Anleitung Vertiefungsarbeit
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- Friedrich Hofmeister
- vor 10 Jahren
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1 Anleitung Vertiefungsarbeit 2013
2 In den Klassen der Schweizer Berufsfachschulen ist es heute im allgemein bildenden Unterricht üblich, eine Vertiefungsarbeit (VA) zu verfassen. Lernende beweisen damit, dass sie selbstständig und in einer Gruppe ein Thema angehen, bearbeiten, darstellen und präsentieren können. Sie zeigen auch, dass sie dabei eine Vielzahl an Fähigkeiten, Kenntnissen und Fertigkeiten besitzen. Während ihrer Lehrzeit sollen die diversen Bereiche einer Facharbeit Schritt für Schritt behandelt und geübt werden, damit sie am Ende ihrer Ausbildung alle Anforderungen erfüllen können. Die vorliegende Broschüre dient Ihnen dabei als Nachschlagewerk mit vielen wertvollen Tipps und konkreten Beispielen. Inhaltsverzeichnis 01.Elemente der VA-Dokumentation Wie wird ein Titelblatt gestaltet? Wie erstellt man ein Inhaltsverzeichnis? Wie wird ein Thema begründet? Wie werden Ziele formuliert? Wie werden Überleitungen formuliert? Wie schreibt man eine Reflexion? Wie werden Quellen angegeben? Wie führt man ein Arbeitsjournal? Wie erstellt man ein einheitliches Layout? Bewertungsraster a) Arbeitsprozess und Dossier 14 b) Präsentation und Gespräch 15 2
3 1. Elemente der VA-Dokumentation Grundsätzlich gelten für Form und Umfang Ihrer Dokumentation folgendes. 2 Exemplare (Original und Kopie) als schriftliche Dokumentation 1 Exemplar in elektronischer Form auf CD oder USB-Stick gebundene Arbeit (keine lose Blattsammlung) für Blätter keine Sichtmappen verwenden weisses Papier (80 g) einseitig bedruckt (Format A4) mindestens 2/3 der Arbeit besteht aus originalen, d.h. selbst formulierten Anteilen Titelblatt 1 Umfang: eine Seite Inhalts- Verzeichnis 2 Umfang: eine Seite Seiten- und Kapitelnummerierung nicht vergessen! Themen- begründung 3 Umfang: ca. eine Seite Ziele 4 Umfang: ca. eine halbe Seite 3
4 Hauptteil Umfang: ca. 7 Seiten pro Kandidat Überleitungen nicht vergessen 5 Reflexion Umfang: ca. anderthalb Seiten mit Hilfe des Arbeitsjournals zu erstellen 6 Quellen- angaben Umfang: je nach Bedarf 7 Schluss- erklärung 8 Jede Arbeit enthält am Schluss folgende Erklärung: Wir versichern, dass die vorliegende Arbeit selbstständig angefertigt wurde. Wir haben Zitate und andere nicht originale Textteile als solche gekennzeichnet. Ort, Datum, Namen und Unterschriften Arbeits- journal In Tabellenform oder in Textform 9 Anhang Nach Bedarf kann ein Anhang angefügt werden 10 4
5 Vertiefungsarbeit Anleitung 2. Wie wird ein Titelblatt gestaltet? Auf dem Titelblatt müssen das Oberthema und der Titel Ihrer Arbeit aufgeführt sein. Verwenden Sie keine Abkürzungen. Ferner enthält das Titelblatt den Namen der Schule, das Schulfach (Allgemeinbildung), den oder die vollständigen Namen der Autorinnen und Autoren, den Abgabetermin und den Namen der betreuenden Lehrperson. Selbstverständlich kann zu den rein formalen Vorgaben noch ein gestalterisches Element hinzukommen. Das Titelblatt darf aber nicht mit Bildern oder Zeichnungen überladen werden. Das Titelblatt enthält weder Kopf- noch Fusszeile und wird auch nicht nummeriert. Allgemeinbildung/Vertiefungsarbeit Familie & Partnerschaft Geschlechterrollen im Wandel der Zeit Verfasserinnen Schmid Lina, Kosmetikerin, XXXX XXXX Leiggener Lena, Kosmetikerin, XXXX XXXX Theler Lara, Kosmetikerin, XXXX XXXX Lehrperson Müller Linus, ABU-Lehrer Abgabetermin Tag, Monat XXXX 5
6 3. Wie erstellt man ein Inhaltsverzeichnis? Das Inhaltsverzeichnis dient auf den ersten Seiten eines Buches oder einer schriftlichen Arbeit als Übersicht. Die Themen werden so leicht überschaubar und geben eine Einstiegshilfe in ein komplexes Fachgebiet. Das Inhaltsverzeichnis verhilft somit auch zu einem leichteren Verständnis. Die Titel der Kapitel müssen kurz und verständlich formuliert werden. Auch die Gliederung sollte übersichtlich bleiben. Seitenzahlen dienen dazu, einzelne Themen leichter zu finden. Beim Verfassen der VA empfiehlt es sich, das Inhaltsverzeichnis erst am Schluss zu schreiben, da man die genauen Seitenzahlen erst dann kennt sofern Sie das Inhaltsverzeichnis nicht automatisch erstellen lassen. Inhaltsverzeichnis 1. Themenbegründung / Ziele Geschlechterrollen im Wandel der Zeit Aktuelle Situation im Oberwallis Umfrage Ein Blick zurück Interviews Berufstätigkeit und Geschlechterrolle Statistiken Kritische Analyse unserer Erkenntnisse Ein Blick in die Zukunft Stellungnahme der Gruppenmitglieder Reflexion Quellenangaben Schlusserklärung Arbeitsjournal Anhang 6
7 4. Wie wird ein Thema begründet? Die Themenwahl ist ein erster wichtiger Schritt in Richtung einer erfolgreichen Vertiefungsarbeit. Damit Sie ein Thema wählen, das den Anforderungen der VA auch entspricht, sollten Sie sich von folgenden Überlegungen leiten lassen: Das Thema muss für Sie... eine Bedeutung für die Lebenswirklichkeit haben einen Wissenszuwachs bringen eine Verbindung zur Aktualität ermöglichen geeignet sein, um fächerübergreifend zu arbeiten den Arbeitsbedingungen angepasst sein Die Themenbegründung besteht aus zwei Teilen: Zuerst stellen Sie den Titel der Arbeit in direkten Bezug zum Oberthema, d.h. Sie erklären, was Ihre Arbeit mit dem Oberthema zu tun hat. Anschliessend formulieren Sie Ihre persönlichen Beweggründe für die Themenwahl. Folgende Fragen helfen Ihnen dabei. Wie verliefen die Diskussionen bis zur Themenfindung? Wie hat sich die Gruppe gefunden? Warum haben Sie dieses Thema gewählt? Wie haben Sie sich auf dieses Thema vorbereitet? Wie wollen Sie vorgehen? Was planen Sie: Umfrage, Interview etc.? Welchen Fragen wollen Sie nachgehen? Welche Ergebnisse erwarten Sie? 7
8 5. Wie werden Ziele formuliert? Mit Zielen wird festgelegt, was Sie erreichen wollen. Sie bezeichnen also beabsichtigte Ergebnisse. Es wäre falsch, bei der Vertiefungsarbeit direkt mit dem Schreiben des ersten Kapitels zu beginnen. Man muss sich ganz genau im Klaren sein, wie das Endprodukt aussehen soll. Das VA-Thema heisst Die Geschlechterrollen im Wandel der Zeit. Sie formulieren dazu folgende Ziele: Mit einer Umfrage wollen wir beschreiben, wie die Rollenverteilung in den Oberwalliser Familien im Jahre XXXX aussieht. Dazu befragen wir unterschiedliche Altersgruppen. Die Resultate werden wir grafisch darstellen und kommentieren. Von zwei älteren Personen wollen wir erfahren, wie die Rollenverteilung unserer Grosseltern ausgesehen hat. Dazu befragen wir unsere Grosseltern. Die Resultate halten wir in Interviews fest und kommentieren diese. Die vermehrte Berufstätigkeit der Frauen wirkt sich auf die Rollenverteilung in der Familie aus. Wir wollen anhand von Statistiken aufzeigen, wie sich mit zunehmender Berufstätigkeit die Rolle der Frau verändert hat. Wir werden dazu Grafiken erstellen und diese kommentieren. Die Erkenntnisse der ersten drei Ziele wollen wir kritisch hinterfragen und beurteilen. In der Gruppe diskutieren wir diese Erkenntnisse und halten die Resultate der Diskussion in einem Text fest. Anhand der Resultate der Gruppendiskussion wollen wir einen Blick in die Zukunft wagen. Dazu formulieren wir einen Text. Falls wir zu unterschiedlichen Feststellungen kommen, gibt jedes Gruppenmitglied seine Vision wieder. Neben der Beschreibung des exakten Ziels muss pro Zielformulierung die Umsetzung und das Produkt festgehalten werden. So weiss der Leser im Voraus, welche Ziele Sie erreichen wollen und wie das Produkt aussehen wird. Beispiel für den Aufbau einer Zielformulierung Mit einer Umfrage wollen wir beschreiben, wie die Rollenverteilung in den Oberwalliser Familien im Jahre XXXX aussieht. Dazu befragen wir unterschiedliche Altersgruppen. Die Resultate werden wir grafisch darstellen und diese kommentieren Ziel Umsetzung Produkt Rollenverteilung im Umfrage Grafik + Oberwallis beschreiben Kommentar 8
9 6. Wie werden Überleitungen formuliert? Kein neues Thema ohne Überleitung - so der Grundsatz für jede gelungene Dokumentation. Jedes Kapitel beginnt mit einer kurzen Einleitung. Der Leser soll erfahren, was ihn erwartet und den Zusammenhang zum vorhergehenden Kapitel herstellen können. Folgende Satzanfänge können als Überleitung dienlich sein: Zu Beginn unserer Arbeit wollen wir... In einem ersten Kapitel gehen wir der Frage nach, Nachdem wir..., widmen wir uns nun... Wir trafen uns mit X.Y. um über... Im folgenden Abschnitt... Die nachfolgende Grafik... Um an... anzuknüpfen,... Im Weiteren wollen wir Auf den folgenden Seiten... In einem zweiten Kapitel... Schliesslich... Zum Abschluss... Kapitel 1 Überleitung Kapitel 2 Überleitung Kapitel 3 Überleitung 9
10 7. Wie schreibt man eine Reflexion? Am besten halten Sie die so genannte Reflexion (Nachbetrachtung über die erstellte Arbeit) in zwei Teilen fest. Der erste Teil bezieht sich vor allem auf den Arbeitsprozess, wie er im Arbeitsjournal dokumentiert wird. Die Reflexion bezieht sich vorwiegend auf Ihre persönlichen Erfahrungen und folgende Fragen in einem Fliesstext beantworten: Was haben Sie gelernt: inhaltlich, methodisch? Stimmen Terminplanung und Arbeitsverlauf überein? Wo und warum mussten Sie von der Planung abrücken? Welche Quellen und Mittel waren geeignet, welche nicht? Wie haben Sie schwierige Phasen oder Konflikte überwunden? Welche Erfahrungen haben Sie mit Aussenkontakten (Interview, Umfrage, ) gemacht? Wie haben Sie bei Problemen reagiert? Inwieweit haben Ihnen Drittpersonen geholfen (Eltern, Freunde, Lehrmeister)? Wie empfanden Sie die Begleitung durch die Lehrperson? Wie wurden Sie durch diese Gespräche beeinflusst? Welche Schlussfolgerungen drängen sich auf Grund der Erkenntnisse auf? Beeinflusst die VA ihr Verhalten? Der zweite Teil gibt Auskunft über Tops und Flops beim Erstellen der Arbeit, welche ebenfalls im Arbeitsjournal dokumentiert sind und Ihnen rückblickend eine differenzierte und problemlose Auswertung des gesamten Dokumentes ermöglicht. Folgende Fragen helfen Ihnen dabei: Sind Sie zufrieden mit den Resultaten der vorliegenden Arbeit? Wie ist es Ihnen ergangen? Was war positiv, bzw. negativ? Was hat Sie in Ihrer Arbeit blockiert. Welche Schritte haben Sie unternommen, um das Problem zu lösen? Entspricht die Arbeit Ihrer zu Beginn erstellten Zielsetzung? Haben Sie während der Arbeit Änderungen vornehmen müssen? Welche waren es und weshalb? Wie war die Stimmung in der Gruppe? Welches war Ihre Rolle in der Gruppe? Konnten Sie Ihre Ideen einbringen, andere Meinungen akzeptieren? Hat sich während Ihrer Arbeit etwas verändert? Was und warum? Was würden Sie das nächste Mal anders anpacken? Warum? 10
11 8. Wie werden Quellen angegeben? In jede Arbeit dürfen fremde Texte, Bilder und Ähnliches integriert werden. Ohne Quellenangabe darf aber nichts übernommen werden. Wie fremde Gedanken innerhalb des Textes gekennzeichnet werden, hängt ganz davon ab, ob es sich um ein wörtliches (Zitat) oder bloss um eine sinngemässe Wiedergabe (Zusammenfassung) fremder Informationen handelt. Jede Textstelle muss kursiv und mit Anführungszeichen gekennzeichnet sein. Der Einfachheit halber werden Quellen von wörtlichen Zitaten direkt unterhalb des Textes angegeben. Beispiel 1: Wörtliche Wiedergabe (Zitate) Karate (deutsch: unbewaffnete Hände ) ist ein fernöstlicher Kampfsport, bei dem die Gliedmassen des Körpers zu natürlichen Abwehrwaffen ausgebildet werden. (Albrecht Pflüger / Karate 1 / Falken-Verlag GmbH, 6272 Niedernhausen/Ts. / 1988 / S.9) Beispiel 2: Zusammenfassung In seinem Buch Liebe zu Hobitzo beschreibt Adolf Fux, wie der wirtschaftliche Fortschritt das Leben in einem kleinen Walliserdorf beeinflusst und die Einwohner im Laufe der Zeit ein Teil ihrer Heimat verlieren. Beispiel 3: Bildmaterial Mario Botta, Emilio Pizzi, Studio Paperback, Verlag für Architektur, Zürich 1991, S. 133 Literaturverzeichnis Bücher: Zeitungen: Internet: S. 12: Zusammenfassung aus: Adolf Fux / Liebe zu Hobitzo / Rotten-Verlag Brig, 1986 S. 16: Zusammenfassung aus: Walliser Bote / Mengis-Verlag, Visp, Freitag, 25. Juni 2008 S. 5 S. 19: Zusammenfassung aus: < 11
12 9. Wie führt man ein Arbeitsjournal? Mit dem Journal wird festgehalten, wer im Verlauf des Projektes wie, wann und wo eine Tätigkeit durchführt hat. Es empfiehlt sich, die einzelnen Arbeitsschritte genau zu planen. Im Weiteren gibt das Arbeitsjournal Auskunft über die investierte Zeit sowie die Reflexion d.h. die gemachten positiven und negativen Erfahrungen. Bei Gesprächen mit der Lehrperson (Fixpunkte) dient das Arbeitsjournal dazu, Probleme und Fragen zu diskutieren und so das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Inhalte des Arbeitsjournals Das Journal zeigt auf: wann wer was wo wie (Datum) (Gruppenmitglied) (Tätigkeit) (Arbeitsort) (Lösungsansatz) getan hat. Beispiel 1: in Tabellenform Arbeitsjournal Datum Wer Tätigkeit Ort Reflexion Lara Interview mit Dr. Schmid Praxis Schmid in Brig Praxis nicht gefunden. Ich kam 10 Minuten zu spät. Hätte mich besser informieren sollen. Beispiel 2: in Textform Aus dem Arbeitsjournal einer Lernenden: Unser Problem ist, dass wir unsere ganze Arbeit eigentlich bereits haben, bloss bringen wir sie nicht recht auf das Papier. Wir waren heute auch noch schnell in der Bibliothek, wo wir im Duden den Begriff der Erziehung nachblätterten. Der Brockhaus geht sehr eng ins Detail, fast eine ganze Seite. Die Zusammenfassung des Textes war nicht einfach, ohne den Inhalt zu verfälschen. 12
13 10. Wie erstellt man ein einheitliches Layout? Folgende Vorgaben sind beim Layout zu beachten. Schriftart: Schriftgrösse: Text: 12 Titel: 14 Bildlegenden: 9 Zeilenabstand: Minimum: 1.15 Maximum: 1.50 Kopfzeile: in Schriftgrösse 9 Arial oder eine andere gut lesbare Schrift Fusszeile: mindestens die Seitenzahl in Schriftgrösse 9 Nummerierungen: Übernehmen Sie die Nummerierung des Inhaltsverzeichnisses in Ihre Arbeit 13
14 11. Bewertungsraster Bewertungsraster Vertiefungsarbeit Thema: Namen: 1. Arbeitsprozess und Dossier 1.1 Planung Gewichtung 2x begründen der Themenwahl Bemerkungen: formulieren der Ziele Planung (Arbeitsjournal) ist nachvollziehbar einhalten der Termine und Vereinbarungen erbringen von Teilleistungen 1.2 Gestaltung /Form Gewichtung:1x erfüllen der Anforderungen ans Layout (Titelblatt, Inhaltsverzeichnis, Seitenzahl etc.) gefälliges Layout von Text und Bildern aufführen der Quellen (Literatur, Internet etc.) richtig zitieren 1.3 Sprache Gewichtung:2x treffende Wortwahl, Orthographie Satzbau, Grammatik 1.4 Inhalt Gewichtung:5x ersichtliche innere Logik, roter Faden Umfang und originale Anteile entsprechen den Vorgaben umsetzen der selbstgesteckten Ziele beschreiben, analysieren, schlussfolgern zusammenfassen von Arbeit und Prozess im Schlusswort (Fazit, differenzierte Selbsteinschätzung der eigenen VA) Total Punktzahl Punktzahl/ 10: Gesamtnote Dossier/ Prozess 14
15 2. Präsentation Kandidat/ in 2.1 Inhalt Gewichtung: 1x verständlich darstellen Bemerkungen: sich auf das Wichtigste konzentrieren mit Beispielen illustrieren kurz zusammenfassen 2.2 Aufbau Gewichtung: 2x Inhalt klar und übersichtlich gliedern gelungener Einstieg mit Schlussteil abrunden 2.3 Vortragsweise Gewichtung: 2x sicher und bewusst auftreten engagiert vortragen Medien angemessen einsetzen Blickkontakt 2.4 Sprache Gewichtung: 2x frei reden Sprechtempo bewusst einsetzen sich angemessen ausdrücken (Wortwahl, Einfacher Satzbau, lebendige Intonation) 3. Gespräch 3.1 Kenntnisse Gewichtung: 1x Themenwahl, Umfang und Auswahl begründen Inhalt der gesamten Arbeit kennen Auskunft geben über den Arbeitsprozess Fachausdrücke erklären 3.2 Reflexion Gewichtung: 2x wissen, was gelungen ist wissen, was verbessert werden kann Feedback annehmen eigene Meinung begründen Gesamtpunktzahl Punktzahl/ 10 : Note mündlich Gesamtnote VA (Prozess u. Dossier +Präsentation u. Gespräch/2 auf halbe Note gerundet) 15
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