» DOCH NICHT UNSER KIND...«
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- Paul Huber
- vor 9 Jahren
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1 Martine Hoffmann Elke Freudenberg Gilles Michaux Sven Gottschling» DOCH NICHT UNSER KIND...«Unterstützung für Eltern krebskranker Kinder Mit Geleitworten von Astrid Scharpantgen und Gerlind Bode Zum Download: Hörspiele zur Entspannung für Kinder
2 Inhalt Entlastung und Entspannung Allgemeine Empfehlungen Tagebuch führen Problembewältigung mit Hilfe von Listen Reden mit dem Partner Reden mit vertrauten Menschen Entspannung In der Ruhe liegt die Kraft Entspannung für Eltern und Kind Wirkung von Entspannungstechniken So entspannen Eltern Die Atemübung Die Progressive Relaxation Das Autogene Training Entspannungstechniken in Kombination üben Entspannungsgeschichten für Kinder und Jugendliche Erster Ausflug ins All Der Flug durchs Asteroidenfeld Der verschlafene Planet Nox Auf der Raumstation Ein Pferdeschweif im Weltall Schwere auf dem Planeten Pax Im Tiefschlaf durch den Weltraum Vorbei am schwarzen Loch Die Farben des Cardea-Nebels Der Mond als Spiegel Institutionelle und soziale Unterstützungs möglichkeiten Psychosoziale Unterstützung Finanzielle Unterstützung
3 Inhalt Wie können Angehörige, Freunde und andere Bezugspersonen helfen? Den Kontakt aufnehmen und halten Was erleichtert Gespräche über Belastungen? Unterstützung durch Gleichaltrige Welche Art von Unterstützung kann ich anbieten? Wo werde ich meinen Kummer los? Anhang Literatur Fachliteratur Weiterführende Literatur für Eltern, Kinder und Jugendliche Hilfreiche Kontaktadressen Deutschland Luxemburg Österreich Schweiz Weltweit Hilfreiche Internetseiten Kleines Wörterbuch wichtiger (medizinischer) Fachbegriffe
4 Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter»Mein Kind hat Krebs!«Sie haben eine unfassbare Diagnose erhalten. Ihr Kind ist bösartig erkrankt. Trotzdem gibt es auch hier einen positiven Ausblick: Gerade Kinder und Jugendliche haben gute Chancen auf Heilung. Durchschnittlich 4 von 5 Kindern werden dauerhaft wieder gesund. Je nach Art der Krebserkrankung kann die Heilungsrate über 90 % liegen (Tabelle 1). Krebs was ist das überhaupt? Krebs ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche bösartige Erkrankungen, die sich in ihrem Verlauf, ihrer Behandlung sowie ihren Heilungschancen sehr stark voneinander unterscheiden. Egal, ob es sich um Blut- oder Knochenmarkskrebs, die sogenannte Leukämie, oder einen bösartigen Weichteiloder Hirntumor handelt, eines haben alle diese Krankheiten gemeinsam: in ihrer Erbinformation veränderte, unkontrolliert wachsende Zellen, die die»regeln«des normalen Zusammenspiels zwischen Zellverbänden im Körper missachten. Beim kontrollierten Wachstum (des gesunden Körpers) werden genau so viele Zellen neu gebildet wie der Körper benötigt. Krebszellen aber teilen sich immer schneller, und es werden immer mehr. Durch die Verdrängung von gesunden Organstrukturen oder das Hineinwachsen in diese führen unbehandelte Krebserkrankungen meist (innerhalb von Wochen bis Monaten) zum Tod.
5 Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter Gibt es Unterschiede bei der Erkrankung zwischen Kindern und Erwachsenen? Es gibt gravierende Unterschiede zwischen Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen und Krebserkrankungen bei Erwachsenen. Die weit überwiegende Anzahl von Krebserkrankungen bei erwachsenen Patienten geht von den inneren und äußeren Körperoberflächen aus. Es entstehen sogenannte Karzinome, während diese Krebsarten bei Kindern eine absolute Rarität (unter 1 %) darstellen. Hier überwiegen bösartige Erkrankungen des blutbildenden Systems, Krebserkrankungen der Lymphdrüsen sowie Tumore des zentralen Nervensystems (Tabelle 2). Ein weiterer Unterschied ist die insgesamt geringe Anzahl erkrankter Kinder und Jugendlicher. Etwa 20 % der Gesamtbevölkerung sind Kinder und Jugendliche. Jedes Jahr erkranken in Deutschland ca Menschen neu an Krebs, das sind 0,7 % der Bevölkerung. Dieser Zahl stehen ca Neuerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen bis 15 Jahre pro Jahr gegenüber, das sind etwa 0,01 %. Wie entsteht Krebs? Wie Krebs entsteht speziell bei Kindern wissen wir hierzu noch sehr wenig. Ganz sicher ist aber, dass es keinen Zusammenhang gibt zwischen dem Risikoverhalten, wie wir es bei Erwachsenen kennen (z.b. Lungenkrebs bei Rauchern, Magenkrebs bei intensivem Alkoholkonsum), und kindlichen Krebserkrankungen. Deswegen ist eine Krebserkrankung bei einem Kind oder einem Jugendlichen immer schicksalhaft. Niemand ist schuld an der Krebserkrankung eines Kindes.
6 Wie entsteht Krebs? Tabelle 1 Wie hoch sind die Heilungsraten diese entsprechen in etwa den 5-Jahres-Überlebensraten der häufigsten Krebserkrankungen im Kindesalter (nach Deutsches Kinderkrebsregister 2011)? Krebsart Heilungsrate (in %) Hodgkin-Lymphom 98 Keimzelltumor 95 Nephroblastom/Wilms-Tumor 93 Retinoblastom 98 lymphatische Leukämien 90 Non-Hodgkin-Lymphom 88 Neuroblastome 77 Astrozytome 80 Rhabdomyosarkome 73 Osteosarkome 75 Ewing-Sarkome 71 akute myeloische Leukämien 70 alle Krebserkrankungen insgesamt 83 bei Kindern und Jugendlichen Tabelle 2 In welcher Häufigkeit (sog. relative Auftretenshäufigkeit) treten die verschiedenen Arten von Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter auf (nach Deutsches Kinderkrebsregister 2011)? Krebsart Häufigkeit (in %) Leukämien 34 Tumore des Nervensystems 23 Lymphome 11 periphere Nerventumore/Neuroblastome 7 Weichteilsarkome 6 Nierentumore 6 Knochentumore 5 Keimzelltumore 3 Retinoblastome 2 Lebertumore 1 andere Krebsdiagnose 2
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