Motivationspsychologie kompakt

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1 Udo Rudolph Motivationspsychologie kompakt 2., vollständig überarbeitete Auflage unter Mitarbeit von Andre Körner HOCHSCHULE LIECHTENSTEIN Bibliothek BEOZPVU

2 , ( ' T ; Vorwort zur ersten Auflage xn Vorwort zur zweiten Auflage xv 1 Was ist Motivation? 1 I.I Die Wurzeln der Motivationspsychologie Epikurs Thesen zur Motivation % Epikur und die moderne Motivationspsychologie " -' : :li/1t 3 i.z Eine genauere Definition der Motivationspsychologie Merkmale motivierten Verhaltens ( r,;>... ^ Generelle Verhaltensprinzipien.< ;. ^ Motivation und Kognition. g ; Motivation und Bewusstsein '. ' Motivation und Emotion ' g : Motivation und Persönlichkeitsmerkmale Experimenteller und klinischer Ansatz ' '' s "" -'' ''' ''" J lö «1.2.8 Motivationspsychologie und naive Psychologie ''' ' Ursachen und Gründe '' - ' \\ 2 Freuds psychoanalytische Theorie der Motivation 15 Ä.I Die Motivationstheorie Freuds "'""" "' ' 1 "'" 11 "" ' *"*- ' " jg Grundlagen Das Triebkonzept Das Persönlichkeitsmodell 9JvO3iilbb=i ^I'.V-1 i\\}v, l Denk-und Handlungsmodelle 21 z.2 Empirische Belege für die psychoanalytische Theorie der Motivation 'Ü' 1 (-"** ^ Eine Fallstudie! ' 2$ Experimente zur Wahrnehmungsabwehr J/j; i --- i - iiii) '' - ' Unbewusste Informationsverarbeitung und automatisches Verhalten Anwendungen der psychoanalytischen Theorie der Motivation 3Q Aggression aus psychoanalytischer Sicht : '"'- ; " l7 '"' Aggression in den Medien ' "*:..; j VII

3 3 Hulls behavioristische Theorie der Motivation ; Verhalten als Produkt aus Trieb und Gewohnheit Das Triebkonzept Gewohnheitsstärke Sekundäre Triebe?&lfuÄ? -v; \ ',.iy, < ' " Triebe als allgemeine Energiequelle? Die Rolle des Anreizes Grenzen von Hulls Theorie \ /;^T ; _>A1 I,JI ";> Die Aktivationstheorie von Berlyne Trieb- versus Aktivationstheorie Stimuluskomplexität und Aktivation.s-it,- >,-.c\ *-; -, / Soziale Erleichterung und Aktivation 47 4 Skinners System" t!,,,,., lmm.,,,..... (,,<,.:, i 49 4y Grundlegende Begriffe und Konzepte 50 ^ Respondentes und operantes Verhalten Verstärkung und Löschung j- i Klassisches versus operantes Konditionieren! Verstärkungsarten und Verstärkungspläne,= # Akquisition, Extinktion und Reaktionsrate,-, Empirische Belege.,,,.,,....-; ;i :.,,,,.,. j Die Skinnerbox......,..,...,., \* 56 ii 1 ' Abergläubisches Verhalten,,.,.,,...;,,,, ; ;- ; Anwendungen des Skinnerschen Systems, 58., Operantes Konditionieren im Klassenzimmer Operantes Konditionieren im klinischen Kontext.._,_..(.,,. -, Ethische Fragen Skinners System und Freuds Psychoanalyse,. - ' Kurt Lewins Feldtheorie ;:,.,,,, Begriffe und Konzepte der Feldtheorie.«, c «i 3v -^ 1(r fl j --...b -ir 1 >-;q.' Gestaltpsychologie ;..,,.,, : Grundlagen der Feldtheorie ; Person- und Umweltkonstrukte Die ColumbiaObstruction Box aus feldtheoretischer Sicht..,, Interpretation psychologischer Konflikte 72 -I Annäherungs-Annäherungs-Konflikte Vermeidungs-Vermeidungs-Konflikte Annäherungs-Vermeidungs-Konflikte VIII

4 5.3 Empirische Überprüfungen von Lewins Theorie Erinnerung an unterbrochene Handlungen Wiederaufnahme unterbrochener Handlungen Ersatzhandlungen Anspruchsniveau und Leistung 5.4 Feldtheorie und Leistungsverhalten Theorie der resultierenden Valenz Individuelle Unterschiede im Leistungsverhalten Die Theorie der Leistungsmotivation Erwartungs-mal-Wert-Ansätze in der Psychologie : Warum Leistungsmotivation? _. ': Das Leistungsmotiv üjn;.- nr; Die Kontroverse um den TAT Atkinsons Risikowahlmodell der Leistungsmotivation Zentrale Annahmen des Risikowahlmodells Die Tendenz, Erfolg aufzusuchen < Die Tendenz, Misserfolg zu vermeiden Zur zentralen Rolle der Erfolgserwartung im Risikowahlmodell Hüll, Skinner, Lewin und Atkinson im Vergleich j j.> Empirische Befunde zur Theorie der Leistungsmotivation '. f.i* Aufgabenwahl Anspruchsniveau Ausdauer Diagnostizität von Aufgaben: Eine Alternativerklärung Leistungsmotiv und WiTtschaftsentwicklung: Die Studien von David McClelland Leistungsstreben und Protestantismus Studien zum wirtschaftlichen Erfolg 7 Attributionstheorien 7.1 Der Mensch als naiver Wissenschaftler" Das Menschenbild der Attributionstheorien Warum-Fragen Heiders naive Handlungsanalyse" Das Konzept der phänomenalen Kausalität Die Differenzmethode Anstrengung, Fähigkeit und Aufgabenschwierigkeit Das Erschließen von Absichten 7.2 Kovariation und kausale Schemata Das Kovariationsprinzip Kausale Schemata IX

5 7*3 Die Grenzen des naiven Wissenschaftlers", Zur Selbstwertdienlichkeh von Attributionen Implizite Kausalität in der Sprache Sprache und implizite Ursachen" Erklärungen der impliziten Kausalität in Sprache Konsequenzen für den Gebrauch von Sprache '... ;: ; Attributionale Theorien Das Konzept der Kausaldimensionen i.i j r^.:u IV:.J.":O?r!1 '- " ; Die Lokationsdimension Die Stabilitätsdimension..T^.-V.-.'WV: -h."- -_< :,-:< Die Kontrollierbarkeitsdimension S.iuir*-* : < :i.-;,'. :...K:: ' Ein vorläufiger Überblick über die verschiedenen Kausaldimensionen Offene und kritische Fragen zum Konzept der Kausaldimensionen Auswirkungen von Attributionen auf Erleben und Verhalten Leistungsverhalten» " '»' ' Attributionale Analysen von Hilfe und Aggression '-'- : Die Reduktion von VerantwortHchkeitszuschreibungen 'J ' ' ' Anwendungen attributionaler Theorien '* Internale Kontrolle und persönliche Verursachung '. ;1 J '" Intrinsische und extrinsische Motivation?^.V^M..V" Psychologie des Willens li;!iiv ' Das Realisieren von Absichten v ''^/' :f ' ; Das Rubikonmodell der Handlungsphasen " - ' - ' Das Konzept der Bewusstseinslagen ' lij ' ; t '- l!ll - v ' " Empirische Überprüfung Die Theorie der Handlungskontrolle Prozesse der Handlungskontrolle Handlungsorientierung versus Lageorientierung 165 9i3 Anwendungen des Konzeptes der Handlungs-Lage-Orientierung "^ ^ Erlernte Hilflosigkeit ''* Attributionale Erklärungen der erlernten Hilflosigkeit '' Erlernte Hilflosigkeit und Depression '" ' Unkontrollterbarkeit und Lageorientierung Eine Integration attributionaler und volitionaler Erklärungen 172

6 io Evolutionäre Theorien motivierten Verhaltens Evolution Natürliche Selektion Genotyp, Phänotyp und die Variation von Merkmalen »'- v Sexuelle Selektion 180 -'- J ' l >» Biologische Adaptation Evolution und die Ursachen des Verhaltens Evolutionstheorien als scheinbar reduktionistische Theorien des Verhaltens Darwins Theorie und die Psychologie '' «: "i;. ; >> 1 : a V' v * - : jg Empirische Beiträge evolutionärer Theorien Evolutionäre Theorien altruistischen Verhaltens Altruismus unter Verwandten Reziproker Altruismus Evolutionäre Erklärungen der Elternliebe Die Theorie des Eltern-Kind-Konfliktes 198 " ' Elterninteressen und Sterblichkeitsraten von Jungen und Mädchen 199 v CD-ROM Anleitung zur Benutzung der CD-ROM 204 der CD-ROM 204 Fragen und Antworten Zusammenfassungen Definitionen Klassische Experimente Vorlesungsbegleitende Übungen Glossar 205 Literatur 212 Personenverzeichnis 222 Sachwortverzeichnis 225 WiO 'jri"j--tmt.-j'ir -iti I I i XI

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