Glüh- und Feldemission
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- Falko Hofmann
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1 Physikalisches Anfängerpraktikum 2 Gruppe Mo-16 Sommersemester 2006 Jens Küchenmeister ( ) Julian Merkert ( ) Versuch: P2-62 Glüh- und Feldemission - Vorbereitung - Vorbemerkung In Metallen sind nicht alle Elektronen der einzelnen Atome fest an ihr Atom gebunden, es gibt auch freie Elektronen (Leitungselektronen), die dem Metallverband insgesamt gehören. Verrichtet man Arbeit gegen die Bindungskräfte des Metallverbandes (atomar gesehen ein Potentialberg), so ist es möglich, dass Elektronen aus dem Metall austreten können. Wir unterscheiden zwei Eekte: Glühemission: durch Zufuhr von Wärme wird die kinetische Energie der Elektronen erhöht, so dass sie den (durch die Bindung an den Metallverband hervorgerufenen) Potentialberg überwinden können. Feldemission: Bei hoher elektrischer Feldstärke an der Metalloberäche ist der Potentialberg sehr schmal. Auch bei Zimmertemperatur haben deshalb die Leitungselektronen die Möglichkeit, den Potentialberg zu passieren, indem sie hindurch tunneln (quantenmechanischer Tunneleekt). Inhaltsverzeichnis 1 Glühemission: Richardson-Gesetz 2 2 Diodenkennlinie, Langmuir-Schottkysches Raumladungsgesetz und Schottky-Eekt Diodenkennlinie Langmuir-Schottkysches Raumladungsgesetz Schottky-Eekt Feldemission, Fowler-Nordheim-Beziehung 9 4 Feldemissions-Mikroskop 11 1
2 1 Glühemission: Richardson-Gesetz Im Auÿenraum schreibt man einem Elektron die potentielle Energie W pot = 0 ev zu. In einem Metall jedoch besitzen Elektronen eine negative potentielle Energie. Die kinetischen Energien der Leitungselektronen erstrecken sich über den blauen Bereich in der folgenden Skizze: Die kinetischen Energien erreichen maximal den Grenzwert E F, die Fermienergie. Beim Gas ist die kinetische Energie am absoluten Temperaturnullpunkt T = 0 K Null, nicht so bei den Leitungselektronen im Metall: hier besitzen die freien Elektronen kinetische Energie! Die Energie, die den energiereichsten Elektronen noch fehlt, um das Metall zu verlassen, heiÿt Austrittsarbeit φ 0. Anschaulich: Die Elektronen benden sich in einem E F + φ 0 tiefen Potentialtopf Bei T = 0 K füllen die Elektronen den Potentialtopf vom Boden bis zur Höhe E F. Bei höheren Temperaturen bleiben unterhalb E F einige Zustände unbesetzt, während sich einige Elektronen oberhalb benden. Übersteigt die Energie eines Elektrons die Potentialtopftiefe, so kann es aus der Metalloberäche austreten - die Glühemission tritt ein (Richardson-Eekt). Für viele austretende Elektronen erhalten wir einen Sättigungsstrom I S, der im Experiment in Abhängigkeit der Heizleistung P gemessen werden soll. Es lässt sich allerdings auch eine Formel für I S herleiten: Aus quantenmechanischen Überlegungen, auf die hier nicht näher eingegangen werden soll, ergibt sich für die Anzahl der Elektronen dn im Geschwindigkeitsintervall dv x, dv y, dv z : dn = 2 V m3 h 3 Für E E F > k B T kann man nähern: dn 2 V m3 h 3 exp dv x dv y dv { z } (v 2 (1) exp x +vy+v 2 z) 2 m 2 E F k B T + 1 { EF (v 2 x + v 2 y + v 2 z) m 2 k B T } dv x dv y dv z (2) Unter der Annahme, dass v x in die Richtung der Flächennormalen zeigt und einige Elektronen eine 2 (E ausreichend groÿe kinetische Energie besitzen um austreten zu können gilt: v x F +φ 0 m. Von den in (2) ermittelten dn Elektronen verlässt dann der Anteil dn vx t A V in der Zeit t die Oberäche A des Metalls. Pro t und A werden also emittiert: N( A, t) = 2 t A m3 h 3 Die Stromdichte errechnet sich anschlieÿend über folgenden Quotienten: e φ 0 k B T 2 π k2 B T 2 m 2 (3) j = N( A, t) e A t = 4 π e m k2 B h 3 } {{ } =:ε 2 T 2 e φ 0 k B T (4)
3 Der Strom berechnet sich mit I = A j da - da in unserem Fall die Stromdichte auf der gesamten Fläche gleich ist, errechnet sich I S über das Produkt von Heizfadenoberäche A k und Stromdichte j (Richardson-Gesetz): I S = A k j = A k ε T 2 e φ 0 k B T (5) Die oben eingeführte Abkürzung ε hat übrigens den Namen Elektronenemissionsvermögen und hängt vom Material ab. Dieser Faktor gibt an, wie häug Elektronen gegen die Oberäche anrennen. e W k B T berechnet auÿerdem die Wahrscheinlichkeit, dass ein Elektron, welches gegen die Oberäche anläuft, die zur Ablösung notwendige Energie W besitzt. Die Gültigkeit des Richardson-Gesetzes lässt sich folgendermaÿen überprüfen: Dividieren wir (5) durch T 2 und logarithmieren wir, so ergibt sich: ( ) IS ln T 2 = φ 0 k B T + ln (A k ε) (6) ( Trägt man also ln IS über 1 T auf, müsste man eine Gerade erhalten. Ist dies der Fall, so haben wir die Gültigkeit des Richardson-Gesetzes experimentell nachgewiesen! Durch Vergleich von y = m x + b mit (6) kann man mittels Steigung m und y-achsenabschnitt b der Ausgleichsgeraden die geforderten Werte berechnen: T 2 ) Elektronenemissionsvermögen ε: b = ln(a k ε) e b = A k ε ε = eb A k Elektronenaustrittsarbeit φ 0 : m = φ 0 k B Literaturwert für Wolfram: 4, 54 ev φ 0 = m k B Im Versuch messen wir übrigens nicht die Temperatur T direkt, sondern Heizspannung U Heiz und Heizstrom I Heiz, berechnen P Heiz = U Heiz I Heiz und lesen aus der T = f(p )-Kurve im Praktikumsraum die zugehörige Temperatur ab. Hierbei gilt es allerdings zu berücksichtigen: da Strom und Spannung gleichzeitig gemessen werden müssen, ist es nicht möglich diese Messung fehlerfrei durchzuführen. In diesem Fall soll eine spannungsrichtige Schaltung verwendet werden: direkt über dem Bauteil, dessen Leistung gemessen werden soll (in der Skizze rot markiert), wird das Spannungsmessgerät installiert. Es wird also der exakte Wert der Spannung registriert. Das Strommessgerät wird hinter diese Parallelschaltung aus Bauteil und Spannungsmessgerät geschaltet und misst deshalb nicht den tatsächlichen Strom durch das Bauteil, da ja ein Teil des Stroms aufgrund des endlichen Innenwiderstand des Spannungsmessgeräts auch durch das Messgerät ieÿt. 3
4 2 Diodenkennlinie, Langmuir-Schottkysches Raumladungsgesetz und Schottky-Eekt 2.1 Diodenkennlinie Schon im ersten Versuchsteil beobachteten wir die Glühemission anhand einer Vakuum-Diode, deshalb sei an dieser Stelle auf das Bauteil Röhrendiode näher eingegangen. In einer vakuumierten Glasröhre benden sich zwei Elektroden, die Glühkathode (heizbar über eine externe Heizspannung) und die Anode. Aus der Kathode treten durch Feldemission oder Glühemission Elektronen aus, die durch eine zwischen Anode und Kathode angelegte Spannung U zur Anode hin beschleunigt werden. Es lässt sich also der Diodenstrom I beobachten, obwohl der Stromkreis ja eigentlich unterbrochen ist. Polt man die Spannung zwischen Anode und Kathode um, so ist dieser Stromuss allerdings nicht zu beobachten. Es treten durch Glühemission zwar weiterhin Elektronen an der beheizten Elektrode aus, da aber die Gegenelektrode genau wie die Elektronen negativ geladen ist, ieÿt kein Strom - die Diode sperrt. Aufgrund dieses Eekts wurden Dioden früher als Gleichrichter eingesetzt, wenngleich sie inzwischen weitgehend durch Halbleitertechnik abgelöst wurden. Fährt man die Spannung U zwischen Kathode und Anode von 3V an hoch, so erwarten wir folgenden Verlauf des Diodenstroms I: Sperrbereich: Bei umgekehrter Polung tritt kein Stromuss auf, da die Elektronen wie oben beschrieben nicht gegen die starke Gegenspannung anlaufen können. Anlaufbereich: Bei kleinerer negativer Spannung gelingt es den schnellsten Elektronen, zur Anode zu iegen, womit ein geringer Diodenstrom zu verzeichnen wäre. Die langsameren Elektronen halten sich zwischen Anode und Kathode auf, wir erhalten dort also eine Raumladung. Raumladungsbereich: Für eine positive Spannung werden die Elektronen aus dem Raumladungsbereich abgesaugt. Klar: je höher die angelegte Spannung, desto gröÿer der gemessene Strom. Allerdings hängt der Diodenstrom auch von der Raumladung ab! Diesen Bereich untersuchen wir in 2.2. Sättigungsbereich: Für sehr groÿe Spannungen werden alle austretenden Elektronen sofort abgesaugt, es bildet sich kein Raumladungsbereich aus. (Teilaufgabe 2.3) Für diesen Versuch verwenden wir eine stromrichtige Schaltung. Hier messen wir den Strom der Diode exakt, während die Spannungsmessung fehlerbehaftet ist (wir messen nämlich die Reihenschaltung aus Diode und Strommessgerät, nicht die an der Diode anliegende Spannung alleine). 4
5 2.2 Langmuir-Schottkysches Raumladungsgesetz Eine Raumladung ist eine räumlich begrenzte Ladungsverteilung, sprich: die Elektronen halten sich in einem räumlich abgegrenzten Gebiet auf. Für (nicht allzu groÿe) positive Spannungen an der Diode bildet sich zwischen Anode und Kathode ein Raumladungsbereich, wie es ja auch schon in obiger Liste erläutert wurde. Die Raumladung hat allerdings auch auf das Feld zwischen Anode und Kathode Auswirkungen: einige Feldlinien enden nun nicht mehr an der Kathode, sondern schon an den Elektronen im Raumladungsbereich. An der Kathode ist die Feldstärke somit niedriger als vorher. Zur Vereinfachung betrachten wir lediglich eine ebene Anordung: planparallele Kathode und Anode mit Fläche A und Abstand d x bezeichne die Punkte zwischen Anode und Kathode, wir berücksichtigen also nur eine Raumrichtung E kin der an der Kathode startenden Elektronen setzen wir Null. In diesem Fall lautet die Poissonsche Potentialgleichung für das Potential ϕ und die Ladungsdichte ρ folgendermaÿen: d 2 ϕ(x) dx 2 = ρ(x) ε 0 (7) Das Potenzial an der Stelle x ist gerade die Summe aus dem Potenzial der Kathode und der Spannung U(x) an der Stelle x, da wir uns ja zwischen dem Plattenkondensator Kathode-Anode benden: ϕ(x) = ϕ Kathode + U(x) (8) Beim Ableiten nach x fällt ϕ Kathode heraus, da es nicht von x abhängt bzw. ein konstanter Wert ist. (7) wird also zu: d 2 U(x) dx 2 = ρ(x) ε 0 (9) Das Produkt aus Ladungsdichte und Volumen ergibt logischerweise die Ladung ( ρ(x) A s = q). Der Strom I ist die zeitliche Ableitung der Ladung, also I = q = ρ(x) A v(x) mit der Geschwindigkeit v(x) der Elektronen an der Stelle x. Da der Strom in unserem ebenen Fall auch gleich dem Produkt von Stromdichte und Fläche ist (I = j A), können wir folgern: Eingesetzt in (9) erhalten wir: ρ(x) A v(x) = j A (10) ρ(x) = j v(x) (11) d 2 U(x) dx 2 j = ε 0 v(x) Aufgrund der Kontinutität des Stroms ist die Stromdichte j von x unabhängig. Die kinetische Energie der Ladung an der Stelle x lässt sich auf zwei Arten berechnen: zum einen mit der Geschwindigkeit, zum anderen über die Beschleunigungsspannung. Also: (13) aufgelöst nach v(x) und eingesetzt in (12) ergibt: d 2 U(x) dx 2 = j ε 0 (12) 1 2 m v(x)2 = e U(x) (13) m 2 e U(x) = j ε 0 m 2 e } {{ } =:κ 1 (14) U(x) 5
6 Erweitern mit 2 du(x) dx liefert: 2 d dx ( ) du(x) 2 = 2 κ dx 1 U(x) du(x) dx (15) Erweitern und Integration von 0 bis x bzw. U(x): (16) löst man mit Trennung der Variablen: du(x) dx = 2 κ U 1 4 (16) U(x) 0 d U 1 4 du = 2 κ dx (17) U 3 4 = 2 κ d (18) κ = d 2 U 3 2 (19) Den in (14) ausgeschriebenen Wert von κ einsetzen und nach j auösen: j m = 4 ε 0 2 e 9 1 d 2 U 3 2 (20) 2 e j = ε 0 m d 2 U 3 2 (21) 2 e I = j A a = A a ε 0 m }{{ d 2 U 3 2 (22) } =:c Dies ist das Langmuir-Schottkysche Raumladungsgesetz. Obwohl mit ebener Geometrie hergeleitet, gehen wir davon aus, dass es auch für den zylindrischen Versuchsaufbau Gültigkeit besitzt. Im Versuch messen wir nun den Zusammenhang zwischen Sättigungsstrom I und der Potenzialdierenz zwischen Kathode und Anode U. Logarithmieren von (22) ergibt: ln I = ln c + 3 ln U (23) 2 Wir sollten also eine Gerade erhalten, wenn wir den Logarithmus des Stroms über dem Logarithmus der Spannung auftragen. Die Steigung der Ausgleichsgeraden entspricht also gerade dem Exponenten von U, den wir auf diese Weise verizieren können. Ist im Schaubild also eine Gerade mit Steigung 3 2 zu erkennen, so können wir das Raumladungsgesetz als bestätigt ansehen. 6
7 2.3 Schottky-Eekt Für diesen Aufgabenteil muss das stark idealisierte Modell der Energieverhältnisse aus Aufgabe 1 modiziert werden. Der Potentialsprung am Rand des Potentialtopfes ist in Wirklichkeit lange nicht so steil, denn auch auÿerhalb des Metalls werden die Elektronen von den Metallatomen angezogen. Diese sogenannte Bildkraft resultiert daher, dass ein Elektron auf der Oberäche Ladungen mit entgegengesetztem Vorzeichen inuenziert, an dem die von ihm ausgehenden Feldlinien enden. Im Vakuum sieht das dann so aus, dass ob eine Spiegelladung e + im Metall existieren würde. Die zugehörige potenzielle Energie des Elektrons ist: e 2 W B (x) = 16 π ε 0 x (24) Ohne Bildkraft würde die potenzielle Energie des elektrischen Feldes auÿerhalb des Metalls linear abnehmen: Es würde also die Formel W E (x) = e E x (25) gelten. Überlagt man nun beide Eekte, so erhalten wir den Schottky-Eekt: e 2 W pot = 16 π ε 0 x e E x (26) In der Skizze sieht man sehr schön, dass eine deutlich geringere Austrittsarbeit φ(e) vonnöten ist, als es ohne Feld der Fall wäre (φ 0 ). 7
8 Wie groÿ ist die Austrittsarbeit φ(e) aber nun genau? Hierzu suchen wir einfach das Extremum der Kurve, leiten also (26) nach x ab und setzen die Ableitung gleich Null. e 2 16 π ε 0 x 2 e E = 0 (27) e x = (28) 16 π ε 0 E Die potentielle Energie am Extremum erhalten wir, wenn wir dieses x in (26) einsetzen: W pot (Extremum) = e e E 2 (29) π ε 0 Aus der Zeichnung können wir die Beziehung für φ(e) ablesen (Schottky-Formel): φ(e) = φ 0 W pot (Extremum) = φ 0 + e e E 2 (30) π ε 0 Setzen wir die Austrittsarbeit φ(e) aus (30) an Stelle von φ 0 im Richardson-Gesetz (5), so ist folgender Sättigungsstrom zu erwarten: φ 0 + e I S = A k ε T 2 2 exp e E π ε 0 (31) k B T ( = A k ε T 2 exp φ ) e 0 2 exp e E π ε 0 (32) k B T k B T Für das elektrische Feld E gilt wegen der Zylindersymmetrie der Spule: E = U r i ln ra r i (33) Einsetzen in (31) liefert: ( I S = A k ε T 2 exp φ ) 0 e exp k B T 2 k }{{} B T =:α Wir haben also die Formel auf die gewünschte Form gebracht: I S = α e β U e π ε 0 r i ln ra r i } {{ } =:β U (34) (35) 8
9 Logarithmiert man (35), so erhält man: ln I S = ln α + β U (36) Für die Auftragung ln I S über U müssten wir also eine Gerade mit Steigung β und y-achsenabschnitt ln α erhalten. Um nun den theoretischen Wert für die Geradensteigung bzw. β zu erhalten, benutzen wir: e β = 2 k B T e (37) π ε 0 r i ln ra r i Da in unserem Fall r i = 0, 065 mm, r a = 0, 875 mm und T = 2400 K gelten, erhalten wir β = 0, Feldemission, Fowler-Nordheim-Beziehung In der Quantenmechanik ordnet man Elektronen (bzw. Teilchen allgemein) eine Wellenlänge zu, die DeBroglie-Wellenlänge λ = h m v. Am Rand des Potentialtopfes tritt nun, quantenmechanisch betrachtet, folgendes Phänomen auf: ein Teil der Welle wird nicht reektiert, sondern dringt mit exponentiellem Amplitudenabfall in den Potentialberg ein. Ist dieser nicht allzu breit, so besteht die Chance, dass das Elektron den Berg durchtunneln kann - es den Potentialtopf also verlässt, ohne die eigentlich dafür notwendige Energie zu besitzen. Diese Feldemission ist aufgrund höherer Stromdichten deutlich stärker als die Glühemission. Die Fowler-Nordheim-Beziehung gibt diesen Eekt, bezogen auf die tatsächliche Form des Potentialbergs (letztes Bild in Aufgabe 2.3) exakt wieder. Sie besagt, dass für die Feldemissionsstromdichte j folgende Abhängigkeit zur Oberächenfeldstärke E (die ja den schmalen Potentialberg verursacht) gilt: j = A E 2 e B E (38) Dies entspricht: I S = A U 2 e B U (39) Um nun eine Darstellung in Geradenform zu erhalten, logarithmieren wir wieder (wobei wir zuvor durch U 2 teilen): ( ) IS ln U 2 = ln A B (40) U Eine Bestimmung der Parameter ( ) A und B ist in diesem Versuchsteil nicht sinnvoll, weshalb wir uns darauf beschränken sollen ln IS über 1 U 2 U aufzutragen um dann lediglich zu verizieren, ob wir eine Gerade - und damit die Bestätigung der Fowler-Nordheim-Beziehung - erhalten. In 2.3 haben wir Formel (26) hergeleitet, die unseren Potentialberg beschreibt: e 2 W pot = 16 π ε 0 x e E x (41) 9
10 Wir sollen nun die Breite des Potentialbergs W pot in der Höhe φ 0 = 4, 5 V bestimmen. Hierzu benötigen wir die beiden Punkte x 1 und x 2, an denen W pot gerade 4, 5 V ist, also: Multiplikation mit x liefert: e 2 W pot =! φ 0 (42) 1 16 π ε }{{ 0 x }{{} e E x } =:β = φ 0 (43) =:α Die Breite des Potentialbergs lautet also: α + βx 2 = φ 0 x (44) βx 2 φ 0 x + α = 0 (45) x 1,2 = φ 0 ± φ α β 2β (46) x = φ α β β (47) Bekannt sind: φ 0 = 4, 5 ev α = e2 16 π ε 0 β = e E, wobei in unserem Fall aufgrund der Kathodengeometrie (Paraboloid) E(U) = 2 gilt, woraus folgt: β = e 2 U r ln R r U r ln R r Mit (47) ist im Versuch die Potentialbergbreite zu bestimmen und mit der DeBroglie-Wellenlänge der Elektronen λ = h m v = h 2 m e U, für 6 ev-elektronen λ = 501 pm, zu vergleichen. Theoretisch errechneten wir folgende Werte (r = 0, 2µm und R = 5 cm waren gegeben): U in kv x in nm 1,74 1,26 0,97 0,78 Wir erwarten also für hohe Spannungen eine Annäherung an die DeBroglie-Wellenlänge 500 pm! 10
11 4 Feldemissions-Mikroskop Eine mögliche Anwendung des Eekts der Feldemission ist das Feldemissions-Mikroskop: Eine extrem feine Wolfram-Spitze sitzt als Kathode im Zentrum einer hochevakuierten Glaskugel. Als Anode dient ein Fluoreszenzschirm auf der Innenseite der Kugel. Nach dem Anlegen einer Hochspannung zwischen Anode und Kathode treten per Tunneleekt (also Feldemission) Elektronen aus der kalten Wolfram- Spitze aus und gelangen radial zum Leuchtschirm, der sie sichtbar werden lässt. Da die Austrittsarbeit der Elektronen für die verschiedenen Kristallächen des Wolframs unterschiedlich ist, erscheinen auf dem Schirm helle und dunkle Gebiete. Die Struktur der Kathode wird somit sichtbar! Auf diese Weise lassen sich kleinste Gegenstände, die mit einem normalen Lichtmikroskop nicht mehr abgebildet werden können (wie eben die durch Ätzen hergestellte Wolfram-Spitze) groÿ auf dem Schirm sichtbar machen. Der Vergröÿerungsfaktor ist bedingt durch die Geometrie: V = R r (48) Hierbei bezeichnet R den Radius des Leuchtschirms (in unserem Fall 4 cm) und r den Radius der zu untersuchenden kugelförmigen Wolfram-Spitze ( 0, 1 0, 2µm). Der Vergröÿerungsfaktor unserer Anordnung beträgt also V = bis V = ! Im Handbuch des Feldemissions-Mikroskop ist der schematische Aufbau der Elementarzelle eines Wolfram-Gitters abgedruckt, ebenso wie die zu erwartenden Mikroskopbilder. Im Versuch versuchen wir diese zu erzeugen und mit einer Digitalkamera festzuhalten. Elementarzelle des Wolfram-Gitters Abbild der Wolfram-Spitze direkt nach dem Ausheizen, nach ca. 3 Minuten und nach Barium-Bedampfung 11
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