Händedesinfektion und Handschuhe
|
|
|
- Brigitte Grosse
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Hintergrundinformationen zum Vortrag Händedesinfektion und Handschuhe in Alten- und Pflegeheimen
2 Wann müssen Handschuhe getragen werden? Handschuhe müssen laut TRBA 250 (Technische Regeln für den Umgang mit biologischen Arbeitsstoffen) vom Arbeitgeber auch für Tätigkeiten der Schutzstufe 1 und 2 zur Verfügung gestellt werden. Siehe TRBA und nachzulesen unter: Schutzstufe 1: Tätigkeiten ohne Umgang oder mit sehr seltenem geringfügigen Kontakt mit potenziell infektiösem Material (z.b. Körperflüssigkeiten, - ausscheidungen oder -gewebe). Tätigkeiten ohne offensichtliche Ansteckungsgefahr durch Aerosolinfektion Beispiele für Tätigkeiten der Schutzstufe 1: Bestimmte körperliche Untersuchungen, z. B. Abhören, Abtasten, mit Ausnahme der Untersuchung von Körperöffnungen, Augenprüfung. Schutzstufe 2: Tätigkeiten mit regelmäßigem und in größerem Umfang stattfindendem Kontakt mit Körperflüssigkeiten, -ausscheidungen oder -gewebe Beispiele für Tätigkeiten der Schutzstufe 2: Punktionen, Injektionen, Blutentnahmen Legen von Gefäßzugängen Absaugen respiratorischer Sekrete Umgang mit benutzten Instrumenten, z. B. auch Kanülen Pflege von inkontinenten Patienten Entsorgung und Transport von potenziell infektiösen Abfällen Reinigung und Desinfektion von kontaminierten Flächen und Gegenständen Reparatur/Wartung/Instandsetzung von kontaminierten medizinischen Geräten (nach )
3 Warum sollen Handschuhe getragen werden? Verhindert die sichtbare Verschmutzung der Hände Vermindert die Keimlast Siehe dazu: E.S. McBryde, L.C. Bradley, M. Whitby, D.L.S. McElwain: An investigation of contact transmission of methicillin-resistant Staphylococcus aureus. In: Journal of Hospital Infection (2004) 58, McBryde und Kollegen untersuchten HS und Hände von Mitarbeitern nach der Versorgung von MRSA Patienten. (Ohne Berücksichtigung der Art der Tätigkeit und der Handschuhe). Es haben 129 Mitarbeiter teilgenommen, 93 von ihnen trugen Handschuhe, 36 trugen keine. Ergebnisse: - Von den 93 Mitarbeitern, welche HS getragen haben, hatten 12 (13%) einen positiven MRSA Nachweis auf den Händen - Von den 93 Mitarbeitern mit HS hatten 23 keinen direkten Patientenkontakt. Die 12 positiven MRSA Nachweise stammten aus der Gruppe der 70 Mitarbeiter mit direktem Patientenkontakt. - 5 (14%) der 36 Mitarbeiter, welche keine HS bei der Patientenversorgung trugen, hatten einen positiven MRSA-Nachweis auf den Händen. Leider wird in der Studie nicht erwähnt, ob alle dieser Mitarbeiter direkten Patientenkontakt hatten. - Mitarbeiter mit MRSA-Nachweis nach HS-Gebrauch hatten ca. 30 Kolonien/ml MRSA auf den Händen, Mitarbeiter mit MRSA-Nachweis ohne HS-Gebrauch dagegen 930 Kolonien/ml Fazit: HS vermindern die Keimlast auf den Händen des Personals, Verhindern aber nicht die Kontamination.
4 Kann das Tragen von Handschuhen eine Händedesinfektion ersetzen? NEIN Durch das Tragen von Handschuhen wird eine Übertragung von Krankheitserregern nicht verhindert! Siehe dazu: Muto CA, Sistrom MG, Strain BA, Farr BM: Glove leakage rates as a function of latex content and brand: caveat emptor. In: Arch Surg Aug;135(8): Muto und Kollegen haben in einer Studie verschiedene Handschuh -Typen auf ihre Dichte/Durchlässigkeit hin überprüft. Die Dichte wurde in dieser Studie mit Wasser gemessen, stellvertretend für die potentielle Gefährdung des Personals durch Durchtritt von Blut und Sekret bei undichten Handschuhen Die Dichtemessung erfolgte VOR und NACH Gebrauch der Handschuhe. Dabei werden die Handschuhe mit Wasser gefüllt und visuell nach 2 Minuten geprüft, ob Wasser austritt. Die Menge des ausgetretenen Wassers wurde nicht untersucht. Es wurden sterile und keimarme HS untersucht. Ergebnis 1: Ein geringer Prozentsatz der HS ist bereits VOR Gebrauch undicht. Dies ist nach den Regularien auch erlaubt. Ergebnis 2: Nach Gebrauch steigt der Prozentsatz der undichten HS Ergebnis 3: Der Anteil der undichten Handschuhe ist abhängig vom HS-Material. Je höher der Latexanteil, umso geringer der Anteil der undichten HS. Undichte Handschuhe erlauben den Aus- oder Eintritt von Flüssigkeit durch die Handschuhe, bzw. somit auch von Flüssigkeiten/Erregern, die potentiell infektiös sind. Erfolgte also keine Händedesinfektion VOR dem Anziehen der Handschuhe, können die Erreger auf den Händen zum Patienten gelangen bzw. Erreger des Patienten gelangen auf die Hände des Personals Im oben schon zitierten Artikel von McBryde et al. wird beschrieben, dass die Keimlast bezüglich MRSA beim Arbeiten mit dem Gebrauch von Handschuhen deutlich niedriger ist. Deutlich wird jedoch auch, dass eine Kontamination sowohl beim Arbeiten mit, als auch beim Arbeiten ohne Handschuhe erfolgt. Mit Handschuhen hatten 13% von 93 Mitarbeitern einen positiven MRSA Nachweis auf den Händen, ohne Handschuhe waren es 14% von 36 Mitarbeitern.
5 Problematik Handschuhgebrauch Oft werden Handschuhe nicht in allen Situationen gewechselt oder ausgezogen, obwohl dies angezeigt ist. Der Träger empfindet eine gefühlte Sauberkeit Siehe hierzu: Chau JP, Thompson DR, Twinn S, Lee DT, Pang SW: An evaluation of hospital hand hygiene practice and glove use in Hong Kong. In: J. Clin. Nurs. (2011) 20, In dieser Untersuchung mit 206 Mitarbeitern eines Krankenhauses wurden 1037 Beobachtungssituationen zur Händehygiene und 304 zum Handschuhgebrauch ausgewertet. Dabei stellte sich u.a. dar, daß in Situationen mit Kontakt zu Blut, Körperflüssigkeiten u.ä. 71,4% der Probanden Handschuhe trugen. Zwischen zwei Patientenkontakten wechselten 79% die Handschuhe. Bei mehreren Prozeduren am gleichen Patienten, wurde nach Prozeduren in kontaminierten Körperbereichen, vor sauberen Tätigkeiten nur in 25% ein Handschuhwechsel durchgeführt. Das Tragen von Handschuhen verleitet daher unter Umständen dazu, nicht mehr alle nötigen Händedesinfektionen durchzuführen, die beim Arbeiten ohne Handschuheinsatz erfolgt wären.
6 Problematik Handschuhgebrauch Insbesondere beim Ausziehen der Handschuhe besteht die Gefahr einer Kontamination der Hände, auch sind die Handschuhe nicht immer undurchlässig für Keime. Siehe hierzu: Morgan DJ, Liang SY, MD, Smith CL, Johnson JK, Harris AD, Furuno JP, Thom KA, Snyder GM, MD, Day HR, Perencevich EN: Frequent Multidrug-Resistant Acinetobacter baumannii Contamination of Gloves, Gowns, and Hands of Healthcare Workers. Infect Control Hosp Epidemiol. (2010) 31(7): Morgan und Kollegen haben die Kontamination von Handschuhen, Kittel und Händen bei der Versorgung von Patienten mit multiresistentem Acinetobacter baumannii und Pseudomonas aeroginosa untersucht. Dabei wurden 65 Situationen bei Patienten mit Acintobacter baumannii und 134 Situationen mit nachgewiesenem Acinetobacter Baumannii und Pseudomonas aeroginosa identifiziert. Nach diesen 199 Situationen wurden Abstriche von Händen Handschuhen und Kitteln angefertigt. Hierbei wurde eine Kontamination von Handschuhen oder Kittel oder beidem in 38,7% der 199 Interaktionen beobachtet. In 4,5 % der der Situationen waren die Hände nach dem Ausziehen der Handschuhe und vor der Händedesinfektion mit Acinetobacter baumannii kontaminiert. Hierbei wird ein versehentliches Kontaminieren beim Ausziehen der Handschuhe diskutiert. Siehe auch: Muto CA, Sistrom MG, Strain BA, Farr BM: Glove leakage rates as a function of latex content and brand: caveat emptor. In: Arch Surg Aug;135(8): Siehe: Zur Folie Kann das tragen von Handschuhen eine Händedesinfektion ersetzenß Das übermäßige Nutzen von Handschuhen kann zu Hautschäden führen
Hintergrundinformationen zu dem Vortrag Handschuhe und Händedesinfektion
Zur Folie 2 und 4 Hintergrundinformationen zu dem Vortrag Handschuhe und Händedesinfektion Welche Grundlagen gibt es für das Tragen von Handschuhen? Wann müssen Handschuhe getragen werden? http://www.baua.de/nn_15116/de/themen-von-a-z/biologische-
Wann wird Berufskleidung zur Schutzkleidung?
Wann wird Berufskleidung zur Schutzkleidung? Arbeitskleidung ist eine Kleidung, die bei der Arbeit getragen wird: Anstelle in Ergänzung oder zum Schutz der Privatkleidung keine spezifische Schutzfunktion
Medizinische Handschuhe
Medizinische Handschuhe DGKP Günter Kalchbrenner Hygienefachkraft Historischer Überblick Historischer Überblick 1758 Handschuhe aus Schafdarm 1890 Gummihandschuhe mit Noppen Primäre Damals Ziele: noch
Umgang mit multiresistenten Erregern in heilpädagogischen Einrichtungen. Lebenshilfe Euskirchen,
Umgang mit multiresistenten Erregern in heilpädagogischen Einrichtungen Lebenshilfe Euskirchen, 18.04.2012 Bakterien im menschlichen Körper Human Microbiome Project In und auf dem menschlichen Körper ca.
HÄNDEHYGIENE NOTWENDIGKEIT UND BELASTUNG
HÄNDEHYGIENE NOTWENDIGKEIT UND BELASTUNG Mikroorganismen auf den Händen Mikroorganismen auf den Händen: 10 2 10 6 KBE/cm² residente Hautflora transiente Hautflora Foto: Medienzentrum Universitätsklinikum
«Step bei Step» Standardmassnahmen
«Step bei Step» Standardmassnahmen Karin De Martin Spital Thurgau AG Frauenfeld/ Münsterlingen Hygieneverbund Ostschweiz 1 Standardmassnahmen Inhalt: Ziel der Massnahmen Händehygiene Weitere Standardmassnahmen
Die Desinfektion der behandschuhten Hand - vom Tabu zur gezielten Durchführung - Prof. Dr. Günter Kampf
Die Desinfektion der behandschuhten Hand - vom Tabu zur gezielten Durchführung - Prof. Dr. Günter Kampf Diskussion heute Quelle: www.finalcutprofi.de Handschuhe sind Einwegprodukte Medizinprodukte Directive
Einmalhandschuhe sollen verwendet werden, wenn ein direkter Handkontakt mit erregerhaltigem Material vorhersehbar ist, so z.b. bei
Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene Seite 1 von 5 HÄNDEHYGIENE Händehygiene umfasst die Verwendung von Einmalhandschuhen (Nonkontamination), die hygienische und chirurgische Händedesinfektion,
11 Anhang Reinigungs- und Desinfektionsplan. Reinigungs- und Desinfektionsplan, modifiziert nach Daschner et al. [16]
11.1 Reinigungs- und Desinfektionsplan Reinigungs- und Desinfektionsplan, modifiziert Daschner et al. [16] Was Wann Womit Wie Händereinigung Hygienische Händedesinfektion Arbeitsbeginn und -ende sichtbare
«Kochen leicht gemacht» Standardmassnahmen. Karin De Martin Spital Thurgau AG Frauenfeld/ Münsterlingen
«Kochen leicht gemacht» Standardmassnahmen Karin De Martin Spital Thurgau AG Frauenfeld/ Münsterlingen Standardmassnahmen Ziel? Übertragungsrisiko auf ein Minimum reduzieren Aus bekannten oder unbekannten
in den Kliniken Mühldorf / Haag
Händehygiene in den Kliniken Mühldorf / Haag Ingrid Denk 2013 1 Keime finden sich überall und ihre Übertragungswege sind vielfältig Von den Händen Durch die Raumluft Von den Arbeitsflächen Von Instrumenten
Bedeutung von Übertragungswegen
Bedeutung von Übertragungswegen R. Schulze-Röbbecke Vortrag auf der Veranstaltung ABAS und KRINKO im Dialog Infektionsprävention bei Patienten und Beschäftigten veranstaltet durch das Bundesministerium
Allgemeine Hygienemaßnahmen
Allgemeine Hygienemaßnahmen R. Kram Klinik für Anästhesiologie Ziel all dieser Maßnahmen: Patientenschutz 3 4 Universitätsklinikum Zunehmende Bedeutung 5 Universitätsklinikum Ist MRSA besonders virulent?
Standardmassnahmen. Karin De Martin Spital Thurgau AG Frauenfeld/ Münsterlingen. Karin De Martin 1. Hygienetag Hygieneverbund Ostschweiz
Standardmassnahmen Karin De Martin Spital Thurgau AG Frauenfeld/ Münsterlingen Hygieneverbund Ostschweiz 1 Standardmassnahmen WOZU: Minimierung des Übertragungsrisikos Aus bekannten oder unbekannten Infektionsquellen
Individualhygiene. Kurs Hygienebeauftragte Dient sowohl dem Schutz der eigenen Person, als auch dem Schutz des Patienten.
Individualhygiene Kurs Hygienebeauftragte 2014 Individualhygiene Dient sowohl dem Schutz der eigenen Person, als auch dem Schutz des Patienten. Die Vorbildfunktion des ärztlichen Personals ist von enormer
MUSTER Bitte entsprechend den Praxisgegebenheiten die Textfelder ausfüllen, Unzutreffendes streichen und ggf. weitere relevante Inhalte ergänzen.
Hygieneplan der psychotherapeutischen Praxis Ziel und Zweck dieses Hygieneplans ist, Infektionen zu verhüten und die Weiterverbreitung von Krankheitserregern, insbesondere solcher mit Resistenzen, zu vermeiden.
Die 5 Indikationen der Händedesinfektion Hygienefachkraft Josef Schwarz LKH Hartberg, LKH Weiz
Die 5 Indikationen der Händedesinfektion Hygienefachkraft Josef Schwarz LKH Hartberg, LKH Weiz Ignaz Semmelweis 1847 Hände waschen mit chlorhaltiger Lösung nach jeder Patientin Mortalität unter Wöchnerinnen
Allgemeine Vorsichtsmassnahmen. Marianne Schwark Hygieneberaterin Spital Rorschach
Allgemeine Vorsichtsmassnahmen Marianne Schwark Hygieneberaterin Spital Rorschach Ziel der Spitalhygiene Vermeiden von nosokomialen Infektionen und Infektionskrankheiten bei Patienten und beim Personal
Bekleidungsordnung - Dienstanweisung. Rechtliche Grundlagen
1/6 Rechtliche Grundlagen Infektionsschutzgesetz (IfSG) Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) Biostoffverordnung (BioStoffV) Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) Technische Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA
Händedesinfektion so oft wie möglich
5 Grundregeln der Hygiene Regel 2 Händedesinfektion so oft wie möglich Regel 2: Händedesinfektion so oft wie möglich Die Händedesinfektion sollte so oft wie möglich durchgeführt werden. Eine häufige Händedesinfektion
Spitalaufenthalt hinter geschlossenen Türen
Klinik für Infektionskrankheiten & Spitalhygiene Spitalaufenthalt hinter geschlossenen Türen Simone Passerini, Study Nurse Eine Anekdote Fragestellung Welche Auswirkungen haben Isolationsmassnahmen zur
Sicherer Umgang mit multiresistenten Keimen. Informationen für Patienten und Angehörige
Sicherer Umgang mit multiresistenten Keimen Informationen für Patienten und Angehörige Gemeinsam gegen Keime und Bakterien Räumliche Unterbringung Als Vorsichtsmaßnahme werden Sie gegebenenfalls in einem
Inhalt. Vorwort Frage: Warum sollte man ein alkoholisches Händedesinfektionsmittel nicht als Flächendesinfektionsmittel verwenden?
Vorwort 11 1 Allgemeines zur Händedesinfektion und zu Händedesinfektionsmitteln 12 I.Frage: Wer hat die hygienische Händedesinfektion erfunden? 12 2. Frage: Wie wirken Händedesinfektionsmittel? 13 3. Frage:
Hygiene und Umgang mit Erregern in der Radiologie. Sylvia Ryll Greifswald,
Hygiene und Umgang mit Erregern in der Radiologie Sylvia Ryll Greifswald, 05.09.2015 Basishygienemaßnahmen Personalhygiene o Händehygiene Flächendesinfektion o Oberflächen o Aufbereitung von Medizinprodukten
Verbandwechsel. Erfahrungsaustausch ASH 2016
Verbandwechsel Erfahrungsaustausch ASH 2016 Inhalt Entstehung von Wunden Funktionen des Verbandes Ablauf eines Verbandwechsel Implementierung in die Praxis (Lehr- und Lernhilfen) Erinnerungshilfen (Poster)
Komplexität der Behandlung Abrechnung. Ludger Keßel, Gevelsberg 1
Komplexität der Behandlung Abrechnung Ludger Keßel, Gevelsberg 1 Ludger Keßel, Gevelsberg 2 Ludger Keßel, Gevelsberg 3 Ludger Keßel, Gevelsberg 4 Ludger Keßel, Gevelsberg 5 Ludger Keßel, Gevelsberg 6 Organisation
Hygiene und Personalschutz in der ärztlichen Praxis - BGR 250/TRBA 250 -
Hygiene und Personalschutz in der ärztlichen Praxis - BGR 250/TRBA 250 - Prof. Dr. med. B. Wille / Dr. Tilkes Institut für Krankenhaushygiene und Infektionskontrolle GbR Gießen Tel.:0641-97905-0; Fax.:0641-97905-34
Rationaler Umgang mit infektiösen Patienten. Susanne Huggett MEDILYS, Hygiene
Rationaler Umgang mit infektiösen Patienten Susanne Huggett MEDILYS, Hygiene Übersicht: Umgang mit infektiösen Patienten Hygienemaßnahmen Übertragungswege Schutzmaßnahmen MRSA Tuberkulose-Patient wieder
Informationen über Multiresistente Erreger
Informationen über Multiresistente Erreger 3 4 MRGN ESBL-Bildner GESUNDHEIT PERSÖNLICH Allgemeines Bakterien gelten als Krankheitserreger, doch sie gefährden nicht immer unsere Gesundheit. Sie gehören
Sicherer Umgang mit multiresistenten Keimen. Informationen für Patienten und Angehörige
Sicherer Umgang mit multiresistenten Keimen Informationen für Patienten und Angehörige Liebe Patienten, liebe Angehörige, bei einer Untersuchung haben wir bei Ihnen, beziehungsweise bei Ihrem Angehörigen
Umgang mit MRSA in der Arztpraxis
Infomarkt der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin 06.04.2011 Umgang mit MRSA in der Arztpraxis Dr. Levke Quabeck Ärztliche Referentin im Ref. Infektionsschutz Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und
Ohne Basishygiene ist alles nix!
Ohne Basishygiene ist alles nix! 7. Heidelberger Sterisymposium Akademie für Gesundheitsberufe HD, 11.03.17 Alexandra Heininger Zentrum für Infektiologie, Sektion Krankenhaus- u. Umwelthygiene Martina
Rahmenhygieneplan für den Umgang mit MRE (MultiResistente Erreger) im Krankentransport und Rettungsdienst
Rahmenhygieneplan für den Umgang mit MRE (MultiResistente Erreger) im Das MRE-Netzwerk Hamburg legt hiermit einen Musterhygieneplan zum Umgang mit multiresistenten Erregern vor. Dieser Musterhygieneplan
MRE-Hygieneplan Regelungsbereich: Kinderarztpraxis
Personalhygiene Händewaschen Händedesinfektion Schutzhandschuhe Schutzkittel / Schürzen Einmalschürzen Vor Arbeitsbeginn und vor Arbeitsende Bei sichtbarer Kontamination Fünf Indikationen der Händedesinfektion
Standardhygiene Massnahmen versus Kontaktisolation
31. August 2013 Standardhygiene Massnahmen versus Kontaktisolation - eine Literaturübersicht Agenda: 1) Einführung 2) Kontaktisolation: Negative Auswirkungen 3) Kontaktisolation: Ökonomische Aspekte 4)
Bekleidungsordnung - Dienstanweisung. Rechtliche Grundlagen
1/6 Rechtliche Grundlagen o Infektionsschutzgesetz (IfSG) Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) Biostoffverordnung (BioStoffV) Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) Technische Regeln für Biologische Arbeitsstoffe
Multiresistente Keime in Einrichtungen des Gesundheitswesens
Multiresistente Keime in Einrichtungen des Gesundheitswesens Quelle Internet und Epidemiologisches Bulletin 1 MRSA sowie andere antibiotikaresistente Erreger sind ein ernst zu nehmendes infektiologisches
Keine Chance den Krankenhausinfektionen. Die 5 Indikationen der Händedesinfektion
Die 5 Indikationen der Händedesinfektion Ignaz Semmelweis 1847 Hände waschen mit chlorhaltiger Lösung nach jeder Patientin Mortalität unter Wöchnerinnen von 12,3% auf 1,3 % gesenkt Richtlinie des RKI 2000
Aktion Saubere Hände. in der ambulanten Medizin
Händedesinfektionsmittelverbrauch und Aktion Saubere Hände in der Medizin 7. Hygienetag der KVB 21. April 2018 Janine Walter M.Sc Dr. Tobias Kramer, Karin Bunte-Schönberger,B.A Aktion Saubere Hände 2016
Problemkeime in der niedergelassenen Praxis
Problemkeime in der niedergelassenen Praxis Prof. Dr. med. Ines Kappstein Krankenhaushygiene Kliniken Südostbayern AG Klinikum Traunstein Cuno-Niggl-Str. 3 83278 Traunstein E-Mail: [email protected]
Multiresistente Erreger (MRE) Informationen für Patienten und Besucher. Düsseldorf. MRE-Ne zwerk. MRE-Broschüre.indd
Multiresistente Erreger (MRE) Informationen für Patienten und Besucher Düsseldorf MRE-Ne zwerk MRE-Broschüre.indd 1 26.10.2011 11:18:08 MRE-Broschüre.indd 2 26.10.2011 11:18:08 Einführung Dies ist eine
Aktion Saubere Hände. Aktuelles
6. Erfahrungsaustausch Aktuelles Dr. Christiane Reichardt Karin Bunte-Schönberger, Janine Walter MSc Dr. Michael Behnke, Dr. Frank Schwab Prof. Dr. Petra Gastmeier Finanzierung Seit 2014 keine Förderung
Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention
Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention Inhaltsverzeichnis 21. Lieferung der Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention Elsevier, Urban & Fischer Verlag München Jena
Beispiel für die Beeinflussung von Händedesinfektionsverhalten. von Arbeitsvorgängen
Beispiel für die Beeinflussung von Händedesinfektionsverhalten durch Strukturierung von Arbeitsvorgängen Krankenpfleger Herr T. verlässt Zimmer A und macht eine Händedesinfektion. Mit dem Pflegewagen betritt
Hygieneplan für den First Responder Dienst der Feuerwehr Rechberg Stand: Warum Hygiene?
Warum Hygiene? Hygiene ist die wichtigste Voraussetzung, um sich selbst und andere vor Ansteckung und der Verbreitung von übertragbaren Krankheiten zu schützen. Der Hygieneplan umfasst im Besonderen: Maßnahmen
MRSA. (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus)
MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) Gemeinsam auf Nummer sicher Liebe Patientin, lieber Patient, herzlich willkommen in der Fachklinik 360 Die Klinik für Orthopädie und Rheumatologie der
Universitätsklinikum Düsseldorf. Informationen für Patienten mit multiresistenten Bakterien sowie für deren Angehörige und Besucher
Universitätsklinikum Düsseldorf Informationen für Patienten mit multiresistenten Bakterien sowie für deren Angehörige und Besucher V o r w o r t 1 Liebe Patientin, Lieber Patient Liebe Angehörige, Besucherinnen
ESBL in Alten- und Pflegeheimen Multiresistente gramnegative Erreger (MRGE)
ENNEPE-RUHR-KREIS Fachbereich Soziales und Gesundheit Gesundheitsaufsicht und gesundheitlicher Umweltschutz ESBL in Alten- und Pflegeheimen Multiresistente gramnegative Erreger (MRGE) Wer oder was ist
MRSA-Patienten im Rettungsdienst Das MRSA-Netzwerk Berlin
MRSA-Patienten im Rettungsdienst Das MRSA-Netzwerk Berlin Dr. med. Sina Bärwolff Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin Leiterin des Fachbereiches Hygiene und Umweltmedizin im Gesundheitsamt Marzahn-Hellersdorf
Compliance bei Flächendesinfektion
Compliance bei Flächendesinfektion 13. Jahrestagung der DGKH 11.-13. April 2016 Dr. Stefan Maßen Stellv. Verkaufsleiter Desinfektion Haben Sie sich schon mal Gedanken zur Compliance in der Flächenhygiene
Hygienekonzepte. Nationale und internationale Empfehlungen. Dr. Margret Seewald
Nationale und internationale Empfehlungen Dr. Margret Seewald FÄ f. Mikrobiologie u. Infektionsepidemiologie Umweltmedizin / Ärztliches Qualitätsmanagement Praxis Center Nord Berlin Drontheimer Str. 7
MRSA Alles im Griff, Alles klar, Alles unter Kontrolle? 17. Dezember 2014
MRSA Alles im Griff, Alles klar, Alles unter Kontrolle? Aktuelle Daten, Zahlen und die neue KRINKO-MRSA-Empfehlung 6/2014 17. Dezember 2014 Jürgen Krahn der Stadt Darmstadt und des Landkreises Themen 1.
Umgang mit multiresistenten Erregern in der Altenpflege
Umgang mit multiresistenten Erregern in der Altenpflege Marlene Scherer Hygienekontrolleurin Gesundheitsamt Frankfurt MRE-Netz Rhein-Main Wie häufig treten MRE auf? Allgemeines, Neues, Schutz- und Hygienemaßnahmen
Keimarme Handschuhe Hilfe oder falsche Sicherheit
Keimarme Handschuhe Hilfe oder falsche Sicherheit Hygienefachkraft Josef Schwarz LKH Hartberg, LKH Weiz Leiter der ARGE Hygienefachkräfte der Kages Erfahrungsaustausch 2013 Warum keimarme Handschuhe? Historisch
Hygiene in der Arztpraxis Rahmenbedingungen. Erstellt von Dr. D. Hofmann und Dr. H. Ernst Fachdienst 6100 Gesundheit
Hygiene in der Arztpraxis Rahmenbedingungen Erstellt von Dr. D. Hofmann und Dr. H. Ernst 28.06.2017 Fachdienst 6100 Gesundheit Übersicht 1. Gesetzliche Grundlagen 2. KRINKO-Empfehlungen 3. Hygieneplan
Internistische Thorakoskopie Anmerkungen eines Krankenhaushygienikers
Internistische Thorakoskopie Anmerkungen eines Krankenhaushygienikers h ik Dr. Silvia Fanghänel Praxis für Hygienemanagement Halle/S. Krankenhaushygienikerin Diakoniekrankenhaus Halle/S. Grundsätzliche
Checkliste Arbeits- und Schutzkleidung
Checkliste Arbeits- und Schutzkleidung Soll- Zustand Wird die Arbeitskleidung mindestens täglich gewechselt? Werden Arbeitskleidung und Straßenkleidung getrennt aufbewahrt? Wird die Arbeitskleidung vor
Hygiene-Unterweisung Chirurgische Praxisklinik MVZ Sulzbach-Rosenberg Hygienebeauftragte Ärztin: Dr. med. Ina Smialek
Hygiene-Unterweisung Chirurgische Praxisklinik MVZ Sulzbach-Rosenberg 13.07.2016 Hygienebeauftragte Ärztin: Dr. med. Ina Smialek Infektionsschutz ist Kernaufgabe und Pflicht jeder Arztpraxis Grund! Verlagerung
Internistische Thorakoskopie - Anmerkungen aus der Sicht der Krankenhaushygiene
Internistische Thorakoskopie - Anmerkungen aus der Sicht der Krankenhaushygiene Dr. Silvia Fanghänel 17.10.2013 Grundsätzliche Hygieneanforderungen Richtlinien, Empfehlungen, DIN Management von Patienten
Praxisfragen aus Langzeit und Spitex
Infektiologie und Spitalhygiene Praxisfragen aus Langzeit und Spitex Was der Alltag so bringen kann. Christine Mohr Edokpolo Fachexpertin Infektionsprävention Spitex Wie müssen/können Blutdruckapparate
Hygienemassnahmen Physio- /Ergotherapie G+A
Hygienemassnahmen Physio- /Ergotherapie G+A Allgemeine Hygienemassnahmen... 1 Flächenreinigung/-desinfektion... 1 Produkte... 1 Kontaktisolierte Patienten (Multiresistente Keime)... 2 Desinfektionsplan
MRE im Krankenhaus. Nicht der Patient, sondern der Keim soll isoliert werden
MRE im Krankenhaus MRE im Krankenhaus Nicht der Patient, sondern der Keim soll isoliert werden Was bedeutet die Diagnose MRE für das Krankenhaus Personal Patient Screening Ohne Screening werden 69 85 %
Hygiene in der Arztpraxis
NINO-Allee 11, 48529 Nordhorn Telefon: 05921 7801-31 Telefax: 05921 7801-61 E-Mail: [email protected] Hygiene in der Arztpraxis Nach zwei erfolgreichen Durchgängen bieten wir Ihnen ein weiteres
St. Antonius-Hospital macht stark gegen Keime. 3. Aktionstag Saubere Hände Bilder, Erfahrungen, Eindrücke Hand in Hand
St. Antonius-Hospital macht stark gegen Keime. 3. Aktionstag Saubere Hände 26.06.2013 Bilder, Erfahrungen, Eindrücke Hand in Hand Klinik für... / Fachrichtung / Veranstaltungsgrund / Datum Die Hände des
KRINKO Händedesinfektions Richtlinie 2016
KRINKO Händedesinfektions Richtlinie 2016 Dr. Christiane Reichardt, Dr. Tobias Kramer Karin Bunte-Schönberger B.A., Janine Walter M.Sc Prof. Dr. Petra Gastmeier Händehygiene in Einrichtungen des Gesundheitswesens
Antibiotika-resistente Erreger Infektionsprävention im Krankentransport
Antibiotika-resistente Erreger Infektionsprävention im Krankentransport Einleitung und allgemeine Informationen Was sind multiresistente Erreger (MRE)? Im Darm und auch auf der Haut des Menschen befinden
Patienteninformation. Hygiene im Krankenhaus
Patienteninformation Hygiene im Krankenhaus Als Patient oder Angehöriger können Sie auch einen Beitrag zur Krankenhaushygiene leisten. Warum die Hygiene im Krankenhaus so wichtig ist und wie Sie selbst
Multiresistente Erreger Eine Herausforderung für die Krankenhausreinigung
Multiresistente Erreger Eine Herausforderung für die Krankenhausreinigung Dr. Nina Parohl Dr. Birgit Ross Krankenhaushygiene Multiresistente Erreger MRSA Methicillinresistenter Staphylococcus aureus VRE
Hygiene. Veranstaltungen des Bildungsinstituts. Folie 1
Hygiene Folie 1 Krankheitserreger Viren Bakterien Pilze Parasiten Folie 2 Eintrittspforten für Erreger Atemwege Wunden Haut Magen-Darmtrakt Schleimhäute Folie 3 Übertragungswege Kontaktinfektion / Schmierinfektion
1 Inhaltsverzeichnis. Inhalt und Verzeichnisse. Didaktische und methodische Grundlagen, Fortbildung leicht gemacht. 1 Inhaltsverzeichnis
1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis I Inhalt und Verzeichnisse 1 Inhaltsverzeichnis 2 Autorenverzeichnis 3 Vorwort 4 Hinweise für den Nutzer Behr s Verlag, Hamburg 5 Weiterführende Literatur II Didaktische
EUCAST reloaded 4.0. Prof. Dr. Elisabeth Presterl MBA Klinisches Institut für Krankenhaushygiene Med. Universität Wien
EUCAST reloaded 4.0 Prof. Dr. Elisabeth Presterl MBA Klinisches Institut für Krankenhaushygiene Med. Universität Wien Grundmodell für die Übertragung von Infektionen Infektionsquelle Erreger direkt indirekt
Standardmaßnahmen zur Prävention nosokomialer Infektionen
Standardmaßnahmen zur Prävention nosokomialer Infektionen CDC, 2007 Standard Precautions Siegel JD, Rhinehart E, Jackson M, Chiarello L; HICPAC. 2007 Guideline for isolation precautions: preventing transmission
Der für die Stationen spezifisch erarbeitete Desinfektionsplan ist einzuhalten! Händedesinfektion: Siehe Händehygiene!!
1/5 Allgemeines Der für die Stationen spezifisch erarbeitete splan ist einzuhalten! Händedesinfektion: Siehe Händehygiene!! 1. Hautdesinfektion 1.0 Allgemeines smittel in Originalflaschen belassen Die
Hygiene in der Arztpraxis
Hygiene in der Arztpraxis 3MRGN/4MRGN Gefahr durch multiresistente Erreger? 22.04.2015 Multiresistente Erreger Welche sollen es denn diesmal sein? MRGN = Multiresistente Gramnegative Stäbchen Stäbchen?
Hygienemaßnahmen bei multiresistenten Erregern
Hygienemaßnahmen bei multiresistenten Erregern Elisabeth Meyer Institut für Hygiene und Umweltmedizin Charité - Universitätsmedizin Berlin Überblick Definition & Epidemiologie Entstehung Übertragung Änderungen
Berufskrankheiten im Gesundheitswesen verhüten
Berufskrankheiten im Gesundheitswesen verhüten Mitarbeitende in Spitälern, Arztpraxen, Labors und Pflegeeinrichtungen sind bei ihrer täglichen Arbeit verschiedenen Gefahren ausgesetzt. Dazu gehören biologische
MRE AK Krankenhäuser Punktprävalenz-Untersuchung MRE Netzwerk Metropolregion Rhein-Neckar
MRE AK Krankenhäuser Punktprävalenz-Untersuchung MRE Netzwerk Metropolregion Rhein-Neckar Warum sind wir hier? Wir möchten Ihnen eine Untersuchung vorstellen, die zeigt dass die Zahl der von multiresistenten
Es geht ans Eingemachte
Es geht ans Eingemachte Fragen aus dem Alltag und Umsetzung in der Praxis Barbara Schöbi und Rolf Kuhn Schimmliges Eingemachtes: Was erwartet Sie? Fragen aus dem Alltag Anno 1986 - Bekämpfung des Hospitalismus
HYGIENE. Wo liegt die Grenze zwischen Krankenhaushygiene und Sauberkeit?
Wo liegt die Grenze zwischen Krankenhaushygiene und Sauberkeit? Tagung des Bundesverbandes Beschwerdemanagement, 07.10.2016 PD Dr. med. Dr. PH Frank Kipp Institut für Hygiene HYGIENE Hygiene ist nach einer
Hygienegrundlagen. Hygienegrundlagen o Bestatter o Friedhofspersonal o Beschäftigte in Krematorien o Leichenwäscher o Reinigungspersonal
Krematorien Gesetzliche Grundlagen Roland Schmidt Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Hygiene und Infektionsprävention Hygieneplan www.rki.de 2 Beim Kontakt mit Verstorbenen und deren Körperflüssigkeiten
Händehygiene Off the beaten track Dialyse und Co.
Händehygiene Off the beaten track Dialyse und Co. Züricher Hygienesymposium - 22. April 2013 Händehygiene verstehen messen - tun Simone Scheithauer - Zentralbereich für Krankenhaushygiene & Infektiologie
Die neue TRBA deutsche Regelungen und Konsequenzen
Die neue TRBA 250 - deutsche Regelungen und Konsequenzen Teil 1. der Normtext - Was müssen Arbeitgeber tun? Dr. med. Andreas Dittmann Landesunfallkasse Hamburg Teil 2. Gefährdungsbeurteilung - Was gehört
Empfehlungen. des Saarländischen Netzwerks zur Prävention und Kontrolle Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus Erreger
Empfehlungen des Saarländischen Netzwerks zur Prävention und Kontrolle Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus Erreger Empfehlungen des Saarländischen Netzwerks zur Prävention und Kontrolle Methicillin-resistenter
Händedesinfektion: Indikationen erkennen und bewerten
Händedesinfektion: Indikationen erkennen und bewerten Auf der neonatologischen Intensivstation Die Handlungsabfolge in dieser Kasuistik ist nicht als Richtlinie zu verstehen. Es gibt unterschiedliche Vorgehensweisen,
Hygiene in der Arztpraxis
NINO-Allee 11, 48529 Nordhorn Telefon: 05921 7801-31 Telefax: 05921 7801-61 E-Mail: [email protected] Hygiene in der Arztpraxis Um die fachliche Kompetenz ihrer Mitarbeiter im Bereich der Hygiene
HELIOS Klinikum Aue. Hygiene-Richtlinien für Eltern und Besucher. Die Sicherheit der kleinsten Patienten ist unser aller Aufgabe.
HELIOS Klinikum Aue Hygiene-Richtlinien für Eltern und Besucher Die Sicherheit der kleinsten Patienten ist unser aller Aufgabe. Liebe Eltern, bei den Patienten der Station D4 (Früh- und Neugeborenenbereich)
MRE BESIEDELT WAS TUN?
Herzlich willkommen zum Hygieneworkshop MRE BESIEDELT WAS TUN? Im Alltag von Klinik; Pflegeeinrichtung; häuslicher Pflege - Infektionsprävention in Heimen (Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene
1. Bamberger Intensivpflegetagung. Multiresistente Erreger in der Intensivpflege
1. Bamberger Intensivpflegetagung Multiresistente Erreger in der Intensivpflege Referent: Alexander Müller Datum: 19.12.2013 Folie 1 Inhalte 1. Einleitung 2. Erreger und Epidemiologie 3. Risikofaktoren
Maßnahmen zur Infektionsverhütung im Krankenhaus (von der Aufnahme bis zur Entlassung)
HELIOS Klinik Hüls Maßnahmen zur Infektionsverhütung im Krankenhaus (von der Aufnahme bis zur Entlassung) Regina Nöbel HELIOS Kliniken Gruppe Maßnahmen zur Infektionsverhütung Agenda Erregerarten Klassische
ANeoPedS (ANeoS/APedS) Infektiossurveillance in pädiatrischen & neonatologischen Intensivstationen
ANeoPedS (ANeoS/APedS) Infektiossurveillance in pädiatrischen & neonatologischen Intensivstationen Nationales Referenzzentrum für Nosokomiale Infektionen des BMG Univ. Klinik für Krankenhaushygiene und
Einsatz und Aufbereitung von Arbeits- und Schutzkleidung
MÜNCHNER AUßERKLINISCHER INTENSIV KONGRESS (11. MAIK) am 27. Oktober 2018 Roesebeckstr. 4-6 30449 Hannover Fon 0511/4505-0 Fax 0511/4505-140 Einsatz und Aufbereitung von Arbeits- und Schutzkleidung Patrick
Multiresistente Keime in medizinischen Institutionen ausserhalb Akutspital
Multiresistente Keime in medizinischen Institutionen ausserhalb Akutspital Gültigkeit... 1 Definitionen multiresistente Keime... 1 Vorkommen, Übertragung... 2 Indikationen für zusätzliche Massnahmen...
Ebola-Verdachtsfall Hygienemaßnahmen
Ebola-Verdachtsfall Hygienemaßnahmen Prof. Dr. Elisabeth Presterl Universitätsklinik für Krankenhaushygiene & Infektionskontrolle Medizinische Universität Wien AKH Wien Allgemeines Die Wahrscheinlichkeit
Einführung in die Mikrobiologie DR. KAREN-ANJA MODER
Einführung in die Mikrobiologie DR. KAREN-ANJA MODER Inhalt Allgemeines Übertragung Resistenzen MRE Allgemeines Allgemeine Bakteriologie Bakterien Formen Aufbau Bakterien Prokaryonten Keinen echten, mit
