HFV Trainerausbildung Koordination
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- Alexandra Hase
- vor 9 Jahren
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1 Koordination Was ist Koordination? Zusammenspiel von zentralem Nervensystem und Muskulatur Das zentrale Nervensystem steuert und regelt den Einsatz einzelner Muskeln und die Intensität des Krafteinsatzes Die Muskulatur gibt über Sensoren und Rezeptoren Rückmeldungen über Lageveränderung des Körpers und einzelner Gliedmaßen und den jeweiligen Krafteinsatz der Muskulatur Bewegungen werden im Hinblick auf Ziel und Zweck ständig kontrolliert und angepasst und somit koordiniert Intermuskuläre Koordination o Präzise Abstimmung des Einsatzes bzw. Zusammenwirken verschiedener Muskeln Intramuskuläre Koordination o Zusammenwirken von Nerv und Muskel in einem Muskel. Kraft eines einzelnen Muskels ist u.a. davon abhängig wie viele Muskelfasern des Muskels durch den Nervenreiz aktiviert werden Je höher die inter- und intramuskuläre Koordination entwickelt ist, desto besser ist die Qualität der Bewegung. Fazit Koordination ist der durch das Nervensystem gesteuerte - gezielte, ökonomische Einsatz von Muskeln, um durch ein Minimum an Aufwand (Energieeinsparung) ein Maximum an Effekt (Leistung) zu erzielen. Ein gutes Koordinationsvermögen macht Bewegungen also sicherer, effektiver und ökonomischer. Fußballspezifische Definition Koordination ist die Fähigkeit, technische Handlungen mit und ohne Ball zielgerichtet, schnell, präzise und ökonomisch durchzuführen (Bisanz/Gerisch 2008) Koordinative Fähigkeiten Koordinative Fähigkeiten sind Fähigkeiten, die... durch die Prozesse der Bewegungssteuerung und regelung bestimmt werden. Sie befähigen einen Sportler motorische Aktionen in vorhersehbaren und unvorhersehbaren Situationen sicher, ökonomisch und sinngemäß durchzuführen, sowie sportliche Bewegungen schnell zu erlernen (Weineck 1988, 261) Info: Koordinative Fähigkeiten treten selten allein, sondern meist in Fähigkeitskomplexen auf. Ein isoliertes Training ist also schwierig. Wolinski/ Piekarski/ Schönweitz 1
2 Koordinative Fähigkeiten 1. Orientierungsfähigkeit Die Orientierungsfähigkeit ist für die schnelle und zielgerichtete Wahrnehmung und Kontrolle eigener und fremder Körperbewegungen in Raum und Zeit verantwortlich (man bezeichnet diese auch als raum-zeitorientierte Antizipation und Bewegungssteuerung ).Eine gute Orientierungsfähigkeit ist u.a. notwendig, um die eigenen Bewegungen und Handlungen optimal auf die Bewegung des Balles abzustimmen (z.b. im Hinblick auf Richtung und Geschwindigkeit) und diesen dann z.b. sicher zu fangen, anzunehmen oder beim schießen/passen optimal zu treffen. (WFV 2004) Was beinhaltet Orientierungsfähigkeit? - Peripheres Sehen - Position zu Mit- und Gegenspielern einschätzen - Position des Spielgerätes einschätzen Wie wird Orientierungsfähigkeit trainiert? - Training spieltaktisch bewegungssituativer Anpassung - durch Spiele und spielen in unterschiedlichen Feldgrößen - Zusammenspiel mit Mitspielern - Taktikschulung (Abstimmung mit Viererkette oder beim Pressing) - Durch sämtliche Übungs- und Spielformen in einem bestimmten Raum mit Veränderungen der eigenen Position, der Position von Mit- und Gegenspielern und der Position des Spielgerätes 2. Gleichgewichtsfähigkeit Die Gleichgewichtsfähigkeit ermöglicht es einem Menschen Formen des statischen oder dynamischen Gleichgewichts während und nach Bewegungshandlungen beizubehalten oder schnell wieder herzustellen. Sie ist z.b. immer dann gefordert, wenn es darum geht einen Ball trotz schwieriger Körperposition oder mit Gegnerdruck unter Kontrolle zu bringen oder zu behalten, ohne dabei das Gleichgewicht zu verlieren bzw. aus dem Tritt zu kommen. Also z.b. bei abrupten Stopps, Drehungen, Sprüngen usw. oder den im Verlauf von Spielen häufig vorkommenden größeren und kleineren Rempeleien im Kampf um den Ball. (WFV 2004) Was beinhaltet die Gleichgewichtsfähigkeit? - Behauptung im Zweikampf - Aufrechte Körperposition trotz Bedrängnis oder glattem Untergrund einhalten können Wie wird Gleichgewichtsfähigkeit trainiert? - durch Zweikämpfe mit und ohne Ball - Zieh- und Schiebekämpfe - Balancieren (bsp. Auf Schwebebalken) - Spielen und trainieren oder laufen auf unterschiedlichem Untergrund (Eis, Sand, Schnee, Matsch) - Gezieltes Stabilisationstraining (Koordinationskreisel, -kissen etc.) Wolinski/ Piekarski/ Schönweitz 2
3 3. Differenzierungsfähigkeit Die Differenzierungsfähigkeit ermöglicht die Feinabstimmung und Dosierung von Teilkörperbewegungen und Bewegungsphasen durch die Wahrnehmung von Dehnungs- und Spannungsveränderungen in den Sehnen, der Muskulatur sowie der Winkelveränderungen in den Gelenken. Die Differenzierungsfähigkeit befähigt einen Sportler z.b. dazu den Krafteinsatz bei der Bewegungsausführung so zu dosieren, dass der Ball weder zu hart noch zu weich gespielt wird, was wiederum beim Passspiel im Fußball sehr wichtig ist. (WFV 2004) Was beinhaltet die Differenzierungsfähigkeit? - Dosierung des Krafteinsatzes bei der Bewegungsausführung Wie wird Differenzierungsfähigkeit trainiert? - Training der fußballspezifischen Techniken mit unterschiedlichen Ballgrößen, -formen und - gewichten (ausgenommen: Medizinball :-) : - durch Dribbling - An- und Mitnahme des Balles - Passspiel und Torschuss in unterschiedlicher Härte - Training fußballspezifischer Lauf- und Sprungformen 4. Reaktionsfähigkeit Eine gute Reaktionsfähigkeit erlaubt die schnelle Einleitung und Ausführung zweckmäßiger motorischer Aktionen aufgrund eines optischen, akustischen und taktilen Signals oder auch bestimmter situativer Anforderungen. Gerade bei Ballspielen ist die Reaktionsfähigkeit von zentraler Bedeutung. So muss ein Spieler geradezu blitzartig reagieren, wenn er einen schlecht gespielten oder abgefälschten Ball doch noch fangen, schießen oder Köpfen will. Auch wenn es darum geht günstige Spielsituationen zu nutzen, muss schnell und entschieden gehandelt bzw. reagiert werden (WFV 2004) Was beinhaltet Reaktionsfähigkeit? - Schnelles reagieren auf - die sich ständig ändernden Spielsituationen - den Ball - Mit- und Gegenspieler Wie wird Reaktionsfähigkeit trainiert? - Training schneller, situationsgerechter Bewegungsaktivierung - reagieren auf optische und akustische Reize in - Fang- und Laufspielen - Staffeln mit und ohne Ball - Spiele und spielen Wolinski/ Piekarski/ Schönweitz 3
4 5. Rhythmusfähigkeit Die Rhythmusfähigkeit bezeichnet die Fähigkeit einen von außen oder von innen vorgegebenen Rhythmus zu erfassen und motorisch umsetzen zu können. Ein hohes Maß an Rhythmusfähigkeit ist z.b. bei der Ausführung von zyklisch wiederkehrender Bewegungen oder Bewegungssequenzen sehr wichtig (z.b. beim Dribbling etc.). Was beinhaltet Rhythmusfähigkeit? - optimale Abstimmung der Bewegungen aufeinander - z. B. beim Torschuss oder beim Anlauf und Absprung zum Kopfstoß Wie wird Rhythmusfähigkeit trainiert? - Training des Bewegungsflusses - durch Dribbeln und Fintieren - durch Torschüsse und Pässe - durch Spiele und spielen - Sprünge zum Ball (Lauf, Absprung, Bewegung während Sprung) - Laufkoordination 6. Umstellungsfähigkeit (Anpassungsfähigkeit) Die Umstellungsfähigkeit ist notwendig, um während einer Bewegungsausführung aufgrund unvermuteten oder antizipierten Situationsveränderungen das Handlungsprogramm schnell und angemessen umzustellen bzw. durch ein anderes situationsadäquateres zu ersetzen. Ähnlich wie die Reaktionsfähigkeit tritt sie bei geplanten oder bereits begonnenen Bewegungen mit dem Ball in Erscheinung (z.b. beim schießen, werfen, fangen, köpfen usw.), wenn diese kurzfristig geändert bzw. völlig neu strukturiert werden müssen, weil der Ball etwa abgefälscht wird oder ein Gegner sich überraschend in den Weg wirft. (WFV, 2004) Was beinhaltet Umstellungsfähigkeit? - schnelles Anpassen an sich verändernde Spielsituationen Wie wird Umstellungsfähigkeit trainiert? - Training schneller Bewegungsanpassung an sich verändernde Bedingungen (bsp. Ball verspringt, Gegner greift in Bewegung ein) - Generell im Angriffs- und Abwehrverhalten beim 1:1 Wolinski/ Piekarski/ Schönweitz 4
5 7. Kopplungsfähigkeit Die Kopplungsfähigkeit dient dazu verschiedene Teilkörperbewegungen und Einzelbewegungen miteinander zu verbinden und zu einer räumlich, zeitlich und dynamisch zweckmäßigen Gesamtbewegung abzustimmen. Sie ist von grundlegender Bedeutung, wenn mehrere Aktionen bzw. Fertigkeiten zu einer komplexen Gesamtbewegung verknüpft werden müssen, also z.b. im Fußball den Ball nicht nur sauber anzunehmen, sondern ihn auch gleich zu einer Folgeaktion (Pass, Schuss, usw.) weiterzuspielen. (vgl. WFV, 2004) Was beinhaltet Kopplungsfähigkeit? - Bewegungsverbindungen und Bewegungskombinationen Wie wird Kopplungsfähigkeit trainiert? - Training von Bewegungsverbindungen und Bewegungskombinationen - Bsp. Dribbling mit anschließender Flanke bzw. Torschuss, Anlauf und Absprung zum Kopfball etc. - Kopplung der Ballannahme und mitnahme in Bewegungsrichtung Koordinationstraining Allgemeines Koordinationstraining - Vielseitige Bewegungserfahrungen ab dem Kindesalter o Es geht um eine allgemeine Bewegungsvielfalt durch Sammeln von Erfahrungen aus verschiedensten Bewegungsformen; die Fähigkeit, Bewegungen schnell zu lernen, situationsgerecht zu reagieren und anzupassen. o Je vielseitiger die Bewegungserfahrungen in der Kindheit freies Spiel - sind, desto besser können Sportler ihre Muskulatur mit Hilfe ihres Nervensystems steuern. Fußballspezifisches Koordinationstraining - Mit zunehmenden Alter und steigender Leistungsfähigkeit sollte der Anteil des fußballspezifischen Koordinationstrainings größer werden. o Diese Kurve steigt natürlich nicht endlos. Methodische Grundprinzipien des Koordinationstrainings - Durchführung im ermüdungsfreien Zustand - Vom Leichten zum Schweren - Vom Langsamen zum Schnellen - Vom Einfachen zum Komplexen - Präzision vor Schnelligkeit - Vollständige Pausen - Keine Übungen perfektionieren, sondern wenn etwas beherrscht wird, sofort eine neue Aufgabe stellen. Wolinski/ Piekarski/ Schönweitz 5
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