Thüringer Kultusministerium
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- Eike Frei
- vor 8 Jahren
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1 Thüringer Kultusministerium Abiturprüfung 1999 Informatik als Grundfach (Haupttermin) Arbeitszeit: Hilfsmittel: 210 Minuten Formeln und Tabellen für die Sekundarstufen I und II/ Paetec, Gesellschaft für Bildung und Technik mbh, Berlin; PC mit Turbo Pascal- und Prolog-System; Taschenrechner Der Prüfungsteilnehmer löst die Pflichtaufgabe 1 und wählt von den Aufgaben 2.1, 2.2 und 2.3 eine zur Bearbeitung aus. Die Aufgabe 1.3 ist mit Hilfe des PC zu lösen. Der Prüfungsteilnehmer sichert bei der praktischen Arbeit am PC mindestens alle 10 Minuten das von ihm erarbeitete Turbo Pascal-Programm. Der Prüfungsteilnehmer hat das von ihm erarbeitete Programm im Quelltext zu kommentieren. Der Prüfungsteilnehmer hat die von ihm erarbeiteten Quelltexte abzugeben. Rechts unten neben jeder Teilaufgabe steht die für diese Teilaufgabe maximal erreichbare Anzahl von Bewertungseinheiten ().
2 1 Pflichtaufgabe Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eines Informatik- Wettbewerbs werden bei der Anmeldung aus organisatorischen Gründen Daten erfasst. Der Projektgruppenleiter beauftragt zwei Schülerinnen mit der Erfassung und Speicherung dieser Teilnehmerdaten. Jede Schülerin plant eigenständig die Datenerfassung und arbeitet an ihrem PC. Beide Schülerinnen nutzen das gleiche Anwendersystem. Sie vereinbaren, nach Abschluss der Anmeldung aus den beiden Dateien eine gemeinsame Datei zu erstellen. a) Beschreiben Sie, wie Sie die gemeinsame Datei mit einem Ihnen bekannten Anwendersystem erstellen können! 3 b) Die Dateien (siehe Seite 3) der beiden Schülerinnen sind von unterschiedlicher Struktur. Was haben die beiden Schülerinnen bei der Erstellung der gemeinsamen Datei zu beachten, wenn diese einheitlich aufgebaut sein soll? c) Erläutern Sie, warum bei der Erfassung der Teilnehmerdaten der Datenschutz einzuhalten ist! d) Erläutern Sie, wie die Datensicherheit gewährleistet werden kann! 3 2 2
3 3
4 1.2 Gegeben sind die folgenden zwei Pascal-Prozeduren: 4 PROCEDURE blau(anzahl: integer); GIN IF anzahl > 0 THEN GIN blau(anzahl - 1); write(anzahl); blau(anzahl - 1) END END; PROCEDURE rot(anzahl: integer); VAR a: ARRAY [1..127] OF integer; ende, start, differenz, index, k: integer; GIN ende := 1; FOR k := 1 TO anzahl DO ende := 2 * ende; ende := ende - 1; start := 1; differenz := 2; FOR k := 1 TO anzahl DO GIN index := start; WHILE index <= ende DO GIN a[index] := k; index := index + differenz END; start := 2 * start; differenz := 2 * differenz END; FOR k := 1 TO ende DO write(a[k]) END;
5 a) Die Prozedur rot wird im Hauptprogramm mit rot(3) aufgerufen. Fertigen Sie für den durch die Prozedur rot beschriebenen Algorithmus eine Wertbelegungstabelle an! b) Was gibt die Prozedur rot aus, wenn der Aufruf mit rot(4) erfolgt? Begründen Sie Ihre Antwort! c) Erläutern Sie den Begriff "rekursiver Algorithmus"! Beziehen Sie sich dabei auf die Prozedur blau! d) Vergleichen Sie die Prozeduren rot und blau! Berücksichtigen Sie dabei die Problemlösungsmethoden und die Ausgaben, die die beiden Prozeduren in Abhängigkeit von dem Parameter anzahl liefern!
6 1.3 Diese Aufgabe ist mit Hilfe des PC zu lösen! 6 Gegeben sind Codewörter eines Codes. Alle Codewörter sind gleich lang und jeweils paarweise voneinander verschieden. Der Abstand zweier Codewörter wird folgendermaßen ermittelt: Die beiden Codewörter werden Zeichen für Zeichen von vorn nach hinten verglichen. Die Anzahl der Vergleiche, bei denen unterschiedliche Zeichen auftreten, ist gleich dem gesuchten Abstand. Beispiel: Die Codewörter und besitzen den Abstand 2. Für einen Code wird der kleinste auftretende Abstand seiner Codewörter ermittelt. Diese Zahl heißt Hamming-Abstand. Beispiel: Gegeben ist der folgende Code, der aus den Codewörtern für A, B, C und D besteht. A ### B ### C ### D ### Die Codewörter für A und B besitzen den Abstand 2. Die Codewörter für A und C besitzen den Abstand 2. Die Codewörter für A und D besitzen den Abstand 3. Die Codewörter für B und C besitzen den Abstand 2. Die Codewörter für B und D besitzen den Abstand 3. Die Codewörter für C und D besitzen den Abstand 5. Der Hamming-Abstand beträgt daher 2. Entwerfen und implementieren Sie ein Turbo Pascal-Programm, das die Codewörter eines Codes einliest, dessen Hamming-Abstand ermittelt und diesen ausgibt! Beachten Sie die folgenden Festlegungen: - Der Code besteht aus vier Codewörtern. - Die Codewörter bestehen aus den Zeichen 0 und 1. - Die Codewörter besitzen die Länge 5. - Sie können voraussetzen, dass der Programmnutzer paarweise voneinander verschiedene Codewörter eingibt. 16
7 2 Wahlaufgaben Einblick in die Technische Informatik Die Lebensdauer eines Akkumulators wird durch die Verläufe der Lade- und Entladevorgänge bestimmt. Das Ladegerät für den Akkumulator nimmt darauf Einfluss. Es besitzt die Schwellwertschalter S1, S2, S3, S4 und S5 und eine rote, eine gelbe und eine grüne LED. Die folgende Tabelle beschreibt die Arbeitsweise des Ladegerätes: Erläutern Sie die Begriffe "Steuerung" und "Regelung"! Beziehen Sie sich dabei auf die Arbeitsweise des Ladegerätes! 4
8 2.1.2 Die beschriebene Arbeitsweise des Ladegerätes soll durch ein Schaltnetz realisiert werden, das aus logischen Grundschaltungen besteht. Die fünf Schwellwertschalter sind die Eingänge. Die drei LED zeigen die Zustände der Ausgänge an. a) Geben Sie dazu eine Schaltbelegungstabelle an! 8 6 b) Entwickeln Sie aus der Schaltbelegungstabelle ein Schaltnetz! Eine Schaltung aus logischen Grundschaltungen soll nach Betätigen der Regenerierungstaste am Ausgang den Zustand 1 solange annehmen, bis der Schwellwertschalter S1 in den Zustand 0 geht. Geben Sie die Schaltung an! 2
9 2.2 Einblick in die Praktische Informatik Andreas, Beate, Christine, Diana, Erika, Frank, Gerd, Heike, Ines, Klaus, Lars, Manfred, Nina und Olaf wollten eine Party feiern. Sie verabredeten, sich über den Termin untereinander zu informieren. a) Übertragen Sie die Fakten aus dem folgenden Text in ein Prolog-Programm! 9 Gerd informierte Manfred über den Termin der Party. Heike informierte Olaf über den Termin der Party. Beate informierte Lars und Diana über den Termin der Party. Lars informierte Erika und Frank über den Termin der Party. Diana informierte Gerd und Heike über den Termin der Party. Erika informierte Klaus und Christine über den Termin der Party. b) Stellen Sie den Informationsfluss grafisch dar! 3 2 c) An der Party nahmen drei der vierzehn genannten Personen nicht teil. Sie wussten über den Termin nicht Bescheid. Alle anderen Personen haben an der Party teilgenommen. Erweitern Sie Ihr Prolog-Programm um ein Prädikat teilnehmer, das bei Abfrage darüber Auskunft gibt, ob eine bestimmte Person an der Party teilgenommen hat! 3 d) Formulieren Sie zu dem Prolog-Programm folgende Abfragen: Hat Ines an der Party teilgenommen? Hat Olaf an der Party teilgenommen? Geben Sie die Antworten an, die das Prolog-System auf die Abfragen liefert! Begründen Sie für beide Abfragen, warum das Prolog-System die von Ihnen genannten Antworten liefert! 4
10 10 e) Gegeben ist das Faktum p([h T],H,T). Erläutern Sie, was die Abfrage?- p([christine,diana,frank],x,y). liefert! 2 f) Erweitern Sie Ihr Prolog-Programm unter Verwendung von Rekursion um ein Prädikat korrekt! Dieses Prädikat soll bei Abfrage angeben, ob eine Liste von Personen korrekt ist. Eine Liste von Personen ist korrekt, wenn sie nur Personen enthält, die an der Party teilgenommen haben. Verwenden Sie das Faktum p aus Teilaufgabe e) und das Prädikat teilnehmer aus Teilaufgabe c). g) Formulieren zu dem Prädikat korrekt aus Teilaufgabe f) eine Abfrage! Verwenden Sie dazu eine Prolog-Liste mit von Ihnen ausgewählten Personen. 5 1
11 Einblick in die Theoretische Informatik Gegeben ist die folgende Definition der Syntax von Ganzzahl: a) Erläutern Sie, was man in einer Grammatik unter einem Nichtterminalsymbol versteht! b) Wie werden die Symbole eines Syntaxdiagramms genannt, die mit einem Kreis gekennzeichnet sind? c) Gegeben sind die folgenden vier Zeichenfolgen: Welche Zeichenfolgen sind nach der gegebenen Syntax keine Ganzzahl? Begründen Sie Ihre Antworten! 2 1 3
12 12 d) Erläutern Sie den Begriff "Parser"! 2 e) Entwerfen Sie einen Algorithmus, der für jede eingelesene Zeichenfolge feststellt, ob diese nach der gegebenen Syntax eine Ganzzahl ist! Geben Sie den Algorithmus in Form eines Struktogramms an! Geben Sie für alle Variablen, die Sie in dem Struktogramm verwenden, den entsprechenden Datentyp an! 6 f) Nach der gegebenen Syntax sind z.b. die folgenden sechs Zeichenfolgen korrekt: , , +00, +0, -0, -09 Entwerfen Sie ein Syntaxdiagramm GanzzahlNeu, das sich durch die folgenden Forderungen von dem gegebenen Syntaxdiagramm Ganzzahl unterscheidet: - Eine positive Ganzzahl hat kein Vorzeichen. - Die Null hat kein Vorzeichen. - Führende Nullen sind nicht zulässig. 6
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