Kosten und Nutzen der Gentechnik
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- Calvin Kurt Neumann
- vor 9 Jahren
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1 Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Agroscope Kosten und Nutzen der Gentechnik Stefan Mann Forschungsgruppe Sozioökonomie Informationstagung Agrarökonomie, 11. September I gutes Essen, gesunde Umwelt
2 Gliederung Kosten-Nutzen-Analyse des Anbaus Systematik Beispiele Fazit Futtermittelimporte Marktlage Wohlfahrtsanalyse Schlussfolgerungen 2
3 Hintergrund Moratorium GVO läuft Ende 2017 aus Ergebnis des NFP 59 (Gentechnik ist unbedenklich) steht in krassem Gegensatz zu Wünschen von Stakeholdern BLW beauftragte Agroscope mit multikriterieller Kosten- Nutzen-Analyse 3
4 Schema 4
5 Implizite Gewichte 5
6 Beispielkulturen Bt-Mais Mon810 Ht Zuckerrübe Ht7-1 Phytophtora-resistente Kartoffel Schorf- und Feuerbrand-resistenter Gala-Apfel 6
7 Beispiel Kartoffel 7
8 Synthese aller Bewertungen Gesamtbilanz = Sozioökonomie = Ökologie = Landwirt = Agribusiness = Konsument = Biodiversität = -0.1 Ressourcenbelastung = Ressourcenbedarf = Gewinnbilanz = Sozioökonomische Strukturen = Gewinnbilanz = Sozioökonomische Strukturen = Konservierung der Biodiversität = Ökosystemfunktionen = Luft = Wasser = Boden = +0.4 Produktionswert = Variable Kosten = -0.5 Vorgelagerter Bereich = Nachgelagerter Bereich = Treibhausgase = +0.2 Luftschadstoffe = Physische Belastung = Chemische Belastung = Ertrag = +0.4 Preis = -0.7 Produktionskosten = -0.6 Arbeitsaufwand = -0.4 Eigentumsgarantie und Wirtschafts -freiheit = +0.7 Akzeptanz auf lokaler Ebene = -1 Agrarkultur = -0.4 Innovationskraft = +1 Vorleistungen Saatgut = -0.4 Vorleistungen Pflanzenschutz = -0.7 Warenfluss, Identitätswahrung = -1.4 Absatzmöglichkeiten = -0.9 Bilanz Lebensmittel Kontrollstellen, - gewerbe = +1 Eigentumsgarantie und Wirtschafts -freiheit Auswirkungen auf KMU = -0.9 Image = -1.3 Wahlfreiheit = +0.9 Gesundheitswert Akzeptanz = -1.3 Preisniveau = -0.9 UZL-Arten Genfluss in verwandte Wildpflanzen und Invasivität in natürliche Habitate = -0.3 Bestäubung = -0.3 Natürliche Schädlings bekämpfun g = +0.1 Funktionen im Ökosystem Boden Funktionen im Ökosystem Wasser Kohlendioxid = +0.4 Lachgas Ammoniak Stickoxide = +0.4 Dieselruss = +0.4 Dünger Pflanzen -schutzmittel = +0.9 Erosion Verdichtung = +0.7 Dünger Pflanzen -schutzmittel = +0.9 Wasser Energie = -0.7 Land = +0.4 Pflanzen -schutzmittel = +1.1 Dünger 8
9 Fazit Der Anbau von GVO ist für die Schweiz weder ein Fluch noch ein Segen Nachteilen bei Akzeptanz und Warenflusstrennung stehen gewisse ökologische Vorteile gegenüber Bei den verfügbaren Sorten überwiegen die Nachteile anders als bei allfälligen Zukunftsvarietäten. 9
10 Situation bei Futtermittelimporten Es wird ausschliesslich GVO-freies Futter importiert. Import- «Embargo» von GVO ist Ergebnis privater Qualitätsstandards (z.b. IP-Suisse), nicht von gesetzlichen Hürden Bei Mais ist die Beschaffung kein Problem, bei Soja musste in 2013 erstmals von Brasilien auf Indien umgestellt werden. 10
11 Verluste durch GMO-freie Milch 11
12 Wohlfahrtsanalyse Soja: 3000 t Produktion, t Import ganzer Bohnen, t Import Schrot Mehrpreis für GVO-freie Ware Fr./t Mehrkosten Mio. Fr. Wohlfahrtsverlust 2-5 Fr./Person*Jahr 12
13 Schlussfolgerungen Die Wohlfahrtsverluste durch den Nicht-Import von GVO Futtermitteln sind wahrscheinlich höher als allfällige Verluste durch den Nicht-Anbau Insofern ist es nicht die Politik, sondern die Wirtschaft, die Verluste verursacht oder die Schweiz vor einem irreversiblen Imageverlust schützt! 13
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