Kollaboratives Lernen
|
|
|
- Hertha Lenz
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Kollaboratives Lernen Prof. Dr. Günter Daniel Rey 1
2 Überblick Einführung Aufgabenkomplexität als moderierender Einflussfaktor Arten des kollaborativen Lernens Entwicklungsphasen in virtuellen Lerngruppen Rollenkonzepte beim kollaborativen Lernen Kooperatives Lernen und Feedback 2
3 Video zum kollaborativen Lernen 3
4 Einführung (z. B. Krause, Stark & Mandl, 2009) Verschiedene Definitionen zum kollaborativen Lernen Konstellation, in der Personen gemeinsam in einer Gruppe lernen, die klein genug ist, um allen Gruppenmitgliedern eine aktive Beteiligung zu ermöglichen Häufig kooperatives Lernen und kollaboratives Lernen synonym verwendet, aber auch z. T. voneinander unterschieden: Kooperatives Lernen: Gemeinsames Arbeiten an derselben Aufgabe, die jedoch aufgeteilt wird Kollaboratives Lernen: Tatsächliches Zusammenarbeiten 4
5 Aufgabenkomplexität als moderierender Einflussfaktor (Kirschner, Paas & Kirschner, 2009a, 2009b, 2011) Beschränkung des Arbeitsgedächtnisses (AG) laut Cognitive Load Theorie (CLT) Überwindung der Einschränkungen des AG durch den Einsatz kollaborativer Lerngruppen Nutzung von multiplen Arbeitsgedächtnissen (kollektiver AG-Effekt) Bei Aufgaben mit niedriger Aufgabenkomplexität (d. h. Elementinteraktivität bzw. intrinsischem CL) reichen die individuellen AG-Ressourcen aus; die Kommunikation und Koordination mit der Gruppe wirkt sich negativ auf die Lerneffizienz aus Schlussfolgerung: Je höher die Aufgabenkomplexität, desto effizienter ist das Gruppenlernen im Vergleich zum individuellen Lernen Affektive Alternativerklärung auf Basis des Selbstwirksamkeitskonzeptes von Bandura 5
6 Aufgabenkomplexität als moderierender Einflussfaktor (Kirschner, Paas & Kirschner, 2009b) N = 70; 46% ; Ø 15.4 Jahre (SD = 0.7) Lernmaterial zur Vererbungslehre Einfaktorielles Design mit zwei Faktorstufen (individuelle Bedingung vs. Gruppenbedingung mit jeweils drei Personen) Kognitive Belastung sowie drei Behaltens- und drei Transferaufgaben als abhängige Variablen Moderierender Einfluss der Aufgabenkomplexität auf die Lerneffizienz WW: p <.05; η p ² =.25 Quelle: Kirschner, Paas und Kirschner (2009b) 6
7 Arten des kollaborativen Lernens (Zhang, Ayres & Chan, 2011) Verschiedene Arten des kollaborativen Lernens Wechselseitige Abhängigkeit zwischen den Gruppenmitgliedern Niedrige Abhängigkeit: Gruppenmitglieder arbeiten und lernen relativ unabhängig voneinander Hohe Abhängigkeit: Gruppenmitglieder arbeiten und lernen relativ abhängig voneinander N = 94; Schülerinnen und Schüler der 9ten Klasse Lernthema: Webdesign Einfaktorielles, dreifachgestuftes Design Individuelles Lernen Kollaboratives Lernen (aufgabenbasiertes Projekt) Kollaboratives Lernen (unbefristetes Projekt) 7
8 Arten des kollaborativen Lernens (Zhang, Ayres & Chan, 2011) Abhängige Variablen: Leistungsmaß Kognitive Belastung mittels NASA-TLX p <.02; η p ² =.09 Quelle: Zhang, Ayres und Chan (2011) 8
9 Entwicklungsphasen in virtuellen Lerngruppen (Yoon & Johnson, 2008) 7 Entwicklungsphasen: Orientierung Vorbereitung Erkundung Arbeit und Entscheidung Fortschrittsüberprüfung & Evaluation Weiterentwicklung oder Fertigstellung Abschluss Quelle: Yoon und Johnson (2008) 9
10 Video zu Rollenkonzepte beim kollaborativen Lernen 10
11 Rollenkonzepte beim kollaborativen Lernen (Strijbos & De Laat, 2010) Acht Rollen: Captain Pillar Hanger-on Lurker Generator Over-rider Ghost Free-rider Quelle: Strijbos und De Laat (2010) 11
12 Kooperatives Lernen und Feedback (Krause, Stark & Mandl, 2009) Lernumgebung Koralle zum Statistiklernen Quelle: Krause (2007) 12
13 Kooperatives Lernen und Feedback (Krause, Stark & Mandl, 2009) N = 137; 77% ; Ø 23.8 Jahre (SD = 5.1) 2 x 2 faktorielles Design UV 1 : Sozialer Kontext (individuell vs. kooperativ) UV 2 : Feedback (verfügbar vs. nicht verfügbar) Abhängige Variablen Leistung in den Lernaufgaben (6 Problemlöseaufgaben) Leistung im nachfolgenden Test (5 offene Problemaufgaben) Subjektive Lerneinschätzungen (Wahrgenommene Leistung und wahrgenommene Kompetenz) 13
14 Kooperatives Lernen und Feedback (Krause, Stark & Mandl, 2009) HE für UV 1 : p <.05; η p ² =.08 HE für UV 1 : p <.001; η p ² =.09 HE für UV 1 : Nicht signifikant HE für UV 1 : p <.05; η p ² =.04 14
15 Zusammenfassung Kollaboratives Lernen als Konstellation, in der Personen gemeinsam in einer Gruppe lernen, die klein genug ist, um allen Gruppenmitgliedern eine aktive Beteiligung zu ermöglichen Mit steigender Aufgabenkomplexität Gruppenlernen im Vergleich zum individuellen Lernen effizienter Lernleistung und kognitive Belastung abhängig von der Art des kollaborativen Lernens Verschiedene Entwicklungsphasen in virtuellen Lerngruppen Gruppenmitglieder mit unterschiedlichen Rollen beim kollaborativen Lernen Untersuchung von kooperativem Lernen und Feedback 15
16 Prüfungsliteratur Kirschner, F., Paas, F., & Kirschner, P. A. (2009a). A cognitive load approach to collaborative learning: United brains for complex tasks. Educational Psychology Review, 21, Kirschner, F., Paas, F., & Kirschner, P. A. (2009b). Individual and group-based learning from complex cognitive tasks: Effects on retention and transfer efficiency. Computers in Human Behavior, 25, Krause, U. M., Stark, R., & Mandl, H. (2009). The effects of cooperative learning and feedback on e-learning in statistics. Learning and Instruction, 19, Zhang, L., Ayres, P., & Chan, K. (2011). Examining different types of collaborative learning in a complex computer-based environment: A cognitive load approach. Computers in Human Behavior, 27,
17 Weiterführende Literatur I Hämäläinen, R., Oksanen, K., & Häkkinen, P. (2008). Designing and analyzing collaboration in a scripted game for vocational education. Computers in Human Behavior, 24, Järvelä, S., Volet, S., & Järvenoja, H. (2010). Research on motivation in collaborative learning: Moving beyond the cognitive situative divide and combining individual and social processes. Educational Psychologist, 45, Kirschner, F., Paas, F., & Kirschner, P. A. (2011). Superiority of collaborative learning with complex tasks: A research note on an alternative affective explanation. Computers in Human Behavior, 27, Krause, U.-M. (2007). Feedback und kooperatives Lernen. Münster: Waxmann. Schoor, C., & Bannert, M. (2011). Motivation in a computersupported collaborative learning scenario and its impact on learning activities and knowledge acquisition. Learning and Instruction, 21,
18 Weiterführende Literatur II Schoor, C., & Bannert, M. (2012). Exploring regulatory processes during a computer-supported collaborative learning task using process mining. Computers in Human Behavior, 28, Strijbos, J.-W., & De Laat, M. F. (2010). Developing the role concept for computer-supported collaborative learning: An explorative synthesis. Computers in Human Behavior, 26, Yoon, S. W., & Johnson, S. D. (2008). Phases and patterns of group development in virtual learning teams. Educational Technology Research and Development, 56, Weinberger, A., Stegmann, K., & Fischer, F. (2010). Learning to argue online: Scripted groups surpass individuals (unscripted groups do not). Computers in Human Behavior, 26,
Gestaltung von Computersimulationen
Gestaltung von Computersimulationen Prof. Dr. Günter Daniel Rey Professur E-Learning und Neue Medien 7. Gestaltung von Computersimulationen 1 Überblick Computersimulationen Probleme beim Lernen mit Simulationen
Concept maps. Prof. Dr. Günter Daniel Rey. Professur E-Learning und Neue Medien 30. Concept maps
Concept maps Prof. Dr. Günter Daniel Rey 1 Überblick Einführung Metaanalyse zu concept maps Statische vs. animierte concept maps Concept maps und dynamische Farbcodierungen Concept maps und Lernervorwissen
Einführung. Lehren und Lernen mit Medien II. Professur E-Learning und Neue Medien. Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät
Professur E-Learning und Neue Medien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Lehren und Lernen mit Medien II Einführung Zu meiner Person [email protected] Rawema-Haus,
Gestaltungsempfehlungen
Professur E-Learning und Neue Medien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Lehren und Lernen mit Medien I Gestaltungsempfehlungen Überblick Auswahl der Empfehlungen Gestaltungseffekte Empirische
E-Learning: Kognitionspsychologische
E-Learning: Kognitionspsychologische Theorien, Gestaltungsempfehlungen und Forschung II Prof. Dr. Günter Daniel Rey 1 Zu meiner Person Prof. Dr. Günter Daniel Rey [email protected]
Lernen durch Concept Maps
Lernen durch Concept Maps Elisabeth Riebenbauer & Peter Slepcevic-Zach Karl-Franzens-Universität Graz Institut für Wirtschaftspädagogik Linz, 15. April 2016 Hamburg, Mai 2014 Überblick Concept Maps Theoretische
Feedback. Lehren und Lernen mit Medien II. Professur Psychologie digitaler Lernmedien. Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät
Professur Psychologie digitaler Lernmedien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Lehren und Lernen mit Medien II Feedback Überblick Einführung Metaanalyse zu Feedback Kooperatives Lernen
Gestaltungsempfehlungen
Gestaltungsempfehlungen Prof. Dr. Günter Daniel Rey 1 Überblick Auswahl der Empfehlungen Gestaltungseffekte Empirische Überprüfung Variablenarten Versuchspläne Beispiel eines Experimentes Statistische
Emotional Design. Lehren und Lernen mit Medien II. Professur E-Learning und Neue Medien. Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät
Professur E-Learning und Neue Medien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Lehren und Lernen mit Medien II Emotional Design Überblick Einführung CATLM Vermenschlichung und Farbe Klassifikation
Digital Learning für Unternehmen Massgeschneiderte Aus- und Weiterbildungen
Digital Learning für Unternehmen Massgeschneiderte Aus- und Weiterbildungen Vom Präsenzlernen zum digitalen Lernen. Crossing Borders. Ein Angebot des Zentrums für Innovative Didaktik Unser Angebot Unsere
Seminar: HPSTS-5 Advanced Cognitive Research. Cognitive Load Theory
Institut für Arbeits-, Organisations- und Sozialpsychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie Seminar: HPSTS-5 Advanced Cognitive Research Cognitive Load Theory Tobias Eckelt 29.10.2015 Gliederung
Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren
Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Erfahrungen und Erfolgskriterien für den praktischen Aufbau am Beispiel der Vermittlung von Kryptographie Hochschule Wismar Fakultät der Wirtschaftswissenschaften
Politikverständnis und Wahlalter. Ergebnisse einer Studie mit Schülern und Studienanfängern
Politikverständnis und Wahlalter Ergebnisse einer Studie mit Schülern und Studienanfängern Frage: Lässt sich eine Herabsetzung des Wahlalters in Deutschland durch Ergebnisse zum Politikverständnis bei
Bildung mit E-Learning
Bildung mit E-Learning Helmut-Schmidt-Universität Hamburg Berlin, 09. November 2007 Erfolgsdefizite virtueller Studienangebote 1. Studierende ziehen das Präsenzstudium dem virtuellen Studium vor, obwohl
Kirkpatrick s Four Levels of Evaluation
Evaluation von Trainingsmaßnahmen Kirkpatrick s Four Levels of Evaluation Kirkpatrick s Four Levels of Evaluation Vier aufeinander aufbauende Ebenen der Evaluation: Reaktion Lernen Verhalten Ergebnisse
Nicht-formales und informelles Lernen am Arbeitsplatz Freiwilligkeit und Verpflichtung
Nicht-formales und informelles Lernen am Arbeitsplatz Freiwilligkeit und Verpflichtung Kathrin Helling, M.A. Universität Innsbruck, 1. Werkstattgespräch Weiterbildungsforschung: Fragen, Projekte, Ergebnisse
Videoeinsatz und Online-Übungen in Großveranstaltungen an der Uni Koblenz-Landau
Videoeinsatz und Online-Übungen in Großveranstaltungen an der Uni Koblenz-Landau E-Learning-Tag Rheinland Pfalz 20.Mai 2014 Dr. Eva Kleß Gliederung Rahmenbedingungen der Vorlesung Präsenz- und Onlineanteil
Einsatz von Medien in der Lehre
Claudia Bremer Einsatz von Medien in der Lehre Von alten und...... neuen Medien Didaktisches Dreieck (nach Wildt) Wissen Medien Lehrende Lernende Zugang zu Wissen Hören Sehen Handeln Zugang zu Wissen Hören
IMS - Learning Design
IMS - Learning Design Ein Vortrag zum Thema Learning Design von Maayan Weiss Inhalt Was ist IMS Learning Design? Kurzer Einblick Welche Lücken gibt es im e-learning? Was hat IMS-LD zu bieten. Wie sieht
SALSAH eine virtuelle Forschungsumgebung für die Geisteswissenschaften
SALSAH eine virtuelle Forschungsumgebung für die Geisteswissenschaften Zusammenfassung: Abstract: Einführung genuin digital Virtuelle Forschungsumgebungen für die Geisteswissenschaften in Bezug auf die
Vorstellung BMBF-Projekt Untersuchung zu Studienverläufen und Studienverfolg (USuS)
Vorstellung BMBF-Projekt Untersuchung zu Studienverläufen und Studienverfolg (USuS) Prof. Dr. Patricia Arnold / Dr. Martin Lu Kolbinger, Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften 15.12.2011 Bologna-Tag
HR Leadership & Change Führung und Virtualität
HR Leadership & Change Führung und Virtualität Michaela Gatniejewski Edyta Golianek Nadja Schommer Annabell Schmidt Christoph Mayer Hoch, Julia E./Kozlowski, Steve W.J., Leading Virtual Teams: Hierarchical
Interactive exploration of neural networks in Python. 3-d simulation of the e-puck robot in virtual environments
Studienprojekte Sommersemester 2014 Interactive exploration of neural networks in Python 3-d simulation of the e-puck robot in virtual environments, [email protected] Mercator Research Group Structure of Memory
extreme Programming (XP) Hermann Götz Sergij Paholchak Agenda Was ist XP? Grundprinzipien Der Entwicklungsprozess Die Projektplanung Praktiken Vorteile und Nachteile Wann macht XP Sinn für ein Projekt?
06 Lernen mit Text, Bild, Ton
mediendidaktik.de Duisburg Learning Lab 06 Lernen mit Text, Bild, Ton Michael Kerres 06 Text, Bild, Ton: je mehr, desto besser? Wie funktioniert das Gedächtnis? Was passiert bei der Wahrnehmung von Text,
VERBESSERUNG DES EINSATZES VOM BIBER DER INFORMATIK IM UNTERRICHT. IMST-Projekt, Schuljahr 2013/2014 Mag. Jakob Egg, BRG Landeck
VERBESSERUNG DES EINSATZES VOM BIBER DER INFORMATIK IM UNTERRICHT IMST-Projekt, Schuljahr 2013/2014 Mag. Jakob Egg, BRG Landeck 27.10.2014 Mag. Jakob Egg, Informatik 1 Biber der Informatik gegründet 2004
Softwareentwicklung aus Sicht des Gehirns
Softwareentwicklung aus Sicht Business Unit Manager Folie 1 3. Juli 2008 Ziele Das Ziel ist die Beantwortung der folgenden Fragen: 1. Wie lösen Softwareentwickler Probleme kognitiv? 2. Welche Auswirkungen
Was ist Interkulturelle Kompetenz und Interkulturelle Öffnung?
Was ist Interkulturelle Kompetenz und Interkulturelle Öffnung? Prof. Dr. Stefanie Rathje Nürnberg: 24. Mai 2012 Stefanie Rathje Hochschule für Wirtschaft und Technik Berlin Wirtschaftskommunikation Überblick
«Basel 1610» Serious Gaming im. Museum. Ein Projekt des Historischen Museums Basel und dem Kunsthistorischen Seminar der Universität Basel
«BASEL 1610» SERIOUS GAMING IM MUSEUM SEITE 1 «Basel 1610» Serious Gaming im Museum Ein Projekt des Historischen Museums Basel und dem Kunsthistorischen Seminar der Universität Basel Daniele Turini, Head
Coaching für Praxisanleiter/innen, Berufsanfänger/innen und Führungskräfte in beruflichen Übergangssituationen
Coaching für Praxisanleiter/innen, Berufsanfänger/innen und Führungskräfte in beruflichen Übergangssituationen Anne Katrin Kurz, Diplom-Psychologin Katholische Stiftungsfachhochschule München Ziel des
Hersteller-neutrale IT-Zertifizierungen im internationalen IT-Umfeld
Hersteller-neutrale IT-Zertifizierungen im internationalen IT-Umfeld TAA Ahaus, 30. November 2006 CompTIA Verband der IT Industrie mit weltweit ca. 22.000 Mitgliedsunternehmen Gegründet vor 23 Jahren weltweit
Achtung, kognitive Überlastung!
Achtung, kognitive Überlastung! Learning Usability Analyse und Gestaltung von gebrauchstauglichen digitalen Lerntechnologien und -angeboten Marc Garbely, Per Bergamin Fernfachhochschule Schweiz Institut
Motivation für ehrenamtliches Engagement in der Evang. Kirchengemeinde Wiesloch
1. Einleitung Motivation für ehrenamtliches Engagement in der Evang. Kirchengemeinde Wiesloch Die Befragung der Mitarbeitenden der Evang. Kirchengemeinde Wiesloch soll erheben, welche Faktoren Mitarbeitende
Umfrage. Didaktischer Kommentar. Lernplattform
Lernplattform Umfrage Didaktischer Kommentar Die Aktivität Umfrage ist ein nützliches Tool, um Einstellungen der Kursteilnehmer zu Beginn und zum Ende des Kurses abzufragen und zu vergleichen. Die Umfrage
NAS 322 NAS mit einem VPN verbinden
NAS 322 NAS mit einem VPN ASUSTOR NAS mit einem VPN-Netzwerk A S U S T O R - K o l l e g Kursziele Nach Abschluss dieses Kurses sollten Sie: 1. über ein grundlegendes Verständnis von VPN verfügen 2. den
Lernumgebung für Kinder
Lernumgebung für Kinder Individuelle Förderung mit Moodle Arbeiten mit Lernpfaden Anmerkungen Einige der beschriebenen Möglichkeiten stehen erst seit der Moodle-Version 2.3 bzw. 2.4 zur Verfügung! Weiterhin
Empathie und prosoziales Verhalten
Empathie und prosoziales Verhalten 1. Entwicklungskonzept der Empathie 2. Geschlechterspezifische Unterschiede der Empathie 3. Entwicklungsabhängige Veränderung im prosozialen Verhalten 4. Individuelle
1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N
1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N E-Learning ist heute als Form der Weiterbildung in weitem Maße anerkannt. In der praktischen Umsetzung wird der Begriff E-Learning als Sammelbegriff
Fassade. Objektbasiertes Strukturmuster. C. Restorff & M. Rohlfing
Fassade Objektbasiertes Strukturmuster C. Restorff & M. Rohlfing Übersicht Motivation Anwendbarkeit Struktur Teilnehmer Interaktion Konsequenz Implementierung Beispiel Bekannte Verwendung Verwandte Muster
Varianzanalyse (ANOVA: analysis of variance)
Varianzanalyse (AOVA: analysis of variance) Einfaktorielle VA Auf der Basis von zwei Stichproben wird bezüglich der Gleichheit der Mittelwerte getestet. Variablen müssen Variablen nur nominalskaliert sein.
E-Learning wirkt sofort. Prof. Dr. Oliver Bendel. Bildung und Lernen in der 2. Lebenshälfte 29. Mai 2010 1
E-Learning wirkt sofort Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Prof. Dr. Oliver Bendel Bildung und Lernen in der 2. Lebenshälfte 29. Mai 2010 1 E-Learning E-Learning ist Lernen, das mit Informations-
Lernen mit neuen Medien. Ines Paland, Deutsch-Uni Online
Lernen mit neuen Medien Ines Paland, Deutsch-Uni Online Online-Unterstützung für Studierende Viele Klassifikationsmöglichkeiten: Sozialform Lehrmethode - Individuelles Lernen - Darbietende - Kooperatives
Versicherungsservice für Apotheken
Finanzanalyse Der ist eine Kooperation der und der Finanzberatung Finanzanalyse 07/2012 Bedarfsgerechter Versicherungsschutz speziell für ALG-Kunden Finanzberatung Bochum Versicherungen Finanzierungen
Entwicklung eines Beratungsprogramms zur Förderung der emotionalen Intelligenz im Kindergarten
Entwicklung eines Beratungsprogramms zur Förderung der emotionalen Intelligenz im Kindergarten Dissertation Zur Erlangung des sozialwissenschaftlichen Doktorgrades der Sozialwissenschaftlichen Fakultät
A Knowledge Sharing Tool for Collaborative Group Sessions
Abschlussvortrag Projektarbeit A Knowledge Sharing Tool for Sonja Böhm Aufgabensteller: Prof. Dr. Heinrich Hußmann Betreuerin: Sara Streng Datum: 03.11.2009 03.11.2009 LFE Medieninformatik 1 Übersicht
Gewerblicher Grundstückshandel
Gewerblicher Grundstückshandel Veranstaltungsort: 17. Juni 2015 in München Diplom-Volkswirt Steuerberater, München Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern e.v. Gewerblicher
CAPTain Personal Training. Das innovative Trainingskonzept CNT. Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh
CAPTain Personal Training Das innovative Trainingskonzept CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh Hamburg München Wien Moskau Herkömmliche Verhaltenstrainings leiden darunter, dass
Adventskalender Gewinnspiel
Adventskalender Gewinnspiel Content Optimizer GmbH www.campaign2.de 1 Wichtig zu wissen Die Törchen entsprechen nicht den Gewinnen! Die Anzahl der Gewinne ist von den 24 Törchen komplett unabhängig. Die
15.3 Bedingte Wahrscheinlichkeit und Unabhängigkeit
5.3 Bedingte Wahrscheinlichkeit und Unabhängigkeit Einführendes Beispiel ( Erhöhung der Sicherheit bei Flugreisen ) Die statistische Wahrscheinlichkeit, dass während eines Fluges ein Sprengsatz an Bord
Herzlich willkommen an der Wirtschaftsuniversität Wien!
Herzlich willkommen an der Wirtschaftsuniversität Wien! Campus WU Von der Schule an die Uni Was Studienanfänger/innen erwartet Freiheit?! Freizeit?! Selbstbestimmtes Lernen?! Theorie und Praxis Große Stoffmengen
Die Lernumgebung des Projekts Informationskompetenz
Beitrag für Bibliothek aktuell Die Lernumgebung des Projekts Informationskompetenz Von Sandra Merten Im Rahmen des Projekts Informationskompetenz wurde ein Musterkurs entwickelt, der den Lehrenden als
Zweite Ordnung. zur Änderung der. Fachspezifischen Studien- und Prüfungsordnung. für den. Bachelor-Studiengang. und für den. Master-Studiengang
Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften Az.: Zweite Ordnung zur Änderung der Fachspezifischen Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang
Georg Hans Neuweg. Bildungsstandards. Diskussionsebenen Chancen Gefahren. menschen.lernen.wirtschaft wirtschaftspädagogik linz
Georg Hans Neuweg Bildungsstandards Diskussionsebenen Chancen Gefahren Was sind Bildungsstandards? Ich kann die Teilkostenrechnung anwenden und davon abgeleitet unternehmerische Entscheidungen treffen.
Praxis-Check: Medienbildung an deutschen Schulen
Praxis-Check: Medienbildung an deutschen Schulen ein Zwischenresümee im März 2014 Ein gemeinsames Projekt von in Trägerschaft der Initiative D21 1 Warum der Praxis-Check? Vor allem gilt es ( ), eine digitale
SITM SITM. Software-as-a-Service bei kleinen und mittleren Energieversorgern Eine explorative Studie
SITM Software-as-a-Service bei kleinen und mittleren Energieversorgern Eine explorative Studie Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Strategisches IT-Management Essen, März 2013, Version v06 Prof. Dr.
DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374
DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 374 Eignung von Verfahren der Mustererkennung im Process Mining Sabrina Kohne
Oliver Bürg. Akzeptanz von E-Learning in Unternehmen
Oliver Bürg Akzeptanz von E-Learning in Unternehmen Die Bedeutung von institutionellen Rahmenbedingungen, Merkmalen des Individuums und Merkmalen der Lernumgebung für die Akzeptanz von E-Learning Inhaltsverzeichnis
Rückblick. Übersicht. Einleitung. Activity Engagement Theory (AET) Studie Zusammenfassung und zukünftige Forschung Literatur. Annahmen Vorhersagen
When Combining Intrinsic Motivations Undermines Interest: A Test of Acitvity Engagement Theory Higgins, E., Lee, J.; Kwon, J. & Trope, Y. (1995) Proseminar Intrinsische und Extrinsische Motivation 12.
Katja Kwastek (München): Qualitätskontrolle - Zur wissenschaftlichen Relevanz und Beurteilung digitaler Publikationen
Katja Kwastek (München): Qualitätskontrolle - Zur wissenschaftlichen Relevanz und Beurteilung digitaler Publikationen Drei Thesen zu Beginn: 1. Information im Internet ist qualitativ nicht prinzipiell
Wichtige Themen für die Strategie der Fachverlage (n = 58; Mehrfachnennungen)
Kommission Digitale Medien der Deutschen Fachpresse Blitz-Umfrage Thema: Entwicklung Digitaler Produkte in Fachverlagen Aussendung des Fragebogens an 368 Online-Beauftragte von Mitgliedsverlagen Rücklaufquote:
E-Learning im Fach BwR an der Realschule
Wirtschaft Robert Klapp E-Learning im Fach BwR an der Realschule Am ausgewählten Beispiel TomKlick.de - Buchführung-Online Lernportal Examensarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Arbeitsplatz Schule. Ergebnisse der Onlinebefragung. Wien, 31. März 2008
Arbeitsplatz Schule Ergebnisse der Onlinebefragung Wien, 31. März 2008 1. Überblick Online Befragung Ziele Erhebung eines aktuellen Stimmungsbildes unter zufällig ausgewählten LehrerInnen (Stichprobe:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: "Onlinenachhilfe - eine Alternative zu traditioneller Nachhilfe"
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: "Onlinenachhilfe - eine Alternative zu traditioneller Nachhilfe" Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de
Instruktionspsychologie Lernspiele
Professur E-Learning und Neue Medien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Instruktionspsychologie Lernspiele Überblick Einführung Metaanalyse zu digitalen Lernspielen Gestaltung von Lernspielen
Überblick über die Verfahren für Ordinaldaten
Verfahren zur Analyse ordinalskalierten Daten 1 Überblick über die Verfahren für Ordinaldaten Unterschiede bei unabhängigen Stichproben Test U Test nach Mann & Whitney H Test nach Kruskal & Wallis parametrische
Bernd Mentzel, Volkswagen AutoUni Lüneburg, 07.05.2004
E-Learning Aktivitäten @ Volkswagen Vom Selbstlernzentrum bis AutoUni QUE Bernd Mentzel, Volkswagen AutoUni Lüneburg, 07.05.2004 E-Learning Aktivitäten @ Volkswagen - ausgewählte Beispiele - Gliederung
Weiterbildung zum geprüften Betriebswirt für europäisches Management/Marketing
Weiterbildung zum geprüften Betriebswirt für europäisches Management/Marketing D/2006/PL/4304400240 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Weiterbildung zum geprüften Betriebswirt für europäisches
ANLEITUNGEN ZUR WEBEX NUTZUNG
WebEx Einrichten & Testen: ANLEITUNGEN ZUR WEBEX NUTZUNG Bitte überprüft Ton (Lautsprecher Lautstärke, etc.) und Bild auf eurem Computer vor dem Kurs, um sicherzustellen, dass ihr den Kurs vollständig
Auswertung der ibbf-frühjahrs- Befragung 2015
Auswertung der ibbf-frühjahrs- Befragung 2015 Berufliche Weiterbildung Berlin-Brandenburg Zum Themenkomplex: Marktentwicklungen und Lernanforderungen Wie professionalisieren wir unser Bildungspersonal?
Blumen-bienen-Bären Academy. Kurzanleitung für Google Keyword Planer + Google Trends
Kurzanleitung für Google Keyword Planer + Google Trends Der Google Keyword Planer Mit dem Keyword Planer kann man sehen, wieviele Leute, in welchen Regionen und Orten nach welchen Begriffen bei Google
Einführung ins Experimentieren. Methodenpropädeutikum II Allgemeine Psychologie. Überlegungen zum exp. Design. Adrian Schwaninger & Stefan Michel
Methodenpropädeutikum II Allgemeine Psychologie Adrian Schwaninger & Stefan Michel Einführung ins Experimentieren 1. Fragestellung und Hypothesen 2. Variablen und Operationalisierung UV und Störvariablen
Herzlich Willkommen zum Vortrag: Mitarbeiterführung und Ausbildung. für UNITEIS e.v. Andrea Mills M.A.
Herzlich Willkommen zum Vortrag: Mitarbeiterführung und Ausbildung für UNITEIS e.v. Andrea Mills M.A. Inhalte Grundlagen der Mitarbeiterführung Aufgaben einer Führungskraft Führungsstile Motivation zum
Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet
Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Wissen Wichtiges Wissen rund um Pflege Unterstützung Professionelle Beratung Austausch und Kontakt Erfahrungen & Rat mit anderen Angehörigen austauschen
Neue Trends in Methoden und Anwendungen lebensbegleitenden Lernens (E- Learning) in Betrieben
Neue Trends in Methoden und Anwendungen lebensbegleitenden Lernens (E- Learning) in Betrieben Margit Hofer Zentrum für Soziale Innovation, Wien Tagung: Lernen ohne Ende? Wien, 31. März 2004 Neue Anforderungen
LEITFADEN FÜR LERNMENTOREN ZUR REPRÄSENTATION VON LEBENSLANGEN LERNEN IM BETRIEB
LEITFADEN FÜR LERNMENTOREN ZUR REPRÄSENTATION VON LEBENSLANGEN LERNEN IM BETRIEB Ziel dieses Leitfadens ist es, Lernmentoren praktische Tipps zu geben, wie sie lebenslanges Lernen in ihrem Betrieb stärken
E-Learning als erweitertes Seminar
E-Learning als erweitertes Seminar Com-BR und Com-Tex 2004: Kick-Off für neue Lernplattformen 2004 entwickelte die Kritische Akademie in zwei Bereichen internet-gestützte Angebote, um ihre Seminare um
Erklärung und Vorhersage des Nutzungsverhaltens eines e-learning- Systems am Beispiel des ProduktionsLernSystems bei der Daimler AG.
Erklärung und Vorhersage des Nutzungsverhaltens eines e-learning- Systems am Beispiel des ProduktionsLernSystems bei der Daimler AG Magisterarbeit Vorgelegt an der Universität Mannheim Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik
Ich hab mich jetzt so abgefunden muss ich ja Das Leben psychisch kranker Menschen im Wohnheim
Abteilung 4: Qualifikations- und Seite Curriculumforschung 1 Ich hab mich jetzt so abgefunden muss ich ja Das Leben psychisch kranker Menschen im Wohnheim Seite 2 Überblick Ausgangssituation: Psychiatrisches
Embodiment. Lehren und Lernen mit Medien II. Professur E-Learning und Neue Medien. Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät
Professur E-Learning und Neue Medien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Lehren und Lernen mit Medien II Embodiment Überblick Einführung Amodale vs. perzeptuelle Symbolsysteme Embodiment
Lehren und Lernen mit elektronischen Medien. Autor: Günter Daniel Rey
Lehren und Lernen mit elektronischen Medien Autor: Günter Daniel Rey 2010 FernUniversität in Hagen Alle Rechte vorbehalten Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften 03431 Das Werk ist urheberrechtlich
Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern
Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November
Internationales Personalmanagement. Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz! Dr. Stefanie Becker Sommersemester 2015
Internationales Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz! Dr. Stefanie Becker Sommersemester 2015 !! INTERNATIONALE PERSONALPLANUNG I 1. Grundlagen 2. Bedarfsplanung 3. Beschaffung 4. Entwicklung
Fotos in die Community Schritt für Schritt Anleitung
Fotos in die Community Schritt für Schritt Anleitung Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Wie melde ich mich bei freenet Fotos kostenlos an? Wie lade ich Fotos auf die Foto & Video Webseite? Wie erreiche
Geographische Grenzen überwinden durch mobiles Lernen? Ergebnisse aus einem Evaluationsprojekt zur Fortbildung in der Altenpflege
Geographische Grenzen überwinden durch mobiles Lernen? Ergebnisse aus einem Evaluationsprojekt zur Fortbildung in der Altenpflege Mathilde Hackmann, MSc Katharina Buske Prof. Dr. Birgitt Höldke, MPH Gliederung
Statistische Auswertung:
Statistische Auswertung: Die erhobenen Daten mittels der selbst erstellten Tests (Surfaufgaben) Statistics Punkte aus dem Punkte aus Surftheorietest Punkte aus dem dem und dem Surftheorietest max.14p.
Lernformen der Zukunft Ergebnisse des MMB Learning Delphi 2011
Lernformen der Zukunft Ergebnisse des MMB Learning Delphi 2011 Dr. Lutz P. Michel, MMB-Institut Essen/Berlin Vortrag auf der Xinnovations 2011, Forum Collaboration & Knowledge Bild Sven Brentrup / aboutpixel.de
Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder
1 2 3 Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder die Forschungsziele. Ein erstes Unterscheidungsmerkmal
Das Finden von Informationen erfordert Vorüberlegungen: Ohne Suchstrategie lässt sich heute viel zu viel finden.
Recherchieren Das Finden von Informationen erfordert Vorüberlegungen: Ohne Suchstrategie lässt sich heute viel zu viel finden. Um genau auf das zu treffen, was man braucht, sollte man im Allgemeinen anfangen
Tipps und Tricks zu Netop Vision und Vision Pro
Tipps und Tricks zu Netop Vision und Vision Pro Anwendungen auf Schülercomputer freigeben und starten Netop Vision ermöglicht Ihnen, Anwendungen und Dateien auf allen Schülercomputern gleichzeitig zu starten.
elearning. 3. Generation Content-Entwicklung Beratung
elearning. 3. Generation Innovative Lernwerkzeuge Content-Entwicklung Beratung 1 Erfahrung und Kompetenz PRO LERNEN - elearning. 3. Generation Die Zukunft des Lernens für den Erfolg Ihres Unternehmens!
