STATISCHE STELLUNGNAHME

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1 Ingenieurbüro Dipl.- Ing. Weber GmbH Beratende Ingenieure Allgemeiner Ingenieurbau Revision 1 Standort : Hamburg Industriestraße 101 Bauteil : vorhandene Lagerhalle mit neuer Nutzung als Versammlungsstätte Bauherr : Besteller: Freie und Hansestadt Hamburg vertreten durch Sprinkenhof AG Steinstraße 7, Hamburg Der Bauherr Auftrags-Nr. : A-3221/13 Seite : 1 bis 46 Aufgestellt : 02. Juni 2013 Sachbearbeiter: Dipl.-Ing. W. Weber Büro West: Büro Nord: Recklinghausen, Sachsenstraße Hollern-Twielenfleth, Vorderstraße 167 Tel.: Tel.:

2 Seite 2 von 46 INHALTSVERZEICHNIS 1. VORBEMERKUNG ALLGEMEINES: GRUND DER STATISCHEN STELLUNGNAHME: PLANUNGSGRUNDLAGE: GRUNDLAGEN: MATERIALIEN: BELASTUNGEN: BODENBESCHAFFENHEIT: ERGÄNZENDE HINWEISE : GRUNDRISS BESTANDSAUFNAHME WANDDICKENMESSUNG STATISCHE WERTE FÜR I VERGLEICH DER BEANSPRUCHUNGEN ERGEBNIS 46

3 Seite 3 von Vorbemerkung 1.1 Allgemeines: In dieser folgenden statischen Stellungnahme wird die derzeitige Tragfähigkeit der Hallenkonstruktion überprüft. Die Überprüfung wird durch Vergleiche der Belastungseinwirkungen alt und neu sowie unter Einbeziehung der Resttragfägigkeit der durch Korrosion geschädigten Konstruktion durchgeführt. Für die Bearbeitung wurde das Gebäude von außen In Augenschein genommen. Von innen wurde die Betrachtung von innen durch diese Revision, bzw. Kapitel 7, ergänzt. Für diesen Bereich wird nicht mehr nur unterstellt, dass hier im Laufe der Zeit keine Konstruktionselemente demontiert wurden (Umbaumaßnahmen) oder durch Korrosion geschädigt sind. Es konnte festgestellt werden, dass die Hauptkonstruktion vollständig war und dass hier ebenfalls Korrosion vorliegt. Ferner wird angenommen, dass die Hallenkonstruktion nach Kriegsende gebaut wurde. Die Nutzung der Hallenkonstruktion war für die Lagerung von Waren vorgesehen (gemäß Firmenschild) und vermutlich baurechtlich genehmigt (Annahme). 1.2 Grund der statischen Stellungnahme: Es soll eine befristete Umnutzung (Nutzungsänderung) erfolgen. Es wird beabsichtigt, die Lagerhalle nun für max. 300 Personen als Begegnungsstätte (Events) zu nutzen. Nach HBauO bedeutet dies eine Nutzungsänderung. Die neue Nutzung ist mit anderen Belastungseinwirkungen verbunden. Für diese neue Nutzungsart sind u.a. auch die Paragraphen 19 und 32 HBauO zu berücksichtigen.

4 Seite 4 von Planungsgrundlage: Örtliche Inaugenscheinnahme am 21. und Örtliche Inaugenscheinnahme der Halle von innen am Bestandsunterlagen existieren nicht Bestandsstatik ist nicht vorhanden Lastangaben aus der gültigen Normung 1.4 Grundlagen: Die Berechnung erfolgt nach den derzeit gültigen amtlichen technischen Baubestimmungen und Normen. Im Wesentlichen sind dies: Hamburgische Bauordnung, 20. Auflage DIN 1055 Lastannahmen DIN 4108 Wärmeschutz im Hochbau DIN 4109 Schallschutz im Hochbau DIN Treppen DIN Stahlbauten Teil 1 DIN Stahlbauten Teil 2 und Teil 7 DIN Stahlhochbau DIN EN 1990 Grundlagen der Tragwerksplanung DIN EN 1991 Einwirkungen auf Tragwerke DIN EN 1992 Stahlbeton- und Spannbetonbau DIN EN 1993 Stahlbau Teil 1 bis 8 DIN EN 1995 Holzbau Teil 1 bis 2 DIN EN 1996 Mauerwerksbau Teil 1 bis 2 DIN EN 1997 Geotechnik Teil 1 Bautabellen für Ingenieure, Verfasser Schneider, 20.Auflage

5 Seite 5 von Materialien: Holzbau vorhanden, angenommen: Nadelholz NH, Sortierklasse S10, Festigkeitsklasse C24 Für die Dachschalung Stahlbau vorhanden, angenommen: St 37-2 Für die Stahltragkonstruktion, 2-Gelenk-Rahmen als Fachwerkkonstruktion Stahlbetonbau vorhanden, angenommen: B 25 BSt 42/50, 50/55 Für das Fundament und die Hallenplatte Mauerwerksbau vorhanden: ½ Stein-Klinkerwand Für die Ausmauerungen

6 Seite 6 von Belastungen: A. Beanspruchungen aus Wind und Schnee nach dem derzeitigen Stand der Technik: P B = Nutzlast nach Kategorie C6 P Tr = Nutzlast Treppen nach T3 = 7,50 kn/m² = 7,50 kn/m² s o = Bodenschneelast = 0,68 kn/m² alternative Schneelast als außergewöhnliche Last s o-altern = 2,3 * 0,85 kn/m² = 1,96 kn/m² q w = Windstaudruck für H < 10,0 m = 0,77 kn/m² Windwiderstandsbeiwerte: c p = Druck = 0,8 Sog = 0,5 Personeninduzierte Schwingungen auf dem Hallenboden Ermittlung gemäß folgendem Programmausdruck: DIN :03/ Ber1:2006, DIN :07/2005 GELÄNDE gew. Gemeinde = 2**** Hamburg (HH) * Nord Tiefld. Achtung! Für Gemeinden in der Norddt. Tiefebene muss alternativ mit der 2.3-fachen Schneelast als Außergewöhnliche Einwirkung gerechnet werden. Geländehöhe HüNN = 5.0 m Schneelastzone 2 Bodenschneelast s k = 0.85 kn/m² Windzone 2 ReferenzWind q ref = 0.39 kn/m² Geländekategorie Kat II Winddruck q = 0.77 kn/m² Referenzhöhe z e = 7.70 m

7 Seite 7 von 46 GEBÄUDE Maßstab 1 : 500 1,54 6,66 1,54 6,66 5,556 3,85 23,70 3,85 F G F H J I E 20 30,00 1,20 Windrichtung 7,70 5,556 A B C 3,08 12, ,00 20 Gebäudehöhe h = 7.70 m Gebäudebreite lx = m (d) Gebäudelänge ly = m (b) Wandhöhe hw = 5.56 m mit Satteldach Neigung links α l = 15.0 Grad Überstand links ü l = 0.20 m Neigung rechts α r = 15.0 Grad Überstand rechts ü r = 0.20 m Überstand Gieb.u ü u = 0.20 m Überstand Gieb.o ü o = 1.20 m

8 Seite 8 von 46 LASTEN SCHNEELAST linke Dachfläche Dachschneelast s i = 0.68 kn/m² Traufschneelast S e = 0.06 kn/m (mit Faktor 0.4) rechte Dachfläche Dachschneelast s i = 0.68 kn/m² Traufschneelast S e = 0.06 kn/m (mit Faktor 0.4) WINDLAST, Θ = 0 Grad Einflussbreite e = m Einflussfäche A = 10.0 m² Bei Dachüberständen ist nach DIN als Windunterströmung immer die Windlast der angrenzenden Wandfläche anzusetzen. h/d = 0.48; e/d = 0.96 Bereich Bauteil l[m] h[m] q[kn/m²] c pe,10 w[kn/m²] D Wand links E Wand rechts A Giebel un B C A Giebel ob B C Bereich Bauteil l x [m] l y [m] q[kn/m²] c pe,10 w[kn/m²] F DF Giebel un G F DF Giebel ob H J I

9 Seite 9 von 46 B. Beanspruchungen aus Wind und Schnee zum Zeitpunkt der Errichtung: Ansatz der Beanspruchungen aus dem Erlass vom R. Abl P B = Nutzlast des Hallenbodens = unbekannt Ist für die Tragfähigkeit der Halle zu diesem Zeitpunkt nicht von Bedeutung s o = Bodenschneelast = 0,75 kn/m² keine alternative Schneelast als außergewöhnliche Last q w = Windstaudruck für H < 8,0 m = 0,50 kn/m² Windwiderstandsbeiwerte: c p = Druck = 0,8 Sog = 0,4

10 Seite 10 von Bodenbeschaffenheit: Die neuen Beanspruchungsgrößen sind für die Fundamente marginal und können für die Tragfähigkeitsbetrachtung der Halle zur Zeit unberücksichtigt bleiben. 1.8 Ergänzende Hinweise : Der erforderliche Wärmeschutz nach DIN 4108 kann für diesen Nutzungszweck nicht erfüllt werden. Diese Betrachtung ist nicht Gegenstand dieser Bearbeitung. Wegen des Brandschutzes sind die Landesbauordnungen bzw. die DIN 4102 zu beachten. Wenn die Hamburgische Bauordnung eine Prüfung der statischen Stellungnahme erfordert, so darf nur nach geprüften und somit von der Bauaufsichtsbehörde freigegebenen Exemplaren gearbeitet werden.

11 Seite 11 von Grundriss

12 Seite 12 von 46 Aussenstiele in der Längswand durch Aufmaß bestimmt: Achse 0 : L 120x120x12 Achse 1 : I 140 Achse 2 : I 140 Achse 3 : I 180 Achse 4 : I 140 Achse 5 : I 140 Achse 6 : I 180 Achse 7 : I 140 Achse 8 : I 180 Achse 9 : I 140 Achse 10 : I 140 Achse 11 : I 180 Achse 12 : L 120x120x12

13 Seite 13 von Bestandsaufnahme Bild 1: Nordwand Bild 2 : Westwand

14 Seite 14 von 46 Bild 3: Südwand Bild 4: Westwand zwischen 11 und 12

15 Seite 15 von 46 Bild 5: Westwand, Achse 11 Bild 6: Westwand Detail von Bid 5

16 Seite 16 von 46 Bild 7: Detail zu Bild 4 Bild 8

17 Seite 17 von 46 Bild 9: Detail zu Bild 9 Bild 10: Achse 8 Materialabtrag am Stiel ist großflächig, restlicher Schraubenkopf sitzt schon frei

18 Seite 18 von 46 Bild 11: Achse 7 Großflächiger Abtrag einschließlich Schraubenköpfe und Schaft Bild 12: Giebel in der Längswand, Westwand

19 Seite 19 von 46 Bild 13: Detail Stiel / Wandriegel Bild 14: der Außenflansch hat sich komplett aufgelöst in einzelne Schichten (blätterteigartig)

20 Seite 20 von 46 Bild 15, Westwand Achse 1, Abrostung des Außenflansches im Spalt zum Mauerwerk.

21 Seite 21 von 46 Bild 16; Ostwand Bild 17: Achse 1 Fußpunkt Das Anschhlussblech ist zu über 50% abgerostet

22 Seite 22 von 46 Bild 18: Achse 3, der Außenflansch der Stütze ist komplett abgerostet Bild 19: Achse 4, das Anschlußblech hat sich komplett in Schichten aufgelöst (blätterteigartig)

23 Seite 23 von 46 Bild 20: Achse 6, Bild 21, Achse 7, Stütze im Fußbereich ist von 8,6mm Dicke auf 2,7mm Restdicke abgerostet

24 Seite 24 von 46 Bild 22: Achse 12, Der Flansch hat sich im Bodenbereich aufgelöst und ist als Plattenreste zu sehen. Oberhalb des Bodens ist der Flansch abgetragen Bild 23: Eingangstreppe

25 Seite 25 von 46 Bild 24: Fluchttreppe Das Hauptmerkmal der Treppen sind die Stufen. Die Stufen und damit die Steigungen der Treppen entsprechen nicht der DIN Das erforderliche Steigungsmaß beträgt: Die Stufenhöhe darf nicht mehr als 19 cm betragen. Istmaß im Mittel 20 cm Und Der Auftritt darf nicht weniger als 26 cm betragen. Istmaß ca. 17 cm bis 20cm

26 Seite 26 von Wanddickenmessung An einigen Stielen wurde die Wanddicke des Außenflansches der Stützen gemessen Vorhandene Stütze I140 mit einer Flanschdicke von t= 8,6mm (im Abstand zur Außenkanten von 16,5mm). In annähernd gleicher Position erfolgte die Messung. Achse A-3 Achse A-3 Achse A-3 Achse A-6 Achse A-7 t= Flansch einseitig nicht vorhanden t= 4,2 mm Istmaß in ca. 1m Höhe t= 5,1 mm Istmaß in 2m Höhe t= 3,2 mm Istmaß in ca. 1m Höhe t= 2,7 mm Istmaß

27 Seite 27 von Statische Werte für I Statische Werte für das Neuprofil System M 1 : 2 I140 Geometrie und Lage der Einzel - Profile ( * = gespiegelt ) (Der Winkel ist positiv definiert mit dem Uhrzeigersinn) Nr. Position / Profil- Steg- Gurt- Gurt- Lage Nullpunkt Winkel Bezeichnung höhe / dicke breite dicke des Profils Durchm. y z [mm] [mm] [mm] [mm] [cm] [cm] Grad 1 Pos 1 I Querschnittswerte der Einzel - Profile Nr. Bezeich- Fläche Trägheitsmomente nung A Iy Iz Iyz It [cm2] [cm4] [cm4] [cm4] [cm4] 1 I Querschnittswerte des zusammengesetzten Profils y / z Schwerachsen, 1 / 2 Hauptachsen Fläche Winkel der Hauptachsen A = cm2 Alpha = -0.0 Grad Lage des Schwerpunkts bezüglich der linken oberen Ecke der Profilhülle / des globalen Nullpunkts Y = 3.30 cm Y = 0.00 cm Z = 7.00 cm Z = cm

28 Seite 28 von 46 Flächenmomente II.Grades I1 = cm4 Iy = cm4 I2 = cm4 Iz = cm4 Iyz = cm4 Widerstandsmomente bezogen auf die Schwerachsen Wyo (oben) = cm3 Wyu (unten) = cm3 Wzl (links) = cm3 Wzr (rechts) = cm3 Widerstandsmomente bezogen auf die Hauptachsen W1o (oben) = cm3 W1u (unten) = cm3 W2l (links) = cm3 W2r (rechts) = cm3 M aßgebende Abstände zur Bestimmung der Widerstandsmomente MinZs = -7.0 cm MaxZs = 7.0 cm MinYs = -3.3 cm MaxYs = 3.3 cm Min1 = -3.3 cm Max1 = 3.3 cm Min2 = -7.0 cm Max2 = 7.0 cm 5.2 Statische Werte, Schädigung des Außenflansches flächig System M 1 : 2 Iu140(sd)

29 Seite 29 von 46 Geometrie und Lage der Einzel - Profile ( * = gespiegelt ) (Der Winkel ist positiv definiert mit dem Uhrzeigersinn) Nr. Position / Profil- Steg- Gurt- Gurt- Lage Nullpunkt Winkel Bezeichnung höhe / dicke breite dicke des Profils Durchm. y z [mm] [mm] [mm] [mm] [cm] [cm] Grad 2 Pos 2 Iu140(sd) unten Querschnittswerte der Einzel - Profile Nr. Bezeich- Fläche Trägheitsmomente nung A Iy Iz Iyz It [cm2] [cm4] [cm4] [cm4] [cm4] 2 Iu140(sd) Querschnittswerte des zusammengesetzten Profils y / z Schwerachsen, 1 / 2 Hauptachsen Fläche Winkel der Hauptachsen A = cm2 Alpha = -0.0 Grad Lage des Schwerpunkts bezüglich der linken oberen Ecke der Profilhülle / des globalen Nullpunkts Y = 3.30 cm Y = 0.00 cm Z = 8.38 cm Z = 1.38 cm Flächenmomente II.Grades I1 = cm4 Iy = cm4 I2 = cm4 Iz = cm4 Iyz = cm4 Widerstandsmomente bezogen auf die Schwerachsen Wyo (oben) = cm3 Wyu(unten) = cm3 Wzl (links) = 8.63 cm3 Wzr (rechts) = 8.63 cm3 Widerstandsmomente bezogen auf die Hauptachsen W1o (oben) = cm3 W1u (unten) = cm3 W2l (links) = 8.63 cm3 W2r (rechts) = 8.63 cm3 maßgebende Abstände zur Bestimmung der Widerstandsmomente MinZs = -8.4 cm MaxZs = 5.6 cm MinYs = -3.3 cm MaxYs = 3.3 cm Min1 = -3.3 cm Max1 = 3.3 cm Min2 = -8.4 cm Max2 = 5.6 cm

30 Seite 30 von Statische Werte, Schädigung des Außenflansches flächig und einseitig weg System M 1 : 1 BL30X3.2 Iu140(sd) Geometrie und Lage der Einzel - Profile ( * = gespiegelt ) (Der Winkel ist positiv definiert mit dem Uhrzeigersinn) Nr. Position / Profil- Steg- Gurt- Gurt- Lage Nullpunkt Winkel Bezeichnung höhe / dicke breite dicke des Profils Durchm. y z [mm] [mm] [mm] [mm] [cm] [cm] Grad 2 Pos 2 Iu140(sd) unten Pos 3 BL30X Querschnittswerte der Einzel - Profile Nr. Bezeich- Fläche Trägheitsmomente nung A Iy Iz Iyz It [cm2] [cm4] [cm4] [cm4] [cm4] 2 Iu140(sd) BL30X Querschnittswerte des zusammengesetzten Profils y / z Schwerachsen, 1 / 2 Hauptachsen Fläche Winkel der Hauptachsen A = cm2 Alpha = -2.7 Grad Lage des Schwerpunkts bezüglich der linken oberen Ecke der Profilhülle / des globalen Nullpunkts Y = 3.18 cm Y = cm Z = 8.95 cm Z = 1.95 cm Flächenmomente II.Grades I1 = cm4 Iy = cm4 I2 = cm4 Iz = cm4 Iyz = cm4

31 Seite 31 von 46 Widerstandsmomente bezogen auf die Schwerachsen Wyo (oben) = cm3 Wyu (unten) = cm3 Wzl (links) = 7.67 cm3 Wzr (rechts) = 7.13 cm3 Widerstandsmomente bezogen auf die Hauptachsen W1o (oben) = cm3 W1u (unten) = cm3 W2l (links) = 6.94 cm3 W2r (rechts) = 7.35 cm3 maßgebende Abstände zur Bestimmung der Widerstandsmomente MinZs = -8.9 cm MaxZs = 5.1 cm MinYs = -3.2 cm MaxYs = 3.4 cm Min1 = -3.4 cm Max1 = 3.2 cm Min2 = -9.1 cm Max2 = 5.2 cm Vergleich: n= 38,15cm³ / 0,812 % = 47% Resttragfähigkeit Die Reduktion der Widerstandsmomente beträgt durchschnittlich 40% und Örtlich 100%

32 Seite 32 von Vergleich der Beanspruchungen Für Wind: Ursprungsansatz auf senkrechte Flächen: W alt = 1,2 * 0,50 kn/m² = 0,60 kn/m² Nach neuem Stand : W neu = 1,3 * 0,77 kn/m² = 1,00 kn/m² Erhöhung der Beanspruchung um: n= (1,00 0,60) / 0,0060 = 0,66% bzw. um das 1,67-fache Für Schnee: Ursprungsansatz auf die Dachfläche: S alt = 0,75 kn/m² Nach neuem Stand : W neu = 0,68 kn/m² aber Alternativ als außergewöhnliche Last W A neu = 1,96 kn/m² Erhöhung der Beanspruchung um: n= (0,75 0,68) / 0,0075 = -9,3% (Reduktion) bzw. n= (1,96/1,5 0,75) / 0,0075 = + 75% (Erhöhung) um das 1,75-fache im Lastfall außergewöhnliche Einwirkungen

33 Seite 33 von 46 Ein Abminderungsansatz nach DIN EN :2010 Tafel 3.27 Abgeminderter Geschwindigkeitsdruck bei vorrübergehenden Zuständen, kann nicht in Ansatz gebracht werden, da die Minderungen zu gering sind um eine Zulässigkeit zu erzeugen. 7. Bestandsaufnahme innen Vom Bild 25 : Blick auf den Unterbau des Hallenbodens (Gehebene) Der Hallenboden wird für die neue Beanspruchungsgrößen als ausreichend tragfähig betrachtet.

34 Seite 34 von 46 Bild 26 : Auf die südliche Giebelwand, Ecke Süd-West Hier ist das horizontale Fachwerk zur Stabilisierung der Giebelwand für die Beanspruchung Wind auf Wand zu sehen. Das Fachwerk stabilisiert die Giebelstützen. Bild 26 : Blick auf die südliche Giebelwand, Ecke Süd-Ost Nachfolgend kommen Detailaufnahmen von den Knotenpunkten des Fachwerkes, Anschluss an die Giebelstützen. 4 Knotenbleche sind komplett gerissen. Die Tragfähigkeit ist nicht mehr gewährleistet. Die Auflageranschlüsse wurden nicht betrachtet, da das Mauerwerk geöffnet werden müßte.

35 Seite 35 von 46 Bild 27 : Anschluss des horizontalen Fachwerkes Ecke Süd- West. Das Mauerwerk ist feucht und begünstigt die Korrosion. Bild 28 : Das erste Knotenblech von rechts gesehen Das Knotenblech ist im Querschnitt gerissen. Um einen Bruch erzeugen zu können, muss die Beanspruchung über ca. 370 kn bzw. 37 to gelegen haben. Die Rissbreite beträgt ca. 3mm. Das Fachwerk liegt über das

36 Seite 36 von 46 Knotenblech auf dem Steg des Wandriegels auf und fällt deshalb nicht herunter. Bild 29: Wandriegel oberhalb des 1.-ten Knotenbleches Die Wandstiele sind auch an der Innenseite (innen liegender Flansch) durch Korrosion erheblich geschädigt (blätterteigartig aufgequollen).

37 Seite 37 von 46 Bild 30 : 2-tes Knotenblech von rechts. Auch hier hat der Riss eine Breite von ca. 3mm Bild 31: 2-tes Knotenblech von rechts.

38 Seite 38 von 46 Bild 32 : 3-tes Knotenblech von rechts. Auch hier hat der Riss eine Breite von ca. 3mm Bild 33: Stiel oberhalb des 3-ten Knotenbleches Bemerkung wie Bild 29

39 Seite 39 von 46 Bild 34 : 4-tes Knotenblech von rechts Die Risse in den 4 Knotenblechen können nicht durch eine Überbeanspruchung aus den Windlasten entstanden sein. Die Giebelwand ist auseinander gedriftet, durch die Ausdehnung, die die Korrosion an den Stegen der Stiele bewirkt. Durch Korrosion quillt der Stahl auf (blätterteigartig). Aber auch Alterung des Stahls kann hier zusätzlich vorliegen. Zur Bestätigung müßten Analysen des Stahls gemacht und die Wand geöffnet werden. Bild 35: der Fachwerkbinder in Achse 9 Das Fachwerk liegt auf dem Mauerwerk auf. Das Fachwerk liegt ordnungsgemäß auf den Längswänden auf.

40 Seite 40 von 46 Bild 36: Auflagerpunkt des Fachwerkes Obergurt Knotenblech Untergurt Die Auflagerbleche zur Lastabtragung liegen im Mauerwerk Bild 37: Anschlußblech einer Schrägabstützung die den Fachwerkbinder stabilisieren soll Der aufgequollene Stahl ist am Profil und am Knotenblech zu sehen. Im Mauerwerk ist der Korrosionsgrad noch größer.

41 Seite 41 von 46 Bild 38: Längsträger auf dem Mauerwerk der Längswand. Der Längsträger überträgt die Dachlasten in das Mauerwerk und leitet die Windlasten des Giebels in die Diagonalstäbe der Längswände. Die Diagonalstäbe sind jeweils an den Enden der Längswand angeordnet. Durch diese Ausführung sollen die Diagonalstäbe nur Zugkräfte erhalten. Die Flanschspitzen dieses Profils sind als dünne Kanten zu sehen.

42 Seite 42 von 46 Bild 39: Fachwerkstiel in Achse 5 Schrägstrebe zur Stabilisierung des Fachwerkbinders, siehe auch Bild 37 Der Außengurt des Fachwerkstieles besteht aus 2 Winkeln (Schmetterligswinkel) die über Bindeleche miteinander verbunden sind. Bindebleche sind von ursprüglich ca. 10mm auf über 30mm aufgequollen und haben die beiden Winkel auseinander gedrückt. Die statische Tragfähigkeit der Bindebleche und damit die Knickstabilität des Gesamtquerschnittes ist nicht mehr gegeben.

43 Seite 43 von 46 Bild 40: Fußpunkt zu Bild 39 Durch Rost abgedrückt Je näher die Stahlprofile zur Wand stehen, bzw. in den Boden gehen, umso größer ist der Rostgrad

44 Seite 44 von 46 Bild 41:

45 Seite 45 von 46 Bild 42 : Ecke Achse B-1 von innen gesehen (Nord-West) Die Porösität des Mauerwerkes ist ebenso zu erkennen wie die Korrosion am Knotenpunkt in Höhe der Traufe Bild 43: unterhalb des Traufpunktes, Anschluss von 2 Wandriegeln an die Stütze Der nachträgliche Absatz 7 dieser Revision 1, bringt keine Verbesserung der Tragfähigkeit.

46 Seite 46 von Ergebnis 1. Die Wärmeschutzverordnung wird hier nicht betrachtet! 2. Der Brandschutz wird hier nicht betrachtet! 3. Die beiden Treppen als Rettungsweg bzw. als Fluchtweg sind ein erhebliches Sicherheitsrisiko, da die Abmessungen erheblich von den einzuhaltenden Maßen abweichen. (Siehe Seite 24 und HBauO, DIN 18065) 4. Für die Stahltragkonstruktion ergeben sich Beanspruchungserhöhungen aus Wind und Schnee um jeweils rund 50% 5. Die Korrosion an den Stahlstützen hat eine Minderung der Tragfähigkeit um rund 50% zur Folge. Im Einzelfall liegt auch keine Tragfähigkeit mehr vor. 6. Die Ausmauerung mit einem halben Stein (Klinkerstein) ist in einzelnen Ausfachungen stark gerissen. Desweiteren kann der Mörtel im nahen Bereich zu den Stahlstützen herausgeholt werden (ohne Werkzeug). Hier ist kein tragfähiger Verbund gegeben. Bei Erschütterungen oder Vibrationen können hier flächig Mauerteile herausfallen. Ein öffentlicher Betrieb ist bereits aufgrund der mangelnden Tragfähigkeit der Tragkonstruktion nicht zulässig. Hinzu kommen noch die mangelnden sicheren Fluchtmöglichkeiten. Die Begehung der Halle durch Einzelpersonen kann nur gestattet werden, wenn die Windgeschwindigkeit unter 5 Beaufort und kein Schnee vorliegt. Eine weitere statische Berechnung erübrigt sich aufgrund der vorgenannten Feststellung. Aufgestellt: Hollern, den 02. Juni 2013 Sachbearbeiter: Dipl.-Ing. Wilfried Weber

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