Parasitosen der Honigbiene

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Parasitosen der Honigbiene"

Transkript

1 tiergesundheitsdienst bayern e.v. Bienengesundheitsdienst Parasitosen der Honigbiene Dr. Andreas Schierling TGD Bayern e.v., Bienengesundheitsdienst Varroose Ein Befall von Bienenvölkern mit der Milbe Varroa destructor stellt die mit Abstand häufigste Ursache von Völkerverlusten in Mitteleuropa dar. Die Varroa-Milbe ernährt sich parasitisch von der Hämolymphe ( Bienenblut ) der Bienen und Larven, wobei neben einer Schwächung der Wirtsinsekten auch diverse Krankheiten übertragen werden. Der Zusammenbruch von Bienenvölkern nach hohem Varroa-Befall ist in der Regel weniger auf die Aktivitäten der Milbe an sich zurückzuführen, sondern vielmehr auf eine Infektion mit Viren, die beim Saugen von Hämolymphe in die Bienen und Larven gelangen. Abb. 1: Varroa-Befall auf (A) Drohn und (B) Puppe, (C) Varroa-Kot in massiv befallener Brutzelle nach Entfernen der abgestorbenen Puppe. Fotos (A) und (B): J. Fischer, (C): A. Schierling. TGD Bayern e.v., Zentrale Grub Tel. (0 89) Internet: Ust-IdNr. Senator-Gerauer-Str. 23, Poing Fax (0 89) [email protected] DE

2 Die Vermehrung der Varroa-Milbe erfolgt in der verdeckelten Bienenbrut. Die weiblichen Milben steigen zur Reproduktion von den Bienen ab und begeben sich in die Brutzellen des Wirtsvolkes. Dort legen sie nach der Verdeckelung der Zellen ihre Eier, aus denen zu erst eine männliche Milbe schlüpft. Kurz darauf schlüpfen mehrere Weibchen, die nach der Geschlechtsreife noch in der verdeckelten Zelle von ihrem Bruder begattet werden. Die begatteten Weibchen verlassen mit der schlüpfenden Biene die Zelle und können weitere Bienen oder Brutzellen befallen. Zu Zeitpunkten mit hohem Brutaufkommen sind große Teile der Varroa-Population eines Bienenvolkes in den verdeckelten Brutzellen zu finden. Da die Drohnenbrut länger von Ammenbienen gepflegt und belaufen wird als die Arbeiterinnenbrut, haben die Milben hier mehr Zeit von den Bienen abzusteigen und die noch offenen Zellen zu befallen. Deshalb halten sich in der Drohnenbrut besonders viele Milben auf. Entnimmt man regelmäßig die verdeckelte Drohnenbrut aus den Bienenvölkern, so kann im Frühjahr die Varroa-Population ohne Einsatz von Bienenarzneimitteln bereits massiv reduzieren werden. Im weiteren Verlauf des Jahres müssen in der Regel zusätzliche Bekämpfungsmaßnahmen mit Arzneimitteln folgen, um die Bienenvölker gesund und überwinterungsfähig zu halten. Als effektive Wirkstoffe stehen hierfür organische Säuren (Ameisen-, Milch- und Oxalsäure), ätherische Öle (thymolhaltige Präparate) sowie synthetische Akarizide zur Verfügung. Um den Zeitpunkt der Varroa-Bekämpfung mit Bienenarzneimitteln und den passenden Wirkstoff effektiv bestimmen zu können, ist eine Überwachung der Varroa-Population in Bienenvölkern unerlässlich. Gute Hinweise auf den Befallsgrad liefert die Auswertung des natürlichen Milben- Abfalls im Gemüll der Völker. Genauere und von der Volksstärke unabhängige Befalls-Zahlen können mittels Auswaschung der Milben aus einer Bienenprobe ermittelt werden. Diese Methode wird auch vom BGD eingesetzt. Zu Probenziehung und -versand für eine Untersuchung des Varroa-Befalls beachten Sie bitte das BGD-Merkblatt zur Untersuchung von Bienenparasitosen. Acariose (Milbenseuche) Die Acariose wird von der Tracheenmilbe Acarapis woodi verursacht. Wie bei der Varroa handelt es sich hier um eine parasitische Milbe, die sich von der Hämolymphe ( Bienenblut ) der Bienen ernährt. Tracheenmilben halten sich im vordersten Atemröhrenpaar (Tracheen) des Bruststücks erwachsener Bienen auf. Hier findet die Vermehrung und Entwicklung sowie das Saugen der Hämolymphe statt. Sind die Tracheen von Bienen von Milben befallen, behindern die Ausscheidungen der Milben und die Milben selbst den Sauerstofftransport zur Flugmuskulatur. Die Stellen, an denen die Milben die Tracheenwand anstechen, um Hämolymphe zu saugen, vernarben, wodurch sich der Durchmesser der Tracheen ebenfalls verringert. Die Sauerstoff- Unterversorgung hat Schäden der Flugmuskulatur und einen erhöhten Totenfall zur Folge. Befallene Bienen werden schwach, flugunfähig und fallen teilweise durch asymmetrisch abgespreizte Flügel auf. Auch durch die Saugtätigkeit der Tracheenmilbe können weitere Krankheiten übertragen werden. Tracheenmilben sind anfällig gegenüber einer Milben-Behandlung mit flüchtigen Verbindungen wie Ameisensäure oder Thymol. Werden diese Wirkstoffe zur Bekämpfung der Varroose eingesetzt, wird gegen die Tracheenmilbe gleich mitbehandelt. Weiterhin ist die Förderung des Bienenumsatzes eine gute Möglichkeit gering befallene Völker zu erhalten, denn sind ausreichend Jungbienen vorhanden, können die infizierten Altbienen schnell abgehen. Im Zuge der intensiven Varroa-Bekämpfung und einer meist guten Versorgung der Bienen mit Nektar und Pollen ist die Tracheenmilbe in Deutschland seltener geworden und verursacht kaum noch Volksverluste.

3 Die Diagnose der Acariose im Labor des BGD erfolgt nach Präparation des ersten thorakalen Tracheenpaares durch mikroskopische Analyse. Zu Probenziehung und -versand für eine Untersuchung hinsichtlich der Acariose beachten Sie bitte das BGD-Merkblatt zur Untersuchung von Bienenparasitosen. Abb. 2: Befall mit der Tracheenmilbe Acarapis woodi. (A) Dunkel gefärbte Vernarbungen der Tracheenwand an den Stellen, an denen die Tracheenmilben Bienenblut gesaugt haben. (B) Helle, gesunde Tracheen in einem Querschnitt durch den Thorax einer nicht befallenen Biene. Fotos (A): FZ Bienen, LWG Veitshöchheim, (B): A. Schierling. Nosemose (Frühjahrs-Schwindsucht) Die Nosemose ist eine Darmerkrankung der erwachsenen Honigbiene, die durch einzellige Parasiten der Gattung Nosema verursacht wird. Die Infektion mit dem Erreger erfolgt durch Aufnahme der Dauerstadien, den Nosema-Sporen, mit dem Futter. Gelangen die Sporen in den Bienendarm, so keimen diese aus und befallen die Zellen der Darmwand. In den Darmzellen vermehren sich die Erreger, wodurch die Zellen massiv geschädigt werden und schließlich absterben. Die abgestorbenen Zellen werden in das Innere des Darmes abgestoßen, wo sie aufplatzen und große Mengen neuer Sporen freisetzen. Neue Sporen befallen entweder weitere Darmzellen oder werden mit dem Kot ausgeschieden. Nehmen gesunde Bienen die Sporen aus dem Kot auf, so werden auch sie infiziert. Durch die Schädigung der Darmzellen wird die Aufnahme von Eiweißen und Nährstoffen aus der Nahrung der Bienen massiv behindert. Dies hat eine Schwächung der Bienen zur Folge, die sich in einer Flugunfähigkeit stark befallener Bienen äußert. Vor der Beute finden sich bei höherem Befall oft Grüppchen von krabbelnden und hüpfenden Bienen mit teilweise aufgeblähtem Hinterleib. Als Versuch den Eiweißmangel auszugleichen, fressen befallene Bienen mehr Pollen als Gesunde, wodurch auch eine größere Menge an Kot anfällt. Diese erhöhte Kotmenge zieht eine starke Belastung der Kotblase mit einer Auftreibung des Hinterleibs nach sich. Sollte ein Ausfliegen wegen schlechten Wetters oder einer bereits weiter fortgeschrittenen Schwächung der infizierten Biene nicht möglich sein, koten die Bienen in der Beute ab und setzen so gewaltige Mengen der infektiösen Sporen mitten im Bienenvolk oder im direkten Umfeld der Beute frei. Oft können dann auf Waben oder Flugbrett die pünktchenförmigen, bräunlichen Kotspuren ( perlenkettenartig ) der infizierten Bienen gefunden werden. Die Folge ist eine schnelle Infektion weiterer Bienen und eine Ausbreitung der Krankheit im gesamten Volk.

4 Die beschriebenen durchfallartigen Symptome treten meist im Frühjahr bei einer Infektion mit dem Erreger Nosema apis auf ( Frühjahrsschwindsucht, Nosemose Typ A). Seit einigen Jahren ist jedoch mit Nosema ceranae ein neuer Erreger eingeschleppt worden, der heute vor allem in Süddeutschland weit verbreitet ist und den einheimischen Erreger bereits verdrängt. Nosema ceranae ist ursprünglich ein Parasit der östlichen Honigbiene Apis cerana, kann aber unsere westliche Honigbiene Apis mellifera ebenfalls infizieren (Nosemose Typ C). Unglücklicherweise treten die typischen Durchfallerscheinungen bei einer Infektion mit Nosema ceranae weit weniger häufig auf, was die Diagnose am Bienenstand erschwert. Weiterhin ist die Erkrankung mit der eingeschleppten Nosema-Art nicht schwerpunktmäßig auf das Frühjahr beschränkt, sondern kann ganzjährig beobachtet werden. Erhöhter Totenfall ist selten zu finden, denn infizierte Bienen fliegen aus und kehren nicht zum Volk zurück. Stark befallene Völker verlieren so viele Flugbienen ( Kahlfliegen ), dass sich die Zeit der Jungbienen zur Brutpflege verringert und diese schneller zu Sammlerinnen werden. Die Folge ist eine Vernachlässigung der Brut, die zusammen mit dem Flugbienenverlust einen Volkszusammenbruch hervorrufen kann. In Deutschland sind keine Bienenarzneimittel zur Behandlung der Nosemose zugelassen. Als Gegenmaßnahme bei einer akuten Infektion kann versucht werden den Bienenumsatz zu fördern (für ausreichend Futter und Pollen sorgen), die zu putzende Wabenfläche zu verringern und das Stockklima zu verbessern (Einengen der Völker). Wenn die Infektion noch nicht zu weit fortgeschritten ist, ist eine Selbstheilung betroffener Völker durchaus möglich. Keinesfalls dürfen infizierte Völker mit gesunden vereinigt oder deren Wabenmaterial in andere Völker gehängt werden. Vorbeugend sollten Bienenvölker nicht zu schnell erweitert und nicht an zu feuchten und schattigen/kühlen Standorten aufgestellt werden. Die Diagnose der Nosemose im Labor des BGD erfolgt durch mikroskopischen Nachweis der Sporen in Bienenhomogenaten (mit Wasser zerriebene Bienenkörper). Eine Differenzierung zwischen Nosema apis und Nosema ceranae kann mittels molekulargenetischer Analysen (PCR) durchgeführt werden. Zu Probenziehung und -versand für eine Untersuchung Ihrer Bienen auf Nosema-Sporen beachten Sie bitte das BGD-Merkblatt zur Untersuchung von Bienenparasitosen. Abb. 3: Symptome und Erreger der Nosemose. (A) Verkotete Beutenfront aufgrund massivem Nosema-Befalls (N. apis), (B) Nosema-Sporen unter dem Mikroskop (N. ceranae), (C) Schnitt durch einen mit Nosema-Sporen (rot) durchsetzten Bienendarm (blau) unter dem Mikroskop. Fotos (A): J. Fischer, (B) und (C): A. Schierling.

5 Malpighamoebiose (Amöbenruhr) Verursacht durch den Einzeller Malpighamoeba mellificae äußert sich die Amöbenruhr, wie auch die Nosemose Typ A, durch Durchfallsymptome. Malpighamoeba mellificae bildet ebenfalls Dauerstadien, die hier aber als Zysten bezeichnet werden. Gelangen Amöben-Zysten in den Darm erwachsener Bienen, so keimen diese aus und bilden bewegliche Amöben. Die Amöben vermehren sich und wandern aus dem Darm in die Malpighischen Gefäße ( Harnkanälchen ) der Bienen ein, wo sie erneut Zysten bilden. Die langen, schlauchförmigen Malpighischen Gefäße stellen die Nieren der Insekten dar und sind für die Beseitigung von Stoffwechselendprodukten und den Flüssigkeitshaushalt der Bienen von großer Bedeutung. Sie ziehen sich durch weite Teile der Leibeshöhle und münden am Übergang von Mittel- zu Enddarm in den Bienendarm ein. Sind große Zahlen an Amöben-Zysten in den Malpighischen Gefäßen vorhanden, so werden diese wichtigen Organe massiv geschädigt. Die Folgen sind teilweise aufgeblähte Hinterleibe und wässrige, oft schwefelgelbe Durchfälle. Können die Bienen durch Schwächung oder fehlendes Flugwetter nicht ausfliegen, so wird der Kot innerhalb der Beute auf die Waben oder in direkter Umgebung um die Beute abgegeben. In den flächigen, nicht pünktchenförmigen Kotflecken befinden sich zahlreiche infektiöse Amöben-Zysten, die mit dem Harn aus den Malpighischen Gefäßen in den Darm gelangt sind. Da ein Generationszyklus von Malpighamoeba mellificae drei bis vier Wochen umfasst, sind besonders die Winterbienen betroffen. Diese leben lange genug, um mehrere Generationen von Amöben beherbergen zu können und enthalten dann oft enorme Mengen an Amöben und Zysten. Die beschriebenen Symptome treten meist im Frühjahr bei Winterbienen auf, können aber auch zu hohem Wintertotenfall und einem Volkszusammenbruch während der Wintermonate führen. Meist geht die Malpighamoebiose mit einer Nosemose einher. Treten beide Krankheiten zusammen auf, so können sie sich gegenseitig massiv verstärken. Wirksame Medikamente gegen die Malpighamoebiose existieren derzeit nicht. Im akuten Krankheitsfall finden die bei der Nosemose beschriebenen Gegenmaßnahmen Anwendung. Die Diagnose der Malpighamoebiose im Labor des BGD erfolgt durch mikroskopischen Nachweis der Amöben-Zysten in Bienenhomogenaten (mit Wasser zerriebene Bienenkörper). Zu Probenziehung und -versand für eine Untersuchung hinsichtlich der Malpighamoebiose beachten Sie bitte das BGD-Merkblatt zur Untersuchung von Bienenparasitosen.

VS-Mitglied VLI Huber Josef

VS-Mitglied VLI Huber Josef Hohe Zuchtwerte für Varroatoleranz zeugen von Selektionsfortschritt Das Hygieneverhalten der Bienen lässt sich durch den Nadeltest untersuchen www.toleranzzucht.de Züchter sind verantwortlich für die Förderung

Mehr

Winterbehandlung. Ein Vergleich. Roger Vökt, Betriebsberater Bienenzüchterverein Sissach

Winterbehandlung. Ein Vergleich. Roger Vökt, Betriebsberater Bienenzüchterverein Sissach Winterbehandlung Ein Vergleich Roger Vökt, Betriebsberater Bienenzüchterverein Sissach Vorbemerkungen Lebenszyklus Biene/Varroa Ausrüstung Methoden Behandlungsmittel Kosten Schlussbemerkungen Fragen Vorbemerkungen

Mehr

Die Varroamilbe Aussehen, Vermehrung, Lebensweise, Schadwirkung. AGES, Dr. Rudolf Moosbeckhofer LWT Wien - Institut für Bienenkunde

Die Varroamilbe Aussehen, Vermehrung, Lebensweise, Schadwirkung. AGES, Dr. Rudolf Moosbeckhofer LWT Wien - Institut für Bienenkunde Die Varroamilbe Aussehen, Vermehrung, Lebensweise, Schadwirkung AGES, Dr. Rudolf Moosbeckhofer LWT Wien - Institut für Bienenkunde Varroose Parasitenerkrankung der Bienenvölker Verursacher: Milbe Varroa

Mehr

Die Varroamilbe - ein Ektoparasit an der Honigbiene II

Die Varroamilbe - ein Ektoparasit an der Honigbiene II Die Varroamilbe - ein Ektoparasit an der Honigbiene II Textinformationen Bienen gehören zu den holometabolen Insekten. Im Laufe ihrer Entwicklung machen sie also eine vollständige Verwandlung durch. Aus

Mehr

Biologie der Varroa-Milbe Aussehen, Vermehrung, Lebensweise, Schadwirkung

Biologie der Varroa-Milbe Aussehen, Vermehrung, Lebensweise, Schadwirkung AGES, Dr. Rudolf Moosbeckhofer Biologie der Varroa-Milbe Aussehen, Vermehrung, Lebensweise, Schadwirkung Biologie der Varroa - Dr. Rudolf Moosbeckhofer, Abt. Bienenkunde und Bienenschutz 1 Varroose Parasitenerkrankung

Mehr

Antrag auf Freistellung aus der Apothekenpflicht. Varroose-Mittel zur Anwendung bei Bienen

Antrag auf Freistellung aus der Apothekenpflicht. Varroose-Mittel zur Anwendung bei Bienen Antrag auf Freistellung aus der Apothekenpflicht Varroose-Mittel zur Anwendung bei Bienen Inhalt Varroose Pathogenese einer Erkrankung Wirtschaftliche Folgen der Varroose Behandlung der Varroose Antrag

Mehr

Koordinierte Varroabehandlung

Koordinierte Varroabehandlung Bienengesundheitsdienst Koordinierte Varroabehandlung Unteremmentalische Bienenfreunde Autor: Ruedi Ritter Jürg Glanzmann 16. Juni 2014 apiservice-gmbh Bienengesundheitsdienst Bienengesundheitsdienst Organisation

Mehr

Bienengesundheit. Helmut Gerken Zuchtobmann aurich.de aurich.de

Bienengesundheit. Helmut Gerken Zuchtobmann aurich.de aurich.de Bienengesundheit Helmut Gerken Zuchtobmann zucht@imkerverein aurich.de 0 49 41 28 43 www.imkerverein aurich.de Agenda Gesunde Völker Nahrung der Bienen Pollen Varroamilben Behandlungsfakten Drohnenwaben

Mehr

Bienenkrankheiten und Bienenparasiten Heinz Bauer Rednitzhembach

Bienenkrankheiten und Bienenparasiten Heinz Bauer Rednitzhembach Imker-Grundkurs - 4 Bienenkrankheiten und Bienenparasiten Heinz Bauer Rednitzhembach Jährliches Völkersterben ein ernstliches Problem! Klima Krankheitserreger Umwelteinflüsse Genetische Veranlagung, Volksstärke

Mehr

Tropilaelaps-Milben Tropilaelaps spp. R. Moosbeckhofer I. Derakhshifar, H. Köglberger LWT Wien - Institut für Bienenkunde Copyright AGES

Tropilaelaps-Milben Tropilaelaps spp. R. Moosbeckhofer I. Derakhshifar, H. Köglberger LWT Wien - Institut für Bienenkunde Copyright AGES Tropilaelaps-Milben Tropilaelaps spp. R. Moosbeckhofer I. Derakhshifar, H. Köglberger LWT Wien - Institut für Bienenkunde Copyright AGES Bienenseuchengesetz BGBl.Nr. 290/1988 idgf. 2005 Text 3. (1) Anzuzeigen

Mehr

Bienenkunde Teil 6 a

Bienenkunde Teil 6 a Bienenkunde Teil 6 a Bienenkrankheiten Varroose Inhalt 1 Herkunft und Verbreitung der Varroamilbe 1904 erstmals als Varroa jacobsoni OUDEMANNS aus Völkern von Apis cerana von der Insel Java beschrieben

Mehr

Nosemose. Nosema-Sporen im Lichtmikroskop. Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH

Nosemose. Nosema-Sporen im Lichtmikroskop. Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH Nosemose Es handelt sich dabei um eine Darmerkrankung der erwachsenen Biene, die durch zwei Erreger hervorgerufen werden kann: Nosema apis oder Nosema ceranae. 1. Gesetzliche Lage Gemäß Bienenseuchengesetz,

Mehr

Standort und Fluglochbeobachtung

Standort und Fluglochbeobachtung Standort und Fluglochbeobachtung Eine wichtige Ursache für Erkrankungen (zum Beispiel Durchfall) und eine Schwächung des Bienenvolkes (zum Beispiel Unterkühlung) ist ein ungünstiger Standort der Beute.

Mehr

Biologie der Varroa-Milbe Aussehen, Vermehrung, Lebensweise, Schadwirkung

Biologie der Varroa-Milbe Aussehen, Vermehrung, Lebensweise, Schadwirkung Biologie der Varroa-Milbe Aussehen, Vermehrung, Lebensweise, Schadwirkung Rudolf Moosbeckhofer Abt. Bienenkunde und Bienenschutz Inst. Saat- und Pflanzgut, Pflanzenschutzdienst und Bienen Österreichische

Mehr

Der Bienengesundheitsdienst im TGDBayern e.v.

Der Bienengesundheitsdienst im TGDBayern e.v. Der Bienengesundheitsdienst im TGDBayern e.v. Dr. Andreas Schierling Tiergesundheitsdienst Bayern e. V. Gefördert aus Mitteln des Freistaates Bayern durch das Bayer. Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft

Mehr

VARROA MILBE Fortpflanzung & Vermehrung

VARROA MILBE Fortpflanzung & Vermehrung Varroa Bekämpfung ohne Chemie und Säuren. Text vom Wanderlehrer Ernst Hiesmayr. Überarbeitet Johann Gmeiner 12.03.2018. - Varroa Bekämpfung ohne Chemie. - Durchschnittlich 30% bis 40% Bienen Völker Verluste

Mehr

Die Rettung bei Varroatose: Bayvarol und Perizin

Die Rettung bei Varroatose: Bayvarol und Perizin Die Rettung bei Varroatose: Bayvarol und Perizin WM-Nr.: 3712625/11/04 Bayvarol Strips Perizin Für gesunde Winterbienen. Schützt ganze Völker. Bayvarol Strips Perizin Für gesunde Winterbienen. Schützt

Mehr

Krankheiten und Schädlinge im Bienenvolk. VO Bienenkunde ( ) DI Christian Boigenzahn Vortrag: Johannes Bichl

Krankheiten und Schädlinge im Bienenvolk. VO Bienenkunde ( ) DI Christian Boigenzahn Vortrag: Johannes Bichl Krankheiten und Schädlinge im Bienenvolk VO Bienenkunde (932.305) DI Christian Boigenzahn Vortrag: Johannes Bichl Übersicht Grundsätzliches Bienenseuchengesetz Krankheiten der Brut Krankheiten der erwachsenen

Mehr

Prüfung verschiedender Bienenherkünfte auf Varroatoleranz

Prüfung verschiedender Bienenherkünfte auf Varroatoleranz 22. Impulstagung AGNI; FiBL Frick; 08. September 2018 Dr. Eva Frey Erlenweg 16 72181 Starzach [email protected] Prüfung verschiedender Bienenherkünfte auf Varroatoleranz Verbreitung Globale Verbreitung

Mehr

Das leise Summen. Damit wir es nicht erst hören, wenn es verstummt. Autor: Walter Gasser VDRB

Das leise Summen. Damit wir es nicht erst hören, wenn es verstummt. Autor: Walter Gasser VDRB Das leise Summen Damit wir es nicht erst hören, wenn es verstummt. Autor: Walter Gasser [email protected] 25.09.2009 VDRB 2009 1 Standsanierung nach Saueroder Faulbrut 25.09.2009 VDRB 2009 2 Die Seuche

Mehr

Vortrag Habermayer. Neuerungen bei der Varroabehandlung

Vortrag Habermayer. Neuerungen bei der Varroabehandlung Vortrag Habermayer Neuerungen bei der Varroabehandlung Neue Varroastrategie Liebe Vereinsmitglieder Mitte Jänner waren Wimmer Fritz und ich in Linz und haben uns einen Vortrag von Landesgesundheitsreferent

Mehr

Thema: Wie halte ich die Population tief?

Thema: Wie halte ich die Population tief? Varroabekämpfung über das Jahr Thema: Wie halte ich die Population tief? Hans Züst hans.zuest@imkerverband sgap.ch Bienenzüchtervereins Untertoggenburg, 1. März 2012 1 Die Varroamilbe Bienenzüchtervereins

Mehr

HOBOS: Die Honigbiene als Anker zur Naturwissenschaft

HOBOS: Die Honigbiene als Anker zur Naturwissenschaft HOBOS: Die Honigbiene als Anker zur Naturwissenschaft So gelangen Sie zu HOBOS: 1. www. hobos.de in die Adresszeile eingeben 2. Lehrer Schüler Eltern wählen 3. Mit dem Curser auf Mein Hobos gehen 4. Login/Logout

Mehr

Gesundheit im Bienenvolk

Gesundheit im Bienenvolk Gesundheit im Bienenvolk warum sind auch Bienenvölker krank Fachveranstaltung Bienenzüchterverein Bezirk Horgen 4. Juni 2018 / Beat Jörger 1 Wann sind Bienen krank? Falsche Fragestellung! Wann sind Bienen

Mehr

Viren, eine spät sichtbare Gefahr für unsere Bienen

Viren, eine spät sichtbare Gefahr für unsere Bienen Viren, eine spät sichtbare Gefahr für unsere Bienen Freitag, 19. April 2013 Aula Landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain Sissach Leiter Was sind Viren? Viren sind infektiöse Partikel, die sich ausserhalb

Mehr

Alternative Varroabekämpfung

Alternative Varroabekämpfung Alternative Varroabekämpfung Anton Imdorf und Jean-Daniel Charrière, Schweizerisches Zentrum für Bienenforschung Forschungsanstalt für Milchwirtschaft, Liebefeld, CH-3003 Bern Der Bienenparasit Varroa

Mehr

Varroa-selektive-Hygiene (VSH) Wie lässt sich diese Eigenschaft methodisch nachweisen?

Varroa-selektive-Hygiene (VSH) Wie lässt sich diese Eigenschaft methodisch nachweisen? Varroa-selektive-Hygiene (VSH) Wie lässt sich diese Eigenschaft methodisch nachweisen? Die Varroamilbe (Varroa destructor) ist ein Parasit der Honigbiene und weltweit das größte Problem der Imkerei (Rosenkranz

Mehr

Bienenerkrankungen. Diagnostik ausgewählter

Bienenerkrankungen. Diagnostik ausgewählter Diagnostik ausgewählter Bienenerkrankungen Dr. med. vet. Katja Reitt FAMH FVH Leiterin Veterinärdiagnostik Frohbergstrasse 3, CH-9001 St. Gallen [email protected] Übersicht Bienenkrankheiten und Meldepflicht

Mehr

Der Kleine Beutenkäfer

Der Kleine Beutenkäfer Der Kleine Beutenkäfer Peter Neumann (aktualisiert Ch. Sacher 15.10.2014) Ausbildung Bieneninspektoren, Morschach, März 2011 Urschweizerische Imkertagung 14.02.2015 Lebenszyklus des Kleinen Beutenkäfers

Mehr

Amerikanische Faulbrut

Amerikanische Faulbrut Krankheiten der Bienenbrut (AFB, Bösartige Faulbrut) Teil 1: Erreger, Symptome, Krankheitsverlauf, Ausbreitung AGES, Institut für Bienenkunde in Zusammenarbeit mit den Lehr- und Gesundheitsreferenten des

Mehr

Gute imkerliche Praxis

Gute imkerliche Praxis Wolfgang Ritter Gute imkerliche Praxis ARTGERECHT, RÜCKSTANDSFREI UND NACHHALTIG 216 Fotos 43 Grafiken 2 Inhalt Gecheckt: Was ist gute imkerliche Praxis? 5 1 Die Imker und ihre Ausstattung 6 1.1 Werkzeuge

Mehr

UNIVERSITÄT HOHENHEIM

UNIVERSITÄT HOHENHEIM UNIVERSITÄT HOHENHEIM Landesanstalt für Bienenkunde Daniel Pfauth Thema: Brutfreie Phasen im Bienenvolk (Apis mellifera) durch Sperren der Königin: Auswirkungen auf die Populationsdynamik des Bienenvolkes

Mehr

Bedeutung und Methoden der Befallskontrolle

Bedeutung und Methoden der Befallskontrolle Bedeutung und Methoden der Befallskontrolle Dr. Ingrid Illies Fachzentrum Bienen Warum? Bestimmung des Varroabefalls in einem Bienenvolk Abschätzen des Befalls im Bienenvolk: - Planung von Behandlungsmaßnahmen

Mehr

Das Bienenvolk Lehrerinformation

Das Bienenvolk Lehrerinformation Lehrerinformation 1/8 Arbeitsauftrag Ziel Im Sommer leben neben der Königin Tausende Arbeiterinnen und viele Drohnen im Volk. Die SuS lernen, welche Aufgaben die jeweiligen Bienen haben und wie aus einem

Mehr

Flugloch- beobachtung

Flugloch- beobachtung Flugloch- beobachtung WL IM Ing. Walter VELIK 2011 2011 Fluglochbeobachtung Folie 1 skontrolle Frühjahrsflug Beobachtungen am Bienenvolk normal sterzenlde Bienen abnormal unruhig herumlaufende Bienen Gründe

Mehr

Varroa Controller. von Prof. Dr. Wolfgang Wimmer. controller.com. Warum eine thermische Varroabekämpfung?

Varroa Controller. von Prof. Dr. Wolfgang Wimmer.  controller.com. Warum eine thermische Varroabekämpfung? Varroa Controller von Prof. Dr. Wolfgang Wimmer www.varroa controller.com Warum eine thermische Varroabekämpfung? Klimatische Veränderung vom Wetter? Wärmere Winter und kühlere Sommermonate. Keine oder

Mehr

Kleiner Beutenkäfer. Aufbau 1. Aktuelle Situation 2. Aussehen 3. Lebenszyklus 4. Schäden 5. Bekämpfung 6. Verhalten der Imkerinnen und Imker

Kleiner Beutenkäfer. Aufbau 1. Aktuelle Situation 2. Aussehen 3. Lebenszyklus 4. Schäden 5. Bekämpfung 6. Verhalten der Imkerinnen und Imker Kleiner Beutenkäfer Aufbau 1. Aktuelle Situation 2. Aussehen 3. Lebenszyklus 4. Schäden 5. Bekämpfung 6. Verhalten der Imkerinnen und Imker 1. Aktuelle Situation Der Kleine Beutenkäfer wurde in der Provinz

Mehr

,,Ab in den Käfig..."

,,Ab in den Käfig... ! http://www.imkerei-technik.de/ VARROA,,Ab in den Käfig..." eine Lösung zur Bekämpfung ;UROPEAN OOCUMENTATJON N APCULTURE FOR PRESS AND "NFORMAY'ON Königinnen käfigen talien ist in Sachen Varroabekämpfung

Mehr

Zukunft Biene Beurteilung der Bienensterblichkeit in Österreich 1. Bienenstandbesuch, Juli 2015 [Bienenstand Nr: OÖ1-Besuch1]

Zukunft Biene Beurteilung der Bienensterblichkeit in Österreich 1. Bienenstandbesuch, Juli 2015 [Bienenstand Nr: OÖ1-Besuch1] Zukunft Biene Beurteilung der Bienensterblichkeit in Österreich 1. Bienenstandbesuch, Juli 2015 [Bienenstand Nr: OÖ1-Besuch1] Besuch durchgeführt von*: Datum*: Für diesen Besuch gefahrene Kilometer: Anzahl

Mehr

Das Bannwabenverfahren

Das Bannwabenverfahren Das Bannwabenverfahren Effektive Varroabehandlung ohne Medikamente Das Prinzip des Bannwabenverfahrens Neben dem Entnehmen verdeckelter Drohnenbrut ist das Bannwabenverfahren eine der am längsten bekannten

Mehr

Energie aus Wildpflanzen

Energie aus Wildpflanzen Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Bienenkundliche Begleituntersuchung im Rahmen des Projektes Energie aus Wildpflanzen Untersuchungsjahr 2010 Fachzentrum Bienen Dr. Ingrid Illies 1 Einleitung

Mehr

Bakterielle Infektionen der Honigbiene

Bakterielle Infektionen der Honigbiene tiergesundheitsdienst bayern e.v. Bienengesundheitsdienst Bakterielle Infektionen der Honigbiene Dr. Andreas Schierling TGD Bayern e.v., Bienengesundheitsdienst Amerikanische Faulbrut Die Amerikanische

Mehr

Kleiner Beutenkäfer. Gekommen um zu bleiben?

Kleiner Beutenkäfer. Gekommen um zu bleiben? Kleiner Beutenkäfer Gekommen um zu bleiben? 1 Kleiner Beutenkäfer Aufbau 1. Aktuelle Situation 2. Aussehen 3. Lebenszyklus 4. Schäden 5. Bekämpfung 6. Verhalten der Imkerinnen und Imker 2 Verbreitungsgebiete

Mehr

Bienenkrankheiten und deren Diagnostik

Bienenkrankheiten und deren Diagnostik Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Agroscope Zentrum für Bienenforschung Bienenkrankheiten und deren Diagnostik Charrière Jean-Daniel Frühjahrstagung TVL Luzern, April

Mehr

Die Kopfformen der drei Bienenwesen. Tafel VIII. Bundeslehr- und Versuchsanstalt für Bienenkunde,Wien. Entw. Ing. R. Jordan, gez.ass. med. H.

Die Kopfformen der drei Bienenwesen. Tafel VIII. Bundeslehr- und Versuchsanstalt für Bienenkunde,Wien. Entw. Ing. R. Jordan, gez.ass. med. H. Bundeslehr- und Versuchsanstalt für Bienenkunde,Wien Die Kopfformen der drei Bienenwesen Mandibeln: Mehrzweckwerkzeug (Zange) Wachs kneten Zelle öffnen Pollen stampfen usw. Fühler: Riechorgan Duft der

Mehr

Bekämpfung der Varroamilbe

Bekämpfung der Varroamilbe Bekämpfung der Varroamilbe Ist nur dann erfolgreich, wenn Imker vorausschauend Betriebsablauf plant Varroabefallsentwicklung mit berücksichtigt (Befallskontrollen) wirksame biotechnische und medikamentöse

Mehr

Integrierte Varroabehandlung

Integrierte Varroabehandlung Integrierte Varroabehandlung Dr. Ingrid Illies Fachzentrum Bienen Integrierte Varroabehandlung Integrierte Varroabehandlung = Einbau der Varroabehandlung in die Betriebsweise Abhängig von - der Größe der

Mehr

Varroa Bekämpfung. Weiterbildung Imkergrundkurs Ausbildungsordner Kapitel Autor: Walter Gasser Arbeitsgruppe VDRB

Varroa Bekämpfung. Weiterbildung Imkergrundkurs Ausbildungsordner Kapitel Autor: Walter Gasser Arbeitsgruppe VDRB Varroa Bekämpfung Weiterbildung Imkergrundkurs Ausbildungsordner Kapitel 2.1 2.3 Autor: Walter Gasser Arbeitsgruppe VDRB 16.02.2009 VDRB 2009 1 Inhalt Varroa Der Feind in meinem Bienenvolk Bekämpfungsstrategie

Mehr

«Mein Bienenvolk, wie geht es Dir im Februar?»

«Mein Bienenvolk, wie geht es Dir im Februar?» ARBEITEN IM FEBRUAR: Frühblüher wie Winterlinge holen ihre Kraft aus den gespeicherten Vorräten in der Wurzel. «Mein Bienenvolk, wie geht es Dir im Februar?» MARTIN DETTLI ([email protected]) «m Februar

Mehr

Alternative Varroabekämpfung

Alternative Varroabekämpfung Alternative Varroabekämpfung Anton Imdorf und Jean-Daniel Charrière, Schweizerisches Zentrum für Bienenforschung Forschungsanstalt für Milchwirtschaft, Liebefeld, CH-3003 Bern Der Bienenparasit Varroa

Mehr

UNIVERSITÄT HOHENHEIM

UNIVERSITÄT HOHENHEIM UNIVERSITÄT HOHENHEIM LANDESANSTALT FÜR BIENENKUNDE Dr. Peter Rosenkranz Bienenkurs SS 2006 Stuttgart-Hohenheim Bearbeiterin / Bearbeiter: Telefon (0711) 459 - Fax (0711) 459 Email: Juni 2006 2659 2233

Mehr

Steckbrief Imkern im Frühjahr. Erweitern Drohnenbaurahmen geben überschüssiges Winterfutter entnehmen. 1. Beurteilung von Stärke und Futtervorrat

Steckbrief Imkern im Frühjahr. Erweitern Drohnenbaurahmen geben überschüssiges Winterfutter entnehmen. 1. Beurteilung von Stärke und Futtervorrat Steckbrief Imkern im Frühjahr Völkerführung in SpätsommerpflegeÜberwinterung Frühjahr Schwarmzeit Sommer März/April Mai/Juni Juni/Aug August/September Oktober bis Februar Erweitern Drohnenbaurahmen geben

Mehr

W arum die Bienen aussterben??

W arum die Bienen aussterben?? Unsere Gruppe beschäftigt sich mit den Gründen, warum die Bienen in manchen Nationen vom Aussterben bedroht sind. Der Vorgang des Bienensterbens wird allgemein als Colony Collapse Disorder bezeichnet.

Mehr

Lösungsvorschlag - Material 2:

Lösungsvorschlag - Material 2: Lösungsvorschlag - Material 2: Gentechnisch veränter Mais als Ursache für das sterben Ihr gehört einer Gruppe von Wissenschaftlern an, die sich mit gentechnisch veränten Pflanzen, insbesone dem so genannten

Mehr

ERFOLGREICHE VARROA BEKÄMPFUNG OHNE AMEISENSÄURE IN SÜDTIROL

ERFOLGREICHE VARROA BEKÄMPFUNG OHNE AMEISENSÄURE IN SÜDTIROL ERFOLGREICHE VARROA BEKÄMPFUNG OHNE AMEISENSÄURE IN SÜDTIROL WANDERLEHRER LARCHER ERICH VIZE OBMANN DES SÜDTIROLER IMKERBUNDES OBMANN DES SÜDTIROLER KÖNIGINZUCHTVEREINS St.Andrä Lavantal Kärnten 06.02.2016

Mehr

Brutschäden im Kontext des Bienensterbens 2008 in Baden-Württemberg

Brutschäden im Kontext des Bienensterbens 2008 in Baden-Württemberg Brutschäden im Kontext des Bienensterbens 2008 in Baden-Württemberg Eine Beschreibung der beobachteten Symptome einer Vergiftung der Bienenvölker der Imkerei Koch mit dem Neonicotinoid CLOTHIANIDIN (systemisches

Mehr

BZB Guido Eich Postfach Oldenburg. 0441/ , Fax: mobil: 0178/

BZB Guido Eich Postfach Oldenburg. 0441/ , Fax: mobil: 0178/ Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit Institut für Bienenkunde Celle BZB Guido Eich Postfach 39 49 26029 Oldenburg 0441/57026-124, Fax: - 179 mobil: 0178/3121853

Mehr

Aktuelle Ansätze in der biologischen/biotechnischen Varroabekämpfung

Aktuelle Ansätze in der biologischen/biotechnischen Varroabekämpfung Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen Aktuelle Ansätze in der biologischen/biotechnischen Varroabekämpfung Dr. Ralph Büchler Können Bienenvölker Varroabefall aus eigener Kraft widerstehen? Landesbetrieb

Mehr

Der Aufbau eines Bienenvolkes

Der Aufbau eines Bienenvolkes Der Aufbau eines Bienenvolkes Lösung 1. Betrachte Abbildung 1 und entscheide welche Biene eine Königin, Arbeiterin oder eine Drohne ist! Abbildung 1 Phänomen Honigbiene Tautz / Helga R. Heilmann 2. Erstelle

Mehr

Behandlung gegen Magen-Darm-Würmer bei Katzen. Zum Schutz von Tier und Mensch

Behandlung gegen Magen-Darm-Würmer bei Katzen. Zum Schutz von Tier und Mensch Behandlung gegen Magen-Darm-Würmer bei Katzen Zum Schutz von Tier und Mensch Behandlung gegen Magen-Darm-Würmer bei Katzen 2 Inhaltsverzeichnis Warum muss meine Katze entwurmt werden? Warum muss meine

Mehr

Patient Biene: Bitte ins Sprechzimmer

Patient Biene: Bitte ins Sprechzimmer Bild entfernt Bild entfernt Bild entfernt Patient Biene: Bitte ins Sprechzimmer Bienenkrankheiten vorbeugen erkennen heilen Reinhold Burger Bienen-leben-in-Bamberg.de ABC - Bienenkrankheiten Amerikanische

Mehr

IMKERLICHE BETRIEBSWEISE MIT INTEGRIERTER VARROABEHANDLUNG

IMKERLICHE BETRIEBSWEISE MIT INTEGRIERTER VARROABEHANDLUNG IMKERLICHE BETRIEBSWEISE MIT INTEGRIERTER VARROABEHANDLUNG Christian Sacher Kantonaler Bieneninspektor Schlagstr. 49, 6430 Schwyz Urkantone Veterinärdienst Tel: +4141 811 66 36 mobil: +4179 285 37 43 [email protected]

Mehr

Struktur apisuisse. apisuisse. Aktuelles zur Varroakontrolle SAR STA VDRB. Imkerverein AR Vorderland. Mathias Götti 05.08.2015.

Struktur apisuisse. apisuisse. Aktuelles zur Varroakontrolle SAR STA VDRB. Imkerverein AR Vorderland. Mathias Götti 05.08.2015. Aktuelles zur Varroakontrolle Imkerverein AR Vorderland Mathias Götti Struktur apisuisse apisuisse SAR 3 000 STA 400 VDRB 13 000 Mitglieder sprachregionale Verbände 1 Bienengesundheitsdienst BGD Unterstützung

Mehr

Wissenschaftlicher Bericht

Wissenschaftlicher Bericht Wissenschaftlicher Bericht Wirkung von Vatorex auf Bienen und Milben Feldversuche Pascal Brunner und Willi Brunner, Verein Vatorex In einem 3-monatigen Feldversuch wurde die Wirkungsweise des Vatorex-

Mehr

Varroa-Mittel und deren Wirkung auf dem Prüfstand

Varroa-Mittel und deren Wirkung auf dem Prüfstand 88. Deutschsprachiger Imkerkongress Schwäbisch Gmünd Varroa-Mittel und deren Wirkung auf dem Prüfstand Renate Wapenhensch, NOD Europe Ltd. 13.09.2014 Kongress deutschsprachiger Imker Die Ausbreitung der

Mehr

Pit FRITZ Imkerverein AR Vorderland. Schwarmverhinderung. 4. Mai 2015

Pit FRITZ Imkerverein AR Vorderland. Schwarmverhinderung. 4. Mai 2015 Pit FRITZ Imkerverein AR Vorderland 4. Mai 2015 Warum Sinn der (Natur-)Schwärme: Natürliche Vermehrung / Erneuerung Gesundheit (keine Brutkrankheiten) Unerwünschte Folgen: Schwächung Muttervolk Kleine

Mehr

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau. Augen auf am Bienenvolk Bienenvölker besser verstehen lernen!

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau. Augen auf am Bienenvolk Bienenvölker besser verstehen lernen! Augen auf am Bienenvolk Bienenvölker besser verstehen lernen! Warum Völkerbeurteilungen? erkennen des Volkszustandes frühzeitiges Erkennen von Krankheiten für die Zuchtauslese Folie 2 Viele Beobachtungen

Mehr

Kopf und ein Fühler (rot) Hinterleib (gelb) Brust und ein gegliedertes Bein (blau) Code 1 : Die Farbgebung ist richtig

Kopf und ein Fühler (rot) Hinterleib (gelb) Brust und ein gegliedertes Bein (blau) Code 1 : Die Farbgebung ist richtig Bienen N_9d_55_17 Honigbienen haben eine ökologische Funktion: Während des Flugs von Blüte zu Blüte sammeln sie nicht nur Nektar, der ihnen zur Herstellung von Honig dient, sondern transportieren auch

Mehr

Ein gefährlicher Bienenparasit. Die Varroa-Milbe

Ein gefährlicher Bienenparasit. Die Varroa-Milbe Ein gefährlicher Bienenparasit Die Varroa-Milbe 2 Die Varroa-Milbe 3 EINLEITUNG Honigbienen kleine Insekten, große Leistung 5 Varroose: der Befall von Bienenvölkern 6 Verbreitung der Varroa-Milbe 8 DIE

Mehr

Bienengesundheit und Bienenkrankheiten Grundwissen

Bienengesundheit und Bienenkrankheiten Grundwissen Schweizerisches Zentrum für Bienenforschung FORSCHUNGSANSTALT FÜR MILCHWIRTSCHAFT (FAM) Liebefeld, CH - 3003 Bern Bienengesundheit und Bienenkrankheiten Grundwissen Peter Fluri, Miriam Herrmann, Anton

Mehr

PolyVar YELLOW. Eine intelligente Lösung für die integrierte Bekämpfung der Varroa-Milbe

PolyVar YELLOW. Eine intelligente Lösung für die integrierte Bekämpfung der Varroa-Milbe OUT IN PolyVar YELLOW Eine intelligente Lösung für die integrierte Bekämpfung der Varroa-Milbe Varroa-Befall: Verdopplung alle vier Wochen Die Varroa-Milbe und die von ihr übertragenen Viruserkrankungen

Mehr

Varroa Falle nach Albert Muller adaptiert von IM C. Schmid

Varroa Falle nach Albert Muller adaptiert von IM C. Schmid Vorteile der Muller Falle Einsatz während der Tracht möglich. Gleichzeitige Völkervermehrung, ohne die Honigleistung zu verringern. Das ist auch schon sehr früh im Jahr möglich, weil der Wärmehaushalt

Mehr

Hygiene am Bienenstand

Hygiene am Bienenstand Hygiene am Bienenstand Schulungsunterlage für Fach- und Gesundheitswarte in Bayern Stand: November 2014 Fachzentrum Bienen Hygiene am Bienenstand Damit ist nicht das Kehren und Saubermachen des Bienenstandes

Mehr

Naturnahe Varroakontrolle

Naturnahe Varroakontrolle Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen Naturnahe Varroakontrolle Dr. Ralph Büchler AGNI Impulstag Varroazukunft 23.09.2017 in Frick Völkerzusammenbruch durch Varroose Volks- und Milbenentwicklung bei kontinuierlicher

Mehr

Jungimkerwettbewerb 2016 Salzburg Mauterndorf

Jungimkerwettbewerb 2016 Salzburg Mauterndorf Jungimkerwettbewerb 2016 Salzburg Mauterndrf Name: Wzu nutzen die Bienen den sgenannten Reinigungsflug? Zum Pllensammeln Zum Leeren der Ktblase Zum Putzen der Brutzellen Was dürfen Biimker nicht verwenden?

Mehr

Neue Strategien bei der Krankheitsresistenzzüchtung der Honigbiene

Neue Strategien bei der Krankheitsresistenzzüchtung der Honigbiene Neue Strategien bei der Krankheitsresistenzzüchtung der Honigbiene Frühjahrstagung 2015 der SVT Zollikofen, 9. April 2015 Bedeutung der Honigbiene Bestäubung Deutschland 2,5 Milliarden (Dreher 1960) Welt

Mehr

Amerikanische Faulbrut. Monitoring-Programm. Dr. Andreas Schierling. Tiergesundheitsdienst Bayern e.v.

Amerikanische Faulbrut. Monitoring-Programm. Dr. Andreas Schierling. Tiergesundheitsdienst Bayern e.v. Amerikanische Faulbrut Monitoring-Programm Dr. Andreas Schierling Tiergesundheitsdienst Bayern e.v. Gefördert aus Mitteln des Freistaates Bayern durch das Bayer. Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft

Mehr

Komplette Brutentnahme

Komplette Brutentnahme Komplette Brutentnahme Zusammen: Varroakontrolle und Wabenerneuerung Das Prinzip der kompletten Brutentnahme Im Gegensatz zur Drohnenbrutentnahme und dem Bannwabenverfahren werden bei der kompletten Brutentnahme

Mehr

Hauptentmilbung. Varroa-Bekämpfung mit Ameisensäure oder Thymol. Bienenwirtschaftsmeister

Hauptentmilbung. Varroa-Bekämpfung mit Ameisensäure oder Thymol. Bienenwirtschaftsmeister Hauptentmilbung Varroa-Bekämpfung mit Ameisensäure oder Thymol Bienenwirtschaftsmeister 2011 1 Integriertes Konzept Trachtzeit Spätsommer- Pflege = Hauptentmilbung Restentmilbung bei Brutfreiheit Nur nicht-chemische

Mehr

Ruhrstadt-Imker Aktuell vom 24. November 2016

Ruhrstadt-Imker Aktuell vom 24. November 2016 Ruhrstadt-Imker Aktuell vom 24. November 2016 Es wird wieder frostig-kühl In Kürze Das Wetter: Zwischen dem 8. und 14. November gab es eine Kälteperiode mit Nachtfrösten (Abb. 1). Fast drei Wochen später

Mehr

Wir können die Auswirkungen

Wir können die Auswirkungen Konzept Varroa im Griff Februar Dr. WOLFGANG WIMMER E-Mail: [email protected] Den Feind verstehen und rechtzeitig bekämpfen Wir können die Auswirkungen des Klimawandels direkt bei unseren Bienen feststellen.

Mehr

Der Kleine Beutenkäfer (Aethinatumida)

Der Kleine Beutenkäfer (Aethinatumida) Der Kleine Beutenkäfer (Aethinatumida) Birgit Esterl Gesetzliche Lage in Österreich Laut Bienenseuchengesetz sind der Befall und Verdacht auf den Kleinen Beutenkäfer anzeigepflichtig. Meldepflicht gilt

Mehr

Behandlung gegen Magen-Darm-Würmer bei Hunden. Zum Schutz von Tier und Mensch

Behandlung gegen Magen-Darm-Würmer bei Hunden. Zum Schutz von Tier und Mensch Zum Schutz von Tier und Mensch 2 Inhaltsverzeichnis Warum muss mein Hund entwurmt werden? Warum muss mein Hund entwurmt werden?...2 Was ist gefährlich an Magen-Darm-Würmern?...3 Was bedeutet Zoonose?...4

Mehr

IMKERTAG RIED IN DER RIEDMARK 6. November 2005 VARROOSE UND DEREN SEKUNDÄRERKRANKUNGEN - WELCHE PERSPEKTIVEN HABEN WIR?

IMKERTAG RIED IN DER RIEDMARK 6. November 2005 VARROOSE UND DEREN SEKUNDÄRERKRANKUNGEN - WELCHE PERSPEKTIVEN HABEN WIR? IMKERTAG 2005 - RIED IN DER RIEDMARK 6. November 2005 VARROOSE UND DEREN SEKUNDÄRERKRANKUNGEN - WELCHE PERSPEKTIVEN HABEN WIR? Vladimír Veselý Bieneninstitut DOL, Tschechien SEKUNDÄRERKRANKUNGEN : - die

Mehr

Medikamentöse Bekämpfungsmöglichkeiten

Medikamentöse Bekämpfungsmöglichkeiten Medikamentöse Bekämpfungsmöglichkeiten Sind nur dann erfolgreich, wenn sie rechtzeitig und den Eigenschaften des jeweiligen Medikamentes entsprechend durchgeführt werden. Medikamente töten nur die Varroamilben

Mehr

Naturnahe Varroabehandlung

Naturnahe Varroabehandlung Naturnahe Varroabehandlung Grundlagen biotechnischer Behandlungsmethoden Was heißt naturnah? Die Bienenvölker verfügen über vielfältige Schutzmechanismen, um sich ohne menschliches Zutun gegen Krankheiten

Mehr

Schädlinge, Parasiten, Anomalien Imkermeisterausbildung. Walter VELIK 2011

Schädlinge, Parasiten, Anomalien Imkermeisterausbildung. Walter VELIK 2011 Schädlinge, Parasiten, Anomalien Imkermeisterausbildung Walter VELIK 2011 Mäuse Spitzmäuse Säuger, Insektenfresser (Insektivora) sehr klein; kleinste Art: 3,5 cm besonders an waldreichen Standorten können

Mehr

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau. "Amerikanische" Faulbrut

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau. Amerikanische Faulbrut "Amerikanische" Faulbrut Faulbrut, was ist das? Paenibacillus larvae (Bakterium) befällt ausschließlich Bienenlarven Übertragung: Fütterung durch Ammenbienen je jünger die Made, umso weniger Sporen sind

Mehr

Institut für Bienenkunde und Imkerei

Institut für Bienenkunde und Imkerei Institut für Bienenkunde und Imkerei Hygiene im Bienenvolk www.lwg.bayern.de Bienen und Bienenvölker als Lebensraum Bienenvölker zahlreiche Tiere auf engem Raum, geringe Distanzen für Krankheitserreger

Mehr

Zwischenbericht Maßnahmen zur Förderung der Bienengesundheit Klärung von Bienenverlusten mit unbekannter Ursache

Zwischenbericht Maßnahmen zur Förderung der Bienengesundheit Klärung von Bienenverlusten mit unbekannter Ursache Zwischenbericht Maßnahmen zur Förderung der Bienengesundheit Klärung Bienenverlusten mit unbekannter Ursache Actions for Bee health promotion Geplante Laufzeit: 1.9.2005 Ende August 2008 Berichtszeitraum:

Mehr

Monitoring-Projekt Völkerverluste

Monitoring-Projekt Völkerverluste Monitoring-Projekt Völkerverluste Untersuchungsjahr 2008/2009 Zusammenfassung der Ergebnisse Vorgelegt von den bienenwissenschaftlichen Einrichtungen in Celle, Halle, Hohenheim, Hohen Neuendorf, Kirchhain,

Mehr

Einwinterung. Reinhard Habermayer

Einwinterung. Reinhard Habermayer Der nächste Winter kommt bestimmt! Einwinterung Vortrag von: Reinhard Habermayer Ausgangslage Das Überwintern wird von vielen Faktoren beeinflusst. Manchen Faktoren, wie z.b. dem Wetter gegenüber, ist

Mehr

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau. Drohnenbrut schneiden

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau. Drohnenbrut schneiden Drohnenbrut schneiden Drohnenbrut schneiden eine biotechnische Maßnahme zur Bekämpfung der Varroa-Entwicklung. Folie 2 Drohnenbrut schneiden Hintergrund und Ziel Drohnenbrut ist für Milben attraktiver

Mehr

ins Bienenjahr 2014 für die Bienen für Dich für mich Bienenverein Nidwaldnen 1

ins Bienenjahr 2014 für die Bienen für Dich für mich Bienenverein Nidwaldnen 1 ins Bienenjahr 2014 für die Bienen für Dich für mich Bienenverein Nidwaldnen 1 Frühlingsgefühle Bienenverein Nidwaldnen 2 Start ins Bienenjahr Bienenverein Nidwaldnen 3 Aufgaben Aktuelle Situation Wasser

Mehr

Wir dürfen trotz unserer Faulbrutsituation die Varroamilbe nicht vergessen!

Wir dürfen trotz unserer Faulbrutsituation die Varroamilbe nicht vergessen! Imkerverein Dresden e.v. Bienengesundheitsgruppe Eisenberger Str. 11 01127 Dresden Wir dürfen trotz unserer Faulbrutsituation die Varroamilbe nicht vergessen! Behandlungsanleitung Liebe Imkerinnen, liebe

Mehr

Erfolgreiche Bekämpfung der Amerikanischen (und Europäischen) Faulbrut am Beispiel Niedersachsen in DE

Erfolgreiche Bekämpfung der Amerikanischen (und Europäischen) Faulbrut am Beispiel Niedersachsen in DE Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit Institut für Bienenkunde Celle Erfolgreiche Bekämpfung der Amerikanischen (und Europäischen) Faulbrut am Beispiel Niedersachsen

Mehr

Varroabekämpfung mit Brutstopp-Verfahren Peter Mettler Präsident BZV March

Varroabekämpfung mit Brutstopp-Verfahren Peter Mettler Präsident BZV March Varroabekämpfung mit Brutstopp-Verfahren Peter Mettler Präsident BZV March Woher kommt dieses Verfahren? Ziel des Brutstopp-Verfahren Technische Hilfsmittel für Brutstopp Umsetzung des Brutstopp-Verfahren

Mehr

Die Honigbiene im Kleingarten Wie uns Bienen helfen - eine kurze Darstellung des Bienen- Wesens, seiner Wohnung und seiner Funktion im Garten

Die Honigbiene im Kleingarten Wie uns Bienen helfen - eine kurze Darstellung des Bienen- Wesens, seiner Wohnung und seiner Funktion im Garten Die Honigbiene im Kleingarten Wie uns Bienen helfen - eine kurze Darstellung des Bienen- Wesens, seiner Wohnung und seiner Funktion im Garten Bienenfleiß und Obstertrag 80 % unserer Blütenpflanzen sind

Mehr