Nachbarschaft vs. Nachtleben? Nachbarschaft und Nachtleben!

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1 Nachbarschaft vs. Nachtleben? Nachbarschaft und Nachtleben! Safer Nightlife Tagung, am 24. September 2015 in Lausanne Alexandra Heeb, Delegierte Quartiersicherheit, Polizeidepartement der

2 , Seite 2

3 Abschätzung wirtschaftliche Bedeutung , Seite 3

4 Entwicklung des Nachtlebens in Zürich , Seite 4

5 Entwicklung Nachtleben Gastwirtschaften mit Verlängerung der Schliessungsstunde bis nach Uhr

6 , Seite 6

7 , Seite 7

8 Was heisst das nun alles für Zürich? Zürichs Ausgeh-Möglichkeiten sind sehr geschätzt (Bevölkerungsbefragung) Nutzungskonflikte: Party versus Wohnen (Nachtruhe, Sauberkeit etc.) Hauptproblem: Spannungsfeld Lärm , Seite 8

9 Strategische Ziele der Grundhaltung Positionierung der als Stadt mit vielfältigem Nachtleben Nutzungskonflikte angehen und nach pragmatischen Lösungen suchen Haltungen und Rechtsrundlagen der Departemente und Dienstabteilungen im Bereich Lärm abgleichen , Seite 9

10 Grundhaltung der Die begrüsst die Funktion als Ausgehzentrum. setzt positive Rahmenbedingungen. bekämpft die negativen Begleiterscheinungen. baut auf Selbstverantwortung und Toleranz. sucht den Interessenausgleich , Seite 10

11 (I) Die begrüsst die Funktion als Ausgehzentrum An vereinzelten Orten in Zürich pulsiert das (Nacht-)leben teilweise rund um die Uhr. Der Stadtrat nimmt die damit verbundenen Herausforderungen an , Seite 11

12 (II) Die setzt positive Rahmenbedingungen Die Liberalisierungsschritte sind durch Volksabstimmungen legitimiert. Abstimmung vom über die Totalrevision des Gastgewerbegesetzes, Kt. ZH 59,4% ja; Ergebnis nach Stadtkreis: Kreis Resultat in % , Seite 12

13 (III) Die bekämpft die negativen Begleiterscheinungen Lärm löst am meisten Konflikte aus. Positionierung im Spannungsfeld «es ist zu laut» und «Lärm muss möglich sein» nötig , Seite 13

14 (IV) Die baut auf Selbstverantwortung und Toleranz Anforderungen an die Nacht bzw. an das Nachtleben gestalten sich unterschiedlich. Die wird dort aktiv, wo gegensätzliche Interessen im öffentlichen Raum beeinträchtigt und die Regeln des Zusammenlebens verletzt werden , Seite 14

15 (V) Die sucht den Interessenausgleich Die engagiert sich für ein quartierverträgliches Nachtleben. Die vermittelt wenn nötig , Seite 15

16 Projekt Nachtleben Projekt Nachtleben Fokus Lärm Schwerpunkt 1 Schwerpunkt 2 Schwerpunkt 3 Schwerpunkt 4 Bewilligungen für Betriebe im Nachtleben Konfliktmanagement Schulung und Sensibilisierung in der Stadtverwaltung «Thinking out of the box» , Seite 16

17 Konfliktmanagement im Nachtleben , Seite 17

18 «Der Fall Langstrasse»: Schreiben der Anwohnerinnen und Anwohner Ende April schicken 115 Anwohnerinnen und Anwohner (davon auch 11 Hauseigentümer) ein Beschwerdeschreiben an den Stadtrat: Störung der Nachtruhe bis in den Morgen Unrat und Dreck Änderungen im Quartier: Sorgen um die Zukunft , Seite 18

19 «Der Fall Langstrasse»: Die Petition Ein paar Tage darauf Lancierung der Online-Petition «Langstrasse bleibt Langstrasse» Unterzeichnet von rund Personen aus der ganzen Schweiz. - Die Langstrasse soll Zürichs wichtigste Ausgangs- und Kulturmeile bleiben - Langstrasse soll keine Wohlfühl-Oase werden: BewohnerInnen wissen, was sie in Kauf nehmen müssen , Seite 19

20 , Seite 20

21 Runder Tisch Langstrasse: Was ist geplant? Gespräch mit Initianten Analyse / Lagebeurteilung 1. Runder Tisch 2. Runder Tisch Mai 2015 Mai / Juni 2015 September 2015 Januar , Seite 21

22 Fazit nach einem Jahr «Projekt Nachtleben» , Seite 22

23 Diskussion und Fragen Kontakt für weitere Fragen: Alexandra Heeb , Seite 23

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