Inhaltsverzeichnis - Kapitel
|
|
|
- Anton Salzmann
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Inhaltsverzeichnis - Kapitel 1. Einleitung: Die Chemie des Lebens Lipide und Membranen 4. Nukleinsäuren 5. Aminosäuren und Proteine 6. Enzyme und Katalyse 7. Vitamine & Kofaktoren 8. Stoffwechsel I: Kohlenhydratstoffwechsel 9. Stoffwechsel II: Citratcyclus & oxidative Phosphorylierung 10.Stoffwechsel III: β-oxidation & Aminosäureabbau 11.Stoffwechselphysiologie & Ernährungsbiochemie 1 2
2 Biochemische Funktionen Energielieferanten Glucose Glykogen (Tiere) Stärke (Pflanzen) Gerüst- und Strukturverbindungen Cellulose (Pflanzen) Chitin (Exoskelett) Glycokalyx (Zelloberflächen) 3 Chemische Funktionalitäten 4
3 /Saccharide Saccharide (Griechisch: sakcharon = Zucker) sind die häufigsten Biomoleküle! bestehen aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff: allgemeine Formel: (C 2 O) n mit n 3 Die unverknüpften Zuckermoleküle werden als Monosaccharide bezeichnet Monosaccharide können miteinander zu Di- und Polysacchariden verküpft werden (linear und verzweigte Polymere!) 5 Monosaccharide besitzen komplexe Stereochemie Aldohexosen besitzen 4 chirale Kohlenstoffzentren (C-Atom mit verschiedenen Substituenten) Daraus ergeben sich 2 4 (=16) verschiedene Stereoisomere für eine Aldohexose! O CO O O O C 2 O Stereozentrum (chirales Zentrum) Das letzte chirale C-Atom wird zur Bezeichnung der sogenannten D- und L- Konfiguration herangezogen! O CO O O CO O O O O O C 2 O D-Form C 2 O L-Form 6
4 Die Familie der Aldosen 7 Die Familie der Ketosen Ketohexosen besitzen lediglich 3 chirale Zentren und daher gibt es nur 2 3 = 8 Stereoisomere, jeweils vier in der D- und L-Reihe. 8
5 emiacetale und emiketale ydroxylgruppen reagieren mit Carbonylgruppen von Aldehyden und Ketonen unter Ausbildung von emiacetalen bzw. emiketalen: 9 Pyranosen und Furanosen Findet diese Reaktion innerhalb eines Moleküles statt ( intramolekular ) entstehen cyclische emiacetale bzw. emiketale: 6-Ring Aldohexose 5-Ring Ketohexose 10
6 Darstellungsvarianten stereochemisch aworth-projektion Stab-Kugel-Molekülmodell Kalotten-Modell Sessel-Projektion 11 Darstellungsvarianten 12
7 Das anomere Zentrum Befindet sich die ydroxylgruppe des anomeren Zentrums auf der entgegengesetzten Seite zu Seitengruppe am C-5, spricht man von α-(alpha)-konfiguration. Befindet sie sich auf der gleichen Seite spricht man von β-(beta)-konfiguration (es ist ein neues chirales Zentrum entstanden!) 13 Das anomere Zentrum 14
8 Verknüpfung von Monosacchariden Das anomere Zentrum kann mit einer weiteren ydroxylgruppe reagieren und eine sogenannte glykosidische Bindung ausbilden: Durch diese Reaktion entsteht entweder ein: Acetal (ausgehend von einem emiacetal) oder Ketal (ausgehend von einem emiketal). 15 Die glykosidische Bindung Die Einführung einer glykosidischen Bindung zwischen der ydroxylgruppe des anomeren Zentrums eines Zuckers mit einer anderen alkoholischen Gruppe (anderer Zucker oder andere Verbindung mit reaktiver O-Gruppe) wird als Glykosylierung bezeichnet. Sie wird mit geringem Energieaufwand unter Wasserabspaltung durch eine Kondensationsreaktion gebildet: NATUR: enzymatisch über aktivierten Zucker LABOR: Säurekatalyse mit Überschuss an Alkohol 16
9 Vom Mono- zum Disaccharid: Dimerisierung Die glycosidische Bindung ist in Gegenwart starker Säuren hydrolytisch spaltbar. 17 äufige Disaccharide: Milchzucker (Lactose) Bis zu 7% in der Milch enthalten! 18
10 Laktosetoleranz Normalerweise wird das Enzym für den Abbau von Lactose (Enzym: Lactase) nur während der Stillzeit im Menschen hergestellt und danach nicht mehr exprimiert. Durch Punktmutationen, die sich vermutlich vor ca Jahren ereigneten (Milchwirtschaft?!), wird das Gen nun nicht mehr abgeschaltet und die Lactase wird permanent exprimiert. Menschen, bei denen diese Mutation nicht auftritt, können später die Lactose nicht mehr zerlegen. In vielen Ländern kommt diese Mutation generell kaum vor. Dort sinkt die Lactaseaktivität natürlicherweise nach der Stillzeit auf ein Minimum. Symptome: ungespaltener Milchzucker gelangt in Dickdarm, von Darmbakterien aufgenommen und vergoren Gärungsprodukte: Lactat (Milchsäure), Methan (C 4 ) und Wasserstoff ( 2 ) Gase führen zu Blähungen Milchsäure ist osmotisch aktiv (osmotische Diarrhoe) 19 Laktosetoleranz In Asien und Afrika betrifft die Laktoseintoleranz den größten Teil der erwachsenen Bevölkerung (> 90 %), in Westeuropa, Australien und Nordamerika sind es 0 15 % (hellhäutige Menschen). Prozentualer Anteil von Laktoseunverträglichkeit Quelle: Zeit-Grafik/Verein für Laktoseintoleranz 20
11 äufigstes Disaccharid: Saccharose Saccharose: ensteht duch Ausbildung einer glykosidischen Bindung zwischen den anomeren Zentren einer exoglucopyranose (Glucose) und einer exoketofuranose (Fructose) Transportform für Zucker in Pflanzen! 21 Verknüpfungsvarianten Gentiobiose (Amgdalose; Bittermandel) Trehalose Cellubiose (Poly:Cellulose) Maltose (Poly: Amylose) Isomaltose (Poly: Bestandteil von Amylopectin) 22
12 Cellulose β-1,4-glykosidisch verknüpft 23 Glykogen & Stärke alpha-1,4-glykosidisch verknüpft 24
13 Bildung von Stärke Stärke wird von Pflanzen in den sogenannten Chloroplasten gebildet und gespeichert. 25 Aminozucker 26
14 Chitin - ein polymerer Aminozucker Bestandteil des Exoskeletts von Insekten, Spinnen, Krebse etc. 27 Zucker sind am Aufbau der bakteriellen Zellwand beteiligt 28
15 Zellwandbiosynthese Die bakterielle Zellwandbiosynthese ist ein bevorzugtes Ziel für die Entwicklung von Antibiotika! 29 Glycosaminoglykane Unverzweigte Polysaccharide im extrazellulären Raum Besitzen negativ geladene Carboxyl- und Sulfatgruppen Vorkommen: Bindegewebe Gefäßwände 30
16 eparin Ist kein Bestandteil des Bindegewebes Vielmehr verhindert es die Blutgerinnung ( Antikoagulant ) und wird bei Verwundung in die Blutbahn ausgeschüttet, um die Bildung von Blutgerinsel zu vermeiden Daher wird eparin in Notfällen und bei chirurgischen Eingriffen verwendet O OOC O α O OSO 3 O O D-iduronate-2-sulfate OSO 3 O N α O 3 SO O N-Sulfo-D-glucosamine-6-sulfate n 31 Proteoglykane Glycosaminoglykane der extrazellulären Matrix aggregieren kovalent und nichtkovalent mit Proteinen und bilden sog. Proteoglykane: Durch die Bürstenstruktur und den polyanionischen Charakter können Proteoglykane extrem viel Wasser aufnehmen. Kollagen bildet zusammen mit Proteoglykanen den Knorpel in Gelenken. 32
17 Proteoglykane bei der Verwundungsreaktion Bei Verwundung des Rückenmarkes werden als Reaktion Proteoglykane gebildet, die eine Regeneration der beschädigten Nervenbahnen (Axone) verhindern können Durch Behandlung mit Enzymen, die Proteoglykane auflösen können, wurden bereits Erfolge bei der Regeneration von Verletzungen im Bereich des Rückmarkes erzielt: Chondroitinase Bradbury et al., Nature, 416, (2002) 33 Glykosylierung von anderen Biomolekülen Die Verknüpfung mit Zuckerresten dient der Erkennung von bestimmten Oberflächenstrukturen, z. B. auf der Außenseite von Membranen: Diese Außenseite ist mit den verschiedensten Oligosacchariden überzogen. Diese bilden sogenannte Glycokonjugate mit Proteinen und Lipiden (siehe Kap. 3 und 5). Diese als Glycokalyx bezeichnete Schicht ist bis zu 1400 Å (= 140 nm dick. 34
18 Zuckeroberflächen sind immunologische Marker Die AB0 Blutgruppenantigene sind Oligosaccharidkomponenten von Glykolipiden auf Zelloberflächen (nicht nur rote Blutkörperchen). Individuen mit Blutgruppe A besitzen A-Antigen auf der Zelloberfläche und besitzen B-Antikörper (und vice versa). Typ AB besitzen beide Antigene aber keine Antikörper gegen A und B. Typ 0 haben keine der beiden Antigene aber beide A und B Antikörper. 35 Die Entdeckung der Blutgruppen KARL LANDSTEINER entdeckte 1901 die Blutgruppen und machte damit erfolgreiche Bluttransfusionen möglich! Derzeit werden ca. 30 verschieden Blutgruppen Unterschieden (A-B-0; Rhesusfaktor, etc.) Karl Landsteiner ( ) Nobelpreis für Medizin/Physiologie 1930 For his discovery of human blood groups 36
Kohlenhydrate und ihre Funktionen
Kohlenhydrate und ihre Funktionen Gliederung Monosaccharide Aufbau Nomenklatur Stereoisomerie/Konfiguration Zyklisierung O-glykosidische Bindung N-glykosidische Bindung Disaccharide Kohlenhydrate im Überblick
Funktion von Proteinen:
Funktion von Proteinen: Transport und Speicherung Beispiel Myoglobin / Hämoglobin Myoglobin Hämoglobin Globin-Faltung ist konserviert Häm-Gruppe Cofaktoren, Coenzyme & Prosthetische Gruppen Cofaktor wird
Kohlenhydrate Aminosäuren Peptide
Kohlenhydrate Aminosäuren Peptide Kohlenhydrate Kohlenhydrate = Saccharide Sie stellen zusammen mit Fetten und Proteinen den quantitativ größten verwertbaren (z.b. Stärke) und nicht-verwertbaren (Ballaststoffe)
Zucker und Polysaccharide (Voet Kapitel 10)
Zucker und Polysaccharide (Voet Kapitel 10) 1. Monosaccharide 2. Polysaccharide 3. Glycoproteine Kohlenhydrate oder Saccharide = essentielle Bestandteile der Organismen = Hydrate des Kohlenstoffs Grundbaustein
Kohlenhydrate (Saccharide)
Kohlenhydrate (Saccharide) Prof. Eilika Weber-Ban Institut für Molekularbiologie & Biophysik Kohlenhydrate (Saccharide) Kohlenhydrate sind aus drei Elementen aufgebaut, Kohlenstoff (), Wasserstoff () und
Kohlenhydrate Einleitung
Einleitung Kohlenhydrate (Saccharide) sind Polyhydroxycarbonyl-Verbindungen, die neben Kohlenstoff noch Wasserstoff und Sauerstoff im Stoffmengenverhältnis 2:1 enthalten. Der Begriff Kohlenhydrate ist
α- und β- Glucose können sich ineinander umwandeln
Die Reaktionen der Zucker Zuckermoleküle können in verschiedenen Formen auftreten Zuckermoleküle zeigen, da sie in verschiedenen Formen auftreten können, ungewöhnliche Eigenschaften. Da diese auch für
Chemie der Kohlenhydrate
Chemie der Kohlenhydrate Grundlegendes Der Begriff Kohlenhydrate: Wurde ursprünglich aus der Formel für Glukose abgeleitet. C 6 H 12 O 6 = C 6 (H 2 O) 6 Bzw. allgemein: C n (H 2 O) m Diese missleitende
Kohlenhydrate. Prof. Dr. Albert Duschl
Kohlenhydrate Prof. Dr. Albert Duschl Kohlenhydrate in der Nahrung Kohlenhydrate sind in zwei Formen in unserer Nahrung vorhanden: Als komplexe Zucker, wie Stärke in Getreideprodukten, und als einfache
Kohlenhydrate. spielen in der Natur eine sehr wichtige Rolle. dienen als Energiespeicher: Stärke, Glykogen
Kohlenhydrate spielen in der Natur eine sehr wichtige Rolle dienen als Energiespeicher: Stärke, Glykogen sind Bestandteile von DNA bzw. RNA, Zellwänden,... gebunden an Proteine und Lipide Einteilung der
Monosaccharide: Einfache Zucker, z. B. Glucose, Fructose, Ribose
Vorlesung 6 Kohlenhydrate Ursprünglich (Karl Schmidt, 18) bezeichnete man als Kohlenhydrate Verbindungen der Summenformel n ( ) n. Diese Definition ist nicht mehr streng gültig. Monosaccharide: Einfache
Weitere Übungsfragen
1 Strategie bei multiple choice Fragen Wie unterscheidet sich Glucose von Fructose? (2 Punkte) Glucose hat 6 C Atome, Fructose hat nur 5 C Atome. In der Ringform gibt es bei Glucose α und β Anomere, bei
DIGITAL & ANALOG
DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG WORT & BILD ~,
Auswahlverfahren Medizin Prüfungsgebiet Chemie. 6.Termin Organische Chemie Naturstoffe
Auswahlverfahren Medizin Prüfungsgebiet Chemie 6.Termin Organische Chemie Naturstoffe Kursleiter Mag. Wolfgang Mittergradnegger IFS Kurs 2009 Organische Chemie Naturstoffe Fette Kohlenhydrate Proteine
7. Zucker - Kohlenhydrate
7. Zucker - Kohlenhydrate 7.1 Die Namen und Strukturen der Kohlenhydrate Die einfachsten Kohlenhydrate sind Monosaccharide, z.b. Glucose und Fructose. Sie enthalten eine Aldehyd- oder Keton-Gruppe mit
19. Kohlenhydrate Monosaccharide
19. Kohlenhydrate 19.1. Monosaccharide Es gibt zwei Grundtypen von Monosacchariden: die Aldosen und die Ketosen. Die ersteren besitzen am ersten -Atom eine Aldehydgruppe, die andern eine Keto-Gruppe am
Grundzüge des Kohlenhydratstoffwechsels
Grundzüge des Kohlenhydratstoffwechsels 4.2 Grundzüge des Kohlenhydratstoffwechsels 4.2.1 Mono-, Oligo- und Polysaccharide Funktionen der Kohlenhydrate Kohlenhydrate erfüllen im Organismus zahlreiche wichtige
SPEYER-KOLLEG AUGUST 2003 FACHKONFERENZ CHEMIE / BIOLOGIE
STOFFPLAN CHEMIE GRUNDKURS 1. Halbjahr (K 1) 1. ATOMMODELL Kern- / Hülle-Modell (nach Bohr / Sommerfeld vereinfacht) Ergebnisse des "Wellenmechanischen Atommodells" Quantenzahlen, "Orbitale"(s-, p-, d-)
Di- und Polysaccharide
Di- und Polysaccharide Glycoside und Disaccharide Zwischen Zucker- und Alkoholmolekülen kann eine Kondensationsreaktion 1 stattfinden, indem die H-Gruppe des Alkohols mit der H-Gruppe am C1-Atom des Zuckermoleküls
Zucker und Polysaccharide (Voet Kapitel 10)
Zucker und Polysaccharide (Voet Kapitel 10) 1. Monosaccharide 2. Polysaccharide 3. Glycoproteine 2. Polysaccharide Polysaccharide = Glycane, bestehen aus glycosidisch miteinander verbundenen Monosacchariden
Organische Chemie für MST 8
Organische Chemie für MST 8 Lienkamp/ Prucker/ Rühe Inhalt 8 Chemie des Lebens: Kohlenhydrate, Aminosäuren, Fette, Peptide und Proteine, DNA 9 Aufreinigungvon organischen Strukturen: Umkristallisation,
Kohlenwasserstoffe. Alkane. Kohlenwasserstoffe sind brennbare und unpolare Verbindungen, die aus Kohlenstoff- und Wasserstoffatomen aufgebaut sind.
2 2 Kohlenwasserstoffe Kohlenwasserstoffe sind brennbare und unpolare Verbindungen, die aus Kohlenstoff- und Wasserstoffatomen aufgebaut sind. 4 4 Alkane Alkane sind gesättigte Kohlenwasserstoffverbindungen
Kohlenhydrate. Markus Tiedge. Institut für Klinische Biochemie Tel: (532)-6329 oder 6525 (Sekretariat)
Kohlenhydrate Markus Tiedge Institut für Klinische Biochemie Tel: (532)-6329 oder 6525 (Sekretariat) [email protected] Unterrichtsmaterialien: www.mh-hannover.de/institute/clinbiochemistry/
Kohlenhydrate. - elementare Zusammensetzung: C, H, O C n (H 2. O) n Klassifizierung
Kohlenhydrate Kohlenhydrate - elementare Zusammensetzung:,, n ( 2 ) n Klassifizierung Monosaccharide (einfache Kohlenhydrate, einfache Zucker) z.b. Ribose, Glucose, Fructose ligosaccharide 2 6 einfache
n Pentan 2- Methylbutan 2,2, dimethylpropan ( Wasserstoffatome sind nicht berücksichtigt )
Grundwissen : 10 Klasse G8 Kohlenwasserstoffe Alkane Einfachbindung (σ -Bindung, kovalente Bindung ) : Zwischen Kohlenstoffatomen überlappen halbbesetzte p- Orbitale oder zwischen Kohlenstoff- und Wasserstoffatomen
Kohlenhydrate. Elmar Heinzle, Technische Biochemie
Kohlenhydrate Elmar Heinzle, Technische Biochemie Klassen von Biomolekülen Proteine Nucleinsäuren Lipide Kohlenhydrate Isoprenoide Kohlenhydrate Aldehyde / Ketone mit mehreren Hydroxylfunktionen häufigste
Stoffwechsel - Energiebereitstellung - Biomoleküle
Biochemie und Stoffwechsel Biochemie Aufklärung der Stoffwechselwege und -teilschritte Identifikation der Ausgangs-, Zwischen- und Endprodukte (Stoffwechselprodukte) Enzyme sind Proteine mit Katalysatorwirkung.
Lactose. Ein Kohlenhydrat. Jahresarbeit Q2 an der Freiherr-vom-Stein-Schule in Hessisch Lichtenau. Fach: Chemie bei Herr Orth
Lactose Ein Kohlenhydrat Jahresarbeit in Chemie von Leon Grabka 1 Lactose Ein Kohlenhydrat Jahresarbeit Q2 an der Freiherr-vom-Stein-Schule in Hessisch Lichtenau Fach: Chemie bei Herr Orth Leon Grabka,
6. Carbonyl-Verbindungen
6. Carbonyl-Verbindungen Hierher gehören vor allem die Aldehyde und Ketone. (später: Die Carbonyl-Gruppe weisen auch die Carbonsäuren und ihre Derivate auf). Carbonylgruppe. Innerhalb der Sauerstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung
C. Cabrele Naturstoffe Vorlesung (SS 2004)
KLENYRATE 1. erkunft und efinition Kohlenhydrate sind in Nahrungsmitteln wie Zucker, allen Getreide und Getreideprodukten, sowie auch im olz (als Zellulose) enthalten. er Begriff Kohlenhydrate kommt von
1) Zu jedem der 11 Kapitel gibt es 10 Fragen in diesem Fragenkatalog.
FRAGENKATALOG 1 1) Zu jedem der 11 Kapitel gibt es 10 Fragen in diesem Fragenkatalog. 3) Bei der schriftlichen Prüfung kommt je eine Frage aus 10 der 11 Kapitel (10 Hauptfragen), plus eine Zusatzaufgabe.
Kohlenhydrate. Prof. Dr. Albert Duschl
Kohlenhydrate Prof. Dr. Albert Duschl Kohlenhydrate in der Nahrung Kohlenhydrate sind in zwei Formen in unserer Nahrung vorhanden: Als komplexe Zucker, wie Stärke in Getreideprodukten, und als einfache
Inhaltsverzeichnis. 3 Gesättigte Kohlenwasserstoffe (Alkane) 3.1 Offenkettige Alkane 3.2 Cyclische Alkane
Inhaltsverzeichnis 1 Chemische Bindung in organischen Verbindungen 1.1 Einleitung 1.2 Grundlagen der chemischen Bindung 1.3 Die Atombindung (kovalente oder homöopolare Bindung) 1.4 Bindungslängen und Bindungsenergien
Zusatzinformationen Kohlenhydrate Monosaccharide
Zusatzinformationen Kohlenhydrate Monosaccharide Monosaccharide Sind die einfachsten Kohlenhydrate. Müssen nicht enzymatisch gespalten werden und können deshalb vom Verdauungstrakt direkt ins Blut aufgenommen
Chemie für Mediziner. Norbert Sträter
Chemie für Mediziner Norbert Sträter Verlag Wissenschaftliche Scripten 2012 Inhaltsverzeichnis Allgemeine und Anorganische Chemie... 1 1 Atombau... 1 1.1 Fundamentale Begriffe... 1 1.2 Atome und Elemente...
Die Verwendung von Rot- und Bleistift ist untersagt! Analysieren Sie das abgebildete Antibiotikum Ampicillin unter Beantwortung folgender Fragen:
ufgabe 1 nalysieren Sie das abgebildete ntibiotikum mpicillin unter eantwortung folgender Fragen: N 2 N S N a) Geben Sie drei funktionelle Gruppen an: (3 Pkt.) 1. 2. 3. b) erechnen Sie die Summenformel:
a) Vervollständigen Sie das Freie-Enthalpie-Diagramm der Reaktion, indem Sie den zutreffenden Buchstaben A D in die leeren Kreise setzen:
1. Aufgabe Für die Reaktion R-X + u R-u + X findet man folgendes Reaktionsdiagramm: a) Vervollständigen Sie das Freie-Enthalpie-Diagramm der Reaktion, indem Sie den zutreffenden Buchstaben A D in die leeren
Kapitel 6: Kohlenhydrate : Fakten und Themen
Kapitel 6: Kohlenhydrate : Fakten und Themen > Pflanzliche Photosynthese: Glucose ist der Energiespeicher > Zucker: Anwendungen und Verwertung > Monosaccharide, ligosaccharide, Polysaccharide > Aldosen,
Chemisches Praktikum für Studierende der Humanmedizin, der Zahnheilkunde und Biologie/Lehramt
Chemisches Praktikum für Studierende der Humanmedizin, der Zahnheilkunde und Biologie/Lehramt Fachbereich Chemie der Philipps-Universität Marburg 1. Nachschreibklausur zum 2. Praktikumsteil (OC) vom 07.07.09
chulportfolio 3. Schulkonzept 3.8 Kern- und Schulcurricula Kursstufe Chemie Chemie Kursstufe 2-stündig
Bildungsstandards Kerncurriculum Schulcurriculum Empfohlener Stundenumfang 1. Chemische Gleichgewichte Die SuS können an Beispielen die Bedingungen für die Einstellung eines chemischen Gleichgewichts erklären
Kohlenhydrate C n (H 2 O) m
I_folie7 Kohlenhydrate n ( ) m Die Kohlenhydrate sind wichtige Naturstoffe, die in der Natur hauptsächlich durch die Photosynthese und anschließende eaktionen aufgebaut werden. hν ( ) [hlorophyll] Katalysator
15. Biomoleküle : Kohlenhydrate
Dienstag, 22. Oktober 2002 Allgemeine Chemie B II Page: 1 Inhalt Index 15. Biomoleküle : Kohlenhydrate Kohlenhydrate spielen in der Natur eine sehr wichtige Rolle. Sie bilden die Gerüststoffe aller pflanzlichen
VL Kurs 7: Kohlenhydrate. Angelika Stöcklinger
VL Kurs 7: Kohlenhydrate Angelika Stöcklinger Kohlenhydrate Produkte der Photosynthese Mono- Di-und Polysaccharide stellen zusammen mit Lipiden und Proteinen den größten Teil der Nahrung dar Monosaccharide
Prof. Dr. Manfred Rietz, Peter Weffers. Grundkurs Ernährung. Arbeitsheft. 1. Auflage. Bestellnummer 91477
Prof. Dr. Manfred Rietz, Peter Weffers Grundkurs Ernährung Arbeitsheft 1. Auflage Bestellnummer 91477 Haben Sie Anregungen oder Kritikpunkte zu diesem Produkt? Dann senden Sie eine E-Mail an [email protected]
Biomembranen Chemie und Aufbau der Phospholipide
Biomembranen Chemie und Aufbau der Phospholipide Phospholipide Glycerophospholipide Glycerin PO4 Phosphodiester Alkohol Biomembranen Chemie und Aufbau der Phospholipide normal in Phase I und II bei soliden
Versuch: Hydrolyse von Stärke mit Speichel
Philipps-Universität Marburg 27.01.2008 Organisches Grundpraktikum (LA) Katrin Hohmann Assistent: Ralph Wieneke Leitung: Dr. Ph. Reiß WS 2007/08 Gruppe 9, Kohlenhydrate Versuch: Hydrolyse von Stärke mit
Grundlagen zum Verständnis chemischer Reaktionen = Handwerkszeug
Grundlagen zum Verständnis chemischer Reaktionen = andwerkszeug chemische Bindung: ionische, kovalente, Dipolmomente, Bindungsstärke, Atom- und Molekülorbitale, ybridisierung Substanzklassen, funktionelle
Die kleinsten Zuckermoleküle. Zucker zeigen gemeinsame funktionelle Gruppen
Ein Kapitel Zuckerchemie Die Strukturen der Zucker Das Geheimnis aller Zucker ist: Stoffe mit mindestens 2 Hydroxygruppen (-OH) schmecken süß. Glykol (=Ethandiol) oder Glycerin (=Propantriol) schmecken
4.2. Kohlenhydrate. 4.2.1. Aufbau und Bedeutung. 4.2.2. Physikalische Eigenschaften. 4.2.3. Stereoisomerie und Fischer-Projektion
4.. Kohlenhydrate 4... Aufbau und Bedeutung Kohlenhydrate bilden mengenmäßig den größten Teil der auf der Erde vorkommenden organischen Naturstoffe. Neben Kohlenstoffatomen enthalten die meisten Kohlenhydrate
Fragen zur Vorlesung Grundlagen der Biologie (I) Teil 1: Biomoleküle (B. Moerschbacher)
Fragen zur Vorlesung Grundlagen der Biologie (I) Teil 1: Biomoleküle (B. Moerschbacher) Wieviele Elektronen, Protonen und Neutronen besitzt ein Kohlenstoffatom? Wie unterscheiden sich die Kohlenstoffisotope
Beschreiben Sie den Aufbau und die Eigenschaften der Kohlenwasserstoffe. Beschreiben Sie die Alkane allgemein.
den Aufbau und die Eigenschaften der Kohlenwasserstoffe. nur Kohlenstoff- und Wasserstoffatome mit einander verbunden Kohlenstoffatom ist vierbindig Wasserstoffatom ist einbindig Skelett aller KW wird
+ 2 [Ag(NH 3 ) 2 ]+ + 2 OH - 2 Ag + 4 NH 3. Versuch: Tollensprobe mit Glucose und Saccharose
Philipps-Universität Marburg 27.01.2008 rganisches Grundpraktikum (LA) Katrin ohmann Assistent: Ralph Wieneke Leitung: Dr. Ph. Reiß WS 2007/08 Gruppe 9, Kohlenhydrate Versuch: Tollensprobe mit Glucose
Inhaltsverzeichnis VII. Vorwort... V
VII Vorwort... V 1 Einleitung... 1 1.1 Der Begriff der Organischen Chemie... 1 1.2 Vielfalt organischer Verbindungen... 1 1.3 Ordnung in der Vielfalt... 2 2 Grundlegendes... 3 2.1 Kohlenstoff hat vier
Grundkurs Kohlenhydrate 1977/II 1977/III 1977/V 1983/I/
Grundkurs Kohlenhydrate 1975/VIII b) Beschreiben Sie die Struktur von Glucose und Fructose! c) Wie verläuft die Fehling'sche Probe mit Glucose bzw. mit Fructose? Begründen Sie die Versuchsergebnisse! 1977/I
Autotrophe und heterotrophe Organismen
Grundlagen der Umwelttechnik 5. Biomoleküle und Grundlagen des Stoffwechsels Vorlesung an der ochschule Augsburg Dr. Siegfried Kreibe 1 Autotrophe und heterotrophe rganismen Autotrophe rganismen: bauen
Die Verwendung von Rot- und Bleistift sowie Tipp-Ex ist untersagt!!!
Chemisches Praktikum für Studierende der Biologie (Bachelor) Universität zu Köln Department für Chemie Prof. Dr. A. G. Griesbeck Prof. Dr..-G. Schmalz Dipl.-Chem. Anna Falk Greinstr. 4 50939 Köln Modul:
P9 Kunststoffe Moleküle ohne Ende
SLZB Fachbereich Naturwissenschaften Fachinternes Curriculum für das Fach Chemie Klasse 10 2014/15 P9 Kunststoffe Moleküle ohne Ende 10 Bedeutung Kunststoffe Monomer, Polymer, Makromoleküle Polymerisation
4. Stereochemie. Das wichtigste Kriterium für Chiralität ist, dass sich Objekt und Spiegelbild nicht zur Deckung bringen lassen.
4. Stereochemie Auch die cis-trans-isomerie zählt zur Stereoisomerie: 4.1 Chirale Moleküle Chirale Moleküle besitzen ein asymmetrisches C- Atom = Chiralitätszentrum. Das wichtigste Kriterium für Chiralität
15. Kohlenhydrate oder Saccharide
15. Kohlenhydrate oder Saccharide 15.1. Definition Der Name Kohlenhydrat erklärt sich aus der frühen Beobachtung, dass diese Substanzen neben Kohlenstoff immer ganzzahlige Anteile von Wasser besitzen,
Herstellung von Kunsthonig
V8 erstellung von Kunsthonig Fach Klasse Überthema Feinthema Zeit Chemie Q2 Kohlenhydrate Mono- und Disaccharide 90 Minuten Zusammenfassung Bei dem Versuch wird Saccharose durch Säurehydrolyse in seine
Chemie-Tutorien zur Vorbereitung auf das Praktikum
Seite 1 von 7 LMU Co.Med (Curriculumsoptimierung Medizin) Chemie-Tutorien zur Vorbereitung auf das Praktikum 07.03.-18.03.2017 Dienstag, 07.03.2017 18.00-20.00 Uhr Grundlagen der Chemie I Donnerstag, 09.03.2017
Abb. 1: Haworth-Projektionsformel von Lactose
G8 Abituraufgaben Chemie Kohlenhydrate 2011/A1 1 Milchzucker (Lactose) kommt in der Kuhmilch mit einem Massenanteil von ca. 4,5 % vor. Personen, die an einer Lactose-Unverträgiichkeit leiden, fehlt das
Organische Chemie der biologischen Stoffwechselwege
Organische Chemie der biologischen Stoffwechselwege John McMurry / Tadhg Begley aus dem Amerikanischen übersetzt von Karin Beifuss ELSEVIER SPEKTRUM AKADEMISCHER VERLAG Spektrum k_/l AKADEMISCHER VERLAG
Einführung in die Biochemie Antworten zu den Übungsaufgaben
Einführung in die Biochemie Antworten zu den Übungsaufgaben Dank Die vorliegenden Antworten zu den Übungsaufgaben für das Seminar zum Modul Einführung in die Biochemie wurden im Wintersemester 2014/2015
Viele Ausdauersportler kennen dieses Phänomen, oftmals ist es auf einen akuten Kohlehydratmangel zurückzuführen.
(C) 2014 - SchulLV 1 von 5 Kohlenhydrate Funktion der Kohlenhydrate Draußen ist es sonnig und die Lufttemperatur beträgt 20. Das perfekte Wetter um mal wieder eine Runde joggen zu gehen. Joggingschuhe
INHALTSVERZEICHNIS MC-FRAGEN 3. ORGANISCHE CHEMIE 1 3.1 Grundzüge der chemischen Bindung 1 Säuren und Basen der organischen Chemie 5 3.2 Chemische Reaktionstypen 15 3.3 Stereochemie 39 3.4 Alkane, Cycloalkane
Material zur Vorbereitung der Prüfung im Fach Chemie
Material zur Vorbereitung der Prüfung im Fach Chemie 1 Empfohlene Literatur Duden Basiswissen Schule: Abitur Chemie Schulbücher für die Sekundarstufe II: - Chemie im Kontext, CVK Verlag - Elemente Chemie
Biochemie. Kurzes Lehrbuch der. für Mediziner und Naturwissenschaftler. Von Peter Karlson. 12., völlig neubearbeitete Auflage
Kurzes Lehrbuch der Biochemie für Mediziner und Naturwissenschaftler Von Peter Karlson 12., völlig neubearbeitete Auflage 177 Abbildungen 323 Formelbilder und Schemata 37 Tabellen 2008 AGI-Information
Zucker und Polysaccharide (Voet Kapitel 10)
Zucker und Polysaccharide (Voet Kapitel 10) 1. Monosaccharide 2. Polysaccharide 3. Glycoproteine 3. Glycoproteine Die meisten Proteine liegen als Glycoproteine vor. Die Kohlenhydratketten werden enzymatisch
b) Zeichnen Sie die beiden möglichen Isomere der Aldol-Kondensation und bezeichnen Sie die Stereochemie der Produkte.
1. Aufgabe a) Formulieren Sie den Mechanismus der durch ydroxid-ionen katalysierten Aldol- Addition und Aldol-Kondensation zwischen den beiden unten gezeigten Molekülen. + 2 2 b) Zeichnen Sie die beiden
10. Jahrgang SIS - Schulinternes Curriculum Chemie SI
Thema Unterrichtsvorhaben Standards und Kompetenzen aus Klasse 9 Kompetenzschwerpunkte Weiterführende Standards und Kompetenzen des Rahmenlehrplans aus Klasse 9 am Anfang der Jahrgangsstufe 10 aufgreifen,
Übungsfragen zur Vorlesung Einführung in die Biologie, Zell- und Molekularbiologie Teil Biochemie PD Dr. Udo Rau. (Biomoleküle allgemein)
Übungsfragen zur Vorlesung Einführung in die Biologie, Zell- und Molekularbiologie Teil Biochemie PD Dr. Udo Rau (Biomoleküle allgemein) 1) Aus welchen Elementen besteht die Zelle zu 99%? 2) Warum ist
Aufgaben der Leber. Lies den Text zur Leber und mache dir Notizen. Versuche heraus zu finden, was gespeichert, umgewandelt und abgebaut wird.
Aufgaben der Leber Lies den Text zur Leber und mache dir Notizen. Versuche heraus zu finden, was gespeichert, umgewandelt und abgebaut wird. Das Zentrallabor der Körpers Die Leber baut auf: - Glykogen,
Versuchsprotokoll: Fehling-Disaccharide
Versuchsprotokoll: Fehling-Disaccharide Zeitaufwand: Vorbereitung: Minuten Durchführung: 0 Minuten Abbau/Entsorgung: Minuten Chemikalien: Chemikalie Menge R-Sätze S-Sätze Gefahrensymbol Schuleinsatz Pentahydrat
Parotis Pankreas. Dünndarm Bürstensaum. Amylose Amylopektin Glykogen. Maltose. Glucose. Isomaltose. Saccharose. Fructose. Lactose. Galaktose.
Parotis Pankreas Dünndarm Bürstensaum Amylose Amylopektin Glykogen Saccharose Lactose Maltose Isomaltose Saccharase (Sucrase) Lactase Maltase Isomaltase Glucose Fructose Galaktose Abbau von Stärke und
GRUNDWISSEN CHEMIE 10. KLASSE
Grundwissen der 10. Klasse hemie GRUNDWISSEN EMIE 10. KLASSE (LS Marquartstein Sept. 2013) 2009 Zannantonio/Wagner LS Marquartstein 1 Grundwissen der 10. Klasse hemie Alkane= gesättigte KW: In ihren Molekülen
14. Biomoleküle : Kohlenhydrate
1 14. Biomoleküle : Kohlenhydrate Kohlenhydrate spielen in der Natur eine sehr wichtige Rolle. Sie bilden die Gerüststoffe aller pflanzlichen Zellwände, wirken als chemisches Energiespeichersystem, und
Die Verwendung von Rot- und Bleistift sowie Tipp-Ex ist untersagt!!!
Chemisches Praktikum für Studierende der Biologie (Bachelor) Universität zu Köln Department für Chemie Prof. Dr. A. G. Griesbeck Prof. Dr. H.-G. Schmalz Dipl.-Chem. Anna Falk Greinstr. 4 50939 Köln Modul:
a) Zeichnen Sie den Mechanismus für die säure-katalysierte Esterhydrolyse des unten gezeigten Carbonsäureesters.
1. Aufgabe a) Zeichnen Sie den Mechanismus für die säure-katalysierte Esterhydrolyse des unten gezeigten Carbonsäureesters. 2 -shift - 2 P wenn nur die Produkte richtig sind: + b) Ein wichtiger Essigsäureester
Biochemie/Monosaccharide1. Kohlenhydrate:
Biochemie/Monosaccharide1 Kohlenhydrate: Unter Kohlenhydraten versteht man Stoffe, deren Moleküle neben Kohlenstoff die Elemente Wasserstoff und Sauerstoff im Verhältnis 2:1 enthalten. Zu den Kohlenhydraten
Zucker, Oligosaccharide, Glycosylierung. Aus früheren Vorlesungen (OC0+1) wird als bekannt vorausgesetzt: Bildung von Halbacetalen!
Zucker, ligosaccharide, Glycosylierung Aus früheren Vorlesungen (C0+1) wird als bekannt vorausgesetzt: Bildung von Halbacetalen! Säurekatalysierte Bildung von Acetalen und Ketalen (, S,S N,N)! xocarbeniumion
BIOCHEMIE DER KOHLENHYDRATE
75 BIOCHEMIE DER KOHLENHYDRATE Gegenstand dieses Praktikumstages ist die Biochemie der Kohlenhydrate. Dazu werden zwei Experimente durchgeführt: Enzymatische Hydrolyse von Disacchariden In diesem Versuch
Versuchsprotokoll. Nachweis von Kohlenstoff und Wasserstoff in Spagetti
Anna-Lena Eicke Philipps-Universität Marburg rganisch-chemisches Praktikum (LA) Leitung: Dr. Reiß WS 08/09 12.11.08 Schulversuche Assistentin: Beate Abé Versuchsprotokoll Nachweis von Kohlenstoff und Wasserstoff
Fragen zum Thema funktionelle Gruppen Alkohol und Phenol
1. Was sind Derivate? 2. Was sind Substituenten? 3. Wann werden neu angehängte Atome oder Gruppen als Substituent bezeichnet? 4. Warum sind Substituenten so wichtig für organische Verbindungen? Alkohol
Kohlenhydrate. Diese Abbildung zeigt Strukturformeln von Zellulose und Stärke.
Lerntext Ernährung Bisher haben sich fast alle Empfehlungen der Ernährungswissenschaftler als falsch erwiesen. Gültig blieben zwei Regeln, die Menschen schon lange vor den Wissenschaftlern kannten. Man
Inhaltsverzeichnis. a. Chemie der Aminosäuren und Peptide
Inhaltsverzeichnis 1 Zelluläre Grundlagen der Biochemie Typen lebender Zellen 2 Typen biochemischer Präparationen 2 Subzelluläre Fraktionierung 3 Biochemische Funktionen der Zellorganellen 4 2 Proteine
Extraktionen von Naturstoffen in Bildern: Lactose
Extraktionen von Naturstoffen in Bildern: Lactose Hier wird die Extraktion von Lactose (Milchzucker) aus Milch dokumentiert. Genaue Extraktionsvorschrift: http://www.bio.unifrankfurt.de/biofachschaft/seiten/allgemeines/dateien/praktikumsversuche%202009.pdf
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Grundwissen: Chemie für Biologen (Sek II)
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Grundwissen: Chemie für Biologen (Sek II) Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Grundwissen: Chemie für Biologen
Fachinformation zu Kohlenhydraten
Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV Lebensmittel und Ernährung Fachinformation zu Kohlenhydraten Inhaltsverzeichnis 1 Ausgangslage...
Kohlenhydrate (Zucker)
Kohlenhydrate (Zucker) allgemein (früher): C n (H 2 O) n heute: Fischer-Projektions-Formel (FPF) Glucose: C 6 H 12 O 6 Glucose ist ein Polyhydroxyaldehyd (eine Aldose). Das beruht auf der Carbonyl- und
Naturwissenschaftliche Vorprüfung im Fach "Chemie für Zahnmediziner"
Institut für Medizinische Physik und Biophysik Berlin, April 2006 10117 Berlin, Ziegelstraße 5/9 (CCM) Naturwissenschaftliche Vorprüfung im Fach "Chemie für Zahnmediziner" Allgemeine Hinweise zur Prüfung
Geschichtliches. Seit 2000 Jahren sind Süßigkeiten bekannt und beliebt. Mittelalter: Süßwaren sind nur reichen Bürgern und dem Adel zugänglich
Geschichtliches Seit 2000 Jahren sind Süßigkeiten bekannt und beliebt Mittelalter: Süßwaren sind nur reichen Bürgern und dem Adel zugänglich Ausgangsprodukt: onig später Zuckerrohr 1806: Kontinentalsperre
Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße und Ballaststoffe sind Hauptbestandteile unserer Nahrung.
Naturstoffe In diesem Kapitel Zuckerund Kohlenhydrate Fette und Öle Aminosäuren und Eiweiße B2 Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße und Ballaststoffe sind Hauptbestandteile unserer Nahrung. Wir nehmen mit der
Chemie-Kurstufe 2-stündig Chemische Gleichgewichte Curriculum-Vorschlag LP 1: Chemische Gleichgewichte
Chemie-Kurstufe 2-stündig Chemische Gleichgewichte Curriculum-Vorschlag LP 1: Chemische Gleichgewichte Hinweise/Vorschläge für mögliche Vertiefung und Erweiterung des 30 Std an Beispielen die Bedingungen
