Protokoll zu der Sitzung vom
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- Samuel Feld
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1 Protokoll zu der Sitzung vom Universitaẗ Koblenz-Landau, Campus Koblenz, Sommersemester 2017 Bildungswissenschaften Modul 2.3 Kommunikation und Interaktion, dienstags 10:15 bis 11:45 Frau Dr. Jutta Lu tjen Protokollantinnen: Sarah Hoppe und Jana Frankenfeld Gliederung: Ergänzung zu den Protokollen vom und Weiterführung des Referates: Kommunikationstheorien und-modelle (Kommunikationsquadrat) Anwendung in der Schule Das Organonmodell Verschiedene Ich-Zustände Vier Lebensanschauungen Ergänzung zu den Protokollen vom und Bei Freire ist Reflexion die Voraussetzung zum erweiterten Denken und zur Bewußtwerdung. Seine Pädagogik findet Anklang auf der ganzen Welt. Grundlage dafür ist sein Werk "Die Pädagogik der Unterdrückten". Als Ergänzung zu Schulz von Thun hat uns Frau Lütjen eine Kommunikationswissenschaftlerin namens Frau Birkenbihl 1 genannt. Es ist ein Vorurteil, dass Frauen eher Gefühlswesen sind und Männer eher sachlich denken. Die Frau kann nämlich ebenfalls sachlich denken, hat aber oftmals durch die Familiensituation kaum die Möglichkeit eine Karriere zu machen. Es stellt sich die Frage ob Frauen beziehungsfähiger sind als Männer. Dies ist allerdings nicht hinreichend erforscht. Frau Lütjen teilte uns mit, dass es eine Brücke gibt zwischen der rechten und der linken Gehirnhälfte. Rechte Gehirnhälfte: Emotionen, Gefühle, Selbstheilung oder für heilende Prozesse zwischen Menschen Linke Hälfte: sachliches, logisches und pragmatisches Denken Wichtig: Ausgleich schaffen, unabhängig von dem Geschlecht Die Kommunikationswissenschaftlerin Birkenbihl sagt, dass Frauen gerne erzählen und mit ihrem Partner häufig nur reden möchten. Der Mann fasst dies auf und fragt sich dann "Was will die Frau von mir?" und "Was soll ich tun?". Während die Frau hingegen nur ihr Erlebtes mit ihrem Partner teilen möchte, um durch ihn eine Bestätigung bzw. eine Rückmeldung zu erhalten, ist der Mann sehr handlungsorientiert und versteht daher oft nicht, dass die Frau gar nicht mehr erwartet, als ein gemeinsames Gespräch. Zu beachten ist aber, dass es hierzu keine Untersuchungen gibt, sondern dies lediglich Beobachtungen von Frau Birkenbihl sind. 1 Vera F. Birkenbihl Kommunikations Probleme
2 Weiterführung des Referates: Kommunikationstheorien und-modelle Im Anschluss wiederholten die Referenten das Kommunikationsquadrat von Schulz von Thun. Er unterscheidet in seinem Modell zwischen einem Sender mit vier Schnäbeln und einem Empfänger mit vier Ohren. Es gibt vier Ebenen auf denen kommuniziert wird: Sachebene: reine Information der Nachricht Selbstkundgabe: was ich von mir selbst preisgebe Beziehungsebene: Was ich von dir halte/ wie ich zu dir stehe Appell: Was ich von dem anderen erwarte/ was du machen sollst Im Anschluss stellen uns die Referenten hierzu zwei Beispiele vor. Erstes Beispiel: Mann: Der Müll ist voll : sachlich und neutral. Frau versteht dies direkt als Appell: Bring den Müll weg. Wichtig sich eindeutig auszudrücken, um Missverständnisse vermeiden zu können.
3 Zweites Beispiel: Als zweites Beispiel schauten wir ein Video von Loriot auf YouTube. Das Video handelt von einem Gespräch zwischen einer Frau und einen Mann. Der Mann sagt eine rein sachliche Information und die Frau versteht dies direkt als Appell und/oder auf der Beziehungsebene. Dies läuft im Anschluss soweit aus dem Ruder, dass sie sich konstant falsch verstehen. Als Ergänzung sagte Frau Dr. Lütjen, dass die Frau in dem Video ihm zwar etwas Gutes tun möchte, dies aber eher dazu führt, dass sie mit ihm umgeht als würde eine Mutter-Sohn Beziehung vorliegen. Vermutlich hört sie die Antworten und hat daraufhin ein schlechtes Gewissen, dass sie die Zeitschriften nicht holt. Aber um dem zu entgehen, spielt sie es zurück mit der Aussage, dass er nicht immer erwarten soll, dass sie die Zeitschriften holt. Dies ist eine häufig vorkommende Falle in Beziehungen. Unterschwellige Nachrichten sind vom Empfänger schwer zu erkennen! Anwendung in der Schule: Als Beispiel nannte uns Franziska, dass ein Lehrer derart genervt ist oder sich von einem Schüler gestört fühlt, dass er den daraus entstanden Frust an einem anderen Kind rauslässt. Wichtig: Situationen bewusst zu machen, um dann einen Umgang damit finden zu können in Konfliktsituationen die Ursache herauszufinden Sein eigenes als auch das non-verbale und verbale Verhalten der Schüler zu reflektieren Die Umsetzung ist nicht so einfach, da es erstmal wahrgenommen werden muss. Viele Lehrer wissen häufig nicht wohin mit dem entstandenen Frust. Ein Tipp um damit umzugehen ist, inne zu halten, runter zu fahren und erstmal nichts zu machen um sich zu beruhigen. Sonst kann es dazu führen, dass weitere Schüler mit in den Konflikt reingezogen werden. Dieses Innehalten hängt allerdings oft damit zusammen, dass durch den Stress die Luft angehalten wird. Um dies zu vermeiden, können zum Beispiel Atemtechniken herangezogen werden.
4 Exkurs: Atemübung 1. Augen zu 2. Gerade hinsetzen, 3. Hände auf Oberschenkel ablegen, Daumen und Zeigefinger zusammenbringen 4. Auf den Atem achten 5. Rechte Hand auf den Bauch 6. Bauch loslassen -> Atem geht tiefer 7. Durch Nase einatmen -> Ausatmen durch halb geöffnete Lippen (Kerze auspusten) 8. Mindestens 8 solche Atemzüge nehmen 9. Nachspüren Eine zweite Möglichkeit die uns Frau Dr. Lütjen vorstellte, ist die Supervision. Es gibt Einzel-, Gruppen- oder Fallsupervision Hier kann die Ursache für empfundenen Stress oder Störungen im Unterricht ergründet und besprochen werden. Auch über Ängste oder etwas was einen persönlich mitgenommen hat, können sich die Lehrer in der Supervision austauschen. Das Organonmodell (Karl Bühler) Sprache als Werkzeug -> mit dem jemand seinem Gesprächspartner etwas vermitteln will Darstellung (Gegenstand, Sachverhalt -> reine Information!), Ausdruck(Selbstauskunft) und Appell (soll beim Gegenüber etwas auslösen) Wichtig: jede Nachricht muss alle 3 Funktionen enthalten! Bsp.: Mutter zu Kind: Wo bist du gewesen? Mutter= Sender Kind= Empfänger Sachverhalt: Kind kommt zu spät Appell: komm nächstes Mahl pünktlich Ausdruck: ich habe mir Sorgen gemacht
5 Transaktions-Analyse nach Berne Warum reagiert der Mensch so wie er reagiert? Bsp.: 2 fremde Menschen treffen aufeinander: entweder entsteht peinliche Stille oder sie lernen sich kennen Stimulus: Hallo Sender Antwort (Reaktion): Hallo Empfänger Verhalten wird angeboten, es wird angenommen (gleiche Währung) -Rolle des Empfängers und Senders können schnell ausgetauscht werden. -> Sie antwortet mit Hallo : Nun ist sie der Sender. -Psychologie: Warum Menschen so miteinander umgehen wie sie es tun oder warum sie es nicht anders tun Verschiedene Ich-Zustände 1. Eltern-Ich: Wie wir im Eltern-Ich reagieren und agieren hängt von unseren Kindheitserfahrungen ab. Wie wir andere Eltern gesehen haben und wie unsere Eltern zu uns waren. 2. Erwachsen-Ich: Wie ich grade auf jemanden reagiere (tatsächliches Alter ist egal) 3. KindheitsIch: Bestimmt davon wie ich als Kind war. Was ich für Erfahrungen sammelte als Kind. Wie andere Menschen zu mir waren als ich ein Kind war oder auf mein Verhalten reagierten. In verschieden Situationen dominiert einer der Ich- Zustände und bestimmt unser Verhalten
6 Bsp.: Soll ich die teure Jacke kaufen die mir sehr gut gefällt? Kindheits ich: Kaufen der Jacke aus trotz Eltern Ich: Du kannst dir die Jacke nicht leisten (kritisch gegenüber dem Kind) Erwachsenen ich: Vermittler (rational) Entscheidung treffen für das Kind 4 Lebensanschauungen: 1. Ich bin nicht ok. Du bist ok. meist im Kindheitsalter, kann aber auch später sein durch niedriges Selbstwertgefühl. Setzt eigenen Wert herab. Wenn ich mich mit jemand streite von dem ich mehr halte als von mir selbst 2. Ich bin nicht ok. Du bist nicht ok. Ich bin nicht zufrieden mit mir aber ich finde dich auch nicht so gut. Wir sind beide nicht gut so wie wir sind. Wir bleiben im Konflikt stecken, ich kann mir nicht helfen aber du kannst auch mir nicht helfen. OFT nicht mit sich im reinen und überträgt das auf andere. 3. Ich bin ok. Du bist nicht ok. Ich bin mehr wert als du. Ich akzeptiere deine Lösung nicht. NARZISTISCHES Verhalten, wird oft ausgelöst durch Erfahrungen mit Eltern bei denen Kinder sich nicht richtig versorgt fühlen. Oder auch Eltern die ihr Kind missbrauchen. Bei solchen Erfahrungen stellt man fest, auf alle anderen ist kein Verlass. Auf mich schon. Grundlage für kriminelles Verhalten. 4. Ich bin mit mir im reinen aber du bist auch ok. Das wäre optimal! Das ist der Zustand der jeder erwachsene erreichen soll. Konfliktlösung auf Augenhöhe
7 Parallele Transaktion (optimal): 2 Gekreuzte Transaktion:
8 Latente Transaktion: Enthält verdeckte Botschaft -> Problem Anwendung in der Schule: Kind Fragt: Was soll ich da machen? Falsch: Antwort: Ich habe es dir schon dreimal erklärt! Ich manifestiere Schüler im Kindheitsich Hierachiegefälle entstanden, nicht auf Augenhöhe kommuniziert! Richtig: Antwort: Was denkst du denn? Fühlt sich im erwachsenen Ich gestärkt 4 4
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