Ameisenalgorithmen in der Verkehrssimulation
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- Lorenz Fischer
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1 Ameisenalgorithmen in der Verkehrssimulation Johannes Renfordt Institut für Stochastik, Universität Ulm Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 1
2 Übersicht (Meta-) Heuristiken Warum verwendet man Heuristiken? Beispiele für (Meta-) Heuristiken Ameisenalgorithmen Kürzeste Wege klassisch mit Ameisenalgorithmen Verkehrssimulation Auswertung vorhandener Daten Simulation Ausblick Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 2
3 (Meta-) Heuristiken Begriffserklärung Das Wort Heuristik stammt von dem griechischen Verb ευ ισκω (ich finde) ab und kann mit Findekunst übersetzt werden. Oft ist eine Heuristik sehr stark problembezogen. Eine Metaheuristik ist (im mathematischen Sinne) ein Verfahren, das Heuristiken nutzt, um eine ganze Klasse von Problemstellungen abzudecken. Dabei wird aber oft die Metaheuristik auf das Problem adaptiert. Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 3
4 (Meta-) Heuristiken Wo kommen Heuristiken zum Einsatz? In kombinatorischen Optimierungsproblemen ist es oft sehr aufwendig, alle möglichen Kombinationen tatsächlich auszuprobieren. Beispiele für solche Problemstellungen sind u.a. Rundreiseprobleme wie das Travelling Salesman Problem oder (als Verallgemeinerung) das Vehicle Routing Problem, das Rucksack-Problem. Unter Zuhilfenahme von Heuristiken hofft man, den Suchraum entscheidend verkleinern zu können ohne dadurch an Lösungsqualität zu verlieren. Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 4
5 (Meta-) Heuristiken Wie funktioniert eine Heuristik? Man kann sich leicht verschiedene Ansätze vorstellen, wie man heuristische Lösungen finden kann: durch intensives Betrachten des Problems, durch Analyse der Gemeinsamkeiten von bekannten optimalen Lösungen verwandter Probleme und deren Verallgemeinerung zu heuristischen Lösungen von Problemen dieser Klasse, durch Kombination bekannter suboptimaler Lösungen usw. Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 5
6 (Meta-) Heuristiken Probleme von Heuristiken Es ist schwer,... die Güte einer Heuristik einzuschätzen. Würde man die optimale Lösung kennen, bräuchte man die Heuristik nicht... die Ergebnisse direkt auf andere Probleme zu übertragen: eine gut funktionierende Heuristik für das TSP nützt möglicherweise wenig für die Lösung des Rucksack-Problems. I.a. kann eine Heuristik beliebig gut oder schlecht im Verhältnis zur optimalen Lösung sein! Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 6
7 (Meta-) Heuristiken Beispiele für Heuristiken erstbeste Lösung unterteilen, vereinfachen oder zusammenfassen der Problemstellung TSP: nächster Nachbar, entferntester Nachbar Rucksackproblem: wertvolle Gegenstände werden bevorzugt betrachtet... Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt! Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 7
8 (Meta-) Heuristiken Metaheuristiken Metaheuristiken verwenden Heuristiken. Dabei fassen sie mehrere heuristische Lösungen zu einer hoffentlich besseren zusammen oder suchen nach ähnlichen Lösungen in der Nähe einer zulässigen Lösung Mit Metaheuristiken kann man oft völlig verschiedene Probleme gleichermaßen angehen - vorausgesetzt, man paßt die zugrundeliegende Heuristik an. Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 8
9 (Meta-) Heuristiken Beispiele für Metaheuristiken Evolutionäre bzw. Genetische Algorithmen Bergsteigeralgorithmus Simulierte Abkühlung Lokale Suche und Tabu-Suche Ameisenalgorithmen Insbesondere liefert die Natur viele Ideen! Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 9
10 Übersicht (Meta-) Heuristiken Warum verwendet man Heuristiken? Beispiele für (Meta-) Heuristiken Ameisenalgorithmen Kürzeste Wege klassisch mit Ameisenalgorithmen Verkehrssimulation Auswertung vorhandener Daten Simulation Ausblick Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 10
11 Ameisenalgorithmen Motivation Ameisen bilden oft zu Futterquellen sogenannte Ameisenstraßen, diese sind in aller Regel gerade bzw. führen auf vglw. direkten Wegen ans Ziel Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 11
12 Ameisenalgorithmen Biologie Viele Ameisenarten kommunizieren untereinander durch sogenannte Pheromone. Je nach Situation werden von einer Ameise verschiedene Pheromone ausgebracht, die entsprechendes Verhalten bei anderen Ameisen bewirken. Pheromon verdunstet nach einiger Zeit. Die verschiedenen Pheromonspuren sind ein kollektives Gedächtnis der Ameisenkolonie. Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 12
13 Ameisenalgorithmen Warum entstehen Ameisenstraßen? In selben Zeitabständen können mehr Ameisen den kürzeren Weg durchlaufen und mehr Pheromon hinterlassen! Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 13
14 Ameisenalgorithmen Ameisen im Rechner I Übertragen der Situation in mathematische Begriffe: Graph bildet Wegmöglichkeiten ab Startknoten entspricht Ameisenhaufen oder Nest Zielknoten entspricht Futterquelle Gesucht ist eine möglichst kurze Ameisenstraße bzw. ein kürzester Weg vom Start- zum Zielknoten im Graphen. Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 14
15 Ameisenalgorithmen Ameisen im Rechner II reale Ameisen wählen proportional zum Wegpheromon einen Weg aus z.b. seien drei Pheromonspuren τi,i {1, 2, 3} gegeben. Mit Wahrscheinlichkeit p i = τ i 3 j=1 τ j wählt die Ameise den Weg i die Pheromonintensität kann man in den Kanten des Graphen speichern. Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 15
16 Ameisenalgorithmen Pheromon und Heuristik Das Pheromon stellt nur ein Gedächtnis dar. Daraus ergibt sich folgende Idee: finde heuristische Lösungen, die sich an den höchsten Pheromongehalten orientieren die Güte einer gefundenen zulässigen Lösung wird entlang des dazugehörigen Weges im Pheromongehalt dokumentiert iteriere diesen Vorgang Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 16
17 Ameisenalgorithmen Algorithmus I Pseudo-Code: Initialisierung Solange Terminierungsbedingung nicht erfüllt ist: Generiere für alle Ameisen jeweils eine Lösung Vergleiche neue Lösungen mit der bisher besten bekannten verändere den Pheromongehalt der Kanten des Graphen in Abhängigkeit der gefundenen Lösungen Liefere dem Aufrufer die beste Lösung zurück Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 17
18 Ameisenalgorithmen Algorithmus II Wie generiert man eine Lösung? Die Ameise befindet sich im Startknoten Solange Zielknoten nicht erreicht ist Wähle nächsten Knoten j vom aktuellen Knoten i mit der Wahrscheinlichkeit p ij := P τ α ijη β ij l N(i) τ α il ηβ il,α > 0,β > 0 Elimiere Zyklen in der Abfolge der besuchten Knoten Dabei ist N(i) die (ggf. nur noch zu betrachtende) Nachbarschaft des Knoten i, η ij gibt an, wie gut die Kante zwischen den Knoten i und j die Heuristik erfüllt. Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 18
19 Ameisenalgorithmen Varianten Die verschiedenen Varianten des Algorithmus unterscheiden sich in erster Linie in der Veränderung des Pheromongehaltes der Kanten des Graphen: klassische Ameisen elitäre Ameisen rangbasierte Ameisen MAX-MIN-System... Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 19
20 Ameisenalgorithmen Anwendbarkeit Ameisenalgorithmen kann man mindestens dann einsetzen, wenn ein graphentheoretisches Rundreise- oder Kürzeste-Wege-Problem (ggf. unter Nebenbedingungen) gegeben ist und die Heuristik η sinnvoll gewählt werden kann Wichtig ist außerdem, daß eine Startlösung bestimmt wird und die Kanten des Graphen mit entsprechenden Pheromongehalten initialisiert werden. Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 20
21 Ameisenalgorithmen Parameter Wichtige Parameter der Ameisenalgorithmen sind: α,β bzw. die Funktionen τ,η Funktion, die einem Lösungsweg einen Pheromongehalt zuordnet, Update-Regel bzw. Variante des Ameisenalgorithmus, Verdunstungsfaktor, Anzahl der Ameisen pro Iteration, Anzahl der Iterationsschritte. Viele Parameter stellen aber auch eine Verpflichtung zum Testen dar! Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 21
22 Übersicht (Meta-) Heuristiken Warum verwendet man Heuristiken? Beispiele für (Meta-) Heuristiken Ameisenalgorithmen Kürzeste Wege klassisch mit Ameisenalgorithmen Verkehrssimulation Auswertung vorhandener Daten Simulation Ausblick Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 22
23 Kürzeste Wege Dijkstra Der Algorithmus von Dijkstra ist... schnell und führt zu der optimalen, d.h. kürzesten Lösung; basiert auf einem statischen Graphen; nicht parallelisierbar. Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 23
24 Kürzeste Wege Ameisenalgorithmen Ameisenalgorithmen sind... flexibel aber möglicherweise ungenau; leicht parallelisierbar; beinhalten viele Parameter, die beliebig gesetzt werden können (und müssen) Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 24
25 Kürzeste Wege Beispiel Beispiel für einen per Ameisenalgorithmus gefundenen kurzen Weg unter gegebenen Geschwindigkeitswerten: Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 25
26 Kürzeste Wege Vorzüge von Ameisenalgorithmen Vorzüge von Ameisenalgorithmen gegenüber Dijkstra sind: Ameisenalgorithmen bieten bei mehreren Durchgängen ggf. eine ganze Reihe von ähnlich guten Lösungen und damit eine gewisse Variabilität Ameisenalgorithmen können auch Änderungen an der Graphenstruktur während der Laufzeit des Algorithmus problemlos verarbeiten und damit aktuellste Informationen direkt verarbeiten Anzahl der Iterationen kann dynamisch gehandhabt werden, d.h. in einem gewissen Umfang ist Genauigkeit vorgebbar Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 26
27 Übersicht (Meta-) Heuristiken Warum verwendet man Heuristiken? Beispiele für (Meta-) Heuristiken Ameisenalgorithmen Kürzeste Wege klassisch mit Ameisenalgorithmen Verkehrssimulation Auswertung vorhandener Daten Simulation Ausblick Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 27
28 Verkehrssimulation Begrifflichkeiten Trajektorien sind zusammengehörende Teile eines Polygonzuges; Trajektorien sind wiederum in Segmente unterteilt. Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 28
29 Verkehrssimulation Aufarbeiten vorhandener Daten Taximeldungen innerhalb eines Beobachtungsfensters werden zu Trajektorien zusammengefaßt die Analyse dieser Daten dient als Basis zur Simulation (z.b. Startzeitdifferenzen, Geschwindigkeitsmittelwerte, Anzahl der Segmente) und als Vergleichsgrundlage (z.b. Geschwindigkeit in den Segmenten, Segmentlängen). Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 29
30 Verkehrssimulation Winkeländerungen zwischen den Segmenten I Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 30
31 Verkehrssimulation Winkeländerungen zwischen den Segmenten II Mit hohen Wahrscheinlichkeiten fahren die Taxis in den beobachteten Daten tendenziell geradeaus (auf ihr Ziel zu) Überstumpfe Winkel sind sehr selten Es existiert ein kleiner Peak bei 180 Aus dieser Beobachtung läßt sich eine Heuristik ableiten: eine typische Trajektorie führt vergleichsweise direkt auf das Ziel zu Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 31
32 Verkehrssimulation Startzeitdifferenzen Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 32
33 Verkehrssimulation Meldezeitpunktdifferenzen innerhalb einer Trajektorie Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 33
34 Verkehrssimulation Mittelwertklassen Mittelwertklasse 5: 20 bis 25 km/h Mittelwertklasse 10: 45 bis 50 km/h Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 34
35 Verkehrssimulation Mittelwertbilder Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 35
36 Verkehrssimulation Simulation I Beobachtungsfenster ist ca. 12 km 12 km groß der gerichtete Straßengraph liegt komplett im Beobachtungsfenster Startpunkt und Zielwinkel einer simulierten Trajektorie wird einer vorhandenen Trajektorie entnommen Schnitt der Geraden ausgehend vom Startpunkt unter dem Zielwinkel mit dem Beobachtungsfenster ist der (eigentlich unbekannte) Zielpunkt für die Simulation Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 36
37 Verkehrssimulation Simulation II per Ameisenalgorithmus wird ein kurzer Weg vom Start zum Zielpunkt unter den bekannten Geschwindigkeitsmittelwerten gesucht (Heuristik der Kantenwahl: bevorzuge direkte Richtungen) der von den Ameisen gefundene Weg dient als Basis einer Trajektorie: Geschwindigkeiten und Meldezeitpunkte entlang des Weges werden zufällig ermittelt Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 37
38 Verkehrssimulation Beispiel einer Simulation Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 38
39 Verkehrssimulation Auswertung der Simulation die simulierten Daten werden exakt auf die gleiche Art ausgewertet wie die realen Datensätze ein Vergleich verschiedener Parameter zeigt gute Übereinstimmungen Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 39
40 Verkehrssimulation Vergleich I Vergleich der Durchschnittsgeschwindigkeiten je Trajektorie reale Daten simulierte Daten Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 40
41 Verkehrssimulation Vergleich II Vergleich der Durchschnittsgeschwindigkeiten je Segment reale Daten simulierte Daten Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 41
42 Verkehrssimulation Vergleich III Vergleich der Segmentlängen reale Daten simulierte Daten Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 42
43 Verkehrssimulation Vergleich IV Vergleich der Winkeldifferenzen reale Daten simulierte Daten Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 43
44 Verkehrssimulation Implementierung Java und MySQL Objektorientierung ermöglicht durch Ableiten von Klassen einfache Erweiterungen geschlossenes System: Übertragung des Systems auf andere Städte oder Gebiete ohne weiteres möglich Simulation ist parallelisiert, die Anzahl der maximalen Threads kann vorgegeben werden Alle für die Simulation relevanten Parameter werden an zentraler Stelle vorgegeben Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 44
45 Verkehrssimulation Ausblick I Verknüpfung simulierter Daten und Geschwindigkeitsmittelwertkarten mittels Variogrammen Führt die Simulation durch Ameisenalgorithmen zu besseren Ergebnisse als andere Verfahren? Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 45
46 Verkehrssimulation Ausblick II Einbringen der Straßenhierarchie in den Graphen Optimierung der konstruierten Routen z.b. per Lokaler Suche Vergleich mit Daten aus anderen Großstädten Wegsuche nicht nur in Großstädten sondern allgemein Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 46
47 Bibliographie Hromkovič, J.: Algorithmics for Hard Problems. Introduction to Combinatorial Optimization, Randomization, Approximation and Heuristics, Springer, Berlin, Heidelberg, New York et. al., Dorigo, M., Stützle, T., Ant Colony Optimization, MIT Press, Cambridge, London, Braxmeier, H. et al., Kriged road traffic maps, in: Springer Series: Advances in Spatial Science, S , Berlin, Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 47
48 Ende Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Johannes Renfordt, 26. Juni 2007: Präsentation Diplomarbeit, Universität Ulm 48
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