Vom Bachelor zum Master?
|
|
|
- Martin Kneller
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Vom Bachelor zum Master? Der Bedarf an Masterstudienangeboten für Pflegekräfte aus Sicht von Pflegedienstleitungen in Krankenhäusern und aus Sicht von studierenden Pflegekräften pflegenaher Studiengänge in Baden-Württemberg Interdisziplinärer Gesundheitskongress Dresden, 8. und 9. April 2016 Katrin Heeskens
2 Ziel und Erkenntnisinteresse Identifizierung des Bedarfs an Masterstudienangeboten für Pflegefachpersonen - sowohl aus Perspektive der Pflegedienstleitungen - als auch von Pflegefachpersonal Bedarf bezogen auf das Bundesland Baden-Württemberg Seite 2
3 Auslöser und Hintergrund des Erkenntnisinteresses - Akademisierung der Pflege, erste Studiengänge Beginn der 90er Jahre : Pflege braucht Eliten 1 : Pflegekräfte für bestimmte Aufgaben auf tertiärem Niveau ausbilden : Kombination Pflegeausbildung mit pflegewissenschaftlichem Studium - Aktuell: ca. 40 primärqualifizierende Studiengänge : Wissenschaftsrat: Empfehlungen zur hochschulischen Qualifikation für das Gesundheitswesen ; 10 bis 20% eines Jahrgangs auf hochschulischem Niveau ausbilden 3 1 Robert-Bosch-Stiftung (1992): Pflege braucht Eliten. Bleicher-Verlag. Gerlingen Stöcker, G; Reinhart, M: (2012): Grundständige pflegeberufsausbildende Studiengänge in Deutschland. Seite 3 3 Wissenschaftsrat (2012): Empfehlungen zu hochschulischen Qualifikation für das Gesundheitswesen. Drs , Berlin
4 Fragestellungen - Fünf Fragen zu statistischen Daten - Fragen nach Motiven, Interessen und Kompetenzen: - Valide und reliable Fragebatterien aus HIS Befragungen (Hochschul- Informations-System GmbH) - Motive: 14 Einzelmotive, vier Dimensionen - Erarbeitung Fragebogen gemeinsam mit Projektgruppe der DHBW Ziel: Konzeption eines Masterangebots Seite 4
5 Methodik und Stichprobe Studierende Pflegekräfte - Explorative empirische Analyse - Onlinefragebogen in Unipark Studierende waren zur Teilnahme aufgefordert (aus neun pflege- und gesundheitsnahen Studiengängen, fünf Hochschulen) - Davon 319 examinierte Pflegekräfte - Rücklauf: 37% (n= 118) - diese 118 sind Datengrundlagen der Auswertung Seite 5
6 Stichprobe - Pflegedirektionen Pflegedirektoren und Pflegedienstleitungen (PDL) waren zur Teilnahme aufgefordert - Datengrundlage: von der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft zugelassene Krankenhäuser in Baden- Württemberg (BWKG) - Rücklauf: 49,4 % (n= 123) - Davon vollständig ausgefüllt: 111 Fragebögen (44,58%) - diese 111 ausgefüllte Fragebögen sind die Datengrundlage der Auswertung Seite 6
7 Merkmale der Stichprobe Pflegekräfte I Alter und Geschlecht Geschlecht Häufigkeiten Geschlecht in Prozent 23 19% 95 weiblich männlich n=118 81% weiblich männlich n=118 Durchschnittalter der TN: 27,4 Jahre Seite 7
8 Merkmale der Stichprobe Pflegekräfte II - Hochschulstandorte Hochschulstandort Häufigkeit Hochschulstandort in Prozent 11 DHBW Heidenheim 9% DHBW Heidenheim 37 31% DHBW Stuttgart DHBW Stuttgart 70 Hochschule Ravensburg- Weingarten 59% Hochschule Ravensburg- Weingarten n=118 n=118 Seite 8
9 Merkmale der Stichprobe Pflegekräfte III Verteilung nach Semestern Studierende in Prozent Aktuelles Semester 1% 17% 8% 3% 1% 33% 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester 35% 30% 25% 20% 15% 10% 5% n=118, Angaben in Prozent 27% 11% 7. Semester 0% sonstiges n=118 Seite 9
10 Ergebnisse Der Bedarf konnte mit hohen Angaben quantifiziert werden sowohl von Seiten der Pflegkräfte als auch von Seiten der Pflegedienstleitungen Pflegekräfte: 85,6% der Befragten äußern Interesse an einem Masterstudiengang. Pflegedienstleitungen: 53,2% sehen einen konkreten Bedarf. Seite 10
11 Ergebnisse Befragung I Pflegekräfte Seite 11
12 Interesse an einem Masterstudium Wären Sie an einer höheren akademischen Qualifizierung in Form eines Masterstudiums interessiert? 90% 80% 85% 70% 60% 50% 40% n=118, Angaben in Prozent 30% 20% 10% 0% 3% Ja Nein Ich habe mir noch keine Gedanke über ein Masterstudium gemacht 12% Seite 12
13 Interesse an einem Masterstudium Start wann? 60% 55% 50% 40% 30% 26% 20% n=118, Angaben in Prozent 12% 10% 4% 3% 0% Ja, gleich im Anschluss an mein Bachelorstudium Ja, nachdem ich ein oder zwei Jahre Berufserfahrung gesammelt habe Ja, jedoch frühestens nach zwei Jahren Berufserfahrung Nein, kein Interesse Ich habe mir noch keine Gedanke über ein Masterstudium gemacht Seite 13
14 Grund, warum das Masterstudium nicht direkt im Anschluß an das Bachelorstudium sein sollte ich werde voraussichtlich keinen passenden Master-Studiengang finden 7% 3% ich möchte zunächst berufstätig sein ich möchte ein Praktikum absolvieren 3% 13% ich werde mit Familienarbeit beschäftigt sein (Kindererziehung, Betreuung von Angehörigen ect.) ich möchte eine Auszeit nehmen 3% Sonstiges 1% n=37, Angaben in Prozent Seite 14
15 Gründe, warum sich bisher keine Gedanken zu einem Masterstudium gemacht wurden Ich habe gerade erst mit dem Studium begonnen 10% 17% Ich muss erst noch weitere Studienerfahrungen sammeln 14% Ich lasse die Dinge auf mich zukommen 14% 24% Ich kann mir möglicherweise ein weiteres Hochschulstudium finanziell nicht leisten Ich strebe eine Tätigkeit an, für die ein Bachelorabschluss voraussichtlich ausreicht 21% Sonstiges n=29, Angaben in Prozent Seite 15
16 Motive- nach Kategorien geordnet Inwieweit spielen die nachfolgenden Motive bei ihrer Entscheidung, ein Masterstudium zu absolvieren, eine Rolle? 14 Einzelmotive waren angegeben gebündelt später in 4 Kategorien Jedes Motiv wurde einzeln eingeschätzt 5,00 4,00 4,16 3,21 3,20 3,00 n=118, 1=triffft gar nicht zu bis 5=trifft völlig zu 2,00 1,89 1,00 Fachliches Interesse Verbesserung der Berufschancen Vorbereitung auf akademische Tätigkeit Master als Orientierungsphase Seite 16
17 Motive- Einzelmotive 5,00 4,00 4,03 4,38 4,41 4,36 3,86 3,00 2,00 1,00 2,37 1,50 2,04 3,37 3,37 1,79 2,86 2,92 2,33 n=118, 1=triffft gar nicht zu bis 5=trifft völlig zu Seite 17
18 Präferenz Studienschwerpunkte 11 Schwerpunkte waren im Fragebogen kurz beschrieben - Mit dem Ziel die Eigeninterpretation zu unterbinden / zu reduzieren Gefragt wurde danach, mit welcher Wahrscheinlichkeit der folgende Studienschwerpunkt in einem Masterstudium ausgewählt werden würde - Jeder Schwerpunkt wurde einzeln bewertet Seite 18
19 Studienschwerpunkte Welcher Wahrscheinlichkeit nach würden Sie folgende fachlichen Studienschwerpunkte in einem Masterstudium auswählen? 5, ,00 3,18 3,69 3,31 3,22 3,37 3,51 3,00 2,42 2,58 2,29 2,60 2,40 2,00 n=118, 1=sehr wahrscheinlich bis 5=sehr unwahrscheinlich 1,00 Seite 19
20 Kenntnisse und Fähigkeiten Zur Auswahl standen 8 Kenntnisse und Fähigkeiten die durch ein Masterstudium erlangt werden können Es sollte die jeweilige Wichtigkeit eingeschätzt werden Jede dargestellte Fähigkeit wurde einzeln abgefragt Seite 20
21 Kenntnisse und Fähigkeiten - Relevanz Wie wichtig sind Ihnen folgende Kenntnisse und Fähigkeiten, die Sie durch ein Masterstudium erlangen können? 5,00 4,00 3,00 2,21 2,00 1,41 1,65 1,91 1,86 1,81 1,59 1,79 n=118, 1=sehr wichtig bis 5=unwichtig 1,00 Seite 21
22 Interesse an einem Zertifikatsstudium Es besteht die Möglichkeit, dass Sie nur ein einzelnes Modul des Masterstudiengangs belegen und dieses mit einem Zertifikat abschließen können. Haben Sie an dieser beschriebenen Möglichkeit Interesse? 7% Ja, großes Interesse nur ein Modul zu studieren 25% Ja, großes Interesse das Masterstudium zu "stückeln" und über einen längeren Zeitraum zu strecken 31% Vielleicht Nein, kann ich mir nicht vorstellen 37% Angaben in Prozent, n=118 Seite 22
23 Ergebnisse Befragung II - Pflegedienstleitungen Seite 23
24 Merkmale der Stichprobe Pflegedienstleitungen Teilnehmer: n= Frauen, 49 Männer, 15 keine Angabe - Altersschnitt: 49,61 (SD= 7,864) PDL aufgeteilt nach Bettengröße des Krankenhauses Größe der Krankenhäuser der teilnehmenden PDL - 16 aus KH mit < 100 Betten - 53 aus KH mit 101 und 550 Betten - 21 aus KH mit > 550 Betten, davon 12 aus KH > 1000 Betten - 21 keine Angabe - Seite 24
25 Ergebnisse I Frage nach dem Bedarf: Sehen Sie in Ihrem Krankenhaus einen Bedarf für Pflegekräfte mit einem Masterabschluss? Ja: 53,2 %: Nein: 17,1% 10,8% Ja Kann ich aktuell nicht beantworten: 18,9% Keine Teilnahme an der Frage: 10,8% 18,9% 53,2% Nein Kann ich aktuell nicht beantworten Keine Angabe 17,1% (n= 111), Angaben in Prozent Seite 25
26 Ergebnisse II Zusammenhang Größe des Krankenhauses und gesehener Bedarf: - PDL der Kliniken mit > 1000 Betten: Bedarf zu 91,0 % - PDL der Kliniken mit 550 bis 1000 Betten: Bedarf zu 88,8 % - PDL der Kliniken mit 101 bis 550 Betten: Bedarf zu 54,0 % - PDL der Klinken mit < 100 Betten: Bedarf zu 37,5 % - Gesamt: 53,2 % Seite 26
27 Frage nach den Einsatzgebieten I Für welche Bereiche sehen Sie Einsatzgebiete in Ihrer Klinik? Seite 27
28 Frage nach den Einsatzgebieten II Angaben im Freitextfeld sonstige Einsatzgebiete : - ANP also patientennah - sind viele Möglichkeiten denkbar - Mittlere Führungsebene - Pflegeforschungsprojekte - Case Management, Prozessmanagement - Entwicklung neuer Versorgungsstrukturen Seite 28
29 Frage, wie viele hochschulisch qualifizierten Pflegekräften benötigt werden Wie schätzen Sie prozentual die aktuell benötigte Anzahl von hochschulisch qualifizierten Pflegekräften hier bitte nur bezogen auf Fachkräfte mit einem Masterabschluß zu den 3-jährig ausgebildeten Pflegekräften ein? - 59 der 111 PDLs gaben ihre persönliche Einschätzung in dem vorgesehenen Freitextfeld an, - 55 schrieben einen Prozentsatz auf. - Dieser beträgt im Durchschnitt 9,47% und reicht von 1% bis zu 30%. Seite 29
30 Fazit der Befragung: Bedarfserhebung Arbeitgeberseite Pflege - Bedarf wird von 53,2% der befragten Pflegedienstleitungen gesehen - Aus Kliniken mit mehr als 1000 Betten sehen den Bedarf 91% - Folgende Einsatzgebiete werden genannt: - Als Pflegeexperte für einen Fachbereich - In Stabstellenpositionen (z.b. Qualitätsmanagement) - Im Bereich der Aus- und Weiterbildung - In einer Managementposition - Im patientennahen Versorgungsbereich - Als Hausnummer werden im Schnitt 10 Pflegende mit Masterabschluss bezogen auf jährig ausgebildete Pflegende benötigt Seite 30
31 Schlußfolgerungen Sollte sich das Untersuchungsergebnis und die Vorstellung der Pflegedienstleitungen, ca. 10% mit Pflegekräften auf Masterniveau zu besetzen, bestätigen, würde das einem Bedarf von 19 Pflegekräften auf jährig examinierte Pflegekräfte bedeuten. Bezogen auf Baden-Württemberg wären dies 4324 Pflegekräfte mit Masterabschluss. (Angabe BWKG: 2012 waren jährig ausgebildete Pflegekräfte an Krankenhäusern in Ba-Wü angestellt 1 ) Aktueller Stand Akademisierungsquote Baden-Württemberg: 3,6 % 2 1 Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft, BWKG (2014): Basisdaten des Gesundheitswesens, Stuttgart Landtag Baden-Württemberg (2016): Abschlussbericht der Enquetekommission Pflege und Gesundheit des Landtags Baden-Württemberg Seite 31
32 Diskussion Die Ergebnisse korrelieren nicht mit der derzeitigen Wirklichkeit in deutschen Krankenhäusern. Pflegende ausgebildet auf Masterniveau sind kaum in der unmittelbaren Patientenversorgung tätig. Die Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit sowie Ursachen für diese Diskrepanz werden unter Einbezug aktueller Daten und den Untersuchungsergebnissen diskutiert. Seite 32
33 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Katrin Heeskens, M.A. stellv. Projektleitung Projekt OPEN*, Studiengangsmanagerin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Tübinger Straße Stuttgart *Der berufsbegleitende Bachelorstudiengang ist Bestandteil des BMBF-Förderprojektes OPEN - OPen Education in Nursing Seite 33
Gesundheitsfachberufe der Zukunft Perspektiven der Akademisierung
Gesundheitsfachberufe der Zukunft Perspektiven der Akademisierung www.dhbw-heidenheim.de Claudia Winkelmann Der Weg Bildungsabschlüsse Beruf Promotion Uni Master FH Master DHBW berufsbegleitend Master
Aufbau berufsbegleitender Studienangebote in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften
Aufbau berufsbegleitender Studienangebote in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften 17.11.2018 Bedarfsanalyse von Pflegeexpert*innen im Sinne von ANP in den Krankenhäusern/ Universitätskliniken Valeska
Übergang vom Bachelor zum Master Generelle Problematik
Übergang vom Bachelor zum Master Generelle Problematik Isabel Roessler Bachelor-Karriere: Übergangsprobleme zum Master oder in den Beruf Bielefeld www.che.de Generelle Problematik anhand von Beispielen:
Was bewegt beruflich Qualifizierte, ein Pflegestudium aufzunehmen?
Was bewegt beruflich Qualifizierte, ein Pflegestudium aufzunehmen? ERGEBNISSE EINER VERGLEICHENDEN EMPIRISCHEN ERHEBUNG Prof. Dr. Anke Simon; Caroline Hahn (M.A.); Katrin Heeskens, (M.A.) www.dhbw-stuttgart.de
Ergebnisse der HVG- Absolventenbefragung
Ergebnisse der HVG- Absolventenbefragung Primärqualifizierende Bachelor- Studiengänge für therapeutische Gesundheitsfachberufe (Physiotherapie, Ergotherapie u. Logopädie) Prof. Dr. Jutta Räbiger und Christine
Digitales Lernen im Praxismodul für Pflegeberufe
Digitales Lernen im Praxismodul für Pflegeberufe Tagung Digitale learning and testing l 14.10.2016 l Hochschule der Medien Stuttgart Anke Simon, Katrin Heeskens, Ulrike Kienle www.dhbw-stuttgart.de OPEN
Christina Fischer, wiss. Mitarbeiterin, Institut NIERS STUDENTENBEFRAGUNG ARBEITGEBERATTRAKTIVITÄT AN DER HOCHSCHULE NIEDERRHEIN
Christina Fischer, wiss. Mitarbeiterin, Institut NIERS STUDENTENBEFRAGUNG ARBEITGEBERATTRAKTIVITÄT AN DER HOCHSCHULE NIEDERRHEIN 1 Befragung zum Thema Arbeitgeberattraktivität Kriterien bei der Arbeitgeberwahl
Christina Fischer, wiss. Mitarbeiterin, Institut NIERS STUDENTENBEFRAGUNG ARBEITGEBERATTRAKTIVITÄT AN DER HOCHSCHULE NIEDERRHEIN
Christina Fischer, wiss. Mitarbeiterin, Institut NIERS STUDENTENBEFRAGUNG ARBEITGEBERATTRAKTIVITÄT AN DER HOCHSCHULE NIEDERRHEIN 1 Befragung zum Thema Arbeitgeberattraktivität Kriterien bei der Arbeitgeberwahl
Pflegeexperten im Gesundheitszentrum Glantal - Wegbereiter für eine evidenzbasierte Pflegepraxis 1. Meisenheimer Pflegetag Yvonne Wegner, M.Sc.
Pflegeexperten im Gesundheitszentrum Glantal - Wegbereiter für eine evidenzbasierte Pflegepraxis 1. Meisenheimer Pflegetag Yvonne Wegner, M.Sc. Leiterin Pflegeentwicklung Gesundheitszentrum Glantal Aktuelle
OPEN Open Education in Nursing. BMBF-Förderprojekt Berufsbegleitender dualer Studiengang Angewandte Pflegewissenschaften
OPEN Open Education in Nursing BMBF-Förderprojekt Berufsbegleitender dualer Studiengang Angewandte Pflegewissenschaften OPEN Open Education in Nursing Kerninformationen Förderzeitraum: 01.10.2011 30.03.2015
Rückblick auf das HdM-Studium
Rückblick auf das -Studium Ergebnisse der Absolventenbefragung 2013 durch das Statistische Landesamt Baden-Württemberg Silke Weidmann Stabsstelle für Hochschulentwicklung und Qualitätsmanagement [email protected]
Durchlässigkeit im System der Pflegeberufe Mögliche Auswirkungen des geplanten Pflegeberufsgesetzes
Oldenburg, 22.07.2015 Durchlässigkeit im System der Pflegeberufe Mögliche Auswirkungen des geplanten Pflegeberufsgesetzes Dr. Wolfgang Müskens Dr. Wolfgang Müskens studierte Psychologie an den Universitäten
Das Konzept Kombination von Praxismodulen & Blended-Learning
Das Konzept Kombination von Praxismodulen & Blended-Learning DGWF Jahrestagung 2015 in Freiburg, 23. 25. September 2015 Autoren: Prof. Dr. Anke Simon; Bettina Flaiz, (M.A.); Katrin Heeskens, (M.A.) www.dhbw.de
Weiterbildung. Erhebungsinstrumente. Interviewleitfäden: Arbeitgeber, Hochschullehrende, PflegeakademikerInnen. Gesundheitsberufe.
bedarfsorientiert Hochschulen wissenschaftlich Weiterbildung Gesundheitsberufe praxisnah Erhebungsinstrumente Interviewleitfäden: Arbeitgeber, Hochschullehrende, PflegeakademikerInnen Sarah Dangendorf,
Gesundheitsförderung und Prävention für junge Familien
Gesundheitsförderung und Prävention für junge Familien Vorstellung des Kontaktstudiengangs 11.07.18 Sonja Wangler Wissenschaftliche Mitarbeiterin Duale Hochschule B.-W. www.dhbw-stuttgart.de Vorstellung
FAKULTÄT WIRTSCHAFT ANGEWANDTE PFLEGEWISSENSCHAFTEN (B.A.)*
FAKULTÄT WIRTSCHAFT ANGEWANDTE PFLEGEWISSENSCHAFTEN (B.A.)* Für beruflich qualifizierte Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen Altenpfleger/-innen BERUFSBEGLEITEND
Akademisierung der Pflege auf die Qualität kommt es an
Akademisierung der Pflege auf die Qualität kommt es an Prof. Dr. Michael Simon Hochschule Hannover Vortrag auf dem Deutschen Krankenhaustag 2014 Düsseldorf, 13. November 2014 1 Struktur des Vortrags Was
Akademisierung der Pflegeberufe Bedeutung für die Praxis und die Hochschulen aus Sicht der Pflegenden
Fragebogen Akademisierung der Pflegeberufe Bedeutung für die Praxis die Hochschulen aus Sicht der Pflegenden Im Rahmen des durch das Besministerium für Bildung Forschung (BMBF) geförderten Projektes PuG
- Erfahrungen von Studierenden zu beruflichen Perspektiven - - Prof. Dr. Stefan Görres Dr. Jaqueline Bomball
Abschlussveranstaltung - Präsentation der Evaluationsergebnisse zu den Modellstudiengängen in den Pflege- und Gesundheitsfachberufen in NRW 13. April 2015, MGEPA Düsseldorf - Erfahrungen von Studierenden
Ergebnisse der 4. Absolventenbefragung im Fachbereich Gesundheit, Pflege, Management Hochschule Neubrandenburg
Ergebnisse der 4. Absolventenbefragung im Fachbereich Gesundheit, Pflege, Management Hochschule Neubrandenburg Einführung 1. Persönliche Angaben 2. Vorbildung 3. Studium 4. Übergang ins Berufsleben und
Kompetenzentwicklung im Patientennahen Studium:
Kompetenzentwicklung im Patientennahen Studium: Lehreinheit Heilkundliche Tätigkeiten im Studiengang B.A. Duale Hochschule Baden-Württemberg Prof. Dr. Anke Simon; Bettina Flaiz (M.A.), Katrin Heeskens
Verzahnung von Theorie-/Praxisphasen im Bachelorstudium Curriculare Verankerung am Beispiel der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Kiel, 5.
Verzahnung von Theorie-/Praxisphasen im Bachelorstudium Curriculare Verankerung am Beispiel der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Kiel, 5. Mai 2017 Prof. Dr. Petra Morschheuser www.mosbach.dhbw.de Duale
2012 Absolventenstudie
2012 Absolventenstudie Die Universität Paderborn befragt ihre Absolventen regelmäßig zur Einschätzung ihrer Studienbedingungen und ihrer Position auf dem Arbeitsmarkt. Ziel ist die Verbesserung der Lehre
Veränderte Versorgungsbedarfe in der Pflege Veränderte Qualifikationsanforderungen in Pflegeberufen
Ausgangslage Veränderte Versorgungsbedarfe in der Pflege Veränderte Qualifikationsanforderungen in Pflegeberufen Fragestellung und Methodik Berufseinmündung und Berufsverbleib aus unterschiedlichen Perspektiven
Inhaltsverzeichnis. 1. Studium und Lehre aus Sicht der Lehrenden und Mitarbeitenden... 2
Inhaltsverzeichnis 1. Studium und Lehre aus Sicht der Lehrenden und Mitarbeitenden... 2 2. Einschätzung der Qualität von Studium und Lehre durch die Studierenden... 3 3. Absolventen und Arbeitsmarkt...
Moderne Pflege heute
Moderne Pflege heute Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten für Pflegefachpersonen Tag der Pflegenden 08. Mai 2018 Nürnberg Prof. Dr. Christa Büker Fachhochschule Bielefeld Überblick Gesellschaftliche
Bedarf an hochschulisch qualifizierter Pflege Präsentation der Ergebnisse einer qualitativen Studie. 11. Gesundheitspflegekongress,
Bedarf an hochschulisch qualifizierter Pflege Präsentation der Ergebnisse einer qualitativen Studie 11. Gesundheitspflegekongress, 16.11.2013 Prof. Dr. Anke Simon Bettina Flaiz, (M.A.) wissenschaftliche
Studienplan für das Bachelor- und Masterstudium im Studiengang Erziehungswissenschaft
Studienplan für das Bachelor- und Masterstudium im Studiengang Erziehungswissenschaft Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Bern Muesmattstrasse 7 301 Bern URL: www.edu.unibe.ch 1 Die Philosophisch-humanwissenschaftliche
LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/2074 6. Wahlperiode 01.08.2013. der Abgeordneten Silke Gajek, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/2074 6. Wahlperiode 01.08.2013 KLEINE ANFRAGE der Abgeordneten Silke Gajek, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Für die Pflege qualifizierende Studiengänge in Mecklenburg-Vorpommern
1 Fragebogen zur Erhebung (zu 2.4.1)
1 Fragebogen zur Erhebung (zu 2.4.1) 1. Bitte geben Sie hier Ihre Identifikationsnummer (siehe E-Mail) ein. Bitte geben Sie hier den Studien- / Ausbildungsgang ein (siehe E-Mail). 2. In den ersten Fragen
Weiterbildung. Erhebungsinstrumente. Fragebogen Arbeitgeber. Gesundheitsberufe. Hochschulen. bedarfsorientiert. praxisnah.
bedarfsorientiert Hochschulen wissenschaftlich Weiterbildung Gesundheitsberufe praxisnah Erhebungsinstrumente Fragebogen Arbeitgeber Sarah Dangendorf, Tobias Hucker, Tobias Sander Diese Publikation wurde
Chancen mit dem Bachelor-Abschluss: Berufseinstieg und Karriereperspektiven. Christiane Konegen-Grenier
: Berufseinstieg und Karriereperspektiven Christiane Konegen-Grenier TH Köln, 26. April 2016 Gliederung Stand der Beschäftigung von Bachelors und Master Befunde zum Rekrutierungsprozess Befunde zum Berufseinstieg
Befragung zur Akademisierung der Pflegeberufe: Deskriptive Ergebnisse
24.05.2017 Befragung zur Akademisierung der Pflegeberufe: Deskriptive Ergebnisse Webinar, 10.00 11.00 Uhr Dr. Anne Mertens & Jasmin Overberg Befragung zur Akademisierung der Pflegeberufe Durchgeführt in
Interdisziplinarität & Heterogenität: Anspruch & Wirklichkeit
Interdisziplinarität & Heterogenität: Anspruch & Wirklichkeit Teilprojekt Interdisziplinäre Gesundheitsversorgung & Management Im Rahmen des BMBF-Forschungsverbundes Fit Weiter Fit für soziale Netzwerke
Abschlussbericht der Absolventenbefragung Hochschule Hannover
Abschlussbericht der Absolventenbefragung Hochschule Hannover Zielgruppe: Bachelor- und Masterabsolvent_innen des Abschlussjahrgangs Sommersemester 2013 Erhebungszeitraum: April-Juni 2015 Inhaltsverzeichnis
Infomappe. Berufsbegleitendes Studium. Healthcare Services (B.A.) mit dem Wahlpflichtbereich Clinical Assistant (Schwerpunkt Atmungstherapie)
Infomappe Berufsbegleitendes Studium Healthcare Services (B.A.) mit dem Wahlpflichtbereich Clinical Assistant (Schwerpunkt Atmungstherapie) Stand 14.03.2016 Änderungen vorbehalten Berufsbegleitendes Studium
MUSTER. 1.1 Geschlecht männlich weiblich möchte ich nicht angeben 1.2 Alter (in Jahren) bis
Zertifikatsmodule BMBF-Projekt PuG SS16 Klientenorientierte und interprofessionelle Kommunikation Bitte so markieren: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift.
Entwicklung eines Personalrekrutierungskonzeptes für Fachkräfte in der Krankenhaustechnik am Beispiel eines Technischen Leiters
Entwicklung eines Personalrekrutierungskonzeptes für Fachkräfte in der Krankenhaustechnik am Beispiel eines Technischen Leiters Ergebnisvorstellung der Projektarbeit des 1. Studienjahres Sylvia Vonnahme
ARBEITSMARKTINITIATIVE WEIDEN
ARBEITSMARKTINITIATIVE WEIDEN DAS PROJEKT OTH MIND 19. Juni 2017 Vortragende: Katharina Koller & Bernhard Gschrey Projektleitung (Amberg-Weiden): Anja Wurdack Team Amberg-Weiden Team Regensburg OTH mind
Anhörung Perspektiven zur Akademisierung der Gesundheitsfachberufe
Anhörung Perspektiven zur Akademisierung der Gesundheitsfachberufe Rainer Kontermann 14.10.2013 BWKG I. Ausgangspunkt Alternde Bevölkerung und rückläufige Schülerzahlen an allgemeinbildenden Schulen erfordern
Zentrum für Kinderförderung
Ein Zwischenbericht Stand Dezember 2010 Inhalt Kinderförderung in der Sozialwirtschaft Fachkräfte in Tageseinrichtungen für Kinder - die Idee Herzstück: Fachkraft für Frühpädagogik U3 Konzeption und Struktur
Pflegeexperten im Gesundheitszentrum Glantal
Pflegeexperten im Gesundheitszentrum Glantal Wegbereiter für eine evidenzbasierte Pflegepraxis 21.03.2017 2. Rummelsberger Pflegesymposium Yvonne Wegner, M.Sc. Das Gesundheitszentrum Glantal Herausforderungen
Akademische Ausbildung
Akademische Ausbildung Studiengänge an Hochschulen Katholische Fachhochschule Mainz Verband BALK Baden-Württemberg Klinik am Eichert Göppingen 2.2.2010 Prof. Dr. Christa Olbrich Allgemeine Bildungsentwicklung
Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 30) vom 15. Juli 2013
Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 30) vom 1. Juli 2013 Lesefassung vom 9. Juni 2017 (nach 11. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. in Verbindung mit 32 des
Duale Hochschule Baden- Württemberg. Simone Schwanitz, Tages des Wissenschaftsmanagements,
Duale Hochschule Baden- Württemberg Simone Schwanitz, Tages des Wissenschaftsmanagements, 10.7.2017 DAS STATE UNIVERSITY SYSTEM DER DHBW Die DHBW ist die größte Hochschule in Baden-Württemberg mit 9 Studienakademien
Fragebogen für ElementarpädagogInnen zu Qualifizierungswünschen / -bedürfnissen
Fragebogen für ElementarpädagogInnen zu Qualifizierungswünschen / -bedürfnissen Isabella Fackler, Msc, MEd Die Autorin hat knapp 10 Jahre als gruppenführende Kindergartenpädagogin gearbeitet. Nach einem
Duales Studium an der Hochschule Ansbach Studierende (Stand 06/2018)
Duales Studium an der Hochschule Ansbach Studierende (Stand 06/2018) Kontakt: Laura Müller Allgemeine Studienberatung, Career Service und Alumni Tel: 0981/ 4877-574 Mail: [email protected]
Pflege-Thermometer 2009 Start der bundesweiten Befragung von Pflegekräften zur Situation der Pflege und Patientenversorgung im Krankenhaus
Pflege-Thermometer 2009 Start der bundesweiten Befragung von Pflegekräften zur Situation der Pflege und Patientenversorgung im Krankenhaus Univ.-Prof. Dr. phil. Frank Weidner Köln, Vallendar Pflege-Thermometer
Medbo Bezirksklinikum Regensburg Institut für Bildung und Personalentwicklung (IBP) Pflegewissenschaft trifft Pflegepraxis 25.11.
Medbo Bezirksklinikum Regensburg Institut für Bildung und Personalentwicklung (IBP) Pflegewissenschaft trifft Pflegepraxis 25.11.2014 ANP studieren und dann? Erste Praxiserfahrungen von AbsolventInnen
Hochschule Neubrandenburg - University of Applied Sciences
Diese Diploma Supplement-Vorlage wurde von der Europäischen Kommission, dem Europarat und UNESCO/CEPES entwickelt. Das Diploma Supplement soll hinreichende Daten zur Verfügung stellen, die die internationale
Praktikum im Wahlpflichtbereich Management im Bachelor-Studiengang (B. Sc.) Gesundheit & Pflege
Praktikum im Wahlpflichtbereich Management im Bachelor-Studiengang (B. Sc.) Gesundheit & Pflege Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Altenpflege, Logopädie, Physiotherapie
Angewandte Gesundheitswissenschaft. Masterstudiengang.
Angewandte Gesundheitswissenschaft Masterstudiengang www.hs-weingarten.de Wissen schaffen für mehr Gesundheit für Forschung und Praxis Nicht erst seit der Ottawa-Charta weiß man, dass Gesundheit im täglichen
Jugendcoaching erstes Halbjahr 2014 Teilnahmebefragung
Bundesweite Koordinationsstelle Übergang Schule Beruf www.bundeskost.at Jugendcoaching erstes Halbjahr 2014 Teilnahmebefragung gefördert von: Allgemeines: Im Jahr 2014 wurde erneut die Teilnahmebefragung
geschlechterbezogener Vergleich der EINFLUSSFAKTOREN AUF DIE STUDIENZUFRIEDENHEIT
geschlechterbezogener Vergleich der EINFLUSSFAKTOREN AUF DIE STUDIENZUFRIEDENHEIT Bianca Müller, Yuliya Shablyka Master: Erziehungswissenschaftlich-Empirische Bildungsforschung, WS 2015/16 Seminar: Methoden
MASTER OF HOSPITAL MANAGEMENT
ZENTRUM FÜR WISSENSCHAFTLICHE WEITERBILDUNG MASTER OF HOSPITAL MANAGEMENT MaHM Managementkompetenz im Krankenhaus. Ein berufsbegleitenden Masterstudiengang für Ärztinnen und Ärzte. Gesundheitsökonomische
Biologie! - Und dann? Ein Projekt von Leonie Herrmann und Yvonne Märtens Projektbetreuung: Dr. Katja Farhat
Biologie! - Und dann? Ein Projekt von Leonie Herrmann und Yvonne Märtens Projektbetreuung: Dr. Katja Farhat Worum geht`s hier? Jährliche Absolventen-Befragung an der WWU durch das INCHER Kassel 1 Themen:
Studienplan für das Bachelor- und Masterstudium im Studiengang Erziehungswissenschaft
Studienplan für das Bachelor- und Masterstudium im Studiengang Erziehungswissenschaft Vom 2. April 2012 Die Philosophisch-humanwissenschaftliche Fakultät erlässt, gestützt auf Artikel 44 des Statuts der
Delphi-Studie zur Entwicklung eines Studienangebots im Bereich Bildungs- und Medienmanagement Auswertung der zweiten Befragungsrunde Kurzbericht
zur Entwicklung eines Studienangebots im Bereich Bildungs- und Medienmanagement Auswertung der zweiten Befragungsrunde Kurzbericht Hintergrund Die Pädagogische Hochschule Weingarten plant die Entwicklung
Inhaltliche und strukturelle Evaluation der Modellstudiengänge zur Weiterentwicklung der Pflege- und Gesundheitsfachberufe in NRW
Inhaltliche und strukturelle Evaluation der Modellstudiengänge zur Weiterentwicklung der Pflege- und Gesundheitsfachberufe in NRW 29. Mai 2015, Landesvertretung NRW Berlin Evaluation im Überblick A B C
HSR ABC. Begriffe rund ums Studium
HSR ABC Begriffe rund ums Studium af&e Bachelor Bachelor-Arbeit Campus Credits Die 16 Institute der HSR sind in der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung (af&e) tätig. Die Forschung der Institute
Auswirkungen des Strukturwandels auf Gesundheit und Arbeitszufriedenheit der Pflegenden
DAK-BGW Gesundheitsreport 2005 Stationäre Krankenpflege Auswirkungen des Strukturwandels auf Gesundheit und Arbeitszufriedenheit der Pflegenden Dr. Yvonne Grabbe, Hans-Dieter Nolting IGES Institut für
