SPB als Arbeitsmittel
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- Gerrit Esser
- vor 9 Jahren
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1 Frage 3b) Sehen Sie sich durch Ihre Teilnahme am Curriculum in die Lage versetzt, die Inhalte des SBP in die KitaPraxis umzusetzen? Begründen Sie bitte kurz Ihre Meinung. Verständnis zum Bildungsauftrag durch intensives Bearbeiten der Inhalte und Themen des SBP Kritik an nicht stimmigen Rahmenbedingungen zur Umsetzung des SBP praktische Umsetzung in der pädagogischen Arbeit Bestätigung für Arbeit 2 2 Beobachtung und Dokumentation praktische Umsetzung in der Elternarbeit / 2 2 Erziehungspartnerschaft Erfahrungsaustausch 6 4 neues Bild vom Kind 2 Rolle der Erzieherin / des Erziehers Grundhaltung/en der Erzieherin / des Erziehers 2 Teamarbeit QM 4 2 Rolle der Leitung bei der Umsetzung des SBP Kooperation noch offene Fragen Wissenszuwachs 2 Vertiefung/Auffrischung v. vorhandenem Wissen Reflexion Curriculum als Grundlage für die Umsetzung der Inhalte des SBP in die KitaPraxis Diplomarbeit von Dagmar Senst 159
2 SPB als Arbeitsmittel 3 1 FrageKomplex 4) 4b) Modul II Bindungen als Grundlage kindlicher Bildungsprozesse Eingewöhnung ist bei uns schon einige Jahre aktuelles Thema 4c) Modul III Kindliche Entwicklung aus konstruktivistischer Sicht Entwicklungsbereiche in vorangegangenen Weiterbildungen schon ausführlich behandelt 4g) Modul VII Kooperation als Herausforderung bei der Gestaltung von Bildungsprozessen Anmerkung zum gesamten Themenkomplex Modul VII: war auch vor Curriculum vorhanden Anmerkung zu den Themen 1 bis 6 des Moduls VII: Kooperation zw. Kita und Grundschule bestand schon vorher Frage 5b) Haben Sie von den vorgenannten Inhalten des Curriculums (Frage 4) im Zeitraum nach dem Curriculum bis Ende des Jahres 2008 etwas besonders vertieft? Wenn ja, notieren Sie bitte, was speziell und warum. 4b) Modul II Bindungen als Grundlage 3 1 kindlicher Bildungsprozesse Eingewöhnung c) Modul III Kindliche Entwicklung aus konstruktivistischer Sicht 2 4d) Modul IV Kindliche Entwicklungsprozesse beobachten, analysieren, gestalten, reflektieren und 4 2 Diplomarbeit von Dagmar Senst 160
3 dokumentieren Beobachtung Beobachtungssituationen Beobachtungsinstrumente Kollegiale Beratung 2 Themen der Kinder erkennen Planung von pädagogischen Prozessen Dokumentation Portfolioarbeit Entwicklungsgespräche Partizipation 2 2 Lernsituationen Projekte Raumgestaltung 2 2 Gruppenöffnung 2 2 4e) Modul V Das Team als Lern, Entwicklungs und Kooperationsgemeinschaft Team QM f) Modul VI Erziehungspartnerschaft 2 Zusammenarbeit mit Elternvertretungen Methoden der Elternarbeit 2 Pädagogische Anliegen transparent gestalten Eltern als CoAkteure 4g) Modul VII Kooperation als Herausforderung bei der Gestaltung von Bildungsprozessen Diplomarbeit von Dagmar Senst 161
4 Kooperation Kita und Grundschule 2 Gestaltung der Schuleingangsphase Erziehungspartnerschaften im Netzwerk Frage 11) Nach dem Curriculum wäre mir noch wichtig gewesen, dass Veränderungen der Rahmenbedingungen, welche die Umsetzung des SBP optimal unterstützen (z.b. durch Gewährung angemessener Vor und Nachbereitungszeit, Senkung des Personalschlüssels in allen Altersbereichen angemessene Gruppenstärken, Finanzen für den Einsatz von päd. Hilfskräften, etc.) Unterstützung durch den Träger bei der Umsetzung des SBP (z.b. durch Finanzen sowohl für Entgelte des Personals als auch für die päd. Arbeit Material; Wertschätzung der Arbeit; Raum, ) Besuch einer Konsultations oder Modelleinrichtung 2 bzw. einer Kita, die über Erfahrungen in der Umsetzung des SBP auf dem gleichen Stand oder weiter verfügt Fachliche Begleitung des QM 2 öffentliche Wertschätzung der Arbeit Begleitung bei der effektiveren Gestaltung der Diplomarbeit von Dagmar Senst 162
5 Schuleingangsphase regelmäßige Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen / Kollegen (auch anderer Einrichtungen) Supervision Verständigung im Team zur pädagogischen Arbeit fortführende Weiterbildungen mit praktischen Anregungen, Beispielen, Fachberatung umfangreicheres und anregenderes Materialangebot in der Kita gemeinsames Arbeiten an Themen und praktische Anregungen Frage 12b) Welchen Stellenwert haben Fort und Weiterbildungen für Sie? Begründen Sie bitte kurz warum. Wissenszuwachs Auffrischung / Festigung von Wissen Aktualisierung von Wissen Anregungen für die Arbeit Bestätigung für die Arbeit 4 2 persönliche Weiterentwicklung berufliche Weiterentwicklung Gewinn für Fachlichkeit / Professionalität (päd. Qualität) Diplomarbeit von Dagmar Senst 163
6 Erwerb von Handlungskompetenzen Austausch mit Kollegen / Kolleginnen Befähigung Probleme erkennen und bearbeiten zu können Diplomarbeit von Dagmar Senst 164
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