Chemie schwerer Elemente
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- Karin Meyer
- vor 9 Jahren
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1 Chemie schwerer Elemente Hybridisierung Optische Eigenschaften Schmelztemperatur Reaktivität Chemie schwerer Elemente 1
2 Thema Chemie schwerer Elemente Chemische Eigenschaften Chemie schwerer Elemente 2
3 Einstein 1905 Massen-Geschwindigkeitskontraktion - Masse eines Teilchen erhöht sich mit der Geschwindigkeit des Teilchens - relativistische Effekte erst bei Geschwindigkeiten größer 0.05c relevant relativistischer Massenzuwachs m m rest SRT 2 v 1 c 2 H Atom electron im Wasserstoffatom ist Geschwindigkeit Elektron um Kern 1/137 der Lichtgeschwindigkeit - Massenzuwachs für Wasserstoff vernachlässigbar, da Größenordnung Effekt ppm-niveau Chemie schwerer Elemente 3
4 chemisch betrachtet relativistische Effekte Vorschnelle könnte lauten - chemische Reaktionen erfolgen durch Wechselwirkung mit äußeren Elektronen - Valenzelektronen nicht in Kernnähe und erreichen deshalb keine hohen Geschwindigkeiten - relativistische Effekte für Chemie NICHT relevant Relativistische Effekte besitzen daher keine Bedeutung bei der Betrachtung der atomaren und molekularen Struktur oder normaler chemischer Reaktionen (Paul Dirac 1929) Experimentelle Beobachtungen Schmelzpunkt Dichte Schmelzwärme Sh Schmelzentropie nothing wrong with thermodynamic data of Hg Leitfähigkeit Au C g/cm kj/mol 929J/K S/m Hg C g/cm kj/mol 981J/K S/m Wir leben in einer Welt mit endlicher Lichtgeschwindigkeit. Dennoch bezieht sich die existierende Theoretische Chemie auf eine imaginäre Welt, in der die Lichtgeschwindigkeit unendlich ist. Wir definieren im folgenden relativistische Effekte als den Unterschied zwischen diesen beiden Fällen. (P. Pyykkö, J. P. Desclaux Acc. Chem. Res. 1979, 12, 276) Chemie schwerer Elemente 4
5 Quecksilber Aufbau Quecksilberatom nach Bohrschen Atommodell - 80 Protonen im Kern konzentriert - 80 Elektronen auf 6 diskreten Elektronenschalen q 80 q Coulombkraft auf kernnahes Elektron in Quecksilber F e k e elektron Elektron spürt Anwesenheit der 80 Protonen r 2 proton Innerste Elektronenbahn spürt Coulombkraft von 80 Kernprotonen (Ladung q=80e) Chemie schwerer Elemente 5
6 relativistisch betrachtet Masse - bei hoher Protonenzahl steigt Coulombwechselwirkung an - Elektronen bewegen sich auf engeren Bahnen um den Kern - Bahngeschwindigkeit h i erreicht relativistische i i Geschwindigkeiten i e Hg Skalierung mit Kernladung szahl r 1s m SRT e 1 Z Kern Skalierung mit Kernladungszahl 80 v1 Kern s c 137 in atomaren Einheiten m 1 a.u. e ea0 ergibt sich, dass c137 a.u. relativistische Bahngeschwindigkeit g v Hg 80 c relativistischer Massenzuwachs für Hg nicht vernachlässigbar - Bahnradius schrumpft auf 0.77% des Bohrschen Radius für Wasserstoffatom SRT Z m 1.23 m SRT rest relativistischer Massenzuwachs Chemie schwerer Elemente 6
7 relativistisch betrachtet Schwere Elemente Abnahme des 6s Bahnradius als Funktion der Ordnungszahl, wenn relativistische Effekte berücksichtigt werden Au : ähnliche Elektronenkonfiguration abgeschlossene Edelgasschale Xe 4f 5d 10 6s 1 Hg : Xe 4f 5d 6s aber erhebliche Unterschiede in physikalisch chemischen Eigenschaften 80Hg Kernladungszahl Insbesondere bei Gold reduziert sich durch relativistische Effekte des Bahnradius erheblich Chemie schwerer Elemente 7
8 Vorgriff auf Kapitel Atomphysik Aufenthalt Atom - Elektronen im Atom ordnen sich nach bestimmten Regeln (Quantenzahlen, Pauliprinzip) - in der Atomphysik spielt der quantisierte Bahndrehimpuls der Elektronen eine wichtige Rolle Hauptquantenzahl n 1(Energie) 0 (s - Zustand) Bahndrehimpuls Hauptquantenzahl n 2 0 (s - Zustand) Bahndrehimpuls Hauptquantenzahl n 2 1(p - Zustand) Bahndrehimpuls Hauptquantenzahl n 3 2 (d - Zustand) Bahndrehimpuls Macht man Schnappschüsse der Elektronen im Atom, findet man typische Bereiche genannt Orbitale, in denen sich Elektronen mit bestimmtem Bahndrehimpuls aufhalten Chemie schwerer Elemente 8
9 relativistisch-chemisch betrachtet Elektronenorbitale - kurze Aufenthalte in Kernnähe rufen DIREKTE relativistische Effekte hervor - die sogenannten s-elektronen halten sich öfter mal in Kernnähe auf - INDIREKT beeinflussen innere Elektronen Verhalten aller anderer Orbitale (p, d, f, ) - INDIREKTER Einfluss physikalisch-chemischer Eigenschaften oberer Orbitale, Valenzelektronen Aufenthaltswahrscheinlichkeit von Elektronen (Elektronenorbitale) mit bestimmtem Drehimpuls - s-elektronen (l=0) haben hohe Aufenthaltswahrscheinlichkeit in Kernnähe (Radius sinkt) - kontrahierte s-orbitale schirmen Kern effektiv ab, während d-orbital expandiert - p-orbitale werden kaum beeinflusst (unterschiedliche Effekte heben sich hier auf) Chemie schwerer Elemente 9
10 relativistisch-chemisch betrachtet Edelmetalle - relativistische Effekte verstärken sich mit der Kernladungszahl - Rechnungen sagen voraus, dass Durchmesser Röntgenium-Atom geringer als Kupfer-Atom 8. November 2004 Roentgenium Ni 83Bi111Rg 1 0 n Chemie schwerer Elemente 10
11 Thema Chemie schwerer Elemente Hybridisierung Wassermolekül H Elektronenwolke O H Chemie schwerer Elemente 11
12 relativistisch-chemisch betrachtet Optische Eigenschaften - nichtrelativistische Rechnungen zeigen kaum Unterschiede zwischen Ag und Au - durch indirekte relativistische Effekte erhöht sich Energie der locker gebundenen d-elektronen - Valenzband (d-band) d) wird energetisch angehoben - Leitungsband (s-band) wird energetisch abgesenkt ie der Elektronen ungsenerg Bindu Silber Gold Lage der Energiezustände im Atom - Orbitalenergien werden speziell bei Gold durch relativistische Effekte stark beeinflusst - s- und d-orbitale liegen energetisch eng zusammen und merken etwas voneinander Chemie schwerer Elemente 12
13 relativistisch-chemisch betrachtet Bandstruktur - Energieabstand von s- und d-band in Bandstruktur verringert - Elektronen merken, dass da andere Elektronen sind Bandstruktur Gold - s- und d-bänder überlappen und Zuständen man sagt mischen - man nennt dieses Verhalten sd-hybridisierung Chemie schwerer Elemente 13
14 relativistisch-chemisch betrachtet Optische Eigenschaften Optische Eigenschaften werden durch die Bandstruktur der Elemente beeinflusst Komplementärfarben - Silber reflektiert Licht im gesamten sichtbaren Spektralbereich - Gold absorbiert Licht unterhalb 500 nm und erscheint uns deshalb gelb (Komplementärfarbe) - relativistische Effekte verändern die optischen Eigenschaften der Elemente Chemie schwerer Elemente 14
15 relativistisch-chemisch betrachtet Schmelzpunkt - Bindungskräfte im Festkörper verantwortlich für Schmelzverhalten - nicht voll aufgefüllte Schalen wie die das p-orbital in Pb tragen zur Bindung bei - bei starker Bindung überlappen s- und p-orbitale Obit (sogenannte sp-hybridisierung) i - das s-orbital der Valenzelektronen ist in Hg stark GESCHRUMPFT - das p-orbital der Valenzelektronen ist in Hg KAUM beeinflusst - reduzierte sp-hybridisierung in Hg verringert die Schmelztemperatur Chemie schwerer Elemente 15
16 relativistisch-chemisch betrachtet Schmelzpunkt - Beitrag der d-elektronen (ebenfalls offene Schalen) steigt für schwere Übergangsmetalle - verstärkte sd-hybridisierung erhöht Bindungsenergie Wolfram Glühwendel Relativistische Effekte erhöhen Schmelztemperatur der schweren Übergangselemente Chemie schwerer Elemente 16
17 relativistisch-chemisch betrachtet Reaktivität - Redoxpotenzial ist Bereitschaft von Atomen und Molekülen Elektronen auf- oder abzugeben - in Kohlenstoff hybridisieren s- und p-orbitale - Kohlenstoff ist vierwertig i - geringere Oxidationsstufe bei schweren Elementen (selbe Hauptgruppe)(geringere Hybridisierung) - Blei als schweres Element ist zweiwertig und damit stark oxidierend - Wolfram nicht so stark oxidierend im Vergleich zu Molybdän - Molybdän als Bestandteil von Enzymen wirkt bei Oxidationsprozessen mit - Molybdän Bestandteil der Nitrogenase von Bakterien (Fixierung von Stickstoff zur Nährstoffzufuhr) - Wolfram nur nachgewiesen unter hyperthermalen Bedingungen (geringe Oxydationsrate) Chemie schwerer Elemente 17
18 Relativistische i Effekte in schweren Elementen beeinflussen - Oxidationsstufe (Kohlenstoff vs Blei) - Katalyse (Palladium vs Platin) -Phophoreszenz (Spin-Bahn Kopplung) - Reaktivität von Sauerstoff (Singulett vs Triplett Grundzustand) Chemie schwerer Elemente 18
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