Materialwirtschaft 2. Semester
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- Karsten Helmut Hofmeister
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1 Wirtschaft Niko Mahle Materialwirtschaft 2. Semester Skript
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3 ZIELE UND AUFGABEN DES MATERIALMANAGEMENTS 3 Das Ziel: Hohe Lieferbereitschaft und Flexibilität 3 Das Ziel: Qualitätssicherung 4 Das Ziel: Günstige Einstandspreise und kostengünstige Versorgung: 5 Das Ziel: Optimales Bestandsmanagement 6 Das Ziel: Umweltverträglichkeit und Entsorgungssicherheit 7 Zielkonflikte 7 DIE KLASSIFIZIERUNG DES MATERIALSORTIMENTS 7 Die ABC-Analyse 7 Gruppenbildung im Rahmen der ABC und XYZ-Analyse 10 MATERIALDISPOSITION 10 Materialbedarfsarten 11 Listenförmige Darstellungen 11 Stückliste: 11 Teileverwendungsnachweis: 11 Grundformen der Stücklisten 12 Mengenübersichtsstückliste 12 Strukturstücklisten 12 Baukastenstücklisten 13 Verfahren der Bedarfsermittlung 14 Erzeugnisstrukturdarstellungen + programmorientierte Verfahren der Materialbedarfsplanung 14 Verbrauchsorientierte (stochastische) Verfahren der Materialbedarfsplanung 15 Materialverbrauchsverläufe 15 Konstanter Verbrauchsverlauf 15 Trendförmiger Verbrauchsverlauf 15 Saisonaler/ Trendsaisonaler Verbrauchsverlauf 15 Bedarfsvorhersage bei konstantem Materialverbrauch 15 Die Mittelwertberechnung 15 Exponentielle Glättung 1.Ordnung 17 Die Regressionsanalyse (Methode der kleinsten Quadrate) 18 Die Fehlervorhersage/ Beurteilungsmaße für Prognosen 19 Standardabweichung 20 Die Mittlere absolute Abweichung (MAD = mean absolute deviation) 20 Das Abweichungssignal 21 Rechenbeispiel zu MAD und ABS: 21 Prognoseverfahren bei unregelmäßigem und sporadischem Verbrauch 21 Die Bestellrechnung 22 1
4 Die klassische Bestellmengenformel (Andler sche Bestellmengenformel) 22 Bestellkosten 22 Lagerkosten 23 Erweiterungen der klassischen Bestellformel 23 Die Ermittlung der optimalen Bestellmenge unter Berücksichtigung von Preiserhöhungen 24 Dynamische Bestellmengenmodelle 25 Das Silver-Meal-Verfahren 25 Bestellterminrechnung 25 Das Bestellpunktverfahren 25 a.) manuelles Bestellpunktdisposition 26 b.) maschinelles Bestellpunktverfahren 26 PRINZIPIEN DER MATERIALBEREITSTELLUNG/- BESCHAFFUNG 26 JIT- Just in time Strategie 26 Voraussetzungen beim Abnehmer für JIT-Beschaffung 26 Vorraussetzungen beim Zulieferer für JIT-Beschaffung 26 Kriterien für die Auswahl von JIT-Teilen: 27 Plansystematik bei der JIT-Beschaffung 27 Ziele der JIT-Beschaffung 27 2
5 Ziele und Aufgaben des Materialmanagements In der Materialwirtschaft hat der Einkauf dafür zu sorgen, dass das richtige Material in der richtigen Menge und richtigen Qualität zu den richtigen Terminen am richtigen Ort zum richtigen Preis zur Verfügung steht. Es soll also die bestmögliche Alternative realisiert werden man spricht von der 6 R-Definition der Materialwirtschaft. Die Ziele des Materialmanagements leiten sich aus den Unternehmenszielen (wie Existenzsicherung, Rentabilität etc.) ab. Die Ziele des Materialmanagements sind: - hohe Lieferbereitschaft, Liefertermintreue und Flexibilität - Qualitätssicherung - günstige Einstandspreise und kostengünstige Versorgung - optimales Bestandsmanagement (kurze Durchlaufzeiten, optimale Kapitalbindung) - Umweltverträglichkeit und Entsorgungssicherheit - Unterstützung anderer Funktionen Das Ziel: Hohe Lieferbereitschaft und Flexibilität Lieferbereitschaft bedeutet das Material den Bedarfsträgern termin- und mengengerecht bereitstellen zu können (= interne Lieferbereitschaft). Um den Lieferbereitschaftsgrad zu errechnen, gibt es zwei Formeln: Anzahl sofort bedienter Anforderungen ( a ) = 100 Anzahl der eingegangenen Anforderungen Summe der sofort bedienten Menge ( b ) = 100 Summe der insgesamt angeforderten Menge Diese Kennzahl dient der Unternehmensleitung und dem Materialmanagement zur systematischen Planung und Kontrolle der Lagerbestände. Die Kennzahl lässt außerdem auf mögliche Fehlleistungen der Lagerhaltung oder Fehler bei der Transportleistung schließen. Das Problem einer hohen Lieferbereitschaft sind die Kosten. Je höher die Lieferbereitschaft, desto höher die Kosten (exponentielle Kostenkurve). Kosten Lieferbereitschaft (%) 3
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