Informationen zum Verfassen eines Studientextes
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- Maya Miriam Kästner
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1 Informationen zum Verfassen eines Studientextes Eine Sammlung von Fachtexten zur professionellen kindheitspädagogischen Arbeit KiTa Fachtexte ist eine Kooperation der Alice Salomon Hochschule, der FRÖBEL-Gruppe und der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF). Die drei Partner setzen sich für die weitere Professionalisierung in der frühpädagogischen Hochschulausbildung ein.
2 Das Projekt Die Fachtextdatenbank Kita-Fachtexte ist eine internetbasierte strukturierte Sammlung von kindheitspädagogischen und entwicklungspsychologischen Aufsätzen. Sie entstand 2011 im Kontext des von der Robert Bosch Stiftung geförderten Projekts Profis für Krippen für die Aus- und Weiterbildung frühpädagogischer Fachkräfte. Um nach Abschluss des Projekts einen weiteren Aufbau, eine Verstetigung und eine hohe Verbreitung der Fachtextdatenbank abzusichern, wird diese in Kooperation zwischen der ASH Berlin, dem FRÖBEL e.v. sowie der Weiterbildungsinitiative frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) fortgeführt. Die Fachtextdatenbank ist über die URL aufrufbar. Diese Studientexte sollen sowohl interessierten Lehrenden als auch Studierenden zur Unterstützung der Seminargestaltung sowie zur Gestaltung der Selbstlernzeit zur Verfügung gestellt werden. Die Nutzung der Fachtextdatenbank ist kostenfrei. Die Fachtexte Die Texte der Datenbank haben verschiedene Ziele einige schaffen einen Überblick über ein Themengebiet, andere vertiefen einzelne Aspekte, so dass kontroverse Darstellungen, kritische Auseinandersetzungen und ergänzende Praxisberichte nebeneinander stehen. Wir möchten eine große Bandbreite von Studientexten in die Datenbank aufnehmen, so dass die Lehrenden und Studierenden die Möglichkeit haben, eine Auswahl zu treffen. Drei Aspekte sind uns besonders wichtig: 1. Die Studientexte sollen fachwissenschaftlich fundiert und gut lesbar sein und die Studierenden durch verschiedene Aufgabenstellungen dazu einladen, sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen. 2. Die Studientexte sollen wenn inhaltlich sinnvoll immer einen Praxisbezug herstellen und durch anwendungsbezogene Aufgaben ergänzt werden. 3. Die Texte konzentrieren sich auf die Kindheit in Krippe, Kita und Schule und die Anforderungen für PädagogInnen. 2
3 Die Themen Die Themenpalette der Texte orientiert sich am Curriculum»Profis für Krippen«(Viernickel u.a. 2011). Die Texte können jedoch auch übergreifende Themen behandeln. Für neue Themenvorschläge oder Anregungen sind wir offen. 1. Pädagogische Arbeit mit Kindern von null bis drei Jahren Professionelle Grundhaltung; Bindung, Entwicklung und Entwicklungsthemen; Zusammenarbeit mit Familien; Gesundheit und Pflege 2. Inklusive Pädagogik Besondere Entwicklungsverläufe; Gender; Behinderungsarten; Inklusive Konzepte und Ansätze; kulturelle Diversität 3. Zusammenarbeit mit Familien und Institutionen 4. Beobachtung und Dokumentation Entwicklungsgespräche; Übergang Kita-Grundschule; Diversität von Familien; Familienbildung; Begleitung und Unterstützung von Familien (mit Kindern mit besonderen Entwicklungsverläufen); Familienzentren Beobachtungsverfahren; Dokumentationsmethoden; Videografie; Diagnostik 5. Didaktik und Methodik Spiel; Sprachbildung; Bilinguale Erziehung; Mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung; Bewegungspädagogik; Förderung sozialer und emotionaler Kompetenzen; ästhetische Bildung; Raumgestaltung; Eingewöhnung; Gestaltung von Pflegesituationen; Gesundheitsförderung 6. Bildung und Entwicklung Entwicklung in verschiedenen Entwicklungs bereichen; Peer-Beziehungen; ästhetische Bildungsprozesse; Bindungsaufbau; Lernen, Entwicklung, Bildung 7. Pädagogische Ansätze und Praxiskonzepte 8. System der Tagesbetreuung von Kindern 9. Qualitätsentwicklung, Evaluation und kindheitspädagogische Forschung Reggio, Pikler, Fröbel, Montessori, Waldorfpädagogik, Waldpädagogik, Offene Arbeit, Situationsansatz; Early Excellence Bildungsprogramme; rechtliche Grundlagen; Geschichte der Frühpädagogik; Familienzentren; Zusammenarbeit Kita-Tagespflege Forschungsberichte, Vorstellung von Studien, QM- Ansätze, Evaluationen z.b. von Sprachförderkonzepten, Qualitätskriterien 10. Professionalisierung Akademisierung, Kompetenzorientierung, Professionelle Haltung 3
4 Der Umfang und die Gliederung des Textes Der Text sollte zwischen 10 und 20 Seiten umfassen. Jeder Text setzt sich aus drei Teilen zusammen: der Titelseite, dem fachlichen Teil sowie einem Fragen- und Informationsteil. Bitte nutzen Sie die Formatvorlage für die Erstellung Ihres Textes. Diese erhalten Sie über den unten stehenden Kontakt. Die Gestaltung des Textes A Die Titelseite Titel des Textes Zusammenfassung (Abstract) des Textes auf 0,5 Seiten (deutsch) Gliederung Angaben zur Autorin/zum Autor B Der fachliche Teil Der Studientext sollte übersichtlich gegliedert sein und über folgende Gestaltungselemente verfügen: Marginalien, um die wichtigsten Aussagen Ihres Textes hervorzuheben; farbige Kästen, die z.b. Tipps für die Praxis, Anregung zum Nachdenken, Ergebnisse aus Studien u.ä. enthalten; Graphiken, Zeichnungen, Bilder oder Tabellen zur Veranschaulichung der Inhalte, sofern dies thematisch sinnvoll und möglich ist. Je nach Thematik sollte versucht werden, Bezug zur pädagogischen Praxis herzustellen, um einen Praxistransfer zu gewährleisten. C Fragen und weiterführende Informationen Von besonderer Bedeutung für unsere Datenbank ist die didaktische Nutzbarkeit der Studientexte. Deshalb möchten wir Sie bitten, sich zu überlegen, durch welche Fragen oder Aufgabenstellungen die Studierenden angeregt werden können: das erarbeitete Wissen in ihrer Berufspraxis umzusetzen, 4
5 den vorliegenden Text in einen größeren Zusammenhang einzuordnen bzw. sich mit einem Aspekt des Textes vertiefend auseinanderzusetzen, einen biographischen Bezug herzustellen. Hierzu sollten zwei bis drei Aufgaben- oder Fragestellungen formuliert werden, die diese Aspekte aufgreifen. Die Literaturhinweise sollten unterteilt sein in: Literaturverzeichnis (im Fachtext verwendete Literatur) Literaturempfehlungen zum Weiterlesen. Die formalen Vorgaben zur Erstellung des Literaturverzeichnisses sowie Zitationsweise finden Sie in den Hinweisen zur Nutzung der Formatvorlage. Am Ende des Textes gibt es ein Glossar, in dem bis zu drei Fachbegriffe erklärt werden, die nicht zum pädagogischen Grundwissen gehören. Vergütung Das Verfassen eines Textes wird durch ein Honorar vergütet. KONTAKT Weitere Informationen erhalten Sie von: Barbara Leitner (auch Nachrichten auf dem AB hinterlassen) 5
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