INTERVIEW VS. FRAGEBOGEN
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- Gert Bader
- vor 9 Jahren
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1 INTERVIEW VS. FRAGEBOGEN
2 ARBEITSSCHRITTE IM PROJEKT Themenwahl Entwicklung einer Fragestellung & Recherche Erstellen eines Arbeitsplans Entwicklung der Fragebögen bzw. Interviewleitfäden Datenerhebung und aufbereitung Datenauswertung und interpretation Abschlusspräsentation
3 WANN WIRD WAS VERWENDET? Interview Fragebogen Meist mehr Informationen (lesen zwischen den Zeilen) Eingreifen möglich falls es zu Problemen kommt Kommunikation Motivation der Befragten oft höher als bei Fragebogen Oft bessere Auswertung, da schriftliches Material Oft weniger Aufwand Verringert die Beeinflussung der Befragten durch den Forscher Kleine Stichprobe & viele Fragen an einzelne Person Große Stichprobe (Erhebung vieler Daten von mehreren Personen)
4 INTERVIEWFORMEN offenes (nicht standardisiertes) Interview halbstandardisiertes Interview geschlossenes (standardisiertes) Interview
5 INTERVIEWFORMEN offenes (nicht standardisiertes) Interview mit einer Erzählaufforderung Ich möchte Sie bitten, mir Ihre berufliche Laufbahn als Musiker zu beschreiben.
6 INTERVIEWFORMEN halbstandardisiertes Interview mit vorbereiteten Interviewleitfaden mit Fragen vom Allgemeinen zum Speziellen Die speziellen Fragen sind allerding noch offen - Wie sind Sie Musiker geworden? - Seit wann bestand Ihr Berufswunsch Musiker zu werden? - Welche Musikausbildung haben Sie genossen? -
7 INTERVIEWFORMEN geschlossenes (standardisiertes) Interview mündlicher Fragebogen Welche Musikrichtung hörst du gerne? Rock- und Popmusik oder eher klassische Musik? Oft nur Ja und Nein antworten
8 FRAGEFORMEN EINES FRAGEBOGENS offene Fragen geschlossene Fragen geschlossene Fragen mit Antwortmöglichkeiten geschlossene Fragen mit Ratingskalen Mischung aus offenen und geschlossenen Fragen
9 FRAGEFORMEN IM FRAGEBOGEN offene Frage Welche Musikrichtung hörst du gerne?
10 FRAGEFORMEN IM FRAGEBOGEN geschlossene Frage (Antwortmöglichkeit) Welche dieser Musikrichtungen hörst du gerne? Rock- und Popmusik klassische Musik geschlossene Fragen mit Ratingskala Wie gerne hören Sie Rockmusik? ungern sehr gerne
11 MÖGLICHE ANTWORTFORMATE GESCHLOSSENER FRAGEN Zustimmung: stimme voll und ganz zu/ stimme eher zu / teils, teils / stimme eher nicht zu / stimme überhaupt nicht zu Häufigkeit: nie / selten / manchmal / oft / immer Zufriedenheit: sehr zufrieden / eher zufrieden / weder zufrieden noch unzufrieden / eher unzufrieden / sehr unzufrieden Bewertung: Bitte um Vergabe von Schulnoten Immer möglich: Kreuzen Sie an auf einer Skala von 1-7 oder 1-10 usw
12 FRAGEFORMEN IM FRAGEBOGEN Mischform aus geschlossener und offener Frage (Ergänzung durch anderes oder weiß nicht ) Welche Musikrichtung hörst du gerne? Rock- und Popmusik klassische Musik andere Musik und zwar:
13 WANN WIRD WAS VERWENDET? Interview Fragebogen Meist mehr Informationen (lesen zwischen den Zeilen) Eingreifen möglich falls es zu Problemen kommt Kommunikation Motivation der Befragten oft höher als bei Fragebogen Oft bessere Auswertung, da schriftliches Material Oft weniger Aufwand Verringert die Beeinflussung der Befragten durch den Forscher Kleine Stichprobe & viele Fragen an einzelne Person Große Stichprobe (Erhebung vieler Daten von mehreren Personen)
14 INTERVIEW VS. FRAGEBOGEN TEIL 2
15 AUFBAU VON INTERVIEWS & FRAGEBÖGEN Überschrift Einführungstext: Von wem ist der Fragebogen? Warum wurde der Bogen entworfen? Was ist das Ziel der Erhebung? Hinweis auf vertraulichen Umgang der Daten! Frage 1 Soziodemographische Daten: Alter, Geschlecht, Beruf (Wohnort) Werden praktisch in jeder Forschung erhoben! Frage 2 usw
16 AUFBAU VON INTERVIEWS & FRAGEBÖGEN Wichtig: Begrüßung und eventuell etwas small talk Aufklärung des Befragten: Von wem ist das Interview? Warum wurde das Interview erstellt? Was ist das Ziel des Interviews? Hinweis auf vertraulichen Umgang der Daten! Soziodemographische Daten analog zu Fragebogen! Manches ist sofort ersichtlich oder durch Vorwissen bereits klar. Bsp: Geschlecht Fragen
17 AUFBAU VON INTERVIEWS & FRAGEBÖGEN Allgemein gilt: Höflich bleiben (Begrüßung zu Beginn & Bedankung am Ende usw ) Eventuell kleine Entlohnung am Ende als Dankeschön (z.b.: Schokolade oder Gummibärchen)
18 FORMULIERUNG VON FRAGEN im Interviewleitfaden bzw. Fragebogen eindeutige Formulierung benutzen schlechtes Beispiel: Hören Sie gerne moderne Musik? gutes Beispiel: Hören sie gerne Musik aus den letzten zehn Jahren? nur einen Sachverhalt erfragen schlechtes Beispiel: Wie finden Sie Popmusik bzw. Rockmusik? lieber spezifisch (einzeln) Abfragen gutes Beispiel: Was halten Sie von Popmusik
19 FORMULIERUNG VON FRAGEN keine Verallgemeinerungen benutzen schlechtes Beispiel: Man hört meist ja gerne Popmusik. Was hören Sie sonst noch? gutes Beispiel: Was hören Sie gerne für Musik? keine Antworten nahelegen (keine Suggestivfragen) schlechte Beispiele: Bist Du sicher, dass du nicht müde warst? Du bist doch sicher schon mal auf einem schlechten Konzert gewesen oder? gutes Beispiel: Waren Sie schon mal auf einem Konzert das Ihnen nicht gefallen hat?
20 VIELEN DANK! Fragen??? Bis zum nächsten mal!
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