Theoretische Grundlagen
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- Hansl Otto Bayer
- vor 9 Jahren
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1 Theoretische Grundlagen Brechung Die Brechung von Licht an der Grenzfläche zweier Medien ist Phänomen mit vielfältigen Anwendungen innerhalb der Optik, welche von der Konstruktion von Linsen bis zur Spektroskopie reichen. Wenn ein Lichtstrahl von einem optisch dünneren in ein optisch dickeres übergeht, wird der Strahl zum Lot abgelenkt. Wobei die Stärke der Ablenkung mit den Lichtgeschwindigkeiten in den jeweiligen Medien bzw. den Brechzahlen korreliert. Es gelten hierzu folgende Formeln: (Brechungsgesetz von Snellius) wobei δ i der Winkel, c i die Lichtgeschwindigkeit und n i die Brechzahl im jeweiligen Medium sind. Fermatsches Prinzip Das Fermatsche Prinzip besagt, dass ein Lichtstrahl stets den Weg nimmt für den er die kürzeste Zeit braucht. Die Lösung dieser Extremwertaufgabe erklärt die Brechung adäquat. Huygens Prinzip Gemäß dem Huygens Prinzip besteht eine Wellenfront in jedem Punkt aus kugelförmigen Elementarwellen, welche aufsummiert die Front ergeben. Diese Kugelwellen kann man auch zur Erklärung der Brechung heranziehen. Wenn die Wellenfront eines Lichtstrahls die Grenzfläche von zwei Medien trifft, bildet sich dort beim Übergang aus den einzelnen Elementarwellen eine neue Wellenfront im anderen Medium, welche nicht parallel mit der ursprünglichen ist(ausnahme: Lichtstrahl senkrecht).
2 Dispersion Die Brechzahl eines Mediums ist auch von der Wellenlänge des jeweiligen durchquerenden Lichtstrahls abhängig. So hat langwelliges Licht in der Regel eine kleinere Brechzahl als kurzwelligeres. Dies kann unter bestimmten geometrischen Anordnungen(z.B. Prisma) zu einer Auffächerung von weißem Licht in ein Spektrum führen. Lichtspektrum Das für den Menschen sichtbare Licht, ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem elektromagnetischen Spektrum. Je nach Wellenlänge wird Licht von uns in einer unterschiedlichen Farbe wahrgenommen. In der Spektroskopie unterscheidet man zwei Arten von Spektren, welche von einem Kontinuum(meist Schwarzkörperstrahlung) abweichen. Einerseits ein Absorptionsspektrum, welches wie ein Kontinuum darstellt, in dem einzelne Wellenlängen jedoch vollständig fehlen, da diese bei der Durchquerung eines bestimmten Mediums absorbiert wurden. Weiter unterscheidet man ein Emissionsspektrum, welches nur aus diskreten Linen bestimmter Wellenlänge besteht. Diese Linien entstehen durch die Emission von elektromagnetischer Strahlung beim Übergang(Rückkehr) eines Elektrons des emittierenden Mediums von einem Niveau zu einem niedrigeren nach vorheriger Anregung.
3 Durchgang durch Prismen Durchführung Im ersten Teil des Versuches hatten wir den brechenden Winkel ε zu bestimmen. Hierzu musste die Normalstellung Ψ 1 und Ψ 2 bestimmt werden. Dies geschah in dem man das zu untersuchende Prisma auf den Prismentisch stellte und es mit Hilfe eines Gaußschen Okulars anvisierte. Im Okular konnte man das Fadenkreuz sehen und wenn man genau senkrecht auf eine der Prismenflächen blickte, war auch die Spiegelung desselben zu erkennen. Das Fadenkreuz und seine Spiegelung brachte man in Deckung und las am Kreisnonius den eingestellten Winkel ab. Nun schwenkte man das Okular zur anderen Prismenfläche ohne das Prima zu bewegen und machte dort die gleiche Messung. Aus den somit erhalten beiden Winkeln konnte man den brechenden Winkel ε errechnen. Im nächsten Teil des Experiments stellten wir eine Kadmiumdampflampe hinter das Primenspektrometer und maßen zu erst einmal den Winkel zur Lampe ohne ein Prisma in der Mitte. Anschließend fügen wir wieder das Prima auf den Prismentisch ein und suchten das hindurch scheinende aufgefächerte Spektrum der Gaslampe. Als wir es schließlich gefunden hatten drehten wir langsam das Prisma und verfolgten das Spektrum mit dem Okular. Als dann der Punkt erreicht war, wo sich die scheinbare Bewegung der jeweiligen beobachten Spektrallinie umkehrte, lasen wir abermals den Winkel am Nonius ab. Dies taten wir für die rote und die blaue Spektrallinie und errechneten uns aus den bekannten Winkeln nun die Brechzahl bei der jeweiligen Wellenlänge. Messwerte Y1 [ ] Y2 [ ] Messwert 34,07 154,18 Fehler 0,02 0,02 Geradestellung [ ] 86,83 Fehler [ ] 0,02 [rad] 1,5155 Fehler [rad] 0,0003 Spektrallinie Stellung [ ] σstellung [ ] d min [ ] σd min [ ] n σn rot 134,47 0,02 47,58 0,02 1,6154 0,0004 blau 136,38 0,02 49,55 0,02 1,6355 0,0004
4 Auswertung Der Winkel α, welcher dem Unterscheid zwischen den beiden gemessen Normalstellungen entspricht, beträgt (120, ,02). Daraus ergibt sich durch die Formel ε = α + ein brechender Winkel ε von (59,88-0,02). Der in der Rechnung für die Fehlerfortpflanzung verwendete Fehler, entspricht bei den anfänglichen Messungen der Genauigkeit des Kreisnonius, welche bei einer Bogenminuten lag. Aus der Differenz zwischen der Position des unabgelenkten Strahles und der des Wendepunktes der Verschiebung der Spektrallinie kann man sich δ min errechnen. Nun kann man sich mittels der Formel n = sin((δ min + ε)/2)/sin(ε/2) die Brechzahl n des Prismas zu errechnen. Man erhält aus den Winkel für die rote Spektrallinie eine Brechzahl von (1, ,0004) und für die blaue Linie eine Brechzahl von (1, ,0004). Interpretation Bei der Untersuchung der einzelnen Spektrallinien waren im ganzen Spektrum 5 Linien in auffallender Intensität auf: eine violette(nicht auf der Grafik), eine blaue, eine türkise, eine grüne und eine rote. Die für die Bestimmung der Brechzahl verwendeten Linien waren bei uns die rote, welche bei einer Wellenlänge von 643,8469 nm, und die blaue, welche bei einer Wellenlänge von 479,9914 nm liegt. Man sieht anhand der errechneten Brechzahl auch die Abhängigkeit derer von der Wellenlänge. Wobei die Brechzahl mit abnehmender Wellenlänge zunimmt.
5 Brechungsindex Planparallele Platte Theorie Bei Durchgang eines Lichtstrahles durch eine planparallele Platte der Dicke d sind einfallender und ausfallender Strahl nach zweimaliger Brechung um eine Strecke δ seitlich parallel versetzt. Verschiebung δ = d * (sin ε ε )/ cos ε ε Einfallswinkel ε Brechungswinkel Es entsteht der Eindruck einer Bildhebung wenn man einen Gegenstand durch solch eine Platte betrachtet. Δ = d(1 n 1 / n 2 ) Durchführung Es soll der Brechquotient einer planparallelen Platte mit absoluten und relativen Fehler bestimmt werden. n = d / b n... Brechungsindex der Platte d...dicke der Platte b...verschiebung des Mikroskoptubus Eine solche Platte hat auf beiden Seiten farbige Markierungen. Das Mikroskop wird abwechselnd auf beide Markierungen fokussiert. die Größe der Verschiebung b kann von der Teilung der Feineinstellschraube gemessen werden.
6 Messdaten und Auswertung Verschiebung b (1 Skalenteil entspricht 2 µm) Die Dicke der Platte wird mit einer Mikrometerschraube gemessen. Platten Dicke d [m] 3, Fehler Dicke [m] 0, Verschiebung [Skala] Verschiebung [m] , , , , , , , , , ,00211 MW b 0,00211 σ b 1, n 1,494 sn 0,00617 relativer Fehler in % 0,413 n / n 0 * 100 Absoluter Fehler sn = 6, Die gemessene Verschiebung beträgt (0, ,00001) m Mithilfe der Fehlerrechnung ergibt sich sn zu 0,006 Der relative Fehler ist σn/n * 100 = 0,413 % Der Brechindex der planparallelen Platte beträgt n = (1, ,006) Interpretation Der aus den Messungen erhaltene Brechungsindex stimmt in akzeptabler Näherung mit dem Literaturwert für Glas von 1,5-1,8 überein. Mit Fehlergrenzen erreicht unser Wert sogar genau den kleinsten Literaturwert von 1,5.
7 Brechungsindex - Abbesches Refraktometer Das Abbesche Refraktometer dient zur Bestimmung des Brechungsindex von Flüssigkeiten. Das Refraktormeter besteht aus einem Doppelprisma mit Brechungsindex N und dem Fernrohr. Dies ist starr mit einem Teilkreis, das drehbare Prisma mit dem Nonius verbunden. Zwischen den Prismen wird die Flüssigkeit aufgetragen. In der Zeichnung bedeutet N > n Brechung zum Lot. Aus dem Grenzwinkel e, der Totalreflexion lässt sich das Verhältnis der beiden Brechzahlen bestimmen. Licht durchdringt das erste Prisma(beleuchtet) und wird an der Grenzfläche gegen die Flüssigkeit oder Luft diffus. Der Lichtstrahl mit dem größtmöglichen Einfallswinkel von 90 wird unter dem Winkel e gebrochen. Dieser ist gleich dem Grenzwinkel der Totalreflexion. Alle eintretenden Strahlen haben einen Brechwinkel der kleiner oder gleich diesem Grenzwinkel ist. Das austretende Licht entspricht einem Punkt jeder Strahlrichtung in der Brennebene eines unendlich eingestellten Fernrohrs. Da in dem aus dem Prisma austretenden Lichtbündel nicht alle Richtungen enthalten sind, bleibt ein Teil des Gesichtsfeldes dunkel. Der Richtung des Grenzstrahls (Winkel i) entspricht daher bei Verwendung von monochromatischen Licht (= Licht einer Wellenlänge, Farbe) eine scharfe Hell Dunkel Grenze. Strahlen die unter dem Grenzwinkel gebrochen werden sind oben durchgezogen dargestellt. Für den Grenzstrahl gilt: n = N * sin(e) sin(i) = N * sin( r ) φ= r + e e...grenzwinkel der Totalreflexion N,n,φ...brechender Winkel des Refraktometers
8 Durchführung Versuch 1 Bestimmung des Brechungsindex einer unbekannten Flüssigkeit mit einem älteren Refraktometer. (Freihandgerät) Man benötigt den Brechungsindex und den brechenden Winkel des Messprismas. Für die Bestimmung des brechenden Winkel φ ist ein Gaußsches Okular eingebaut. Es hat ein Fadenkreuz und ein Beleuchtungsprisma, welches einen Teil des Fadenkreuzes beleuchtet. Es können damit die Senkrechtstellungen auf die den brechenden Winkel einschließenden Prismenflächen gemessen werden. Durch Reflexion an der Messprismenfläche sieht man ein Spiegelbild vom Fadenkreuz. Normalstellung ist erreicht wenn beide Bilder deckungsgleich sind. Zur Bestimmung des Brechungsindex N des Messprismas wird der Grenzwinkel i der Luft mit monochromatischem Licht (mit einer Na-Lampe) gemessen. Ist der Winkel i positiv, so ist der austretende Strahl dem brechenden abgewandt. Ist i negativ ist er dem brechenden Strahl abgewandt. Nach dem Messen des Winkels φ und des Brechungsindex N wird das Beleuchtungsprisma fürs Fadenkreuz abgenommen und mit der Pipette ein paar Tropfen der Probeflüssigkeit auf das Messprisma aufgebracht. Anschließend ist das Beleuchtungsprisma wieder aufzusetzen und die Hell Dunkel Grenze einzustellen. (N² - 1)^(1/2) = [cos(φ) + sin ( i )] / sin (φ ) Versuch 2 Bestimmung des Brechungsindex mit einem modernen Zeiss-Refraktometer Die Vorgangsweise ist dieselbe wie beim Handgerät. Zuerst wird das Okular für das Auge scharf eingestellt. Dann wird die Probesubstanz zwischen die beiden Prismen gebracht. Man schaut nun durch das Okular und verschiebt die Grenzlinie in das Messfeld. Danach muss diese Grenzlinie noch farbfrei gestellt werden. Anschließen kann man das Fadenkreuz auf die Grenzlinie anvisieren und den Skalenwert für den Brechungsindex direkt an einer Skala ablesen.
9 Messdaten und Auswertung Monochromatisches Licht: Wellenlänge λ =590 nm Genauigkeit Winkel: 1 = 1/60 = 0,0167 Handgerät Eichung φ 1 [ ] 122,467 φ 2 [ ] 3,5 h [ ] 161,667 [ ] Austretender Winkel i 39,2 Φ = 180 (φ 1 - φ 2) 61,03 r = arcsin( sin( i ) / N) r = 0,0699 rad e = φ r e = 0,995 N = ( [ (cos (φ) + sin( i )) / sin(φ) ]² + 1 )^(1/2) N =1,621 Handgerät Brechindex: Flüssigkeit [ ] Rad h flüssig 128,966 2,251 i flüssig 6,5 0,113 n 1,36 Brechindex: Flüssigkeit mit dem Zeiss-Refraktometer abgelesen: n = 1,363 Interpretation Laut Betreuer handelt es sich bei der von uns untersuchten Flüssigkeit B um Ethanol. Der Literaturwert für die Brechzahl von Ethanol ist 1,37 bei 20 C und1013 hpa für λ = 589,3nm. Der Brechwert mit dem Handgerät beträgt n = 1,36. Der abgelesene Brechwert mit dem Zeiss-Refraktometer beträgt n = 1,363 Dieser Wert ist in guter Übereinstimmung mit dem Theoriewert, die kleine Abweichung kann auf die Ursache in einer Verunreinigung der Probflüssigkeit liegen.
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