Hintergrund: Emotion & Kognition
|
|
|
- Andreas Frank
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Disturbed Prefrontal and Temporal Brain Function during Emotion and Cognition Interaction in Criminal Psychopathy Jürgen L. Müller, Monika Sommer, Katrin Döhnel, TatjanaWeber, Tobias Schmidt-Wilcke, Göran Hajak, Behav. Sci. Law 26: (2008) Hintergrund: Emotion & Kognition Psychopathie: defizitäre emotionale Verarbeitung Psychopathie-Checklist-Revised (PCL-R) Faktor 1: abweichende interpersonale & emotionale Eigenschaften Beispiele? Assoziation mit fronto-temporalen Arealen kognitive Dysfunktion (?) z.b. Hinweise auf beeinträchtigte exekutive Funktionen Lapierre et al. (1995) Dysfunktion des orbitofrontalen & des ventromedialen PFC allerdings inkonsistente Forschungsergebnisse
2 Hintergrund: Interaktion von Emotion & Kognition Ellis & Ashbrook (1988): Resource allocation model: Emotionen (induzierte Stimmungen) reduzieren die attentionalen Ressourcen, die für Informationsverarbeitungsprozesse (kontrollierte kognitive Vorgänge) zur Verfügung stehen. verminderte Leistung automatische Prozesse: beanspruchen kaum kognitive Kapazität keine Interferenz mit emotionalen Prozessen Gray et al. (2002): Interaktionseffekt Emotion-Kognition im bilateralen PFC Ev. abweichende Befunde bei Psychopathie, bisher jedoch nur wenige Studien diese Studie.. untersucht den Einfluss von Emotionen auf die Ausführung kognitiver Aufgaben bei Psychopathie unter Verwendung bildgebender Verfahren (funktionelle & strukturelle Bildgebung) Erwartung? Emotions-Kognitions-Interaktion ist beeinträchtigt bei Psychopathie!
3 Operationalisierung Kognitive Aufgabe: Simon-Paradigma OX X O X: Mittelfinger (rechts) O: Zeigefinger (links) 2 kompatible & 2 inkompatible Bedingungen ( automatisch ) / ( kontrolliert ) Operationalisierung Emotionsinduktion durch affektive Stimuli: International Affective Picture Set (IAPS CESA-NIMH) 3 Bildersets: positiv- neutral negativ Rating: Valenz, Arousal, Emotionsinduktion
4 Probanden der Hauptstudie 10 männliche Insassen einer forensisch-psychiatrischen Einrichtung Diagnose der dissozialen Persönlichkeitsstörung nach ICD-10 (F60.2) Diagnose nach PCL-R (Hare et al., 2002): Psychopathie z.t. frühere Substanzabhängigkeit ( vor > 6 Mon) Ø 33 Jahre (23-45) 12 männliche gesunde Kontrollpersonen Ø 32 Jahre (21-41) Ablauf Vorgängerstudie: Müller et al. (2007): VBM strukturelle Unterschiede in grauer Substanz bei Psychopathen Hauptstudie: fmrt
5 Ablauf: Hauptstudie 3 Durchgänge: 3 Bildersets (positiv- neutral- negativ) Emotionsinduktion & kognitive Aufgabe abwechselnd 1. Emotionsinduktion: 8 Bilder 2. kognitive Aufgabe: 1. Block Simon-Aufgabe: (insg. 6) nur kompatible Trials - oder hauptsächlich inkompatible Trials 3. Emotionsinduktion: 4 Bilder 4. kognitive Aufgabe: 2. Block Simon-Aufgabe... Ablauf: Haupstudie Rating: nach jedem Bild: affektive Valenz (sehr unangenehm = 1 / sehr angenehm = 9) Arousal (überhaupt nicht = 1/ sehr stark = 9) nach jedem Durchgang: Emotionsinduktion: arousal, joy, contentment, happiness, cheeriness, good mood, fear, adversity, anger, boredom, sadness überhaupt nicht = 1/ sehr stark = 9
6 Variablen unabhängig: 1. Gruppe: KG Psychopathie 2. Bedingung Simon-Aufgabe: kompatibel-inkompatibel 3. Emotionsinduktion durch Bilderset: positiv-neutral-negativ abhängig 1. Rating Valenz, Arousal, Emotionsinduktion 2. Leistungsmaße Simon-Paradigma Reaktionszeit & Fehler 3. Ergebnisse der funktionellen Bildgebung Hypothesen 1. Interaktion Emotion-Kognition in der KG (Verhaltensebene) Die Emotionsinduktion beeinflusst in erster Linie den kontrollierten Verarbeitungsmodus der kognitiven Aufgabe (schlechtere Leistung bei inkompatibler Bedingung). 2. Interaktion Emotion-Kognition bei Psychopathie (Verhaltensebene) Beide Bedingungen der kognitiven Aufgabe bleiben bei Psychopathie von der Emotionsinduktion unbeeinflusst. 3. Interaktion Emotion-Kognition (hirnfunktionelle Ebene) Zwischen Kontrollpersonen & Psychopathen zeigen sich funktionelle Unterschiede in bestimmten Hirnregionen, vor allem in präfrontalen und temporalen Arealen.
7 Ergebnisse 1.: Rating 1.1 Valenz: signifikanter Effekt für Bilderset: positiv > neutral > negativ (p<.001) 1.2 Arousal: signifikanter Effekt für Bilderset: positiv & negativ > neutral (p<.001) 1.3 Emotionsinduktion: Signifikanter Haupteffekt (p<.001) kein signifikanter Gruppeneffekt Ergebnisse 2.: Simon-Paradigma 2.1 Reaktionszeit: kein signifikanter Effekt durch Emotionsinduktion signifikanter Haupteffekt für Kompatibilität (p <.001) kein signifikanter Gruppeneffekt 2.2 Fehlerraten signifikanter Haupteffekt für Kompatibiliät (p <.05) nur in KG: Trend (p=.89) zum Interferenzeffekt: höhere Fehlerrate bei negativen Emotionen & inkompatibler Bedingung, erst signifikant in größerer Stichprobe (n = 43; p<.05), keine Effekte der Emotion auf Fehlerrate der kompatiblen Trials kein signifikanter Gruppenunterschied bei kompatibler Bedingung
8 Ergebnisse 3.: fmri Ausschluss aller Regionen mit signifikantem Haupteffekt für Emotion oder Aufgabe Analyse Interaktion signifikanter Interaktionseffekt Emotion x Aufgabe : Psychopathen: rechte Insula rechtes Claustrum KG: Bilateraler medialer Frontalgyrus Rechter superiorer Temporalgyrus (STG) Linker inferiorer Frontalgyrus Linker supramarginaler Gyrus Linker Precuneus Cluster mit p (corr)<.01 KG: Sign. Emotions-Kognitions- Interaktionseffekt Im rechten medialen Frontalgyrus Im rechten superioren Temporalgyrus (STG)
9 KG Insula
10 Claustrum Hypothesen 1. Interaktion Emotion-Kognition in der KG (Verhaltensebene) Die Emotionsinduktion beeinflusst in erster Linie den kontrollierten Verarbeitungsmodus der kognitiven Aufgabe (schlechtere Leistung bei inkompatibler Bedingung). 2. Interaktion Emotion-Kognition bei Psychopathie (Verhaltensebene) Beide Bedingungen der kognitiven Aufgabe bleiben bei Psychopathie von der Emotionsinduktion unbeeinflusst. 3. Interaktion Emotion-Kognition (hirnfunktionelle Ebene) Zwischen Kontrollpersonen & Psychopathen zeigen sich funktionelle Unterschiede in bestimmten Hirnregionen, vor allem in präfrontalen und temporalen Arealen.
11 Vorgängerstudie: VBM strukturelle Unterschiede Untersuchung feinster regionaler Unterschiede in der grauen Substanz zwischen KG und Psychopathen (n= 34, z.t. VPN der Hauptstudie) Ergebnisse: 1. hoch signifikante Volumenverringerung im rechten superioren Temporalgyrus (STG) 2. signifikante Volumenverringerung im PFC Korrelation mit Drogenkonsum/ Bildung bestätigt Ergebnisse anderer Studien zu APD Übereinstimmung: Müller et al (2003): bei Psychopathen reduzierte Aktivierung im re STG während der Verarbeitung negativer Emotionen (fmri, IAPS)
12 Fazit Beeinträchtigte Emotions-Kognitions-Interaktion bei Psychopathen (Verhaltensebene: kein Interferenzeffekt zwischen negativer Emotion und Fehlerrate, Hirnaktivität: kein Interaktionseffekt in fronto-temporalen Arealen) verbunden mit funktionellen & strukturellen Veränderungen im rechten STG und im PFC Fazit für die Rolle des rechten STG? re STG: Soziale Kognition & soziale Wahrnehmung Empathie, Theory of mind..( z.b. Blair, 2005) Volumenverringerung & Dysfunktion des STG bei Psychopathie ev. Erklärung für Empathiedefizite re STG: zentrale Rolle für Pathogenese der Psychopathie
13 Kritik? Operationalisierung Emotionsinduktion Kognitive Aufgabe Interferenzeffekt KG: erst in größerer Stichprobe signifikant Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!
Forensische Psychologie
Forensische Psychologie Studie: Disturbed Prefrontal and Temporal Brain Function During Emotion and Cognition Interaction in Criminal Psychopathy Müller et al., 2008, Behavioral Sciences and the Law Dozent:
Sexuelle Erregung bei Pädophilen auf neuronaler Ebene
Sexuelle Erregung bei Pädophilen auf neuronaler Ebene Pedophilia is linked to reduced activation in hypothalamus and lateral prefrontal cortex during visual erotic stimulation (Walter et al., 2007) Annika
Violent persons with schizophrenia and comorbid disorders: A functional magnetic resonance imaging study (Joyal et al., 2007)
Violent persons with schizophrenia and comorbid disorders: A functional magnetic resonance imaging study (Joyal et al., 2007) Seminar: Forensische Neuropsychologie Referentin: Sarah Brettnacher Datum:
Schizophrenie. Gliederung. Neuronale Dysfunktion & Gewalt
Schizophrenie Neuronale Dysfunktion & Gewalt Seminar: Forensische Neuropsychologie Dozent: Dr. B. Schiffer Referentin: Christine Heinemann SS09 Gliederung Einführung Methode Ergebnisse Fazit 23. Mai 2009
Den anderen verstehen - Einblicke ins soziale Gehirn. Kai Vogeley
Kai Vogeley Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Uniklinik Köln Institut für Neurowissenschaften und Medizin Forschungszentrum Jülich Personen und Dinge Die beiden sozialen Systeme
Zusammenfassung Wissenschaftliche Ausgangslage: Methoden, Theorien und Befunde... 14
Inhaltsverzeichnis - 3 - Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung... 2 1 Einleitung... 9 2 Wissenschaftliche Ausgangslage: Methoden, Theorien und Befunde... 14 2.1 Die kognitive Neurowissenschaft von Entscheidungsprozessen...
Stress & kognitive Flexibilität (Aufgabenwechsel) Luca Spliethoff
Stress & kognitive Flexibilität (Aufgabenwechsel) Dresden, 08.12.2015 Luca Spliethoff Franziska Keßler Gliederung 1. Einleitung: Was ist kognitive Flexibilität? 2. Metaanalyse von Shields et al. (2015)
Konflikt und die adaptive Regulation kognitiver Kontrolle
Konflikt und die adaptive Regulation kognitiver Kontrolle Zentrales Kontrollsystem Reiz- Verarbeitung Ziele Reiz- Verarbeitung Handlungsauswahl Reizinput Handlung Probleme der Idee einer zentralen Steuerinstanz
Sartorius et al Seminar: Forensische Neuropsychologie Dozent: Dr. Boris Schiffer Referent: Daniel Schneider. Gliederung
profile in pedophilia Sartorius et al. 2008 Seminar: Forensische Neuropsychologie Dozent: Dr. Boris Schiffer Referent: Daniel Schneider 1 Gliederung I. II. Versuchsaufbau & III. IV. Unklarheit über die
Was uns das Gehirn über Dyskalkulie verrät
Was uns das Gehirn über Dyskalkulie verrät Dr. Karin Kucian Zentrum für MR-Forschung Universitäts-Kinderkliniken Zürich, Schweiz Was läuft im Kopf von Menschen mit Dyskalkulie ab? Sieht das Gehirn von
Funktionelles Neuroimaging im VS/MCS Kann man Bewusstsein sichtbar machen?
Jahrestagung 2008 der Österreichischen Wachkoma Gesellschaft 17. Oktober 2008, Wien Funktionelles Neuroimaging im VS/MCS Kann man Bewusstsein sichtbar machen? S.M. Golaszewski Univ.-Klinik für Neurologie
Gliederung. Reaktionsinhibition Methode: Ergebnisse: Diskussion der Ergebnisse. Stichprobe Experimentelles Design fmri Hypothesen
Neural Correlates of Deficient Response Inhibition in Mentally Disordered Violent Individuals Barkataki, I., Das, M., Sumich, A., Taylor, P. & Sharma, T. Behavioral Sciences and the Law, 26: 51-64 (2008)
Nichts Neues unter der Sonne? Wie wirkt Eye Movement Desensitisation and Reprocessing (EMDR)?
Nichts Neues unter der Sonne? Wie wirkt Eye Movement Desensitisation and Reprocessing (EMDR)? Psychische Störungen als Fehladaptation (SoSe 2013) Prof. Dr. Thomas Ehring EMDR Nichts Neues unter der Sonne?
Die tun nix! Die wollen nur spielen Entwicklungspsychologie, Hirnforschung und jugendliches Verhalten
!"#$%"&&&'(%!()#*$*+" #",%(*-.)*#) Die tun nix! Die wollen nur spielen Entwicklungspsychologie, Hirnforschung und jugendliches Verhalten Peter J. Uhlhaas Jahrestagung Offene Kinder- und Jugendarbeit Arbeitsgemeinschaft
Studie: Awareness of faces is modulated by their emotional meaning Autoren: M.Milders, A.Sahraie, S.Logan & N.Donnellon
Studie: Awareness of faces is modulated by their emotional meaning Autoren: M.Milders, A.Sahraie, S.Logan & N.Donnellon Referenten: Janet Gaipel, Holger Heißmeyer, Elisabeth Blanke Empirisches Praktikum:
Wie Vertrauen im Gehirn entsteht
Wie Vertrauen im Gehirn entsteht Assoziierter Univ.-Prof. Mag. Dr. habil René Riedl University of Applied Sciences Upper Austria & Johannes Kepler University Linz Neuromarketing Kongress 2013 München,
Die Studie zur weißen Substanz ist unseres Wissens die erste veröffentliche Untersuchung zu Volumenveränderungen der weißen Substanz bei Personen im
36 4. Diskussion Unsere Querschnittsuntersuchung konnte mittels VBM bei 30 Prodromal- Patienten, 23 Patienten mit einer erstmals aufgetretenen Schizophrenie und 29 gesunden Probanden erstens zeigen, dass
Funded by Fonds Gesundes Österreich
Paper read at Eating Disorders Alpbach 2012, Health Promotion and Prevention in Eating Disorders and Obesity, The 20th International Conference, October 18-20, 2012 Funded by Fonds Gesundes Österreich
Dipl.-Psych. Sascha Purmann Titel der Dissertation: Different Mechanisms Underlying Adaptation to Frequent and Adaptation to Recent Conflict
Dipl.-Psych. Sascha Purmann Titel der Dissertation: Different Mechanisms Underlying Adaptation to Frequent and Adaptation to Recent Conflict Wenn man sich verdeutlicht, welche Menge an Informationen unseren
Neurobiologische Grundlagen der ADHS Update Teil 2
Neurobiologische Grundlagen der ADHS Update Teil 2 Tobias Banaschewski Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim Korrelate
Experimentelles Design
Experimentelles Design SPM-Kurs 2016 Christoph Korn [email protected] Jan Mehnert [email protected] Ziele und Übersicht Verschiedene Arten von Designs und deren Grundlagen Faktorielle Designs Parametrische
Neuropsychologie der Schizophrenie
Neuropsychologie der Schizophrenie Störung des fronto -temporo -limbischen Netzwerks Aufmerksamkeit exekutive Funktionen Wahrnehmung Gedächtnis Sprache Denken Motivation Affektivität soziale Wahrnehmung
Tutorium zur Vorlesung Differentielle Psychologie
Tutorium zur Vorlesung Differentielle Psychologie Heutiges Thema: Persönlichkeitstheorien Davidson: Frontale Asymmetrie Larissa Fuchs Gliederung 1. Wiederholung: Gray (BIS/BAS) & Eysenck 2. Davidson: Frontale
Theoretischer Hintergrund
Neural Correlates of Social Cooperation and Non-Cooperation as a Function of Psychopathy Rilling et al. (2007) Referentin: Julia Bertram Seminar: Forensische Neuropsychologie Dozent: Dr. Schiffer Theoretischer
Aus dem Lehrstuhl für Psychiatrie und Psychotherapie Prof. Dr. Helmfried E. Klein der Medizinischen Fakultät der Universität Regensburg
Aus dem Lehrstuhl für Psychiatrie und Psychotherapie Prof. Dr. Helmfried E. Klein der Medizinischen Fakultät der Universität Regensburg Psychopathy und Theory of Mind neuronale und behaviorale Korrelate
Stereotypes as Energy-Saving Devices
Stereotypes as Energy-Saving Devices Stereotype 2012 Henrik Singmann Was sind die vermuteten Vorteile davon Stereotype zu benutzen und was wäre die Alternative zum Stereotyp Gebrauch? Welche bisherige
Soziale Kognition und exekutive Funktionen bei Alkoholismus. Uekermann, J Institut für Kognitive Neurowissenschaft der Ruhr- Universität Bochum
Soziale Kognition und exekutive Funktionen bei Alkoholismus Uekermann, J Institut für Kognitive Neurowissenschaft der Ruhr- Universität Bochum EINLEITUNG Bedeutung neurops. Studien Teufelskreislauf: Gehirnveränderungen
Zur Akzeptanz von Tierwohl -Produkten - Neue Formen der Einstellungsmessung beim Konsum von Fleisch und Wurst
Zur Akzeptanz von Tierwohl -Produkten - Neue Formen der Einstellungsmessung beim Konsum von Fleisch und Wurst 1. Deutsches Hochschulforum 21. April 2016 Osnabrück Einführung Tierwohl, Labelingund Konsumentenverhalten
Emotional Design. Lehren und Lernen mit Medien II. Professur E-Learning und Neue Medien. Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät
Professur E-Learning und Neue Medien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Lehren und Lernen mit Medien II Emotional Design Überblick Einführung CATLM Vermenschlichung und Farbe Klassifikation
RER WÖRTER DURCH. Erfassung unbewusster Verarbeitung. Empirisches Praktikum: Methoden der / )
ZUM EINFLUSS EMOTIONALER VALENZ AUF DIE DIE INDUKTION ILLUSIONÄRER W WIEDERHOLUNGSBLINDHEIT Empirisches Praktikum: Methoden der Erfassung unbewusster Verarbeitung Dozent: Prof. Michael Niedeggen Referent:
1 Historische Konzepte der Frontalhirnfunktionen und -erkrankungen... 1 H. Förstl
Inhaltsverzeichnis 1 Historische Konzepte der Frontalhirnfunktionen und -erkrankungen......................... 1 H. Förstl Neurobiologie und Neuropsychologie 2 Neurobiologische Grundlagen der Stirnhirnfunktionen.....
Vorlesung: Kognitive Neuropsychologie
Vorlesung: Kognitive Neuropsychologie Do: 11-13; Geb. B21 HS http://www.neuro.psychologie.unisaarland.de/downloads.html 1 26.04. Geschichte der kognitiven Neurowissenschaft (1) 2 3.05. Funktionelle Neuroanatomie
2 Begriffsklärung und Definition von Aggression...17
Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...13 2 Begriffsklärung und Definition von Aggression...17 3 Theoretische Überlegungen zur Aggressionsentstehung...19 3.1 Lerntheorie...21 3.2 Frustrations-Aggressions-Hypothese...23
Funktionelle Neuroantomie emotionaler Prozesse. PD Dr. phil. Helmut Hildebrandt Klinikum Bremen-Ost Universität Oldenburg
Funktionelle Neuroantomie emotionaler Prozesse PD Dr. phil. Helmut Hildebrandt Klinikum Bremen-Ost Universität Oldenburg Auswirkung von Depression auf Stroke outcome nach 6 Monate Chermerinski et al.,
Klinische und experimentelle Neuropsychologie der strategischen Fähigkeiten
Klinische und experimentelle Neuropsychologie der strategischen Fähigkeiten Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie (Dr. phil.) vorgelegt der Philosophischen Fakultät der Martin-Luther-Universität
AMYVID (FLORBETAPIR 18 F-INJEKTION) AUSWERTERSCHULUNG FÜR DIE PET-BILDGEBUNG
AMYVID (FLORBETAPIR 18 F-INJEKTION) AUSWERTERSCHULUNG FÜR DIE PET-BILDGEBUNG Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse
Ideomotorische Hypothese & Bewegungen unter realitätsnäheren Umständen passt das zusammen?
Ideomotorische Hypothese & Bewegungen unter realitätsnäheren Umständen passt das zusammen? Roland Pfister Roland Pfister - Ideomotorische Handlungskontrolle 1 Übersicht Theoretischer Hintergrund Die ideomotorische
INFORMATIONSVERARBEITUNGSPROZESSE BEI PATIENTEN MIT POSTTRAUMATISCHER VERBITTERUNGSSTÖRUNG
INFORMATIONSVERARBEITUNGSPROZESSE BEI PATIENTEN MIT POSTTRAUMATISCHER VERBITTERUNGSSTÖRUNG Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doctor rerum naturalium (Dr. rer. nat.) im Fach Psychologie
Pubertät Umbauarbeiten im Gehirn
Pubertät Umbauarbeiten im Gehirn Zunahme der Körpergröße Normale Entwicklung Zunahme des BMI Normale Entwicklung Abnahme der Plastizität Normale Entwicklung Wahrnehmung von Emotionen Moraldilemma Risiken
Neuronale Korrelate der Empathie
83 14 I Neuronale Korrelate der Empathie Birgit Derntl 84 Kapitel 14 Neuronale Korrelate der Empathie 14 Die Fähigkeit, empathisch reagieren zu können, prägt unser soziales Verhalten. Obwohl eine einheitliche
Der Zusammenhang zwischen funktionellem Status und Krankheitseinsicht nach Schädel- Hirn-Trauma: Eine Längsschnittstudie
Der Zusammenhang zwischen funktionellem Status und Krankheitseinsicht nach Schädel- Hirn-Trauma: Eine Längsschnittstudie Michael Schönberger, Ph.D, Dipl.-Psych. Jennie Ponsford, Adam McKay, Dana Wong,
Neuronale Verarbeitung sozialer Situationen bei Jugendlichen mit selbstverletzendem Verhalten und Erwachsenen mit Borderline Persönlichkeitsstörung
Neuronale Verarbeitung sozialer Situationen bei Jugendlichen mit selbstverletzendem Verhalten und Erwachsenen mit Borderline Persönlichkeitsstörung Rebecca Brown, Paul Plener, Georg Grön, Martina Bonenberger,
Übersicht der Themen für Abschlussarbeiten im B.Sc.-Studiengang. AE 08 Klinische Neuropsychologie mit Schwerpunkt Epilepsieforschung
Übersicht der Themen für Abschlussarbeiten im B.Sc.-Studiengang AE 08 Klinische Neuropsychologie mit Schwerpunkt Epilepsieforschung Jun.Prof. Kirsten Labudda: Thema 1: Zusammenhang zwischen subjektiven
0 Vorwort Einleitung...2. Teil I Theoretischer Hintergrund
Inhaltsverzeichnis 0 Vorwort...1 1 Einleitung...2 Teil I Theoretischer Hintergrund 2 Kriminalität und ihre Gesichter...5 2.1 Kriminologische Ansätze zur Klassifikation von Straftätern...6 2.1.1 Die Einschätzung
Veränderbarkeit von Aufmerksamkeitsund Gedächtnisprozessen durch Therapie
Veränderbarkeit von Aufmerksamkeitsund Gedächtnisprozessen durch Therapie 1. Longitudinale Erfassung von störungsspezifisch veränderten Aufmerksamkeits- und Gedächtnisprozessen vor und nach Therapien Beispiel
Gehirn und Aggression Aggressives Verhalten beim Menschen aus neurowissenschaftlicher Perspektive
Gehirn und Aggression Aggressives Verhalten beim Menschen aus neurowissenschaftlicher Perspektive Ulrike M. Krämer Universität zu Lübeck Definition Aggression ist jegliches Verhalten, das darauf abzielt,
Neuropsychiatrie eine neue Psychiatrie?
Neuropsychiatrie eine neue Psychiatrie? Erstmaliger Einsatz in der Schweiz von innovativen IT Diagnoseinstrumenten bei der Abklärung von psychischen Störungen in der IV Zitat Der Versicherte präsentiert
SS 09: Klinische Linguistik
SS 09: Klinische Linguistik Gebärdensprache und Gehirn Helen Leuninger Gebärdensprache und Gehirn Sprache und Raum Ikonizität Speicherung der Mimik im Gehirn 2 Klassen von Studien: Läsionsstudien Bildgebende
Universitätsklinikum Ulm Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie III. Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer
Universitätsklinikum Ulm Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie III Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer Effekte sozialer Kognition in der neuronalen Verarbeitung negativer emotionaler
Sitzung 3: Das handelnde Gehirn
Sitzung 3: Das handelnde Gehirn 2./3.11. 2015 Irgendwelche Fragen?? 1 Ziele der heutigen Sitzung 1. Wiederholung Methoden 2. Wie trägt der Frontalkortex zu Handlungen bei? 3. Was macht uns zu (bewußten)
Appetitiv oder aversiv: Schreckreflexinhibition auf fettassoziierte Nahrungsmittel bei Anorexia nervosa
Appetitiv oder aversiv: Schreckreflexinhibition auf fettassoziierte Nahrungsmittel bei Anorexia nervosa Marlies Pinnow & Rainer G. Siefen AG Motivation, Fakultät für Psychologie Ruhr- Universität Bochum
Alltagsaktivitäten bei Kindern mit Hemiparese: Einfluss von kognitiven Funktionen und motorischer Kompetenz auf die Qualität der Ausführung
Alltagsaktivitäten bei Kindern mit Hemiparese: Einfluss von kognitiven Funktionen und motorischer Kompetenz auf die Qualität der Ausführung Caroline Adler, MSc, Bc.Health OT Erfurt, den 24.05.2014 Einführung
Das Adoleszente Gehirn: Implikationen für die Entwicklung von psychiatrischen Störungen und Forensik im Jugendalter
Das Adoleszente Gehirn: Implikationen für die Entwicklung von psychiatrischen Störungen und Forensik im Jugendalter ¹, ² Peter J. Uhlhaas ¹Department of Neurophysiology Max-Planck Institute for Brain Research,
Seminar: Sprache und Spracherwerb. Universität des Saarlandes Dozent: PD Dr. Bertram Opitz Referentin: Lena Wullich
SPRACHE UND MUSIK Seminar: Sprache und Spracherwerb Universität des Saarlandes 03.12.2009 Dozent: PD Dr. Bertram Opitz Referentin: Lena Wullich 2 Studie von Kölsch et al. (2004): Music, language and meaning:
Guerilla Marketing. Alternative Werbeformen als Techniken der Produktinszenierung. 4Q Springer Gabler. Kai Harald Krieger RESEARCH
Kai Harald Krieger Guerilla Marketing Alternative Werbeformen als Techniken der Produktinszenierung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch 4Q Springer Gabler RESEARCH Inhaltsverzeichnis IX
TAR Training of Affect Recognition
TAR Training of Affect Recognition Schizophrenie, FS 2008, 22.04.08 Arlette S. Bär [email protected] Überblick Einleitung Theoretischer Hintergrund Training of Affect Recognition (TAR) TAR / Schizophrenie
Der Einfluss von Materialismus und Sozialen Vergleichen auf den Facebookkonsum Vorstellung zweier Priming-Studien
Der Einfluss von Materialismus und Sozialen Vergleichen auf den Facebookkonsum Vorstellung zweier Priming-Studien Phillip Ozimek Jenseits von gut und böse - Die selbstregulatorische Funktion von Haben
Diskrimierung von übergewichtigen Bewerbern im Einstellungsgespräch
Diskrimierung von übergewichtigen Bewerbern im Einstellungsgespräch Das strukturierte Interview als Hoffnungsträger? Kutcher & Bragger (2004) 26. April 2012 2 Gliederung 1) Der Faktor der Attraktivität
ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGIE & SOZIALISATION. Mädchenschachpatent 2015 in Nußloch Referentin: Melanie Ohme
ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGIE & SOZIALISATION 1 Mädchenschachpatent 2015 in Nußloch Referentin: Melanie Ohme ÜBERSICHT Entwicklungspsychologie Einführung Faktoren der Entwicklung Geschlechterunterschiede Diskussionen
Humor und Achtsamkeit
Humor und Achtsamkeit Wo»ICH«anfängt, ist Schluss mit lustig! Dr. Michael S. Metzner »Heute besuche ich mich selbst hoffentlich bin ich auch zu Hause!«Karl Valentin Mit dem Rücken»sehen« Humor: Alles lustig
«Scharf denken Welche Substanzen helfen dem Gehirn auf die Sprünge?
«Scharf denken Welche Substanzen helfen dem Gehirn auf die Sprünge? --- Komprimierte Handout-Version --- Prof. Dr. med. Stefan Borgwardt Chefarzt und Stv. Klinikdirektor EPK Klinischer Professor für Neuropsychiatrie
Experimentalpsychologisches Praktikum
Experimentalpsychologisches l i h Praktikum Prof. Dr. Adrian Schwaninger Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Angewandte Psychologie +41 (0) 76 393 24 46 [email protected] 3. Sitzung
Prof. Dr. Robert Gaschler. Biologische Grundlagen der Psychologie. kultur- und sozialwissenschaften
Prof. Dr. Robert Gaschler Biologische Grundlagen der Psychologie kultur- und sozialwissenschaften Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung
Die Rolle institutioneller Rahmenbedingungen für das Risiko einer Rückstellung vom Schulbesuch
www.goethe-universitaet.de Die Rolle institutioneller Rahmenbedingungen für das Risiko einer Rückstellung vom Schulbesuch BIEN Lunchtime Seminar 09.01.2014, DIW, Berlin Birgit Becker, Goethe Universität
Meditation ändert Hirnstrukturen
Meditation und Wissenschaft 2010 Meditation ändert Hirnstrukturen Ulrich Ott & Britta Hölzel Bender Institute of Neuroimaging Universität Gießen Massachusetts General Hospital Boston, MA Externe Forschungseinheit
Process-experiential psychotherapy
Process-experiential psychotherapy IPP 2001 Prof. Dr. Rainer Sachse 1 Der therapeutische Ansatz der process-experiential psychotherapy (PEP) entwickelte sich aus einer direktiveren Form der klientenzentrierten
Wahrnehmung von Emotionen und Veränderungen im Wohlbefinden bei alten und jungen Menschen
Wahrnehmung von Emotionen und Veränderungen im Wohlbefinden bei alten und jungen Menschen Dr. Christina Röcke Vortrag im Rahmen der ZfG Ringvorlesung Wahrnehmung im Alter und des Alters 19. Februar 2014
7 Ergebnisse 43. Die Interrater Reliabilität, welche auch mittels Intraclasscorrelation errechnet wurde, betrug n=10; ICC>0,6.
7 Ergebnisse 43 7 Ergebnisse 7.1 Überprüfung der Messungen auf Reliabilität 7.1.1 Retest Die Retest Reliabilität, welche mittels Intraclasscorrelation (ICC, SHROUT und FLEISS 1979) errechnet wurde, stellte
Soziale Kognitionen. Prof. Dr. Wolfgang Schlicht SoSe 2003
Soziale Kognitionen Prof. Dr. Wolfgang Schlicht SoSe 2003 Social cognition Alle psychischen Aktivitäten, die darauf gerichtet sind, Informationen auszuwählen, zu transformieren und zu organisieren, um
Einblicke ins Kundengehirn mit Verfahren der Hirnforschung
Einblicke ins Kundengehirn mit Verfahren der Hirnforschung - Ein gangbarer Weg? - München 23.04.09 Life & Brain - NeuroKognition - Universität t Bonn www. neuroeconomics-bonn.org 46/1 Neuroökonomie - Neuromarketing
Evaluative Konditionierung
Evaluative Konditionierung Seminar Einstellungen Dipl.-Psych. Johannes Ullrich SS 2007 10.05.2007 Referat: Felix Müller, Sabine Stock Evaluative Konditionierung Woher kommt das Mögen oder Nichtmögen von
Kognitive Neurowissenschaften am Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie
Kognitive Neurowissenschaften am Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie Beteiligte Abteilungen Experimentelle Psychologie (Prof. Mattler) Kognitive Neurowissenschaften und Biopsychologie (Prof. Treue
KNP-3: Methoden der kognitiven Neuropsychologie II
KNP-3: Methoden der kognitiven Neuropsychologie II 1 04.05. Geschichte der kognitiven Neurowissenschaft (1) 2 11.05. Funktionelle Neuroanatomie (2) & (3) 3 18.05. Methoden der kognitiven Neurowissenschaft
Tun Sie einfach mal nichts!
Tun Sie einfach mal nichts! Die Anwendung des Konzeptes der Achtsamkeit in Medizin und Therapie Prof. Dr. Stefan Schmidt Institut für Transkulturelle Gesundheitswissenschaften (InTraG) Europauniversität
Kognitive Neurowissenschaften am Georg Elias Müller Institut für Psychologie
Kognitive Neurowissenschaften Beteiligte Abteilungen Experimentelle Psychologie (Prof. Mattler) Biologische Persönlichkeitspsychologie (Prof. Penke) Kognitive Neurowissenschaften (Prof. Treue & Prof. Gail)
2. Prophylaxe-Seminar des KNS. Arno Villringer. Stress Risikofaktoren - Schlaganfall
Stress 2. Prophylaxe-Seminar des KNS Risikofaktoren Schlaganfall ...und sie/er hatte so viel Stress in letzter Zeit ...und sie/er hatte so viel Stress in letzter Zeit 2. Prophylaxe-Seminar des KNS Stimmt
Neurobiologie und Pädagogik. - Neuropädagogik? -
Neurobiologie und Pädagogik - Neuropädagogik? - Dr. med. Nikolaus Barth LVR-Klinikum Essen / Institut der Universität Duisburg-Essen Eng ist die Welt, und das Gehirn ist weit Friedrich Schiller (1759 1805)
fmrt & Arbeitsgedächtnis Studie Funktionelle Magnetresonanztomographie bei Aktivierung des Arbeitsgedächtnisses
Studie Funktionelle Magnetresonanztomographie bei Aktivierung des Arbeitsgedächtnisses (M. Spitzer; Sektion Experimentelle Psychopathologie; Heidelberg 1996) Ziel: Untersuchung der Funktion des Arbeitsgedächtnisses
Zusammenfassung. Instruktionspsychologie. Professur Psychologie digitaler Lernmedien. Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät
Professur Psychologie digitaler Lernmedien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Instruktionspsychologie Zusammenfassung Überblick Theorien Gestaltungsempfehlungen Moderierende Einflüsse
Physiologische Komponente. Erlebenskomponente
Emotion Physiologische Komponente Kognitive Komponente Konative Komponente Vegetative Reaktionen (z.b. EDA; Puls) Zentral nervöse Prozesse (z.b. Aktivierung d. Amygdala) Bewertung der Situation (z.b. gut
THEORY OF MIND. Sozial-kognitive Entwicklung
06.12.2010 THEORY OF MIND Sozial-kognitive Entwicklung Seminar Vertiefung in Entwicklungspsychologie Dozent: Dipl.-Psych. Susanne Kristen Referentin: Sabine Beil Gliederung 1. Definition und Testparadigma
Von Geburt an sozial - Wie Babys ihre Welt wahrnehmen
Von Geburt an sozial - Wie Babys ihre Welt wahrnehmen Stefanie Hoehl & Tricia Striano Max Planck Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig und Universität Heidelberg & Hunter College, CUNY,
Sprachlich-kulturelle
Sprachlich-kulturelle Auslösung von Konflikten Tobias Schröder, FU Berlin Interdisziplinäres Wolfgang-Köhler-Zentrum zur Erforschung von Konflikten in intelligenten Systemen - Workshop Soziale Konflikte
Emotionen und Informationsverarbeitung bei der Medienrezeption
Reihe Rezeptionsforschung Band 11 Herausgegeben von: Helena Bilandzic, Volker Gehrau, Uwe Hasebrink, Patrick Rössler Inga Schlimbach Emotionen und Informationsverarbeitung bei der Medienrezeption Entwicklung
Emotionen als Aspekt des Nutzungserlebens: Implikation für die Praxis. Sascha Mahlke Technische Universität Berlin Zentrum Mensch-Maschine-Systeme
Emotionen als Aspekt des Nutzungserlebens: Implikation für die Praxis Sascha Mahlke Technische Universität Berlin Zentrum Mensch-Maschine-Systeme Nutzungserleben (user experience) Emotionen in der Mensch-Technik-Interaktion
Neuronale Bildgebung bei der Alzheimer Krankheit. Stefan J. Teipel
Neuronale Bildgebung bei der Alzheimer Krankheit Stefan J. Teipel Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Rostock Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Rostock
Überwindung von Dropout durch emotionale Bindung und Spaß am Sport
Überwindung von Dropout durch emotionale Bindung und Spaß am Sport Prof. Dr. Darko Jekauc ARBEITSBEREICH: GESUNDHEITSBILDUNG UND SPORTPSYCHOLOGIE INSTITUT FÜR SPORT UND SPORTWISSENSCHAFT FAKULTÄT FÜR GEISTES-
Interpersonale Effekte von Körpersprache im Mannschaftssport eine explorative Feldstudie
source: https://doi.org/10.7892/boris.89356 downloaded: 6.3.2017 Interpersonale Effekte von Körpersprache im Mannschaftssport eine explorative Feldstudie Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie
Systematik der psychoaktiven Substanzen
Eine neue Systematik der psychoaktiven Substanzen Dr. med. Torsten Passie Medizinische Hochschule Hannover Übersicht Vorläufer Konzept Erlebniswandel Systematik Vorläufer Bonhoeffer Akute exogene Reaktionstypen
Priming & Motor-Responses
Seminar: Motorik / Motor Control Datum: 15.12.06 Dozentin: J. Trommershäuser Referent: Tim Schönwetter WS 2006/2007 Priming & Motor-Responses The Finger in Flight: Real-Time Motor Control by Visually Masked
Bestimmungsfaktoren des Konsumentenverhaltens
Der,,denkfaule Konsument Welche Aspekte bestimmen das Käuferverhalten? Ein Ausblick auf passives Informationsverhalten, Involvement und Auswirkungen auf Werbemaßnahmen Bestimmungsfaktoren des Konsumentenverhaltens
Leichte kognitive Beeinträchtigung (mild cognitive impairment) und Differentialdiagnosen
Leichte kognitive Beeinträchtigung (mild cognitive impairment) und Differentialdiagnosen Thomas Duning Andreas Johnen Klinik für Allgemeine Neurologie Department für Neurologie Westfälische Wilhelms-Universität
Immer muss ich ran! Faire Aufgabenverteilung als Mediator zwischen transformationaler Führung und dem Wohlbefinden von Mitarbeitern
Immer muss ich ran! Faire Aufgabenverteilung als Mediator zwischen transformationaler Führung und dem Wohlbefinden von Mitarbeitern Torsten J. Holstad Thomas Rigotti Kathleen Otto Fragestellung Wird der
