Leichter LäuFer. Trainertipp:
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- Björn Schmid
- vor 9 Jahren
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1 Leichter LäuFer Egal, ob Kinder anfangen, Minivolleyball zu spielen oder Erwachsene später einsteigen: rgendwann steht die Frage nach einem Läufersystem im Raum. Für den Trainer ist das mitunter kein leichtes unterfangen, denn es sieht erst einmal komplizierter aus, als es tatsächlich ist. Michael Warm hat sich mit diesem einfachen und dennoch komplexen Thema auseinandergesetzt und verrät Trainern im Anfänger und Basisbereich, wie die Einführung gestaltet werden kann Sich dem Thema Läufersysteme zu nähern, bedeutet für Trainer in zweierlei Hinsicht eine Herausforderung: Zum einen geht es darum, das taktische Grundkonzept gut zu verstehen. Welche Vorteile erwachsen daraus? Welche Möglichkeiten ergeben sich7 Worin liegen die Unterschiede dieser Möglichkeiten? Was sind die notwendigen Voraussetzungen, damit das System auch eine positive - also erfolgreiche - Wirkung erzielt? Und dann ist es interessant, welche Konzepte und Trainingsformen bei der Einführung und Stabilisierung des neuen Spielsystems helfen. Denn nur wenn die Spieler den Sinn, aber auch die Umsetzung der dee verinnerlicht haben, kann das vorhandene Wissen durch interessante Trainingsformen spielnah in ein implizites Verhalten auf dem Feld überführt werden. Cer tcktische Hintergrund Ebenso wie beispielsweise eine spezielle Volleyballtechnik, ist auch die mannschaftstaktische dee des Läufersystems kein Selbstzweck. Kein Spiel wird dadurch besser und erfolgreicher, dass eine Mannschaft ein bestimmtes System spielt, nur weil es gespielt wird. Die Frage nach dem Warum" muss also nicht nach der Änderung einer Mannschaftstaktik beantworten werden. Sie muss der Beginn eines Prozesses sein, an dessen Ende ein Läufersystem stehen kann. Grundsätzlich kann ein Läufersystem sowohl im K (Annahmeläufer), als auch im K2 (Läufersystem innerhalb des Ball- wechsels) gespielt werden. Letztlich gibt es nur eine wichtige Voraussetzung, das Spielsystem umzustellen: Nämlich dann, wenn in einem der beiden Spielkomplexe der Angriff nicht erfolgreich funktioniert. An. diesem Punkt setzt das System an: Der eigene Angriff soll gestärkt werden. Und zwar einerseits, weil man sich erhofft, dass ein spezialisierter Zuspieler, der sich bei möglichst jedem Angriffsaufbau um das Zuspiel kümmern soll, dieses Spielelement mit besserer Qualität ausführen kann als seine Mitspieler. Dann hätten die Angreifer leichtere Ausgangsbedingungen für ihre Spielhandlung und damit wahrscheinlich mehr Erfolg. Außerdem soll durch das Läufersystem erreicht werden, dass die Angreifer von für sie guten Positionen agieren können. Auch dadurch ist eine bessere Angriffsquote zu erwarten. zusammengefasst wird es also dann sinnvoll, über das Läufersystem nachzudenken, wenn das eigene Angriffsverhalten im K oder im K2 an seine Grenzen stößt. Ein guter Trainer verändert ein Spielsystem nur dann, wenn er sich genau bewusst ist, welche Vorteile sich für seine Mannschaft daraus ergeben können. Bei solchen Überlegungen sind natürlich auch mögliche Nachteile einzukalkulieren und abzuwägen. VOLLEYBALL -MAGAZN 0 205
2 Oie dee dahinter Ein besonders geschickter Spieler soll also eine Spezialaufgabe im Angriffsaufbau bekommen. Zuerst einmal geht es dabei um eine technische Spezialisierung, denn von diesem Spieler wird erwartet, das Obere Zuspiel so gut und variabel zu beherrschen, dass er sowohl aus einfachen, als auch aus schwierigen Situationen heraus immer ein sehr präzises Zuspiel zu seinem Angreifer bringen kann. Besser, als dies jeder andere Akteur im Team schafft. Schon bald wird sich zeigen, dass dieser Spieler eine Auswahl an Kollegen hat, die er einsetzen kann. Sein taktisches Geschick, welchen seiner Angreifer er in welcher Situation einsetzt - vielleicht sogar mit unterschiedlich gearteten Zuspielen - wird also auch eine wichtige Rolle einnehmen. Da gilt es, auch einmal einen schlecht aufgelegten Angreifer aus dem Spiel zu halten, der die Schuld für einen misslungenen Angriff gern beim Zuspiel findet. Überhaupt ist es wichtig, dass dieser Zuspiel-Spezialist seinen taktischen Blick immer auf den größtmöglichen Erfolg seiner Mannschaft richtet. Dorthin, wo der Angriff am erfolgreichsten erscheint, sollte er nämlich im Normalfall spielen, damit das eigene Team gewinnt. Dieses Thema wird bei der Einführung des Läufersystems eine wichtige Rolle spielen, denn die Auswahl für diese wichtige Aufgabe sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Hier werden schon erste Weichen für die Karrieren gestellt. Vielleicht kristallisiert sich ein Spieler heraus, der als geeigneter Kandidat für die Rolle des Spielmachers gilt und diese Aufgabe auch übernehmen will. Wenn nicht, kann man mit dem Team überlegen, verschiedene Spieler auszuprobieren, um dann zu erkennen, welche Lösung die beste zu sein scheint (siehe auch Trainertipp). Erst wenn dieser Spezialist gefunden wurde, stellt sich die Frage nach der taktischen Umsetzung. Läufer : m Moment des gegnerischen Aufschlags macht sich die Zuspielerin auf den Weg nach vorn ans Netz, um die Annahme zu empfangen und den Angriff zu gestalten. Der Vorteil: Sie hat nun mehr Optionen, ihre Mitspielerinnen einzusetzen Man kann auch gut mit der Einführung des Läufersystems starten, indem bei jedem Spielzug von derselben festgelegten Position gelaufen wird - egal, welcher Spieler dort gerade steht. Damit können einerseits alle Spieler die Erfahrung machen, in die Rolle des Zuspielers zu schlüpfen, andererseits können die Spieler die Mannschaftstatik in verschiedenen Rollen miterleben und sie damit besser verinnerlichen. Oie Aufstellungen im Kl Die Grundidee des Läufersystems liegt also darin, einen spezialisierten Zuspieler so zu postieren, dass er möglichst nie in den ersten Ballkontakt (Annahme) verwickelt werden kann, so dass er uneingeschränkt für den zweiten (Zuspiel) zur Verfügung steht. Alle anderen Spieler sind für die Aufgabe zuständig, den gegnerischen Aufschlag anzunehmen und dann später auch den Angriff abzuschließen. n einem ersten Schritt wird ein Trainer mit seiner Mannschaft versuchen, durch die Einführung des seitlichen Läufers die Angriffssituation im Team zu verbessern. Somit können jeweils zwei Angreifer von den Positionen und V eingesetzt werden. Die genauen Aufstellungsvarianten hängen noch davon ab, mit welchem Annahmeriegel die Mannschaft spielen will. n den Grafiken, die Sie auf den kommenden Seiten finden, sind die Läufersituationen mit einem Viererriegel dargestellt. Gibt es mehrere schlüssige Varianten, einen Läufer zu platzieren, sind beide kurz beschrieben. Sollte eine Mannschaft mit weniger Spielern in der Annahme spielen wollen, so ist das selbstverständlich auch leicht umsetzbar. n jedem Fall müssen die Aufstellungsregeln eingehalten werden, bis der Aufschlagspieler der anderen Mannschaft den Ball beim Aufschlag getroffen hat. Dann kann der Zuspieler mit schnellem Start und großen Schritten auf die optimale Zuspielposition laufen, während er den Ball und dann seinen eigenen Annahmespieler beobacht. SETEN 30 3
3 Annahmeläufer Seitlicher LöuFer von der Position V Variante Variante v A v A ==;......; _ ;-, - lf::" _!J, W (> V A v A V. y 0 ( n diesem Fall ist es für den Vorderspieler auf der Position schwierig, in der Annahme gegen kurze Aufschläge zu helfen. Auch hier muss der Spieler auf der Position (rechts) näher am Netz stehen, als der Spieler links (Position ) von ihm, weil der Schiedsrichter sonst einen Aufstellungsfehler moniert. Kurze Aufschläge sind bei dieser Variante besser abgesichert. Letztlich ist es auch hier eine Frage der Grundaufstellung, welcher Vorderspieler in der Mitte und welcher besser außen angreifen soll. m nächsten Schritt kann das Läufersystem durch Läuferpositionen aus dem Hinterfeld ausgebaut und ergänzt werden. Das führt nun dazu, dass jeweils drei Angreifer in der Vorder- zone zur Verfügung stehen und den dritten Ball verwerten können. Ein Spieler aus dem Hinterfeld übernimmt also das Zuspiel. Läurer van der Pasitian V.,, V A Am schwierigsten Fällt den Mannschaften oft der Läufer von der Position V Der Zuspieler muss dabei sowohl hinter dem Angreifer auf der Position V stehen, als auch rechts vom Annahmespieler auf der Position V. Der Laufweg ist relativ lang, zudem Fliegt der Ball über den Laufweg des Zuspielers, was die Beobachtung des Ballwechsels erschwert. Bei allen bisher dargestellten Varianten benötigt man immer noch zwei Zuspieler, die diagonal zueinander aufgestellt werden müssen. Dann kann jeweils der vordere (bei den seitlichen Läufern) oder auch der hintere Zuspieler (bei den Läufern aus dem Hinterfeld) das Zuspiel übernehmen. Eine besondere Schwierigkeit beim Läufer aus dem Hinterfeld besteht darin, dass sich der Zuspieler nach dem Zuspiel wieder zurück auf seine Position im Hinterfeld verschieben muss, da er ja als Hinterspieler am Netz nicht bei Block und Angriff mitwirken darf. Direkt nach dem Zuspiel sollte er also eine Sicherungsposition einnehmen und nach erfolgtem Angriff über das Netz wieder seine Position suchen. Dies kann entweder seine ursprüngliche Position sein, von der er gekommen ist oder aber auch eine immer gleiche Position (Position oder V). Erst danach empfiehlt sich der nächste Schritt: Die Reduzierung auf nur einen Zuspieler. Spielt der dann auf einer der vorderen Positionen (, oder V), so bringt er sich durch einen seitlichen Läufer in eine günstige Situation, befindet er sich dagegen auf einer Hinterfeldposition, muss er von dort aus auf die Zuspielposition laufen. Der weiterführende Schritt erwartet dann von den Zuspielern, dass sie nicht nur aus der Annahmesituation heraus laufen SETEN
4 Annahmeläufer Seitlicher LcuFer von der Position Vcricnte va va V An UlJ c_j Vcricnte ) va va y,,, Hier kann der vordere Spieler (Position ) sehr gut die kurz geschlagenen Aufschläge annehmen, während ein Viererriegel (, V, V, V) die Hauptlast in der Annahme trägt. Achtung: Position V muss vor seinem Nebenspieler auf der Position V stehen. Man kann auch die Positionen und weiter nach links ziehen. n der Praxis verliert dabei aber der Spieler auf der einen Teil seiner Wirkung. Der Laufweg für den Zuspieler wird nun etwas länger, außerdem kann der Spieler auf der V kaum helfend in die Annahme kurzer Aufschläge eingreifen. Wichtig ist, dass der Spieler auf der (rechts) vor dem Spieler auf der (links) steht, sonst wird ein Aufstellungsfehler gepfiffen. Entscheidend dafür, welche Variante gespielt wird, ist, welcher Angreifer ( oder V) über außen angreifen soll. Nach dem ersten Angriff verbleiben die Spieler idealerweise auf den Positionen, die sie gerade erlaufen haben. n dieser Formation wird der Ballwechsel zu Ende gespielt. Doch Achtung: Vor dem nächsten Ballwechsel müssen alle sechs Spieler wieder in der richtigen Reihenfolge auf dem Feld stehen. LäuFer von der Position LäuFer vcn der Position V An V V A V f., > ß, ,.. t t ö - c: if V A ß.; V -t - V - t Der Zuspieler muss sich nur so lange hinter dem Spieler auf der Position postieren, bis der Aufschlag erfolgt ist. Danach kann er nach vorn laufen, um die Annahme zu erwarten und den Angriff zu inszenieren. Dies ist die einfachste Läuferposition aus dem Hinterfeld, da der Zuspieler den Spielzug bis zu seiner eigenen Handlung eigentlich immer gut beobachten kann. Hier ist der Ablauf etwas komplizierter: Der Zuspieler auf der Position V muss einerseits zwischen den beiden Annahmespielern auf den Positionen und V stehen und gleichzeitig auch hinter dem Angreifer auf der Position, um einen Aufstellungsfehler zu vermeiden. Und zwar so lange, bis der Aufschlag erfolgt ist. VOLLEYBALL -MAGAZN 0 205
5 und das Zuspiel übernehmen, sondern zunehmend auch aus weiteren Spielsituationen. Dabei müssen die Zuspieler stets zuerst an ihre Abwehr-Aufgabe denken, um sofort danach umzuschalten und die Position erlaufen, von der das Zuspiel erfolgen soll. Funktioniert das verlässlich, ist das Team soweit, dass ein spezialisierter Zuspieler das gesamte Angriffsspiel dirigieren und gestalten kann. Es ist empfehlenswert, zuerst die Läufersysteme aus der Annahme heraus zu erlernen und zu stabilisieren. Erst wenn diese richtig sitzen und auch zu einer Verbesserung der Angriffsleistung im K führen, sollte man sich dem Läufersystem aus dem Spiel widmen. EinFührung des LcuFersystems st die Theorie vermittelt und von den Spielern verinnerlicht, besteht die nächste wesentliche Herausforderung für den Trainer in der Vermittlung des nhalts. Um mit einer Mannschaft das Läufersystem einzuführen, kann man schrittweise vorgehen und eine Reihenfolge einhalten, die mit kleinen Sprüngen zielgerichtet zur Umsetzung im Wettkampf führt. Das sollte allerdings in keinem Fall bedeuten, dass ein Trainer seiner Mannschaft all diese Schritte der Reihe nach vorbetet. Vielmehr ist es hilfreich, wenn Trainer die gesamte didaktisch, methodische Palette kennen. Die richtige Wahl der daraus resultierenden Schritte erfordert vom Trainer Fingerspitzengefühl. Nichts ist nämlich langweiliger für ein Team, als wenn es Schritt für Schritt viel zu einfache Stufen auf der Leiter heraufgehen muss, obwohl die Spieler sich auf der Leiter nicht weit unten, sondern schon zumindest auf der Hälfte auf dem Weg nach oben sehen. Ein Trainer, der dann erklärt, dass man nur Schritt für Schritt arbeiten könne, zieht sich zu Recht den Unmut seines gelangweilten Teams zu. Auf der anderen Seite ist wohl nichts frustrierender für Trainer und Spieler als eine mannschaftstaktische Aufgabe, die nicht gelingen will und damit zu ständigen Misserfolgen und Frustration führt. Am Ende müsste der Trainer nämlich akzeptieren und auch kommunizieren, dass er sein Team überfordert hat. Da dieses Eingeständnis nicht immer leicht fällt, kommt es durchaus vor, dass die Mannschaft die Sanktionen für die schlechte Umsetzung nur sehr missmutig annimmt. Die richtige Dosierung zwischen vereinfachter und dafür funktionierender Aufgabe und einer ausreichenden taktischen Forderung für die Spieler ist also hier gefragt. Das muss nicht unbedingt genau geplant sein. Vielmehr liegt es nahe, dass der Trainer alle Stufen der Reihe nach kennt und vorbereitet, aber dann in der Halle genau so viele überspringt, dass sein Team den Sprung gerade noch mitgehen kann. Die vorgeschlagenen Schritte können bei der Einführung jedes Teilsystems als Vorlage dienen, wobei erfahrungsgemäß die Einführung beim ersten Mal ausführlicher gestaltet werden muss. Weitere Situationen werden dann viel schneller begriffen und umgesetzt. Ein guter Trainer zwingt sein Team bei der Vermittlung nicht in eine festgelegte Reihenfolge, sondern sucht sich immer den Schritt aus der möglichen Stufung heraus, der für sein Team optimal passt. So Wird des LcuFersystem vermittelt Zielsetzung und Begründung Gibt es einen Auslöser? Was erwarten wir? Visualisierung Mehrere Sinneskanöle ansprechen EinFcche Simulation Standvolleyball mit Rallen oder Werfen Spielnche Simulation Miteinander spielen mit festgelegten Techniken Komplexe SpieLFormen Kamplextraining mit Zusatzregeln Schnell nach vorn, schnell gespielt und den Block verladen: Österreichs ehemaliger Kapitän Oliver Binder zeigt, wie der Läufer seine Stärken zur Geltung bringt VOLLEYBALL -MAGAZN 0 205
6 Zielsetzung und Begründung Nehmen wir die Ratschläge von Oliver Wagner (Seiten 2 bis 27) in dieser Ausgabe ernst -und das sollten wir unbedingt - dann stellt sich zuerst die Frage nach dem Warum. Dieser Punkt muss rechtzeitig vor der Einführung des Läufersystems mit ihren Spielern geklärt werden. Zumindest sollte die Mannschaft ein Angriffsproblem haben. Diese Erkenntnis kann notfalls in einem Trainingsspiel reifen. Laden Sie einen Gegner ein, der in der Lage ist, hr Team mit einem geschickten Block und einer geordneten Feldabwehr in Verlegenheit zu bringen. Das wäre ein guter Zeitpunkt, um mit den Spielern darüber zu reden, dass die Aufgabe für die Angreifer zunehmend schwer geworden ist, und Sie darauf reagieren wollen. Wahrscheinlich haben im Nachwuchsbereich einzelne Spieler bereits bei älteren Teams oder bei Gegnern das Läufersystem gesehen und schlagen selbst vor, es zu spielen. n jedem Fall ist es wichtig, gemeinsam mit der Mannschaft zu erarbeiten, welche Ziele man dadurch erreichen will. Es geht ganz klar um eine Verbesserung der Angriffsleistung des gesamten Teams. Wenn das angekommen ist, kann man sich gemeinsam an die Umsetzung machen. Man kann eine Mannschaft einfach damit konfrontieren, dass im Training ein neues System erlernt wird. Die Aufmerksamkeit wird aber größer und das Lerntempo damit höher sein, je besser die Spieler den Sinn dahinter verstanden haben. Nur dann entwickeln sie den Ehrgeiz, diese knifflige Aufgabe selbst lösen zu wollen. Visualisierung Wenn die oben genannten Punkte geklärt sind, kommt es zu der wesentlichen Frage, wie das neue System eingeführt wird, wie die Lauf- und Ballflugwege den Spielern möglichst leicht und effektiv nahegebracht werden können. Eine gute Visualisierung hilft dabei. Einige Aspekte zu unterschiedlichen Möglichkeiten hierzu finden sich in der entsprechenden nfobox. werden kann. Der gesamte Ballwechsel wird nun im Oberen Zuspiel ausgespielt, wobei es nicht darum geht, Punkte zu erzielen, sondern darum, die vereinbarten Laufwege auf dem Feld auszuprobieren. Gelingt dies, werden der Reihe nach alle Volleyballtechniken freigegeben, und es entwickeln sich die ersten kompletten Spielzüge mit einem Läufersystem. Dies ist ein guter Zeitpunkt, um einen ersten, echten Trainingssatz im Läufersystem zu spielen. E:inFache Simulation Ein Team simuliert die Läufersituation in einem verlangsamten Spielzug, wobei der Ball noch nicht gespielt, sondern zuerst einmal gerollt wird. Dadurch wird der Spielzug sehr langsam und kann immer wieder angehalten werden. Die Spieler haben viel Zeit, ihre geplanten Laufwege zu absolvieren. Etwas schneller und schwieriger wird es, wenn der Spielball stets geworfen und dann vom nächsten Spieler gefangen wird. Komplexe Spielsituationen Um die Wiederholungszahlen für diese Situation zu erhöhen, sind zuletzt komplexe Spielformen gefragt, in denen die Spieler häufig die Chance haben, den Angriffsaufbau aus einer Läuferposition heraus zu inszenieren. Zu diesem Thema finden sich viele Beispiele in Volleyball Kompakt - Die Offensive komplex trainieren" sowie,,volleyball kompakt 3 - Spielnah trainieren - leichter gewinnen"...,.. Spielnahe Simulatian Etwas schwerer, aber immer noch mit reichlich Zeit zum Nachdenken, wird es, wenn der Spielzug ausschließlich im Oberen Zuspiel nachgespielt wird. Die Eröffnung geschieht nicht mit einem Aufschlag, sondern durch einen leicht eingeworfenen oder eingeschlagenen Ball von der anderen Netzseite in den Annahmeriegel, der dann im Oberen Zuspiel angenommen SETEN 34 35
7 lnrob ox: Möglichkeiten der Visuclisierung Nicht jeder Spieler hat die Gabe, mündliche Erklärungen perfekt in Handlungen zu übersetzen. Sie tun sich leichter, wenn sie Abläufe (natürlich abstrahiert) sehen und visuell nachvollziehen können. Da es Trainer ihren Spielern möglichst leicht machen wollen, stellt sich die Frage nach der geeigneten Visualisierung. Dafür gibt es mittlerweile viele unterschiedliche Möglichkeiten, die hier kurz aufgezählt werden. Die Wahl des Trainers wird sich in erster Linie am Vorhandensein der Hilfsmittel orientieren und bleibt am Ende eine Frage des Geschmacks. SchultcFel Früher war sie in vielen Turnhallen vorhanden, ob als feste Tafel an der Wand, oder als fahrbare Möglichkeit, um die Taktik mit Kreide darzustellen. Meist ist sie mittlerweile durch ein Whiteboard ersetzt worden. Turnmette cder Hcllenbcden Steht in einer Sporthalle keine Tafel zur Verfügung, kann man sich mit etwas Kreativität selbst eine basteln. Wenn man eine Kreide und einen Wischlappen dabei hat, kann man nämlich leicht auch eine große blaue Niedersprungmatte oder auch eine abwischbare Wand zweckentfremden. Allerdings sollte man die danach wieder sauber machen, wenn man die Sporthalle noch öfter nutzen und Ärger mit dem Hausmeister vermeiden will. Figuren und lustige HilFsmittel Man kann das Spielfeld auch mit Kreppband auf den Hallenboden kleben. Zudem organisiert man aus einem Kinderzimmer ein paar Spielfiguren. Playmobil, Stofftiere, etc. können auf den Positionen hin- und hergeschoben werden. deal ist es, wenn man vergleichbare Spielpositionen (also etwa zwei Zuspieler) mit gleichen Figuren besetzt. TcktiFcl Ein tolles Hilfsmittel für das Taktiktraining sind selbsthaftende Folien der Firma Taktifol, die auf fast jeden Untergrund geheftet und mit Whiteboard- Markern beschrieben werden können. Außerdem sind haftende Spielfiguren im Verkaufsset. Nach der Präsentation wird die Grafik abgewischt, die Folie eingepackt und vor dem Spiel in der Kabine wieder ausgepackt. Tcktikbrett Eine Alternative sind Taktikbretter, die unter anderem von den aktuellen Ballherstellern geführt werden. Auch hier kann man mit Magneten arbeiten und mit Whiteboard-Markern schreiben. Diese Taktikbretter sind zwar nicht so einfach zu transportieren wie die Taktifol- Folien, aber immer noch leicht portabel, was besonders bei unterschiedlichen Trainingshallen zum Tragen kommt. Zudem können sie auch bei Wettkämpfen gut genutzt werden. Nachteil: Da sie kleiner sind, können Taktiktafeln von den Spielern nicht gleichmäßig gut gesehen werden. Tc blets Moderne Trainer nutzen ihr ipad oder Tablet samt diverser Apps. Das Angebot für Applikationen mit Spielfeld-Darstellungen ist groß. Es kann gezeichnet werden, Figuren werden verschoben oder sogar animiert. Es lassen sich auch kurze Filmsequenzen zusammenstellen, die die Lauf- und Ballwege darstellen. Ein großes Plus ist die Handlichkeit, allerdings ist die Bildschirmgröße ein Nachteil. Becmer Umgekehrt verhält es sich mit einem Beamer. Damit können vorbereitete Grafiken und Filmchen an die Wand projiziert werden, was für viele Spieler gleichzeitig gut erkennbar ist. Dafür ist der technische Aufwand höher. Allerdings gibt es auch schon handliche, portable Beamer, die beispielsweise mit einem Handy gekoppelt werden können. smcrtbccrd Bald werden in etlichen Sporthallen und Klassenräumen auch Smartboards zur Verfügung stehen, mit denen sich optimal Computer-Präsentationen und Filme darstellen lassen, die mit Gesten gesteuert und mit Stiften ergänzt werden.
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