4-Gewinnt. Einführung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "4-Gewinnt. Einführung"

Transkript

1 Einführung 1.1 Das Projekt der vollständigen Handlung Die heutige Arbeitswelt mit ihrer Schnelllebigkeit erwartet vom Fachpersonal nicht nur fachliches Können, sondern zunehmend mehr selbstständiges Handeln, planerisches Handeln, qualitätsbewusstes Handeln, Sozialkompetenz. Um diesen Anforderungen an die Zukunft gerecht zu werden, sollten so früh als möglich die Wege dazu bereitet werden. Elternhaus, Kindergarten, Schule, Berufsschule, Hochschule, Universität, Betrieb und Arbeitsumfeld sowie Gesellschaft allgemein obliegt die Führung zu diesem Ziel. Den Bildungsinstitutionen als auch den Ausbildungsbetrieben kommt hierbei eine besondere Stellung zu. Das mag zum einen an den konkret formulierten Lernzielen festgemacht sein, aber sicherlich auch an den Sachzwängen selbst, sprich der Arbeitswelt. Die Projektarbeit unterstützt den Lernenden in Bezug zu den Ansprüchen unserer heutigen Arbeitswelt. Das Handlungsorientierte Lernen und Tun ist sinnvollerweise gebunden an das Prinzip der Vollständigen Handlung. Das bedeutet konkret, dass die lernende Person vom ersten bis zum letzten Arbeitsschritt, also ganzheitlich, und dass mit diversen vor- und nachbearbeitenden Positionen, den Arbeitsauftrag (z. B. Projektarbeit) erfüllt. Ausführlich umfasst dieser Handlungsstrang folgende Teilbereiche: Informieren Planen Entscheiden Ausführen Qualitätskontrolle Reflexion Qualitätssicherung Informieren Die Lernenden sollen sich zunächst einmal grundlegend über den Arbeitsauftrag und deren Hintergründe informieren. Entsprechend der Aufgabenstellung befinden sich im Projektordner die technischen Aufzeichnungen sowie ergänzende- bzw. weiterführende Erläuterungen, die anforderungsgerecht daraufhin konzipiert sind. Um den Lernprozess bei den Lernenden zu unterstützen, sind an bevorzugter Stelle, passende Fragestellungen aufgeführt; diese sollen selbstverständlich von den Betreffenden bearbeitet werden. Planen Ist die Informationsphase abgeschlossen, plant der Lernende die Auftragsabwicklung mit all den erforderlichen Notwendigkeiten: Fertigungsablauf mit allen Vor- und Nachbearbeitungen, betriebswirtschaftliche Aspekte, ökologische Aspekte, sicherheitstechnische Aspekte. by Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG 5

2 Neuordnung Zwei Beispiele: Da vorn ist grün Fahr ich oder Du? Guten Morgen, Sie sehen heute aber schwungvoll aus Sehe ich sonst schlapp aus? Die Kommunikation hat vier n* Sach- Appell- Achtung: Die n überlagern sich! K Ausdrucks- Beziehungs- Der Sender kann gewissermaßen mit vier Simmen sprechen Der Empfänger hört mit vier Ohren Hier kann im Westentlichen eine Erklärung für Kommunikations- Pannen gefunden werden *nach Schulz von Thun (1981) Um gut kommunizieren zu können, sollen Sie Ihren Gesprächspartner wertschätzen. Seien Sie in jedem Gespräch: Höflich und freundlich Respektvoll Aufmerksam Glaubwürdig und Taktvoll. In dieser Lern- und Arbeitsaufgabe wollen wir uns neben den n der Kommunikation auch mit der zielgerichteten Kommunikation beschäftigen. Dabei hilft uns das Pyramidenprinzip. Ein Beispiel soll zeigen, worum es geht: Herr Knapp hat angerufen. Er sagte, dass er den Termin am Dienstag um 15:00 Uhr nicht schafft jeder andere Termin diese Woche wäre ihm lieber. Herr Schmidt sagt, ihm wäre später auch nicht unlieb; vielleicht auch Mittwoch oder Donnnerstag, aber nicht vor 10:30 Uhr. Und Herr Müllers Sekretärin sagt, ihr Chef komme nicht vor Mittwochabend spät aus London zurück. Der Konferenzraum ist für morgen anderweitig reserviert, aber Donnerstag ab 11:00 Uhr noch frei. Was meinen Sie? Geht es auch kürzer und präziser? Es geht: Wir sollten die Dienstagssitzung auf Donnerstag, 11:00 Uhr verlegen: Der Termin wäre für Herrn Knapp und Herrn Schmidt günstiger, und Herr Müller könnte dann auch teilnehmen. 28 by Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG

3 Projektbeschreibung Dokumentation: Name: Datum: Vorname: Teilprojekt: Pos.-Nr.: 1. Beschreiben Sie Ihre Vorgehensweise bei der Durchführung dieses Teilprojektes: 2. Welche Erkenntnisse konnten Sie bei der Bearbeitung gewinnen? 68 by Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG

4 Manuelle und maschinelle Fertigung CuZn 37 Scheibe Pos.: 11 9 by Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG 83

5 Manuelle und maschinelle Fertigung Teilprojekt: Scheibe Pos.-Nr.: 11 Name: Ausbildungsberuf: Arbeitsplanungsbogen Prüfnummer: Datum: Erstellen Sie einen Arbeitsplan für die Herstellung der Scheibe (Pos.-Nr. 11). Tragen Sie in richtiger Reihenfolge die Arbeitsschritte in den Arbeitsplan ein. Prüfmittel sind nur einmal anzugeben. Lfd.- Nr. Arbeitsschritte Bereitstellung: Werkzeuge/Betriebs- und Arbeitsmittel Qualitätskontrolle Bereitstellung (Prüfmittel): v c m/min f mm/u geplante Arbeitszeit tatsächliche Arbeitszeit 102 by Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG

6 Manuelle und maschinelle Fertigung Prüfen Sie das aufgeführte Teil und beurteilen Sie, ob die vorgegebenen Merkmale erfüllt wurden. Teilprojekt: Grundplatte Pos.-Nr.: 1 Name: Datum: Prüfnummer: Ausbildungsberuf: Maßkontrolle (Bewertung 10 oder 0 Punkte) lfd. Nr. Maße und physikalische Größen Kontrolliertes Maß bzw. kontrollierte physikalische Größe Maßkontrolle Auszubildender Maßkontrolle Ausbilder Sollmaß Istmaß Punkte* Istmaß Punkte 1 Längenmaß des Werkstücks 270 mm 0,5 2 Breitenmaß des Werkstücks 100 mm 0,3 3 Senkungsdurchmesser 16,4 mm 0,2 4 Bohrungsabstand 20 mm 0,2 5 Bohrungsabstand 218 mm 0,2 Zwischenergebnis: Gesamtpunkte 10 Anzahl der geprüften Positionen Punkte Punkte * Der Auszubildende erhält 10 Punkte, wenn die Maßkontrolle korrekt ausgeführt wurde. Die Zwischenergebnisse sind in die Tabelle Berechnung des Ergebnisses der Sichtund Maßkontrolle einzutragen. Berechnung des Ergebnisses der Sicht- und Maßkontrolle: Nr. Bewertungsgruppe Zwischenergebnis Gewichtung Punkte 1 Sichtkontrolle Auszubildender 10 % 2 Sichtkontrolle Ausbilder 30 % 3 Maßkontrolle Auszubildender 10 % 4 Maßkontrolle Ausbilder 50 % Ergebnis: Das Ergebnis ist in die Tabelle Berechnung des Gesamtergebnisses der Sicht- und Maßkontrolle zu übertragen. Punkte Datum: Unterschrift des Prüfers: by Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG 125

7 Montage Lfd. Nr. Arbeitsschritte Bereitstellung: Werkzeuge/Betriebs- und Arbeitsmittel Bemerkungen by Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG 155

Heftgerät. Einführung

Heftgerät. Einführung Einführung 1.1 Das Projekt der vollständigen Handlung Nicht nur fachliches Können wird heutzutage zunehmend mehr erwartet, son dern ebenso selbstständiges Handeln, planerisches Handeln, qualitätsbewusstes

Mehr

Einführung. Druckluftkolbenmotor. 1.2 Einführung in die Projektarbeit

Einführung. Druckluftkolbenmotor. 1.2 Einführung in die Projektarbeit Einführung 1.2 Einführung in die Projektarbeit Unterlagen für die Projektarbeit Die Projektarbeit ist grundsätzlich für die Bearbeitung mit modernen CNC-Maschinen ausgelegt. Sollten Sie in Ihrem Betrieb

Mehr

Diese Arbeiten werden dann entsprechend der in der Planung festgelegten Reihenfolge

Diese Arbeiten werden dann entsprechend der in der Planung festgelegten Reihenfolge Einführung Sattelschlepper In den Projektunterlagen befindet sich hierzu die Vorlage eines Arbeitsplanungsbogens. In dieses Formblatt (evt. kopieren für verschiedene Lösungswege) werden die geplanten Arbeitsschritte,

Mehr

1.2 Einführung in die Projektarbeit

1.2 Einführung in die Projektarbeit Formel 1 Rennwagen Einführung 1.2 Einführung in die Projektarbeit Unterlagen für die Projektarbeit Formel 1 Rennwagen Die Projektarbeit Formel 1 Rennwagen wird in folgenden Teilprojekten hergestellt: 1.

Mehr

Erläutern Sie anhand dieser Unterlagen Ihrem Ausbilder Ihre Vorgehensweise bei der Arbeitsplanung und die von Ihnen berücksichtigten Kriterien.

Erläutern Sie anhand dieser Unterlagen Ihrem Ausbilder Ihre Vorgehensweise bei der Arbeitsplanung und die von Ihnen berücksichtigten Kriterien. Einleitung 3. Entscheiden - Was ist die beste Vorgehensweise? Für die Lösung einer Aufgabe gibt es oft mehrere Wege. Wählen Sie die unter Berücksichtigung von Materialeinsatz, Zeitaufwand, eingesetztem

Mehr

Grundlagen der Metallbearbeitung. Muster. Schülerarbeitsheft. Hermann Weininger, Fachlehrer

Grundlagen der Metallbearbeitung. Muster. Schülerarbeitsheft. Hermann Weininger, Fachlehrer Projektarbeit zur vertieften Berufsorientierung Grundlagen der Metallbearbeitung 8 Schmiege Hermann Weininger, Fachlehrer Schülerarbeitsheft Vorwort Liebe Schülerinnen und Schüler, Handlungskompetenz ist

Mehr

Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff- und Kautschuktechnik (Verordnung vom 21. Mai 2012) Fachrichtung Formteile Abschlussprüfung Teil 2

Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff- und Kautschuktechnik (Verordnung vom 21. Mai 2012) Fachrichtung Formteile Abschlussprüfung Teil 2 Informationen für die Praxis Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff- und Kautschuktechnik (Verordnung vom 21. Mai 2012) Fachrichtung Formteile Abschlussprüfung Teil 2 Stand: Juli 2014 (aktualisiert Oktober

Mehr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 3. Lehrjahr (Private HS)

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 3. Lehrjahr (Private HS) Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 3. Lehrjahr (Private HS) 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildnerin/Berufsbildner und Lernende/r bestimmen den zu erarbeitenden Prozess aufgrund des

Mehr

Antrag auf Genehmigung des Betrieblichen Auftrages

Antrag auf Genehmigung des Betrieblichen Auftrages Antrag auf Genehmigung des Betrieblichen Auftrages Berufsbezeichnung / Einsatzgebiet / Abschlussprüfung Teil 2 Sommer 20 Winter 20 / 20 Antragsteller/-in (Prüfungsteilnehmer) Name Vorname Anschrift PLZ

Mehr

Informationen für die Praxis

Informationen für die Praxis Informationen für die Praxis Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff- und Kautschuktechnik (Verordnung vom 21. Mai 2012) Fachrichtung Faserverbundtechnologie Abschlussprüfung Teil 2 Stand: Juli 2014 Inhalt:

Mehr

Projektaufgabe 10 Gestalten eines Saunabereiches

Projektaufgabe 10 Gestalten eines Saunabereiches Projektaufgabe 10 Gestalten eines Saunabereiches Ein Kellerraum wird zu einem Saunabereich umgebaut. Die alten Wände werden zur Aufnahme eines Fliesenbelages vorbereitet. Nichttragfähige Wände werden mit

Mehr

Prüfung 1: Anschlagschiebewelle mit Führung

Prüfung 1: Anschlagschiebewelle mit Führung Prüfung 1: Anschlagschiebewelle mit Führung Wichtiger Hinweis Bevor Sie mit der Bearbeitung bzw. dem Lösen der Prüfungsaufgaben beginnen, trennen Sie bitte die dazugehörigen Zeichnungen für die Prüfung

Mehr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildnerin/Berufsbildner und Lernende/r bestimmen den zu erarbeitenden Prozess aufgrund des aktuellen Arbeitsbereiches.

Mehr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 2. Lehrjahr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 2. Lehrjahr Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 2. Lehrjahr 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildnerin/Berufsbildner und Lernende/r bestimmen den zu erarbeitenden Prozess aufgrund des aktuellen Arbeitsbereiches.

Mehr

Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff- und Kautschuktechnik (Verordnung vom 21. Mai 2012) Fachrichtung Halbzeuge Abschlussprüfung Teil 2

Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff- und Kautschuktechnik (Verordnung vom 21. Mai 2012) Fachrichtung Halbzeuge Abschlussprüfung Teil 2 Informationen für die Praxis Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff- und Kautschuktechnik (Verordnung vom 21. Mai 2012) Fachrichtung Halbzeuge Abschlussprüfung Teil 2 Stand: März 2014 Inhalt: 1. Allgemeines...

Mehr

Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/-in Gestreckte Abschlussprüfung Teil 1 und Teil 2 (Verordnung vom 10. Juni 2014)

Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/-in Gestreckte Abschlussprüfung Teil 1 und Teil 2 (Verordnung vom 10. Juni 2014) Informationen für die Praxis Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/-in Gestreckte Abschlussprüfung Teil 1 und Teil 2 (Verordnung vom 10. Juni 2014) Stand: April 2015 (aktualisiert: Mai 2015) Inhalt: 1

Mehr

Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb

Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb Planmäßig im Kleinbetrieb Die Planmäßigkeit der Ausbildung in einem Kleinbetrieb lässt sich mit Hilfe folgender 4 Module verbessern: Ausbildungsplan Lernbögen Motivation Einen Ausbildungsplan erstellen

Mehr

Hinweise zur Erstellung der zwei Reporte im Beruf Kaufmann / Kauffrau für Büromanagement

Hinweise zur Erstellung der zwei Reporte im Beruf Kaufmann / Kauffrau für Büromanagement Hinweise zur Erstellung der zwei Reporte im Beruf Kaufmann / Kauffrau für Büromanagement Prüfungsbereich Fallbezogenes Fachgespräch (Report-Variante) Die Prüfungsteilnehmer sollen im Fachgespräch über

Mehr

Baustellenorganisation / Baustelleneinrichtung

Baustellenorganisation / Baustelleneinrichtung Betriebliche Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau Ausbildungsbetrieb Karl Mustermann GmbH Baustellenorganisation / Baustelleneinrichtung Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Gärtner/zur

Mehr

Prüfungsablauf für die Lehrabschlussprüfungen Metalltechnik und Metallbearbeiter

Prüfungsablauf für die Lehrabschlussprüfungen Metalltechnik und Metallbearbeiter Prüfungsablauf für die Lehrabschlussprüfungen Metalltechnik und Metallbearbeiter Ort WIFI Innsbruck Egger Lienz Straße 120 Metallwerkstätte Raum: W020/W040 Zeit: 08:00 Termin: wird von der Lehrlingsstelle

Mehr

Prüfungsinformation im Berufsbild Maschinen- und Anlagenführer (Stand: )

Prüfungsinformation im Berufsbild Maschinen- und Anlagenführer (Stand: ) Prüfungsinformation im Berufsbild Maschinen- und Anlagenführer (Stand: 26.10.2009) Schwerpunktmöglichkeiten des Berufsbildes Metall- und Kunststofftechnik Textiltechnik Textilveredelung Lebensmitteltechnik

Mehr

Wie Sie mit s Ihre Ziele erreichen

Wie Sie mit  s Ihre Ziele erreichen Wie Sie mit E-Mails Ihre Ziele erreichen Wir alle schreiben täglich zig E-Mails und erhalten mindestens ebenso viele. Daher ist es wichtig, dass Sie Ihre E-Mails so schreiben, dass Ihr Empfänger sofort

Mehr

Aufmass und Abrechnung einer Baustelle

Aufmass und Abrechnung einer Baustelle Betriebliche Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau Ausbildungsbetrieb Karl Mustermann GmbH Aufmass und Abrechnung einer Baustelle Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Gärtner/zur Gärtnerin

Mehr

Technische Bildung Modulprüfungen

Technische Bildung Modulprüfungen Technische Bildung Modulprüfungen Eine Modulprüfung hat die Aufgabe, die Auseinandersetzung der Kandidatin bzw. des Kandidaten mit einem technischen Problembereich zu dokumentieren. Der Weg zu einer erfolgreichen

Mehr

Ausbildungsnachweis. Heft Nr. Ausbildungsjahr begonnen am

Ausbildungsnachweis. Heft Nr. Ausbildungsjahr begonnen am Ausbildungsnachweis - Berichtsheft - Name: Vorname: geboren am: Wohnort: Ausbildungsberuf: Fachrichtung: Ausbildungsbetrieb: Beginn der Ausbildung: Ende der Ausbildung: Heft Nr. Ausbildungsjahr begonnen

Mehr

Empfehlung für das Führen von Ausbildungsnachweisen

Empfehlung für das Führen von Ausbildungsnachweisen Empfehlung für das Führen von Ausbildungsnachweisen 1. Auszubildende haben während ihrer Ausbildung einen Ausbildungsnachweis zu führen. Hierzu kann eines der in den Anlagen 2 und 3 beiliegenden Muster

Mehr

Kommentiertes Beispiel für eine Unterrichtseinheit nach dem Unterrichtsprinzip Berufssprache Deutsch

Kommentiertes Beispiel für eine Unterrichtseinheit nach dem Unterrichtsprinzip Berufssprache Deutsch Kommentiertes Beispiel für eine Unterrichtseinheit nach dem Unterrichtsprinzip Berufssprache Deutsch Grundlegende Informationen zur Unterrichtseinheit: Beruf: Schuljahr: Lernfeld: Thema: Richtig trinken

Mehr

Umsetzung einer Leistungsbeschreibung

Umsetzung einer Leistungsbeschreibung Betriebliche Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau Ausbildungsbetrieb Karl Mustermann GmbH Umsetzung einer Leistungsbeschreibung Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Gärtner/zur Gärtnerin

Mehr

1 Was versteht man unter dem Begriff fachliche Eignung des Ausbildenden? 2 Was versteht man unter dem Begriff persönliche Eignung des Ausbildenden?

1 Was versteht man unter dem Begriff fachliche Eignung des Ausbildenden? 2 Was versteht man unter dem Begriff persönliche Eignung des Ausbildenden? 1 Was versteht man unter dem Begriff fachliche Eignung des Ausbildenden? 2 Was versteht man unter dem Begriff persönliche Eignung des Ausbildenden? 3 Angenommen der Ausbildungsbetrieb hat nicht die Mittel

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung in den industriellen Metallberufen. Industriemechaniker/-in

Verordnung über die Berufsausbildung in den industriellen Metallberufen. Industriemechaniker/-in Verordnung über die Berufsausbildung in den industriellen Metallberufen Verordnung über die Berufsausbildung in den industriellen Metallberufen vom 23. Juli 2007 (BGBl. I S. 1599), die durch Artikel 1

Mehr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr, Branche Chemie

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr, Branche Chemie Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr, Branche Chemie 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildner und Lernender bestimmen, dass folgender Prozess (Arbeitsablauf) bearbeitet wird:

Mehr

PAL-Prüfung-Zerspanungsmechaniker\ H.Bohn

PAL-Prüfung-Zerspanungsmechaniker\ H.Bohn Inhalt Die gestreckte Abschlussprüfung Der ung Abschlussprüfung Teil 1 Abschlussprüfung Teil 2 das Variantenmodell AP Teil 2 Betrieblicher Auftrag AP Teil 2 Praktische Aufgabe AP Teil 2 Theorieprüfung

Mehr

Individuelle Praktische Arbeit IPA. Vorlagen 2017

Individuelle Praktische Arbeit IPA. Vorlagen 2017 Fachfrau Betreuung / Fachmann Betreuung EFZ Qualifikationsverfahren Individuelle Praktische Arbeit IPA Vorlagen 2017 Herausgeber: Schweizerisches Dienstleistungszentrum Berufsbildung / Berufs- Studien-

Mehr

Qualitäts- und Innovationspreis Gleisbau 2016

Qualitäts- und Innovationspreis Gleisbau 2016 Qualitäts- und Innovationspreis Gleisbau 2016 Schirmherr: Jürgen Fenske Präsident des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) Die Überwachungsgemeinschaft Gleisbau e.v. - Vereinigung für spurgebundene

Mehr

Fachrichtung: Firma: Anschrift: Tel-Nr.: FAX-Nr.:

Fachrichtung: Firma: Anschrift: Tel-Nr.: FAX-Nr.: Berufsbezeichnung: Abschlussprüfung Teil 2 Antrag auf Genehmigung des betrieblichen Auftrags Fachrichtung: Titel des betrieblichen Auftrags: Antragsteller/-in (Prüfling) Vor- und Familienname: Ausbildungs-/Praktikumsbetrieb

Mehr

Elektroniker für Automatisierungstechnik (EAT)

Elektroniker für Automatisierungstechnik (EAT) Elektroniker für Automatisierungstechnik (EAT) Informationen zum Betrieblichen Auftrag (Variante 1) Allgemeine Informationen Der Betriebliche Auftrag stellt keine künstliche, also ausschließlich für die

Mehr

Ausbilden mit der Leittextmethode

Ausbilden mit der Leittextmethode Ausbilden mit der Leittextmethode Was soll mit der Leittextmethode in der Ausbildung erreicht werden? Das Leittextkonzept ist eine heute weit verbreitete Ausbildungsmethode, die seit den 70er Jahren in

Mehr

Situative Gesprächsphasen Bewertung und Dokumentation

Situative Gesprächsphasen Bewertung und Dokumentation Situative Gesprächsphasen Bewertung und Dokumentation 03/2006 1 Prüferschulung Abschlussprüfung Teil 1 Zum Schutz gegen elektrischen Schlag bei der Inbetriebnahme, Fehlersuche und Messung an unter Spannung

Mehr

Deutsch-Test : Kommunikation 8.1 A-Kurs WEN

Deutsch-Test : Kommunikation 8.1 A-Kurs WEN Deutsch-Test : Kommunikation 8.1 A-Kurs 08.0.01 WEN 1. Kommunikation ist die wechselseitige Übermittlung von Informationen zwischen Lebewesen durch Zeichen. a) Erläutere diese Definition von Kommunikation

Mehr

Lerndokumentation. Einführung in die Lerndokumentation Seite Lehrjahr Seite Lehrjahr Seite Lehrjahr Seite 5

Lerndokumentation. Einführung in die Lerndokumentation Seite Lehrjahr Seite Lehrjahr Seite Lehrjahr Seite 5 Seite: 1 von 9 Inhaltsverzeichnis «Lerndokumentation» Lernende / r:... PLZ / Ort:... Lehrbetrieb:... PLZ / Ort:... Teil 1 Merkblatt Einführung in die Lerndokumentation Seite 2 Teil 2 Kontrollblatt 1. Lehrjahr

Mehr

Umsetzung von ECVET an der Schnittstelle zwischen vollzeitschulischer und dualer Berufsausbildung im kfm. Bereich. Ergebnisse aus der Erprobung

Umsetzung von ECVET an der Schnittstelle zwischen vollzeitschulischer und dualer Berufsausbildung im kfm. Bereich. Ergebnisse aus der Erprobung Umsetzung von ECVET an der Schnittstelle zwischen vollzeitschulischer und dualer Berufsausbildung im kfm. Bereich Ergebnisse aus der Erprobung DECVET-Fachtagung Dresden, 23. Juni 2011 Dipl.-Hdl. Daniel

Mehr

Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz (MSS) Ausbildung Versicherungsassistent/-in VBV Seite 1

Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz (MSS) Ausbildung Versicherungsassistent/-in VBV Seite 1 Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz (MSS) Ausbildung Versicherungsassistent/-in VBV Seite 1 2.1 Effizientes M 2.1.1 Effizientes und Ich wähle Informationsquellen systematisches systematisches Lernen

Mehr

[Jahr] Mein Portfolio. K. Gstrein/M. Lanz Landeshotelfachschule Kaiserhof - Meran. Abb. 1: Archiv Landeshotelfachschule Kaiserhof

[Jahr] Mein Portfolio. K. Gstrein/M. Lanz Landeshotelfachschule Kaiserhof - Meran. Abb. 1: Archiv Landeshotelfachschule Kaiserhof [Jahr] Mein Portfolio Abb. 1: Archiv Landeshotelfachschule Kaiserhof K. Gstrein/M. Lanz Landeshotelfachschule Kaiserhof - Meran 1 Inhaltsverzeichnis Lerndokumentation/Portfolio 2 Persönliche Angaben 4

Mehr

Das Betriebspraktikum Bericht

Das Betriebspraktikum Bericht Das Betriebspraktikum Bericht 1. Allgemeine Daten: Name: Vorname: Klasse: Praktikum vom bis Name und Anschrift des Praktikumsbetriebes: Betreuer: 2. Betriebserkundung: Zu welcher Branche gehört der Betrieb?

Mehr

Die Lehrer- und Ausbilderrolle in der Berufsausbildung. Anmerkungen zur aktuellen Situation

Die Lehrer- und Ausbilderrolle in der Berufsausbildung. Anmerkungen zur aktuellen Situation Obchodná Académia Bardejov und Ludwig-Erhard-Schule Fürth Seite 1 Baustein 1A: Der ganzheitliche Zugang zur Lehrerrolle Bewerten die Lehrer und Ausbilder die Berufsausbildung als eine wichtige Phase im

Mehr

Marketing. Vereinbarung (Aufgabenstellung) und Bewertung zum IPT- Kompetenznachweis. Bénédict-Schule Zürich

Marketing. Vereinbarung (Aufgabenstellung) und Bewertung zum IPT- Kompetenznachweis. Bénédict-Schule Zürich Bénédict-Schule Zürich IPT - Integrierte Praxisteile Kompetenznachweis 2014 Vereinbarung (Aufgabenstellung) und Bewertung zum IPT- Kompetenznachweis Marketing Bildquelle: zuerich.com 1. Prozess und Ausgangslage

Mehr

Vorstellung einer ausgewählten Lernsituation

Vorstellung einer ausgewählten Lernsituation Vorstellung einer ausgewählten Lernsituation Kordula Werner Arbeit in Lernfeldern: Die Lernfelder des Rahmenlehrplans sowie deren Ziele und Inhalte sind konsequent aus beruflichen Handlungssituationen

Mehr

3. Installation einer Lüftungsanlage

3. Installation einer Lüftungsanlage 3. Installation einer Lüftungsanlage 3.1. Überblick über das Kapitel In diesem Abschnitt lernen Sie wie die Installation einer Lüftungsanlage mit WRG geplant wird, wie eine Lüftungsanlage mit WRG installiert

Mehr

Azubi - Bewertungsbogen

Azubi - Bewertungsbogen Azubi - Bewertungsbogen Definition: Der Bewertungsbogen dient dem Austausch an themenspezifischen Informationen zwischen der Berufsschule und dem Ausbildungsort zu einzelnen Auszubildenden im Hinblick

Mehr

Schülerbetriebspraktikum

Schülerbetriebspraktikum Schülerbetriebspraktikum Berichtsheft vom: bis: Ulrich von Hutten - Oberschule Große Müllroser Str. 16 15232 Frankfurt (Oder) 0335/540208 Name: Vorname: Klasse: Betrieb: Adresse: Telefon/Fax: Betreuung

Mehr

Prüfungsablauf für die Lehrabschlussprüfungen Metalltechnik und Metallbearbeiter

Prüfungsablauf für die Lehrabschlussprüfungen Metalltechnik und Metallbearbeiter Prüfungsablauf für die Lehrabschlussprüfungen Metalltechnik und Metallbearbeiter Ort WIFI Innsbruck Egger Lienz Straße 20 Metallwerkstätte Raum: W020/W040 Zeit: 08:00 Termin: wird von der Lehrlingsstelle

Mehr

Für Ausbilder. Tipps für die Unterstützung von Auszubildenden beim Einsatz von Leittexten. www.leittexte.de. www.aid.de / 01.10.

Für Ausbilder. Tipps für die Unterstützung von Auszubildenden beim Einsatz von Leittexten. www.leittexte.de. www.aid.de / 01.10. Für Ausbilder Tipps für die Unterstützung von Auszubildenden beim Einsatz von Leittexten www.leittexte.de www.aid.de / 01.10.2013 1 Inhalt 1 Titel: Für Ausbilder Folie 01 2 Einsatz Inhaltsverzeichnis von

Mehr

Integriertes Abschlussprojekt (PROFI)

Integriertes Abschlussprojekt (PROFI) Integriertes Abschlussprojekt (PROFI) Code des Moduls Leistungsbaustein sb Festg el eg te Bewertung smetho d en PROFI Projet et stage(s) (PROST) 3 Beruf / Tätigkeit Diplom p l o / Zertifikat Conseiller

Mehr

Informationen für die Praxis

Informationen für die Praxis Informationen für die Praxis Maschinen- und Anlagenführer/-in Lebensmitteltechnik nach der Verordnung vom 27. April 2004 geändert durch die zweite Verordnung zur Änderung der Verordnung vom 20. August

Mehr

Arbeitsgruppe: Kooperative Lernformen

Arbeitsgruppe: Kooperative Lernformen Arbeitsgruppe: Kooperative Lernformen Hilf mir es selbst zu tun! - Lernen mit Kopf, Hand und Herz! Was versteckt sich hinter: Kooperative Lernformen/ Methodenwerkstatt Formen des offenen Unterricht wie

Mehr

Regelungen zum Führen von Ausbildungsnachweisen

Regelungen zum Führen von Ausbildungsnachweisen Regelungen zum Führen von Ausbildungsnachweisen Nach Anhörung des Berufsbildungsausschusses am 8. Juni 2016 erlässt die Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf als zuständige Stelle nach 9 Berufsbildungsgesetz

Mehr

Berichtsheft (Ausbildungsnachweis)

Berichtsheft (Ausbildungsnachweis) Berichtsheft (Ausbildungsnachweis) Name: Vorname: geboren am: Wohnort und Straße: Ausbildungsberuf: Fachrichtung: Ausbildungsbetrieb: Beginn der Ausbildung: Ende der Ausbildung: Betrieblicher Ausbildungsplan

Mehr

Abschlussprüfung Teil 2 Konstruktionsmechaniker Einsatzgebiet Ausrüstungstechnik. Betrieblicher Auftrag

Abschlussprüfung Teil 2 Konstruktionsmechaniker Einsatzgebiet Ausrüstungstechnik. Betrieblicher Auftrag Abschlussprüfung Teil 2 Konstruktionsmechaniker Einsatzgebiet Ausrüstungstechnik Betrieblicher Auftrag Herstellen eines Scheinwerfergehäuses für Bergbaumaschinen Beschreibung des durchgeführten betrieblichen

Mehr

Merkblatt zum Antrag des Betrieblichen Auftrages im Ausbildungsberuf: Industriemechaniker/-in

Merkblatt zum Antrag des Betrieblichen Auftrages im Ausbildungsberuf: Industriemechaniker/-in Merkblatt zum Antrag des Betrieblichen Auftrages im Ausbildungsberuf: Industriemechaniker/-in Der zeitliche Rahmen zur Bearbeitung des Betrieblichen Auftrags ist mit 18 Stunden festgelegt. In dieser Zeit

Mehr

Maschinen- und Anlagenführer/-in Lebensmitteltechnik nach der Verordnung vom 27. April 2004

Maschinen- und Anlagenführer/-in Lebensmitteltechnik nach der Verordnung vom 27. April 2004 Informationen für die Praxis Maschinen- und Anlagenführer/-in Lebensmitteltechnik nach der Verordnung vom 27. April 2004 Stand: Dezember 2006 Inhalt: 1. Allgemeines...1 2. Zwischenprüfung...1 2.1...1 2.2

Mehr

Berichtsheft. "Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin"

Berichtsheft. Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin Berichtsheft (Ausbildungsnachweise) für den anerkannten Ausbildungsberuf "Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin" Zuständige Stelle für die Berufsbildung in der Hauswirtschaft Inhalt 1.0 persönliche Angaben

Mehr

Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoffund Kautschuktechnik nach der Verordnung vom 1. Juni 2006

Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoffund Kautschuktechnik nach der Verordnung vom 1. Juni 2006 Informationen für die Praxis Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoffund Kautschuktechnik nach der Verordnung vom 1. Juni 2006 Stand: November 2007 Inhalt: 1. Allgemeines... 1 2. Zwischenprüfung.. 1 2.1

Mehr

Ludwig-Erhard-Schule. Informationen zum Kaufmann zur Kauffrau für Büromanagement

Ludwig-Erhard-Schule. Informationen zum Kaufmann zur Kauffrau für Büromanagement Informationen zum Kaufmann zur Kauffrau für Büromanagement 2 3 4 5 6 Neue Prüfungsordnung Gestreckte Abschlussprüfung Wegfall der Zwischenprüfung Prüfung von Inhalten des 1. Ausbildungsjahres nach 15 Monaten.

Mehr

Unterweisungsprobe UNTERWEISUNGSPROBE. Industriemeisterkurs Stufen Methode. Messen mit einer Bügelmeßschraube

Unterweisungsprobe UNTERWEISUNGSPROBE. Industriemeisterkurs Stufen Methode. Messen mit einer Bügelmeßschraube Seite: 1 von: 5 UNTERWEISUNGSPROBE Industriemeisterkurs 12 2002 4 Stufen Methode Thema: Methode: Zielgruppe: Lernziel grob: Methodische Hilfsmittel: Messen mit einer Bügelmeßschraube 4 Stufen Methode Auszubildende

Mehr

Umsetzungshilfe zur Promotionsverordnung: Fachdidaktische Grundlagen zum Fach Physik

Umsetzungshilfe zur Promotionsverordnung: Fachdidaktische Grundlagen zum Fach Physik Umsetzungshilfe zur Promotionsverordnung: Fachdidaktische Grundlagen zum Fach Physik (Sekundarschule und Bezirksschule) Die vorliegende Umsetzungshilfe soll die Lehrpersonen unterstützen, die Sachkompetenz

Mehr

ANTRAG ZUR AUSBILDUNG IM AUSBILDUNGSBERUF

ANTRAG ZUR AUSBILDUNG IM AUSBILDUNGSBERUF ANTRAG ZUR AUSBILDUNG IM AUSBILDUNGSBERUF Technische/r Systemplaner/in Versorgungs- und Ausrüstungstechnik Stahl- und Metallbautechnik Elektrotechnische Systeme Technische/r Produktdesigner/in Produktgestaltung

Mehr

Projektleitfaden. Dieser Projektleitfaden beantwortet folgende Fragen: 2. Warum soll ich die Projektmethode lernen?

Projektleitfaden. Dieser Projektleitfaden beantwortet folgende Fragen: 2. Warum soll ich die Projektmethode lernen? Merian Realschule Ladenburg Lieber Schüler, dieser Leitfaden soll dir die Projektarbeit erleichtern. Da der Leitfaden für alle Projekte angewendet werden soll, ist er zum Teil recht allgemein formuliert.

Mehr

Hinweise zur Wartung und Inbetriebnahme der Drehmaschine. Vor Beginn der Arbeit werden die Prismenführungen

Hinweise zur Wartung und Inbetriebnahme der Drehmaschine. Vor Beginn der Arbeit werden die Prismenführungen Hinweise zur Wartung und Inbetriebnahme der Drehmaschine Vor Beginn der Arbeit werden die Prismenführungen für den Bett-, Plan- und Oberschlitten gereinigt und geölt (Gleitbahnöl verwenden). Alle Schmierstellen

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung zum Fertigungsmechaniker / zur Fertigungsmechanikerin

Verordnung. über die Berufsausbildung zum Fertigungsmechaniker / zur Fertigungsmechanikerin über die Berufsausbildung zum Fertigungsmechaniker / zur Fertigungsmechanikerin vom 02. April 2013 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 16 vom 08. April 2013) Auf Grund des 4 Absatz 1 in Verbindung

Mehr

1. Zielgruppe Didaktische Analyse 3 3. Lernziele Stufen-Methode 4

1. Zielgruppe Didaktische Analyse 3 3. Lernziele Stufen-Methode 4 1. Zielgruppe 3 1.1. Hintergrund 3 2. Didaktische Analyse 3 3. Lernziele 3 4. 4-Stufen-Methode 4 4.1. Stufe 1 - Vorbereitung 4 4.2. Stufe 2 Vormachen 5 4.3. Stufe 3 Nachmachen 5 4.4. Stufe 4 Üben 5 Präsentationskonzept

Mehr

Aufgabenstellung / Vereinbarung zur 1. Prozesseinheit

Aufgabenstellung / Vereinbarung zur 1. Prozesseinheit Aufgabenstellung / Vereinbarung zur 1. Prozesseinheit Name/Vorname Geburtsdatum Lehrbetrieb/Ort 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildner und Lernende bestimmen, dass folgender Prozess (Arbeitsablauf)

Mehr

Prüfungsablauf für die Lehrabschlussprüfungen Metalltechnik und Metallbearbeiter

Prüfungsablauf für die Lehrabschlussprüfungen Metalltechnik und Metallbearbeiter Prüfungsablauf für die Lehrabschlussprüfungen Metalltechnik und Metallbearbeiter Ort WIFI Innsbruck Egger Lienz Straße 10 Schweißwerkstatt Raum: W033 Zeit: 08:00 Termin: wird von der Lehrlingsstelle bekanntgegeben.

Mehr

TECHNISCHE / GEWERBLICHE AUSBILDUNG

TECHNISCHE / GEWERBLICHE AUSBILDUNG TECHNISCHE / GEWERBLICHE AUSBILDUNG WER IST MAAG AUTOMATIK? Wir sind ein modernes Maschinenbauunternehmen, das Systeme und Komponenten für die Kunststoffindustrie entwickelt, fertigt und weltweit vertreibt.

Mehr

Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff- und Kautschuktechnik (Verordnung vom 21.Mai 2012) Fachrichtung Kunststofffenster Abschlussprüfung Teil 2

Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff- und Kautschuktechnik (Verordnung vom 21.Mai 2012) Fachrichtung Kunststofffenster Abschlussprüfung Teil 2 Informationen für die Praxis Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff- und Kautschuktechnik (Verordnung vom 21.Mai 2012) Fachrichtung Kunststofffenster Abschlussprüfung Teil 2 Stand: Juli 2014 (aktualisiert

Mehr

Deckblatt. Konzept für die Ausbildereignungsprüfung

Deckblatt. Konzept für die Ausbildereignungsprüfung Deckblatt Ausbilder Tuko 42549 Velbert Konzept für die Ausbildereignungsprüfung Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf Enst-Schneider-Platz 1 40212 Düsseldorf Messen mit der Bügelmeßschraube Inhalt

Mehr

Betriebspraktikum. Vom: bis: Name: Praktikumsbetrieb: Kreis Mettmann

Betriebspraktikum. Vom: bis: Name: Praktikumsbetrieb: Kreis Mettmann AJC-Berufskolleg Minoritenstraße 10 40878 Ratingen Kreis Mettmann Adam-Josef-Cüppers-Berufskolleg Ratingen Schule der Sekundarstufe II Betriebspraktikum Vom: 30.01.2006 bis: 24.02.2006 Name: Praktikumsbetrieb:

Mehr

Dokumentation Umgang mit und Beurteilung von Auszubildenden Berlin, 1./

Dokumentation Umgang mit und Beurteilung von Auszubildenden Berlin, 1./ Dokumentation Umgang mit und Beurteilung von Auszubildenden Berlin, 1./2.9. 2014 4 Dokumentation Umgang mit und Beurteilung von Auszubildenden Berlin, 1./2.9. 2014 5 Dokumentation Umgang mit und Beurteilung

Mehr

Neue Ausbildungsordnungen im Metallhandwerk Metallbauer und Feinwerkmechaniker August 2008

Neue Ausbildungsordnungen im Metallhandwerk Metallbauer und Feinwerkmechaniker August 2008 Neue Ausbildungsordnungen im Metallhandwerk Metallbauer und Feinwerkmechaniker August 2008 Inhalt Was ist neu Prüfungsstruktur Metallbauer und Feinwerkmechaniker Teil 1 GP Teil 2 GP Gewichtung der Prüfungsleistungen

Mehr

Industriekaufmann / frau

Industriekaufmann / frau Industriekaufmann / frau Agenda 14:00 Uhr - Einführung 14:30 Uhr - Definition der Prüfung nach geltenden Rechtsgrundlagen - Stellung der Fachaufgabe im Berufsbild und im Prüfungsablauf - Beantragung der

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung in den industriellen Metallberufen

Verordnung. über die Berufsausbildung in den industriellen Metallberufen über die Berufsausbildung in den industriellen Metallberufen vom 23. Juli 2007 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 35 vom 27. Juli 2007) Auf Grund des 4 Abs. 1 in Verbindung mit 5 des Berufsbildungsgesetzes

Mehr

Merkblatt PE 2 Was ich über die zweite PE wissen muss!

Merkblatt PE 2 Was ich über die zweite PE wissen muss! Merkblatt PE Was ich über die zweite PE wissen muss! Lesen Sie dieses Merkblatt sorgfältig durch! Sie finden hier notwendige Angaben und Informationen zur Prozesseinheit. Weitere Ausführungen und allgemeine

Mehr

Industrie- und Handelskammer. Abschlussprüfung Teil 2. Konstruktionsmechaniker/-in Stahl- und Metallbau. Arbeitsauftrag.

Industrie- und Handelskammer. Abschlussprüfung Teil 2. Konstruktionsmechaniker/-in Stahl- und Metallbau. Arbeitsauftrag. Industrie- und Handelskammer Abschlussprüfung Teil 2 Konstruktionsmechaniker/-in Stahl- und Metallbau Berufs-Nr. 3 9 4 5 Arbeitsauftrag Bereitstellungsunterlagen für den Ausbildungsbetrieb Prüfungsunterlagen

Mehr

Dokumentation von Anforderungen in einer Anforderungsliste

Dokumentation von Anforderungen in einer Anforderungsliste Dokumentation von Anforderungen in einer Anforderungsliste Warum werden Anforderungen dokumentiert? Die Dokumentation ist notwendig, um im weiteren Verlauf der Produktentwicklung gezielt auf Anforderungen

Mehr

Entlüftung wie und wo? Auftragsdurchführung

Entlüftung wie und wo? Auftragsdurchführung Pioneering for You Lernsituation 6 wie und wo? Auftragsdurchführung Für den ordnungsgemäßen Betrieb von Heizungsanlagen ist die richtige der Anlage unabdingbar. Hierfür gibt es verschiedene technische

Mehr

Neue Meisterprüfungsverordnung im Beruf Pferdewirt/in.

Neue Meisterprüfungsverordnung im Beruf Pferdewirt/in. Neue Meisterprüfungsverordnung im Beruf Pferdewirt/in. Fünf Jahre nach Veröffentlichung der novellierten Ausbildungsverordnung zum Pferdewirt/ zur Pferdewirtin tritt zum 01.01.2016 die Verordnung über

Mehr

Industrie- und Handelskammer. Abschlussprüfung Teil 2. Konstruktionsmechaniker/-in Stahl- und Metallbau. Arbeitsauftrag.

Industrie- und Handelskammer. Abschlussprüfung Teil 2. Konstruktionsmechaniker/-in Stahl- und Metallbau. Arbeitsauftrag. Industrie- und Handelskammer Abschlussprüfung Teil 2 Konstruktionsmechaniker/-in Stahl- und Metallbau Berufs-Nr. 3 9 4 5 Arbeitsauftrag Bereitstellungsunterlagen für den Ausbildungsbetrieb Prüfungsunterlagen

Mehr

EINFÜHRUNGSLABOR WS 2011 / 2012

EINFÜHRUNGSLABOR WS 2011 / 2012 EINFÜHRUNGSLABOR WS 2011 / 2012 Betreuer: Gruppen-Nr.: : sdatum: Dipl.-Ing. T. Hänert EF Teilnehmer: 1. 2. 3. 4. Namen Anwesenheitstestat Bericht: Datum: Anmerkungen/Vereinbarungen: Abschlußtestat: Einführungslabor

Mehr

Mixen eines Aperitifs - der Negroni (Unterweisung Hotelfachmann / -frau)

Mixen eines Aperitifs - der Negroni (Unterweisung Hotelfachmann / -frau) Ausbildung Daniela Biegerl Mixen eines Aperitifs - der Negroni (Unterweisung Hotelfachmann / -frau) Unterweisung / Unterweisungsentwurf Unterweisungsentwurf zur Eignungsprüfung der Ausbilder Ausbilderin:

Mehr

Betriebliche Kommunikation

Betriebliche Kommunikation Betriebliche Kommunikation Betriebliche Kommunikation Formelle Kommunikationswege beschreiben, auf welche Weise Informationen zu den einzelnen Ebenen gelangen. Kommunikationswege Aspekte der nonverbalen

Mehr

Stand: 14. März Bachelor Thesis im Ausland Informationen, Unterlagen, Formulare

Stand: 14. März Bachelor Thesis im Ausland Informationen, Unterlagen, Formulare Stand: 14. März 2014 Bachelor Thesis im Ausland Informationen, Unterlagen, Formulare BACHLOR THESIS ALLGEMEINE INFORMATIONEN (Auszüge aus der Prüfungsordnung keine Gewähr, gültig ist die offizielle PO)

Mehr

Gutachten zu einer Diplomarbeit 1

Gutachten zu einer Diplomarbeit 1 Gutachten zu einer Diplomarbeit 1 Verfasser(in): Erst-/Zweitgutachter(in): Titel der Diplomarbeit: Kurs: Fach: Gesamtbewertung Erläuterung der Gesamtbewertung und verbindliche Festlegung der Note. Basis

Mehr

Fachtagung Ausbildung

Fachtagung Ausbildung 1. Begrüßung Fachtagung Ausbildung 2. Einführung in die Fachtagung/Aktuelle Ausbildungszahlen/ Entwicklung der Ausbildungsverbünde 3. Erfahrungsbericht zentrale Ausbildungslehrgänge: Grundlehrgang, Neuausrichtung

Mehr

Beurteilungspraxis. N. Bussmann

Beurteilungspraxis. N. Bussmann Beurteilungspraxis N. Bussmann Inhaltsverzeichnis: 1. Beurteilungen Seite 3 2. Kompetenzraster Orientieren und Referenzieren Seite 4 - Kompetenzraster Beispiel Seite 5 3. Selbsteinschätzung / Selbstbeurteilung

Mehr

Neuordnung der Büroberufe. Informationen zum Novellierungsverfahren und zum neuen Ausbildungsberuf

Neuordnung der Büroberufe. Informationen zum Novellierungsverfahren und zum neuen Ausbildungsberuf Neuordnung der Büroberufe Informationen zum Novellierungsverfahren und zum neuen Ausbildungsberuf DIHK 2014 Eckdaten des neuen Büroberufs Ausbildungsberufsbezeichnung: Kaufmann/-frau für Büromanagement

Mehr

Ausbildungsnachweis (wöchentlich) Deckblatt

Ausbildungsnachweis (wöchentlich) Deckblatt Deckblatt Heft-Nr.: Name, Vorname: Adresse: Ausbildungsberuf: Fachrichtung/Schwerpunkt: Ausbildungsbetrieb: Verantwortliche/r Ausbilder/in: Beginn der Ausbildung: Ende der Ausbildung: Hinweise: 1. Der

Mehr

PRÜFUNGSABLAUF (LEITFADEN FÜR AUSBILDER UND PRÜFLINGE)

PRÜFUNGSABLAUF (LEITFADEN FÜR AUSBILDER UND PRÜFLINGE) PRÜFUNGSABLAUF (LEITFADEN FÜR AUSBILDER UND PRÜFLINGE) AUSBILDUNGSBERUF FACHLAGERIST Stand: April 2014 Aus & Weiterbildung Dieser Leitfaden soll den Ausbildungsbetrieben und dem Prüfling bei der Vorbereitung

Mehr

Programmieranleitung Fräsen

Programmieranleitung Fräsen Programmieranleitung Aufgabensammlung nach PAL 2008 Programmieranleitung Fräsen 1. Wegbedingungen Code Bedeutung G 0 Verfahren im Eilgang G40 Abwahl der Fräserradiuskorrektur G41/G42 Anwahl der Fräserradiuskorrektur

Mehr