Muskulatur der Supination
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- Eva Bachmeier
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2 M. pronator quadratus. Der viereckige sehr flache und ebenfalls in der tiefen Schicht der palmaren Beugemuskulatur gelegene M. pronator quadratus verläuft im Bereich der distalen Unterarmknochen. Er entspringt vom seitlichen Rand der Elle und setzt an der volaren Fläche der Speiche an. In seiner Funktion zieht er den Radius zur Ulna und trägt zur Stabilisierung der Pronation bei. Der M. pronator quadratus ist der wichtigere Pronator, da er bei allen Einwärtsdrehungen beteiligt ist, während der M. pronator teres nur bei schnellen Bewegungen und gegen Widerstand aktiv wird (Basma jian u. Travill 1971, Tittel 1994). In geringem Maße ist z. B. der M. flexor carpi radialis an der Pronation beteiligt. Muskulatur der Supination Die Supination wird vom M. biceps brachii und vom M. supinator ausgeführt. M. biceps brachii. Der -köpfige M. biceps brachii entspringt mit seinem Caput longum vom Tuberculum supraglenoidale und mit seinem Caput breve vom Processus coracoideus. Die beiden Köpfe vereinen sich in der Regel in Höhe der Tuberositas deltoidea. Mit einer kräftigen Sehne (unter Einschluss der Bursa bicipitoradialis) setzt er an der Tuberositas radii an. Eine zweite flächenhafte Sehne formiert sich zur Aponeurosis m. bicipitis brachii (Lacertus fibrosus) und strahlt in die Fascia antebrachii ein. Seine Supinationswirkung nimmt mit zunehmender Beugung im Ellenbogengelenk zu. 1.5 Muskulatur des Radioulnargelenks Pronation und Supination 11 M. supinator. Der M. supinator gehört zur tief liegenden Schicht der Streckmuskeln (Abb. 1.11). Er hat die Form einer trapezähnlichen, 1 cm dicken Muskelplatte. Er entspringt aus der Crista m. supinatoris der Ulna, dem lateralen Epicondylus, am Lig. collaterale radiale und aus dem Lig. anulare radii. Seinen Ansatz findet er am Radius zwischen der Tuberositas radii und dem Ansatz des M. pronator teres. Der M. supinator ist als Auswärtsdreher wesentlich stärker und wichtiger als der M. biceps brachii, da er in allen Stellungen des Armes mit gleicher Kraft arbeiten kann (Tittel 1994). Fällt verletzungsbedingt der M. biceps brachii aus, so ist eine Supinationsbewegung weiterhin möglich. Im Umkehrfall kann der M. biceps brachii diese Aufgabe nicht übernehmen. Bei rechtwinklig gebeugtem Ellenbogen sind die Supinatoren wesentlich stärker ausgeprägt als die Pronatoren; daher ist es auch funktionell leichter, z. B. den Schraubendreher kraftvoll bei gebeugtem Ellenbogen zu benutzen. Der M. brachioradialis ist nicht an der Pro- und Supination beteiligt, er bringt lediglich den Unterarm zurück in die Mittelstellung. In dieser Position fungiert er auch als Beuger. Als 1-köpfiger, oberflächlich gelegener Muskel entspringt er aus der Crista supracondylaris lateralis des Humerus und dem Septum intermusculare brachii laterale. Seinen Ansatz findet er an der radialen Fläche des Processus styloideus radii. 1
3 1 Handgelenk und Bewegungsachsen Das Lig. collaterale carpi ulnare gilt unter Einbindung des Meniscus ulnocarpalis als eine der Bremsen für die Radialduktion des Handgelenks (Kapandji 1980). Somit ist der TFCC auch ein wesentlicher Faktor für die Einbindung des distalen Radioulnargelenkes in die Funktion des Handgelenks. Daraus resultiert, dass sich das Handgelenk aus dem Radiokarpalgelenk, dem Mediokarpalgelenk sowie dem Karpometakarpalgelenk (als Brücke zu den Handwurzelknochen; Böhringer 001), unter Berücksichtigung des DRUGs, zusammensetzt. Die Bewegungen der Hand werden in folgenden Formen vollzogen (Tittel 1994): Drehbewegungen. Die Drehbewegungen Pro- und Supination werden unter Berücksichtigung des Schultergelenks im proximalen und distalen Radioulnargelenk ausgeführt (Abb..1). Das Handgelenk (Articulatio manus) ist an diesen Bewegungen nicht beteiligt und wird mehr oder weniger mitgeführt, wobei die selektiven Flächenund Randbewegungen allein der Articulatio manus unterliegen. Flexio Flächenbewegungen. Hierbei handelt es sich um die Dorsalflexion (dem Abwinkeln des Handrückens zum Unterarm) und der Palmarflexion (Abwinkeln der Hohlhand zum Unterarm). Randbewegungen. Als Randbewegungen werden die seitliche Radialduktion (Abwinkeln der Hand Richtung daumenwärts) und die seitliche Ulnarduktion (Abwinkeln der Hand Richtung kleinfingerwärts) ausgeführt. Handkreisen. Diese Zirkumduktion (Abb..) ist eine Kombination aus den Freiheitsgraden Dorsal- und Palmarflexion sowie der Radial- und Ulnarduktion. Diese Kreiselbewegung des Handgelenks kann durch die Pround Supination bedingt unterstützt werden. Reine Drehbewegungen sind nur passiv möglich (Loeweneck 1994)..1 Aufbau und Funktion des Handgelenks Das Handgelenk wird funktionell als ein einheitliches Gelenk verstanden, wobei es morphologisch aus zwei getrennten Gelenken besteht, d. h. dem proximalen (Articulatio radiocarpalis) und distalen Handgelenk (Articulatio mediocarpalis). Diese beiden Gelenke besitzen Freiheitsgrade und setzen sich aus 8 Handwurzelknochen (7 Knochen und 1 Sesambein; Abb..3) zusammen. Axis transversalis (radioulnaris) Extensio Axis sagittalis (dorsopalmaris) O Abductio ulnaris Abductio radialis R C Abb..1 Bewegungsachsen des Handgelenks. Abb.. Zirkumduktion der Hand (Handkreisen).
4 .1 Aufbau und Funktion des Handgelenks 13 Abb..3 Handwurzelknochen. In der proximalen Reihe finden sich das Os scaphoideum (Kahnbein), das Os lunatum (Mondbein), das Os triquetrum (Dreiecksbein) mit dem Os pisiforme (Erbsenbein) und in der distalen Reihe das Os trapezium (großes Vieleck), das Os trapezoideum (kleines Vieleck), das Os capitatum (Kopfbein) sowie das Os hamatum (Hakenbein). Im Folgenden werden die Charakteristika der einzelnen Handwurzelknochen aufgeführt: seinen konvexen Gelenkflächen hat das Os scaphoideum Kontakt zum Radius und zum Os trapezium und Os trapezoideum, mit seiner konkaven Facette zum Os capitatum und mit einer flachen Fläche zum Os lunatum. Linscheid (1986) ist der Auffassung, dass dieser radiale Knochen weniger ein Bestandteil der proximalen Handwurzelreihe ist, sondern eher die Verbindung zwischen der proximalen und distalen Knochenreihe herstellt. Os scaphoideum Os lunatum Das Os scaphoideum ist der größte der 4 proximalen Handwurzelknochen mit einer Länge von ca. 16 mm sowie Breite von ca. 8 mm (Sarasin 193) und ist nach distal und ulnar etwas eingebogen. Ein Viertel der Gesamtfläche ist knorpelfrei und dient diversen Gefäßen als Eintrittspforte (Schmidt u. Lanz 003); d. h. der Bereich der Insertio Lig. collaterale radiale und des Tuberculum ossis scaphoidei (Matthijs et al. 003). An diesem palmardistal etwas radial orientierten Tuberkulum inserieren das Retinaculum musculorum flexorum, die palmaren Radiokarpalbänder sowie der M. abductor pollicis brevis. Es liegt unter der Sehne des M. flexor carpi radialis und dient ihr als Hypomochlion (Schmidt u. Lanz 003). Mit Klinik Neben einer karpalen Gefügestörung (DISI) ist die Pseudarthrose eine häufig posttraumatisch anzutreffende Pathologie des Os scaphoideum. Hierbei handelt es sich um eine ausbleibende knöcherne Heilung einer Os-scaphoideum-Fraktur (Berger et al. 001). Als Ursache werden, neben einer ungenügenden Diagnose und Therapie, Durchblutungsstörungen des proximalen Kahnbeinpols mit bis zu 48 % angegeben (Böhler u. Ender 1986). Um Fehldiagnosen zu vermeiden, kann eine 64-Hz-Stimmgabel (nach Rydel Seiffer) helfen, eine solche Pathologie zu erkennen. Die Vibrationen direkt auf dem Os scaphoideum können bei Frakturen eine starke Schmerzsymptomatik auslösen und somit ein wichtiger Hinweis für die Indikation einer bildgebenden Diagnostik sein. Dieser Handwurzelknochen hat annähernd die Form eines Keils, wobei die dorsale Fläche kleiner ist gegenüber der palmaren. Die Länge beträgt ca. 19 mm, die Breite ca. 18 mm und die Dicke ca. 13 mm (Sarasin 193). Das Os lunatum liegt in der Mitte des proximalen Handgelenks und artikuliert gleichermaßen in der Articulatio radiocarpalis mit einer konvexen Gelenkfläche gegenüber dem Radius und in der Articulatio mediocarpalis mit einer konkaven Gelenkfläche gegenüber dem Os capitatum. Mit weiteren flachen Facetten steht es mit dem Os triquetrum und dem Os scaphoideum in Kontakt. Des Weiteren tritt in 65 % eine weitere 5. mediale Facette mit der Articulatio zum Os hamatum auf (Malik et al. 1999). Bei den wenigen Ernährungsgefäßen des Os lunatum Klinik Bei 44 % mit einer Articulatio zwischen Os lunatum und Os hamatum wurden in dieser 5. medialen Facette Erosionen des Knorpels gefunden (Malik et al. 1999). Neben einer Ulna-Minus-Variante unter Einbindung einer Gelenkverbindung zwischen Os lunatum und Os hamatum (Kauer 1908, Kim et al. 1996) kann möglicherweise auch ein venöser Rückstau im Os lunatum die Ursache für eine Mondbeinnekrose sein. Auslöser der Durchblutungsstörung ist eine Handgelenksüberstreckung bei gleichzeitiger Druckerhöhung durch die Beugesehnen, eine erhöhte Kapselspannung und eine Kompression des Os lunatum durch die Radiuskante sowie des Os hamatum.
5 14 Handgelenk und Bewegungsachsen ist der proximale Gelenkflächenanteil am schwächsten durchblutet. Für das Handgelenk ist es von besonderer Bedeutung, da es sowohl longitudinal als auch transversal an allen Bewegungen beteiligt ist (Schmidt u. Lanz 003). Hierbei steuert es die Flexion mit dem Radius und zusammen mit dem Radius und dem Os scaphoideum alle übrigen Funktionen (Seradge et al. 1995). Os triquetrum Das Os triquetrum ist das ulnare Glied der Radiokarpalknochen mit einer Länge von ca. 14 mm und einer Breite von ca. 19 mm (Sarasin 193). Es artikuliert mit einer proximalen konvexen Gelenkfläche zum ulnokarpalen Komplex, mit einer proximal-radial glatten Facette zum Os lunatum, einer knorpelfreien ulnaren dorsalen Facette für die Insertion des Lig. collaterale carpi ulnare und mit einer schraubenförmigen ulnaren distalen Facette zum Hakenbein. Letztere besitzt ohne Status eines Sattelgelenks einen konvexen und konkaven Anteil, wodurch bei der Ulnarduktion eine Spiralbewegung ermöglicht wird (Matthijs et al. 003). Des Weiteren findet sich palmar eine leicht konkav geformte Gelenkfläche, der das Os pisiforme aufliegt (Schmidt u. Lanz 003). Die radiale Seitenfläche von diesem Knochen bildet den ulnaren Teil der Loge de Guyon, einem Führungskanal des N. ulnaris durch das Handgelenk. Os pisiforme Das Os pisiforme inseriert mit einer flachen Facette als Sesambein im Os triquetrum. Unter einem Sesambein wird eine druck- oder reibungsbedingte, örtlich begrenzte Verknöcherung einer Sehne verstanden (Matthijs et al. 003). Dieses Sesambein ist fest in die Sehne des M. flexor carpi ulnaris und deren karpalen Bandfortsetzungen der Ligg. pisohamatum et pisometacarpale eingelassen (Schmidt u. Lanz 003). Zudem inserieren die Retinacula musculora extensorum et flexorum, die Ursprungssehne des M. abductor digiti minimi und distale Ausläufer des Meniscus ulnocarpalis (Meniscus homologue) am Os pisiforme. Gemeinsam üben diese Strukturen einen stabilisierenden Einfluss nach distal auf den Karpus aus. Somit gleicht das Os pisiforme einer Radnabe, von der die fibrösen Befestigungen wie Speichen in alle Richtungen ziehen und somit den Knochen verschieblich auf dem Os triquetrum fixieren (Paley et al. 1987). Navarro (1935) beschreibt diese beiden Handwurzelknochen als funktionellen Gegenpol zum Os scaphoideum. Os trapezium Das Os trapezium mit einer Länge von ca. 17 mm und einer Breite von ca. 4 mm (Sarasin 193) liegt als 1. Handwurzelknochen des distalen Handgelenks hinter dem Os scaphoideum. Palmar, radial und dorsal ist der Knochen rau und knorpelfrei (Schmidt u. Lanz 003). In Höhe des Tuberculum ossis scaphoidei besitzt dieser Knochen auf der palmaren Seite einen Höcker und eine Rinne, durch welche der M. flexor carpi radialis verläuft; die radiale Seite dient der Insertion des Lig. collaterale carpi radiale. Es ist deutlich an der nach radial-distal gewendeten konkaven sowie konvexen sattelförmigen Gelenkfläche zu erkennen und artikuliert mit einer gegensinnig gekrümmten Fläche des Os metacarpale I. Das Daumensattelgelenk ist fest im Karpus integriert und zählt mit zu den wichtigsten Gelenken, da mit der Opposition des Daumens die mannigfaltigen Bewegungsmöglichkeiten der Hand erst möglich werden. Ulnar-distal daneben ist das Os trapezium mit einer flachen viereckigen Facette am Os metacar pale II fest verbunden. Proximal befindet sich die konkave Articulatio zum Os scaphoideum. Medial steht dieser Handwurzelknochen mit seiner zweitgrößten leicht konkaven (Matthijs et al. 003) und schraubenförmigen Fläche zum Os trapezoideum (Schmidt und Lanz 003). Os trapezoideum Neben dem Os pisiforme als Sesambein ist das Os trapezoideum, mit einer Länge von ca. 1 mm und einer Breite von ca. 17 mm, der kleinste Handwurzelknochen. Dieser Knochen artikuliert distal mit einer konvexen und konkaven Facette mit dem Os metacarpale II sowie in 34 % auch mit dem Os metacarpale III (El-Bacha 1981). Die ulnare Facette zum Os capitatum ist leicht konkav bis unregelmäßig verlaufend, die radialseitige zum Os trapezium ist flach bis leicht konvex und die proximale mit dem Os scaphoideum ist leicht konkav geformt. Aufgrund seiner Keilform ist er der unbeweglichste Handwurzelknochen. Os capitatum Das Os capitatum ist mit einer Länge von ca. 4 mm und einer Breite von ca. 16 mm (Sarasin 193) der größte Handwurzelknochen. Mit seinem konvexen Kopf passt er sich proximal in die konkave Fläche des Os scaphoideum und Os lunatum ein und artikuliert distal mit einer fast ebenen Fläche mit dem Os metacarpale III. Auf der distalen radialen Seite findet sich eine leicht konkave Facette zum Os metacarpale II und eine konvexe Fläche zum Os tra pezoideum sowie auf der distalen ulnaren Seite zwei flache Facetten zum Os metacarpale IV und seitlich zum Os hamatum. Alle Gelenkflächen sind regelrecht mit Knorpel überzogen. Os hamatum Dieser Handwurzelknochen erinnert bei einer Länge von ca. 1 mm und einer Breite von ca. 16 mm (Sarasin 193) an die Form einer Pyramide. Seine Basis ist zu den Ossa metacarpalia und seine Spitze zum Os lunatum gerichtet. Auf der palmaren Seite im distalen Bereich lokalisiert sich der nach radial konkav eingebogene Hamulus ossis hamati. Proximal findet sich ggf. radial eine konvexe Fa-
6 .1 Aufbau und Funktion des Handgelenks 15 Im Laufe der Evolution hat die Handwurzel den Kontakt zum Processus styloideus ulnae verloren, wodurch der Hand eine stabile Torsionsbewegung ermöglicht wurde (Möricke 1964). Das distale Handgelenk wird aus der proximalen und distalen Reihe der Handwurzelknochen gea proximales Handgelenk, -achsiges Ellipsoidgelenk b distales Handgelenk, proximale Gelenkfläche Abb..4 Handgelenk, Ellipsoidgelenk. cette zum Os lunatum (bei 65 %; Malik et al. 1999) und ulnarseitig eine schraubenförmige zum Os triquetrum. Distal liegen weitere Gelenkflächen; jeweils eine zum Os metacarpale IV und V. Diese Handwurzelknochen prägen im proximalen Radiokarpalgelenk ein Ei- bzw. Ellipsoidgelenk (Abb..4) und im distalen Radiokarpalgelenk ein mehr oder weniger fungierendes Kugelgelenk (Lanz u. Wachsmuth 1959). Des Weiteren bilden auch alle Handwurzelknochen untereinander gelenkige, amphiarthrotische Verbindungen; die Articulationes intercarpales (Schmidt u. Lanz 003). Articulatio radiocarpalis Das proximale Handgelenk verbindet die Hand mit dem Unterarm, d. h. mit den beiden Unterarmknochen Radius und Ulna unter Einbindung des Discus ulnocarpalis (Abb..5). Diese beiden Knochen bilden gemeinsam die proximale bikonkave Gelenkpfanne; einerseits aus der doppelfacettierten Radiusfläche (Fovea scaphoidea et Fovea lunata) und andererseits aus der wiederum konkaven Fläche des Discus ulnocarpalis (Incisura ulnaris radii Schmitt u. Prommersberger 004). 3/4 dieser Fläche entsprechen dem Radius und 1/4 der Ulna (Schmitt u. Prommersberger 004). Der sagittale Neigungswinkel des Radius kann bis zu 0 (Fick 1904) und der palmare bis zu 15 betragen (Schmidt u. Lanz 003; Abb..6). Diese Neigungen tragen zu einer knöchernen Bremse der Palmarflexion und Ulnarduktion bei, können aber auch Subluxationen in beide Richtungen begünstigen. Der distale eiförmige konvexe Gelenkkopf wird aus dem Os scaphoideum, dem Os lunatum und dem Os triquetrum gebildet und ist mit hyalinem Knorpel überzogen. Diese Knochen werden von kurzen Ligamenten (Lig. scapholunatum und Lig. lunotriquetrum) zusammengehalten, welche mit diesen Handwurzelknochen vollständig verschlossen sind und somit einen einheitlichen Knorpelüberzug vortäuschen (Wildenauer 195). Das Os pisiforme ist an der eigentlichen Arthrokinematik nicht beteiligt, sondern dient als Art Sesambein der ligamentären und muskulären Stabilisation des Gelenks. Zwischen den beiden artikulierenden Gelenkflächen besteht insofern ein Missverhältnis, als der konvexe Gelenkkopf (in Form eines Krümmungsbogens) die Pfanne an Größe bei Weitem überragt (in radioulnare Richtung ca. 1:1,5; Schmidt u. Geissler 1983 und in dorsopalmare Richtung ca. 1:; Hochschild 1998); so liegt das Os scaphoideum dem unteren Ende der Speiche, das Os lunatum zum Teil diesem, zum Teil auch bereits dem Discus ulnocarpalis an, während das Os triquetrum über diesen hinaus mit dem auf der Ellenseite verlaufenden Lig. collaterale carpi ulnare in Kontakt steht (Tittel 1994). Die Druckübertragung in Neutral-0-Stellung des Handgelenks erfolgt zu % durch die Fossa scaphoidea, zu % durch die Fossa lunata und zu 1 15 % durch den Discus ulnocarpalis (Hara et al. 199, Genda u. Horii 000, Schmidt u. Lanz 003). Daraus wird verständlich, dass bei einem Trauma mit ausgestrecktem Arm weniger die filigrane Ulna als vielmehr der wesentlich robustere Radius zu Schaden kommt (Tittel 1994). Den Abschluss des proximalen Radiokarpalgelenks bildet eine relativ weite und dünne Kapsel, welche durch ein starkes Bandsystem gesichert wird. Der Bewegungsumfang von diesem Gelenk wird immer unter Berücksichtigung der Articulatio mediocarpalis bemessen, da beide Gelenke in einer direkten Wechselbeziehung zueinander stehen (Schmidt u. Lanz 003). Daraus resultiert eine Dorsalflexion von ca. 80, eine Palmarflexion von ca. 80, eine Radialduktion von ca und eine Ulnarduktion von ca (Schmidt u. Lanz 003). Articulatio mediocarpalis
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