielsetzungen des Projektes Zeit für Fragen und den Austausch
Demenz Angebote für Betroffene und Angehörige
Demenz Angebote für Betroffene und Angehörige Den Alltag zu strukturieren, fällt Menschen mit einer Demenzerkrankung oft schwer. Um den Tagesablauf zu gestalten, Passivität und Isolation entgegenzuwirken,
Kooperation im Versorgungs- und Unterstützungsnetz in Duisburg
Kooperation im Versorgungs- und Unterstützungsnetz in Duisburg Duisburger Gespräche Herausforderung Demenz... wir sind auf dem Weg... 20. und 21. Juli 2004 Kooperation im Versorgungs- und Unterstützungsnetz
Caritas - Tagespflege für Senioren Mönchengladbach Venn. Aktiv in der Tagespflege
Aktiv in der Tagespflege Die Tagespflege in ist ein teilstationäres Angebot. Sie kann hilfreiche Ergänzung zur ambulanten Pflege sein und ermöglicht es pflegenden Angehörigen, wieder Kraft zu schöpfen
Geschäftsführer der Caritas-Altenhilfe für die Region Konstanz 3
ältere Menschen wollen meist so lange wie möglich im häuslichen und vertrauten Umfeld wohnen. Darum unterstützt die Sozialstation St. Konrad Ältere und Pflegebedürftige in den eigenen vier Wänden. Wir
Pflege-Weiterentwicklungsgesetz
Symposium Demenzfreundliches Thüringen 12. Januar 2012, Erfurt Vortrag von Stefan Bischoff Rechtliche Rahmenbedingungen für den Einsatz von Ehrenamtlichen bei der Unterstützung von Menschen mit Demenz
Wohnen ist Leben. Handlungsfelder und Beispiele zur Verbesserung des Wohnens im Alter. Dr. Ingrid Witzsche
Wohnen ist Leben Handlungsfelder und Beispiele zur Verbesserung des Wohnens im Alter Dr. Ingrid Witzsche Warum handeln wir eigentlich erst, wenn es sehr spät/ zu spät ist? ZUHAUSE GEMEINSAMKEIT INDIVIUELL
Das Demenz-Servicezentrum der Caritas Tirol
Das Demenz-Servicezentrum der Caritas Tirol Oktober 2016 Caritas Tirol Mag. a Petra Jenewein Demenz-Servicezentrum Sillgasse 5 6020 Innsbruck Tel: 0676 8730 6301 [email protected] Es kann dazugehören,
Leben. Erleben. Aufleben.
Messezentrum Nürnberg Freitag 14. bis Samstag 15. März 2014 Mitten im Leben Leben. Erleben. Aufleben. Leben, wie Sie es wollen Pläne für die Zukunft habe ich eine Menge. Die inviva zeigt mir Wege auf,
Forma10. Kongresstvorlage des Formatvorlage
Offenes Forum der Landesinitiative Leben mit Demenz in Hamburg Forma10. Kongresstvorlage des Formatvorlage Untertitelmasters des durch Klicken Untertitelmasters bearbeiten durch Klicken bearbeiten Sechs
Kapitel H. Kapitel H. Freizeit und Kontakte. Freizeit und Kontakte
Kapitel H Kapitel H Neben den allgemeinen Freizeitangeboten, die von allen Altersgruppen genutzt werden, richten sich verschiedene Angebote speziell an ältere Menschen. Weiterbildung (H1) und Begegnungsstätten
Pflegestützpunkt. Im Kreis Dithmarschen
Pflegestützpunkt. Im Kreis Dithmarschen Inhalt Übersicht der Pflegestützpunkte in Schleswig-Holstein Aufgaben der Pflegestützpunkte Sprechzeiten Allgemeines zur Pflegeversicherung Informationen zum Pflegestärkungsgesetz
Nachts im Krankenhaus Nachtcafé für Patienten mit Demenz
Nachts im Krankenhaus Nachtcafé für Patienten mit Demenz Nachts kommt die Unruhe und raubt den Schlaf. Sie treibt über die Gänge, macht orientierungslos, verstärkt Angst und Sorgen. Das gilt besonders
Leben mit Demenz eine Kommune übernimmt Verantwortung. Seniorenberatung Maintal Katharina Gutsch und Kathleen Wendler
Leben mit Demenz eine Kommune übernimmt Verantwortung Seniorenberatung Maintal Katharina Gutsch und Kathleen Wendler Hilfen im Alter an wen wende ich mich? Rathaus Maintal-Hochstadt Katharina Gutsch (Dipl.-Sozialarbeiterin)
selbstbestimmt leben geborgen sein - alles aus einer Hand
selbstbestimmt leben geborgen sein - alles aus einer Hand ambulant stationär ROMEOUNDJULIA Diakonisches Sozialzentrum Rehau Schildstr. 29 95111 Rehau 09283/841-0 www.altenhilfe-rummelsberg.de Alten- und
Kompetenz in Demenz. Demenz ist eine Herausforderung, der wir uns gemeinsam stellen!
Kompetenz in Demenz 4 Demenz ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Die Zahl der Erkrankten steigt stetig an, weltweit. Demenz betrifft nie nur einen einzelnen Menschen, sondern immer auch
Miteinander-Füreinander Oberes Fuldatal e. V. Fundament Sofort-Hilfen Erzählcafé Bürgerkino Vorträge Freizeitangebote für Senioren Fahrdienst PC-Kurse
Miteinander-Füreinander Oberes Fuldatal e. V. Pflegekassen Bundesministerium Ehrenamtliche Helfer/innen Gersfeld (Rhön) Hess. Sozialministerium Landkreis Fulda NACHBARSCHAFTSHILFE UND SOZIALE DIENSTLEISTUNGEN
Würdevolle Begleitung am Lebensende - Hospizangebote, Palliativversorgung, Trauerbegleitung (Stand: 3. August 2017)
Landeshauptstadt Dresden Sozialamt Würdevolle Begleitung am Lebensende - Hospizangebote, Palliativversorgung, Trauerbegleitung (Stand: 3. August 2017) Hospizangebote Ambulante Hospizdienste schwer kranke
Der Aktivierende Hausbesuch
Die DRK Gesundheitsprogramme Der Aktivierende Hausbesuch 2. BIS-Tagung Sturzprävention 27. und 28.11.2015 Ergebnisse einer Expertise durch das Landratsamt Tübingen 2006: Bewegung und körperliche Aktivität
Workshop Motivation zur Bewegung Eine Herausforderung für Seniorengruppen und lokale Sportvereine Impulsvortrag
Workshop Motivation zur Bewegung Eine Herausforderung für Seniorengruppen und lokale Sportvereine Impulsvortrag Aktiv bis 100 Aufbau von Netzwerkstrukturen zur Umsetzung von Bewegungsangeboten für Hochaltrige
Caritas. Nah. Am Nächsten.
Caritas. Nah. Am Nächsten. Caritasverband Olpe 2. Inhaltsverzeichnis Vorwort S. 3 Caritas-Station Pflege, Betreuung und Entlastung S. 4 Caritas 24 Zuhause gut betreut S. 6 Hilfen bei Demenzerkrankungen
Altersplanung in der Gemeinde Schenklengsfeld. Fragebogen zur Seniorenarbeit
Altersplanung in der Gemeinde Schenklengsfeld Fragebogen zur Seniorenarbeit Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wie Sie aus der Presse bereits entnehmen konnten, wurde in Schenklengsfeld ein Senioren-
Vereinbarung zur ehrenamtlichen Mitarbeit
Vereinbarung zur ehrenamtlichen Mitarbeit zwischen der Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd, Amt für Familie und Soziales und Frau/ Herr Vorname/ Nachname 1. Präambel Im Rahmen des Seniorennetzwerkes Schwäbisch
Gerontopsychiatrische Fachberatung. für Senioren und Angehörige
Gerontopsychiatrische Fachberatung für Senioren und Angehörige Pressegespräch am 07. April 2008 um 13.00 Uhr Gerontopsychiatrische Fachberatung Für Senioren und Angehörige Fürholzer Weg 8 85375 Neufahrn
Wir sind ein städtisches Unternehmen, das seit 1996 Dienstleistungen für die älteren. Menschen im Mittelpunkt
Wer ist die Sozial-Holding? Wir sind ein städtisches Unternehmen, das seit 1996 Dienstleistungen für die älteren Bürgerinnen und Bürger der Stadt anbietet. Bei uns stehen die Menschen im Mittelpunkt. Wir
Herzlich Willkommen!
Herzlich Willkommen! www.demenznetz-aachen.de Wozu ein Netzwerk Demenz? Ausgangsüberlegungen: Zunehmende Anzahl Patienten mit dementiellen Erkrankungen (ca. 6500 Betroffene in Stadt und Kreis Aachen).
Zuhause sein. Dr. Alfred Neff Seniorendomizil. Ambulante Dienste ggmbh. Herzlich willkommen im. Bretten. Betreutes Wohnen bei der AWO heißt...
Ambulante Dienste ggmbh Herzlich willkommen im Dr. Alfred Neff Seniorendomizil Bretten Betreutes Wohnen bei der AWO heißt... Zuhause sein Provisionsfreie Vermietung: Kaiserstraße 63 76646 Bruchsal Telefon
Informationen zur Tagespflege
Informationen zur Tagespflege Die Tagespflegen des Caritasverbandes für den Kreis Gütersloh e.v. liegen zentral in den unterschiedlichen Ortsteilen und Gemeinden des Kreises und bieten unseren Gästen Geborgenheit,
Wir pflegen Menschlichkeit mit einem starken Netz an Hilfen.
Wir pflegen Menschlichkeit mit einem starken Netz an Hilfen. Womit können wir Ihnen helfen? Natürlich wissen wir noch nicht, warum Sie sich für die Sozialstation von Caritas und Diakonie in Schmallenberg
Güte in den Worten erzeugt Vertrauen, Güte im Denken erzeugt. Güte beim Verschenken erzeugt Liebe.
Güte in den Worten erzeugt Vertrauen, Güte im Denken erzeugt Tiefe, Güte beim Verschenken erzeugt Liebe. chinesisch Niedrigschwellige Betreuung demenzkranker Menschen bei der Volkssolidarität Dresden e.v.
Kontaktstelle PflegeEngagement Marzahn-Hellersdorf
Kontaktstelle PflegeEngagement Marzahn-Hellersdorf Übersicht Gesetzliche Grundlage der Arbeit Umsetzung des 45d SGB XI Zielgruppen und Aufgaben Angebote für Menschen mit Demenz Abgrenzung zu niedrigschwelligen
Case Management und Gesundheitslotsen Hand in Hand : Patientenorientiertes Entlassmanagement durch koordinierte Überleitung!
Case Management und Gesundheitslotsen Hand in Hand : Patientenorientiertes Entlassmanagement durch koordinierte Überleitung! Hilfen für pflegende Angehörige im Evangelischen Krankenhaus Bielefeld Roman
4. Wie bewerten Sie die Gemeinde Memmelsdorf bezüglich Seniorenfreundlichkeit:
A. Allgemeine Fragen zum Leben in Memmelsdorf: 1. Leben Sie gerne in der Gemeinde Memmelsdorf? ja nein 2. Wie würden Sie Ihre Kontaktsituation beschreiben? Ich würde gerne mehr Zeit mit anderen Menschen
Die Busch-Stiftung»Seniorenhilfe«
Die Busch-Stiftung»Seniorenhilfe«bietet Angehörigen und pflegebedürftigen Senioren ein umfangreiches kostenloses Angebot zur Erleichterung der oft schwierigen Situation. Leidet ein Verwandter, ein Bekannter
Befragung der Mitarbeitenden
Befragung der Mitarbeitenden zur Auswertung des zweijährigen Projektes Palliative Praxis als Vernetzungsmodell der Altenhilfe in den neuen Bundesländern am Beispiel von Sachsen im Verbund des ASB Altenpflegeheims
Pflegestützpunkte und Kommunale Anlaufstellen im Landkreis Esslingen Renate Fischer, Altenhilfefachberatung/-planung, Landratsamt Esslingen
Pflegestützpunkte und Kommunale Anlaufstellen im Renate Fischer, Altenhilfefachberatung/-planung, Landratsamt Pflegestützpunkte Ziele: wohnortnahe, neutrale Beratung und Begleitung in allen Themen der
Recherchieren Lernen - Literatur erleben Die Schulbibliothek am Werner-von-Siemens-Gymnasium
Recherchieren Lernen - Literatur erleben Die Schulbibliothek am Werner-von-Siemens-Gymnasium Ein moderner Lern- und Erlebnisraum Impressum Werner-von-Siemens-Gymnasium Beskidenstraße 1 14129 Berlin - Zehlendorf
Zeit füreinander e. V. Nachbarschaftshilfe Wiesentheid
Zeit füreinander e. V. Nachbarschaftshilfe Wiesentheid 1. Wie gewinnen wir ehrenamtliche HelferInnen? Wie erfahren die Menschen vor Ort von der Unterstützungsmöglichkeit durch die Nachbarschaftshilfe?
Alt werden im Quartier. Förderliche institutionelle Bedingungen in der Diakonie Düsseldorf
Alt werden im Quartier Förderliche institutionelle Bedingungen in der Diakonie Düsseldorf Förderliche Bedingungen sind 1. Differenzierte bedarfsbezogene Angebotspalette der Diakonie für den Stadtteil 2.
Ehrenamtliche. Patientenbegleitung
Informationen für Interessentinnen und Interessenten unserer ehrenamtlichen Patientenbegleitung katholisches krankenhaus st. johann nepomuk erfurt Ehrenamtliche Patientenbegleitung Gemeinsam. Menschlich.
Seniorenausschuss Markt Weiler-Simmerberg. Vorstellung Konzept am
Seniorenausschuss Markt Weiler-Simmerberg Vorstellung Konzept am 14.09.2015 Agenda Bevölkerungsentwicklung Altersentwicklung in der Zukunft Umfrage Herbst 2014 Leben im Alter - Wohnen - Hauswirtschafts-
Seniorenpolitisches Gesamtkonzept für den Landkreis Passau - Begleitgremium - Zukunft gestalten für ein gutes Miteinander der Generationen
Seniorenpolitisches Gesamtkonzept für den Landkreis Passau - Begleitgremium - Zukunft gestalten für ein gutes Miteinander der Generationen 29.10.2014 Sachstandsbericht zur Umsetzung des Seniorenpolitischen
Begleitung und Unterstützung von Menschen mit kognitiven Einschränkungen und Demenz in Ludwigshafen Qualifizierung und sektorübergreifende Vernetzung
Begleitung und Unterstützung von Menschen mit kognitiven Einschränkungen und Demenz in Ludwigshafen Qualifizierung und sektorübergreifende Vernetzung Weltalzheimertag 19. September 2015 Krankenhaus Zum
Gemeinsam mehr Lebensfreude
Ihre Ansprechpartner: Gemeinsam mehr Lebensfreude Angebote, Begegnung und Hilfe ab Fünfzig Günther Schwarz Leitung Ingrid Braitmaier Agnes D. Keller Simone Klement Martin Schneider Barbara Drees Sekretariat
Demenznetz Düsseldorf. Angebote für Menschen mit Demenz, für ihre Angehörigen und Freunde
... Demenznetz... Düsseldorf... Angebote für Menschen mit Demenz, für ihre Angehörigen und Freunde Demenznetz Düsseldorf Ziel des Demenznetzes Düsseldorf ist es, die Situation demenzkranker Düsseldorfer
Abgedreht. Aktionstage zur Darstellung psychisch kranker Menschen in den Medien Oktober 2003
Ferrücktes Imposantes Leben Psychisch kranker Menschen im Film Abgedreht Aktionstage zur Darstellung psychisch kranker Menschen in den Medien 8. 12. Oktober 2003 Idee Im Rahmen des Europäischen Jahres
Veranstaltungsplan Oktober bis Dezember 2017 Gefördert durch die
Quelle: Caritasverband Oldenburg Ammerland e.v. Veranstaltungsplan Oktober bis Dezember 2017 Gefördert durch die Herzlich willkommen im Seniorentreffpunkt im Pavillon Neben einem Café, das zu gemütlichen
Erwartungen an die Politik und die Verwaltung der Stadt Schopfheim. Arbeitskreis Integration. Wer sind wir - was tun wir.
Arbeitskreis Integration Schopfheim Wer sind wir - was tun wir Erwartungen an die Politik und die Verwaltung der Stadt Schopfheim Wer sind wir? - Entstehung - 21.11.2006 Podiumsdiskussion Integration geht
Die Informationen in diesem Fragebogen werden ausschließlich für dienstliche Zwecke des Büros Marktplatz genutzt und absolut vertraulich behandelt.
Postanschrift: Marktplatz für Bürger-Engagement Am Abdinghof 11, 33098 Paderborn E-Mail: [email protected] Fragebogen für Organisationen und Initiativen Für die Suche und Vermittlung von geeigneten
MITEINANDER FÜREINANDER - unter diesem Motto sind unsere MitarbeiterInnen des Mobilen Betreuungsdienstes im Einsatz.
MITEINANDER FÜREINANDER - unter diesem Motto sind unsere MitarbeiterInnen des Mobilen Betreuungsdienstes im Einsatz. Der Mohi ist eine wichtige soziale Einrichtung in unserem Dorf und kaum mehr wegzudenken.
Die Malteser. weil Nähe zählt. Malteser Hilfsdienst ggmbh / / Kölner Vorsorge Tag 2017 / Seite 0
Die Malteser weil Nähe zählt Malteser Hilfsdienst ggmbh / 03.03.2017 / Kölner Vorsorge Tag 2017 / Seite 0 Wer sind wir? Malteser - mehr als Rettung & Hausnotruf Malteser Hilfsdienst ggmbh / 03.03.2017
Steffi s Pflegeteam. Über uns. Spinnereiinsel Kolbermoor Mobil /
Steffi s Pflegeteam Über uns Spinnereiinsel 1 83059 Kolbermoor Mobil 01 74 / 30 20 624 1 Was tun, wenn ein Angehöriger zum Pflegefall wird? Ein kurzer Überblick über unsere Leistungen Sie pflegen Ihren
Lebensqualität auch für Demenzkranke?
Lebensqualität auch für Demenzkranke? 1 Krankheitsbild der Demenz Beeinträchtigung der geistigen Leistungsfähigkeit - Gedächtnis - Denkvermögen - Orientierung - Sprache - Aufmerksamkeit und Urteilsvermögen
Die Tagespflege im Seniorenzentrum Reichenau: Ein Zuhause für den Tag
Die Tagespflege im Seniorenzentrum Reichenau: Ein Zuhause für den Tag Stiften Liebe Reichenauer Bürgerinnen und Bürger, mit dem Seniorenzentrum hat die Gemeinde Reichenau eine Einrichtung geschaffen, die
Älterwerden in der Grafschaft mitgestalten gemeinsam aktiv Bericht für den Kultur- und Sozialausschuss am
Älterwerden in der Grafschaft mitgestalten gemeinsam aktiv Bericht für den Kultur- und Sozialausschuss am 15.09.2016 Quartiersentwicklung als sozialraumorientierter Versorgungsansatz in der Gemeinde Grafschaft
Gerontopsychiatrische Fachkoordination (GeFa) Mittelfranken Referentin: Nina Gremme
Gerontopsychiatrische Fachkoordination (GeFa) Mittelfranken Referentin: Nina Gremme Schirmherr Bezirkstagspräsident Richard Bartsch Demenzfreundliche Kommune ist das notwendig? Seit meine Mutter an Demenz
Netzwerk Buntes Wohnen. Bearbeitungsstand:
8. Demografie-Kongress Best Age 27.08. 28.08.2013 dbb forum berlin FORUM XV: Demografischer Wandel und Metropolen Quartiers- und Wohnungspolitik Stadt Hanau: Das Netzwerk Buntes Wohnen Dipl.-Pädagoge Lothar
Caritas - Tagespflege für Senioren Mönchengladbach Venn. Aktiv in der Tagespflege
Aktiv in der Tagespflege Die Tagespflege in ist ein teilstationäres Angebot. Sie kann hilfreiche Ergänzung zur ambulanten Pflege sein und ermöglicht es pflegenden Angehörigen, wieder Kraft zu schöpfen
Strukturelle Anbindung von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten. Tania-Aletta Schmidt/ Birgit Wolff
Strukturelle Anbindung von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten Tania-Aletta Schmidt/ Birgit Wolff Gliederung 1. Bedeutung der Anbindung von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten 2. Was sind niedrigschwellige
Gesucht werden ehrenamtliche Mitarbeiter für den Fahrdienst, den wir für Besucher und Besucherinnen, die selbst nicht mobil sind, anbieten.
Angebot Nr. 01 Fahrdienst für Besucher und Besucherinnen Gesucht werden ehrenamtliche Mitarbeiter für den Fahrdienst, den wir für Besucher und Besucherinnen, die selbst nicht mobil sind, anbieten. Menschen
Seniorenbefragung Ottenhofen 2009
Seniorenbefragung Ottenhofen 2009 Steckbrief: Teilnehmer nach Alter und Geschlecht Von 473 Befragten Einwohnern älter als 49 Jahre haben 256 an der Befragung teilgenommen. Das entspricht einer Teilnahmequote
