Sprachlich-kulturelle
|
|
|
- Siegfried Kerner
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Sprachlich-kulturelle Auslösung von Konflikten Tobias Schröder, FU Berlin Interdisziplinäres Wolfgang-Köhler-Zentrum zur Erforschung von Konflikten in intelligenten Systemen - Workshop Soziale Konflikte Erkner, Januar 2010
2 Überblick Kernthese: Emotionale Folgen sprachlicher Situationsdeutungen lassen Konflikte entstehen bzw. halten sie aufrecht. 1. Die Affect Control Theory (Heise, 1979, 2007) 2. Arten von Konflikten im Rahmen der ACT 3. Demonstration: Computersimulation beispielhafter Konfliktverläufe 4. Fazit 2
3 Theoretische Wurzeln der ACT: Balancetheorie von Heider (1946) Abstrakte Kunst Abstrakte Kunst Peter + Gabi Peter + Gabi 3
4 Erste Modifikation: Satzstruktur als kognitive Triade Grundgrammatik (Subjekt Verb Objekt) Eine Mutter spielt mit einem Kind (balanciert: S+V+O+) Eine Mutter schlägt ein Kind (unbalanciert: S+V O+) 4
5 Zweite Modifikation: 3 Affektdimensionen statt 1 Einstellungsdimension Semantisches Differenzial: Begriffe rufen Gefühle (affektive Bedeutung) hervor, die auf drei universalen Dimensionen messbar sind (Osgood et al., 1957): Evaluation: angenehm vs. unangenehm Potenz: schwach vs. stark Aktivierung: ruhig vs. erregt Diese Basisdimensionen sozialer Interaktion (Scholl, 2009) finden sich wieder in Sprache, Emotionen, Persönlichkeit, Körpersprache etc. 5
6 Die Affect Control Theory (Heise, 1979; 2007; MacKinnon, 1994; Smith-Lovin & Heise, 1988) Sprachliche Deutung sozialer Situationen Motor der sozialen Interaktion: durch emotional passende Handlungen Konsistenz der affektiven Repräsentation herstellen Dualität sozialer Interaktion Biologische Grundlage: EPA Emotionen Kulturelle Grundlage: Symbolsystem Sprache 6
7 Mathematische Formalisierung und Computersimulation Kulturspezifische mathematische Modelle der sozialen Interaktion (z.b. Schröder, in press) Bausteine : Affektives Lexikon: Wörter einer Sprache (Soziale Rollen, Handlungen, Emotionen, Traits), von Vpn auf den Basis- Emotionsdimensionen bewertet (EPA). Eindrucksbildungsgleichungen (modellieren die Veränderung affektiver Bedeutung infolge sozialer Handlungen), empirisch anhand der Bewertung von Beispielsätzen ermittelt. 7
8 Beispiel Eine Mutter spielt mit einem Kind. (3,4 / 1,8 / 0,9) eine Mutter (2,9 / 1,5 / 0,6) E P A 8
9 Deflektion: Maß für affektive Dissonanz Eine Mutter schlägt ein Kind. (-1.0 / 3.5 / 2.2) eine Mutter (2,9 / 1,5 / 0,6) E P + + A 9
10 Interact: Simulation sozialer Interaktion (Heise, 1997; deutsch: Schröder & Heise, 2008) 10
11 Demonstration: Verschiedene Konflikt- Dynamiken im Rahmen der ACT Grundannahme: Konfliktdynamik unterliegt den gleichen Konsistenzmechanismen wie jede andere Interaktion auch. 1. Interpersonaler Rollenkonflikt 2. Intrapersonaler Rollenkonflikt 3. In der Rolle angelegter Konflikt 4. Interkultureller Konflikt 11
12 (1) Interpersonaler Rollenkonflikt Konfliktauslöser: Beteiligte Personen haben unterschiedliche Deutungen der interpersonalen Situation. Beispiel: Junger Kollege stößt auf alten Hasen. 12
13 Tobias Schröder Humboldt-Universität zu Berlin 13
14 (2) Intrapersonaler Rollenkonflikt Konfliktauslöser: Eine Person muss simultan verschiedenen Rollen- Identitäten gerecht werden. Beispiel: Beruf vs. Familie 14
15 Tobias Schröder Humboldt-Universität zu Berlin 15
16 (3) In der Rolle angelegter Konflikt Konfliktauslöser: Konfliktbehaftete Handlungen sind für eine spezifische Akteurskonstellation affektiv konsistent. Beispiel: Wissenschaft vs. Wirtschaft 16
17 Tobias Schröder Humboldt-Universität zu Berlin 17
18 Tobias Schröder Humboldt-Universität zu Berlin 18
19 (4) Interkultureller Konflikt Konfliktauslöser: Unterschiedlicher kultureller Hintergrund der Interagierenden, deswegen verschiedene affektive Bedeutung der gleichen Situation. Beispiel: Multinationales Unternehmen 19
20 Interaktion Manager mit Mitarbeiter (Schneider, 2002; Schneider & Schröder, in Vorb.) Unterschiedliche Machtdistanz: USA: Manager E=0.98, P=1.57, A=1.34 Deutschland: E=-1.48, P=2.37, A=1.69 Manager weist Mitarbeiter zurecht - Deflektion(US)=1.3 vs. (DE)=4.4 - Erwartete Reaktion (US)=analysieren, ansprechen, gestehen, sich entschuldigen vs. (DE)=anmachen, kritisieren 20
21 Fazit Konflikte als Folge von interpersonalen Situationsdeutungen Emotion als Berührungspunkt zwischen sozialem und biologischem System Konfliktdynamik entsteht aus Wechselspiel zwischen Regulation des intrapersonalen und des interpersonalen Systems Praxisrelevanz: manche Konflikt lassen sich nicht lösen, ohne veränderte Situationsdeutungen zu erreichen. 21
22 Literatur zur Affect Control Theory Kurzer, aktueller Überblick: Schröder, T. (2009). Affect Control Theory. In W. Scholl (Ed.). Interact Communicate A wiki on social interaction and communication. Available online: Ausführlichere Reviews: Heise, D. R. (2007). Expressive order: Confirming sentiments in social action. New York: Springer. Robinson, D. T. & Smith-Lovin, L. (2006). Affect Control Theory. In P. Burke (Ed.). Contemporary social psychological theories (pp ). Stanford: Stanford University Press. Internetressourcen (incl. Datensätze, Software): Englisch: Ausführliche, von David Heise auf dem aktuellen Stand gehaltene Theoriedarstellung sowie Literatursammlung. Deutsch: 22
23 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Tobias Schröder Freie Universität Berlin Kontakt: INTERACT-Software und weiteres Material verfügbar unter:
David Heise - Expressive Order: Confirming Sentiments in Social Action
David Heise - Expressive Order: Confirming Sentiments in Social Action Tobias Schröder, Freie Universität Berlin Stichworte: Computersimulation, Eindrucksbildung, Emotionaler Raum, Handlungssteuerung,
Konzepte der Selbstpsychologie
Konzepte der Selbstpsychologie Karl Heinz Brisch Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital Abteilung Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie Ludwig-Maximilians-Universität
Emotionsarbeit und Emotionsregulation Zwei Seiten der selben Medaille?
Emotionsarbeit und Emotionsregulation Zwei Seiten der selben Medaille? Christian von Scheve Institut für Soziologie, Universität Wien Die Soziologie der Emotionsarbeit Die Soziale Ordnung der Gefühle There
Sozialpsychologie II /Thema: Führung und Minderheiteneinfluss 1
Wagner: Vorlesung Sozialpsychologie II Thema: Führung Kerschreiter, R., Schyns, & Frey, D. (2011). Führung. In D. Frey & H.W. Bierhoff, (Hrsg.), Sozialpsychologie Interaktion und Gruppe (S. 181-200). Göttingen:
Kausalattribution und Leistungsmotivation
Professur für Allgemeine Psychologie Vorlesung im WS 2011/12 Motivation, Emotion, Volition Kausalattribution und Leistungsmotivation Prof. Dr. Thomas Goschke 1 Überblick und Lernziele Kognitive Ansätze
Soziale Kognitionen. Prof. Dr. Wolfgang Schlicht SoSe 2003
Soziale Kognitionen Prof. Dr. Wolfgang Schlicht SoSe 2003 Social cognition Alle psychischen Aktivitäten, die darauf gerichtet sind, Informationen auszuwählen, zu transformieren und zu organisieren, um
INTERKULTURALITÄT VS. TRANSKULTURALITÄT. ein Versuch der Standortbestimmung
INTERKULTURALITÄT VS. TRANSKULTURALITÄT ein Versuch der Standortbestimmung Programm Interkulturalität o Was ist Interkulturalität? o Der Kulturbegriff im Paradigma der Interkulturalität Transkulturalität
Zukunft der Arbeit 2050 Auswertung der begleitenden Befragung.
Zukunft der Arbeit 2050 Auswertung der begleitenden Befragung. Lea Daniel, Julia Schmottermeyer, Christian Schonert, Christina Moser und Sascha Dannenberg Menschliche Entscheidungen werden neben rationalen
Das Wohlbefinden von Schülerinnen und Schülern
Referat an der Eröffnungstagung des Kantonalen Netzwerkes Gesundheitsfördernder Schulen, 20. Januar 2007, Tagungszentrum Schloss Au / ZH Das Wohlbefinden von Schülerinnen und Schülern Tina Hascher ([email protected])
Kultureller Einfluss: Emotionale Entwicklung im Kulturvergleich
13-12-2006 Kultureller Einfluss: Emotionale Entwicklung im Kulturvergleich Seminar: Entwicklungspsychologie Referenten: Antonia Skock, Magdalena Schöpker, Raphaela Selge Gliederung: Hintergrund Studie
Theorien der Motivation
Bernard Weiner 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Theorien der Motivation Ernst Klett Verlag Stuttgart
Konflikt und die adaptive Regulation kognitiver Kontrolle
Konflikt und die adaptive Regulation kognitiver Kontrolle Zentrales Kontrollsystem Reiz- Verarbeitung Ziele Reiz- Verarbeitung Handlungsauswahl Reizinput Handlung Probleme der Idee einer zentralen Steuerinstanz
Faktivität und Theory of Mind / Komplexe Syntax und Theory of mind
Faktivität und Theory of Mind / Komplexe Syntax und Theory of mind Semantik im normalen und gestörten Spracherwerb Prof. Dr. Petra Schulz Referentin: Carolin Ickstadt Gliederung Definition: False belief
Verdichtung als Ideologie? Kognitiv-affektive Strukturen und soziale Dynamiken
TOBIAS SCHRÖDER Verdichtung als Ideologie? Kognitiv-affektive Strukturen und soziale Dynamiken Fachhochschule Potsdam Institut für angewandte Forschung University of Applied Science Institut of Urban Futures
Geschlecht und kindheitspädagogisches Handeln
Markus Andrä Geschlecht und kindheitspädagogisches Handeln Ergebnisse der Tandem-Studie zum professionellen Erziehungsverhalten von Frauen und Männern Fachgespräch Bildung von Anfang an Bremen, 3. Mai
Inhalt. Vorwort 11. Bibliografische Informationen digitalisiert durch
Vorwort 11 Teil I: Grundlagen der Medienwirkungsforschung 1 Medienwirkungen als Forschungsbereich 15 1.1 Gegenstand 15 1.1.1 Medienwirkungen als gesellschaftliches Problem 16 1.1.2 Themenfokus: Medienkompetenz
5. Der Rational Choice Ansatz
5. Der Rational Choice Ansatz Prof. Dr. Andreas Georg Scherer University of Zurich Vorlesung Wissenschaftstheorie Prof. Dr. Andreas Georg Scherer, Lehrstuhl für Grundlagen der BWL und Theorien der Unternehmung,
Referentin: Paula Ott. Spracherwerb Gisela Klann-Delius
Referentin: Paula Ott Spracherwerb Gisela Klann-Delius Gliederung: Grundzüge des Interaktionismus Kompetenzen des Säuglings Kompetenzen der Betreuungsperson Zusammenspiel im Eltern-Kind-Dialog Übergang
Piaget II. Wintersemester 2012/2013. Mo Uhr. Alexander Renkl
Piaget II Wintersemester 2012/2013 Mo 16-18 Uhr Alexander Renkl Wiederholung: Phasen 1 Sensumotorische Phase (1-2 Jahre) 2 Präoperationale Phase (2-7 Jahre) 3 Phase der konkreten Operationen (7-11 Jahre)
Medienwirkungsforschu
Heinz Bonfadelli Thomas N. Friemel Medienwirkungsforschu 4., völlig überarbeitete Auflage UVK Verlagsgesellschaft mbh Konstanz Vorwort 11 Teil I: Grundlagen der Medienwirkungsforschung 1 Medienwirkungen
Physiologische Komponente. Erlebenskomponente
Emotion Physiologische Komponente Kognitive Komponente Konative Komponente Vegetative Reaktionen (z.b. EDA; Puls) Zentral nervöse Prozesse (z.b. Aktivierung d. Amygdala) Bewertung der Situation (z.b. gut
Udo Ohm, Universität Bielefeld. Bildungssprachliche Fähigkeiten und berufliches Handeln
Bildungssprachliche Fähigkeiten und berufliches Handeln Überblick Sprachliche Vermittlung fachlicher Inhalte Schule und Ausbildung als semiotische Lehrzeit Bildungssprache (BICS vs. CALP) Beispiel: Lesekompetenz
Die Wissensstruktur von Coaching. Dr. Astrid Scheyögg auf dem Hamburger Coachingtag 2017
Die Wissensstruktur von Coaching Dr. Astrid Scheyögg auf dem Hamburger Coachingtag 2017 Die konzeptionelle Orientierung von Coaching Wie Möller & Hellebrandt (2016) zeigen konnten, bleiben die meisten
Anwendung I: Bales-Workshop - Interaktionsprozessanalyse
Anwendung I: Bales-Workshop - Interaktionsprozessanalyse Vorlesung Managementforschung - WS 2003/2004 - Pawlowsky/Menzel/Geithner - 03.12.03 1 Agenda: Bales-Workshop 1. Einleitung 2. Beobachtungsübung:
Interdisziplinäre Bezüge der Kommunikationswissenschaft - WS 2015/16
Interdisziplinäre Bezüge der Kommunikationswissenschaft - WS 2015/16 Teil 1: Sozialpsychologie Beantworten sie die offenen Fragen bitte in Stichpunkten. Bei MC-Fragen ist jeweils nur eine Antwortoption
DGSF Jahrestagung Herzlich Willkommen zum Workshop
Herzlich Willkommen zum Workshop Workshop Was Sie erwartet: Entwicklung und theoretischer Hintergrund in Kurzform Vorstellen des Programms Live Demonstration mit Mutter und Baby Ergebnisse Forschung Zeit
Kindliche Lernprozesse
Kindliche Lernprozesse European New University Kerkrade (NL) / 1 Definition des Begriffs Bildung Bildung ist die Anregung aller Kräfte des Menschen, damit diese sich über die Aneignung der Welt entfalten
Piaget I. Wintersemester 2012/2013. Mo Uhr. Alexander Renkl
Piaget I Wintersemester 2012/2013 Mo 16-18 Uhr Alexander Renkl "Appetithappen" von Piaget "Noch einer" Wer ist der "schlimmere Finger"? Hans hilft seiner Mutter beim Abspülen und wirft dabei versehentlich
KÖRPERSPRACHE & KOMMUNIKATION
MICHAEL ARCYLE KÖRPERSPRACHE & KOMMUNIKATION NONVERBALER AUSDRUCK UND SOZIALE INTERAKTION 10. ÜBERARBEITETE NEUAUFLAGE AUS DEM ENGLISCHEN VON KARSTEN PETERSEN Junfermann Verlag n an Paderborn \^j0j Inhalt
Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis
0. Einleitung... 11 0.1 E-Learning Der Beginn eines neuen Lernzeitalters?... 11 0.2 Stand der Nutzung und Evaluation des E-Learning... 14 0.3 Zielsetzung und Forschungsfragen der Arbeit... 24 0.4 Aufbau
Zur pädagogischen Transformation in der politischen Bildung
Ludwig Henkel Zur pädagogischen Transformation in der politischen Bildung Ein integrativer Ansatz für die Praxis in der Berufsschule PETER LANG Frankfurt am Main Bern New York Paris??? -1 INHALTSVERZEICHNIS
Beeinflusst der Enthusiasmus einer Lehrperson deren unterrichtliches Handeln?
Beeinflusst der einer Lehrperson deren unterrichtliches Handeln? Victoria Neuber 1, Josef Künsting 2, Frank Lipowsky 1 1 Universität Kassel, 2 Universität Regensburg Gliederung 1. Theorie und Forschungsstand
Hintergrund: Emotion & Kognition
Disturbed Prefrontal and Temporal Brain Function during Emotion and Cognition Interaction in Criminal Psychopathy Jürgen L. Müller, Monika Sommer, Katrin Döhnel, TatjanaWeber, Tobias Schmidt-Wilcke, Göran
Der Fremde-Situations-Test (FST)... bei Erwachsenen?
Bindungsdynamik zu einem : suntersuchung in virtuellen Welten Felix Schönbrodt! Ludwig-Maximilians-Universität München Jens B. Asendorpf! Humboldt-Universität zu Berlin Vortrag auf der Fachgruppentagung
Theorien der Persönlichkeit. Wintersemester 2008/2009 Gabriele Helga Franke
Theorien der Persönlichkeit Wintersemester 2008/2009 Gabriele Helga Franke 10. Theorien der Persönlichkeit GHF im WiSe 2008 / 2009 an der HS MD- SDL(FH) im Studiengang Rehabilitationspsychologie, B.Sc.,
Emotionale Intelligenz im Konfliktmanagement
Geisteswissenschaft Felicitas Müller Emotionale Intelligenz im Konfliktmanagement Empirische Untersuchung der Zusammenhänge von Faktoren emotionaler Intelligenz und Konfliktstilen Diplomarbeit 1 Fachbereich
Von Geburt an sozial - Wie Babys ihre Welt wahrnehmen
Von Geburt an sozial - Wie Babys ihre Welt wahrnehmen Stefanie Hoehl & Tricia Striano Max Planck Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig und Universität Heidelberg & Hunter College, CUNY,
2.2 Gängige Definitionen Einteilung der Bullying-Handlungen 16
VII 1 Phänomen Bullying 1 Einleitung 3 1.1 Bullying - aktuell und brisant 3 1.2 Begriffsbestimmung 4 1.3 Nimmt Bullying zu? 5 1.4 Bullying - immer ein Problem der Schule? 6 1.5 Bullying - Konflikt oder
Sozial- psychologie 2. Konsistenzsysteme
Sozial- psychologie 2 Konsistenzsysteme Konsistenztheorien 1 Einstellungen sind zumeist nicht isoliert, sondern miteinander verbunden. Vollständige oder teilweise verbundene (kognitive) Inhalte nennt man
GABALs großer Methodenkoffer Führung und Zusammenarbeit
Walter Simon GABALs großer Methodenkoffer Führung und Zusammenarbeit GABAL Zu diesem Buch 13 Die fünf Bände des GABAL-Methodenkoffers 15 Inhalt und Aufbau dieses Bandes 16 Literatur 17 A Hinführung 1.
Körpersprache und Kommunikation
MICHAEL ARG YLE Körpersprache und Kommunikation JUNFERMANN-VERLAG PADERBORN 1979 Inhalt Vorwort 9 I. Biologischer und gesellschaftlicher Hintergrund 1. Einführung 13 a) Definitionen und Unterscheidungen
in die Einführung Sportpsychologie Teili: Grundthemen Verlag Karl Hofmann Schorndorf Hartmut Gabler/Jürgen R. Nitsch / Roland Singer
Hartmut Gabler/Jürgen R. Nitsch / Roland Singer Einführung in die Sportpsychologie Teili: Grundthemen unter Mitarbeit von Jörn Munzert Verlag Karl Hofmann Schorndorf Inhalt Einleitung 9 I. Sportpsychologie
KULTURELLE ORIENTIERUNG
KULTURELLE ORIENTIERUNG UND NORMATIVE BINDUNG Soziale Ästhetik als neue Perspektive auf Verkörperung von Kultur Prof. Dr. Andreas Ackermann Überblickt man die sozial- und kulturwissenschaftlichen Debatte
Tutorium zur Vorlesung Differentielle Psychologie
Tutorium zur Vorlesung Differentielle Psychologie Heutiges Thema: Persönlichkeitstheorien Davidson: Frontale Asymmetrie Larissa Fuchs Gliederung 1. Wiederholung: Gray (BIS/BAS) & Eysenck 2. Davidson: Frontale
Tagesschule 2018 Kinder und Jugendliche im Fokus
Tagesschule 2018 Kinder und Jugendliche im Fokus 6-10-Jährige in der Tagesbetreuung Lernen und Entwicklung in der Unterstufe Workshop 02 Christine Neresheimer Bereichsleiterin Lernen und Entwicklung, PHZH
Process-experiential psychotherapy
Process-experiential psychotherapy IPP 2001 Prof. Dr. Rainer Sachse 1 Der therapeutische Ansatz der process-experiential psychotherapy (PEP) entwickelte sich aus einer direktiveren Form der klientenzentrierten
Zu reflektierten Bildungsansätzen über das Grenzkonzept für die Lehrerausbildung in Europa
Commundo Hotel, Stuttgart 8-9.11.2016 PAD-Jahrestagung für Strategische Partnerschaften im Schulbereich Zu reflektierten Bildungsansätzen über das Grenzkonzept für die Lehrerausbildung in Europa Chloé
P.H.Lindsay D.A.Norman. Psychologie. Informationsaufnahme und -Verarbeitung beim Menschen
P.H.Lindsay D.A.Norman Einführung in die Psychologie Informationsaufnahme und -Verarbeitung beim Menschen Übersetzt von H.-D. Dumpert F. Schmidt M. Schuster M. Steeger Mit 309 Abbildungen Springer-Verlag
Exposé. Dankbarkeit und soziale Integration als Ressourcen bei Kindern im Vorschulalter. M. Sc. Arbeit. René Bochmann
Exposé Dankbarkeit und soziale Integration als Ressourcen bei Kindern im Vorschulalter M. Sc. Arbeit René Bochmann Ein Teilbereich der Psychologie, die sogenannte Positive Psychologie, widmet sich besonders
LEBEN WIR IN EINER ANGSTGESELLSCHAFT?
Dr. Max Dehne LEBEN WIR IN EINER ANGSTGESELLSCHAFT? Eine soziologische Betrachtung Kleine Umfrage Was meinen Sie! Hat Angst in den letzten Jahrzehnten zugenommen?! Haben Arme oder Reiche mehr Angst?! Haben
Garó D. Reisyan. Neuro-Organisationskultur. Moderne Führung orientiert an. Hirn- und Emotionsforschung. ^ Springer Gabler
Garó D. Reisyan Neuro-Organisationskultur Moderne Führung orientiert an Hirn- und Emotionsforschung ^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Teil I Einleitung Kulturelle Kompetenz - Schlüsselkompetenz des
Rekonstruktionen interkultureller Kompetenz
Kolloquium Fremdsprachenunterricht 56 Rekonstruktionen interkultureller Kompetenz Ein Beitrag zur Theoriebildung Bearbeitet von Nadine Stahlberg 1. Auflage 2016. Buch. 434 S. Hardcover ISBN 978 3 631 67479
Healthy ageing und Prävention
Symposium Ist Vorsorgen immer besser als Heilen? Donau-Universität Krems, 20. - 21. Februar 2008 Healthy ageing und Prävention Dr. med. Georg Ruppe,, MA Donau-Universität Krems ? Healthy ageing? Als Schlagwort
Abbildung 2: Kränkungen sind destruktive Energien, komplexe Emotionen, Folgen einer Interaktion. Kränkungen zu verstehen bietet die Chance sich selbst
Abbildung 1: Am Anfang war die Kränkung kein Streit, kaum ein Konflikt, dafür Krisen, die auf die Kränkung zurückzuführen sind. Kränkungen sind wie Schatten, die die Leichtigkeit des Seins mit Schwermut
Konflikte in frühen Mutter-Kind Interaktionen
Konflikte in frühen Mutter-Kind Interaktionen Ein Beitrag zur Moralentwicklung von Barbara Juen, Florian Juen 1. Auflage Konflikte in frühen Mutter-Kind Interaktionen Juen / Juen schnell und portofrei
Digitalisierung und Tätigkeitsspielraum im Kontext Mensch-Roboter-Interaktion
Digitalisierung und Tätigkeitsspielraum im Kontext Mensch-Roboter-Interaktion ifaa Fachkolloquium: Prävention in der Arbeitswelt 4.0 Düsseldorf, 19.06.2017 Impulsvortrag Dr. Sascha Wischniewski & Patricia
Multilokalität als Handlungssituation
Forschung und Entwicklung in der Analytischen Soziologie Multilokalität als Handlungssituation Lokale Identifikation, Kosmopolitismus und ortsbezogenes Handeln unter Mobilitätsbedingungen Bearbeitet von
II. Theoretische Traditionen und ihre Menschenbilder (1): Der Mensch als rationalisierendes vs. rationales Wesen
II. Theoretische Traditionen und ihre Menschenbilder (1): Der Mensch als rationalisierendes vs. rationales Wesen 1. Das Menschenbild als Merkmal zur Unterscheidung kognitiver Theorien 2. Konsistenztheorien
Lernmotivation (Interesse)
Professur E-Learning und Neue Medien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Lernmotivation (Interesse) Maik Beege M.Sc. / Steve Nebel M.A. Seminaraufbau Lernmotivation Interesse Aktuelle
Piaget. 2) Präoperationale Stufe (2-6 Jahre) Egozentrisches Denken: nur die eigene Perspektive.
Piaget 1) Sensumotorische Stufe (0-18 Monate) Handlungen werden im laufe der Entwicklung verinnerlicht. Schemata zur Objekterkennung werden aufgebaut. 2) Präoperationale Stufe (2-6 Jahre) Egozentrisches
Vorlesung Kommunikationsmanagement. Sommersemester 2011
Vorlesung Kommunikationsmanagement Sommersemester 2011 1 Struktur 04.04.2011 Einführung 11.04.2011 Grundlagen der Kommunikation I 18.04.2011 Grundlagen der Kommunikation II 02.05.2011 Grundlagen der Kommunikation
Kommunikation mit an Demenz erkrankten Menschen
Kommunikation mit an Demenz erkrankten Menschen ZfG-Vorlesungsreihe Wahrnehmung im Alter und des Alters Frühjahr 2014, Mittwoch, 2. April 2014, 18.15 19.45h Dr. phil., Betr. oec. Sandra Oppikofer der Universität
Dependency Locality Theory von Edward (Ted) Gibson. Die. Seminar Konnektionistische Sprachverarbeitung, Benjamin Udiljak. 10.
Die Dependency Locality Theory von Edward (Ted) Gibson Seminar Konnektionistische Sprachverarbeitung, 2009 Benjamin Udiljak 10. November 2009 Problemstellung und neue Erkenntnisse Komplexität durch eingebettete
Grundbegriffe für Journalistenausbildung
Wolfgang Streitbörger Grundbegriffe für Journalistenausbildung Theorie, Praxis und Techne als berufliche Techniken Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Horst Pöttker ^ Springer VS Inhaltsverzeichnis Vorwort
DIFFERENZIERTE SPRACHFÖRDERUNG KONZEPTION EINER VERANSTALTUNGSREIHE ZUR FÖRDERUNG DER PHONOLOGISCHEN BEWUSSTHEIT.
DIFFERENZIERTE SPRACHFÖRDERUNG DURCH ÖFFENTLICHE BIBLIOTHEKEN: KONZEPTION EINER VERANSTALTUNGSREIHE ZUR FÖRDERUNG DER PHONOLOGISCHEN BEWUSSTHEIT von Nathalie Hild Bachelorarbeit im Studiengang Bibliothekswesen
Jule Frommer. Soziale Einstellung. Präsentiert von Jule Frommer
Jule Frommer Soziale Einstellung Präsentiert von Jule Frommer Einstellungen Einstellungen = Positive und negative Bewertung von Objekten,Vorstellungen, Ereignissen und anderen Menschen oft nicht offen
Intergruppenkonflikte
Uli Wagner AG Sozialpsychologie & ZfK Philipps-Universität Marburg Intergruppenkonflikte [email protected] http://www.sozialpsychologie-marburg.de Die Entwicklung gewaltsamer und gewaltfreier
Grundlagen der Kommunikationspsychologie. Julia Lattner und Laura Hein
Grundlagen der Kommunikationspsychologie Julia Lattner und Laura Hein Ebenen der Kommunikation Verbaler Ausdruck Nonverbaler Ausdruck Paraverbaler Ausdruck Kommunikationspsychologie Ausdruckskanäle 2 Man
ät üm Altbach, P. G. (1982). Servitude of the Mind? Education, Dependency, and Neocolonialism. Altbach, P. G., Arnove, R. F. & Kelly, G. P. (Eds.). Comparative Education. New York: Macmillian, pp. 469-484.
Der Einfluss der prozeduralen Gerechtigkeit und der sozialen Identität auf die Steuerehrlichkeit
Der Einfluss der prozeduralen und der sozialen Identität auf die Martina Hartner, Silvia Rechberger, Andrea Poschalko und Erich Kirchler Universität Wien Linz / ÖGP, 25. April 2008 Outline 1. Theoretischer
Wolfgang Wildgen. Kognitive Grammatik. Klassische Paradigmen und neue Perspektiven. Walter de Gruyter Berlin New York
Wolfgang Wildgen Kognitive Grammatik Klassische Paradigmen und neue Perspektiven wde G Walter de Gruyter Berlin New York Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung und Danksagung 1 1. Sprache und Denken und die Stellung
Inhaltsverzeichnis. Einführung 8
Einführung 8 1 Grundfragen der Psychologie und Pädagogik 11 1.1 Psychologie und Pädagogik als Wissenschaften 12 1.1.1 Die Alltagstheorie und wissenschaftliche Aussagen 12 1.1.2 Der Gegenstand der Psychologie
Guerilla Marketing. Alternative Werbeformen als Techniken der Produktinszenierung. 4Q Springer Gabler. Kai Harald Krieger RESEARCH
Kai Harald Krieger Guerilla Marketing Alternative Werbeformen als Techniken der Produktinszenierung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch 4Q Springer Gabler RESEARCH Inhaltsverzeichnis IX
Persönlichkeitspsychologie. Frage nach Ähnlichkeiten und Unterschieden zwischen Menschen
Persönlichkeitspsychologie Every individual is in certain respects Frage nach Ähnlichkeiten und Unterschieden zwischen Menschen Ziele > like all other persons > like some other persons > like no other
Vorlesung Pädagogische Psychologie. Lernmotivation. Sommersemester Mo Uhr. Alexander Renkl
Vorlesung Pädagogische Psychologie Lernmotivation Sommersemester 2013 Mo 16-18 Uhr Alexander Renkl Überblick 1 Begriffsbestimmung und Rahmenmodell 2 Personenmerkmale und Lernsituationsmerkmale 3 Aktuelle
Wahrnehmung von Personen als Gruppenmitglieder
Mathias Blanz Wahrnehmung von Personen als Gruppenmitglieder Untersuchungen zur Salienz sozialer Kategorien Waxmann Münster / New York München / Berlin Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung XI 1 Einleitung:
Vorlesungsergänzung. 1. konträre Forschungspositionen zu Wirkung von Bildern auf Lernerfolg kennenlernen
Vorlesungsergänzung Lehrziele: 1. konträre Forschungspositionen zu Wirkung von Bildern auf Lernerfolg kennenlernen 2. Studie, die versucht die Ansätze empirisch zu integrieren kennenlernen 1 Alles ein
Tatiana Lima Curvello
Fachgruppe Interkulturelle Systemische Therapie und Beratung DGSF Interkulturelle Paartherapie : Umgang mit Trennungen in multikulturellen Beziehungen 04.11.2017 1 Wann ist Kultur relevant? Kultur als
Einführung in die germanistische Sprachwissenschaft
University of Vechta Universität Vechta Prof. Dr. J. A. Bär Fakultät III Germanistische Sprachwissenschaft Vorlesung Einführung in die germanistische Sprachwissenschaft Sitzung 9: Semantik II Zur Erinnerung:
Gesten - Sprache - Wissen Redebegleitende Gesten als Hinweis auf kognitive Lernprozesse. Cornelia Müller FU Berlin
Gesten - Sprache - Wissen Redebegleitende Gesten als Hinweis auf kognitive Lernprozesse Cornelia Müller FU Berlin Übersicht Gesten als Fenster zum Geist Gesten als Hinweis auf Lernen Gesten im Lehr-Lerndiskurs
Den anderen verstehen - Einblicke ins soziale Gehirn. Kai Vogeley
Kai Vogeley Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Uniklinik Köln Institut für Neurowissenschaften und Medizin Forschungszentrum Jülich Personen und Dinge Die beiden sozialen Systeme
Selbstverletzendes Verhalten
Selbstverletzendes Verhalten Erscheinungsformen, Ursachen und Interventionsmöglichkeiten von Franz Petermann und Sandra Winkel mit einem Beitrag von Gerhard Libal, Paul L Plener und Jörg M. Fegert GÖTTINGEN
Eine mehrebenenanalytische Betrachtung der Bedingungen von Innovationserfolg
Eine mehrebenenanalytische Betrachtung der Bedingungen von Innovationserfolg Humboldt - Universität zu Berlin Hannah Rauterberg Wolgfang Scholl Ausgang Organizations are multi-level phenomena, and theories
Master of Arts Anglistik
04-ANG-2101 Pflicht (englisch) Methoden und Theorien der anglo-amerikanischen Literaturwissenschaft und Kulturstudien Methods and Theories in Anglo-American Literary and Cultural Studies 1. Semester Professuren
Kontrolle von Kommunikationsmaßnahmen
Kontrolle von Kommunikationsmaßnahmen I Dr. Cornelia Brantner Seminar Modul 2c: AnMeFo 2c) Di, 3. DS 11.1012.40 Uhr KÖN, FARB/E Unternehmen stehen im Rahmen ihrer Kommunikationsmaßnahmen verschiedene Kommunikationsinstrumente
