AMIGA Mentoringprogramm MigMENT
|
|
|
- Regina Scholz
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 S e i t e 1 AMIGA Mentoringprogramm MigMENT Mentoring was ist das? Der Begriff Mentoring hat seinen Ursprung in der griechischen Mythologie: Mentor war ein Freund von Odysseus und während dessen Abwesenheit wohlwollender Berater und Begleiter von Odysseus Sohn Telemach. (vgl. Homer) Mentoring ist eine zeitlich relativ stabile dyadische Beziehung zwischen einem/einer erfahrenen Mentorin/Mentor und ihrem/seinem weniger erfahrenen Mentee. Sie ist durch gegenseitiges Vertrauen und Wohlwollen geprägt, ihr Ziel ist die Förderung des Lernens und der Entwicklung sowie das Vorankommen des Mentees (vgl. Ziegler 2009: S. 11) 1. MigMENT an wen richtet sich das Programm? Hochschulabsolventinnen und -absolventen mit Migrationshintergrund aus der Landeshauptstadt München (sowohl Berufseinsteigerinnen/Berufseinsteiger als auch Wiedereinsteigerinnen/Wiedereinsteiger), Internationale Studentinnen und Studenten der Landeshauptstadt München, die im (vor-) letzten Fachsemester studieren, Arbeitsuchende und arbeitslose qualifizierte Migrantinnen und Migranten, Erfahrene Praktikerinnen und Praktiker, die Interesse an interkulturellen Fragestellungen haben und ihre beruflichen Erfahrungen sowie ihr umfangreiches Wissen an andere weitergeben möchten. 1 Stöger, H./ Ziegler, A./ Schminke,D. (Hrsg.): Mentoring. Theoretische Hintergünde, empirische Befunde und praktische Anwendungen. Lengerich, 2009, Papst Science Publishers. S. 11.
2 S e i t e 2 MigMENT - Ziele des Programms Eröffnung besserer beruflicher Perspektiven und Integration der Projektzielgruppen in den Arbeitsmarkt, Unterstützung des Mentees beim Berufseinstieg oder Wiedereinstieg durch erfahrene Praktikerinnen und Praktiker insbesondere Führungskräfte (Mentorinnen und Mentoren), Vermittlung von Kenntnissen über den Arbeitsmarkt in der Region München, Sicherer Umgang mit (Bewerbungs-) Verfahren und Situationen in Unternehmen und Behörden, Vermittlung von Kenntnissen über rechtliche Vorgaben und Möglichkeiten, Bessere Nutzung des Potentials ausländischer Fachkräfte bzw. deutscher Fachkräfte mit Migrationshintergrund. MigMENT was bringt das dem Mentee? Entwicklung individueller Strategien für den beruflichen Werdegang, Aufbau eines beruflichen Netzwerks durch Kontakte der Mentorin/des Mentors, Wissens- und Erfahrungstransfer: Die Mentorin/der Mentor verfügt über Erfahrungen, die für die Bewältigung zahlreicher Herausforderungen des Mentees wertvoll sein können, Entwicklung eigener Potenziale und Fähigkeiten in Zusammenarbeit mit der Mentorin/dem Mentor. MigMENT warum Mentorin/Mentor werden? Ausbau der Führungs- und Beratungskompetenzen, Erweiterung der sozialen und interkulturellen Kompetenzen, Engagement im Bereich Corporate Social Responsibility: Unterstützung der Mitmenschen im beruflichen Werdegang durch Erfahrungen der Mentorin/des Mentors, Kontakt zu potenziellen, qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Sammlung von Erfahrungen mit ausländischen Fachkräften, Junge, engagierte Menschen zu unterstützen wird Ihnen viel Freude schenken. Erfolgreiche Mentorinnen & Mentoren was zeichnet Sie aus? Umfangreiches Wissen und mehrjährige Berufserfahrung, Ausgeprägte Sozialkompetenz, Bereitschaft ihre/seine Erfahrungen und Kenntnisse an Berufsanfänger weiterzugeben.
3 S e i t e 3 Erfolgreiches Mentoring was macht es aus? Geeignete Mentorin/geeigneter Mentor, Lernwilliger Mentee, Passendes Matching, also ein ähnlicher beruflicher Hintergrund von Mentorin/Mentor & Mentee, One-to-One Beziehung (Tandem): Eine vertrauliche, persönliche Partnerschaft zwischen Mentorin/Mentor und Mentee. MigMENT - Inhalte des Programms Aufbau einer persönlichen Beziehung zwischen Mentorin/Mentor & Mentee, Beginn des Programms: (Partnerschaften dauern zwischen 6 und 12 Monaten und können individuell gestaltet werden; in der Regel soll der Kontakt auch nach dem offiziellen Projektende bestehen bleiben), Regelmäßige Tandemtreffen zwischen Mentorin/Mentor und Mentee (Hierfür können nach Absprache gerne die Räumlichkeiten von GründerRegio M e. V. genutzt werden), Mögliche Themen während des Mentoringprogramms sind: o Feedback zur Persönlichkeit, o Vorbereitung auf den Berufseinstieg (falls noch Studentin/Student), o Unterstützung im Berufsalltag für Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger, o Unterstützung beim beruflichen Wiedereinstieg oder Umstieg, o Networking, o Unterstützung beim Umgang mit Behörden und Institutionen, o Informationen zu bestimmten Berufen und Branchen. MigMENT - Rahmenprogramm Wir bieten Möglichkeiten zur kostenlosen Teilnahme für Mentorinnen/Mentoren und Mentees an diversen Workshops und Seminaren zu Themen wie Arbeits- und Aufenthaltsrecht oder Unternehmensgründung und Selbstständigkeit, AMIGA veranstaltet regelmäßig Karrierebörsen, die Mentorinnen/Mentoren und Mentees gemeinsam besuchen können, Reger Austausch mit dem Projektteam von AMIGA und seinen zahlreichen Netzwerkpartnern, die gerne Ihre Fragen beantworten, Kontinuierliches Monitoring durch Berichterstattung, um den Lernerfolg ste tig zu optimieren, Begleitung und Kontaktpflege nach Projektende.
4 S e i t e 4 MigMENT - Ablauf des Programms Planungsphase Start- und Definitionsphase Umsetzungsphase Abschlussphase I) Planungsphase: Matching: Jeder Mentee wird auf Basis des Profilbogens einer passenden Mentorin/einem passenden Mentor zugeordnet (Durchführung erfolgt durch das AMIGA Projektteam), Kick-Off Veranstaltung Mitte November II) Start- und Definitionsphase Kennenlernen zwischen Mentorin/Mentor und Mentee, Mentee kommuniziert seine Probleme und Bedürfnisse, Mentorin/Mentor und Mentee definieren gemeinsam Ziele und Wege zur Zielerreichung, Mentorin/Mentor zeigt Handlungsalternativen und -empfehlungen auf, Planung der regelmäßigen Treffen (konkrete Termine und Zeitabstände), Festlegung der weiteren Kontaktformen ( , Telefon etc.). III) Umsetzungsphase Mentorin/Mentor berät und unterstützt den Mentee hinsichtlich der erarbeiteten Problemstellungen, Mentorin/Mentor bindet Mentee in ihr/sein berufliches Netzwerk ein, Mentee verfasst regelmäßig schriftlich einen Kurzbericht, um den Fortschritt zur Zielerreichung zu dokumentieren und zu optimieren. IV) Abschlussphase Gemeinsame Evaluierung der Partnerschaft durch Mentorin/Mentor und Mentee in einem schriftlichen Abschlussbericht auf Grundlage einer Vorlage vom AMIGA Projektteam, Abschlussveranstaltung Februar 2015 organisiert durch das AMIGA Projektmanagement.
5 S e i t e 5 MigMENT wie kann ich mich beteiligen? Sie wollen als Mentorin/Mentor oder Mentee am MigMENT-Programm teilnehmen? Dann registrieren Sie sich beim AMIGA-Projektmanagement: Dastin Schulz GründerRegio M e.v. Projekt AMIGA Gewerbehof Haus F Westendstraße München Telefon: [email protected]
MENTORINGPROGRAMM der HTW Chur
Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seinen Erfahrungen, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen George Bernard Shaw MENTORINGPROGRAMM der HTW Chur Informationen für: - Mentorinnen
Mentoring in Wissenschaft und Wirtschaft 2009/2010. Programmübersicht
Mentoring in Wissenschaft und Wirtschaft 2009/2010 Programmübersicht Inhalt Mentoring in Wissenschaft und Wirtschaft Ziele des Programms Programmplanung 2009/2010 Programmteilnehmerinnen und -teilnehmer
MENTORING SELBSTSTÄNDIGKEIT
STRATEGIE BUSINESS ERFOLG VISIONEN DELEGIEREN SICHTBARKEIT MENTORING SELBSTSTÄNDIGKEIT STIL AUFBRUCH NETZWERK KOMMUNIKATION NEXT-STEP AUSLAND BPW KIEL ZIELORIENTIERUNG SELBSTWERT KOMPETENZ CHANCEN FAMILIE
Werden Sie Mentorin/Mentor! DiMento
Offen im Denken Werden Sie Mentorin/Mentor! DiMento Diversity Mentoring an der Universität Duisburg-Essen Studierende unterstützen im Übergang in den Beruf Akademisches Beratungs-Zentrum Studium und Beruf
Gruppenmentoring für Doktorandinnen und Postdoktorandinnen der Natur- und Ingenieurwissenschaften an hessischen Universitäten
Gruppenmentoring für Doktorandinnen und Postdoktorandinnen der Natur- und Ingenieurwissenschaften an hessischen Universitäten Mentoring was ist das? Uraltes Förderprinzip Erfahrungen einer älteren, kompetenten
Im Tandem mehr erreichen Das Pilotprojekt Mentoring in der Bundeswehr. Hamburg, 14. September 2016
Im Tandem mehr erreichen Das in der Bundeswehr Hamburg, 14. September 2016 Auftaktveranstaltung http://www.rnf.de/mediathek/114381/ 2 Warum Mentoring? Es macht keinen Unterschied, ob Mann oder Frau, wichtig
Mentoringprogramm des Femtec.Alumnae e.v. und deutscher Zonta Clubs. Anke Loose
Mentoringprogramm des Femtec.Alumnae e.v. und deutscher Zonta Clubs Anke Loose Femtec.Alumnae e.v. ist der gemeinnützige Alumnae-Verein der Absolventinnen der Careerbuilding-Programme der Femtec.GmbH.
Mentoring besonders Begabter
Bildquelle: en.wikipedia.org Mentoring besonders Begabter Definition Mentoring ist eine zeitlich relativ stabile dyadische Beziehung zwischen einem erfahrenen Mentor und seinem weniger erfahrenen Mentee.
Mentor Mentee in der deutschen Rheumatologie
Mentor Mentee in der deutschen Rheumatologie Prof. Dr. Hanns-Martin Lorenz Sektion Rheumatologie, Med. Klinik V UniversitätsKlinikum Heidelberg ACURA Rheumazentrum Baden-Baden Mentor Mentor (griechisch
Das Format. Rolle der Mentorinnen und Mentoren. Rolle des Mentees. Rolle des Projektbüros
Das Lotsen-Programm Das Mentoring-Programm für Studierende des künftigen Joint Medical Masters in St.Gallen zur Unterstützung bei der Studien-, Berufs- und Lebensplanung Die Leitidee Das Format Wer wäre
Mentoring für MigrantInnen Impuls zum Erfolg Eine Partnerschaft für Ihre Zukunft
Mentoring für MigrantInnen Impuls zum Erfolg Eine Partnerschaft für Ihre Zukunft gefördert durch Mittel aus Wirtschaft braucht qualifizierte Kräfte Wichtige Arbeitskräfte für die Wirtschaft können derzeit
Leitfaden Mentoring Nachwuchsförderprogramm der Hochschule Koblenz. Projektkoordination Dipl. Soz. Päd. (FH) Maria Andreacchi
Leitfaden Mentoring Nachwuchsförderprogramm der Hochschule Koblenz Projektkoordination Dipl. Soz. Päd. (FH) Maria Andreacchi 1 Inhaltsverzeichnis I 1. Mentoring Begriffsbestimmung 3 2. Mentoring an der
Von Fremden zu Freunden
Von Fremden zu Freunden Das Interkulturelle Mentoringprogramm der Universität Stuttgart Maja Heidenreich [email protected] Strukturelle Verortung und Finanzierung Qualitätspakt Lehre - Individualität
Mentoring-Programm Konzept und Leitfaden
Mentoring-Programm Konzept und Leitfaden Ein Projekt des Career Centers Soziale Arbeit und der Fachstelle Chancengleichheit der FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Mentoring-Programm
Profilbogen für Studentinnen. Persönliche Angaben. Viadrina Mentoring für Studentinnen Ein Programm der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
Europa Universität Frankfurt (Oder) Viadrina Mentoring Große Scharrnstr. 59 15230 Frankfurt (Oder) Viadrina Mentoring für Studentinnen Ein Programm der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Profilbogen
Profilbogen für Doktorandinnen. Persönliche Angaben
Europa Universität Frankfurt (Oder) Viadrina Mentoring Große Scharrnstr. 59 15230 Frankfurt (Oder) Viadrina Mentoring für Doktorandinnen Ein Programm der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Profilbogen
mit system personalentwicklung Mentoring Den Führungsnachwuchs begleiten
personalentwicklung mit system Mentoring Den Führungsnachwuchs begleiten Auf die Aufgabe als König vorbereiten Woher kommt Mentoring? Rücken stärken und begleiten Mentoring im IB Der Begriff Mentoring
KarriereWegeMentoring. für Mentorinnen Mentoren
KarriereWegeMentoring für Mentorinnen Mentoren MENTORING EIN ERFOLGREICHES INSTRUMENT DER PERSONALENTWICKLUNG. Liebe Mentorinnen und Mentoren, herzlich willkommen zu unseren landesweiten Mentoring-Programmen
Nina Bessing Friedrich-Ebert-Stiftung, 20.November 2008. Mentoring für den weiblichen Führungsnachwuchs
Nina Bessing Friedrich-Ebert-Stiftung, 20.November 2008 Mentoring für den weiblichen Führungsnachwuchs Die EAF l ist eine unabhängige gemeinnützige Organisation mit Sitz in Berlin l engagiert sich für
für Nachwuchswissenschaftlerinnen der Universität Bonn
Metra-Programm für Nachwuchswissenschaftlerinnen der Universität Bonn MeTra Mentoring- und Trainings Programm für Wissenschaftlerinnen Doktorandinnen Postdoktorandinnen Nachwuchsgruppenleiterinnen Habilitandinnen
Anhang 4 zum PEK. Leitfaden. Mentoring. Zentrum Bayern Familie und Soziales. Fassung: Oktober 2014
Anhang 4 zum PEK Leitfaden Mentoring im Zentrum Bayern Familie und Soziales Fassung: Oktober 2014 Inhaltsverzeichnis I. Einführung... 3 II. Einsatzbereiche für Mentoring... 4 III. Nutzen des Mentoring...
Die Mentoring-Partnerschaft
Die Mentoring-Partnerschaft Sehr geehrte(r) Teilnehmer(in), wir freuen uns, dass Sie sich für Die Mentoring-Partnerschaft entschieden haben. Für die Teilnahme benötigen wir einige Angaben von Ihnen. Diese
Leitfaden. für das Mentoring first steps an der OTH Regensburg. für Mentees
Leitfaden für das Mentoring first steps an der OTH Regensburg für Mentees Inhalt 1 Einführung zum Thema Mentoring : first steps... 2 1.1 Was ist das Mentoring first steps der OTH Regensburg?... 2 1.2 Ziele
Ein Programm für Studentinnen, Doktorandinnen und promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen
Universität Potsdam Career Service Mentoring Plus Mentoring für Studentinnen Nicole Körner Am Neuen Palais 10, Haus 9 14469 Potsdam E-Mail: [email protected], Tel.: 0331 9771400, Fax: 0331 977 1179
Karriere durch Mentoring oder wenn der Mentee Flügel wachsen
Karriere durch Mentoring oder wenn der Mentee Flügel wachsen Vortrag an der Universität Hamburg, im Rahmen der Vortragsreihe Fishing for Career 9. Juli 2002 Dr. Helga Lukoschat UNIVERSITÄT HAMBURG WOMEN'S
AUS DEN AUGEN VERLOREN? AUSZUBILDENDE DER AUSSERBETRIEBLICHEN AUSBILDUNG IM FOKUS. Edelgard Schmidt Denkwerkstatt: JugendMentoring e.v.
Fachtag des Projekts peer4you positive Peerkultur in der beruflichen Ausbildung AUS DEN AUGEN VERLOREN? AUSZUBILDENDE DER AUSSERBETRIEBLICHEN AUSBILDUNG IM FOKUS Workshop 4 Mentoring für Auszubildende
Mentoringprogramme als Instrument der Nachwuchsförderung. Erwartungen an Mentees und Mentoren
Mentoringprogramme als Instrument der Nachwuchsförderung Erwartungen an Mentees und Mentoren Gliederung 1. Mentoringprogramme in der Wissenschaft 2. Die Beziehung zwischen Mentor und Mentee Mögliche Themen
Anke Engels Personalentwicklung Konzern
Anke Engels Personalentwicklung Konzern Agenda 1. Die REWE Group 2. Projektziele 3. Projektstruktur 4. Status Quo 5. Querschnittsziele 6. Erfolge 2 REWE Group: Im Handel und in der Touristik zu Hause 1.
Im Tandem stark. Mentoringprogramm in der Landesverwaltung M-V
Im Tandem stark Mentoringprogramm in der Landesverwaltung M-V Dr. Birgit Gabler, Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung Güstrow, 23.11.2016 I. Zielsetzung und Rückblick II. Prozessverlauf
Das Mentorenprogramm der Landesgruppe Baden-Württemberg
Das Mentorenprogramm der Landesgruppe Baden-Württemberg Zielgruppen, Organisation und Ablauf N. N. Stuttgart, im Juli 2008 im Juli 2008 1 Das Mentorenprogramm in Kürze Ab Herbst 2008 können Mentoring-Tandems
Logbuch für Mentees im Mentoring-Jahr
Logbuch für Mentees im Mentoring-Jahr 2015-2016 Was ist Mentoring? Mentoring bezeichnet den Prozess der Entwicklung einer weniger erfahrenen Person (Mentee) durch die Unterstützung einer (beruflich) weitaus
Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Mentoring 2 Formen und Einsatzgebiete des Mentoring 3 Rollen im Mentoring: Anforderungen, Aufgaben und Nutzen
Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Mentoring... 1 1.1 Geschichte des Mentoring... 2 1.2 Begriffsabgrenzung Mentoring, Coaching und Supervision, Kollegiale Beratung... 6 1.3 Nutzen und Bedeutung von Mentoring...
Mentoring in der Buchbranche - Eine Initiative der BücherFrauen e.v.
bei B-BF ist nicht in der Buchbranche - Eine Initiative der BücherFrauen e.v. Seite 1 bei B-BF ist nicht Auftacktveranstaltung bei den Berliner BücherFrauen e.v. Das -Projekt richtet sich an Frauen der
Perspektiven für geflüchtete Frauen Unternehmensgründung als Chance zur Integration
Frauen mit Fluchterfahrung gründen Perspektiven für geflüchtete Frauen Unternehmensgründung als Chance zur Integration Potenziale aktivieren und fördern Mehr Chancen für Flüchtlinge Geflüchtete Frauen
Mentoringleitfaden Hinweise für Mentorinnen bzw. Mentoren und Mentees
Mentoringleitfaden Hinweise für Mentorinnen bzw. Mentoren und Mentees Das Programm CoMento Die Stabsabteilung Chancengleichheit führt im zweien Durchlauf ein Mentoringprogramm zur Förderung von Wissenschaftlerinnen
Die Mentoring Partnerschaft
Die Mentoring Partnerschaft Bewerbungsformular für Mentees Sehr geehrte Mentees, wir freuen uns, dass Sie sich für Die Mentoring Partnerschaft interessieren. Für die Teilnahme am Programm benötigen wir
Inhaltsverzeichnis Die Herausforderung der Zukunft: Frauen in Führung bringen Mehr Frauen in Führung fordert Wandel: Change-Prozesse gestalten
Inhaltsverzeichnis 1 Die Herausforderung der Zukunft: Frauen in Führung bringen......... 1 Literatur... 10 2 Mehr Frauen in Führung fordert Wandel: Change-Prozesse gestalten... 11 2.1 Wirkung erzeugen:
Mentoring-Programm für Berufsrückkehrerinnen in der Region Düsseldorf
Mentoring-Programm für Berufsrückkehrerinnen in der Region Düsseldorf Pilotprojekt Erste Planungsschritte vorgestellt von Bettina Mayrose & Heike Bader Mayrose & Bader für das "Frauennetzwerk zur Berufsrückkehr"
Die Brücke zur Uni. Leitfaden zur erfolgreichen Gestaltung einer Schülermentoringbeziehung
Die Brücke zur Uni Leitfaden zur erfolgreichen Gestaltung einer Schülermentoringbeziehung Vorwort Das Abitur ist geschafft und dann? Was kommt danach? Uni ja, naja, vielleicht. Man müsste jemanden kennen,
Gemeinsam weiterkommen. Mit Mentoring zurück in den Arbeitsmarkt.
Gemeinsam weiterkommen. Mit Mentoring zurück in den Arbeitsmarkt. Mit Mentoring zurück in den Arbeitsmarkt. Tandem 50 plus ist ein Mentoring-Programm für Menschen ab 50 Jahren, die Arbeit suchen. Mentoring
Gemeinsam in Führung gehen
Siemens-Mentoring-Programm an der TUM Gemeinsam in Führung gehen Karriereförderung für StudentInnen der TUM mit IT-Fokus durch Siemens Ein Programm der Machen Sie den nächsten Schritt. Sie haben den Einstieg
Mentoringvereinbarung
Mentoringvereinbarung zwischen (Name der Mentorin bzw. des Mentors) (Name der Mentee) Diese Mentoringvereinbarung soll Ihnen beiden als Mentoringpartnerschaft dabei helfen, die Wünsche und Erwartungen
Einführung in das Mentoring als Instrument am Übergang Schule Ausbildung im Land Brandenburg
Präsentation zum Mentoring Einführung in das Mentoring als Instrument am Übergang Schule Ausbildung im Land Brandenburg Gliederung Begriff Mentoring Herkunft Wiederkehrender Stoff in Literatur und Film
LEITFADEN. für Mentees. Individuell Karriere gestalten
LEITFADEN für Mentees Individuell Karriere gestalten Mentoring - der Beginn Ihrer individuellen Karriereplanung. Liebe Mentees, herzlich willkommen zu unserem landesweiten Programm KarriereWegeMentoring-Wirtschaft
für Mentorinnen Mentoren
für Mentorinnen Mentoren Wissenschaft & Wirtschaft KarriereWegeMentoring Liebe Mentorinnen und Mentoren, herzlich willkommen zu unseren landesweiten Mentoring-Programmen in Mecklenburg-Vorpommern. Sie
MENTORING MENTOREN IM BEREICH ÜBERGANG SCHULE - BERUF
MENTORING MENTOREN IM BEREICH ÜBERGANG SCHULE - BERUF Wer sind eigentlich Mentorinnen und Mentoren? Mentoring-Konzepte Mentoren sind Generationsübergreifender Ansatz: Mehr Lebenserfahrung Mehr berufliches
Rollenleitfaden. Leitfaden zu Charakterisierung der Rolle von Mentor*innen und Mentees im Mentoring-Programm der Universität Hohenheim
GESCHÄFTSSTELLE MENTHO Rollenleitfaden MENTHO Leitfaden zu Charakterisierung der Rolle von Mentor*innen und Mentees im Mentoring-Programm der Universität Hohenheim Dipl. oec. Rotraud Konca Geschäftsführerin
Mentee werden Bewerbungsformular
Mentee werden Bewerbungsformular Dieses Mentoring Programm richtet sich an registrierte Mitglieder der Fondsfrauen, die über mindestens fünf Jahre Berufserfahrung verfügen. Das Mentoring Komitee wird alle
Mentoring die perfekte Startbegleitung für Ihr Unternehmen: So steigern Sie Ihre interkulturelle Kompetenz!
Mentoring die perfekte Startbegleitung für Ihr Unternehmen: So steigern Sie Ihre interkulturelle Kompetenz! Ihr Unternehmen stellt neu ausländische Beschäftigte ein? Sie suchen nach Wegen, diese effektiv
Mentoring. Bewerbungsbogen für Studentinnen. Persönliche Angaben. Ein Programm für Studentinnen, Promovendinnen und Post-Doktorandinnen
Universität Potsdam Career Service Mentoring Am Neuen Palais 10 14469 Potsdam www.uni-potsdam.de/career-service/ Mentoring Ein Programm für Studentinnen, Promovendinnen und Post-Doktorandinnen Bewerbungsbogen
"Ohne meine Mentorin hätte ich das nie geschafft!" Burcu Arslan, NdM-Mentee 2013/2014, inzwischen Volontärin bei radiobremen
Konzept für ein erweitertes Mentorenprogramm für journalistische Nachwuchskräfte mit Migrationshintergrund "Ohne meine Mentorin hätte ich das nie geschafft!" Burcu Arslan, NdM-Mentee 2013/2014, inzwischen
Mentoring - ein Erfolgstool der Personalentwicklung
Mentoring - ein Erfolgstool der Personalentwicklung KommR Dr. Gabriele Kössler, Kössler & Partner OG Wien, 1. Dezember 2010 WirtschaftsTrainer-Expertentag Darum geht s in der Personalentwicklung Die richtige
Mentoring für Frauen zur Förderung des Schulleitungsnachwuchses Pilotprojekt
Mentoring für Frauen zur Förderung des Schulleitungsnachwuchses Pilotprojekt 2015-2016 1 Warum Mentoring für Frauen? Quelle: Frauenförderplan der BR Arnsberg 2016-2019 Warum Mentoring für Frauen? Quelle:
Tagung Mittelbau an Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen der Schweiz
Tagung Mittelbau an Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen der Schweiz 29.8.2012 Präsentation Career Center der FHS St.Gallen Fachbereich Soziale Arbeit Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO
Das Mentoring-Programm. Unterstützung bei der Studien-, Berufs- und Lebensplanung durch Mentorinnen und Mentoren aus der Praxis
Das Mentoring-Programm Unterstützung bei der Studien-, Berufs- und Lebensplanung durch Mentorinnen und Mentoren aus der Praxis Das Mentoring-Programm ist eine Kooperation der Universität St.Gallen (HSG)
Lernende begleiten Mentoringund Tutoring in Schule und Universität
Lernende begleiten Mentoringund Tutoring in Schule und Universität Astrid Fritz, Ute Lenz, Florian Schmid Bild: Telemachus and Mentor Illustration von Pablo E. Fabisch from Fenelon'sLes Aventuresde Télémaque
Business Meets Talents Die Career Events der Ludwig-Maximilians-Universität München
Business Meets Talents Die Career Events der Ludwig-Maximilians-Universität München Unser Angebot für Unternehmen aller Branchen 2 Career Events der LMU München Inhalt Editorial Business Case Event Career
Erfolgreich in Studium und Praxis!
Erfolgreich in Studium und Praxis! Folgt uns: facebook.com/zqs.sk.luh Was macht die ZQS/Schlüsselkompetenzen? Seite 2 Seminare zu Schlüsselkompetenzen über 90 Seminare pro Semester mit Leistungspunkten
Interkulturelles Mentoring-Programm der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin. Isolde Drosch. 1. Einführung
Interkulturelles Mentoring-Programm der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin Isolde Drosch 1. Einführung Studierende mit Migrationshintergrund sind qualifiziert und leistungsbereit. Sie haben
Die Mentoring Partnerschaft
Die Mentoring Partnerschaft Sehr geehrte(r) Teilnehmer(in), wir freuen uns, dass Sie sich für Die Mentoring Partnerschaft entschieden haben. Für die Teilnahme benötigen wir einige Angaben von Ihnen. Diese
Das Mentorenprogramm Gebündeltes Wissen gibt entscheidende Starthilfen
Das Mentorenprogramm Gebündeltes Wissen gibt entscheidende Starthilfen 2 Das Mentorenprogramm der Wissensfabrik Ideen treffen auf Erfahrung Was haben das Auto, der Buchdruck und die Filtertüte gemeinsam?
Führungstraining 2018
PHWT Führungsakademie Führungstraining 2018 Prof. Dr. Dieter Gerhold Kostenloses Schnupper-Seminar Sa 9. Dezember 2017 9-12 Uhr Führungstraining 2018 Das Programm ist sowohl auf Führungskräfte wie auch
Mentoring, Weiterbildung & Vernetzung für Frauen
Mentoring, Weiterbildung & Vernetzung für Frauen Hochschulabsolventinnen sind ausgezeichnet qualifiziert, leistungsbereit und innovativ. Trotzdem bleiben Frauen in Führungspositionen die Ausnahme. Unsichtbare
Migrantinnen in Netzwerken der Arbeitswelt - Berufsmentoring
Migrantinnen in Netzwerken der Arbeitswelt - Berufsmentoring Die Rückkehr ins Berufsleben erfolgreich meistern Tagung von Travail.Suisse, 28.02.2013, Bern Mithra Akhbari, cfd, Migrations- und Friedenspolitik
Kurzbeschreibung Hintergrund und Zielsetzung
Modul W2527: Peer-Mentoring II: Gestaltung eines Academic Mentoring Sommersemester 2017 Prof. Dr. H.-Hugo Kremer Kurzbeschreibung Hintergrund und Zielsetzung Im Anschluss an die Assessmentphase bietet
Koordinationsstelle Mentoring-Partnerschaft Nürnberg
Sehr geehrte(r) Teilnehmer(in), wir freuen uns, dass Sie sich für Die Mentoring-Partnerschaft entschieden haben. Für die Teilnahme benötigen wir einige Angaben von Ihnen. Diese dienen einer möglichst optimalen
Willkommen zum Mentoringprogramm Urologie Fahrplan!
Willkommen zum Mentoringprogramm Urologie Fahrplan! Eine qualifizierte Ausbildung des urologischen Nachwuchses heute ist das Fundament der Urologie von morgen. Die fachliche Ausbildung des urologischen
Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) Landesverband Bayern e.v. Das Mentoring-Programm des BDÜ Landesverband Bayern
Das Mentoring-Programm des BDÜ Landesverband Bayern Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer, 06.10.2016 1 Mentoring ist ein Instrument zur gezielten Förderung von Nachwuchskräften. Eine beruflich
Broschüre Mentoringprogramm
Das bei Raiffeisen Mentoring ist eine Förderbeziehung zwischen zwei Personen, die sich auf unterschiedlichen Erfahrungs- und Hierarchieebenen befinden. Eine erfahrene Persönlichkeit (Mentorin/ Mentor)
Mentoring. Was würden Sie vermissen, wenn Sie nicht am Mentoring Prozess teilnehmen würden?
Mentoring Was würden Sie vermissen, wenn Sie nicht am Mentoring Prozess teilnehmen würden? Vermissen würden Sie ein vielfältiges Bildungs-Programm, denn Mentoring ermöglicht das Kennen lernen Ihrer eigenen
Leitfaden für das MentorInnenprogramm der Abteilung Studienförderung in der Hans Böckler Stiftung Judith Aust/ Projekt Alumninetzwerk
Leitfaden für das MentorInnenprogramm der Abteilung Studienförderung in der Hans Böckler Stiftung Judith Aust/ Projekt Alumninetzwerk I GRUNDSÄTZLICHES 2 1. Was sind Ziele des Mentorenprogramms? 2 2. Was
Mentoring für Frauen schneller ins Karriereoberhaus Lohnhallengespräch Bottrop
Mentoring für Frauen schneller ins Karriereoberhaus Lohnhallengespräch Bottrop 03.04.2014 Christine Kronenberg Was Sie heute über Mentoring erfahren: 1. Ziel 2. Definition 3. Verlauf 4. Nutzen und Erfolge
Ein vielversprechendes Karrieresprungbrett: das Traineeprogramm der Allianz Suisse. Mein Weg. allianz.ch/trainees
Ein vielversprechendes Karrieresprungbrett: das Traineeprogramm der Allianz Suisse Mein Weg allianz.ch/trainees Wir entwickeln uns gemeinsam Das Traineeprogramm mit Ausrichtung General Management oder
Umsetzung des ESF- Qualifizierungsprogramms im IQ- Landesnetzwerk Bayern
Förderprogramm Integration durch Qualifizierung (IQ) Umsetzung des ESF- Qualifizierungsprogramms im IQ- Landesnetzwerk Bayern Stephan Schiele Fachtagung Anpassungsqualifizierung und Brückenangebote in
Regionales Cross Mentoring Projekt für das Programm Zukunft durch Aufstieg in der Region:
Regionales Cross Mentoring Projekt für das Programm Zukunft durch Aufstieg in der Region: Trägereinrichtung: Anschrift: Ansprechperson: Email: Telefon: I. Mentoring Hintergrund 1. Warum erachten Sie Mentoring
Cross-Mentoring-Programm "Reach Up": Lehrlinge schauen über den Tellerrand ihres Berufs und ihres Unternehmens
I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Dr. Michael STRUGL Wirtschafts-Landesrat Mag. Ulrike RABMER-KOLLER Obfrau Firmenausbildungsverbund OÖ, Vizepräsidentin Wirtschaftskammer OÖ Ing. Dipl.-Wi.-Ing.
Cross-Mentoring. Informationen zur. Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften. www.kavberlin.
Mit Equality zum Erfolg. Cross-Mentoring Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften Informationen zur Bewerbung Melanie Waitz, Mentee 2013 (Regionalkoordinatorin
Erfahrene Mentorinnen und Mentoren für Unternehmerinnen, weibliche Führungskräfte, Verwaltungsrätinnen und Verwaltungsratskandidatinnen
Erfahrene Mentorinnen und Mentoren für Unternehmerinnen, weibliche Führungskräfte, Verwaltungsrätinnen und Verwaltungsratskandidatinnen Das WomenWay Mentoring Programm Das WomenWay Mentoring Programm ist
Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen und Universitätsklinika des Landes Nordrhein-Westfalen
Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen und Universitätsklinika des Landes Nordrhein-Westfalen? Gleich Mentoring! Mentoring für Gleichstellungsbeauftragte an Hochschulen in NRW
BEWERBUNG MENTORING ENTERJOB
CAREER SERVICE BEWERBUNG MENTORING ENTERJOB Liebe Studierende und Absolvent_innen der Bachelor- und Masterstudiengänge an der Leuphana, wir freuen uns über Ihr Interesse am Mentoringprogramm enterjob des
Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen. 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln
Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln Agenda 1. Führungskräfteentwicklung im Sport 2. Mentoring-Modelle 3. Erfolgsfaktoren
Stadt Frankfurt am Main
Stadt Frankfurt am Main DOSB 14.03.2014 Verfassungsauftrag Gleichberechtigung Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen
Einfach fragen.
Einfach fragen. www.bdag.ch Wir informieren, beraten und begleiten Menschen von 14 bis 65 Jahren bei Fragen zu Bildung, Beruf, Arbeit und Gesundheit. Seit 2014 ist ask! EFQM zertifiziert. Unsere Kernkompetenzen
