Intergruppenkonflikte
|
|
|
- Mina Beckenbauer
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Uli Wagner AG Sozialpsychologie & ZfK Philipps-Universität Marburg Intergruppenkonflikte
2 Die Entwicklung gewaltsamer und gewaltfreier politischer Konflikte von 1945 bis 2003 Quelle: Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung; Konfliktbarometer 2003
3 Gewalttaten mit erwiesenem oder zu vermutendem rechtsextremistischem Hintergrund Bis 1989 nur Gewalttaten mit erwiesenem rechtsextremistischen Hintergrund Ab 1990 Gewalttaten mit erwiesenem und zu vermutendem rechtsextremistischen Hintergrund Schwarze Balken:Gewalttaten ohne Sachbeschädigungen mit erheblicher Gewaltanwendung Ab 2001 Umstellung auf Politisch motivierte Kriminalität rechts
4 Übersicht Theorie des realistischen Gruppenkonflikts (Sherif, 1948) Theorie der Sozialen Identität (Tajfel & Turner, 1979, 1986) Reduzierung von Intergruppenkonflikten
5 Übersicht Theorie des realistischen Gruppenkonflikts (Sherif & Sherif, 1969) Theorie der Sozialen Identität (Tajfel & Turner, 1979, 1986) Reduzierung von Intergruppenkonflikten
6 The Robbers Cave Experiment (Sherif, White, Hood & Sherif, 1961) Gruppenbildung
7 The Robbers Cave Experiment (Sherif, White, Hood & Sherif, 1961) Wettstreit
8 Sherif,, Ferienlageruntersuchungen Charakterisierung der eigenen und der fremden Gruppe am Ende der zweiten Woche: extrem positive Charakterisierung extrem negative Charakterisierung für die eigene Gruppe 83 0 für die fremde Gruppe vgl. Sherif, Harvey, White, Hood & Sherif, 1961
9 Theorie des realistischen Gruppenkonflikts (Sherif, 1948) Wenn zwei Gruppen um ein Ziel wetteifern, das nur eine Gruppe (auf Kosten der anderen) erreichen kann, kommt es zu Feindseligkeiten zwischen den Gruppen.
10 Übersicht Theorie des realistischen Gruppenkonflikts (Sherif, 1948) Theorie der Sozialen Identität (Tajfel & Turner, 1979, 1986) Reduzierung von Intergruppenkonflikten
11 Das Minimal-Group-Paradigma (Tajfel et al., 1971) Gewinnverteilung an Mitglieder der eigenen und fremden Gruppe Mitglied der eigenen Gruppe fremden Gruppe O O O O O O O O O O O
12 Das Minimal-Group-Paradigma (Tajfel et al., 1971) Gewinnverteilung an Mitglieder der eigenen und fremden Gruppe Mitglied der eigenen Gruppe fremden Gruppe O O O O O O O O O O O
13 Das Minimal-Group-Paradigma (Tajfel et al., 1971) Gewinnverteilung an Mitglieder der eigenen und fremden Gruppe Mitglied der eigenen Gruppe fremden Gruppe eigenen Gruppe fremden Gruppe O O O O O O O O O O O O O O
14 Das Minimal-Group-Paradigma (Tajfel et al., 1971) Gewinnverteilung an Mitglieder der eigenen und fremden Gruppe Mitglied der eigenen Gruppe fremden Gruppe eigenen Gruppe fremden Gruppe O O O O O O O O O O O O O O
15 Die Theorie der sozialen Identität Die Soziale Identität beschreibt den Teil des Selbstkonzeptes eines Individuums, der sich aus seinem Wissen um seine Mitgliedschaft in sozialen Gruppen und aus dem Wert und der emotionalen Bedeutung ableitet, mit der diese Mitgliedschaft besetzt ist. (Tajfel, 1982, S.102) Persönliche Identität Soziale Identität
16 Psychologische Kernannahmen der Theorie der Sozialen Identität 1. Menschen wollen eine positive Selbsteinschätzung erhalten oder herstellen. 2. Menschen leiten einen Teil ihrer Selbsteinschätzung, ihre Soziale Identität, aus ihren Gruppenzugehörigkeiten und den Bewertungen dieser Gruppen ab. 3. Die Bewertung einer Gruppe ergibt sich aus dem Vergleich dieser Gruppe mit relevanten anderen Gruppen. Voraussetzungen: Identifikation mit der Gruppe/Kategorie Situative Salienz der Gruppe/Kategorie
17 Definition von Gruppe Nach der klassischen Kleingruppenforschung: entsteht eine Gruppe dann, wenn zwei oder mehr Personen psychologisch oder sozial voneinander abhängig sind. Nach der Selbstkategorisierungs-Theorie: ist ein Gruppe definiert als eine Ansammlung von Menschen, die sich selbst als zu einer gemeinsamen Kategorie zugehörig wahrnehmen.
18 Wie reagieren Personen bei ungünstigen Intergruppenvergleichen? Sozio-strukturelle Rahmenbedingungen (als Merkmale von Statushierarchien und Gruppengrenzen): Legitimität Stabilität Permeabilität
19 Ausgänge von ungünstigen nstigen Intergruppenvergleichen Statushierarchie legitim illegitim stabil instabil negative Soziale Identität unsichere Soziale Identität social mobility individuelle Mobilität Soziale Kreativität Sozialer Wettbewerb social change Veränderung der Attribute Neue Vergleichsdimensionen Wechsel der Vergleichsgruppe
20 Theorie des realistischen Gruppenkonflikts -> materieller (Sherif, 1948) Konflikt Theorie der Sozialen Identität -> Identitäts- (Tajfel & Turner, 1979, 1986) konflikt
21 Die Kontextabhängigkeit ngigkeit von (inter)gruppalem Verhalten Ein Beispiel
22 Die Kontextabhängigkeit ngigkeit von (inter)gruppalem Verhalten Ein Beispiel US-Amerikaner
23 Übersicht Theorie des realistischen Gruppenkonflikts (Sherif, 1948) Theorie der Sozialen Identität (Tajfel & Turner, 1979, 1986) Reduzierung von Intergruppenkonflikten
24 Reduzierung von Intergruppenkonflikten: 1. Rekategorisierung
25 Reduzierung von Intergruppenkonflikten 2. Intergruppenkontakt Intergruppenkontakt führt f insbesondere dann zur Reduktion von Intergruppenkonflikten, wenn die Beteiligten (zumindest in der Kontaktsituation) den gleichen Status haben, ein gemeinsames Ziel verfolgen, Gelegenheit zum persönlichen Kontakt gegeben ist und der Kontakt durch Autoritäten unterstützt wird. Allport, 1954, Amir, 1971, Pettigrew, 1997
26 The Robbers Cave Experiment (Sherif, White, Hood & Sherif, 1961) Kooperation
27 Literatur: Sherif, M. & Sherif, C. W. (1969). Social psychology. New York: Harper & Row. Tajfel, H., Billig, M. G., Bundy, R. P. & Flament, C. (1971). Social categorization and intergroup behavior. European Journal of Social Psychology, 1, Tajfel, H. & Turner, J. C. (1979). An integrative theory of intergroup conflict. In W. G. Austin & S. Worchel (Eds.), The social psychology of intergroup relations (pp ). Monterey, CA: Brooks/Cole. Tajfel, H. & Turner, J. C. (1986). The social identity theory of intergroup behavior. In S. Worchel & W. G. Austin (Eds.), Psychology of intergroup relations (pp. 7-24). Chicago: Nelson- Hall. Wagner, U. & Stellmacher, J. (2000). Intergruppenprozesse. Fernuniversität Hagen. vgl. auch
Wagner: Vorlesung Sozialpsychologie II
Wagner: Vorlesung Sozialpsychologie II Wagner, U. & Stellmacher, J. (2000). Intergruppenprozesse. Kurseinheit für die Fernuniversität Hagen. (Übersicht elektronisch unter http://www.uni-marburg.de/fb04/team-wagner/lehre/downloads/download%20hagenpapier.pdf)
Der Einfluss der prozeduralen Gerechtigkeit und der sozialen Identität auf die Steuerehrlichkeit
Der Einfluss der prozeduralen und der sozialen Identität auf die Martina Hartner, Silvia Rechberger, Andrea Poschalko und Erich Kirchler Universität Wien Linz / ÖGP, 25. April 2008 Outline 1. Theoretischer
Wagner: Vorlesung Sozialpsychologie II
Wagner: Vorlesung Sozialpsychologie II Reale Konflikte zwischen Gruppen - RCT und Relative Deprivation Taylor, D.M. & Moghaddam, F.M. (1987/1994). Theories of intergroup relations. New York: Praeger. (Übersicht)
Theorie der sozialen Identität
Theorie der sozialen Identität Theorie Die Theorie wurde gemeinsam von Henri Tajfel und John Turner (1979 und 1986) aufgestellt. Diese beschreibt intergruppale Prozesse als sozialpsychologische Theorie
Kurs Sozialpsychologie Vertiefung II: Intergruppenkonflikte und Intervention. FernUniversität Hagen (Germany) Stand Februar 2009
1 Kurs 03409 Sozialpsychologie Vertiefung II: Intergruppenkonflikte und Intervention FernUniversität Hagen (Germany) Stand Februar 2009 Inhaltsverzeichnis Autor... 5 Vorwort... 6 Einführender Überblick:
Prävention ethnischer Konflikte in der Schule
Meltem Avci-Werning Prävention ethnischer Konflikte in der Schule Ein Unterrichtsprogramm zur Verbesserung interkultureller Beziehungen Waxmann Münster / New York München / Berlin Inhalt Einleitung : :
Prevention ethnischer Konflikte in der Schule
Meltem Avci-Werning Prevention ethnischer Konflikte in der Schule Psychologie der interkulturellen Beziehungen am Beispiel von Programmer! im Unterricht Waxmann Miinster / New York Mimchen / Berlin Inhalt
Eigene MC-Fragen 3409 (1 aus 5)
Eigene MC-Fragen 3409 (1 aus 5) 1. Welche Aussage trifft nicht zu auf T1 Personality and sociocultural factors in intergroup attitudes: a cross-national comparison (Pettigrew, 1958) [a] Thomas Pettigrew
Psychologische Perspektiven auf die aktuelle Flüchtlingsdebatte
Psychologische Perspektiven auf die aktuelle Flüchtlingsdebatte 1 Ablauf 1. Einleitung: Debatten über Geflüchtete in Deutschland 2. Ursachen von Vorurteilen und Diskriminierung 3. Wie entstehen positive
Die Theorie der Sozialen Identität (SIT)
Die Theorie der Sozialen Identität (SIT) 1. Grundzüge der Theorie der Sozialen Identität Begründer: Henri Tajfel und John Turner (1979/1986) Theorieart: sozialpsychologische Theorie intergruppaler Prozesse
Sozialpsychologie II /Thema: Führung und Minderheiteneinfluss 1
Wagner: Vorlesung Sozialpsychologie II Thema: Führung Kerschreiter, R., Schyns, & Frey, D. (2011). Führung. In D. Frey & H.W. Bierhoff, (Hrsg.), Sozialpsychologie Interaktion und Gruppe (S. 181-200). Göttingen:
Kurs Einführung in die Sozialpsychologie II: Intragruppale und intergruppale Prozesse. FernUniversität Hagen (Germany) Stand Juli 2012
1 Kurs 03408 Einführung in die Sozialpsychologie II: Intragruppale und intergruppale Prozesse FernUniversität Hagen (Germany) Stand Juli 2012 3 Inhaltsverzeichnis Autor... 7 Vorwort... 8 1 Gruppenpsychologie:
Migration - Ängste, Sorgen, Wut
Ulrich Wagner Fachbereich Psychologie & Zentrum für Konfliktforschung [email protected] http://www.sozialpsychologie-marburg.de http://www.uni-marburg.de/konfliktforschung Migration - Ängste, Sorgen,
Studie zu Bauchentscheidungen
Studie zu Bauchentscheidungen dauert ungefähr 15 Minuten wird mit ½ VP-Stunde belohnt kann bequem online erledigt werden ww2.unipark.de/uc/bauchentscheidungen Einführung in die Sozialpsychologie Vorlesung,
Wagner: Vorlesung Sozialpsychologie II
Wagner: Vorlesung Sozialpsychologie II Abbau von Vorurteilen Allport, G.W. (1954). The nature of prejudice. Reading, MA: Addison-Wesley. Aronson, E. & Patnoe, S. (1997). The jigsaw classroom. New York:
Wagner: Vorlesung Sozialpsychologie II
Wagner: Vorlesung Sozialpsychologie II Gegenstandsbereich Allport, F.H. (1924). Social psychology. New York: Houghton Mifflin. Cartwright, D. & Zander, A. (1968). Group dynamics. New York: Harper & Row.
Sozialpsychologie des Selbst Das Selbst und die Identität
Sozialpsychologie des Selbst - Das Selbst und die Identität Das Selbst und die Identität Gedankenexperiment Malen Sie sich zunächst einmal aus, wie Sie den Speichel, der Ihnen im Mund zusammenläuft, herunterschlucken,
Wie demographischer Wandel und die neue Vielfalt Deutschland prägen
Ulrich Wagner Fachbereich Psychologie & Zentrum für Konfliktfoschung [email protected] Wie demographischer Wandel und die neue Vielfalt Deutschland prägen http://www.sozialpsychologie-marburg.de http://www.uni-marburg.de/konfliktforschung
Kleine Einführung in das Schubladendenken
Kleine Einführung in das Schubladendenken Wie unbewusste Vorurteile und Stereotypen unser Denken und Verhalten bestimmen Jens Förster mabb_, Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen Definition Stereotyp:
Prof. Dr. Stefan Stürmer. Einführung in die Sozialpsychologie II: Intragruppale und intergruppale Prozesse. kultur- und sozialwissenschaften
Prof. Dr. Stefan Stürmer Einführung in die Sozialpsychologie II: Intragruppale und intergruppale Prozesse kultur- und sozialwissenschaften Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten
Andreas Zick Vorurteile und Rassismus. Eine sozialpsychologische Analyse. Waxmann Münster / New York München / Berlin
Andreas Zick Vorurteile und Rassismus Eine sozialpsychologische Analyse Waxmann Münster / New York München / Berlin Inhaltsverzeichnis Einleitung - Zielsetzung, Kontext und Gliederung der Studie 1 Kapitel
Sozialpsychologische Prozesse der Radikalisierung
Ulrich Wagner Fachbereich Psychologie & Zentrum für Konfliktforschung [email protected] http://www.sozialpsychologie-marburg.de http://www.uni-marburg.de/konfliktforschung Sozialpsychologische Prozesse
III. Themen der Sozialpsychologie (8): Beziehungen zwischen Gruppen
III. Themen der Sozialpsychologie (8): Beziehungen zwischen Gruppen 1. Begriffe 2. Ältere Erklärungsansätze zu Intergruppenkonflikten 3. Minimalgruppen-Paradigma und Theorie der sozialen Kategorisierung
Interkulturelle Kompetenz und der Umgang mit Diversität
Interkulturelle Kompetenz und der Umgang mit Diversität Mathias Kauff (FernUniversität Hagen) [email protected] Gliederung 1. Übung: Ganz schön Schaf! 2. Begriffsbestimung: Stereotype, Diversität
Mein Viertel, meine Freunde!
Mein Viertel, meine Freunde! Autoritarismus und Intergruppenkontakt in Wohngebieten Brune, A., Asbrock, F. & Sibley, C. G.. Meet your neighbours. Authoritarians engage in intergroup contact when they have
Stereotyp und Vorurteil Seite 1. Stereotyp und Vorurteil. Klaus Jonas, Universität Zürich Marianne Schmid Mast, Universität Neuchâtel
Stereotyp und Vorurteil Seite 1 Stereotyp und Vorurteil Klaus Jonas, Universität Zürich Marianne Schmid Mast, Universität Neuchâtel 1. Begriffliches Die meisten Menschen halten sich vermutlich für relativ
Sozialpsychologie. Vorlesung I. Thema: Gegenstandsbereich
Sozialpsychologie Vorlesung I Thema: Gegenstandsbereich Übersicht B.Sc. Psychologie Sozialpsychologie 1. Semester: B-SP VL Sozialpsychologie I und II; Klausur 2. Semester: B-VBS Vertiefung in Biologischer
03407 Einführung I, Kapitel 6
03407 Einführung I, Kapitel 6 Das Selbst einer Person ist eine komplexe kognitive Struktur, das eine Vielzahl von bereichsund kontextspezifischen Selbstschemata und unterschiedliche Selbstaspekte umfasst.
Warum werden Menschen mit psychischen Krankheiten diskriminiert?
2013 Schattauer GmbH, Stuttgart 1 Warum werden Menschen mit psychischen Krankheiten diskriminiert? Überlegungen aus einer sozialpsychologischen Perspektive Susanne Prüß; Anne S. Bachmann; Georg Schomerus
Verhalten zwischen sozialen Gruppen: Die Theorie der sozialen Identität
BUGH Wuppertal SS 2003 Seminar: Sozialpsychologie Grundlagenvertiefung II Dozent: Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Zick Datum: 09.07.03 Referenten: Sabine Kamm, Editha Mohr Thema: Verhalten zwischen sozialen
Meltem Avci-Werning und Monika Willenbring Interkulturelle Bewusstheit
Meltem Avci-Werning und Monika Willenbring Interkulturelle Bewusstheit 1. Modul des Curriculums Sprachförderung für mehrsprachige Kinder in der Schuleingangsphase Geplanter Verlauf: Interkulturelle Bewusstheit
Gemeinsam sind wir stark?
Rüdiger Arnscheid Gemeinsam sind wir stark? Zum Zusammenhang zwischen Grappenkohäsion und Gruppenleistung Waxmann Münster / New York München / Berlin Inhalt 1 Einleitung 13 2 Gruppenkohäsion aus der Sicht
DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.
Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. VL 4 17.10.2007 Literatur Aronson Kapitel 9 Fortsetzung
Kausalattribution und Leistungsmotivation
Professur für Allgemeine Psychologie Vorlesung im WS 2011/12 Motivation, Emotion, Volition Kausalattribution und Leistungsmotivation Prof. Dr. Thomas Goschke 1 Überblick und Lernziele Kognitive Ansätze
2. Die Konstruktion organisationaler Identität durch Sensemaking. 3. Die organisationale Identität kontinuierlich oder diskontinuierlich?
Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung (Peter Eberl und Alexander Hartmann)... 2 2. Die Konstruktion organisationaler Identität durch Sensemaking und Sensegiving (Fabian Fischer und Marc Wiesner)... 9 3. Die
S O Z I A L P S Y C H O L O G I E
S O Z I A L P S Y C H O L O G I E Forschungsperspektive Menschliches Erleben und Verhalten im sozialen Kontext beschreiben erklären vorhersagen > Wie nehmen Menschen einander wahr? > Wie üben sie Einfluss
Jugend und Identität - Bewältigungsaufgaben in der Migrationsgesellschaft. Walter Lorenz
Jugend und Identität - Bewältigungsaufgaben in der Migrationsgesellschaft Walter Lorenz Das traditionelle Modell der Orientierung von Identitätsfindungsprozessen an gegebenen Identitätsmerkmalen erweist
Diplomarbeit. Meine Stadt - Mein Ich. Auswirkungen einer bedrohten regionalen Identität. zum Thema in Görlitz
Technische Universität Dresden Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften Fachrichtung Psychologie Diplomarbeit zum Thema Meine Stadt - Mein Ich Auswirkungen einer bedrohten regionalen Identität eingereicht
Wolfgang Stroebe Miles Hewstone Jean-Paul Codol Geoffrey M. Stephenson (Hrsg.) Sozialpsychologie
Wolfgang Stroebe Miles Hewstone Jean-Paul Codol Geoffrey M. Stephenson (Hrsg.) Sozialpsychologie Eine Einführung Aus dem Englischen übersetzt von Rupert Maria Kohl sowie Hans W. Bierhoff Regina Eder-Jonas
Aggression. Seminar: Grundlagenvertiefung. Sozialpsychologie 2 Seminarleiter: Andreas Zick Referentin: Hilal Mete
Aggression Seminar: Grundlagenvertiefung Sozialpsychologie 2 Seminarleiter: Andreas Zick Referentin: Hilal Mete Gliederung Einführung Theoretische Ebenen der Aggressionsforschung Definitionen von Aggression
Klausur. zur Vorlesung Sozialpsychologie im Wintersemester 2007/08 Freitag, 22. Februar 2008, 10:15-11:45 Uhr
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Psychologie Abteilung Sozialpsychologie und Methodenlehre Klausur zur Vorlesung Sozialpsychologie im Wintersemester 2007/08 Freitag, 22. Februar 2008, 10:15-11:45
Unterricht in Kleingruppen Sozialpsychologie des Selbst: Methoden und Interventionen (1 SWS)
KU Eichstätt-Ingolstadt Wintersemester 15-16 PD Dr. Markus Müller Seminar Sozialpsychologie des Selbst: Theorien und Befunde (2 SWS) Unterricht in Kleingruppen Sozialpsychologie des Selbst: Methoden und
Modul Einführung in die Sozialpsychologie II
Prof. Dr. Stefan Stürmer Modul 36603 Einführung in die Sozialpsychologie II Kurseinheit 2: Intragruppale und intergruppale Prozesse Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften Das Werk ist urheberrechtlich
Aggression. Prof. Dr. Wolfgang Schlicht SoSe 2003
Aggression Prof. Dr. Wolfgang Schlicht SoSe 2003 Aggression Aggression ist jegliche Form des Verhaltens, das mit dem Ziel ausgeführt wird, eine andere Person oder Sache zu schädigen (Baron,1977) Im Sport
Soziale Vorstellungen über Steuern und EU-Steuern in Österreich
Soziale Vorstellungen über n und -n in Österreich Gliederung Theorie compliance Soziale Repräsentationen (Vorstellungen) Soziale Identität Soziale Vorstellungen über n Studie Forschungsfragen Datenerhebung
Wahrnehmung von Personen als Gruppenmitglieder
Mathias Blanz Wahrnehmung von Personen als Gruppenmitglieder Untersuchungen zur Salienz sozialer Kategorien Waxmann Münster / New York München / Berlin Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung XI 1 Einleitung:
Fremdheit und Identität aus entwicklungspsychologischer und kulturanthropologischer Sicht
Fremdheit und Identität aus entwicklungspsychologischer und kulturanthropologischer Sicht Evangelische Akademie Tutzing 16. März 2017 Prof. Dr. phil. Beate Mitzscherlich Westsächsische Hochschule Zwickau
Lernen: Themen der Vorlesung
Lernen: Themen der Vorlesung I Geschichte und Gegenstand der Lernpsychologie II Habituation III Klassisches Konditionieren I Grundlegende Phänomene, Prinzipien, Anwendungsbeispiele IV Klassisches Konditionieren
Lernen: Themen der Vorlesung
I II III Lernen: Themen der Vorlesung Geschichte und Gegenstand der Lernpsychologie Habituation Klassisches Konditionieren I Grundlegende Phänomene, Prinzipien, Anwendungsbeispiele IV Klassisches Konditionieren
Sozialpsychologie für Bachelor
Peter Fischer Kathrin Jander Joachim Krueger Sozialpsychologie für Bachelor 2. Auflage Mit 55 Abbildungen ^ Springer 1 Definitorische, wissenschaftstheoretische und methodische Grundlagen der Sozialpsychologie
Sozialpsychologie II: Interindividuelle Prozesse. Wintersemester 2014/2015 Prof. Dr. Roland Deutsch
Sozialpsychologie II: Interindividuelle Prozesse Wintersemester 2014/2015 Prof. Dr. Roland Deutsch Gliederung 12.10.15 Generelle Einführung 19.10.15 Aggression I 26.10.15 Aggression II 02.11.15 Hilfeverhalten
Social Categorization. Henrik Singmann, SoSe 2012
Social Categorization Henrik Singmann, SoSe 2012 Kategorisierung Wenn wir etwas wahrnehmen versuchen wir es mit unserem bisherigen Wissen zu vergleichen. Wir versuchen herauszufinden was etwas ist. Etwas
Untersuchung der Effekte der bloßen Kategoriseirung
Studie T3 Kurs 3410 (2011) Soziale Kategorisierung und intergruppales Verhalten Socail categorization and intergruop behavior Paradigma der minimalen Gruppen Untersuchung der Effekte der bloßen Kategoriseirung
Entwicklung von Freundschaft als Form der sozialen Beziehung im Kindergartenalter
Pädagogik Anna Badstübner Entwicklung von Freundschaft als Form der sozialen Beziehung im Kindergartenalter Zwischenprüfungsarbeit Zwischenprüfungsarbeit Magister im HF Rehabilitationspädagogik Thema:
Begriffe der Friedens- und Konfliktforschung : Konflikt & Gewalt
Begriffe der Friedens- und Konfliktforschung : Konflikt & Gewalt Vorlesung zur Einführung in die Friedensund Konfliktforschung Prof. Dr. Inhalt der Vorlesung Gewaltbegriff Bedeutungsgehalt Debatte um den
Sozialpsychologie der Gruppe
Stefan Stürmer, Birte Siem Sozialpsychologie der Gruppe Mit 6 Abbildungen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. Stefan Stürmer hat den Lehrstuhl für Sozialpsychologie an der Fern Universität Hagen
Tagesschule 2018 Kinder und Jugendliche im Fokus
Tagesschule 2018 Kinder und Jugendliche im Fokus 6-10-Jährige in der Tagesbetreuung Lernen und Entwicklung in der Unterstufe Workshop 02 Christine Neresheimer Bereichsleiterin Lernen und Entwicklung, PHZH
Wenn das Team zur Wagenburg wird
Weitere ausgewählte Ergebnisse der Goldpark-Datenbank Impressum: Herausgeber: Goldpark GmbH Unternehmensberatung Postanschrift: Johann-Klotz-Straße 12, 60528 Frankfurt am Main, Deutschland Kontakt: Telefon
Verlag für System Ische Forschung im Carl-Auer Verlag A
Verlag für System Ische Forschung im Carl-Auer Verlag 4 A 258306 Einführung 5 1 Der öffentliche Sektor" und seine Aufgaben 7 1.1 Historische Einordnung 7 1.2 Idealtypisch-institutionelle Einordnung 8 1.3
Gruppenprozesse I: Identität und Prototypikalität
1 Gruppenprozesse I: Identität und Prototypikalität Steffen R. Giessner & Gabriele Jacobs Abstract Dieses Kapitel beschäftigt sich mit der Frage, wie unsere eigene Identität die Wahrnehmung von Führung
Ethnische Segregation im Wohnquartier und die Herausbildung sozialer Distanz gegenüber Migranten
Andreas Farwick Ethnische Segregation im Wohnquartier und die Herausbildung sozialer Distanz gegenüber Migranten Fördergebiete der Programme Soziale Stadt und Wohnen in Nachbarschaften WiN in Bremen Drängendste
Healthy ageing und Prävention
Symposium Ist Vorsorgen immer besser als Heilen? Donau-Universität Krems, 20. - 21. Februar 2008 Healthy ageing und Prävention Dr. med. Georg Ruppe,, MA Donau-Universität Krems ? Healthy ageing? Als Schlagwort
Wer ist wirklich hochsensibel?
Biological and Experimental Psychology School of Biological and Chemical Sciences Wer ist wirklich hochsensibel? Ein Workshop zur Messung von Sensitivität Michael Pluess, PhD HSP Kongress, Münsingen, Schweiz,
Das Vorurteil: »wir«und»die da« Wie Gruppendynamiken negative und positive Einstellungen gegenüber anderen bestimmen.
Das Vorurteil:»wir«und»die da«wie Gruppendynamiken negative und positive Einstellungen gegenüber anderen bestimmen von Rolf van Dick Haben Vorurteile einen Sinn? In der Entwicklungsgeschichte des Menschen
Wie die Jugend von heute tickt und worauf sie bei der Berufswahl besonders Wert legt
Wie die Jugend von heute tickt und worauf sie bei der Berufswahl besonders Wert legt Berufswahl in einer zunehmend digitalisierten Welt. Internetzugang ist Standard Jugendliche (12-19 Jahre) 99% haben
Kompetenzerwerb Jugendlicher durch ein freiwilliges Engagement
Vortrag am TALENTUM, 29. November 2016 Kompetenzerwerb Jugendlicher durch ein freiwilliges Engagement Maria K. Pavlova, Friedrich-Schiller-Universität Jena Übersicht Definitionen Modelle Empirische Beweise
Ziele der Vl Einführung in die Methoden der Psychologie (MP1a)
Ziele der Vl Einführung in die Methoden der Psychologie (MP1a) Einführung in die Methoden der Psychologie: Hypothesentestendes Forschen Vorstellung verschiedener quantitativer Methoden Lesen englischsprachiger
Psychologie im Umweltschutz
Psychologie im Umweltschutz Ansatzpunkte und Barrieren für umweltschützendes Handeln Konferenz: Lass uns Reden! Aus Liebe zum Boden. Karen Hamann Handbuch zur Förderung nachhaltigen Handelns Karen Hamann
Führungskräfteverantwortung als psychologisches Problem:
Führungskräfteverantwortung als psychologisches Problem: Psychologie der organisationalen Compliance Dörthe Dehe, Geschäftsführerin, Senior Consultant Was kann Compliance aus organisationspsychologischer
Faktenblatt zur Befragung Gesundheit Studierender in Deutschland Familiensituation. Familiensituation. Einleitung. Methode
Einleitung Die der Studierenden übt als wichtige soziale Rahmenbedingung außerhalb der Hochschule besonderen Einfluss auf die Gesundheit, die Wahrnehmung des Studiums und den Studienverlauf aus. Neben
Sprachlich-kulturelle
Sprachlich-kulturelle Auslösung von Konflikten Tobias Schröder, FU Berlin Interdisziplinäres Wolfgang-Köhler-Zentrum zur Erforschung von Konflikten in intelligenten Systemen - Workshop Soziale Konflikte
Aktuell zu vergebende Abschlussarbeiten
Aktuell zu vergebende Abschlussarbeiten Inhalt A Themenbereich Führung... 2 A.1 Merkmale, Ursachen und Folgen negativen Führungsverhaltens... 2 A.2 Führung... 2 B Themenbereich spezielle Formen der Mitarbeiterleistung
Bindungstheorie (John Bowlby) Evolutionsbiologische Perspektive. Bindungs-Explorations-Balance (Mary Ainsworth)
1 Bindung Bindungstheorie (John Bowlby) Evolutionsbiologische Perspektive Bindungs-Explorations-Balance (Mary Ainsworth) 2 Was ist Bindung? Bindung = Schutz Unbekanntes Neugier Angst 3 Bindungsverhalten
Institut für Soziologie Werner Fröhlich, Christian Ganser, Benjamin Gedon, Andreas Schneck. Methoden der quantitativen Sozialforschung I
Institut für Soziologie Werner Fröhlich, Christian Ganser, Benjamin Gedon, Andreas Schneck Methoden der quantitativen Sozialforschung I Konzept GMF Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit Begriff knüpft
RER WÖRTER DURCH. Erfassung unbewusster Verarbeitung. Empirisches Praktikum: Methoden der / )
ZUM EINFLUSS EMOTIONALER VALENZ AUF DIE DIE INDUKTION ILLUSIONÄRER W WIEDERHOLUNGSBLINDHEIT Empirisches Praktikum: Methoden der Erfassung unbewusster Verarbeitung Dozent: Prof. Michael Niedeggen Referent:
Die Erzieher/innen-Kind-Bindung als Basis der Umwelt-Exploration. Videoszenen aus dem Kita-Alltag
Forschungsstelle Begabungsförderung Workshop am 24.04.2010 Thema Die Erzieher/innen-Kind-Bindung als Basis der Umwelt-Exploration. Videoszenen aus dem Kita-Alltag Referentinnen: Dr. Dipl.-Psych. Susanne
Vorlesung Konsumentenverhalten 2016_1
Vorlesung Konsumentenverhalten 2016_1 Universität des Saarlandes Centrum für Evaluation (CEval) Vorlesung Konsumentenverhalten Folienskript: Download unter www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/bwl2/lehre/downloads.php/skripte
Kommunikation in Gruppen
1 Kommunikation in Gruppen Historische Impressionen Walther Moede: Reihe von Experimenten - Untersuchung der Veränderung der Schmerzempfindlichkeit in verschiedenen Wettbewerbssituationen - andere Person
Wagner: Vorlesung Sozialpsychologie II
Wagner: Vorlesung Sozialpsychologie II Autoritarismusneigung Adorno,T.W., Frenkel-Brunswik, E., Levinson, D.J., & Sanford, N. (1950). The authoritarian personality. New York: Harper. (die klassische Untersuchung)
Aktuell zu vergebende Abschlussarbeiten
Aktuell zu vergebende Abschlussarbeiten Inhalt A Themenbereich Führung... 2 A.1 Merkmale, Ursachen und Folgen negativen Führungsverhaltens... 2 A.2 Führung... 2 B Themenbereich spezielle Formen der Mitarbeiterleistung
Wie entwickelt sich die Ablehnung gegenüber der Outgroup?
Wie entwickelt sich die Ablehnung gegenüber der Outgroup? Stereotype 2012 Henrik Singmann Wann neigen wir eher dazu Menschen als Teil unserer Ingroup wahrzunehmen und was für Konsequenzen hat das? 2 Wann
BEA Pricing Durch Experimente zu valideren Erkenntnissen. Alain Kamm 4. Juni 2015
BEA Pricing Durch Experimente zu valideren Erkenntnissen Alain Kamm 4. Juni 2015 Das klassisch ökonomische Menschenbild dient noch oft als Vorlage im Pricing Ich weiss immer was ich will und habe klare
Ein handlungspsychologisches Modell der beruflichen Entwicklung. Seminar: Erwerbsbiographien der Zukunft Referentin: Sarah Quappen 9.11.
Ein handlungspsychologisches Modell der beruflichen Entwicklung Seminar: Erwerbsbiographien der Zukunft Referentin: Sarah Quappen 9.11.2007 Gliederung 1. Darstellung des ersten Teilmodells (Rahmenmodell
Offene Selbstgespräche im Badmintondoppel: Dienen sie (auch) der Selbstdarstellung und beeinflussen sie den Teampartner?
Offene Selbstgespräche im Badmintondoppel: Dienen sie (auch) der Selbstdarstellung und beeinflussen sie den Teampartner? David Graf, Universität Bern Ausgangslage Selbstgespräche Definition: An sich selber
