Nachsorge = Vorsorge

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1 Prof. Dr. Bernhard Wörmann DGHO - Leitlinien Berlin Hämatoonkologische Praxis Bremen Magdeburg, 29. August 2010

2 Aufgaben der Nachsorge Lokalrezidiv (örtlicher Rückfall) Fernmetastasen Nebenwirkungen der Behandlung Begleitung

3 Vorbeugung Früherkennung Diagnose Therapie Zweittumor Jahre

4

5 Vorbeugung Früherkennung Diagnose Therapie Zweittumor 16 % Jahre

6 Brustkrebs alle Brustkrebs Dickdarmkrebs Eierstockskrebs

7 Brustkrebs

8 Dickdarmkrebs alle Verdauungstrakt Dickdarmkrebs

9 Dickdarmkrebs

10 Lungenkrebs alle Lungenkrebs Kopf- / Halskrebs Nieren- / Blasenkrebs

11 Lungenkrebs

12 Kopf- und Halstumore alle Lungenkrebs Kopf- / Halskrebs Speisenröhrenkrebs

13 schwarzer Hautkrebs alle Prostatakrebs Brustkrebs schwarzer Hautkrebs

14 schwarzer Hautkrebs

15 Hodgkin Lymphom sekundäre Malignome akute myeloische Leukämie Non Hodgkin Lymphom solide Tumoren Lunge Mamma Sarkom Kolon

16 Hodgkin Lymphom sekundäre Malignome akute myeloische Leukämie 144 Non Hodgkin Lymphom 35 solide Tumoren Lunge 10 Mamma 4 Sarkom 24 Kolon 1,3

17 Zweittumoren bei Kindern DKKR: Kaatsch et al., 2009

18

19

20 Vorbeugung Früherkennung Diagnose Therapie Zweitneoplasie Jahre

21 Jahre

22 genetisches Risiko Jahre

23 angeboren BRCA1/2 Mamma (F / M) Ovar (F) Magen Kolon / Rektum Pankreas Prostata t (M) Li Fraumeni Weichteilsarkom Osteosarkom Mamma (prä) Hirn Nebennierenrinde Leukämie Lunge (bronchoalveolär) lä

24 Brustkrebs bei Männern Genetisches Risiko BRCA2 Klinefelter Syndrom

25 genetisches Risiko Jahre

26 Giftstoffe Infektionen Hormone Alter Jahre

27 Risiken - Giftstoffe Lokalisation Rauchen Alkohol (hoher Konsum) Lunge Kolon / Rektum Mamma Prostata Magen Pankreas Harnblase Oropharynx Niere Ovar Cervix uteri Ösophagus, proximal NHL

28 Infektionen 18,6 % aller Krebsfälle Gebärmutterhals Penis Anus Hals / Rachen zur Hausen, Virology 392: 1, 2009

29 Giftstoffe Infektionen Hormone Alter Jahre

30 Alter

31 Risiko durch Krebstherapie Jahre

32 Risiken der Krebstherapie Bestrahlung Chemotherapie Unterdrückung des Immunsystems (Stimulation des Knochenmarks)

33 Zweite Krebserkrankung Akute Myeloische Leukämie (AML) Häufigkeit 8 13 % im Register Ätiologie / Biologie Alkylantien Topo II 5 10 Jahre 1 5 Jahre

34 Akute myeloische Leukämie Mamma NHL Hodgkin MM AID Prostata Lunge SD Kolon Ovar andere

35 Zweite Krebserkrankung Risiken Akute Myeloische Leukämie (AML) N >19 Years

36 Vorbeugung Früherkennung Diagnose Therapie Zweitneoplasie Jahre

37

38 Zweitneoplasie Vorbeugung Früherkennung Vorbeugung Früherkennung Jahre

39 nicht rauchen nicht saufen Vorbeugung Früherkennung Vorbeugung Impfung gesunde Ernährung Risiko Medikamente weglassen? Jahre

40 Ansätze zur Früherkennung Zweit Brustkrebs Methode Mammographie, MRT Zielgruppe Brustkrebs vor 40. Lj. Melanom vor 40. Lj. Lymphom nach Bestrahlung vor 20. Lj.

41 Ansätze zur Früherkennung Zweit - Lungenkrebs Methode CT Thorax, niedrig zeilig Zielgruppe Lungenkrebs vor 50. Lj. Kopf Hals Tumor vor 50. Lj.

42 Ansätze zur Früherkennung Zweit - Prostatakrebs Methode PSA, TRUS, MRT Zielgruppe Prostatakrebs vor 50. Lj. Melanom vor 40. Lj.

43 Ansätze zur Früherkennung Zweit - Leukämie Methode Blutbild Zielgruppe Lymphom, Kontrolle über 10 Jahre andere nach Risiko Chemotherapie in Kombination mit Bestrahlung

44 Zweitneoplasie Vorbeugung Früherkennung Vorbeugung Früherkennung Jahre

45

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