Update zum Dow Jones
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- Eike Eberhardt
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Der Anfang des Jahres erstellte und auf der Frühjahrskonferenz des VTAD präsentierte Ausblick auf den Dow Jones Industrial soll an dieser Stelle aufgrund der aktuellen Entwicklungen ein Update erfahren. Nach dem Abarbeiten des ersten Kursziels bei / Punkten und dessen nachhaltiger Überwindung, steuert der Index nun dem zweiten Jahresziel bei Punkten zu. Dort befinden sich zwei bedeutsame Fibonacci-Extensionen. Als maximales (drittes) Kursziel für dieses Jahr wurden die / Punkte ausgerufen. Dort waren die Rückkehrlinie des ultralangfristigen Trendkanals und die obere Begrenzung der seit dem Jahr 2000 etablierten Broadening Formation anzusiedeln, die aufgrund der Steigung mittlerweile gemeinsam mit der 127,2%-Fibo-Extension einen Kreuzwiderstand bei Punkten bilden. Das favorisierte Szenario lautet weiterhin, dass es spätestens dort zu einer bedeutsamen Top-Bildung kommen sollte. Mit einem nachhaltigen Break über die letztgenannte Barriere, müsste ein Ende des seit dem Jahr 2000 bestehenden säkularen Bärenmarktes unterstellt werden, und zwar ex post datiert auf den März Dies erscheint zwar nicht per se unmöglich, doch fehlten bislang historisch typische Konditionen, die vor Beendigung säkularer Bärenmärkte in der seit 1896 währenden Geschichte des Weltleitindexes vorlagen. Die drei abgeschlossenen säkularen Bärenmärkte ( ; ; ) hatten im Schnitt eine Dauer von 17 Jahren, wobei der kürzeste 15 und der längste 20 Jahre dauerte. Eine Beendigung des seit 2000 andauernden säkularen Bärenmarktes zum März 2009 würde ihn daher zum bislang mit weitem Abstand kürzesten der Geschichte machen. Dabei war die seit 1982 etablierte
2 säkulare Hausse die längste der Geschichte. Gleichzeitig ist festzustellen, dass der seit März 2009 bestehende zyklische Bullenmarkt historisch gesehen bereits sowohl zeitlich (über 4 Jahre), als auch preislich (137 Prozent Kursgewinn) reif ist. Selbst in säkularen Bullenmärkten dauern zyklische Bullenmärkte im Schnitt lediglich 2,5 Jahre und produzieren einen Kursgewinn von im Schnitt 105,4 Prozent. Nach einem überdurchschnittlich dramatischen zyklischen Bärenmarkt wie vom Oktober 2007 bis März 2009 gesehen, erholen sich die Kurse allerdings häufig rund 4,5 Jahre, bevor ein erneuter zyklischer Bärenmarkt einsetzt. Bei Betrachtung der typischen Zyklik von Nachwahljahren (US-Präsidentschaftszyklus) und 3er-Jahren (Dekadenzyklus), würde ein Hoch im Juli oder September nicht überraschen. Anschließend herrscht zyklisch gesehen Gegenwind bis in den Herbst 2014 hinein. Ein signifikantes Tief im Herbst 2014 würde zudem gut mit dem Vierjahreszyklus harmonieren, der im Schnitt Kursverluste von rund 30 Prozent vom vorausgegangenen Hoch mit sich bringt. Doch bleibt dies abzuwarten, da zyklische Betrachtungen hinter den primär entscheidenden Chartbetrachtungen zurückstehen müssen und eine mögliche Topbildung in aller Regel mehrere Monate Zeit benötigt. Bislang ist der Aufwärtstrend jedenfalls in allen relevanten Zeitfenstern intakt. Dass neue Allzeithochs nicht zwangsläufig neue säkulare Bullenmärkte mit sich bringen, zeigt allerdings recht deutlich ein Blick auf den ultralangfristigen Dow-Chart. Das Generieren einer Bullenfalle im Rahmen einer Broadening-Formation ist hier naturgemäß eher die Regel, als die Ausnahme. Gegen die Hypothese einer bereits laufenden neuen säkularen Hausse spricht auch, dass der maximale inflationsbereinigte (!) Abschlag vom vorausgegangenen Bullenmarkt-Hoch zum folgenden Tief noch nie so 2
3 niedrig war, wie im ab dem Jahr 2000 etablierten Bären. Ferner lagen seit 2000 noch keine typischen fundamentalen Bewertungsniveaus (Shiller-PE/Dividendenrendite/Buchwert) vor, aus denen sich neue säkulare Bullenmärkte bis dato entwickelt hatten. Das Shiller-PE-Ratio (S&P500 geteilt durch den 10-Jahresdurchschnitt der inflationsbereinigten Gewinne) beträgt derzeit 24 und damit auf einem Niveau, welches eher mit Endphasen eines Bullenmarktes korreliert. Neue säkulare Bullen starten typischerweise mit einem Shiller-PE-Ratio unter 8. Das Tief in 2009 wies eine Shiller-PE-Ratio von rund 15 auf. Die aktuellen klassischen (Trailing-) PEs bzw. Forward-PEs hätten zwar theoretisch noch etwas Luft und signalisieren somit noch keine Überbewertung. Die ist jedoch auf die auf historische Höchststände gekletterten Profit-Margins zurückzuführen. Die Corporate-Profits geteilt durch das US- BIP liegen aktuell mit 11 Prozent rund 70 Prozent über dem historischen Durchschnitt. Profit-Margins wiederum verhalten sich ultralangfristig betrachtet zyklisch, so dass ohne neuen Schub von der zuletzt eher enttäuschenden Umsatzseite, die Unternehmensgewinne unter Druck geraten und die optisch niedrigen Forward-PEs Makulatur werden dürften. Käme es zu einer oberen Umkehr bei den Profit-Margins, wäre typischerweise mit einem rund vierjährigen Rückgang dieser Kennziffer zu rechnen. Im Hinblick auf die Dividendenrendite starteten neue säkulare Bullen bislang mit Werten über 6 bis 7 Prozent. Auch dieses Niveau wurde seit dem Beginn des ab 1982 gestarteten Bullenmarktes nicht wieder gesehen (Hochpunkt in 2009 bei 4,78 Prozent). Schließlich befindet sich das Kurs- Buchwert-Verhältnis des Dow aktuell bei 2,7 und damit auf einem hohen Niveau. Zum Vergleich: der große Bulle ab 1982 startete mit einem Wert von 1,1. Im März 2009 waren wir bei 3
4 1,8. Der ultralangfristige Durchschnitt liegt bei etwa 1,6 bis 1,8. Der Durchschnitt seit dem Jahr 2000 liegt bei etwa 2,7. Nach diesem Ausflug in den fundamentalen Bereich zur Stützung der These, dass der laufende zyklische Bulle nicht bereits Bestandteil eines säkularen Bullen ist, blicken wir nun auf weitere Indikatoren. Das Sentiment bietet ein zweigeteiltes Bild. Während die harte Sentimentdaten, Put-Call-Ratio, OEX-Put-Call- Ratio und ISE-Index noch keine Überhitzung anzeigen, stellt sich das im Bereich des weichen Sentiments (umfragebasiert) schon etwas anders dar. So haben NAAIM, Marketvane, Investor Intelligence und Consensus Inc bereits Niveaus erreicht, die in der Vergangenheit mit wichtigen mittelfristigen oder langfristigen Hochs korrespondierten. Als tendenziell bearish darf man auch die Margin-Situation an der NYSE bezeichnen. Ferner hat der Citigroup Economic Surprise Index eine negative Divergenz zum Aktienmarkt entwickelt. Die zuletzt schwächer als erwarteten US-Konjunkturdaten werden von den Marktteilnehmern offenbar im Sinne einer Aufrechterhaltung der Fed-Geldschwemme interpretiert. Als Positiv-Faktor ist die intakte Marktbreite gemäß der Advance-Decline-Linie zu verbuchen. Wichtigen Tops geht zumeist eine bearishe Divergenz voraus, die derzeit noch nicht auszumachen ist. Auch die Advance-Decline-Linie notiert auf einem Rekordhoch. Die Markttechnik im Wochenchart stellt sich gemessen am RSI deutlich überkauft und bearish divergent dar. Zudem stößt der Kurs aktuell an den Widerstand des oberen Bollinger Bandes. Eine baldige Konsolidierung oder Korrektur ist wahrscheinlich. Ob zuvor noch das nahe Ziel bei Punkten erreicht wird bleibt abzuwarten. Ein zwischengeschaltetes Fibo-Ziel liegt bei Punkten. Verlässliche Anzeichen für eine übergeordnete Trendwende liegen derzeit noch nicht vor. 4
5 Disclaimer Haftungsausschluss: Die Aussagen stellen lediglich die persönliche Meinung des Verfassers der Analysen dar. Sie sind keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Wertpapiere. Eine Haftung für Vermögensschäden ist daher ausgeschlossen. Offenlegung gemäß 34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert. Copyright: Fayad Research -Verbreitung und Vervielfältigung nur mit Genehmigung! 5
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