Impressionistische Improvisationen
|
|
|
- Carl Ursler
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Kolumbus-Vorbereitungsmaterial 2014/2015 Samstag, 22. November 2014, 19 Uhr Material für Mittelstufe und Kursstufe Impressionistische Improvisationen Die Erforschung neuer Klangwelten anhand themenbezogener Improvisationen Eine musikpädagogische Anregung für das Kolumbus-Schulprojekt des Festspielhaus Baden- Baden von Achim Fessler. Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkungen und Ziele.. S Impulse für mögliche Arbeitsschritte. S Weitere Hinweise für Lehrkräfte. S Weiterführendes und Fachübergreifendes S Hinweise und Materialien.. S Vorbemerkungen und Ziele Gabriela Montero bereichert ihre Konzerte häufig mit spontanen Improvisationen über musikalische Themen, die das Publikum vorschlägt. Über Themen zu improvisieren ist eine hohe Kunst. Ein leichterer Zugang zu dieser freien strukturierten Form kann mit Begriffen und Stimmungen gelingen. Die Schüler improvisieren nach bestimmten musikalischen und außermusikalischen Vorgaben am Klavier, Stabspielen und Percussionsinstrumenten. Sie nähern sich damit auch einer Klangwelt, die der Impressionismus aufgegriffen hat. Sie wenden Quint-Quart-Klänge, Ganztonleiter und Pentatonik an (Gruppenarbeit zu Bild und Text). Sie erkennen hörend und am Notentext diese Gestaltungsmittel an Werken von Claude Debussy. Achim Fessler 2011 Fachberater Musik am Regierungspräsidium Karlsruhe 1
2 2. Impulse für mögliche Arbeitsschritte a. Hinführung zur Improvisation Die Lehrkraft spielt am Klavier in langsamem Tempo abwechselnd zwei Quint-Quart-klänge in tiefer Lage: des-as-des und es-b-es. Schüler setzen sich kurzzeitig ans Klavier hinzu. Sie erhalten von der Lehrkraft ein Stichwort genannt, das sie spontan umsetzen sollen. Der erlaubte Tonraum für die Schüler sind alle schwarzen Tasten. Dabei ist unerheblich, ob klaviertechnische Voraussetzungen vorhanden sind oder nicht. Stichworte könnten z.b. sein: Nebel Sonnenstrahlen blitzen allmählich durch den Nebel Leichter Regen Hagel... Danach können die o.g. konkreten Begriffe durch abstrakte ersetzt werden: Einsamkeit Freude Abschied Verlässlichkeit... Es bietet sich an, jetzt von den schwarzen Tasten auf die weißen zu wechseln, was der Gruppenarbeit später förderlich sein wird: Die Lehrkraft spielt nun d-a-d und e-h-e, der Tonraum der Schüler lautet über alle Oktaven hinweg: d-e-g-a-h. Die Kompositionsmittel des Impressionismus werden nun tabellarisch den traditionellen Kompositionsmitteln gegenübergestellt und ins Heft notiert (siehe Anlage) b. Gruppenarbeit Zum Ablauf der Gruppenarbeit: siehe Anlage Gute Erfahrungen wurden mit folgenden Vorlagen gemacht: Gruppe 1: Text: Arno Holz: Mondnacht im Sommer Gruppe 2: Bild: Monet: Impression soleil levant Insbesondere die in der Anlage befindliche Selbsteinschätzung, die den Schülern genauso ausgeteilt wird wie die Anweisungen zur GA, hilft, den Erwartungshorizont zu erreichen und bedeutet ein Äquivalent zu den Niveaukonkretisierungen des Bildungsplans. Achim Fessler 2011 Fachberater Musik am Regierungspräsidium Karlsruhe 2
3 c. Kompetenzbereich Hören und Verstehen Wählt man nun z.b. Claude Debussys La Cathédrale engloutie aus den Préludes (Link führt online zu den Noten) oder Voiles, wird der Höreindruck visuell geschärft. Die SchülerInnen erkennen die Kompositionsmittel im Notentext wieder. 3. Weitere Hinweise für die Lehrkraft Arno Holz Gedicht lässt sich senkrecht und waagrecht sinnvoll lesen (siehe Anlage). Die Gruppe wählt ihre bevorzugte Richtung. Bei Amazon findet man eine (allerdings mit leicht österreichischem Akzent vorgetragene) Lesung. Der zweimalige Vorspiel-Durchgang am Ende der Gruppenarbeit ist wichtig, damit Spielraum im Falle von Fehlern entsteht. Schüler sollten die Möglichkeit bekommen, das, was sie ernsthaft vorbereitet haben, auch zur Geltung bringen zu können. Angenommen, Sie verfügen an Ihrer Schule nur über sehr wenige Instrumente, so hat sich ein Zeitplan als günstig erwiesen: 10 Minuten darf Gruppe 1 die benötigten Instrumente zum Üben nutzen, dann ist Gruppe 2 für 10 Minuten dran usw. In der Zwischenzeit klärt die Gruppe, die nicht mit Instrumenten arbeitet, Klangvorstellungen und Verbesserungsvorschläge und/oder sorgt für die schriftliche Fixierung. 4. Weiterführendes und Fächerübergreifendes a. Der Zusammenhang mit dem Fach Deutsch liegt sowohl wegen der Textgrundlage von Arno Holz nahe als auch durch die mögliche Einbindung eines selbst erstellten inneren Monologs - übrigens auch eine literarische Erscheinung des Impressionismus. b. Natürlich kann entsprechend auch das Fach Bildende Kunst mit einbezogen werden. c. Da der Impressionismus seinen Ausgangspunkt in Frankreich nahm, wäre auch eine Kooperation mit dem Fach Französisch denkbar. d. Fasst man den Bogen noch weiter, wäre auch an die geschichtlichen Umbrüche um 1900 zu denken. Achim Fessler 2011 Fachberater Musik am Regierungspräsidium Karlsruhe 3
4 Von der Improvisation zum Impressionismus Hinweise und Materialien Der musikalische Impressionismus Kompositionsmittel Impressionismus Pentatonik: c-d-g-f-a Ganztonleiter: c-d-e-fis-gis-ais-c Quint-Quart-Klänge: c-g-c Traditionelle Kompositionsmittel C-Dur: c-d-e-f-g-a-h-c C-Dur: siehe oben Dreiklänge: Dur: c-e-g Moll: c-es-g Pentatonische Tonleiter ohne Vorzeichen notieren (c-d-f-g-a), zum Vergleich dazu: C-Dur: Was sind die Unterschiede? Hinzufügen oder den Namen zu nennen: Ganztonleiter ab c: c-d-e-fis-gis-ais-c Welches Prinzip liegt dieser Leiter zugrunde? Ganzton-Leiter Begleitung Lehrkraft: Quart-Quint-Klänge: Bsp: c-g-c versus C-Dur-Dreiklang: c-e-g-c Unterschied: Es fehlt die Terz! > Damit bleibt unklar, ob Dur oder Moll gemeint ist. In welchem Teil der Welt könnten diese Tonleitern ursprünglich gespielt worden sein? Asien - Bali - Gamelan-Orchester Arno Holz: Mondacht im Sommer 1 Hinter blühenden Apfelbaumzweigen Die Fernen flimmern Steigt der Mond auf Selig silbern blitzt Busch und Gras Zarte Ranken Das Tal verblinkt Blasse Schatten Aus weichestem Dunkel Zackt ein Schimmer in den Kies Traumsüß flötend, schluchzend, jubelnd Lautlos fliegt ein Falter Mein Herz schwillt über Ich wandle wie trunken durch sanftes Licht Die Nachtigall! 1 Quelle: (3. Gedicht von oben; abgerufen am ) Achim Fessler 2011 Fachberater Musik am Regierungspräsidium Karlsruhe
5 Arbeitsanweisung für beide Gruppen: Gruppenarbeit Entwerft zur gegebenen Vorlage ein Stück, das ca. 30s lang ist. Legt euer Stück dreiteilig an: Teil A, B, A > Teil B muss gegensätzlich zu A sein, A ist ähnlich zu A Verwendet als Bass: Quint-Quart-Klänge, rhythmisiert sie sinnvoll Schreibt die Noten auf, die ihr als Grundlage verwendet (als Ganz- oder Halbtöne) Verwendet als Oberstimme in einem Teil Ganztonleitern (in sinnvoller tonaler Anordnung), im anderen Teil Pentatonik, um auch melodisch die Gegensätzlichkeit herauszuarbeiten. Überlegt vorab, ob ihr für Teil A Ganztonleitern oder Pentatonik wählt. Schreibt die Ganztonmelodie und pentatonische Melodie auf, die ihr verwendet. Bei der Präsentation spielt ihr hintereinander 2 Durchgänge. Nach Durchgang 1 erläutert ihr kurz eure Konzeption. Ihr habt für die Vorbereitungen 40 Minuten Zeit. Instrumentenpool: Zum Beispiel (je nach Ausstattung) 1 Bass-Xylophon 4 Alt-Xylophone 1 Metallophon 1 Glockenspiel 1 Flügel Alle Geräusch-Percussion Gruppe 1: Vorlage: Bild von Claude Monet: Impression, soleil levant Überlegt zuerst: Wie kann das Thema des Bildes in drei Abschnitte unterteilt werden, die ihr dann musikalisch umsetzt und welche Instrumente ihr aus dem Pool benutzt. Haltet eure Konzeption schriftlich fest. Ergänzt Geräusch-Percussion so, dass sie zu eurer Gesamtkonzeption passt. Beachtet die Arbeitsanweisungen, die für alle Gruppen gelten (s.oben). Gruppe 2: Vorlage, die ihr musikalisch gestalten sollt: Textblatt: Gedicht Arno Holz: Mondnacht im Sommer Lest das Gedicht von oben nach unten und von links nach rechts. Entscheidet euch für eine Richtung, die ihr verklanglichen wollt. Teilt das Gedicht in drei Teile. Markiert sie im Text. Eure Präsentation besteht aus den musikalischen Klängen, die eure Rezitation des Gedichts passend untermalt und ergänzt. Beachtet die Arbeitsanweisungen, die für alle Gruppen gelten (s.oben). Achim Fessler 2011 Fachberater Musik am Regierungspräsidium Karlsruhe
6 Zur Selbsteinschätzung Ihr habt Leistungsstufe A erreicht, wenn ihr in der vorgegebenen Zeit das Bild/den Text betrachtet/gelesen habt. die Dreiteiligkeit eurer Vorlage gefunden habt. festgelegt habt, mit welchen Instrumenten ihr eurer Konzept umsetzen wollt. alles schriftlich fixiert habt. Ihr habt Leistungsstufe B erreicht, wenn ihr in der vorgegebenen Zeit alle Ziele aus Leistungsstufe A erfüllt habt. eure Konzeption musikalisch umgesetzt und geprobt habt. euer Werk präsentieren könnt. Ihr habt Leistungsstufe C erreicht, wenn ihr alle Ziele aus den Leistungsstufen A und B erfüllt habt. ihr zusätzlich ein Intro musikalisch gestaltet. Achim Fessler 2011 Fachberater Musik am Regierungspräsidium Karlsruhe
Impressionistische Improvisation
Kolumbus-Vorbereitungsmaterial 2011/2012 Freitag, 21. Oktober 2011, 20 Uhr Material für die Mittel- und Oberstufe Impressionistische Improvisation Gabriela Monteros ungewöhnliche Konzertkultur als Unterrichtsimpuls
Hören Sie doch meine Musik! Da ist alles gesagt. 1
Kolumbus-Vorbereitungsmaterial 2014/2015 Samstag, 6. Dezember 2014, 19 Uhr Material für Mittelstufe und Kursstufe Hören Sie doch meine Musik! Da ist alles gesagt. 1 Schostakowitschs Walzer Nr. 2 aus der
Aus Zwei mach' Eins?
Kolumbus-Vorbereitungsmaterial 2015/2016 Samstag, 12. Dezember 2015, 19 Uhr Material für Mittelstufe und Kursstufe Aus Zwei mach' Eins? Ludwig van Beethovens Violinkonzert D-Dur, op. 61 Eine musikpädagogische
Five Spot in the New World
Kolumbus-Vorbereitungsmaterial 2014/2015 Samstag, 13. Dezember 2014, 19 Uhr Material für Mittelstufe und Kursstufe Five Spot in the Ne World Antonin Dvoraks Sinfonie Nr. 9, e-moll, op. 95 Aus der Neuen
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 Integration als Kompositionsprinzip Eine musikpädagogische Anregung für das Kolumbus-Schulprojekt des Festspielhauses Baden- Baden von Achim Fessler. Material für Klasse 7
Ein Solo ohne Begleitung?
Kolumbus-Vorbereitungsmaterial 2012/2013 Freitag, 16. November 2012, 20 Uhr Material für Mittelstufe und Kursstufe Ein Solo ohne Begleitung? W.A. Mozarts Klavierkonzert D-Dur, KV 537 ( Krönungskonzert
1. Die theoretischen Grundlagen
Musiktheorie: Tonleitern 1 Inhaltsverzeichnis 1. Die theoretischen Grundlagen 2. Wofür braucht man Tonleitern? 1. Die theoretischen Grundlagen Tonleitern sind sozusagen das Basis-Material in der Musik.
Arnold Schönberg: Variationen für Orchester op. 31
Kolumbus-Vorbereitungsmaterial 2010/2011 Freitag, 5. November 2010, 20 Uhr Material für die Oberstufe Arnold Schönberg: Variationen für Orchester op. 31 Komposition eines Themas nach Regeln der Zwölftontechnik
Schüleraktivitäten. Lernprozesse
Thema: Instrumente und Klänge (Klasse 5.2) Schüleraktivitäten Lernprozesse 3.2.2 3.3.1 erwerben grundlegende Spieltechniken gehen sachgerecht mit Instrumenten um erklären unterschiedliche Prinzipien der
Curriculum Fach: Musik Klasse: 5 Hölderlin-Gymnasium Nürtingen. Musik
Musik Klassenstufe 5 Allgemeine Bemerkungen: Die drei Bereiche Musik gestalten, Musik hören, Musik reflektieren durchdringen sich gegenseitig und sind methodisch miteinander zu verknüpfen, insbesondere
Der Weg ist das Ziel
Kolumbus-Vorbereitungsmaterial 2011/2012 Samstag, 22. Oktober 2011, 19 Uhr Material für die Oberstufe Der Weg ist das Ziel Beispiele für harmonische Bewegungen in Schuberts Sinfonie Nr. 7 Eine musikpädagogische
Musikalisches Grundwissen (ab 8. Klasse)
Musikalisches Grundwissen (ab 8. Klasse) 1. Der Notenschlüssel Der Notenschlüssel setzt die Tonhöhe einer Note eindeutig fest. Für die hohen Stimmen im Chor (Sopran, Alt) sowie für die hohen Instrumente
Instrumentenkunde: Orchester- und Perkussionsinstrumente und die Stimme
3.3.1 Arbeitsfeld: Musikalisches Gestaltungsmittel Klang Kompetenzen/Prozesskompetenzen erklären unterschiedliche Prinzipien der Tonerzeugung unterscheiden Instrumente und Instrumentengruppen nach Spielweise
INHALT KAPITEL THEMA SEITE CD-NR.
INHALT KAPITEL THEMA SEITE CD-NR. Intro 7 1. Grundbegriffe 1 8 Ganztöne + Halbtöne 8 2. Grundbegriffe 2 9 Die Durtonleiter 9 3. Der Standard-Fingersatz D2 für Dur-Tonleitern 15 3.1 Eine Rhythmuspyramide
Musikalische Grundlagen
Musikalische Grundlagen GM B1: Selber Orff-Sätze schreiben: Voraussetzungen GM B2: Die Grundlage für jede akkordische Begleitung: Die Stufen GM B3: Wie finde ich die im Lied gültigen Stufen heraus? GM
Lehrplan für Musikschulen Fachspezifischer Teil - Klavier
Seite 221 Lehrplan für Musikschulen Fachspezifischer Teil - Klavier Seite 222 Fachspezifischer Teil - Klavier 1. Lernziele/Bildungsziele (nach Entwicklungsstufen/Leistungsstufen) In allen Stufen sollen
Spiele zum Einüben von Solmisationssilben und Handzeichen
Spiele zum Einüben von Solmisationssilben und Handzeichen Lebendes Instrument Acht Schüler erhalten Schilder zum Umhängen darauf abgebildet sind die Handzeichen der Solmisation (s. Anhang) sowie einen
11. Akkorde und Harmonie
11. Akkorde und Harmonie Menschen haben die Fähigkeit, Töne nicht nur hintereinander als Melodie wahrzunehmen, sondern auch gleichzeitig in ihrem Zusammenwirken als Harmonie zu erfassen. Man spricht hier
Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS
Affen purzeln über die Wiese Variation über ein Sprechstück Jahrgangsstufen 1/2 Stand: 31.05..2016 Fach Zeitrahmen Benötigtes Material Musik 2 Unterrichtseinheiten Orff-Instrumente, Papier, Stifte Kompetenzerwartungen
Prüfungsarbeit Leistungsabzeichen SILBER. Prüfungsteil Musiklehre. Neukonzeption Höchstpunktzahl 60 / Mindestpunktzahl 36
Neukonzeption 2016 Prüfungsarbeit Leistungsabzeichen SILBER Bund Deutscher Blasmusikverbände e.v. Bläserjugend Name Instrument Vorname Verein / Blasorchester Straße Verband Postleitzahl und Wohnort Prüfungsort
Kolumbus-Vorbereitungsmaterial 2010/2011
Kolumbus-Vorbereitungsmaterial 2010/2011 Freitag, 12. November 2010, 20 Uhr Arbeitsmaterial für alle Klassenstufen MACK THE KNIFE EIN ARRANGEMENT FÜRS KLASSENMUSIZIEREN Eine musikpädagogische Anregung
lnhalt THEORIE 1. Violin- und Bassschlüssel... 5 Die gesamte Oktaveinteilung Alteration... 8
lnhalt THEORIE 1. Violin- und Bassschlüssel... 5 Die gesamte Oktaveinteilung... 5 2. Alteration... 8 Das Kreuz... 8 Das B... 8 Das Doppelkreuz... 9 Das Doppel-B... 9. Enharmonik...10. lntervalle...1 Feinbestimmung
Notation von Musik die Notenschrift I. Die Tonhöhe
Notation von Musik die Notenschrift I. Die Tonhöhe 1) Aufbau der Notenzeile: 5 Linien 4 Zwischenräume (von unten nach oben gezählt) 5 4 3 2 1 Note liegt auf der Linie Note liegt im Zwischenraum Noten mit
LERNSEQUENZ 11: MIT STAIRPLAY VON DUR NACH MOLL
LERNSEQUENZ : MIT STAIRPLAY VON DUR NACH MOLL VON HUBERT GRUBER HERAUSGEGEBEN VON: HAUS DER MUSIK WIEN IN KOOPERATION MIT DER LANG LANG INTERNATIONAL MUSIC FOUNDATION MIT STAIRPLAY VON DUR NACH MOLL Hier
Voransicht. Crashkurs Keyboardspielen: Musizieren mit Dreiklängen. Vorschläge zur Unterrichtsgestaltung. von Florian Buschendorff, Berlin
VII Grundlagen der Musik Beitrag 15 Musizieren mit Dreiklängen 1 Crashkurs Keyboardspielen: Musizieren mit Dreiklängen von Florian Buschendorff, Berlin Themenaspekte: Ziele: Klassenstufe: ab Klasse 7 Zeitbedarf:
Eine Folge von Tönen über die Länge einer Oktave wird als Tonleiter bezeichnet.
Seite 1/ II. Dur-Tonleiter, chromatische Tonleiter TONSCHRITT UND TONSPRUNG Eine Folge von Tönen über die Länge einer Oktave wird als Tonleiter bezeichnet. Oktave (Abstand zwischen c und c ) Man unterscheidet
Kompetenz: Musik erfahrend erschließen
Aktualisierung des schulinternen Rahmenplans Musik zur Einbindung des neuen Kerncurriculums nach Beschluss der Musik Fachkonferenz vom 21.11.2012 Arbeitsfassung, 5.10.2015, folgt der neuen Stundentafel(G9)
I. Akkord-Tabellen. Hiervon gibt es nur wenige Ausnahmen, also Grundgriffe die über den 3. Bund hinausgehen.
I. Akkord-Tabellen Auf den nächsten Seiten finden sich umfangreiche Tabellen von Akkord- Griffmustern auf die im Verlaufe des Buches immer wieder Bezug genommen wurde. Als erste große Gruppe von Akkorden
Michael Gundlach. flinke finger. Das neue Fingertraining für alle Pop-Rockpianisten und Keyboarder. Flinke Finger MUSIC MIGU
Michael Gundlach flinke finger Das neue Fingertraining für alle Pop-Rockpianisten und Keyboarder Flinke Finger MUSIC 1 Vorwort Fingerübungen kennt man in der Regel aus der klassischen Musik. Für den modernen
Musik lernen nach Noten
Musik lernen nach Noten Inhaltsverzeichnis aller Lernhefte Lernheft 1: Was ist Notenschrift? 1. 1 Einleitung 1. 2 Was ist Notenschrift? 1. 3 Selbstlernaufgaben 1. 4 Zusammenfassung 1. 5 Hausaufgabe 1.
Collage, Bitonalität, Polymetrik
Kolumbus-Vorbereitungsmaterial 2011/2012 Samstag, 19. November 2011, 19 Uhr Material für die Mittel- und Oberstufe Collage, Bitonalität, Polymetrik Auf der Sur von Strawinskys Petruschka Eine musikädagogische
Inhalt. Erklärungen zum Inhalt...6. Melodie-Interpretation Teil Veränderung der Melodie-Rhythmik...8
Inhalt Erklärungen zum Inhalt...6 Melodie-Interpretation Teil 1...8 Veränderung der Melodie-Rhythmik...8 Harmonik Teil 1... 11 Akkorderweiterung Dominante... 11 Dominante erweitert mit 6 und b9... 11 Dominante
Mannheimer Bläserschule D1
Mannheimer Bläserschule D1 Gehörbildung 1. ÜBERSICHT Prüfungsrelevante Themen im Bereich der Gehörbildung Rhythmus: Melodie: Intervalle: Fehlersuche Rhythmus einfache Rhythmen hören Fehlersuche Melodie
Anforderungen Theorietest
Anforderungen Theorietest Vorlagen zur Orientierung der Lehrpersonen und Juryexperten für die Stufentests Musik Thurgau Stufentest Musik Thurgau 2012 Verband Musikschulen Thurgau Autoren: Philipp Kreyenbühl
Inhaltsverzeichnis. Teil I Das Improvisieren von Begleitungen 23. Inhaltsverzeichnis 11 Einführung 17
Inhaltsverzeichnis Über den Autor 7 Über den Übersetzer 7 Inhaltsverzeichnis 11 Einführung 17 Törichte Annahmen über den Leser 17 Welche Gitarre, welche Technik? 18 Wie man dieses Buch benutzt 18 Ein paar
Inhalt. Freie Imitation 65
3 Inhalt Vorwort 3 Zielgruppe 4 Was ist Improvisation? 4 Inhalt, Aufbau und Gebrauch des Buches 4 Hinweise für den Klavierlehrer 5 Voraussetzungen zur Improvisation 5 Anlass zur Improvisation 6 Vom Klavierspielen
lnhalt THEORIE 1. Notenkunde... 5
lnhalt THEORIE 1. Notenkunde... 5 Das Liniensystem... 5 Die Notenschlüssel... 6 Die Stammtöne... 6 Die Oktavräume... 7 Die gesamte Oktaveinteilung... 8 Notenwerte... 14 Pausenwerte... 15 Punktierte Notenwerte...
Erinnerung Crashkurs M I. Musiktheorie. Die Kirchentonarten (Modi) Crashkurs M II Was ist neu?
Erinnerung Crashkurs M I Musiktheorie Rolf Thomas Lorenz alle Intervalle im Oktavraum hören, am Notenbild erkennen und notieren einfache Kadenz T-S-D-T (im Klaviersatz) notieren alle Dur- und Moll-Tonleitern
MUSIK (GRUNDLAGENFACH) GROBZIELE UND INHALTE
Curriculum (Lehrplan) Freies Gymnasium Bern, gymnasialer Lehrgang ab 2017 MUSIK (GRUNDLAGENFACH) GROBZIELE UND INHALTE Allgemeine Bemerkung: Grundlage für das Curriculum ist der Lehrplan 17 für den gymnasialen
Unterrichtsverlauf zu Schostakowitsch: 10. Sinfonie, 6 Std, Kl 8-12, Musik, Gymnasium Bildungsplanbezug: Kompetenzbereiche 1-3, Bildungsplan 2004
Unterrichtsverlauf zu Schostakowitsch: 10. Sinfonie, 6 Std, Kl 8-12, Musik, Gymnasium Bildungsplanbezug: Kompetenzbereiche 1-3, Bildungsplan 2004 Medien und weitere Materialien 1. Std. Erfinden einer Melodie,
Die Pentatonik. Allgemeines zur Pentatonik. und habe immer einen anderen Akkord, oder besser gesagt den gleichen Akkord in einer anderen Tonart.
PAGE 1 ie Pentatonik Allgemeines zur Pentatonik Bevor ich nun kläre, was die Pentatonik ist, möchte ich zuerst einmal darauf eingehen, wofür man sie eigentlich braucht: die Pentatonik wird bevorzugt zum
Die Schülerinnen und Schüler machen dabei Erfahrungen mit: Rhythmik, Rhythmus und Bewegung, Artikulation, Klang
Themen in MusiX 1 Kerncurriculum Klasse 5/6 Kerncurriculum Klasse 5/6 Kompetenz: Musik gestalten Kompetenzen: Musik hören und beschreiben, Musik untersuchen, Musik deuten Kapitel 1: Begegnung mit Musik
Die Pentatonik ist ein aus fünf Tönen bestehendes Tonsystem. Besonders kennzeichnend ist, dass es keine Halbtonschritte gibt.
azz Piano Improvisations Concepts Kapitel 1: Pentatonik Die Pentatonik ist ein aus fünf Tönen bestehendes Tonsystem. Besonders kennzeichnend ist, dass es keine Halbtonschritte gibt. C-Dur-Pentatonik 1
Have You Ever Loved A Woman?
Kolumbus-Vorbereitungsmaterial 2014/2015 Freitag, 19. Juni 2015, 19:00 Uhr Sonntag, 21. Juni 2015, 18:00 Uhr Material für Mittelstufe und Kursstufe Have You Ever Loved A Woman Verzierungstechniken in Eric
& c w. # w w. & w w w. w w w. w w &4 4. b b. b b b. b b. & w. Lektion 4. Übung 1: Aufwärmübung. Übung 2: Naturtonbindungen. Praktischer Teil Lektion 4
Lektion In dieser Lektion beginnen ir mit den Tonarten. Die Übungen dazu (Tonleitern, gebrochenen Akkorde, Tonleiterübungen) sind für die spätere Anendung beim Musizieren sehr ichtig. Sie sind das "kleine
D 1. Calwer Weg. Übungs-Teil
Calwer Weg Übungs-Teil 38 Calwer Weg Ü 1 Schreibe Noten Ganze Noten Halbe Noten Viertel Noten Achtel Noten (mit Fähnchen) Achtel Noten (mit Balken - 2er Gruppen) Sechzehntel Noten (mit Fähnchen) Sechzehntel
Prüfungsordnung der Musik- und Kunstschule Stendal
Prüfungsordnung der Musik- und Kunstschule Stendal Seite 2 Übersicht Seite 3 Anmeldung für die Prüfung - wo und wie? Seite 4 Prüfungsinhalt Kategorien D/1, D/2 und D/3 (SVA) Seite 6 Prüfungsinhalt Abschlussprüfungen
Unterrichtsvorschlag Kursstufe Arbeitsplan 1, Musikpraxis Schwerpunkt»konzertierendes Prinzip«Vorbemerkungen: Ziel: Vorgehensweise Erste Stunde
Unterrichtsvorschlag Kursstufe Arbeitsplan 1, Musikpraxis Schwerpunkt»konzertierendes Prinzip«von Thomas Löw, Gymnasium Neckartenzlingen Vorbemerkungen: Dieser Unterrichtsvorschlag ist geeignet, in der
Der Quintenzirkel. Crashkurs M I: Was ist neu? Musiktheorie Die Tonarten und ihre Vorzeichen
Crashkurs M I: Was ist neu? Musiktheorie Rolf Thomas Lorenz alle Intervalle im Oktavraum hören, am Notenbild erkennen und aufschreiben einfache Kadenz T-S-D-T (im Klaviersatz) aufschreiben alle Dur- und
3 Inhaltsverzeichnis Chordpiano-Workshop Band I. Inhaltsverzeichnis
3 Inhaltsverzeichnis Chordpiano-Workshop Band I Inhaltsverzeichnis Chordpiano-Workshop Band I Lektion 1...11 Anschlag, Grundstellung, Fingersatz - wie anfangen?...11 Haltung am Klavier...11 Fingersatz
PRAKTISCHE MUSIKPRÜFUNG Associated Board of the Royal Schools of Music
PRAKTISCHE MUSIKPRÜFUNG (Fachcode: 42) a Diese Prüfungen sind so ausgelegt, dass sie gleichermaßen für Sänger und Spieler aller Instrumente, die auf dem aktuellen Lehrplan des Associated Board stehen,
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Komponieren lernen. Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Komponieren lernen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Inhalt Vorwort 4 Methodisch-didaktische Überlegungen 5
Eine kleine Einführung in die Harmonielehre
Eine kleine Einführung in die Harmonielehre Dieser Grundkurs in Harmonielehre soll Gitarristen/Innen das Wissen vermitteln, welche Töne und Akkordfolgen man verwenden kann. Man sollte wissen. 1. wie Tonleitern
Musiktheorie. Rolf Thomas Lorenz
Musiktheorie Rolf Thomas Lorenz Erinnerung an den Crashkurs U II 1. Intervalle (außer Sexte und Tritonus) im Oktavraum hören, erkennen und schreiben 2. Tonarten und Tonleitern bis 4 Vorzeichen in Dur und
2. Kapitel. Choralbegleitung
2. Kapitel Choralbegleitung Vom vierstimmigen Satz zur vollen Klavierbegleitung In vielen Gesangbüchern gibt es vierstimmige Choralsätze. Sie sind für gemischten Chor gedacht, eignen sich im Prinzip aber
Notation von Musik die Notenschrift I. Die Tonhöhe
Notation von Musik die Notenschrift I. Die Tonhöhe 1) Aufbau der Notenzeile: 5 Linien 4 Zwischenräume (von unten nach oben gezählt) 5 4 3 2 1 Note liegt auf der Linie Note liegt im Zwischenraum Noten mit
Mein Musik-Tagebuch: Lasst uns erforschen, improvisieren und komponieren (EIC1)
komponieren (EIC1) Lasst uns eine Geschichte mit verschiedenen Klängen, Stimmen oder Melodien, die wir erfunden haben, erzählen. komponieren (EIC1) Lasst uns eine Geschichte mit verschiedenen Klängen,
Mein erstes Noten-Training für Klavier & Keyboard
Jens Rupp Mein erstes Noten-Training für Klavier & Keyboard Der leichte Weg zum Noten lernen für Kinder ab 8 Jahren & Erwachsene Inhaltsverzeichnis Die Einführung 2 Grundlagen 2 Die Tastatur 2 Die Noten
AUDITORIX - Hören mit Qualität
Musik selber machen Praktische Hinweise Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, wie man gemeinsam mit den Kindern mit einfachen Mitteln Musik machen kann. Diese Ideen können Sie auch bei einem Hörspiel
Musiktheorie. Rolf Thomas Lorenz
Musiktheorie Rolf Thomas Lorenz Erinnerung Crashkurs M I alle Intervalle im Oktavraum hören, am Notenbild erkennen und notieren einfache Kadenz T-S-D-T (im Klaviersatz) notieren alle Dur- und Moll-Tonleitern
Hinweise und Bestimmungen zu den Herbstlehrgängen 2017
Hinweise und Bestimmungen zu den Herbstlehrgängen 2017 Bitte halten Sie sich die entsprechenden Zeiträume frei, damit wir planen und einteilen können. für alle Schlagzeuger: - Für die Prüfung werden vom
Zürcher Stufentest Theorie mündlich
Zürcher Stufentest Theorie mündlich Beispielfragen Die Beispielfragen sind einerseits als Vorbereitungsmaterial für Teilnehmende am Stufentest gedacht und andererseits geben sie den Experten und Expertinnen
Mit CD Seiten Noten als PDF-Datei zum Ausdrucken I N D E R P RAX I S - B A N D 2 DOWNLOAD PDF FILE. SPIELEN UND BEGLEITEN
Michael Gundlach I N D E R P RAX I S - B A N D D I E P O P K L AV I E R S C H U L E S O N G S P R O F E S S I O N E L L N A C H A K KO R D S Y M B O L E N SPIELEN UND BEGLEITEN Mit CD + 60 Seiten Noten
Arbeit mit Rhythmus-Patterns
Arbeit mit Rhythmus-Patterns In diesem Praxisbeispiel für die Klassen 7 bis 9 soll ausgehend von einer inhaltsbezogenen Teilkompetenz gezeigt werden, wie anhand von einfachem musikalischem Material in
"2 kleine technische Tricks, die deine Zuhörer in Erstaunen versetzen..."
"2 kleine technische Tricks, die deine Zuhörer in Erstaunen versetzen..." In dieser Gastlektion lernst du 2 kleine technische Tricks und eine besondere harmonische Wendung: den Quartvorhalt. Das hier ist
Inhaltsverzeichnis. 1. Übung: Long Notes Seite 7 2. Übung: Intonation und Technik Seite 8 3. Übung: Alle Halbton- und Ganztonverbindungen Seite 10
Inhaltsverzeichnis Warm Up Tonleitern Vibrato 1. Übung: Long Notes Seite 7 2. Übung: Intonation und Technik Seite 8 3. Übung: Alle Halbton- und Ganztonverbindungen Seite 10 4. Übung: Durch alle Tonleitern
Stufentest an der Musikschule Huttwil
Stufentest an der Musikschule Huttwil Ausgabe für Schülerinnen und Schüler mit Anmeldetalon Die Stufentests 2018 finden statt am Montag, 14. Mai 2018 Dienstag, 15. Mai 2018 Mittwoch, 16. Mai 2018 Donnerstag,
LERNSEQUENZ 10: MIT STAIRPLAY VON MOLL NACH DUR
LERNSEQUENZ 0: MIT STAIRPLAY VON MOLL NACH DUR VON HUBERT GRUBER HERAUSGEGEBEN VON: HAUS DER MUSIK WIEN IN KOOPERATION MIT DER LANG LANG INTERNATIONAL MUSIC FOUNDATION MIT STAIRPLAY VON MOLL NACH DUR Hier
Übung 1: Parallel- und Varianttonart, Vorzeichen
Übung : Parallel- und Varianttonart, Vorzeichen Paralletonarten haben die gleichen Vorzeichen, aber unterschiedliche Namen. a) Wie heissen die Parallel- Durtonarten: Paralleltonarten C-Dur / 2 Töne kl.
m e z z o f o r t e - Verlag für Musiklehrmittel, CH-6005 Luzern - Alle Rechte vorbehalten -
INHALTSVERZEICHNIS 1. KAPITEL: EINFÜHRUNG IN DIE NOTENSCHRIFT 3 1.1 Notensystem 3 1.2 Notenschlüssel 3 1.3 Hilfslinien 5 1.4 Oktavierungszeichen 5 1.5 Oktavlage 6 1.6 Halbtöne und Ganztöne 6 1.7 Versetzungszeichen
Team bilden und Thema finden
Team bilden und Thema finden Das Team Die Erarbeitung des Themas, die Ausarbeitung der Dokumentation und die Vorbereitung der Präsentation erfolgen in Zusammenarbeit mit anderen Schülerinnen und Schülern.
Musiktheorie Now! Intervall. OpenBooks für Kinder von Ulrich Kaiser
Musiktheorie Now! Intervall e& Akko rde OpenBooks für Kinder von Ulrich Kaiser Als OpenBook bereits erschienen: Ulrich Kaiser, Sonate und Sinfonie. Ein altes Thema auf neuen Wegen, Materialien für den
BACHELORSTUDIUM FÜR SEKUNDARSTUFE (ALLGEMEINBILDUNG)
CURRICULARKOMMISSION Lehramtsstudium mit den Unterrichtsfächern Musikerziehung und Instrumentalmusikerziehung November 2016 ZULASSUNG ZUM STUDIUM LEHRERINNENBILDUNG WEST BACHELORSTUDIUM FÜR SEKUNDARSTUFE
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Melodien aufzuschreiben (Notation). Zwei davon werden hier vorgestellt.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Melodien aufzuschreiben (Notation). Zwei davon werden hier vorgestellt. klassische Notation mit 5 Notenlinien Du kennst diese Notenschrift vermutlich vom Singunterricht
Musiktheorie Abschlusskurs Mittelstufe
Musiktheorie Abschlusskurs Mittelstufe Rolf Thomas Lorenz Wiederholung Crashkurs U II Übersicht 1. Intervalle (außer Sexte und Tritonus) im Oktavraum hören, erkennen und schreiben 2. Tonarten und Tonleitern
...and the livin' is easy...
Kolumbus-Vorbereitungsmaterial 2014/2015 Samstag, 18. Oktober 2014, 19 Uhr Material für die Mittelstufe...and the livin' is easy... Mit Gershwins Summertime Bach näherkommen Eine musikpädagogische Anregung
Prüfungsbestimmungen / Einteilung der Stufen. Anfänger I
Prüfungsbestimmungen / Einteilung der Stufen Anfänger I Ein vorbereitetes einfaches Stück. Notenumfang: Eingestrichene Oktave. Bei Tasteninstrumenten: Mindestens drei Akkorde. Bei Klavier: Linke Hand im
Fahr n, fahr n, fahr n auf der Autobahn
32 Experimentieren mit Musik THEMA Tempo, Tempo Fahr n, fahr n, fahr n auf der Autobahn Eine kleine Unterrichtseinheit von ca. drei Stunden, in der ein Auto verklanglicht und verschiedene Tempi ausprobiert
Sozialformen: EA PA GA alle. Dauer: 1 Lektion Kompetenzbereich Medien und Informatik Kompetenz Medien und Informatik
Gehörbildung üben Steckbrief Kurzbeschreibung: Mit diesem Tool können die SuS ihre Gehörbildung in der Musik üben. Mit der ersten Übung "Intervalle" können sie lernen, Intervalle wie grosse und kleine
Allgemeine Musiklehre Teil 1: "Das Einmaleins für Musiker"
Allgemeine Musiklehre Teil 1: "Das Einmaleins für Musiker" (Notennamen, Vorzeichen, Notenwerte, Dur / Moll, Quintenzirkel, Intervalle) Seite 2 von 28 Index: 1.1. Erkennen, Benennen und Lesen von verschiedenen
Eine musikpädagogische Anregung für das Kolumbus-Schulprojekt des Festspielhauses Baden-Baden
A CHIM F ESSLER MACK THE KNIFE EIN ARRANGEMENT FÜRS KLASSENMUSIZIEREN Eine musikpädagogische Anregung für das Kolumbus-Schulprojekt des Festspielhauses Baden-Baden INHALT 1. Hinweise zum Arrangement...
Kapitel Thema Seite. 1 Notenschlüssel und Notenlinien 3. 2 Relative und absolute Notennamen 6. 3 Rhythmusschule Punktierte Noten 15
1 Inhaltsverzeichnis Kapitel Thema Seite 1 Notenschlüssel und Notenlinien 3 2 Relative und absolute Notennamen 6 3 Rhythmusschule 10 4 Punktierte Noten 15 5 Vorzeichen 20 6 Durtonleiter 25 7 Molltonleiter
Praktische Musiklehre
WIELAND ZIEGENRÜCKER Praktische Musiklehre Das ABC der Musik in Unterricht und Selbststudium Tests zu Lehrheft 2 BV 312 BREITKOPF & HÄRTEL WIESBADEN LEIPZIG PARIS Alle Rechte vorbehalten Inhalt Zur Einführung...3
Übersicht und Inhalte der D2 Vorbereitungsblätter:
Übersicht und Inhalte der D2 Vorbereitungsblätter: Blatt 1 Blatt 2 Blatt 3 Blatt 4 Blatt 5 Blatt 6 Blatt 7 Blatt 8 Blatt 9 Blatt 10 Blatt 11 Blatt 12 Blatt 13 Blatt 14 Blatt 15 Blatt 16 Blatt 17 Noten-
