Computer-Graphik 1 Lighting & Shading
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- Holger Hofmann
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1 lausthal omputer-raphik 1. Zachmann lausthal University, ermany cg.in.tu-clausthal.de Beleuchtungsmodelle (lighting models) Definition "Beleuchtungsmodell": Vorschrift zur Berechnung der Farb- und Helligkeitswerte von Punkten auf der Oberfläche von Objekten rundlage sind physikalische esetze Modelliert werden Einflüsse von: 1. Lichtquellen (Position, Intensität, Farbe, etc.) 2. Objektoberfläche (eometrie, Reflexionseigenschaften) Für Echtzeitanwendungen verwendet man sehr einfache Modelle. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/10 2 1
2 Lichtquellen Punktlichtquelle (point light): strahlt in alle Richtungen gleichmäßig ab Wird eindeutig charakterisiert durch 1. Position & 2. I(λ) = abgestrahltes Spektrum = Intensität abhänig von der Wellenlänge Richtungslichtquelle (directional light): jeder Punkt im Raum wird aus derselben Richtung bestrahlt harakterisiert durch Richtung & I( λ ) Beispiel: Sonne. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/10 3 Strahler (spot light): Lichtausbreitung wird auf einen bestimmten Raumwinkel (Lichtkegel) beschränkt. Der Abfall der Lichtstärke von der Kegelachse zum Rand wird durch folgendes esetz bestimmt: 0 falls cos α < cos Θ I(λ) = n I0 (λ) cos α sonst harakterisierung durch: Position, Richtung (Kegelachse), α Exponent (Öffnungswinkel), I( λ ) Θ. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/10 4 2
3 oniometrische Lichtquelle: Abstrahlcharakteristik wird per Tabelle beschrieben. Zur Ermittlung von I( λ ) muß evtl. zwischen Tabelleneinträgen interpoliert werden Area light source. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/10 5 Unterschiedlicher Effekt zwischen point light und directional light Wie erkennt man anhand der Beleuchtung einer Kugel, von welcher Art die Lichtquelle ist? (point oder directional?) point light source ambient light only directional light source. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/10 6 3
4 Lokale Beleuchtungsmodelle Vereinfachung: berücksichtige bei der Berechnung der Beleuchtung eines Punktes keine sekundären Effekte (Strahlungsaustausch zwischen Objekten), nur primären Austausch zwischen Lichtquelle und Objekt lokales Beleuchtungsmodell Superpositionsprinzip: betrachte Licht als Teilchen I(λ) = Ij (λ) j Vereinfachung der Notation: wir lassen im Folgenden λ überall weg, und merken uns, daß alle photometrischen rößen eigtl. von λ abhängen!. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/10 7 Konvention bzgl. negativer Skalarprodukte Falls n l < 0, dann befindet sich das Licht hinter der Fläche n l Falls n e < 0, so befindet sich der Betrachter auf der Rückseite der Fläche n e Wir definieren im Folgenden (der Einfachheit halber) prinzipiell: n l := max(0, n l). Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/10 9 4
5 Diffuse Reflexion Licht wird von der Objektoberfläche gleichmäßig in alle Richtungen reflektiert Folge: Helligkeit ist unabhängig vom Viewpoint! Beispiele: Stück Papier, Tafel, unbearbeitetes Holz Diffuse/Matte Objekte werden auch Lambert'sche Objekte bezeichnet. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/10 10 Lambert'sche Oberflächen Das Lambert'schen Kosinus-esetz: Die Intensität I einer Oberfläche ist proportional zum Kosinus des Winkels zwischen der Oberflächennormalen und der Richtung zur Lichtquelle I = I0 A I = I0 A = I0 cos θ x θ Licht (l) A θ x Auch auf diese größere Fläche fällt die gleiche Menge Licht! Normale (n) Fazit: I = I0 cos θ = I0 n l. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/10 Annahme: n und l seien Einheitsvektoren 11 5
6 Ambientes Licht Das Lambert'sche Modell erzeugt schwarze Farbe für Oberflächen, die nicht zur Lichtquelle zeigen In der Realität trifft Licht aus allen Richtungen ein (dieses wurde von anderen Objekten, evtl. mehrfach, reflektiert) Füge für alle Objekte einen ambienten Beleuchtungsterm ein: I = Ia + I0 n l Nur ambiente Beleuchtung. Zachmann Diffuse + ambiente Beleuchtung omputer-raphik 1 - WS 09/10 12 Spiegelnde Reflexion n Stellt lanzpunkte auf glänzenden Oberflächen dar Oberflächenreflexion ist abhängig von Richtung der Lichtquelle, l l r α α θ v Oberflächennormale, n Richtung zum Betrachter, v Bei idealer spiegelnder Reflexion sieht man nur dann Licht von der Lichtquelle, wenn r = v Bei glänzenden Oberflächen sieht man auch "nahe" bei r ein Highlight; das erreicht man z.b. mit p I = I0 cos Θ. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/
7 erichtet diffuse Reflexion Ideal diffuse und ideal spiegelnde Reflexion sind in der Realität selten; meist eine Mischung erichtet diffuse Reflexion: die abgestrahlte Intensität hat (oft) ein Maximum in Richtung der idealen Reflexion ideal spiegelnd gerichtet diffus ideal diffus. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/10 Das Phong-Beleuchtungsmodell Zusammensetzung: 15 [1975] n l r v I = Iamb + Idiff + Ispec Aufgrund des Superpositionsprinzips erhält man für n Lichtquellen: I = rd Ia + n (rd cos Φj + rs cosp Θj ) Ij j=1 rd = rd (λ) = diffuser Reflexionskoeffizient (spiegelnde Materialfarbe) rs = rs (λ) = spekularer Reflexionskoeffizient (diffuse Materialfarbe) p. Zachmann = "lanzzahl" (shininess), hat keine Einheit (hat keine physikalische Bedeutung) omputer-raphik 1 - WS 09/
8 ambient. Zachmann + diffus + spekular = omputer-raphik 1 - WS 09/10 Phong 17 Demo (Quelle: ). Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/
9 Effekt der Parameter im Phong-Modell Der Exponent p steuert die "Schärfe" des Highlights: in Polarkoord. p=1 p=2 p=4 p=8 p = 16 p = 32 p = 64 p = 128 p = 256 p Ispec = rs I0 cosp Θ = rs I0 (r e). Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/10 19 ra rd rs p "Oberflächenkörnung" (p). Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/
10 Zusätzliche Freiheit: diffuse und spekulare (= spiegelnde) Materialfarbe können verschieden sein. Problem: Werte > 1 können entstehen! Abhilfe: lamping Besser wäre: Erhalten von Farbton und Sättigung. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/10 Das Blinn-Phong Modell 21 [1978] Problem des Phong-Modells: man muß für jeden Punkt den Reflexionsvektor bestimmen Idee: verwende Winkelhalbierende h ("half-vector") und n, statt r und e: Setze: l+e h= l + e Ispec = rs I0 cosq θ 2 n l h r θ 2 θ e = rs I0 (h n)q Es gilt: I' ist max I ist max Frage: ist es dasselbe Modell? fast Vorteil dieser Methode: wenn Auge und Lichtquelle unendlich weit entfernt sind, dann ist h (für eine bestimmte Lichtquelle) konstant! (Kann man also am Beginn eines Frames vorberechnen). Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/
11 Spectral Lighting vs RB-Lighting Erinnerung: alle photometrischen rößen sind eigtl. Funktionen in λ! beschreiben also ein Spektrum In der Praxis (z.b. OpenL): führe alle Berechnungen jeweils für die 3 Primärvalenzen durch Aber: dadurch erhält man nicht 100% korrekte Bilder! Denn: RB(r (λ) I(λ)) = RB(r (λ)) RB(I(λ)) Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/10 23 Shading-Algorithmen Achtung: unterscheide zwischen Beleuchtungsmodell (lighting model) und Beleuchtungsalgorithmus (shading algorithm)! Beleuchtungsmodell beschreibt Zusammenhang zwischen Lichtquellen und Oberflächen zur Berechnung der Intensität in jedem Punkt. Beleuchtungsalgorithmus berechnet aus der Intensität/Farbe einiger Punkte die Farbe aller Bildpunkte. Leider: große Begriffsverwirrung! ;-( - "lighting algorithm", "shading model", 3 Möglichkeiten, das Beleuchtungsmodell auszuwerten: 1x pro Polygon 1x pro Vertex 1x pro Pixel. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/
12 Pixar "Shutterbug" Die Szene ganz ohne Shading. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/10 25 Flat Shading (Konstante Beleuchtung) Simpelster Shading-Algo: jedes Polygon erhält einen einheitlichen Farbwert Pixar "Shutterbug" Werte dazu (im Prinzip irgend ein) Beleuchtungsmodell an irgend einer Ecke des Polygons aus. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/
13 ouraud-shading [1971] Werte das Beleuchtungsmodell an allen 3 Ecken des Dreiecks aus, interpoliere linear dazwischen während der ScanlineKonvertierung n0 c0 n2 c2 n1 c1. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/10 27 Vergleiche ouraud-shading mit rein diffusem Beleuchtungsmodell. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/10 ouraud-shading mit Phong-Lighting 28 13
14 Flat-Shading ouraud-shading mit Phong-Lighting. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/10 29 Einfluß der Triangulierung Orientierung: Auflösung: Vergrößerung 1 x 1 Flächen 2 x 2 Flächen 3 x 3 Flächen 5 x 5 Flächen 10 x 10 Flächen 40 x 40 Flächen Frage: Woher kommen die Streifen?. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/
15 Mach-Bänder Problem: die lineare Interpolation der "Lichtwerte" Diese Interpolation ist 0-stetig, aber nicht 1-stetig! Das menschliche Auge hat einen eingebauten "Kantendetektor" (genau diese Knicke) Es gibt Neuronen, die die Ableitung bilden (jew. für ein Retina-"Pixel") Wahrgenommene Intensität = physik. Intensität + Ableitung Resultat: Mach-Bänder bei linearer Interpolation Abhilfe: Hardware müsste höherwertig interpolieren. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/10 31 Extremes Beispiel Die Intensität innerhalb eines Quadrates ist konstant! Ein Farbverlauf von innen nach außen ist eine Illusion. Die hellen Linien bei 45 (und 135 ) sind eine Illusion!. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/
16 Weiteres Problem beim ouraud-shading Evtl. "verpasst" man Highlights im Inneren eines Polygons:. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/10 33 Berechnen der Normalen der Eckpunkte Die Dreiecke bilden nur eine Annäherung an die wirkliche Oberfläche eines Objektes An den Vertices hätte man gerne die Normale der Fläche, nicht der Dreiecke! Algorithmus: Zu Beginn berechne eine Normale für jedes Polygon Bestimme für jeden Vertex, welche Polygone diesen enthalten Bestimme den "Mittelwert" der Normalen n3 n2 nv vp0 n4 n1 dieser angrenzenden Polygone - Einfach aufsummieren, dann normieren. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/
17 Phong-Shading Idee: interpoliere die Normale n0 während der Scanline-Konvertierung (und weitere Parameter) und werte das Beleuchtungsmodell in jedem Pixel aus n c n1 Wie interpoliert man Normalen? Typischerweise: linear mit anschließender Normierung Achtung: ohne Normierung bekäme man nur (sehr umständliches) ouraudshading! n2 n1 n(t )o n(t ) = t n1 + (1 t )n2 n2 War früher sehr teuer, daher wurden viele Alternativen vorgeschlagen - Inkrementell, Taylor-Reihe + LUT,. Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/ Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/
18 . Zachmann omputer-raphik 1 - WS 09/
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