Mentoringvereinbarung
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- Julian Voss
- vor 9 Jahren
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1 Mentoringvereinbarung zwischen (Name der Mentorin bzw. des Mentors) (Name der Mentee) Diese Mentoringvereinbarung soll Ihnen beiden als Mentoringpartnerschaft dabei helfen, die Wünsche und Erwartungen von beiden Seiten zu berücksichtigen und den partnerschaftlichen Austausch zum Erfolg zu führen. Sie sind herzlich eingeladen, diesen Bogen um Ihre eigenen Ideen zu erweitern, sofern beide Seiten einverstanden sind. 1. Zeitliche Gestaltung der Mentoringbeziehung Beginn der Mentoringbeziehung: Ende der Mentoringbeziehung: Häufigkeit der Treffen: Abstand zwischen den Treffen: Mögliche Wochentage/Uhrzeiten: Dauer eines Treffens (circa): Ort der Treffen: Die Mentoringpartnerschaft ist auf einen Zeitraum von zehn bis zwölf Monaten angelegt. Es steht dem Mentoringtandem frei, die Mentoringbeziehung darüber hinaus fortzuführen. In diesem Fall steht das Koordinationsbüro von gerne weiterhin beratend zur Verfügung. Die Mentee erklärt sich bereit, die Terminvereinbarung der Treffen zu übernehmen. Terminverlegungen werden bis zu Tage(n) im Voraus erbeten. Sollte ein Treffen nicht persönlich stattfinden können, soll es auf einen anderen Termin verschoben werden, telefonisch stattfinden, per Chat/Internet stattfinden. 1
2 2. Kontaktmöglichkeiten Die Mentorin bzw. der Mentor ist mit der Kontaktaufnahme durch die Mentee auf folgenden Wegen einverstanden (nicht Zutreffendes freilassen): Telefon 1: Telefon 2: Postalisch oder Fax: Sonstiges: Die Mentee ist mit der Kontaktaufnahme durch die Mentorin bzw. den Mentor auf folgenden Wegen einverstanden (nicht Zutreffendes freilassen): Telefon 1: Telefon 2: Postalisch oder Fax: Sonstiges: 3. Inhaltliche Gestaltung der Mentoringbeziehung Die Treffen werden vorbereitet von: der Mentee der Mentorin bzw. dem Mentor abwechselnd immer von beiden Die Erwartungen der Mentee an die Mentorin bzw. den Mentor sind: 2
3 Die Erwartungen der Mentorin bzw. des Mentors an die Mentee sind: Gemeinsame Themen in der Mentoringbeziehung sind (Mehrfachnennungen möglich): Berufs-/Karriereplanung, Berufseinstieg Reflektion über gesetzte Ziele und Möglichkeiten der Realisierung Einblick in das Arbeitsgebiet (ggf. auch das Unternehmen) der Mentorin/des Mentors Persönliche Entwicklung Reflektion über eigene Stärken und Kompetenzen Kennenlernen des Berufsalltags Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben Genderfragen (Karrierewege von Frauen, Frauen in Führungspositionen, etc.) Internationale Karriere/Auslandsaufenthalte Fachlicher/Wissenschaftlicher Austausch Gestaltung des Studiums/zusätzlicher Qualifikationen Privates Sonstiges, und zwar: 3
4 Zur Realisierung dieser Ziele wäre es eventuell denkbar, die folgenden Formen des Erfahrungsaustausches im Laufe der Mentoringpartnerschaft anzuwenden (außer den persönlichen Gesprächen z.b. Begleitung der Mentorin/des Mentors zu Besprechungen oder Geschäftsessen, Präsentationen, Vermittlung von Kontakten, Begleitung im Arbeitsalltag, Mitarbeit an einem Projekt, Rollenspiele, etc.). Hierbei handelt es sich um unverbindliche Ideen, die im Laufe der Mentoring spezifiziert werden können, wenn dieses möglich und von beiden Seiten gewünscht ist: Als thematische Schwerpunkte werden vereinbart: Weitere Absprachen/Vereinbarungen: 4
5 Wechselseitige Vereinbarung Die Mentoringbeziehung beruht auf Freiwilligkeit und auf gegenseitigem Respekt. Mentee und Mentorin bzw. Mentor begegnen sich auf Augenhöhe. Die im Rahmen der Mentoringbeziehung vereinbarten Termine und Themen werden als verbindlicher Rahmen betrachtet. Verschwiegenheitsklausel Wir verpflichten uns zur Verschwiegenheit gegenüber Dritten hinsichtlich sämtlicher Informationen, Daten und Geschäftsunterlagen, die im Rahmen der Mentoringpartnerschaft ausgetauscht bzw. erlangt werden. Der Anspruch auf Verschwiegenheit beider Seiten bleibt auch nach Beendigung der Mentoringpartnerschaft bestehen. Zusammenarbeit mit dem Koordinationsbüro Falls Probleme oder Schwierigkeiten in der Mentoringbeziehung auftreten sollten, wird die Projektkoordinatorin frühzeitig informiert. Alle Seiten verpflichten sich, sich um eine adäquate Lösung für alle Beteiligten zu bemühen. Um die Qualität von zu sichern, wird jedes Mentoringjahr evaluiert. Mentee und Mentorin/Mentor erklären sich einverstanden, an der Evaluation (per Fragebogen und/oder Interview) teilzunehmen und werden gebeten, ihre Erfahrungen in der Mentoringbeziehung bzw. mit dem Mentoringprogramm zu dokumentieren und der Projektkoordination zur Verfügung zu stellen. Ort, Datum Unterschrift Mentorin bzw. Mentor Unterschrift Mentee Bitte senden Sie eine Ausfertigung der von beiden Seiten unterzeichneten Mentoringvereinbarung an das zurück: Hochschule Heilbronn, Frau Bronia Hänel, Max-Planck-Str. 39, Heilbronn Fax: +49 (0) , 5
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