Kopf- & Fußbildung der Hydra
|
|
|
- Gretel Lorentz
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Kopf- & Fußbildung der Hydra
2 Übersicht I. Die Biologie der Hydra II. Modellierung der Hydra III. Experiment vs. Theorie
3 Übersicht I. Die Biologie der Hydra II. Modellierung der Hydra III. Experiment vs. Theorie
4 Übersicht I. Die Biologie der Hydra II. Modellierung der Hydra III. Experiment vs. Theorie
5 0. Die Hydra in der Mythologie Neunköpfiges Seeungeheuer Herakles sollte diese in einer seiner 12 Aufgaben töten Hilfe durch Neffen Lolaos
6 I. Die Biologie der Hydra Arten & Lebensraum Körperbau Regenerationsfähigkeit
7 I.1 Arten und Lebensraum Süßwasserpolypen (Hydra) sind eine Gattung aus dem Stamm der Nessel-/Hohltiere mit 10 Arten Hydra vulgaris bzw. Hydra sp. (Gemeiner oder Brauner Süßwasserpolyp) Hydra viridissima (Grüne Hydra)
8 I.1 Arten und Lebensraum Einfach gebaute vielzellige Organismen ohne echte Organe die bis zu 3 cm groß werden Stehenden und fließenden Gewässern bis zu 300 m Tiefe mikroskopisch kleinen Einzellern Kleinkrebse, Mückenlarven,Würmchen
9 I.2 Körperbau 2 Gewebeschichten: Ektoderm (Epidermis) & Entoderm (Gastrodermis) mit Muskel- & Nervenzellen dazwischen gallertartige, zellfreie Stützschicht (Mesogloea) Fußscheibe (Basalplatte) Kopf mit Mund- & gleichzeitiger Ausscheidungsöffnung darum gruppierten 4-20 Tentakel draweb.html
10 I.3 Regenerationsfähigkeit Stationäres Embryostadium Zellen der Hydra werden ständig erneuert Bildung primär im Bauchbereich durch sog. Interstitielle Zellen (= pluripotente Stammzellen) wandern distal Differenzieren sich in entsprechende Zellen
11 I.4 Regenerationsfähigkeit aus fortwährender zellulärer Grunderneuerung des Organismus folgt: theoretisch unendlich alt Neubildung von amputierten Extremitäten mechan. Zerstückelung führt zur Bildung von weiteren Hydren aus Bruchstücken Aufgrund beispielsloser Regenerationsfähigkeit DER Modellorganismus für Entwicklungsbiologie!
12 Zentrale Fragen Woher wissen die im Bauchbereich gebildeten Zellen was aus Ihnen werden soll? Wie kann es sein das sich aus Bruchstücken neue Hydren ausbilden? (Trembley, 1744) IOL3530/DB_Ch13/DBNRegen.html Meinhardt, H., Wie Schnecken sich in Schale werfen. 1997, Berlin: Springer Verlag. Es muss Mechanismus zur Erkennung / Erhaltung der Polarität (Kopf-Fuß-Richtung) geben!
13 Zentrale Fragen Wie kann es sein das aus einem anfangs homogenen Zellhaufen ein differenzierter Organismus entsteht? Entnommen aus Vorlesung von Prof. Tavan Morphogenetisches Feld Aktivator - Inhibitor Modell
14 Übersicht I. Die Biologie der Hydra II. Modellierung der Hydra III. Experiment vs. Theorie
15 II. Modellierung der Hydra 1. Das Spielzeugmodell 2. Die Hypothese von Turing 3. Struktur- & Musterbildung 4. Aktivator-Inhibitor Modell 5. Mathematische Formulierung durch Gierer & Meinhardt 6. Gradienten in der Hydra 7. Die Quelldichte s
16 II.1 Das Spielzeugmodell Zur theoretischen Beschreibung wird Hydra auf das Wesentlichste reduziert Alan Turing (1952)
17 II.2 Die Hypothese von Turing Hypothese von Turing: Morphogenetisches Feld steuert Zelldifferenzierung Entnommen aus Vorlesung von Prof. Tavan
18 II.3 Struktur- & Musterbildung strukturierte Gebilde aus homogenen Anfangsverteilungen Struktur-erzeugende Prozesse: kleine Störungen mit positiver Rückkopplung (= Selbstverstärkung) weiteres Anwachsen der Störung (z.b. Sanddüne) Selbstverstärkung allein Zustand geht wieder in einen strukturlosen Zustand über (z.b Waldbrand)
19 II.3 Struktur- & Musterbildung Strukturbildung impliziert: an einem Ort geschieht etwas, was in einer weiteren Umgebung nicht geschieht Inhibition muss positiver Rückkopplung entgegenwirken Inhibition muss sich schneller ausbreiten als die selbstverstärkende Reaktion Grundprinzip der Strukturbildung: Primäre Musterbildung durch lokale Selbstverstärkung und langreichweitige Inhibition!
20 II.4 Aktivator-Inhibitor Modell Beteiligung von zwei Substanzen notwendig Stoff a (=Aktivator) steuert die Bildung einer Struktur & Stoff b (= Inhibitor) hemmt diese a ist Autokatalyt (positive Rückkopplung) Bildung von a führt automatisch zu Bildung von b a: langsame Ausbreitung & Zerfall kurzreichweitige Wirkung b: schnelle Ausbreitung & Zerfall langreichweitige Wirkung Zu beginn: instabiles Gleichgeweicht von a und b
21 II.5 Das Gierer-Meinhardt Modell beschreibt nichtlineares System mit Rückkopplung, sog Reaktions- Diffusionsgleichungen D i s: Diffusionskonstanten, r i s: Zerfallsraten a 2 : beschreibt autokatalytische Bildung, 2 Aktivatormoleküle müssen Komplex bilden, um Synthese weiterer Moleküle anzuregen Meinhardt, H. Biologie in unserer Zeit, 31.Jahrgang 2001, Nr1, b b a a a 2 x b D b r sa t b x a D a r b b a s t a!! + " =!!!! + # " # $ % & & ' ( + =!!
22 II.5 Das Gierer-Meinhardt Modell 1/b: Hemmung der Produktion von a durch Inhibitor b b a : kleine a-unabhängige Grundproduktion, um Autokatalyse in Gang zu setzten S ist Quelldichte, beschreibt lokale Produktionsrate durch Zellen minimale Schwankung löst lokale Störung aus Meinhardt, H. Biologie in unserer Zeit, 31.Jahrgang 2001, Nr1, b b a a a 2 x b D b r sa t b x a D a r b b a s t a!! + " =!!!! + # " # $ % & & ' ( + =!!
23 II.5 Das Gierer-Meinhardt Modell für D i und r i : D b» D a r b r a (langreichweitige Inhibition) (schnelle Reaktion von b auf Veränderungen von a, sonst entstehen Oszillationen) Für erste Idee für Lösungsverhalten, betrachte Diffusion im Potenzialtopf: Entnommen aus Vorlesung von Prof. Tavan
24 II.5 Das Gierer-Meinhardt Modell Form der Reaktions-Diffusionsgl. bedingt: Anfangs homogene Verteilung von a kann durch lokale Fluktuationen der a-konzentration in eine polare zerfallen (spontaner Symmetriebruch) Sackmann Skript Kap.III, S135 Symmetriebruch
25 II.5 Das Gierer-Meinhardt Modell Globale Störung: a führt global zu b Rückführung in GG-Zustand Lokale Störung: a führt lokal zu b, jedoch schnelle Ausbreitung in Umgebung wo er a hemmt keine Rückführung in GG-Zustand am Ort der Störung a, jedoch in Umgebung a Entnommen aus Vorlesung von Prof. Tavan
26 II.6 Gradienten in der Hydra gemäß Modell: Kopf- & Fußbildung unter Kontrolle von separaten Aktivator- Inhibitor-Systemen (Bode & Bode 1984) Systeme gekoppelt über Quelldichte s, sog. Positionswert (Müller 1996) Kopfaktivator a K wird in Regionen mit hohem s gebildet und erhöht diese weiter Fußaktivator a F wird in Regionen mit niedrigem s gebildet und erniedrigt diese weiter Meinhardt, H. (1993) dev. Biol. 157,
27 II.6 Gradienten in der Hydra Meinhardt, H. (1993) dev. Biol. 157, violett = a K ; schwarz = a F ; grün = s
28 II.7 Die Quelldichte s S ist ein Maß für die Dichte der differenzierten Zellen, bzw. bedingt die Produktion von Aktivatoren Wegen pos.feedback von a auf s, hat die Quelldichte auch das Profil eines Gradienten Änderungen von s benötigt mehr Zeit als Änderungen der a-konz.(positionswert) (Wolpert,1969) Der Quelldichte-Gradient legt somit die Polarität der Hydra fest
29 Übersicht I. Die Biologie der Hydra II. Modellierung der Hydra III. Experiment vs. Theorie
30 III.Experiment vs. Theorie 1. Regeneration 2. Transplantationsexperimente
31 III.1 Regeneration IOL3530/DB_Ch13/DBNRegen.html violett = a K ; schwarz = a F ; grün = s
32 III.1 Regeneration Meinhardt, H., Wie Schnecken sich in Schale werfen. 1997, Berlin: Springer Verlag. violett = a K ; schwarz = a F ; grün = s
33 III.5 Transplantationsversuche rot = a K blau = b K Entnommen aus Vorlesung von Prof. Tavan Entnommen aus Vorlesung von Prof. Tavan Nach 0 h ist Kopf-Inhibitor b K noch nicht zerfallen!
34 III.5 Transplantationsversuche Nach 6 h ist b K zerfallen! violett = a K ; schwarz = a F ; grün = s Gewebe nur noch charak. durch s Zeigt bei Implantation Abstandsabhängigkeit, wegen b K in Akzeptorhydra Entnommen aus Vorlesung von Prof. Tavan rot = a K blau = b K
35 IV. Zusammenfassung Hydra ist ein witziges Tierchen beispielloses Regenerationsvermögen Der Modellorganismus in der Entwicklungsbiologie gut zugänglich für Experimente Verhalten mathematische Modelle fassbar
Wie Schnecken sich in Schale werfen
Hans Meinhardt Wie Schnecken sich in Schale werfen Muster tropischer Meeresschnecken als dynamische Systeme Mit Beiträgen und Bildern von Przemyslaw Prusinkiewicz und Deborah R. Fowler Mit 120 Abbildungen,
Reaktions-Diffusions-Modelle
Reaktions-Diffusions-Modelle Gegenstück zu zellulären Automaten: ebenfalls raumorientiert, mit fester Nachbarschaftsrelation und kontextsensitiven Regeln aber: kontinuierlich in Raum, Zeit und Strukturen
Synthetische Muster für lokale Suchalgorithmen
Medizin Michael Dienst Synthetische Muster für lokale Suchalgorithmen Wissenschaftlicher Aufsatz Synthetische Muster für lokale Suchalgorithmen Beuth-Hochschule für Technik FB VIII Maschinenbau, Umwelt-
Musterbildung. Vom Kleinen zum Großen. 4. Lange Nacht der Mathematik. Thomas Westermann. Formen u. Muster. Differenzialgleichungen.
bildung Vom Kleinen zum Großen Thomas Westermann 4. Lange Nacht der Mathematik HS Karlsruhe 12. Mai 2006 Formen und Formen und Formen und Formen und A R U B L R L UB = UR + UL U B U = RI() t + LI'() t
Dynamische Strukturbildung in Zellen. Teilungsprozess der Bakteriezelle E.coli. Referent:Janosch Deeg 23.Mai 2006
Teilungsprozess der Bakteriezelle E.coli. Referent: 23.Mai 2006 Gliederung Zellbiologie 1 Einleitung Zellbiologie 2 MinCDE-System 3 Zellteilung Zellbiologie Kontrollsystem periodisch ablaufende biochemische
Universität Heidelberg : Seminar Theoretische Mechanik (WS 08/09) Vortrag: Strukturbildung in der Biologie und Chemie (Carl Pölking)
Universität Heidelberg : Seminar Theoretische Mechanik (WS 08/09) Vortrag: Strukturbildung in der Biologie und Chemie (Carl Pölking) The Big Picture Chance Necessity Lehre der Wechselwirkung von Elementen
Wie Zellen miteinander reden um die Strukturbildung eines sich entwickelnden Organismus zu organisieren
Wie Zellen miteinander reden um die Strukturbildung eines sich entwickelnden Organismus zu organisieren Hans Meinhardt Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie, Spemannstr. 35, D- 72076Tübingen e-mail:
Sie lernen mit den folgenden Aufgaben wichtige Forschungsschritte kennen und können daraus Erkenntnisse zur Funktion der Stammzellen ableiten.
Stammzellen und regenerative Medizin Modul 1 Aufgaben zu 1-1 Erkenntnisse zur Funktion von Stammzellen hat man in der Entwicklungsbiologie erhalten, indem man die Vorgänge der Zellteilung und der Steuerung
Vortrag: Symmetriebrechung & Musterbildung
Seminar: Dynamische Modelle omplexer Systeme Vortrag: Symmetriebrechung & Musterbildung Dienstag, 1.07.005 17:15 Uhr, SR/GMG Referent: Philippe Bourdin Blattneratur eines tropischen Farns [3] Definition:
Computersimulationen biologischer Musterbildung HANS MEINHARDT
Strukturbildungsprozesse Computersimulationen biologischer Musterbildung HANS MEINHARDT INTERNET Mit einfachen Mitteln lassen sich mit dem Computer Prozesse der biologischen Musterbildung simulieren. Biologische
Musterbildung in biologischen Systemen
Musterbildung in biologischen Systemen Praktikum: Nichtlineare Modellierung in den Naturwissenschaften Jan Hendrik Bongers, Fabian Eustermann Westfälische Wilhelms-Universität Münster 25. Juli 2013 J.
Zelluläre Automaten. Zelluläre Automaten sind einfache Simulationssysteme zur Untersuchung von komplexen Interaktionsmuster
Motivation sind einfache Simulationssysteme zur Untersuchung von komplexen Interaktionsmuster einfache Zellen räumlich angeordnet einfache Interaktionsmuster (Beziehungen zwischen benachbarten Zellen)
Unterrichtsvorhaben Biologie - Sekundarstufe II Jahrgangsstufe EF ab 2017/2018
Unterrichtsvorhaben Biologie - Sekundarstufe II Jahrgangsstufe EF ab 2017/2018 Thema/ fachlicher Kontext: Kein Leben ohne Zelle Teil 1 Wie sind Zellen aufgebaut und organsiert? Zellaufbau und Stofftransport
Biologische Musterbildung und Morphogenese. Vorlesung Systembiophysik WS 2007, 30. Okt 07
Biologische Musterbildung und Morphogenese Vorlesung Systembiophysik WS 2007, 30. Okt 07 Das zentrale Dogma der Biologie Aber: Identisches Genom kann unterschiedliche Erscheinungsformen (Phänotypen) hervorbringen!
ohne mit eukaryontische Pflanzen Pilze Tiere zusammenschliessen unterschiedliche Aufgaben Vielzeller
Merkmale des Lebens 1. Alle Lebewesen sind aus Zellen aufgebaut. 2. Alle Lebewesen bewegen sich aus eigener Kraft. 3. Alle Lebewesen haben einen Stoffwechsel. 4. Alle Lebewesen wachsen. 5. Alle Lebewesen
(auch: Zellularautomaten, Polyautomaten, cellular automata, CA)
4. Zelluläre Automaten Einordnung: Modell mit räumlich konstantem Medium, raumorientiert, diskret, mit fester Nachbarschaft der Zellen, mit kontextsensitiven Wachstumsregeln. Zelluläre Automaten (auch:
HYDROTHERMALE QUELLEN IN
HYDROTHERMALE QUELLEN IN DER TIEFSEE Black Smoker als Ökosysteme mit extremen Bedingungen 1 Fabienne Mittmann Universität Landau, Institut für Umweltwissenschaften KURZE INHALTLICHE GLIEDERUNG 1. Allgemeine
Einführung: Wovon handelt die Thermodynamik? Was sind thermodynamische Systeme?
Einführung: Wovon handelt die Thermodynamik? Was sind thermodynamische Systeme? Thermodynamische Systeme: 1. Charakteristikum: - sehr große Anzahl von Freiheitsgraden: N = 6 10 23 Teilchen pro Mol - es
4^ Springer Spektrum. Beiträge zur Geschichte. der Synergetik. Allgemeine Prinzipien der Selbstorganisation in Natur. und Gesellschaft.
Hermann Haken Peter J. Plath Werner Ebeling Yuri M. Romanovsky Beiträge zur Geschichte der Synergetik Allgemeine Prinzipien der Selbstorganisation in Natur und Gesellschaft 4^ Springer Spektrum Geleitwort
Autotrophe Ernährung. Heterotrophe Ernährung. Ernährungsweise von grünen Pflanzen und manchen Bakterien
2 2 Autotrophe Ernährung Ernährungsweise von grünen Pflanzen und manchen Bakterien Sie stellen energiereiche organische Verbindungen (z.b. Zucker) zum Aufbau körpereigener Stoffe selbst her. Die Energie
Die Entwicklung von B Lymphozyten
Die Entwicklung von B Lymphozyten Die Entwicklung von B Lymphozyten Übersicht Gliederung I II III IV Stammzellen im Knochenmark VDJ Rekombination Positive Selektion Negative Selektion I Stammzellen im
Mathematische Modelle in der Biologie Biologische Wellen: Einzelspeziesmodell - Teil 1
Mathematische Modelle in der Biologie Biologische Wellen: Einzelspeziesmodell - Teil 1 Andrea Schneider 05.02.2013 Literatur: J.D. Murray: Mathematical Biology: I. An Introduction, Third Edition, Springer
Referat über: Entwicklung von Lebenwesen von Einzellern bis hin zu Vielzellern.
Info 20.01.05 -Einzeller => Haben alles zum Leben notwendige (keine andere Lebenshilfe nötig) -Bei Vielzelligen Organismen: Im Laufe der Individualentwicklung: => Spezialisierung der Zellen und Arbeitsteilung
* Phylogenie Im Umbruch begriffen
Arthropoda Gliederfüßer Annelida Ringelwürmer Mollusca Weichtiere Protostomia* Deuterostomia Chordata Chordatiere Echinodermata Stachelhäuter Bilateria Eumetazoa Nematoda Fadenürmer Plathelminthes Plattwürmer
Entwicklung der Muskulatur in der Seeanemone Nematostella vectensis
Entwicklung der Muskulatur in der Seeanemone Nematostella vectensis Nachdem das Muskelgewebe in adulten Tieren von Nematostella identifiziert und beschrieben war, wurde die Entstehung der Muskulatur in
1 Einführung ШИ^Ш^ШЕ^^^^^^^^^ШШ^Ш^^Ш^^^^ШШЕ^^^ШШ
1 Einführung ШИ^Ш^ШЕ^^^^^^^^^ШШ^Ш^^Ш^^^^ШШЕ^^^ШШ 1.1 Biologische Meereskunde - Meeresökologie - Meeresbiologie... 1 1.1.1 Schwerpunkte 1 1.1.2 Einordnung in das hierarchische Modell der Natur 3 1.2 Beobachtung,
Mathematik und Biologie
Mathematik und Biologie Fachbereich Mathematik und Informatik Numerik AG LOEWE Zentrum für synthetische Mikrobiologie Anja Görlich Prof. Stephan Dahlke Dr. Gert Bange Prof. Bernhard Schmitt } wissenschaftliche
Biologie für Physikerinnen und Physiker
Vorlesung 2SWS/3ECTS WS 2012/2013 Biologie für Physikerinnen und Physiker Raum S1330 Prof. Dr. Monika Fritz Tel.: 0421 218 62281 Arbeitsgruppe Email: [email protected] Reine und Angewandte Biomineralisation
Schulinternes Curriculum für die Einführungsphase
Schulinternes Curriculum für die Einführungsphase Einführungsphase Unterrichtsvorhaben I: Thema/Kontext: Kein Leben ohne Zelle I Wie sind Zellen aufgebaut und organisiert? UF1 Wiedergabe UF2 Auswahl K1
Bildverarbeitung: Diffusion Filters. D. Schlesinger ()Bildverarbeitung: Diffusion Filters 1 / 10
Bildverarbeitung: Diffusion Filters D. Schlesinger ()Bildverarbeitung: Diffusion Filters 1 / 10 Diffusion Idee Motiviert durch physikalische Prozesse Ausgleich der Konzentration eines Stoffes. Konzentration
Inhaltsübersicht - Kapitel 2 Physikalische Grundlagen
Inhaltsübersicht - Kapitel Physikalische Grundlagen.1 Theorie der Kavitationskeime.1.1 Ergebnis der statistischen Thermodynamik.1. Versuch von BIGGS.1.3 Löslichkeit von Gasen in Flüssigkeiten.1.4 Gleichgewichts-adius
Wächtershäuser. Leben auf Erde an Oberfläche von Sulfiden entstanden
Wächtershäuser Leben auf Erde an Oberfläche von Sulfiden entstanden Bildung von Biomolekülen an verlässliche Energieversorgung gekoppelt -> Energie durch Reduktion von Eisen in Eisen-Schwefel Mineralien
Medizinische Physiologie. Einführung Regelung im Körper
Medizinische Physiologie Einführung Regelung im Körper Prof. Gyula Sáry 1 Medizinische Physiologie Was bieten wir? Rückmeldung [email protected] 1 Medizinische Physiologie Was ist von den Studenten
Skript zur Vorlesung Mikroökonomik II (WS 2009) Teil 3
Skript zur Vorlesung Mikroökonomik II (WS 2009) Teil 3 PR 11.3.1: Intertemporale Preisdiskriminierung Def.: unterschiedliche Preise zu unterschiedlichen Zeitpunkten Entspricht PD 3. Grades Nur sinnvoll
IWIllllllllllllllllll Biologie: Grundlagen und Zellbiologie. Lerntext, Aufgaben mit Lösungen, Glossar und Zusammenfassungen
Naturwissenschaften Biologie: Grundlagen und Zellbiologie Lerntext, Aufgaben mit Lösungen, Glossar und Zusammenfassungen Markus Bütikofer unter Mitarbeit von Zensi Hopf und Guido Rutz W^ ;;;^! ;»*'* '^'*..
1. Welche Aussagen zum Immunsystem sind richtig?
1. Welche Aussagen zum Immunsystem sind richtig? a) Das Immunsystem wehrt körperfremde Substanzen ab b) Die Elimination maligne entarteter Zellen gehört nicht zu den Aufgaben des Immunsystems c) Das Immunsystem
3. Diffusion und Brechungsindex
3. Diffusion und Brechungsinde Die Diffusion in und aus einer Schicht ist die Grundlage vieler Sensoreffekte, wobei sich die einzelnen Sensoren dann nur noch in der Art der Übersetzung in ein meßbares
Modul 16980, Anwendungsfach. Peter Scheurich, Institut für Zellbiologie und Immunologie. Peter Scheurich (IZI)
Modul 16980, Anwendungsfach Biologische Systeme Peter Scheurich, Institut für Zellbiologie und Immunologie Peter Scheurich (IZI) 21-06-2010 1 Einordnung des Anwendungsfachs 'Biologische Systeme' in die
Übung 8. Vorlesung Bio-Engineering Sommersemester Kapitel Zellkommunikation
1. Zellkommunikation 1.1. G-Proteine Unsere Geruchsempfindung wird ausgelöst wenn ein Geruchsstoff an einen G-Protein-verknüpften Rezeptor bindet und dieses Signal dann weitergeleitet wird. a) Was passiert
ohne mit eukaryontische Pflanzen Pilze Tiere zusammenschliessen unterschiedliche Aufgaben Vielzeller
Merkmale des Lebens 1. Alle Lebewesen sind aus Zellen aufgebaut. 2. Alle Lebewesen bewegen sich aus eigener Kraft. 3. Alle Lebewesen haben einen Stoffwechsel. 4. Alle Lebewesen wachsen. 5. Alle Lebewesen
Mechanismus der Enzymkatalyse
Mechanismus der Enzymkatalyse Allgemeine Prinzipien Annäherung des Substrats an das aktive Zentrum des Enzyms Enzym und Substrat treten in Wechselwirkung: Bildung des [ES]-Komplexes. Konformationsänderung
C7 Differentgleichungen (DG) C7.1 Definition, Existenz, Eindeutigkeit von Lösungen Motivation: z.b. Newton 2. Gesetz: Ort: Geschwindigkeit:
C7 Differentgleichungen (DG) C7.1 Definition, Existenz, Eindeutigkeit von Lösungen Motivation: z.b. Newton 2. Gesetz: (enthalten Ableitungen der gesuchten Funktionen) [Stoffgliederung im Skript für Kapitel
Zellulärer Abbau von Proteinen in Aminosäuren:! Proteine werden in Zellen durch Proteasom-Komplexe in! einzelne Aminosäuren abgebaut.!
Zellulärer Abbau von Proteinen in Aminosäuren: Proteine werden in Zellen durch Proteasom-Komplexe in einzelne Aminosäuren abgebaut. Abbau von Aminosäuren: Uebersicht über den Aminosäureabbau Als erster
Chemische Evolution. Biologie-GLF von Christian Neukirchen Februar 2007
Chemische Evolution Biologie-GLF von Christian Neukirchen Februar 2007 Aristoteles lehrte, aus Schlamm entstünden Würmer, und aus Würmern Aale. Omne vivum ex vivo. (Alles Leben entsteht aus Leben.) Pasteur
Kapitel 8: Gewöhnliche Differentialgleichungen 8.1 Definition, Existenz, Eindeutigkeit von Lösungen Motivation: z.b. Newton 2.
Kapitel 8: Gewöhnliche Differentialgleichungen 8.1 Definition, Existenz, Eindeutigkeit von Lösungen Motivation: z.b. Newton 2. Gesetz: (enthalten Ableitungen der gesuchten Funktionen) Geschwindigkeit:
Radiata Cnidaria Ctenophora
Radiata Cnidaria Ctenophora BasalePhylogenie Cnidaria o Hydrozoa o Cubozoa o Scyphozoa o Anthozoa Ctenophora BasaleCharakteristika EntwicklungüberPlanula Larve i.d.rradiärsymmetrisch zweikeimblättrigeentwicklungsstadien
Biologische Oszillatoren und Schalter - Teil 1
Biologische Oszillatoren und Schalter - Teil 1 Elena Süs 11.12.2012 Literatur: J.D. Murray: Mathematical Biology: I. An Introduction, Third Edition, Springer Gliederung 1 Motivation 2 Historische Entwicklung
Schulinterner Arbeitsplan für den Doppeljahrgang 7./8. im Fach Biologie Verwendetes Lehrwerk: BIOSKOP 7/8
Thema Inhaltskompetenzen Prozesskompetenzen Bezug zum Methodencurriculum (in Zukunft) Vorschlag Stunden - zahl Lebewesen bestehen aus Zellen 6 Die Schülerinnen und Schüler Das Mikroskop Pflanzen- und Tierzellen
Aufnahme der Nährstoffbausteine vom Darm in die Blutbahn durch Diffusion und aktiven Transport
Nährstoffe 10 1 10 1 Organische Stoffe, die von heterotrophen Organismen zur Energiegewinnung bzw. zum Aufbau des Organismus aufgenommen werden müssen. Kohlenhydrate (Zucker und Stärke) Fette (ein Fettmolekül
Reaktionskinetik: - Geschwindigkeit chemischer Reaktionen - Untersuchung (bzw. Bestimmung) der Reaktionsmechanismen. c(a) t. v = -
REAKTIONSKINETIK 1 Reaktionskinetik Reaktionskinetik: - Geschwindigkeit chemischer Reaktionen - Untersuchung (bzw. Bestimmung) der Reaktionsmechanismen Anwendung: - Vorgänge in den lebenden Organismen
11. Chemische Evolution Biologische Evolution. 1.5 Milliarde Jahre
11. Chemische Evolution Biologische Evolution 1.5 Milliarde Jahre Frühe Vorstellungen 2. Primitives Leben: Spontan gebildet oder Hochentwickeltes Leben: Von Gott geschöpft Der Versuch 3. von L. Pasteur
Das Wunder der Zelle
Das Wunder der Zelle Quelle: Vortrag Wonders of the Cell von Chris Ashcraft. Ein Kapitel wurde dem Artikel Evidence for Intelligent Design von Michael J. Behe entnommen. Inhaltsverzeichnis 1) Einleitung...
LICHTENERGIE SOLARZELLE BASIEREND AUF KÜNSTLICHER FOTOSYNTHESE
LICHTENERGIE SOLARZELLE BASIEREND AUF KÜNSTLICHER FOTOSYNTHESE 15. MAI 2008 - ANTWORTBOGEN 1-1. Land und Team:.. Name: Name:. Name:. Page 1 of 13 EXPERIMENT 1: Vorgehensweise zur Herstellung nanokristalliner
(in)stabile Kerne & Radioaktivität
Übersicht (in)stabile Kerne & Radioaktivität Zerfallsgesetz Natürliche und künstliche Radioaktivität Einteilung der natürlichen Radionuklide Zerfallsreihen Zerfallsarten Untersuchung der Strahlungsarten
Systemanalyse und Modellbildung
Systemanalyse und Modellbildung Universität Koblenz-Landau Fachbereich 7: Natur- und Umweltwissenschaften Institut für Umweltwissenschaften Dr. Horst Niemes(Lehrbeauftragter) Systemanalyse 1 Teil 1 1.
Entwicklung der Tiere
Entwicklung der Tiere Entwicklung beginnt, wie immer, mit einer ersten Zelle. Diese Zelle ist die befruchtete, diploide Zygote, deren Kern durch Verschmelzung der Kerne einer männlichen und einer weiblichen
4 Kompetenzen und Inhalte (Leistungskurs)
4 (Leistungskurs) 4.1 Physiologische Grundlagen ausgewählter Lebensprozesse am Beispiel der Nervenzelle - Aufbau lebender Organismen aus Zellen - Vorgänge an Biomembranen - Enzyme und ihre Bedeutung -
Chemische Evolution Biologische Evolution
11. Chemische Evolution Biologische Evolution 1.5 Milliarde Jahre Frühe Vorstellungen Primitives Leben: Spontan gebildet Hochentwickeltes Leben: Von Gott geschöpft 2. Der Versuch von L. 3. Pasteur 1860-as
Chaos. Ordnung. Ordnung? schluckt viel Energie, entsteht von selbst, ist der Normalfall. Bündelt Energie, entsteht nicht von selbst, ist die Ausnahme
Chaos schluckt viel Energie, entsteht von selbst, ist der Normalfall Ordnung Bündelt Energie, entsteht nicht von selbst, ist die Ausnahme Wie entsteht aus Chaos Ordnung? 1 Ordnung ohne einen Great Chairman
Themen heute: Reaktionsgleichungen, chemische Gleichgewichte
Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde: Ionenbindung, Coulomb-Gesetz, Ionen- (Kristall-)strukturen, NaCl, CsCl, ZnS, Elementarzelle, 7 Kristallsysteme Themen heute: Reaktionsgleichungen, chemische Gleichgewichte
Kinetische Gastheorie - Die Gauss sche Normalverteilung
Kinetische Gastheorie - Die Gauss sche Normalverteilung Die Gauss sche Normalverteilung Die Geschwindigkeitskomponenten eines Moleküls im idealen Gas sind normalverteilt mit dem Mittelwert Null. Es ist
Stoffwechsel. Die Chemie des Lebens ist in Stoffwechselwegen organisiert
Die Chemie des Lebens ist in Stoffwechselwegen organisiert Der Stoffwechsel ist die Summe aller chemischen Reaktionen, die in den Zellen eines Organismus auftreten. Unter Mithilfe von Enzymen verläuft
8.3 Ausgleichsprozesse in abgeschlossenen Systemen, thermodynamisches Gleichgewicht und thermodynamische Potentiale
8.3 Ausgleichsprozesse in abgeschlossenen Systemen, thermodynamisches Gleichgewicht und thermodynamische Potentiale Rückschau: Mechanisches Gleichgewicht und Stabilität Ein Körper ist im Gleichgewicht,
Experimentalvorlesung Organische Chemie
Skript zur Experimentalvorlesung Organische Chemie Sommersemester 2008 Prof. Stephen Hashmi Organisch-Chemisches Institut Unversität Heidelberg Im Neuenheimer Feld 270 Raum 220 / 219 Termine, Termine Vorlesung
Chemische Oszillationen
Ludwig Pohlmann Thermodynamik offener Systeme und Selbstorganisationsphänomene SS 007 Chemische Oszillationen. Chemische (Formal-)Kinetik Die chemische Kinetik untersucht die Geschwindigkeit und den Mechanismus
Teil 4: Biologische Evolution. Stromalithen. Stromatolithen - Zeugen des ersten Lebens
Teil 4: Biologische Evolution Stromalithen Stromatolithen - Zeugen des ersten Lebens 1 Stromatolithen sind die ältesten biogenen Ablagerungen, die durch versteinerte Mikroorganismen in einem Gewässer entstanden
Inhaltsfeld 1: Biologie der Zelle (KLP, Seite 22 ff) Vorschläge für mögliche Kontexte: Erforschung der Biomembranen Zellkulturen
Einführungsphase S II Nordrhein-Westfalen Biologie Stoffverteilung: Zuordnung von Kompetenzen im Kernlehrplan (KLP) Biologie zu den Inhaltsfeldern Inhaltsfelder Reihenfolge Inhaltlicher Schwerpunkt laut
Zellbiologie! Privatdozent Dr. T. Kähne! Institut für Experimentelle Innere Medizin! Medizinische Fakultät
Zellbiologie! Privatdozent Dr. T. Kähne! Institut für Experimentelle Innere Medizin! Medizinische Fakultät Grundlagen Lipid-Doppelschicht als Barriere für polare Moleküle! Abgrenzung für biochemische
Reaktions-Diffusions-Systeme
Reaktions-Diffusions-Systeme Jan Krieger, Sommerakademie Ftan 2004 1 Motivation: Belousov-Zhabotinsky-Reaktion t = 0 t = 5s t = 10s t = 15s t = 20s t = 25s t = 30s t = 35s t = 40s t = 45s 2 Motivation:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lehrerhandreichungen zu: Vom Einzeller zum Vielzeller
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lehrerhandreichungen zu: Vom Einzeller zum Vielzeller Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Zur Bedienung Mit den
VL Einführung in die Gentechnologie. Erwin R. Schmidt Institut für Molekulargenetik Vorlesung #
VL Einführung in die Gentechnologie Erwin R. Schmidt Institut für Molekulargenetik Vorlesung #5 14. 05. 2013 PiggyBac-Transposon aus Trichoplusia ni (Schmetterling) funktioniert in einer großen Bandbreite
8.3 Ausgleichsprozesse in abgeschlossenen und nichtabgeschlossenen Systemen - thermodynamisches Gleichgewicht und thermodynamische Potentiale
8.3 Ausgleichsprozesse in abgeschlossenen und nichtabgeschlossenen Systemen - thermodynamisches Gleichgewicht und thermodynamische Potentiale Rückschau: Mechanisches Gleichgewicht und Stabilität Ein Körper
Signale und Signalwege in Zellen
Signale und Signalwege in Zellen Zellen müssen Signale empfangen, auf sie reagieren und Signale zu anderen Zellen senden können Signalübertragungsprozesse sind biochemische (und z.t. elektrische) Prozesse
Entstehung und Entwicklung von irdischen Leben
Entstehung und Entwicklung von irdischen Leben 05.05.2009 Gliederung Vergleich Erde mit Nachbarplaneten Entstehung eines bewohnbaren Planeten Erste Lebewesen Erste Mehrzeller Schritt auf das Festland Sieg
Medizinische Physiologie. Einführung Regelung im Körper Lernziel No. 1.
Medizinische Physiologie Einführung Regelung im Körper Lernziel No. 1. Prof. Gyula Sáry 1 Medizinische Physiologie Was bieten wir? Rückmeldung [email protected] www.markmyprofessor.com 1 Medizinische
Die Distanz zur Quelle bei der Musterbildung im Embryo
Powered by Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustriebw.de/de/fachbeitrag/aktuell/die-distanz-zur-quelle-beider-musterbildung-im-embryo/ Die Distanz zur Quelle bei der Musterbildung im Embryo In
k-nächste-nachbarn-schätzung
k-nächste-nachbarn-schätzung Mustererkennung und Klassifikation, Vorlesung No. 7 1 M. O. Franz 29.11.2007 1 falls nicht anders vermerkt, sind die Abbildungen entnommen aus Duda et al., 2001. Übersicht
Allgemeine Pathologie. Anpassungsreaktionen. Metaplasie
Allgemeine Pathologie Anpassungsreaktionen Metaplasie Anpassungsreaktionen Was kann mit Zellen / Geweben geschehen? - sie können ungestört bis an ihr individuelles Ende leben und müssen dann ersetzt werden
1.4.3 Typische Orte möglicher Kavitation in einer Kreiselpumpe - Spaltkavitation
1.4.3 Typische Orte möglicher Kavitation in einer Kreiselpumpe - Spaltkavitation Spaltkavitation Schaufelkavitation Bohrungskavitation Q Sp Q E Q H 06. November 01 Dr. Ludwig Vorlesung Kavitation WS 01/13
Frage 1: Wo liegt der Ursprung der somatischen Stammzellen?
1 2.Doppelstunde 19.10.2016 ESF II/6 WS2016/17 Frage 1: Wo liegt der Ursprung der somatischen Stammzellen? Frage 1: Wo liegt der Ursprung der somatischen Stammzellen? 1.1. Was ist eine Stammzelle? Hypothese:
llya Prigogine VOM SEIN ZUM WERDEN Zeit und Komplexität in den Naturwissenschaften Überarbeitete und erweiterte Neuausgabe
llya Prigogine VOM SEIN ZUM WERDEN Zeit und Komplexität in den Naturwissenschaften Überarbeitete und erweiterte Neuausgabe Aus dem Englischen von Friedrich Griese Piper München Zürich Inhaltsverzeichnis
Totipotent: Pluripotent:
E BIO 1 KW 39 Totipotent: Pluripotent: Zellorganellen Stadtzeitung Lübeck (Ausgabe vom 13. Januar 2003) Salzstreuen verboten - Bereich warnt vor Umweltschäden Streusalz als Auftaumittel zu nehmen, ist
Enzym-Dynamik an einzelnen Molekülen. Paul Käufl
Enzym-Dynamik an einzelnen Molekülen Paul Käufl Enzym-Dynamik einzelner Moleküle Quelle: (5) 2 Enzym-Dynamik einzelner Moleküle Bis vor ca. 20 Jahren: Chemische Reaktionen (in Lösung) im Wesentlichen nur
VON DER GALAXIE ZUR ZELLE
VON DER GALAXIE ZUR ZELLE Michael Bestehorn Lehrstuhl Theoretische Physik II BTU Cottbus Selbstorganisierte Strukturen Unter bestimmten äußeren Bedingungen entstehen Strukturen (räumliche und zeitliche)
Metabolismus Umwandlung von Stoffen und Energie nach den Gesetzen der Thermodynamik
Metabolismus Umwandlung von Stoffen und Energie nach den Gesetzen der Thermodynamik Der Metabolismus oder Stoffwechsel ist die Gesamtheit der in einem Organismus ablaufenden (bio)chemischen Prozesse Der
Schulinterner Arbeitsplan für den Jahrgang 11 im Fach Biologie Verwendetes Lehrwerk: BIOSKOP 11
Thema Inhaltskompetenzen Prozesskompetenzen Bezug zum Methodencurriculum (in Zukunft) Vorschlag Stunden - zahl Bau und Funktion von Zellen 34-38 Naturwissenschaftliches Arbeiten in der Biologie EG 4.3
Analytische Chemie (für Biol. / Pharm. Wiss.)
Analytische Chemie (für Biol. / Pharm. Wiss.) Teil: Trenntechniken (Chromatographie, Elektrophorese) Dr. Martin Pabst HCI D323 [email protected] http://www.analytik.ethz.ch/ Zusammenfassung
und Technik Ökologie Ludwig Hartmann Analyse, Bewertung und Nutzung von Ökosystemen Springer-Verlag
Ludwig Hartmann.,.,» T. V \ J? **- Ökologie und Technik Analyse, Bewertung und Nutzung von Ökosystemen Mit 126 Abbildungen Springer-Verlag Berlin Heidelberg NewYork London Paris Tokyo HongKong Barcelona
