Alleinstellungsmerkmal
|
|
|
- Lisa Sternberg
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Welches Alleinstellungsmerkmal habe ich und wie kommuniziere ich dieses bereits? Kurzleitfaden/Fragenkatalog Einzelhandelslabor Südwestfalen 1
2 Leitfaden/Fragenkatalog Welches Alleinstellungsmerkmal habe ich und wie kommuniziere ich dieses bereits? Bevor man sich mit den Themen Digitalisierung oder Cross-Channel-Einzelhandel befasst, sollte erst einmal grundsätzlich über das bestehende Geschäftsmodell nachgedacht werden: Warum sollte der Kunde ausgerechnet bei mir einkaufen? Was macht mich besonders? 1. Was war eigentlich der Antrieb mich selbständig zu machen? Fassen Sie Ihre ursprüngliche Geschäftsidee/Vision in einem Satz zusammen. 2. Wie ist meine aktuelle Situation? Haben Sie Ihre Geschäftsidee umgesetzt? Machen Sie eine Bestandsaufnahme. a) Beschreiben Sie Ihren typischen Kunden in 3-5 Worten? b) Wer sind Ihre direkten Wettbewerber? Schauen Sie sich zwei Mitbewerber an (Ladenlokal, Produkte, Website, Werbung etc.). Was machen die Wettbewerber besonders gut (nennen Sie je 3 Punkte)? Mitbewerber 1: Mitbewerber 2: 2
3 c) Was sind meine Stärken und Schwächen? Nennen Sie jeweils 3 Stärken und 3 Schwächen. Stärken: Schwächen: d) Wie steht es um mein Sortiment? Nennen Sie jeweils 3 Produkte, die sich besonders gut bzw. weniger gut verkaufen. Renner : Penner : e) Wie steht es um meine Ladeneinrichtung? Was gefällt den Kunden an meiner Einrichtung (3 Beispiele)? Was spricht die Kunden weniger an (3 Beispiele)? Positiv: Negativ: f) Wie bewerbe ich aktuell mein Geschäft? Welche Werbemittel (Flyer, Anzeigen, Website etc.) nutze ich? _ Welche Werbekanäle (Tageszeitung, Hörfunk, Internet etc.) nutze ich? _ 3
4 Weitere Fragen zu Punkt 2.f.: Ist mein werblicher Auftritt einheitlich und verständlich? _ Gibt mein werblicher Auftritt meine Geschäftsidee und meine Stärken wieder? Erreiche ich mit den Werbemitteln und -kanälen meine Kunden? Hebt sich meine Werbung/Kommunikation von den Wettbewerbern ab? Messe ich den Erfolg meiner Werbung/Kommunikation bereits? 4
5 3. Was sind meine konkreten Ziele? Bitte formulieren Sie drei klare Ziele. Denken Sie daran, dass Ihre Ziele eindeutig, messbar, erreichbar und terminiert sein sollten. Bsp. Den Abverkauf von Produkt A von aktuell 15 St./Monat bis zum 1.Juli 2017 auf 20 St./Monat steigern. a) Ziel 1: b) Ziel 2: c) Ziel 3: 4. Wer ist meine Zielgruppe? Wen möchten Sie in Zukunft ansprechen? Beschreiben Sie 3 Gruppen von Wunschkunden? Führen Sie 3-4 Merkmale je Zielgruppe auf. Unterscheiden Sie dabei jeweils: Sozio-Demografische Merkmale: Alter, Geschlecht, Wohnort, Beruf, Einkommen, Singles etc. Psychografische Merkmale: Werte, Motive, Interessen, Kenntnisse, Einstellung etc. a) Zielgruppe 1: b) Zielgruppe 2: c) Zielgruppe 3: 5
6 5. Was macht mich besonders? Nennen Sie jeweils 3 Besonderheiten, die der direkte Wettbewerb so nicht hat: Ladenlokal/-gestaltung: Produktsortiment: Service: Sonstiges: 6. Welche Vorteile biete ich dem Kunden? Nennen Sie 3 konkrete Vorteile, warum der Kunde bei Ihnen einkaufen sollte und nicht beim Wettbewerb. Begründen Sie diese Vorteile jeweils in einem Satz. Vorteil 1: Vorteil 2: Vorteil 3: 6
7 7. Positionierung Was ist mein einzigartiger Wettbewerbsvorteil? Die Positionierung bringt es auf den Punkt. Nun gilt es Ihre zuvor erzielten Ergebnisse in einer Kernaussage zu formulieren. Die Aussage sollte: - Ihre Geschäftsidee und Werte wiedergeben (s. Frage 1) - Ihre Stärken in den Fokus stellen (s. Frage 2) - Mehrwerte für die Zielgruppe bieten (s. Frage 4, 5 und 6) - Mindestens eine Besonderheit/Einzigartigkeit beinhalten (s. Frage 5) - Sich vom direkten Wettbewerb abheben/distanzieren (s. Frage 2, 5 und 6) - Ihre geplanten Ziele unterstützen (s. Frage 3) - Klar und deutlich sein Die Positionierung ist die Basis Ihrer Unternehmensstrategie und Ihrer Kommunikation. Sie sollte sich wie ein roter Faden durch all Ihre Geschäftsprozesse ziehen. Nur so schaffen Sie es, beim Kunden ein klares und einheitliches Bild zu erzeugen, dass sich beim Kunden langfristig einprägt. Meine Positionierung Diese Aufgabe ist nicht einfach. Nehmen Sie sich Zeit, um Ihre unverwechselbare Kernaussage zu treffen (max. 80 Worte). 8. Meine Kommunikation Ihre gesamte Kommunikation beruht auf Ihrer Positionierung egal ob direktes Verkaufsgespräch im Ladenlokal, Gestaltung der Verkaufsräume/Schaufenster, Inhalte Ihrer Webseite oder Flyer. Schaffen Sie auf Basis Ihrer Positionierung eine entsprechende Wort- und Bildwelt. Vielleicht schaffen Sie es auch, Ihre Positionierung in wenigen Worten als Slogan zu formulieren. Nennen Sie immer Ihre einzigartigen Vorteile und begründen Sie diese. Welche Bilder und Begriffe soll der Kunde im Kopf haben, wenn er an mein Geschäft denkt? Bilder: Begriffe: Wir wünschen Ihnen viel Erfolg! 7
POSITIONIERUNG & BRIEFING: ONLINE-AUFTRITT
POSITIONIERUNG & BRIEFING: ONLINE-AUFTRITT GOLDMARIE A.K.A. SU WIEMER POSITIONIERUNG 1/ WER BIST DU UND WAS BIETEST DU AN? Notiere wer du bist und was dein Unternehmen leistet. Wie heißt deine Marke und
.checkliste für ihr corporate design
1.checkliste für ihr corporate design Unternehmen zeigen durch Corporate Design, wofür Sie stehen, was Ihre Ideale und Ziele sind. Hat Ihr Unternehmen bereits ein»gesicht«, das zu Ihnen passt und mit dem
MARKETING WORKSHOP MARKETING WORKSHOP. Eine starke Marke braucht eine starke Kommunikation! Jugendarbeit
Eine starke Marke braucht eine starke Kommunikation! Jugendarbeit Bezirksjugendring Oberfranken 1 Was charakterisiert eine starke Marke? Die Marke ist einfach zu verstehen und klar definiert. i Verwechslungsgefahr
ARBEITSBLATT Wozu gibt es Vermarktung?
1 ARBEITSBLATT 1 Aufgabe 1: Wozu gibt es Vermarktung (Marketing)? Lest den Text und beantwortet die darunter folgenden Fragen in Partnerarbeit. Waren zu beschaffen, sie von A nach B zu transportieren und
Strategisches Marketing
Strategisches Marketing Von der Idee zur wirksamen Umsetzung i2b & GO! Coachingtag 26.9.2009 Mag. (FH) Sabine Lehner MARKENwerkstatt, Salzburg Zur MARKENwerkstatt... Entwicklung der Markenidentität von
Regionales Marketing 5 Schritte zur eigenen regionalen Marketingkampagne
1 Regionales Marketing 5 Schritte zur eigenen regionalen Marketingkampagne Gerade für kleinere Unternehmen gestaltet es sich nicht einfach, sich am lokalen Markt langfristig zu behaupten. Oft arbeiten
WENDEN SIE DAS BLATT ZU IHREN GUNSTEN ERFOLGREICHE MARKENFÜHRUNG IN DER INDUSTRIE
WENDEN SIE DAS BLATT ZU IHREN GUNSTEN ERFOLGREICHE MARKENFÜHRUNG IN DER INDUSTRIE Erfolgreiche Markenführung braucht Mut und «Macher» Das schaffe ich nie war ich so erfolgreich! Der Fokus vieler Industrieunternehmen
Hat meine Geschäftsidee eine Chance?
Hat meine Geschäftsidee eine Chance? Mit Strategie, von der Idee zur wirksamen Umsetzung. i2b & GO! Coachingtag 2.4.2011 Mag. (FH) Sabine Lehner MARKENwerkstatt, Salzburg Zur MARKENwerkstatt... Entwicklung
Der Businessplan. Schritt für Schritt Der Weg in die Selbständigkeit. helfen I gründen I wachsen
Schritt für Schritt Der Weg in die Selbständigkeit Der Businessplan Gründungskonzept WAS ist das? = Planung / Trockenübung = Zusammenfassung: was Ihr wollt, was Ihr könnt, was Ihr braucht, was kommen wird
das Kunden gewinnt. Oder ist dein Design ein Kundenhemmer? pdesign.graphics
das Kunden gewinnt. Oder ist dein Design ein Kundenhemmer? das Kunden gewinnt. Ist dein Design ein Kundenhemmer? So provozierend diese Frage auch sein mag leider muss sie oftmals mit JA beantwortet werden.
Checkliste Corporate Design
Ein wesentlicher Wahrnehmungsfaktor eines Unternehmens ist das visuelle Erscheinungsbild. Das Logo, die Farben, die Schriftart, die Bildsprache alles zusammen erzeugt einen bestimmten Eindruck. Dieser
Mit solchen oder ähnlichen Sätzen kommen immer wieder Kunden auf mich zu:
Informationen für Unternehmer: Mit solchen oder ähnlichen Sätzen kommen immer wieder Kunden auf mich zu: Hoffentlich bekomme ich mit meinen bisherigen Leistungen und Angeboten auch in Zukunft noch genügend
Schärfen Sie Ihr Markenbild!
Stefan Koch, DSP GmbH, Ettlingen: Schärfen Sie Ihr Markenbild! Wie Handelsunternehmen Ihre Markenkommunikation im Internet verbessern Strategische Tipps für einen konsistenten Auftritt im Internet 26.
CHECKLISTE - BRIEFING
CHECKLISTE - BRIEFING Das Briefing ist eine Zusammenfassung aller Gesichtspunkte, die eine Kommunikationskonzeption bestimmen. Diese schriftliche Leitlinie ist Basis für die Entwicklung von Kommunikationsmaßnahmen
Grundlagen-Workshop. für. Stephan Nestel Kommunikation mit Konzept
für Stephan Nestel Kommunikation mit Konzept Stephan Nestel, M.A. Flurstr. 23 90765 Fürth +49 (0)911-71 21 44 14 +49 (0)170-87 59 600 [email protected] www.stephan-nestel.de Inhalt Zum Workshop...
Milka, Rausch und Co... eine süße Fallstudie aus der Welt der Schokolade.
Milka, Rausch und Co... eine süße Fallstudie aus der Welt der Schokolade. Laut Brancheninsidern gibt Mondelez (Kraft Food International) im Jahr ca. 50 Mio Euro für die Milka Marke aus. 1. Beschreiben
Wer seinen Markt kennt, kann ihn erfolgreich bearbeiten. Mit der Marktpotenzialanalyse Chancen und Potenziale im Lokalmarkt erkennen und nutzen.
institut für automobiles marketing Wer seinen Markt kennt, kann ihn erfolgreich bearbeiten. Mit der Marktpotenzialanalyse Chancen und Potenziale im Lokalmarkt erkennen und nutzen. Mit der Marktpotenzialanalyse
Core Businessplan: mit Leitfragen die eigene Idee strukturieren
Core Businessplan: mit Leitfragen die eigene Idee strukturieren Bitte überschreiben Sie die Leitfragen und gestalten Sie Ihre PPT! Version 7 Wie ist der Name Ihres Unternehmens? Namen des Eigentümers Geschäftsidee
RAM-COPYTEST. Werbewirkung ist schnell und unkompliziert messbar!
Werbewirkung ist schnell und unkompliziert messbar! Was er ist und wie er funktioniert Klassiker der Prüfverfahren für Anzeigen und Beilagen ist der Copytest. RAM (Research and Analysis of Media) ist ein
Lass uns noch ein paar Dinge besprechen, bevor wir beginnen:
Persona Fragebogen Dies ist Dein persönlicher Persona Fragebogen! Damit machst Du einen riesengroßen Schritt in Richtung einer effektiven und Lead generierenden Marketing- und Social-Media-Strategie! Lass
KREATIVMARKETING. JAKOB ADVERT Designagentur Eliyo Lukas Jakob, Inhaber
KREATIVMARKETING JAKOB ADVERT Designagentur Eliyo Lukas Jakob, Inhaber Kreativmarketing Oldenburger Gründertage 2017 JAKOB ADVERT Designagentur, Konsul-Smidt-Straße 8v, 28217 Bremen ABLAUF 1. WAS IST KREATIVMARKETING?
Checkliste für die Planung einer neuen Webseite
Checkliste für die Planung einer neuen Webseite Sie planen Ihre Webseite zu erneuern oder eine neue Webseite zu erstellen? Aber Sie wissen nicht wo Sie anfangen sollen? Sie wissen auch nicht, worauf Sie
Customer-Journey-Benchmarking
Customer-Journey-Benchmarking Analysetool des IFH Köln für das strategische Customer-Journey-Management Köln, Juli 2015 Dashboard I Impuls Kauf Reporting-Beispiele Ihr Unternehmen Cross- Channel- Effekt
Wettbewerb. Gründerland Kreis Kleve Ideen finden ihr Zuhause. Ein Wettbewerb der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve in Zusammenarbeit
Wettbewerb Gründerland Kreis Kleve Ideen finden ihr Zuhause Ein Wettbewerb der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve in Zusammenarbeit mit den Sparkassen und Volksbanken LEITFADEN ZU DEN WETTBEWERBSUNTERLAGEN
Von der Idee zum Geschäftsmodell Business Model Canvas
Von der Idee zum Geschäftsmodell Business Model Canvas Schlüsselpartner Das Unternehmen Die Geschäftsidee Kundenbeziehung Zielgruppe Mit wem arbeitet ihr zusammen? Wer unterstützt euch? Was sind die wichtigsten
Marketing für Apotheker
Marketing für Apotheker Immer einen Schritt voraus Rüdiger Ott, Freiburg/B. Mit 86 vierfarbigen Abbildungen und 18 Tabellen Deutscher Apotheker Verlag Stuttgart 2003 Vorwort 5 1 Marketing - vom Schlagwort
Freiwilliges Klausurkolloquium im SS 2009
Freiwilliges Klausurkolloquium im SS 2009 Kurs Bachelor I Modul Aufgabe 3 Arwed Nadzeika Aufgabe 3 Douglas-Stiftungslehrstuhl für a. Kognitive und emotionale Vorstellungen bei der Positionierung von Dienstleistungen
Thüringer Strategiewettbewerb für innovative Gründungen 2017
Thüringer Strategiewettbewerb für innovative Gründungen 2017 LEITFADEN STRATEGIEPAPIER GLIEDERUNGSEMPFEHLUNG STRATEGIEPAPIER Die nachfolgende Gliederung dient als Leitfaden für den Aufbau des Strategiepapieres.
Facebook für UnternehmerInnen
Facebook für UnternehmerInnen Auszug aus dem Referat Gewerbeverein Hägglingen 20. November 2018 Daniela Haldemann Geschäftsinhaberin Büro + Webdesign seit 15 Jahren selbständig mit der eigenen Werbeagentur
LEITFADEN. In sechs Schritten zum Kommunikationsplan. Strategieentwicklung für Onlinekommunikation
LEITFADEN In sechs Schritten zum Kommunikationsplan Strategieentwicklung für Onlinekommunikation Ausgangslage Unternehmen stehen heute mehr denn je vor der Herausforderung, in der Vielzahl der Angebote
Businessplan erstellen - leicht gemacht
Businessplan erstellen - leicht gemacht Leiterin, Steiermärkische Bank und Sparkassen AG Sparkassenplatz 4, 8010 Graz Tel.: 050 100 36381 mail: [email protected] web: www.gruender.at,
Crowdfunding. E-Commerce. erfolgreich starten. in München und Oberbayern. Ein Service der Ihrer IHK IHK Startup Unit. Voraus für die Wirtschaft.
E-Commerce Crowdfunding erfolgreich starten in München und Oberbayern Ein Service der Ihrer IHK IHK Startup Unit Voraus für die Wirtschaft. E-Commerce-Canvas Vision & Ziel Was ist meine persönliche Motivation,
Gründerwettbewerb Lebendige Innenstadt
Gründerwettbewerb Lebendige Innenstadt Einsendeschluss: 31.08.2018 (per Mail oder postalisch) Teilnahmebedingungen: Für eine Teilnahme am Gründerwettbewerb Lebendige Innenstadt muss nachfolgender Fragebogen
FRAGEBOGEN Webseite. Ihre Daten helfen uns und Ihnen bei der Erfüllung unseres Auftrages. Bitte nehmen Sie sich etwas
1 Ihre Daten helfen uns und Ihnen bei der Erfüllung unseres Auftrages. Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit und beantworten Sie so viele Fragen, wie möglich. Dabei gibt es kein richtig oder falsch. Je detaillierter
Online Marketing/ Social Media Seminare 2016 Schellinger Social Media Beratung
Online Marketing/ Social Media Seminare 2016 Schellinger Social Media Beratung 1. Facebook Einstieg und Grundlagen für Unternehmen Sie wollen mit einem professionellen Auftritt auf Facebook Kunden gewinnen.
Wer sind wir und wen wollen wir erreichen?
Wer sind wir und wen wollen wir erreichen? Step 1: Analyse zur Entwicklung der Öffentlichkeitsarbeit Zukunftswerkstatt, Plön 15.07.2017 1. Öffentlichkeitsarbeit professionalisieren Man kann nicht nicht-kommunizieren.
1. Welche Ziele will ich mit Social Media erreichen?
1. Welche Ziele will ich mit Social Media erreichen? Schreiben Sie hier die Gründe auf, warum Sie Ihr Unternehmen überhaupt in die sozialen Medien bringen wollen. Denken Sie immer zuerst an Ihre allgemeinen
IHR KONZEPT. Facebook-Unternehmensseite erstellen
FACEBOOK Facebook ist das meist genutzte soziale Netzwerk der Welt. Über eine Milliarde Menschen sind hier täglich aktiv, in Deutschland rund 27 Millionen. Eine Menge Menschen also, die sich über ein Firmenprofil
Branding - Schärfen Sie Ihre Marke
Marketing Branding - Schärfen Sie Ihre Marke Mit Strategien zu mehr Erfolg 16.12.2014 UBIT / WK Salzburg Mag. (FH) Sabine Lehner MARKENwerkstatt, Salzburg Programm Marke/Markenidentität - Hintergründe
I. C Unternehmenskommunikation
I. C Unternehmenskommunikation I. C2 Öffentlichkeitsarbeit Zusammenfassung Warum ist eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit wichtig? Welchen Nutzen hat der Betrieb? Mit geringem Budget maximale öffentliche
Architekten und Marketing WAS PLANER BEI IHRER SELBST DARSTELLUNG BERÜCKSICHTIGEN SOLLTEN
Architekten und Marketing WAS PLANER BEI IHRER SELBST DARSTELLUNG BERÜCKSICHTIGEN SOLLTEN EINLEITUNG 2 Der Architekt wirbt durch sein Werk, hieß es früher einmal. Ob diese Einstellung auch heute noch richtig
Wie gut ist meine Geschäftsidee? Referentin: Silke Beaucamp, Diplom-Ökonomin
Wie gut ist meine Geschäftsidee? Referentin: Silke Beaucamp, Diplom-Ökonomin Wer kann mir sagen, ob meine Geschäftsidee funktioniert? Der Markt entscheidet. Was muss ich tun, um den Markt kennen zu lernen?
a. Analysieren Sie die Entwicklung der verschiedenen Umwelten der Firma Blum. Erstellen Sie eine aussagekräftige SWOT- Analyse.
Frage 1: Analyse und strategische Planung a. Analysieren Sie die Entwicklung der verschiedenen Umwelten der Firma Blum. Erstellen Sie eine aussagekräftige SWOT- Analyse. b. Basierend auf die Ergebnisse
30 Minuten Positionierung
30 Minuten 323 30 Minuten Positionierung Bearbeitet von Peter Sawtschenko überarbeitet 2012. Taschenbuch. 96 S. Paperback ISBN 978 3 86936 323 3 Format (B x L): 11,5 x 17 cm Gewicht: 100 g Wirtschaft >
BEWERBUNGSBOGEN GRÜNDERINNENPREIS
BEWERBUNGSBOGEN GRÜNDERINNENPREIS Bitte senden Sie uns das ausgefüllte Formular bis zum 15.09.2018 per Mail oder auf dem Postweg zu: AMU Verband selbständiger Frauen in Sachsen-Anhalt e.v. Stichwort Unternehmerinnenpreis
Mein Elevator-Pitch Wie begeistere ich in wenigen Sekunden einen Investor
Mein Elevator-Pitch Wie begeistere ich in wenigen Sekunden einen Investor Zu meiner Person: geboren am 30.8.1974 gelernte Reiseverkehrskauffrau und Touristikfachwirtin (IHK) 17 Jahre lang (inkl. Ausbildung)
Ihre Vorzugsstellung im Markt!
Markenaufbau + Strategie Kommunikation + Design Mitarbeiterverhalten + Führung Ihre Vorzugsstellung im Markt! www.idenko.de [email protected] Marke Macht Markt Markenführung ist ein strategischer Erfolgsfaktor
Kennen Sie diese Symbole?
Kennen Sie diese Symbole? Und weshalb entscheiden Sie sich für??? Lernziele Modul 11 Sie kennen die AIDA-Formel und können diese an Beispielen anwenden Sie können die vier wichtigsten Instrumente im Marketing
Social Media Strategie Die 7 Schritte für mehr REichweite
Social Media Strategie Die 7 Schritte für mehr REichweite Aktueller Stand Zielgruppe Konkurrenzanalyse Ziele Inhalt Umsetzung Controlling Vorwort Wenn du dich schon ein bisschen mit dem Thema Social Media
Checkliste neuer Webauftritt
Checkliste neuer Webauftritt Bei der Realisierung eines neuen Webauftritts sollten folgende Fragen bedacht bzw. Anforderungen umgesetzt werden: Fragen im Vorfeld Welche Ziele verfolgen Sie mit dem neuen
Prüfung Marketing
Examen prof. pour spécialistes de vente avec brevet fédéral Esame per l attestato professionale federale di specialista in vendita Prüfung 2012 Marketing Bäckerei-Conditorei Süsser Prüfungszeit: 90 Minuten
UMSATZ GEWINN WACHSTUM
UMSATZ GEWINN WACHSTUM NEUE IMPULSE SETZEN STRATEGIE + MARKETING STRATEGIE + MARKETING WIR STEIGERN IHREN GESCHÄFTSERFOLG. Inhalt DAS UNTERNEHMEN 07 WAS WIR SIND 08 WAS WIR NICHT SIND 11 WER WIR SIND 12
Programm 2. ük. 2. überbetrieblicher Kurs, Branche Dienstleistung & Administration
Programm 2. ük 1. Kurstag Präsentation und Bewertung der 1. Prozesseinheit Reflexion des bisherigen Lehrverlaufes Rückblick zur Durchführung der ALS und der 1. PE Übersicht über die Lehre LZ 1.1.8.3 Kenntnisse
Influencer Kommunikation: Definition. Medienkooperationen > Influencer Kampagnen
Inhalte Influencer Kommunikation: Beim Influencer (engl. to influence: beeinflussen) Marketing werden gezielt (digitale) Meinungsmacher mit einer reichweitenstarken Community für Marketing- und Kommunikationszwecke
Gemeinsam Menschen erreichen
Gemeinsam Menschen erreichen Wie der grösste Blog für Vegane Fitnessernährung bei Deinen Zielen unterstützt Partnerschaft mit Vegan Athletes Vegan-Athletes Dein Partner mit Wertigkeit 1 Eine Vision: Gesunde
ursula paulick kommunikation 3 Zeigen Sie Gesicht! Wissenswertes zum Thema Corporate Design
Zeigen Sie Gesicht! Wissenswertes zum Thema Corporate Design 1. Was ist eigentlich Corporate Design? Corporate Design bezeichnet das gesamte visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens nach innen und
Ziele E Foliennotizen Trainer
Folie 1 Heute geht es um das Arbeiten mit Zielen und um das gute, konkrete Ziele setzen lernen. Kleine Umfrage: was sind eure Ziele im Hockey? Einige Beispiele dazu sammeln und nachfragen: - ist das ein
Gewinnung von Freiwilligen im Bürgerschaftlichen Engagement. BaS-Seminar Hannover November 2008
Gewinnung von Freiwilligen im Bürgerschaftlichen Engagement BaS-Seminar Hannover November 2008 Fünf Voraussetzungen zur Gewinnung von Freiwilligen 1. Entwickeln Sie eine positive Haltung gegenüber dem
Google Ads und die Customer Journey
Google Ads und die Customer Journey Erfolge richtig zuweisen www.bfi-tirol.at Die Welt des Online-Marketings ist komplex und stellt Marketing Verantwortliche vor immer größere Herausforderungen... Erstellt
Selfmarketing im Web. Dozent: Jonas Hellwig medien[plan]tage Bremen 21. Juni 2011
Selfmarketing im Web Dozent: Jonas Hellwig medien[plan]tage Bremen 21. Juni 2011 Bei Rückfragen und Feedback erreichen Sie mich unter: http://kulturbanause.de http://jonas-hellwig.de http://twitter.com/#!/_kulturbanause
16. Was bedeutet always on Ihrer Kunden für Ihre Preisgebung? 17. Was bedeutet always on Ihrer Kunden für Ihre eigene Beratung (Wissensstand)?
Fragenkatalog zur Stoffreflektion Bereich Digitalisierung 4.0, Marketing, Onlinemarketing 01. Was bedeutet die zunehmende Digitalisierung für Ihre Branche? Was bedeutet die zunehmende Digitalisierung für
Mehrwerte von digitalen (lokalen) Marktplätzen
Mehrwerte von digitalen (lokalen) Marktplätzen Inhalt IST-Zustand: 1. Welche Mehrwerte bietet ein Marktplatz dem einzelnen Händler momentan? 2. Warum lokale Marktplätze Potenzial für die Region bieten?
Zukunftsmärkte erkennen und erobern. Neue Dienstleistungen entwickeln und vermarkten.
Zukunftsmärkte erkennen und erobern. Neue Dienstleistungen entwickeln und vermarkten. 6. Dialog-Werkstatt im Rahmen der Dienstleistungsoffensive des Landes Niedersachsen Hannover, den 24.6.2010 Innovativ
DIE PERFEKTE FIRMENWEBSEITE
DIE PERFEKTE FIRMENWEBSEITE So wird Ihre Webseite zum Erfolgsinstrument CHF 12.90 Matthias Gally Dipl. Wirtschaftsinformatiker UniZH WIDMUNG Für meine Frau und meine Kinder INHALT Kapitel 01: Kapitel
Existenzgründung 2: Die Textwerkstatt für Gründer/innen
Fachseminar Existenzgründung 2: Die Textwerkstatt für Gründer/innen Kreatives Schreibtraining für Gründer/innen Veranstaltungslink Programminhalt Es heißt: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Aber jeder
Apotheke vs. Mass Market: Was Apotheken und Kooperationen vom Mass Market lernen können
Apotheke vs. Mass Market: Was Apotheken und Kooperationen vom Mass Market lernen können KOOPERATIONSGIPFEL 04. FEBRUAR 2016 - MÜNCHEN / THOMAS PIELENHOFER 1 Marktmacht des Handels: Top-5 Handelsunternehmen
STARTUP HIGHWAY PROGRAMM WEBINAR MARKT- & KUNDENSEGMENTIERUNG
STARTUP HIGHWAY PROGRAMM WEBINAR MARKT- & KUNDENSEGMENTIERUNG AGENDA Wichtigkeit der Markt- und Kundensegmentierung Der STP-ANSATZ Definition der Marktsegmentierung Anforderungen an Marktsegmentierungskriterien
ONLINE-MARKETING FÜR IHRE ZAHNARZTPRAXIS
ONLINE-MARKETING FÜR IHRE ZAHNARZTPRAXIS Schließen Sie Ihre Marketinglücke und positionieren Sie sich modern und professionell online. Z A H N A R Z T- O N L I N E - E R F O L G. D DIE ZUKUNFT IST DIGITAL
Haben Sie bereits mit einer Werbeagentur zusammengearbeitet? Wenn ja, mit welcher/n?
Briefing Werbung Danke, dass Sie sich für den Briefingleitfaden der arche nova interessieren. Es hilft uns, eine Vorstellung davon zu bekommen, welche Ideen und Pläne Sie mit dem Projekt haben und was
Grundsätzliches vorab
I. Grundsätzliches vorab Corporate Design als Wegbereiter zum Erfolg Immer noch betrachten viele Selbstständige ob Freiberufler oder Unternehmer Firmendesign als nebensächlich, obwohl bewiesen ist, dass
