Basic Instrument Flying

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1 Basic Instrument Flying Teil 1: Unsere Instrumente und ihre Fehler FVC, Michael Nezel

2 Warum Fliegen nach Instrumenten für Sichtflieger? Wenn der Horizont schlecht sichtbar ist Dunst, besonders über Wasser Fliegen zwischen Wolkendecken Fliegen in den Bergen Nachtflug Beispiel Crash JFK jr mit Pa Saratoga nachts über See

3 Wo ist hier der Horizont?

4 Was ist Basic Instrument Flying? Steuern der grundlegenden Flugparameter wie Kurs, Geschwindigkeit, Flughöhe sowie Steigoder Sinkrate ohne Sichtreferenz nach außen mit Hilfe von Bordinstrumenten Komplexere Aufgabenstellungen wie Navigation oder Anflüge bleiben außen vor Teil 1: Die Instrumente Teil 2: Wie fliegt man nach ihnen?

5 Warum braucht der Mensch Instrumente? Menschliche Sinne für die Fluglageregelung ungeeignet

6 Otolithen: Lineare Beschleunigung Problem: nur Scheinlotwahrnehmung

7 Bogengänge: Winkelbeschleunigung Probleme: Langzeitwahrnehmung schlecht, unterschwellige Reize

8 Räumliche Desorientierung

9 Vertigo (Drehschwindel) Besonders heftig, wenn Flugzeug um eine Achse dreht und der Kopf um eine andere bewegt wird => Illusion der Drehung um die dritte Achse durch Coriolis-Kraft sehr heftiger Reiz, der schwer zu ignorieren ist Kopfbewegungen insbesondere während Manövern möglichst vermeiden

10 Deshalb: Always trust Your Instruments, Son

11 Basic Instruments

12 Instrumente für Stau- und Statikdruck

13 Druckschema Staudruck Gesamtdruck Statischer Druck

14 Stau-Statik-Anlagen

15 Pitotrohr

16 Fahrtmesser

17 Fahrtmessermarkierungen

18 Höhenmesser ,000 1,000

19 Druckfehler

20 Temperaturfehler

21 Variometer

22 Stau-Statikfehler Undichte Pitotleitung Undichte Statikleitung Blockierung von Pitotrohr, Drain offen Blockierung von Pitotrohr und Drain-Öffnung Blockierung der Statikleitung

23 Pitot-Blockade, Drain offen Fahrtmesser zeigt Null

24 Pitotleitung komplett blockiert

25 Blockierte Statikleitung

26 Notverfahren: Pitch/Power Bei fehlerhafter Geschwindigkeitsanzeige: Fahrtmesser nicht mehr beachten Fluglage und TW-Leistung müssen zueinander passen Fluglagen und Leistungseinstellungen für Steig-, Horizontal- und Sinkflug müssen bekannt sein Steuerdrücke geben indirekte Anhaltspunkte für die Fluggeschwindigkeit

27

28 Kreiseleffekte Richtungsstabilität Lagekreisel Präzession Wendekreisel

29 Präzession

30 Präzession

31 Kreiselanordnungen

32 Künstlicher Horizont

33 Künstlicher Horizont

34 Künstlicher Horizont: Fehler Drehzahlabfall: mangelnde Richtungsstabilität, Stützung funktioniert nicht mehr richtig Defekte Lager: Vibrationen, Geräusche, zu geringe Drehzahl, nicht mehr im Schwerpunkt aufgehängt, Präzession führt zu Fehlanzeigen, erhöhter Verschleiß Stützmechanismus defekt: Achse steht nicht mehr senkrecht, falsche Pitch- und/oder BankAnzeige

35 Kurskreisel

36 Kurskreisel

37 Kurskreisel: Fehler Drehzahlabfall: mangelnde Richtungsstabilität, häufigeres Nachstellen erforderlich Lagerschaden: Vibrationen, Geräusche, Drehzahlabfall aufgrund von Reibung, Aufhängung nicht mehr im Schwerpunkt, höhere Drift durch Präzession, erhöhter Verschleiß Stützsystemfehler: Achse steht nicht mehr waagerecht, unterschiedliche Anzeigefehler auf verschiedenen Kursen

38 Wendezeiger Konventioneller Wendezeiger Turncoordinator

39 Wendezeiger Prinzip

40 Wendezeiger Innenleben

41 Wendezeiger Innenleben

42 Wendezeiger: Fehler Drehzahlabfall: Drehrate wird zu gering angezeigt, bei Stillstand gar nicht mehr Defekte Drehzahlregelung: Kreisel dreht zu schnell, Drehrate wird zu hoch angezeigt. Lagerschaden: Geräusche, Vibrationen, durch Reibung zu geringe Drehzahl, erhöhter Verschleiß

43 Suction-System mit Venturirohr

44 Suction-System mit Pumpe

45 Suction-Anlagen: Fehler Zu geringe Vakuumförderung, mögliche Ursachen: Venturirohr verstopft oder vereist, Suction Pumpe defekt Filter verunreinigt: Zu geringer Druck an den Kreiselinsrumenten und damit zu geringe Drehzahl, wird bei nur einseitig angeschlossener Suctionanzeige nicht bemerkt.

46 Integrierte Instrumentensysteme AHRS: Attitude Heading Reference System ADC: Air Data Computer Mechanische Lage- und Wendekreisel sowie Stützsysteme werden durch elektronische Miniaturdrehraten- und Beschleunigungsmesser sowie Rechner mit mathematischen Modellen ersetzt. Elektronische Druck- und Temperatursensoren mit Rechnerauswertung ersetzen und erweitern die klassischen Stau-Statik-Instrumente.

47 Garmin 1000 als Beispiel eines IIS

48 MFD Multifunktiondisplay

49 Integrierte Instrumentensysteme: Fehler Plausibilität der Sensordaten wird elektronisch überwacht. Betroffene Anzeigen werden mit Fehlerflaggen gekennzeichnet

50 Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit Fragen?

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